Kategorie-Archiv: Allgemein

Gesundheitliche Auswirkungen von Elternverlust in der Kindheit

Wissenschaftliche Analyse: Risiko für das erste Auftreten einer schweren Depression oder eines Alkoholmissbrauchs

2017-02-17

München. „Kontaktverlust zu einem Elternteil durch Trennung – nicht aber durch Tod – führte zu einem erhöhten Risiko, an einer Alkoholerkrankung zu erkranken. Am ausgeprägtesten war dies bei Kontaktverlust zur lebenden Mutter, hier war das Erkrankungsrisiko für Alkoholabhängigkeit signifikant erhöht (iHR = 4,70 mi p <0,0001) mit einer errechneten Erholungszeit von 115,5 Jahren.“

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Wissenschaftliche Studien ergeben: Kontaktverlust zu leiblichen lebenden Eltern macht krank. Erbschädigungen sind die Folge.

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„Die Kinder wurden bezüglich ihrer leiblichen Eltern bei Kontaktverlust durch Trennung in etwa doppelt so stark und fast dreimal so lange belastet wie bei Kontaktabbruch durch Tod.“

Lesen Sie die gesamte wissenschaftiche Analyse wissenschaftlicher Literatur zu Depression als Folge von Trennung der Kinder ihren von leiblichen Eltern in der NZfam, Ausgabe 21/2015 von Anna Prinz und Ursula Gresser.

Der ARCHE e.V. gibt bekannt

Aufklärungsfilme für die Bundesregierung und das Europäische Parlament

DOWNLOAD Flyer Aufklärungsfilme

2017-02-12

ARCHE Journalisten Volker Hoffmann Heiderose Manthey_03a

Foto: Der Filmemacher Volker Hoffmann und die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey klären Regie­rungsverantwortliche über die  e r b s c h ä d i g e n d e n F o l g e n  bei – von ihren leiblichen Eltern – isolierten Kindern auf.

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Rastatt/Weiler. Für ihre Aufklärung-Kampagne über die humanitäre Massenkatastrophe „Kindesraub“ produzierten Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE Weiler, und der Filmemacher Volker Hoffmann in Folge drei Aufklärungsfilme über kid – eke – pas Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome.


Adressaten: Abgeordnete der deutschen und europäischen Regierungen, juristische Fakultäten und Fachverbände der Psychologie und Psychiatrie

Tagtäglich handelt es sich deutschlandweit um ca. 400 von einem Elternteil und um ca. 200 von beiden Eltern isolierte und entfremdete Kinder.¹

Von ihren leiblichen Eltern getrennte Kinder erkranken seelisch und körperlich. Diese Krankheit geht in die nächsten Generationen über, wie Wissenschaftler konstatieren.

Heiderose Manthey ist eine der Manager der weltweit agierenden ehrenamtlichen kid – eke – pas – Bewegung zur Überwindung von Kindesraub, Erst-Beraterin bei Akutfällen von Elternteilen, die aufgrund der ohnmächtigen Schmerzen nach Bindungsabbruch zu ihren Kindern von Selbstmord bedroht sind. Als Vorsitzende des ARCHE e.V. erschuf sie das Online-Magazin www.ARCHEVIVA.com mit aktuellen Berichten zu den Menschenrechtsverbrechen, die GEGEN die UN-Konventionen von Justiz und Jugendämtern ausgeführt werden durch Isolation der Kinder von ihren Eltern. Aufnahmen im selbst erschaffenen ARCHE-Studio und Interviews vom Petitionsausschuss im Europäischen Parlament u.a. veröffentlichte sie auf ARCHE VIVA Youtube.

Manthey wies schon in den KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN, auf den fehlenden Gedanken des Weltfriedens hin: „Wenn jeder seine Kinder lieben könnte, wie käme dann einer auf die Idee, den Vater oder die Mutter anderer Kinder erschießen zu wollen ?“ In dem Filmemacher Volker Hoffmann fand sie einen streitbaren Gefährten, der schon einige Filme zu Menschenrechtsverbrechen (Missbrauch in Justiz und Psychiatrie etc.) produziert hatte.

Familien-Zerriss – Ohne meine Tochter

Gekreuzigte Väter – Melktiere der Justiz

Schachmatt der Justiz – Prof. Christidis schreibt Rechtsgeschichte

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FILME VON HEIDEROSE MANTHEY UND VOLKER HOFFMAN

SCHACHMATT DER JUSTIZ
Prof. Christidis schreibt Rechtsgeschichte

Zum Hintergrund

Täglich werden an die 400 Kinder auf die im Film gezeigte oder auf ähnliche Weise von einem Elternteil entfremdet und missbraucht. Rechtsanwalt Saschenbrecker gibt an, dass ca. 80.000 Kinder im Jahr in Obhut genommen werden, also von beiden Elternteilen getrennt werden.

Viele Kinder leiden ihr Leben lang unter diesen Traumatisierungen. Diese Schädigungen gehen ins Erbgut über.

Veröffentlicht am 01.01.2017

Prof. Dr. Aris Christidis erlebt als Grieche eine Trennung von Frau und seinen beiden Söhnen, die sein Leben vollkommen verändert. Im Kampf um den Erhalt der Bindung zu seinen Kindern wird er mit Justiz-, Gutachter- und Jugendamtswillkür konfrontiert, die ihn immer tiefer in den Moloch der men­schenrechtsverachtenden Justiz stürzt: Falschbeschuldigung und Korruption begegnen ihm jahrelang und versuchen ihn zu zermürben.

Nach über 100 Prozessen und zwei Vorträgen im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments in Brüssel sieht er immer noch keine Möglichkeit seinen Söhnen im Leben begegnen zu können. „Inzwischen ist es ihnen peinlich, einen griechischen Vater zu haben.“, so Christidis im Film.

In seinem jahrelangen Kampf tritt er stellvertretend für viele zig-Tausende von Vätern und Müttern ein, die dem deutschen Rechtssystem hilflos ausgesetzt sind und körperlich und materiell ruiniert werden.

Jetzt setzt Christidis zum Gegenschlag an. Er klagt gegen das Land Hessen mit einem Schadenersatzanspruch von 25.000€. Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt ist Dr. Deichmann. …

GEKREUZIGTE VÄTER
… oder die Melktiere der Justiz

Veröffentlicht am 21.12.2016

Kindesraub und Menschenrechtsverbrechen

„In der deutschen Familienjustiz werden durch den willkürgesteuerten und geradezu paradox praktizierten Missbrauch des (nicht definierten) Begriffs ‚Kindswohl‘ Kinderseelen zerstört.

Dieses Verbrechen geschieht durch Entfremdung des Kindes von einem Elternteil – in der Regel von seinem Vater. Ca. 10% Mütter sind betroffen.

Dabei ist das Grundmuster dieses Menschenrechtsverbrechens immer das gleiche. …

FAMILIEN-ZERRISS
Ohne meine Tochter

Veröffentlicht am 17.01.2017Ein Menschenrechtsverteidiger flieht ins Exil

Marc verlässt Deutschland.


Er ist einer von zig-Tausenden Vätern, die nach der Trennung von der Mutter ihres Kindes mit Hilfe von Justiz, Jugendämter und mitwirkenden Behörden der Trennungs- und Scheidungsindustrie amtstechnisch fertiggemacht werden. …

ARCHE Film FAMILIEN-ZERRISS Heiderose Manthey Volker Hoffmann_01

Zum Film „FAMILIEN-ZERRISS

ARCHE Film SCHACHMATT DER JUSTIZ Heiderose Manthey Volker Hoffmann_01

Zum Film „SCHACHMATT DER JUSTIZ

ARCHE Film GEKREUZIGTE VÄTER Manthey Volker Hoffmann_01

Zum Film „GEKREUZIGTE VÄTER

¹ARCHEVIVA

Offener Bereich Volker Hoffmann

Kindeswohl und Epigenetik

Emotionen – Fakten – Zahlen – Prognosen: Frontmann des VAfK Karlsruhe zur Überwindung von Kindesraub und Entfremdung

Fiese Tricks von Anwälten und Richtern

In den Mühlen der (Familien-)Gerichtsbarkeit

Am 04.03.2017 in Essen: Workshop VII des VAfK Köln

von admin VAfK Köln

2017-02-11

Workshop des VafK Köln in der Alten Feuerwache

Workshop des VafK Köln in der Alten Feuerwache. Foto: blickpunktx.de

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Köln. Trennung ist nicht nur mit viel persönlichem Leid verbunden; oftmals gerät man auch in die Mühlen der (Familien-)Gerichtsbarkeit. Und oft wundert man sich dann, daß das, was da geschieht, was man da erlebt, so gar nichts mit dem zu tun hat, was man als Recht empfindet.

Das mag daran liegen, daß man aufgrund eigener starker emotionaler Betroffenheit selbst den klaren Blick dafür verloren hat, was objektiv Recht ist. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß man im Rahmen des Trennungskonflikts sich das erste Mal veranlaßt sieht, eine/n Rechtsanwalt/–anwältin aufzusuchen, ihn/sie zu beauftragen, und/oder das erste Mal mit einem Gerichtsverfahren konfrontiert wird. Aber auch derjenige, der schon eigene Erfahrungen mit z.B. „allgemeinen zivilrechtlichen Gerichtsverfahren“ oder mit verwaltungs-, sozial- oder finanzgerichtlichen Verfahren hat, wird sich oftmals ungläubig die Augen reiben, wenn er sein erstes familiengerichtliches Verfahren erlebt.

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Drei-Länder-Bikerconvoi gegen Missbrauch und für Kinderrechte

1. BIKERDEMO 2017 für die Rechte der Kinder

Lindau am Bodensee wartet am 1. Mai mit Infostand am Hafen, neben Mangturm

Es folgen Berlin, Karlsruhe und Mannheim am 08. und am 15. Juli

2017-02-10

Lindau. Die Aktivistin Sabine März ruft in Facebook Betroffene, Rechtsanwälte und Freunde auf, an der Demo am 1. Mai zur Überwindung von kid – eke – pas und für die Rechte der Kinder teilzunehmen und so der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Kinder geschützt werden müssen und weder entfremdet noch auf irgendeine andere Weise missbraucht werden dürfen.

 

ARCHE BIKERDEMO Lindau Sabine März Timo Hertfelder_00

Plakat: Timo Hertfelder

 

„Auch Autos, die mit Schildern gegen Missbrauch und für Kinderrechte ausgestattet sind, können mitfahren, wenn sie sich bei mir angemeldet haben.“, so die Aktivistin. „Zusätzlich erfolgt ein Demomarsch. So können alle mitmachen, egal, ob mit Motorrad, Auto oder zu Fuß.“

Kontakt und Veranstalter: Sabine März

Weitere BIKERDEMOs 2017 folgen

ANIMATIONS-FILM für die BIKERDEMO am 08. Juli in Mannheim: Germanen MC Mannheim sind dabei !

BIKER SCHÜTZEN KINDER

Germanen MC Mannheim … europaweite Vorreiter

Zum ANIMATIONSFILM: Geplante BIKDERDEMOS für Umsetzung der Kinderrechte

verankert in der UN-Konvention über die Rechte des Kindes, in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und im Grundgesetz

2017-02-04

ARCHE Volker Hoffmann Journalist und Filmemacher Rastattt_03bANIMATIONSFILM von Journalistin Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, und Filmemacher Volker Hoffmann

Mannheim/Rastatt/Weiler. Für die Umsetzung der Idee einer BIKERDEMO hatte der Otto Höfler den richtigen Kontakt. Und Norbert Vilimek, Präsident des MC Germanen Mannheim, war gleich dabei. Gemeinsam haben sie den Startschuss für die BIKERDEMO 2017 gegeben, die inzwischen von Mannheim ausgehend in mehreren Städten Deutschlands und auch in der Schweiz, in Österreich, in Holland und in Italien stattfinden soll.

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AUFKLÄRUNGSFILME an die Abgeordneten des Bundestages und des Europäischen Parlaments

Die Aufklärungsfilme „GEKRKEUZIGTE VÄTER“, „SCHACHMATT DER JUSTIZ“ und „FAMILIEN-ZERRISS“ von Heiderose Manthey und Volker Hoffmann, die bereits an die Verantwortlichen der Bundesregierung, an alle Abgeordneten des Bundestages und des Europäischen Parlaments geschickt wurden, werden auf einer Leinwand abgespielt. Namhafte Vorkämpfer der kid – eke – pas – Szene, die mitunter schon seit 20 Jahren an der Thematik zur Überwindung des Bindungsabbruches und der Isolation von Kindern arbeiten, werden vor Ort einschneidende Reden halten.

Der Kommentar

zum Artikel Nachweisbarkeit Sexuellen Missbrauchs

von Horst Schmeil

2017-01-24

Den Kommentar heute spricht Diplompädagoge Horst Schmeil.

Den Kommentar heute spricht Diplompädagoge Horst Schmeil.

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Güstrow. „Wer die Wormser Prozesse miterlebt hat, wird auch die Aussage des Mainzer Arztes kennen …

Es gibt nur zwei unzweifelhafte Beweise für einen sexuellen Missbrauch:

1. den Missbraucher in flagranti erwischen und
2. eine Schwangerschaft.

Alle anderen ‚Beweise‘ sind irrelevant.

Ein aussagepsychologisches Gutachten hat eine Aufklärungsquote von ca. 70 %. Weitaus genauer (ca. 95%) ist der Polygrafentest von ausgebildeten Personen. Hierzu gehört in Deutschland vor allem die Dipl.-Psych. Gisela Klein aus Köln.“

Nachweisbarkeit Sexuellen Missbrauchs

Diese und weitere Methoden, den liebenden Elternteil zu verschrotten

Interview von Heiderose Manthey mit der Dipl. Psychologin Dr. Ute Hoffmann

in PAPA-YA, Fachmagazin für kind-gerechte Familienpolitik¹

2017-01-21

Dr. Ute Hoffmann bei der Preisverleihung für PAPA-YA an der Uni Paderborn.

Dr. Ute Hoffmann. Foto:  Preisverleihung für PAPA-YA an der Uni Paderborn.

Saarbrücken/Weiler. „Meinem eigenen angelernten Verständnis zufolge war Sexueller Missbrauch bislang ein unumstößlicher Handlungsablauf zwischen einem ‚Stärkeren‘ und einem ‚Schwächeren'“, schreibt die Autorin in PAPA-YA, „wobei der Stärkere dem Schwächeren Gewalt in Form von aufgezwungener und tatsächlich ausgeführter Sexualität antut und diese in Form von Energie in den Körper des Schwächeren stößt.

Vorwurf des Sexuellen Missbrauchs als Methode den liebenden Elternteil zu verschrotten

Bei den Vätern aus Trennungs- und Scheidungssituationen, die mir in den letzten Jahren begegneten, wurde ich eines anderen belehrt: Ich traf landauf, landab auf Väter, die fast ohnmächtig in Selbsthilfegruppen ankamen und unter Tränen in die Runde hinausstotterten: ‚Meine Frau hat mich des Sexuellen Missbrauchs an meiner Tochter angezeigt!‘ Wie ein Metzgerhaken hatten sich diese und ähnliche Vorwürfe – oft auch lediglich Angst-Bekundungen von Müttern – in das Fleisch der Väter hineingebohrt.

… genauso haltlos wie der Vorwurf der Psychischen Erkrankung

Und angebliche Experten bohrten zum Schaden der liebenden Beziehung zwischen Vater und Tochter in dieser Wunde – ohne irgendeinen Beweis, also völlig haltlos, wie mir erst durch das folgende Interview mit Frau Dr. Ute Hoffmann bewusst wurde.“

... und ich wie im Tran Thomas hinterher.

… regiert im Dunkeln: Vorwurf Sexuellen Missbrauchs.

So wie Müttern oder Großmüttern von der Seite der Entfremdenden Elternteile landläufig allzu  gerne eine ‚Geisteskrankheit‘ vorgeworfen wird, die blitzschnell vom Umfeld aufgegriffen werden kann zur zusätzlichen Verleumdung des abzuspaltenden Elternteils, so wird Vätern sehr gerne der Vorwurf des Sexuellen Missbrauchs gemacht. Zu Recht oder zu Unrecht, der Nachweis freilich ist sehr schwer zu führen.

Vorwürfe des Sexuellen Missbrauchs und der Psychischen Krankheiten sind in Trennungs- und Scheidungsangelegenheiten wüste Methoden, einen liebenden Elternteil zu verschrotten.

Lesen Sie das gesamte Interview mit Dr. Ute Hoffmann über die Nachweisbarkeit SexuellenMissbrauchs.

¹Ausgabe PAPA-YA 01/13 S. 30f.
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers von PAPA-YA, Jörg Mathieu

Menschenrechtsverteidiger muss wegen Verfolgung das Land verlassen

Neuer Film: „FAMILIEN-ZERRISS … Ohne meine Tochter“

Trotz Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht Kindesentzug !

2017-01-18

Mitten in einer eiskalten Januarnacht: Ein sorgeberechtigter Vater und Menschenrechtsverteidiger verlässt das Land. Ohne seine Tochter.

Inmitten einer eiskalten Januar-Nacht: Ein sorgeberechtigter Vater und Menschenrechtsverteidiger verlässt das Land. Ohne seine Tochter.

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Baden-Airport. Ein Vater verlässt Deutschland … mitten in der Nacht, so vor vier Tagen geschehen am Flughafen von Baden-Baden. Volker Hoffmann und Heiderose Manthey zeichnen in ihrem neuen Film die Geschichte einer menschenverachtenden Vertreibung: Ein Menschenrechtsverteidiger muss wegen Verfolgung das Land seiner Väter hinter sich lassen.

Die Geschichte

Marc verlässt Deutschland.

Er ist einer von zig-Tausenden Vätern, die nach der Trennung von der Mutter ihres Kindes mit Hilfe von Justiz, Jugendämter und mitwirkenden Behörden der Trennungs- und Scheidungsindustrie amtstechnisch fertiggemacht werden.

Marcs emotionaler Zustand und seine körperliche Gesundheit ist durch die vier Jahre andauernde Zermürbung an dem Punkt angekommen, an dem Deutschland für ihn nur noch zur Qual wurde.

Staatliche Verfolgung anstatt Problemlösung

Der Druck auf seine Person durch die staatliche Verfolgung hat derartige Ausmaße angenommen, dass er aus Deutschland flieht. Er verlässt das Land seiner Väter und somit auch seine Tochter, um sein Leben sicher zu stellen.

Trotz anteiligem Sorgerecht und Aufenthalt-Bestimmungsrecht hat Marc seine Tochter fast zwei Jahre lang nicht mehr gesehen.

Das Recht der Enkelin auf ihre Großmutter wurde dem Kind genauso verwehrt wie die liebevolle Beziehung des Kindes zu seinem Vater.

Schmerz und Sehnsucht bleiben.

Der Film „FAMILIEN-ZERRISS“ entstand wie die Filme „GEKREUZIGTE VÄTER“ und „SCHACHMATT DER JUSTIZ“ in Kooperation von RASTATTT mit www.ARCHEVIVA.com.
(c) Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt, info[ät]videologe

Bilder aus dem Film FAMILIEN-ZERRISS … Ohne meine Tochter

Zum Film

Weitere Filme von Heiderose Manthey und Volker Hoffmann

Film Gekreuzigte Väter … Melktiere der Justiz

Film Schachmatt der Justiz – Prof. Dr. Christidis schreibt Rechtsgeschichte

Zwangsweise Öffnung für gesetzliche W I L L K Ü R : Der Begriff „KINDESWOHL“

Nicht für das undefinierte ‚Wohl‘, sondern für KINDERRECHTE und FAMILIENERHALT eintreten

Einsatz für das Stärken der Kinder muss blitzschnell erkennbar sein !

2017-01-12

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Dem Missbrauch Tor und Tür geöffnet über den Begriff „KINDES-WOHL“. Ehemaliger Familienrichter und Rechtsanwalt Hans-Christian Prestien.

Weiler/Berlin. Anlässlich der bevorstehenden BIKERDEMO 2017 führte die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, vorgestern ein Telefonat mit dem ehemaligen Familien- und Jugendrichter (1977-2009) und dem Rechtsanwalt (1983-1993), Hans-Christian Prestien, der gemeinsam mit seiner Frau Maria Prestien (Konrektorin a.D.) die hier unterlegte ABC-Kindervertretung herausgegeben hat. 

Prestien hat von der in Gang kommenden BIKERDEMO bereits gehört und mit seinem juristischen Wissen die wichtigsten Gesetze für die deutschlandweite Demo der UN-Konventionen über die Rechte des Kindes, die Europäische Menschenrechtskonvention und das Grundgesetz zitiert.

Rechtliche Verankerung der Kinderrechte und des Familienerhalt

Verankert seien die Kinderrechte in der UN-Konvention über die Rechte des Kindes, in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und im Grundgesetz, zu benennen sind im Grundgesetz Art. 1 Würdevolle Behandlung, Art. 2 Freie Entfaltung der Persönlichkeit und körperliche und seelische Unversehrtheit und Art. 6 das Recht auf Eltern

In der EMRK Art. 7 sei das Recht auf Familie, in Art. 9,3 das Recht auf Kontakt und Beziehungen, in Art. 16 der Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen Eingriffe und Beeinträchtigungen, kein Kind dürfe willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in seinem Privatleben, Familie, Wohnung oder Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden und in Art. 37 das Verbot der Folter aufgeführt

Der Begriff „Kindeswohl“ zwingt zur Willkür !

In Art. 8 EMRK sei das Recht eines jeden Bürgers auf Familie garantiert, die Achtung auf Familienleben. Und gleichzeitig sei in Art. 16 ein Willkürverbot ausgesprochen.

Wörtlich sagt Prestien: „Der Begriff ‚Kindeswohl‘ zwingt zur Willkür, der Begriff ist nicht auslegungsfähig ! Dieser Begriff „WOHL“ verlangt von dem Anwender (also vom Richter) SEINE eigenen unbewussten Wertmaßstäbe anzuwenden und zu projizieren.

Das Wort ‚WOHL‘ ist weder anwendbar noch überprüfbar.“

Wer sich also FÜR Kinder einsetzt, muss dies klar nach der vorliegenden Rechtsprechung formulieren !

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Lesen Sie auch:

Generationsübergreifender Schaden für das familiäre Gesamtsystem

Prestien: Daher Konfliktvermeidung nach Trennung und Scheidung und Stärkung der Familien !

Wie so viele Richter hatte bspw. auch Familienrichter Klaus Ganßauge vom Amtsgericht Pforzheim, zuvor AG Bruchsal, in dem hier unterlegten Bericht des Pforzheimer Kurier auch das „Wohl des Kindes im Blick“ und in zumindest einem der ARCHE konkret vorliegenden Fall eine ganze Familie zerstört. Mehrere von den Kinderrechten gänzlich abgewandte Fälle aus dem AG Pforzheim liegen der ARCHE vor.

Internationales Netzwerk beteiligt: Ganzen Familien geschieht unglaubliches Unrecht

Behörden verdienen sich an den zerbrochenen Familien satt

Außer den Betroffenen interessiert das niemanden

2017-01-09

Hilferufe und harte Erkenntnisse erreichen ARCHE täglich.

Hilferufe und teils knallharte Erkenntnisse über unser derzeitiges System – auch  i n t e r n a t i o n a l  betrachtet – erreichen ARCHE täglich.

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Weiler. Den nachfolgenden Brief an die ARCHE, den wir gestern erhielten, dürfen wir in der vorliegenden anonymisierten Form veröffentlichen. Er umfasst das ganze Ausmaß der Familienzerstörung in Deutschland und vermutlich auch die Hintergründe für die Zersetzung in anderen Staaten.

DER BRIEF

„Sehr geehrte Frau Manthey,

seit Jahren arbeiten Sie und viele anderen für den Schutz der Familien mit ihren Kindern.

Das habe auch ich viele Jahre versucht. Der Auslöser war der Fall Petra Heller.

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kid = Kindesraub [nicht nur] in Deutschland.

Ausmaß der Verfehlungen noch nicht mal im Traum vorzustellen: Aus angeblicher Hilfeleistung wird Missbrauch

Zu Beginn konnte ich mir das Ausmaß der Verfehlungen noch nicht einmal im Traum vorstellen. Erst nach und nach kam ich dahinter, dass wir es hier mit einem undurchdringlichen ”Dschungel”, einem internationalen Netzwerk, mit besten Verdienstmöglichkeiten zu tun haben.

Gerade weil praktisch alle in den Jugendschutz eingebundenen Behörden (Jugendämter, Gesundheitsämter, Ärzte, Psychiater, Gutachter, Verfahrenspfleger, Polizei, Justiz, Schule, Kindergärten und Heime, Kirchliche Hilfsorganisationen wie D… und C…, bis hin zur Politik) “zusammen arbeiten” und so eigentlich dazu beitragen sollten, dass ein gut funktionierendes, behördenübergreifendes Hilfesystem zur Abwehr einer schweren Gefährdung des Kindeswohls dienen müsste und so für ein betroffenes Kind im Notfall lebensrettend sein müsste, besteht gleichzeitig die Gefahr, dass sich jeder auf den anderen verlässt und keiner unabhängig von den anderen den Sachverhalt prüft.

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eke = Eltern-Kind-Entfremdung.

Klüngelei: Goldene Nase verdienen durch das Verstecken des einen hinter dem anderen

Dazu kommt, dass sich dann jeder hinter dem anderen “verstecken” kann, sich alle gegenseitig decken und letztendlich niemand verantwortlich ist und zwar i n t e r n a t i o n a l. Gleichzeitig kann man sich dabei auch noch eine “goldene Nase” verdienen. Das macht es ist so schwierig, Fehlentwicklungen im System aufzudecken.

Wenn sich aber das als „Rettungsschirm“ gedachte Hilfesystem zu einem undurchschaubaren Geflecht gegenseitiger Klüngelei entwickelt, dem Eigen- oder Standesinteressen wichtiger sind als der Schutz der Kinder, dann ist diese für Notfälle gedachte gegenseitige „Beziehungspflege“ pervertiert. Statt zur Hilfe und Rettung vor Schaden für Leib und Leben der Kinder, werden unnötig ganze Familien (Kinder und Eltern) in tiefste Not gestürzt, ja total zerstört.

Heime brauchten Zöglinge – Behörden lieferten sie

Beobachter: „Arbeiteten Behörden und Heime zusammen?“

Thomas Huonker¹
: „Ja. Es war ein Beziehungsgeflecht zwischen Ämtern und Anstalten. Die Hei­me brauch­ten Zöglinge, die Behörden lieferten sie. Dabei war der Preis nicht unwichtig. Es existierten damals richtiggehende Heimkataloge: Abgebildet waren die Heime mit Anzahl Plätzen und dem Preis pro Kind und Monat. Die religiösen Institute und jene mit grosser Landwirtschaft waren billiger. Je höher der Tagessatz, desto sorgfältiger wurde das Heim in der Regel geführt. Wenn man also jemanden in ein billiges Heim steckte, konnte man davon ausgehen, dass das Regime dort härter war. Der Preis erlaubte eine Steuerung, die nicht zu unterschätzen ist.“

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pas = Parental Alienation Syndrome.

Negativfolgen des pervertierten Netzwerkes herausstellen

Nach meinem Dafürhalten müssten die negativen Folgen dieses pervertierten Netzwerks noch etwas mehr in den Vordergrund gestellt werden, denn sobald nur einzelne wie z. B. das Jugendamt, die Heime, oder die Justiz ins Visier der Kritik geraten, werden sie von allen anderen Institutionen geschützt, bzw. gedeckt.

Ich weiß selber nicht, wie man hier am besten einen “Fuß in die Türe” bekommt. Ich weiß nur, dass hier ganzen Familien unglaubliches Unrecht angetan wird und es außer den Betroffenen niemanden interessiert.“

Lesen Sie „Der Beobachter“ Die Heime brauchten Zöglinge – die Behörden lieferten sie

¹ Thomas Huonker, Autor und Experte für die Geschichte der fürsorglichen Zwangsmassnahmen wie Kindwegnahmen und Anstaltseinweisungen