Die Pressekonferenz im Europäischen Parlament

Was wird das Europäische Parlament unternehmen gegen die Zerstörung der Kinder ?

Heiderose Manthey spricht für ARCHE und ARCHEVIVA

Pressekonferenz Conferenza stampa Parlamento europeo 1aprile 2014

2014-04-01
veröffentlicht 2020-08-28

Pressekonferenz. Europäisches Parlament. 01. April 2014. Heiderose Manthey Pressefragen von ARCHEVIVA zur Zerstörung der Familien durch Deutsche Justiz und Deutsche Jugendämter.



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Aufnahmen im Presseraum während der Konferenz durch Kameras des Europäischen Parlaments

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„Kinderraub ist eingraviert in die Seele der Betroffenen – wie die Nummer eines Konzentrationslagers in den Unterarm eines Petenten“, so Manthey.

Ein Petent ließ sich das Geburtsdatum seines Kindes wie eine Nummer eines KZ-Häftlings eingravieren. Foto: Heiderose Manthey.


Brüssel/Weiler. Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, akkreditierte sich für die von Philippe Boulland angesetzte Pressekonferenz. Ihre Fragen zielen auf die Behebung des Kindesmissbrauchs in Deutschland durch Deutsche Familiengerichte und Deutsche Jugendämter ab.

Pressekonferenz mit den EU-Abgeordneten Cristina Muscardini, Niccolò Rinaldi, Tino Rossi und Philippe Bouland (Vorsitz). Foto: Heiderose Manthey.

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Die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, Pädagogin und Chefredakteurin von ARCHEVIVA, reiste mit Prof. Dr. Aris Christidis, Dr. Andrea Christidis, damals Andrea Jacob, und Thomas Porobmka an. Akkreditiert waren für ARCHE Heiderose Manthey, Imke Wrage und Wahid Ben Alaya.


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Zeitleiste 14:14 – 15:38:  „Das verbrecherische Massenphänomen in Deutschland braucht dringend die Hilfe vom Ausland“


Mein Name ist Heiderose Manthey, ich komme von ARCHEVIVA. Ich war im Jahr 2011 im Bayerischen Landtag in der Kinderkommission. Dort hat man davon gesprochen, dass es täglich 400 Kinder sind, die entfremdet werden. 400 Kinder, da sprechen wir von 15 Schulklassen täglich. Wenn wir diese Zahl hochrechnen, kommen wir zu einem Massenphänomen in Deutschland, das langfristig eine Volkskrankheit in psychischer und psychosomatischer Form hervorbringt.

Wir brauchen dringend die Hilfe vom Ausland, weil Deutschland das nicht alleine schafft. Ich bin Vernetzerin von vielen Gruppen vom Norden Deutschlands bis zum Süden. Ich kenne viele Vereine und Verbände, die immer mehr zusammen arbeiten. Aber wir haben es noch nicht geschafft, dass wir so viel politischen Einfluss nehmen können, dass das Jugendamt und die Familiengerichte sich für den Erhalt beider Eltern einsetzen.

Meine Frage ist, wie sieht, wie sehen die Abgeordneten diese Zerstörung der Kinder ?

 

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Zeitleiste 31:39-32:12:  „Deutschland muss sanktioniert werden !“


In Deutschland arbeiten immer mehr Vereine und Verbände, manche Vorkämpfer auch schon seit über 20 Jahren an dieser Thematik. Es gibt immer mehr Wissenschaftler, die an der Thematik mitarbeiten, aber wir sind noch nicht durchgedrungen. Meiner Meinung nach benötigt es Deutschland sanktioniert zu werden für das, was es tut.

Die Beschwerdeführerin übergibt an dieser Stelle die drei Sondereditionen von PAPA-YA an Philippe Boulland.



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Zeitleiste 40:25 – 44:52:  „Eine Form von Gewalt wie mit Waffen ausgeübt“

Es ist eine Form von Gewalt, die auf die Kinder ausgeübt wird, die Ärzte von Deutschland haben das attestiert, es gibt immer mehr Bücher „Deutschland misshandelt seine Kinder“. Es ist eine Form von Gewalt, die nicht mit Waffen ausgetragen wird.

Was würde das Europäische Parlament tun, wenn diese Gewalt mit Waffen ausgeführt werden würde ? Denn: Die Konsequenzen für die Kinder sind dieselben !

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Kinderraub ist eingraviert in die Seele der Betroffenen – wie die Nummer eines Konzentrationslagers in den Unterarm eines Petenten
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Bildstrecke: Sich gegenseitig Mut machen, aneinander fest halten, um Misshandlung und Folter zu überleben
Alle Fotos: Heiderose Manthey und ARCHE

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Bücher/Zeitschriften

Bayerischer Ärzteleitfaden


PAPA-YA – Sondereditionen


Deutschland misshandelt seine Kinder

Zur Pressekonferenz im Europäischen Parlament

Pressekonferenz mit den EU-Abgeordneten Cristina Muscardini, Niccolò Rinaldi, Tino Rossi und Philippe Bouland (Vorsitz) am 01. April 2014 im Europäischsen Parlament in Brüssel. Rechts: Imke Wrage von ARCHEVIVA an der Kamera. Foto: Heiderose Manthey.