Archiv der Kategorie: Allgemein

SVEN HELFRICH VERTRITT DIE WIW IM GEMEINDERAT KELTERN

Die WIW zieht in das Ratsgremium in Ellmendingen ein !

Die Lenk- und Organisationsgruppe (LOG) der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER gratuliert von ganzem Herzen

2024-06-12

Glückwunschkarte für den zukünftigen Gemeinderat Sven Helfrich. Foto siehe Quellenangabe. Layout: Heiderose Manthey.

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Dietenhausen / Dietlingen / Ellmendingen / Niebelsbach / Weiler. Unser Kandidat aus Dietlingen, Sven Helfrich, hat es geschafft. Er zieht für die Ziele
der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW) in den Gemeinderat ein !

Herzlichen Glückwunsch, lieber Sven !

Wir stehen hinter dir !

Und der Ausruf dieser nachfolgenden Zahlen, das war unser Ruf, um an den Felsen2, die uns gezielt in den Weg gestellt wurden, nicht zu zerschellen: “8 – 10 – 18 !!!“.

Aufgrund der auf uns hereinbrechenden Aufträge, die wir aufgrund des Gegensturms gesondert vornehmen mussten, kamen wir nicht mehr zum Veröffentlichen.

Aber jetzt bringen wir zumindest die allerwichtigste Botschaft rüber:


* Sven hat es geschafft !!! *



Allen Kandidaten, die sich für das Programm und die Ziele der WIW haben aufstellen lassen, unser bester Dank ! Nur mit der Mithilfe jedes Einzelnen konnten wir dieses Ergebnis erringen und erzielen !






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2Lest besonders diese beiden Artikel:

Wahlausschuss, Verwaltung und die für die Gemeinde Keltern zuständigen Aufsichtsbehörden erteilen trotz Auskunftspflicht nach § 99 Verwaltungsgerichtsordnung KEINE Auskunft !

Geht es hier um Wahlbetrug ?

„Noch nie war das Erstellen einer Liste mit so viel Widerstand, Auskunftsverweigerung und Lügen seitens der Behörden verbunden !“, so die Leiterin der Lenk- und Organisationsgruppen mehrerer Listen und Gründerin zweier Wählervereinigungen für den Gemeinderat Keltern, Heiderose Manthey

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Zur PDF “An das Kommunal- und Prüfungsamt, Landratsamt Enzkreis” Mail vom 16. Februar 2024 um 08:58 Uhr

http://www.archeviva.com/wp-content/uploads/2024/02/2024-02-16-d-mailwahlausschussunterlagen-geschw-300dpi-01-33-20240218221205-79.pdf
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Hackerangriff auf WIW ?!?!

Bevölkerung informiert per ARCHE-Mobil, Schwarzes Brett, LED-Band und Anschläge an der Scheune im Wegle

So sieht unsere Internetpräsenz auf unserer Webseite nach der Beschädigung aus !


1Quelle der Girlande: VINFUTUR
https://www.amazon.de/VINFUTUR-Herzlichen-Gl%C3%BCckwunsch-Gratulation-Graduation/dp/B08F1FMDCX/ref=asc_df_B08F1FMDCX/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=696222050586&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=3133425718137197667&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9041931&hvtargid=pla-950314873369&psc=1&mcid=af2910381e1438b9b7119d2a282afd2d&th=1&psc=1&gad_source=1

Präsidentin der ARCHE: „Unser Land ist definitiv kaputt !“

Bundesgerichtshof bestätigt Urteil des Landgerichts Hannover wegen Mordes an einem vierjährigen Kind aus Barsinghausen

Mutter und Stiefvater des Tatopfers erhalten lebenslänglich wegen Misshandlung eines Vierjährigen mit Fleischklopfer u.a.

Tödliche Folge durch Herbeiführen innerer Blutungen und eines Schädel-Hirn-Traumas

2024-06-04

Bundesgerichtshof. Das Landgericht: „Aufgrund der Verletzungen und des schlechten Allgemeinzustands erkannten die Angeklagten, dass der Junge qualvoll versterben würde, und nahmen dies billigend in Kauf, weil sie sich in ihrer Beziehung durch den Jungen gestört fühlten.“. ARCHEVIVA fragt: „Wir bekommen ja noch nicht mal die mörderischen Entgleisungen auf Kinder und Jugendliche in unserem eigenen Land in den Griff. Wie können wir uns denn dann anmaßen, über andere Länder urteilen zu können, und warum maßen wir uns an, für andere Länder ein Integrationsland sein zu wollen ? Warten jetzt nur noch Mord und Totschlag auf uns, bis wir ganz platt sind ?“ Foto: Otto Teebaum. Layout: Heiderose Manthey.

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Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) teilt in seiner Pressemitteilung Nr. 122/2024 vom 04. Juni 2024
den Beschluss vom 29. Mai 2024 – unter Aktenzeichen 6 StR 194/24 geführt – der Öffentlichkeit mit.

In der Mitteilung der Pressestelle des Bundesgerichtshofes heißt es wörtlich: „Das Landgericht Hannover hat die Angeklagten – Mutter und Stiefvater des Tatopfers – jeweils wegen Mordes und weiterer Straftaten zu lebenslanger Freiheitsstrafe als Gesamtstrafe verurteilt und bei beiden Angeklagten die besondere Schwere der Schuld festgestellt.

Quälen und Misshandeln eines Vierjährigen mit Fleischklopfer bis zu dessen Tod
und Misshandlung dessen sechsjähriger Schwester

Nach den vom Landgericht getroffenen Feststellungen quälten und misshandelten die Angeklagten einvernehmlich aus „erzieherischen Gründen“ den vierjährigen Jungen und seine zwei Jahre ältere Schwester. Anfang Januar 2023 schlugen sie mit einem „Fleischklopfer“ auf Körper und Kopf des auch durch Nahrungsentzug geschwächten Jungen ein, der drei Tage später an den Folgen innerer Blutungen und eines Schädel-Hirn-Traumas verstarb. Aufgrund der Verletzungen und des schlechten Allgemeinzustands erkannten die Angeklagten, dass der Junge qualvoll versterben würde, und nahmen dies billigend in Kauf, weil sie sich in ihrer Beziehung durch den Jungen gestört fühlten.

Die auf die Revision der Angeklagten erfolgte rechtliche Überprüfung durch den 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben. Das Urteil ist damit rechtskräftig.“

Das vorinstanzliche Urteil erließ das Landgericht (LG) Hannover mit Urteil vom 11. Dezember 2023 unter Aktenzeichen 34 KLs 9/23.

„Vorschriften aus dem StGB: 

  • 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

… sonst aus niedrigen Beweggründen,

…oder grausam …

einen Menschen tötet.

  • 57a Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe

(1) Das Gericht setzt die Vollstreckung des Restes einer lebenslangen Freiheitsstrafe zur Bewährung aus, wenn

  1. nicht die besondere Schwere der Schuld des Verurteilten die weitere Vollstreckung gebietet … .“

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Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten

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2024-05-24
aktualisiert 2024-05-27 | 2024-06-03

Bundesgerichtshof. Das Landgericht: Mutter leidet „auf Grund einer früher erlittenen Hirnblutung an einer organischen Persönlichkeitsstörung“. ARCHEVIVA fragt: „Welche bis zum Zeitpunkt der Tat nicht gelösten Grausamkeiten müssen der Mutter widerfahren sein, dass sie diese Tat begangen hat ?“ Foto: Heiderose Manthey.


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Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) teilt in seiner Pressemitteilung Nr. 116/2024 vom 24. Mai.2024 den Beschluss vom 14. Mai 2024 – unter Aktenzeichen 1 StR 124/24 geführt – der Öffentlichkeit mit.

In der Mitteilung der Pressestelle des Bundesgerichtshofes heißt es wörtlich: „Das Landgericht hat die Angeklagte wegen Heimtücke-Mordes an ihren Kindern zu einer Freiheitsstrafe von dreizehn Jahren verurteilt.

Der Entschluss der Mutter: Ihre Söhne und dann sich selbst töten, um zu zeigen, dass sie ihre Söhne zurückholen kann

Nach den Feststellungen des Landgerichts nahm die Angeklagte ihre beiden sieben und neun Jahre alten Kinder vor Ostern 2023 zu einem einwöchigen Umgangskontakt zu sich; das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die beiden Söhne war dem Vater durch das Familiengericht übertragen worden. Angesichts des bevorstehenden Urlaubs der Kinder mit ihrem Vater und dessen neuer Lebensgefährtin beschloss die Angeklagte, das aus ihrer Sicht bestehende Unrecht zu beenden und zu demonstrieren, dass sie in der Lage sei, sich die Kinder zurückzuholen. Sie entschloss sich daher, ihre beiden Söhne und im Anschluss sich selbst zu töten. Zunächst verabreichte die Angeklagte den ahnungslosen Kindern Medikamente mit so starker zentralnervöser Dämpfung, dass diese zu einer Gegenwehr nicht mehr in der Lage waren. Dies bewusst ausnutzend erstickte die Angeklagte sodann die in ihren Kinderzimmern im Bett liegenden Söhne.

Minderung der Steuerfähigkeit der Mutter liegt bei der Tat vor¹

Bei Begehung der Tat war die Angeklagte, die auf Grund einer früher erlittenen Hirnblutung an einer organischen Persönlichkeitsstörung litt, in ihrer Steuerungsfähigkeit erheblich vermindert.

Die revisionsgerichtliche Überprüfung des Urteils durch den 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben. Der Senat hat die Revision der Angeklagten daher verworfen. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.“

Das vorinstanzliche Urteil erließ das Landgericht (LG) Mannheim mit Urteil vom 22. Dezember 2023 unter Aktenzeichen 1 Ks 200 Js 11762/23.


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aktualisiert 2024-06-03

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Das Bundesverfassungsgericht bei den Feierlichkeiten zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes in Berlin

Grund zur Feier im Angesicht eines eventuell drohenden Krieges ?

Zum Geburtstag viel Glück ?

2024-05-23

Das Grundgesetz feiert am 23. Mai 2024 seinen 75. Geburtstag. ARCHEVIVA fragt: „Sollen wir gratulieren oder vielmehr alles tun, damit die Inhalte des Grundgesetzes umgesetzt werden ?“ Foto: Heiderose Manthey


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Karlsruhe.
 Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Presseveröffentlichung herausgegeben. Die Bezeichnung der Mitteilung lautet Nr. 46/2024 vom 22. Mai 2024.

Bundesverfassungsgericht Karlsruhe. ARCHEVIVA fragt: „Erinnern wir uns an das Lied von Udo Jürgens „Lieb Vaterland magst ruhig sein !“ und an das von Reinhard Mey „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht !“ ? Foto: Heiderose Manthey..


Hierzu der Kurztext wörtlich: „Das Grundgesetz feiert am 23. Mai 2024 seinen 75. Geburtstag. Dieses Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Ihnen in Berlin feiern. Die Feierlichkeiten beginnen um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Marienkirche. Im Anschluss findet auf dem Forumsplatz vor dem Bundeskanzleramt um 12 Uhr ein Staatsakt statt, zu dem rund 1100 Gäste erwartet werden. Nach der musikalischen Eröffnung wird sich Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier mit einer Ansprache an die Festgesellschaft wenden.

 

Vom 24. bis 26. Mai 2024 findet ein Demokratiefest rund um das Bundeskanzleramt und das Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags statt.

Das Bundesverfassungsgericht präsentiert sich in der Nähe des Kanzleramtes

Das Bundesverfassungsgericht präsentiert sich in unmittelbarer Nähe des Tipis am Kanzleramt in einem interaktiven Pavillon. Bürgerinnen und Bürger können sich dort am Freitag, dem 24. Mai 2024 (ab 14 Uhr) sowie Samstag, dem 25. Mai und Sonntag, dem 26. Mai (jeweils ab 11 Uhr) über die Arbeitsweise des Bundesverfassungsgerichts informieren und bei Interviews mit Richterinnen und Richtern des Bundesverfassungsgerichts einen persönlichen Eindruck von ihnen gewinnen. Zudem werden auf großen Bildschirmen Kurzfilme über die Arbeit und bedeutsame Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts gezeigt, wie etwa die neu produzierte Videoreihe „Meine Grundrechte“.

Das Bundesverfassungsgericht lädt Sie herzlich zum Mitfeiern ein und freut sich auf Ihren Besuch.“


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2024-05-20

Bundesverfassungsgericht Karlsruhe. ARCHEVIVA fragt: „Könnte denn die Ausweisung eines Amtes – wie das des Polizeipräsidenten – ein politisches Ziel gewesen sein ?“ Foto: Heiderose Manthey.

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Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht. Die Bezeichnung dafür lautet Nr. 44/2024 vom 16. Mai 2024.

Hierzu der Kurztext wörtlich:

„Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass § 37 Abs. 1 Nr. 5 des Beamtengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (LBG NRW) in den Fassungen vom 21. April 2009 und vom 14. Juni 2016 mit Art. 33 Abs. 5 des Grundgesetzes (GG) unvereinbar und nichtig ist. Die Vorschrift stuft die Polizeipräsidenten in Nordrhein-Westfalen als politische Beamte ein und ermöglicht damit ungeachtet ihres Status als Beamte auf Lebenszeit ihre jederzeitige Versetzung in den einstweiligen Ruhestand.

Der Kläger des Ausgangsverfahrens war Polizeipräsident von Köln. Nach den Ereignissen in der „Kölner Silvesternacht“ 2015/2016, als es im Bereich des Kölner Doms und des Bahnhofsvorplatzes unter anderem zu zahlreichen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kam, wurde der Kläger im Januar 2016 in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Hiergegen erhob er Klage. Das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen hat das Verfahren ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht § 37 Abs. 1 Nr. 5 LBG NRW zur Prüfung vorgelegt.

  • 37 Abs. 1 Nr. 5 LBG NRW verstößt gegen Art. 33 Abs. 5 GG und ist daher nichtig. Die Möglichkeit

der jederzeitigen Versetzung eines Polizeipräsidenten in den einstweiligen Ruhestand greift in das Lebenszeitprinzip in der Ausprägung der grundsätzlichen Unentziehbarkeit des statusrechtlichen Amtes ein. Dieser Eingriff ist nicht durch besondere Sacherfordernisse des betroffenen Amtes gerechtfertigt. Weder der den Polizeipräsidenten in Nordrhein-Westfalen zugewiesene Aufgabenbereich oder der ihnen zugemessene Entscheidungsspielraum noch ihre organisatorische Stellung, der Umfang der ihnen auferlegten Beratungspflichten gegenüber der Landesregierung oder andere Gesichtspunkte weisen das Amt des Polizeipräsidenten als ein „politisches“ aus.“


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„Elternverantwortung nach Trennung und Scheidung“

Elternkongress 2024 eine kritische Bestandsaufnahme zur aktuellen Familienrechtspraxis

Wechselmodell – Umgang – Bedürfnisse der Kinder – Bindungsabbrüche

2024-05-17

Elternkongress. 2024 in Karlsruhe. Väteraufbruch für Kinder: Bestandsaufnahme zur aktuellen Familienrechtspraxis. Foto: Heiderose Manthey.





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Frankfurt/Karlsruhe. Ein großer Andrang wird für die begrenzt verfügbaren Plätze am 29. Juni 2024 für den nunmehr 4. Elternkongress in Karlsruhe erwartet, so schreibt der Väteraufbruch für Kinder e.V. in seiner Einladung. Daher bittet er um frühzeitige Anmeldung, bis zum 31. Mai 2024 zur vergünstigten Frühbucheroption.

Die Eckdaten

 

UNSERE KINDER
Elternverantwortung nach Trennung und Scheidung

29. Juni 2024 von 9:00 bis 18:00 Uhr

Gemeindezentrum St. Hedwig, Königsberger Str. 55, 76139 Karlsruhe

Die Einladung

„Mit seinem Elternkongress unter dem Motto „Eltern sein – Eltern bleiben“ hat der Landesverein Baden-Württemberg des Väteraufbruch für Kinder e. V. im Jahr 2016 eine Kongress-Serie initiiert, die die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familien, den noch immer bestehenden Reformbedarf und die Rolle der familialen Professionen im Kontext von Trennung und Scheidung thematisiert. Darüber hinaus werden Impulse für die Politik angestrebt. Die Reihe der Kongresse wurde durch Corona und Energiekrise unterbrochen. Wir freuen uns darauf, mit dem 4. ELTERN-KONGRESS 2024 an die Tradition der Kongressreihe anschließen und neue Signale setzen zu können. In diesem Jahr wollen wir mit dem Titel „Elternverantwortung nach Trennung und Scheidung“ eine kritische Bestandsaufnahme zur aktuellen Familienrechtspraxis vorstellen und mit den Teilnehmenden ausführlich diskutieren. Wir wollen gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die einerseits dem Unmut Luft macht über das Verharren in unpassenden Strukturen, die schon lange nicht mehr in der Lage sind, den Anforderungen der gesellschaftlichen Realität gerecht zu werden und andererseits Lust auf konstruktive Veränderung erzeugt.

Dafür haben wir renommierte Expertinnen und Experten eingeladen, die aus ihrem jeweiligen Blickwinkel die Entwicklung und den Stand der Familienrechtpraxis darstellen und kommentieren werden.

Zum Thema

  • Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf
    „Zehn Jahre Wechselmodell – und was kommt jetzt?“
     
  • Jürgen Rudolph, Richter a.D. und Rechtsanwalt
    „Der Umgang mit dem Umgang – Realität, Möglichkeiten und Chancen“ 
     
  • Ursula Kodjoe, Diplom-Psychologin, Mediatorin und Gutachterin
    „Was braucht unser Kind? Wie können wir seine Bedürfnisse erfüllen?“ 
     
  • Dr. Stefan Rücker
    „Brücken bauen, nicht Mauern – Neue Wege in der Bewältigung trennungsinduzierter Bindungsabbrüche im Familienrecht“

Organisatorisches

Anmeldung

Interessierte können sich ab sofort anmelden. Wir rechnen mit einem großen Andrang für die begrenzt verfügbaren Plätze. Daher ist eine frühzeitige Anmeldung zu empfehlen. Bis zum 31. Mai 2024 gibt es eine vergünstigte Frühbucheroption. Nutzen Sie bitte dazu bevorzugt die Online-Anmeldung.
 
Bitte leiten Sie diese Einladung auch an andere Interessierte weiter. 

Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen und lebendige Gespräche auf dem kommenden Elternkongress.“

Veranstalter

Bundesgeschäftsstelle
Herzogstr. 1a
60528 Frankfurt/M.
Tel. 069 – 13 39 62 90
eMail bgs[ä]vafk.de   

Beitrags- und Spendenkonto
Frankfurter Volksbank e.G. 
IBAN   DE31 5019 0000 7700 0180 70

Infomöglichkeiten
Hotline für Erstberatung:  01805 – 120 120
kostenloses Abo: Väteraufbruch Newsletter

Halten SIE die Verbindung. WIR berichten.

Teilnahme am J20-Gipfeltreffen der Präsidentinnen und Präsidenten der obersten Gerichte und Verfassungsgerichte der G20-Staaten

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ARCHEVIVA fragt: WER gibt die Themen für das Gipfeltreffen vor ? Von wessen Hand werden diese gesteuert ?

2024-05-15
aktualisiert 2024-05-20

Bundesverfassungsgericht Karlsruhe. ARCHEVIVA fragt: „Wer gibt die Themen für das Gipfeltreffen vor ? Von wem werden diese gesteuert ?“ Foto: Heiderose Manthey.




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Karlsruhe.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht. Die Bezeichnung dafür lautet Nr. 43/2024 vom 15. Mai 2024.

Die Themen der Arbeitssitzung

Soziale Inklusion – Klimaklagen – Digitale Wandel – Neue Technologien – Leistungsfähigkeit der Justiz

Hierzu lautet der Kurztext:

„Vom 12. bis 14. Mai 2024 nahm der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M. (Yale), am J20-Gipfeltreffen der Präsidentinnen und Präsidenten der obersten Gerichte und Verfassungsgerichte der G20-Staaten in Rio de Janeiro (Brasilien) teil. Themen der Arbeitssitzungen waren die Rolle der Gerichte bei der Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und sozialer Inklusion, Klimaklagen und nachhaltige Entwicklung sowie der digitale Wandel und der Einsatz neuer Technologien zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Justiz.“

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2024-05-12

Kandidaten der WIW verfolgen die Vorgänge des Wahlausschusses und der Gemeindeverwaltung Keltern. Foto: Heiderose Manthey



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Dietenhausen / Dietlingen / Ellmendingen / Niebelsbach / Weiler. „So viel Unehrlichkeit, Verweigerung, Manipulation und diktatorisches Verhalten habe ich seit meiner kommunalpolitischen Aktivitäten zur Erhöhung der Demokratisierung in der Gemeinde Keltern¹ seit dem Jahr 1989 noch nie erlebt. Es schaudert mich förmlich, was hier passiert !“, so die Gründerin der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW) und der Freien Wähler, Heiderose Manthey.

Lesen Sie den Mailverkehr zwischen Heiderose Manthey und der Vorsitzenden des Wahlausschusses, Nastassia Di Mauro, und deren Stellvertreterin, Claudia Honnen, in Kürze !

Wir bitten um Geduld !


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¹Manthey: „Jetzt ist das Landratsamt wegen der Veröffentlichungserlaubnis für die WIW im Amtsblatt Keltern eingeschaltet.“

Stellvertretende Hauptamtsleiterin Honnen reagiert nicht auf Fristsetzung
Fehlt die Demokratie in Deutschland gänzlich ?
Hier: Bundeskriminalamt (BKA), Landeskriminalamt (LKA), verschiedene örtlich zuständige Polizeibehörden, Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA/EPPO), Nordatlantikpakt (NATO), Militär und Militärpolizei der Alliierten, Vereinte Nationen (UNO), UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Menschenrechtsrat (UNHRC), „Strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung“ – (SLAPP-) Beauftragte der Europäischen Union (EU), Pressereferenten der EU, Bundesministerium für Justiz, Bundesverfassungsgericht (BVerfG), Bundesministerium der Verteidigung, Bundeswehr nun informiert

²Verwaltungsgerichtsordnung
Teil II – Verfahren (§§ 54 – 123)
9. Abschnitt – Verfahren im ersten Rechtszug (§§ 81 – 106)

„§ 99 [Vorlage- und Auskunftspflicht der Behörden; In-Camera-Verfahren]

(1) 1Behörden sind zur Vorlage von Urkunden oder Akten, zur Übermittlung elektronischer Dokumente und zu Auskünften verpflichtet. 2Führen Behörden die Akten elektronisch, sind diese als digital durchsuchbare Dokumente vorzulegen, soweit dies technisch möglich ist. 3Wenn das Bekanntwerden des Inhalts dieser Urkunden, Akten, elektronischen Dokumente oder dieser Auskünfte dem Wohl des Bundes oder eines Landes Nachteile bereiten würde oder wenn die Vorgänge nach einem Gesetz oder ihrem Wesen nach geheim gehalten werden müssen, kann die zuständige oberste Aufsichtsbehörde die Vorlage von Urkunden oder Akten, die Übermittlung der elektronischen Dokumente und die Erteilung der Auskünfte verweigern.

(2) 1Auf Antrag eines Beteiligten stellt das Oberverwaltungsgericht ohne mündliche Verhandlung durch Beschluss fest, ob die Verweigerung der Vorlage der Urkunden oder Akten, der Übermittlung der elektronischen Dokumente oder der Erteilung von Auskünften rechtmäßig ist. 2Verweigert eine oberste Bundesbehörde die Vorlage, Übermittlung oder Auskunft mit der Begründung, das Bekanntwerden des Inhalts der Urkunden, der Akten, der elektronischen Dokumente oder der Auskünfte würde dem Wohl des Bundes Nachteile bereiten, entscheidet das Bundesverwaltungsgericht; Gleiches gilt, wenn das Bundesverwaltungsgericht nach § 50 für die Hauptsache zuständig ist. 3Der Antrag ist bei dem für die Hauptsache zuständigen Gericht zu stellen. 4Dieses gibt den Antrag und die Hauptsacheakten an den nach § 189 zuständigen Spruchkörper ab. 5Die oberste Aufsichtsbehörde hat die nach Absatz 1 Satz 2 verweigerten Urkunden oder Akten auf Aufforderung dieses Spruchkörpers vorzulegen, die elektronischen Dokumente zu übermitteln oder die verweigerten Auskünfte zu erteilen. 6Sie ist zu diesem Verfahren beizuladen. 7Das Verfahren unterliegt den Vorschriften des materiellen Geheimschutzes. 8Können diese nicht eingehalten werden oder macht die zuständige Aufsichtsbehörde geltend, dass besondere Gründe der Geheimhaltung oder des Geheimschutzes der Übergabe der Urkunden oder Akten oder der Übermittlung der elektronischen Dokumente an das Gericht entgegenstehen, wird die Vorlage oder Übermittlung nach Satz 5 dadurch bewirkt, dass die Urkunden, Akten oder elektronischen Dokumente dem Gericht in von der obersten Aufsichtsbehörde bestimmten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. 9Für die nach Satz 5 vorgelegten Akten, elektronischen Dokumente und für die gemäß Satz 8 geltend gemachten besonderen Gründe gilt § 100 nicht. 10Die Mitglieder des Gerichts sind zur Geheimhaltung verpflichtet; die Entscheidungsgründe dürfen Art und Inhalt der geheim gehaltenen Urkunden, Akten, elektronischen Dokumente und Auskünfte nicht erkennen lassen. 11Für das nichtrichterliche Personal gelten die Regelungen des personellen Geheimschutzes. 12Soweit nicht das Bundesverwaltungsgericht entschieden hat, kann der Beschluss selbständig mit der Beschwerde angefochten werden. 13Über die Beschwerde gegen den Beschluss eines Oberverwaltungsgerichts entscheidet das Bundesverwaltungsgericht. 14Für das Beschwerdeverfahren gelten die Sätze 4 bis 11 sinngemäß.“

Quelle: https://dejure.org/gesetze/VwGO/99.html

Hinweis: Dieser Artikel wird auch auf der Webseite der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW) in Kürze erscheinen.

Halten SIE die Verbindung. WIR berichten.

Prof. Dr. Aris Christidis – Moderator der Dampfwalze für Recht und Gerechtigkeit in: Symposium „Zielscheibe Kind und Bindung“

Vorkämpfer und Garant Prof. Dr. Aris Christidis an der Seite von Dr. Andrea Christidis: Titanische Doppelspitze ausgefahren gegen Missbrauch von Kindern

Die Autorin: „Diese Seite ist einer Kämpferin für das Leben gewidmet: Meiner Mutter Luise Manthey, Hebamme, zu ihrem heutigen Geburtstag“

2024-05-11
aktualisiert 2024-05-20

Pressesymposium „Zielscheibe Kind und Bindung“. Foto: © AXIONResist. Layout: Heiderose Manthey.



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Wetzlar. Ein Pressesymposium allererster Klasse ! Die Psychologin und Kämpferin für das Recht der Kinder auf beide Eltern, Familie und Gesundheit, Dr. Andrea Christidis hat neben ihrem Mann, Prof. Dr. Aris Christidis, als Durchschlag-Doppelspitze zwei starke Flügel bekommen, um gegen den gnadenlosen, abscheulichen und brutalen Missbrauch von Kindern vorgehen zu können.

Die Dampfwalze, die Kindesmissbrauch eliminieren wird, hat sich in Gang gesetzt !

Aufzeichnung der Live-Sendung mit anschließenden Pressefragen und schriftlichen Kommentaren der Zuschauer

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ANBC_OkQc2A

Fragen der Presse an das Symposium, bestehend aus Psychologen, Kriminologen, Anwälten und Wissenschaftlern

Prof. Dr.-Ing. Aris Christidis¹, Naturwissenschaftler und Professor für Informatik, MWGFD-Vorstandsmitglied

Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Evolutionsbiologe – AK Evolutionsbiologie, Freiburg i.Br., Germany & The Systems Biology Group, Palo Alto, San Francisco / Stanford, CA, USA

RA Markus Matuschczyk, Rechtsanwalt mit besonderem Fokus auf Familienrecht, Erbrecht, Wirtschaftsrecht, Delikts- und Strafrecht

Uwe Kranz, „Sexueller Missbrauch von Kindern – eine Analyse“, Ltd. Ministerialrat a.D.

RA Edgar Siemund, Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Wirtschafts- und Strafrechts, AfA-Mitglied und MWGFD-Unterstützer

Dr. Andrea Christidis, Psychologin, Gründerin von AXIONResist, Systemische Familientherapeutin und Gutachterin in forensischer Psychologie, MWGFD-Vorstandsmitglied

RA Manfred Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Schwerpunkt: Familienrecht, Erbschaftsrecht, Baurecht

Dr. med. Heinrich Fiechtner, Hämatologe und internistischer Onkologe, Palliativmediziner sowie Politiker (parteilos)

Erwin Prüfert, Versicherungsfachwirt, zertifizierte Datenschutzkraft, Mitglied im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BVD) e.V., forensische Datenanalyse und Expertisen

Benjamin Vater, Sicherheitsberater und Vormund


INHALTE aus dem Pressesymposium „Zielscheibe Kind und Bindung“

[Weitere Einzelvorträge von AXIONResist – Video-Kurzzusammenfassung am Ende des Berichtes]

INHALTE aus dem Pressesymposium „Zielscheibe Kind und Bindung“ im Kanal „Sapere Aude“


 
 

💥LIVE | Pressesymposium AXION Resist – Zielscheibe Kind und Bindung💥
Dr. med. Heinrich Fiechtner: Vortrag „Eltern und ihre Sorgen um ihre Kinder“ mit dem Titel „Zwischen Hammer und Amboss“, Elementare Rechtsbrüche

 
 
 
 
 

INHALTE aus dem Pressesymposium „Institutionelle Übergriffe auf unsere Kinder“

Pressesymposium zum Thema „Institutionelle Übergriffe auf unsere Kinder
https://www.mwgfd.org/kindeswohl/

Ex-LKA Chef Uwe Kranz: Es gibt Kinderschänderringe bis in höchste Kreise
https://report24.news/ex-lka-chef-uwe-kranz-es-gibt-kinderschaenderringe-bis-in-hoechste-kreise/

Dieser Professor erklärt, weshalb Gendertheorie die Irrlehre eines Pädophilen ist
https://report24.news/dieser-professor-erklaert-weshalb-gendertheorie-irrlehre-eines-paedophilen-ist/

Pressesymposium zum Thema „Institutionelle Übergriffe auf unsere Kinder
https://www.mwgfd.org/2023/09/pressesymposium-zum-thema-institutionelle-uebergriffe-auf-unsere-kinder/

Trailer zu Pressesymposium am 28. September 2023
https://www.mwgfd.org/2023/09/trailer-ist-raus-pressesymposium-am-28-september-2023/

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD): „Institutionelle Übergriffe auf unsere Kinder“, Kinderraub und Missbrauch von Kindern
http://www.archeviva.com/mediziner-und-wissenschaftler-fuer-gesundheit-freiheit-und-demokratie-mwgfd-institutionelle-uebergriffe-auf-unsere-kinder-kinderraub-und-missbrauch-von-kindern/

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Lesen und sehen Sie hierzu auch

Paul Brandenburg
Der Rechtsstaat hat abgedankt: Martin Schwab mit Paul Brandenburg, Karolin Ahrens & Gordon Pankalla

„Der Rechtsstaat versagt auf breiter Front. So warnte bereits 2019 ein Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichtes. Heute erleben wir, wie er gänzlich abdankt, sagt Rechtsprofessor Martin Schwab. Strafurteile stünden immer häufiger schon zu Prozessbeginn fest und die Justiz verfolge Bürger und auch kritische Juristen aus politischen Gründen. Das bestätigen die Rechtsanwälte Karolin Ahrens und Gordon Pankalla. Die drei Juristen berichten aus dem Alltag vor Gericht, diskutieren die zunehmenden Schikanen des Apparates und die Frage, wie wir zu einem Neuanfang kommen (Live-Aufzeichnung vor Publikum: 23.4.2024, Berlin).“

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Legende

Prof. Dr. Aris Christidis. Moderator des Symposiums „Zielscheibe Kind und Bindung“. Foto: © AXIONResist.






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¹Prof. Dr.-Ing. Aris Christidis, ehem. Technische Hochschule Mittelhessen, Giessen Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaftler und Professor für Informatik, MWGFD-Vorstandsmitglied– Moderator im Symposium „Zielscheibe Kind und Bindung“

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aktualisiert 2024-05-20

Video – Kurzzusammenfassung des Symposiums

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PqVVkr4yBZI

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