Archiv der Kategorie: Entspannung Freude

Meine Kinder kommen zu mir zurück !

Das Ende der 25jährigen Odyssee bahnt sich an

2022-01-13

„Das sind meine Söhne. Sie kommen zu mir zurück.“ Foto: Heiderose Manthey.




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Moskau / New York / Washington / London / Paris / Tokio / Peking / Den Haag / Brüssel / Genf / Zürich / Berlin / Frankfurt / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Heidelberg / Karlsruhe / Aachen / Dettenheim / Waldbronn / Remchingen / Keltern / Weiler. Die Präsidentin der ARCHE informiert die Welt:

„Der Tag, an dem meine Söhne zu mir zurückkommen, das ist der größte Festtag in meinem Leben.“

Mit uns in die Zukunft !

Wann ist Weihnachten ?

„Wenn meine Kinder bei mir sind.“

2021-12-24

Erinnerst du dich ? Wir wollten alle beisammen bleiben ! Der Künstler dieser Zeichnung ist bekannt und von seiner Mutter über alles geliebt ! Screenshot: Heiderose Manthey.

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Aachen/Frankfurt/Karlsruhe/Zürich/Friedelsheim/Weiler. Es ist an der Zeit. Es ist an der Zeit, dass sich die Wege wieder kreuzen und die Menschen wieder zusammenfinden, die zusammengehören !

Zur Erinnerung: ENTSCHULDIGUNG – Weihnachtsbrief an Johannes-Simon und Falk-Gerrit – Offener Brief an die Söhne von Heiderose Manthey

Kommt mit mir in die Zukunft !

Die Rückkehr zur Schule

Manthey’s Zeit als Lehrkraft an der Ludwig-Uhland-Schule in Birkenfeld, die Lehren daraus und das Aufzeigen neuer Wege für ein NEUES MITEINANDER

Kontaktaufnahme zur „alten“ Schule

2021-11-03

Ludwig-Uhland-Schule aus ihren schönsten Perspektiven im Herbst 2021. Fotos: Amélie Nussgarten. Layout: Birgit Sommerschmied.

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Moskau / New York / Washington / London / Paris / Tokio / Peking / Den Haag / Brüssel / Genf / Zürich / Berlin / Frankfurt / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Heidelberg / Karlsruhe / Aachen / Dettenheim / Remchingen / Keltern / Weiler. ARCHE informiert über die SLAPP-Mechanismen, die an der Präsidentin der ARCHE seit 21 Jahren verübt werden. Begonnen hatte es damals in Birkenfeld mit einer im Briefkasten der Pädagogin aufgefundenen Morddrohung, angestochenen Reifen und Hundescheiße, die auf die Glasscheibe des Bürofensters der Lehrerin, Streitschlichterin, Vertrauenslehrerin und Pressereferentin geworfen worden war.

Die herbeigerufene Polizei findet entweder keine Indizien oder gegen bekannte Täter wird nicht ermittelt

Die Angriffe auf die Pädagogin hören jedoch, nachdem die Lehrkraft ihren erfüllenden Beruf aufgegeben hat, nicht auf. Überall, wo sie veröffentlicht, begleiten Sie fast täglich tätliche Angriffe auf Leib und Leben und auf ihr Hab und Gut. Viermal werden ihre Reifen das Opfer von (teilweise nachweislich gezielt angebrachten) Metallteilen, die Bank in ihrem Hof wird zerschlagen, Buttersäure- und Farbbeutelanschläge werden gegen ihr Auto und gegen ihr Haus verübt, denunzierende Sprühattacken an Holzzäunen und Gehwegen vorgenommen, das Mahnmal gegen sexuelle Gewalt wird zerstört, Plakate zur Aufklärung von Menschenrechtsverbrechen, (sexueller) Gewalt (an Schutzbefohlenen), Frühsexualisierung etc. werden heruntergerissen, Fensterscheiben eingeworfen, das Auto verschleppt u.v.m..

Die NATO u.a. sind aufgrund der Berichterstattung und Dokumentation der Pädagogin an internationale Gremien zum Thema „Menschenrechtsverbrechen und Gewalt“ zwischenzeitlich aufgefordert zu überprüfen, ob diese Angriffe auf Manthey sogenannte SLAPP-Angriffe sind.

Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld. Grund-, Haupt- und Realschule. Eine Schule wie tausend andere im Land. Verhindert die Schule das tatsächliche Lernen ? Fotos: Amélie Nussgarten. Layout: Birgit Sommerschmied.

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Manthey, die als Freie Journalistin und Präsidentin der ARCHE und als Privatperson aufgrund ihrer Tätigkeit und ihres Einsatzes gegen Menschenrechtsverbrechen in mehrere abstruse Verfahren hineingezogen wird, bezeichnet diese Verfahren allesamt als SLAPP gegen sie als Freie Journalistin. „Manchmal hatte ich auch Angst, wenn ich das Haus verlassen musste. Leicht hätte das Auto manipuliert sein können wie auch bei der Journalistin Daphne Caruana Galizia, zu deren Zeitpunkt ihrer Ermordung 47 SLAPP-Klagen liefen.

Ein Menschenrechtsverbrechen aufzudecken ist nicht einfach: Alle können irgendwo mit drinstecken, die Beziehungen zwischen Täter und Amtsträgern können geradezu verfilzt sein

Manthey deckt nun im 25. Jahr das Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, auf. Während ihrer Zeit als Lehrerin ist Manthey an der Ludwig-Uhland-Schule in Birkenfeld als Klassenlehrerin, Vertrauenslehrerin, als Ausbilderin der Schüler zu Streitschlichtern und als Pressereferentin tätig.

Bericht von Pädagogin und Pressereferentin Heiderose Manthey: „Die Ludwig-Uhland-Schule bahnt neue Wege in die Zukunft“. Quelle: Birkenfelder Nachrichten. Freitag, 02. Juli 1999, Nr. 26, 43. Jahrgang, Seite 7. Aymar-Druckerei Birkenfeld.

Von ihren zahlreichen veröffentlichten Berichten über die Aktivitäten an der Schule, besonders über die Projekte „Schule und Wirtschaft“ und „Soziales Lernen“ legt sie mehrere Ordner für die Birkenfelder Schule an, um die Entwicklung der Schule der nachfolgenden Lehrerschaft dokumentieren zu können.

Der Staat greift zunehmend nach den Kindern 

Obwohl Manthey die dringend notwendige Ausrichtung der Schule in eine Lern- und Lebensgemeinschaft unterstützt, viele Eltern sind aus unterschiedlichsten Gründen heraus nicht mehr in der Lage erziehen zu können oder zu wollen, stemmt sie sich vehement gegen die Ganztagesschule, die ausreichend strukturierten, materiell abgesicherten und intakten Familien das Recht auf ihre Kinder am Nachmittag nimmt.

Familiäre Aufgaben werden immer mehr in Richtung Schule verfrachtet, was zweifelsohne politisch so gewollt ist, denn eine Familie aus der Mittel- und Unterschicht ist kaum oder schon lange nicht mehr in der Lage von nur einem Gehalt eines Elternteils leben zu können. Der Staat greift zunehmend nach den Kindern. Die gezielt beabsichtigte monetäre Unterversorgung sogenannter einkommensschwacher Familien durch den Staat ist politisch gewollt ! Spaltung wird betrieben. Die zunehmende Entelterung der Kinder läuft.

Manthey startet noch während ihrer Schulzeit die Medienoffensive Öffentliche Aufklärung über Gewalt an den Schulen. Sie geht bis zur ständigen Konferenz der Kultusminister mit ihren Forderungen. Über ihre Aktivität wird der Artikel im Schwarzwälder Boten veröffentlicht „Erziehung mit Entschiedenheit im Kampf gegen Extremismus“.

Die Spaltung der Familie wird immer weiter betrieben – keine Heilung in Sicht

Manthey unterrichtet an der Birkenfelder Grund-, Haupt- und Realschule in allen Klassen und in allen Fächern, mit Ausnahme von Chemie. Das Unterrichten bereitet ihr Freude. Sie liebt es zu sehen, wie die Schüler mehr und mehr in ihre eigene Persönlichkeit kommen und zu standfesten Persönlichkeiten heranwachsen mit Anstand und Respekt vor sich selbst, vor ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt gegenüber.

Dienstbericht der Pädagogin Heiderose Manthey vom 16. Mai 2000

Dienstliche Beurteilung von Heiderose Manthey. Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld am 16. Mai 2000. Screenshot: Manthey.

Ihr Unterrichten wird beurteilt. Während ihre Schulleiterin den Dienstbericht über Manthey, damals noch Manthey-Wenzler schreibt, setzt Manthey ihren eigenen Dienstbericht über sich auf. Am 18. Mai, zufällig am selben Tag,  werden die beiden Berichte zwischen der Schulleiterin und der Lehrkraft ausgetauscht. Sie gleichen sich in Aussage und fast auch in Ton und Wortwahl.

Das „unehrenhafte“ Verlassen der Schule

Als Manthey die Schule verlässt, weil die Angriffe auf sie immer stärker werden, auch von Seiten mancher Kollegen, verliert sie ihren letzten Halt im Leben. Die Pädagogin weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, woher all die Attacken kommen und ob das Schulsystem evtl. sogar selbst dafür federführend ist.

Kurze Zeit nach Verlassen ihres Berufs stirbt die Mutter der Pädagogin und Kämpferin gegen das Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, ohne dass die Großmutter die Chance erhalten hat, ihre verschleppten Enkel noch einmal  sehen zu können. Die frei schaffende Hebamme stirbt an gebrochenem Herzen um den Verlust ihrer geliebten Enkel, die sie behütet hat, während Manthey unterrichtete.

Unter diesem erneuten Schicksalsschlag leidet die Pädagogin sehr.

Weitere Diskreditierungen und Verleumdungen

Manthey ist in der Zeit der schlimmsten Angriffe aus Justiz und Gesellschaft nun vollkommen alleine auf sich gestellt. In ihrem Wohnort wird sie schwer diskreditiert, die Menschen verleumden die Pädagogin und Freie Journalistin, weil sie sich nicht vorstellen können, dass jemand verurteilt wird, der unschuldig ist. Die Gerüchteküche über Manthey kocht.

In zahlreichen Gesprächen mit dem Trendsetter der Schule, Dr. Wolfgang Wiegand, setzt sich Manthey während ihrer Schulzeit mit den Möglichkeiten, die Schule hat auf die Gesellschaft positiv einwirken zu können, auseinander. Manthey betreibt harte Eigenkritik und fordert durch Anträge an die Gesamtlehrerkonferenz dringend notwendige Eigenschau ein. Nicht allen gefallen die Forderungen von Manthey.

Das Loch wird in die Wand geschlagen oder warum ARCHE ins Leben gerufen wurde

In einem dieser Gespräche sagt Manthey zu Dr. Wiegand: „Wenn es keinen Weg mehr gibt, dann schlage ich ein Loch in die Wand und gehe in das andere Land, wenn ich weiß, dass dieses Land fruchtbar ist, komme ich zurück !“ Um was für ein Loch es sich dabei handeln wird, ist der Pädagogin zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bewusst.

Manthey hat dieses „Loch“ tatsächlich durchgeschlagen: Sie hat die Schule verlassen.

Wenige Jahre nach weiteren Gerichtskämpfen als Gegenwehr zu irrationalen Anfeindungen gegen Manthey baut die Pädagogin die ARCHE auf. Sie konzipiert und lehrt Menschen in ihrem Umfeld FREE, eine Methode zur Selbstfindung. Sie unterrichtet in dem von ihr ins Leben gerufenen ARCHE e.V. Freie Kommunikation und Konfliktbewältigung mit ausgerichteter Zielrichtung größtmöglicher Aufrichtigkeit gerade gemeinsam mit dem ehemaligen Konfliktpartner für Partner und Paare und für Einzelmenschen oder Gruppen im Persönlichkeitstraining „Offener Arbeitskreis“. Für Lehrkräfte, Eltern und Schüler in Workshops ist Manthey offen.

Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld Herbst 2021

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In
der Schule ausgelebte, aber dort nicht heilbare Aggressionen

Den Grund, warum die Kinder und Jugendlichen in der Schule mit derlei Aggressionen aufschlagen, hat Manthey in 21 Jahren mehr und mehr eruiert: Die nicht befriedigten Persönlichkeitsanteile der Kinder schreien förmlich nach Erfüllung. Schüler provozieren und fordern Halt ein, den sie Zuhause und auch in den Schulen nicht erhalten, denn nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer selbst haben nicht erfüllte Bedürfnisse an sich, an ihre Familie und an die Gesellschaft, die nicht befriedigt werden (können).

„Kindesrecht und Elternkonflikt“ im Symposium Europäisches Familienrecht

Manthey berichtet während ihrer Tätigkeit als Präsidentin der ARCHE über das 11. Symposium für Europäisches Familienrecht unter der Thematik „Kindesrecht und Elternkonflikt“, das vom 4. bis 6. Oktober 2012 in der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Löhnig, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab, Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich und Prof. Dr. Inge Kroppenberg stattfindet. Das Polit-Magazin TV-Orange macht mit Manthey ein Interview.

Dort spiegelt die nach den Ursachen von Gewalt suchende Pädagogin die Folgen einer unheilvollen, nicht funktionierenden Justiz wieder: Familienrecht in Deutschland – Auswirkungen bis hinein in die Klassenzimmer. Sie informiert hierüber den Deutschen Bundestag und die Regierung. Keinerlei Reaktion.

Familienrecht in Deutschland – Auswirkungen bis hinein in die Klassenzimmer

Einer der erschreckendsten Gründe für Manthey ist die in 25 Jahren mit Hunderten von selbst erlebten desaströsten Unstimmigkeiten, Konflikten, Verfahren und Prozessen mit Justiz und deren Helferorganisationen gemachte und dann endlich aufgedeckte Erkenntnis:


Unser Land ist nicht nur gefährdet, es ist zerstört !

Der Anteil des Bundesgerichtshofs am Unterwandern von Recht und Gerechtigkeit im Zusammenhang mit Kinderraub

NATO, UNO, UNHRC, Alliierte, IStGH u.a. sind informiert

2021-10-25
Aktualisiert am 2021-10-27 und 2021-10-28


Manthey selbst ist in der Schule, in der die Anschläge aufkommen, nicht geschützt. Sie muss gehen.

In einem persönlichen Gespräch mit ihrer Rektorin Doris Steppe fordert Manthey von dieser: „Geben Sie mir einen Schüler und ich baue die Schule neu auf.“ Dieser Forderung kann die Rektorin nicht nachkommen.

Unsere Gesellschaft ist kaputt, sie muss neu aufgebaut werden.

Manthey baut die ARCHE auf. Gemeinsam mit den Klagen tausender Justizopfer, die Vernetzerin zur Überwindung von kid – eke – pas ähnlich perniziöse, katastrophale und alles zerstörende Ergebnisse präsentieren, wie sie die Autorin selbst erlebt hat, deckt sie die Missstände im eigenen Land, in ihrer Gemeinde, im Deutschen Bundestag, im Europäischen Parlament, bei den Alliierten, bei der UNO, Menschenrechtsrat, NATO u.a. auf. Manthey arbeitet Tag und Nacht, um die schrecklichen Folterschmerzen für sich und die hilflosen Opfer von Justiz, Polizei, Jugendamt und Gesellschaft überwinden zu können.

Folgen von seelischer und körperlicher Unterversorgung aufgrund vorausgegangener Zerstörung: Rudimentäre, löchrige und entwurzelte Menschen

In den schrecklichsten Jahren staatlicher und gesellschaftlicher Verfolgung und Verleumdung findet Manthey ihre wahre Bestimmung, ihre Berufung und ihre Aufgabe: Vernetzung der Justizopfer und aus dem Wissen der Opfer die Erstellung abgeleiteter Forderungen an Politik und an alle weltweit aktiven Gremien. Manthey arbeitet örtlich getrennt, aber doch gemeinsam mit dem UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Prof. Nils Melzer, am selben Thema und publiziert in ihrem von ihr selbst gegründeten Fachmagazin ARCHEVIVA „ARCHE und die IAoHRD lieferten weit über 100 Emails an den UN-Sonderberichterstatter zur Auswertung“. Die International Association of Human Rights Defenders (IAoHRD) hat sie initiiert, mitbegründet und umgesetzt. Manthey wendet sich an den Menschenrechtsrat und veröffentlicht den Artikel „An den Menschenrechtsrat und an alle Botschaften der in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien -Das weltweite Überwinden von „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome““. Die Freie Journalistin schreibt ab August 2020 eine Verfassungsbeschwerde mit Stand vom 29. April 2021 von 6816 Seiten, um das MENSCHENRECHTSVERBRECHEN kid – eke – pas aufzuzeigen mit allen Nuancen und Facetten.

Die Pädagogin steht nach ihrer 25jährigen Erfahrung an den Anfängen des Lehrens zur neuen Persönlichkeitsentfaltung des Menschen mit all seinen ihm gehörenden Eigenschaften und nicht mit den von Gesellschaft und Staat weggezüchteten Restbeständen eines rudimentären, löchrigen und entwurzelten Menschen zur besseren Indoktrination und staatlicher Manipulation, zur optimalen Ausbeutung und Leistungserbringung. Es ist nicht die Aufgabe des Menschen ein Sklave anderer zu sein.

Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld Herbst 2021

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Manthey hat die ARCHE unter die Zielformulierung „IM NEUEN MITEINANDER“ gestellt

„Der Mensch ist mehr als das, was die Schule, Politik, Justiz und die anhand dieser Institutionen manipulierte Gesellschaft aus ihm macht oder gemacht hat. Zu diesem ursprünglichen göttlichen (Original-)Menschen müssen wir wieder zurückkommen, um die Probleme, die uns von Politik, Wirtschaft, Umwelt, Kirche und Gesellschaft gestellt werden, lösen zu können.“, so Manthey.

„Wir dürfen in einer Welt des Friedens leben. Die Schritte dahin müssen wir selbst tun.“

Ihre „alte“ Schule schreibt sie mit nachfolgendem Wortlaut an

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit[ät]gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2021 11:21
An: ‚kontakt[ät]lus-birkenfeld.de‘
Betreff: Heiderose Manthey an Dr. Wolfgang Wiegand – zur Kenntnis an Frau Birgit Dreißigacker

Sehr geehrter Herr Dr. Wiegand,

– zur Kenntnis an Stellvertretende Schulleiterin Frau Birgit Dreißigacker –

nach vielen Jahren meiner Abwesenheit aus dem Schuldienst möchte ich zu Ihnen Kontakt aufnehmen.

Immer wieder verfolge ich die Webseite der Ludwig-Uhland-Schule und zweifellos Ihren Einsatz um die Bemühungen die Schule in die Zeit des Neuen Miteinander weiter zu führen. Dass Ihnen ihr Ziel an vielen Stellen gelungen ist, entnehme ich den dort eingestellten Artikeln, auch einem Bericht, den sie selbst geschrieben haben.

Ich selbst habe nach meinem Weggehen von der Schule sehr lange Zeit mit mir gehadert, weil ich das Letzte noch verloren hatte bzw. aufgeben musste, was ich im Leben als lebenswert erachtete: Und das war das Unterrichten, die Arbeit mit den Schülern, das Hineinführen der Kinder in ihre eigene Persönlichkeit, den Schülern Standfestigkeit und Anstand zu verleihen.

Nach dem Verschleppen meiner Söhne, nach dem neben dem Schuldienst einhergehenden harten Kampf, die Bindungswiederherstellung vor deutschen Gerichten (die Prozesse dauern bis zum heutigen Tage an), zu erzielen, und nach dem Tod meiner Mutter stand ich vor dem totalen Aus meines Lebens.

Es hat mehrere Jahre gedauert, bis ich mich in meiner mir zugeteilten Bestimmung gefunden hatte und dann meine wirkliche Lebensaufgabe mehr und mehr annehmen konnte: Ich gründete die ARCHE und avancierte so zur weltweit größte Managerin eines Netzwerkes, welches das von mir so benannte Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas aufdeckt. Auf diesem (schweren) Weg lernte ich die wirklichen Schmerzen der Kinder/Jugendlichen und ihr dadurch bedingtes Aufbäumen in der Schule kennen.

Während meiner Arbeit stieß ich auf die Abgründe der deutschen Politik, besonders auf die der deutschen Familienpolitik und Justiz und konnte offenlegen, was mit Kindern, Eltern, Großeltern bei Trennung und Scheidung oder auch bei Inobhutnahmen tatsächlich passiert – von Staats wegen und aus reinen (verwerflichen) Geschäftsinteressen mit dem „Kindeswohl“.

Weltweit sind es Millionen von Kinder und Eltern, die aufgrund mangelhaften Fachwissens der eingreifenden Behörden zerstört werden. Allein in Nordamerika haben wir über 25 Millionen betroffene Eltern. In Deutschland sprechen wir von täglich 400 Kindern, die von einem Elternteil entfremdet werden mit schwerwiegenden transgenerationalen Folgen.

Das hat natürlich Auswirkungen bis hinein in die Klassenzimmer. Hierzu mein Artikel: http://www.archeviva.com/kooperationen/deutscher-bundestag/familienrecht-in-deutschland-auswirkungen-bis-hinein-in-die-klassenzimmer/.

Als ich heute Morgen die Webseite der Ludwig-Uhland-Schule öffnete, stellte sich mir die Frage: Was hat das damals eingeleitete Engagement „Schule und Wirtschaft“ und „Schule und soziales Lernen“ für die Schüler und für die Schule wirklich gebracht ?

Über einen kurzen Bericht bzw. über eine kurze Beantwortung meiner Mail würde ich mich sehr freuen und bedanke mich im Voraus dafür.

Herzliche Grüße
Heiderose Manthey  

   


ARCHE 




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ARCHEVIVA – ARCHE VIVA YouTube – ARCHEZEIT – IAoHRD – ARCHE TV
Heiderose Manthey, Berichterstatterin über Menschenrechtsverbrechen u.a. an NATO, UNO, UNHRC, EU u.a., Gründerin und Präsidentin der ARCHE (Bürgerschaftliches Engagement),
Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin,
1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn und des ARCHE e.V. Weiler i.Gr.
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit[ät]gmx.de
www.ARCHEVIVA.com

Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld Herbst 2021

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Die konstruktive Systemkritikerin, Vollblutpädagogin und Freie Journalistin für Brennpunktfragen rechnet nicht damit eine Antwort zu erhalten.

In der bisherigen „Alten Schule“ ist es nicht der Fall, ein Mobbing- oder Justizopfer um Verzeihung zu bitten, um damit die Entschuldung und Sühne einzuleiten. Im Gegenteil. Die Überlagerung mit weiteren Falschbehauptungen und gezielten Störungen soll die Opfer ganz und für immer zum Schweigen bringen. Das ist die Technik der „Alten Schule“.

Und so profitsüchtig und verlogen ist das Alte System wirklich ! Es schützt sich überall selbst, ob im staatlichen Schulbereich, bei Polizei, in der Justiz oder in der Kirche und Politik.

 

=> Daher gilt noch mehr als zuvor: Öffnen wir all unsere Kanäle für DAS NEUE MITEINANDER ! Machen wir uns vollständig und heil. Holen wir alle Anteile zurück, die wir für die Anpassung an eine kranke Gesellschaft abgegeben haben und bauen uns und die Gesellschaft damit NEU auf !

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____________________________________Lesen SIe hier weiter___________________________________

SLAPP – eine Technik um unliebsame Journalisten auszuschalten (TEIL 1)
Pressestelle der Europäischen Kommission und Greenpeace über SLAPP gegen die Präsidentin der ARCHE, Heiderose Manthey, unterrichtet
NATO u.a. aufgefordert zum Handeln

SLAPP – eine Technik um unliebsame Journalisten auszuschalten (TEIL 2)
Pressestelle der Europäischen Kommission und Greenpeace über SLAPP gegen die Präsidentin der ARCHE, Heiderose Manthey, unterrichtet
NATO u.a. aufgefordert zum Handeln

SLAPP – eine Technik um unliebsame Journalisten auszuschalten (TEIL 3)
Pressestelle der Europäischen Kommission und Greenpeace über SLAPP gegen die Präsidentin der ARCHE, Heiderose Manthey, unterrichtet
NATO u.a. aufgefordert zum Handeln



Bleiben
SIE online. WIR berichten.

Der letzte 30er

Jetzt sind alle vier groß !

Das Wissen des Lebens: „Wenn du nicht mehr weiterkommst, fange an zu spielen !“

2021-10-13

Das Wissen des Lebens: „Wenn du nicht mehr weiter kommst, fange an zu spielen !“ Foto: Heidi Switzerland.

 

Bleiben SIE online. WIR berichten.

Heute ist ein besonderer Tag – ein ganz besonderer !

2021-09-25

Rosenstrauß. Arrangement in einer Marburger Gärtnerei am 25. September 2015. Fleurop.


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Zum Rosenstrauß von 2015 gesellen sich weitere sechs Rosensträuße hinzu !

Elf Störche über der ARCHE

Die Verbindung von Rußheim nach Weiler

Das ist ein Gruß von meinen Kindern !

2021-08-15

Störche sammeln sich über der ARCHE. Ein Gruß aus Rußheim, ein Gruß von meinen Kindern ? Foto: Heiderose Manthey.

 
Rußheim/Weiler. Gestern sah ich am frühen Abend einen Storch am Himmel kreisen. Das ist hier in Weiler ein eher seltenes Naturereignis. Wir haben zwar einige Wildvögel hier, die ich auch sehr liebe, aber Störche sind sehr rar.
 
Und dann sah ich plötzlich noch einen. Ich wurde gefragt, ob wir hier ein Storchennest hätten, was ich verneinte.

Störche ohne Nest
 
Aber nach dieser Frage erinnerte ich mich blitzartig daran, dass in dem Dorf, wohin meine Söhne verschleppt worden waren, ein Wildgehege mit Störchen ist und ich hatte einige Fotos bei meinem Suchaufruf nach meinen Söhnen von diesen großartigen Vögeln vor wenigen Wochen dort gemacht. Einige Fotos hatte ich veröffentlicht. Es sind wunderschöne Tiere.

Dann kamen noch mehr Störche, sie kreisten unaufhörlich über der ARCHE. Ich holte meinen Fotoapparat. Und plötzlich kamen zu den sechs bereits kreisenden Störchen nochmals pfeilförmig fünf aus nord-östlicher Richtung hinzu.


Das ist ein Gruß von meinen Kindern ! 

Die Störche flogen mindestens zehn Minuten lang in kreisförmiger Formation über der ARCHE, und zwar so lange, bis ich sie alle elf auf einem Bild hatte und ich dachte immer: Das ist ein Gruß von meinen Kindern ! Tränen purzelten aus meinen Augen und kullterten die Wangen hinunter.


Ob Störche den Schmerz des Getrenntseins verstehen und zum Trösten kommen ?
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Bildergalerie

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Zum Suchaufruf
 

Sonnenblumen im Hochsommer

Speiseplan für die Zugvögel vorbereiten

2021-08-12

Sonnenblumen im ARCHE-Garten. Fotos: Heiderose Manthey.

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Bildstrecke: Dicke Sonnenblumenkerne werden ausgebildet

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Die Sonnenblumen im ARCHE-Garten

Durch nichts mehr aufzuhalten

Die größte hat die Höhe von zwei Metern überschritten

2021-07-20

Kaum aufgewacht, locken Sie die Bienen an. Sonnenblumen sind MEGA-Kraftgeber für Körper, Geist und Seele. Fotos: Heiderose Manthey.


Bildergalerie

 

Ein herrlicher Sommer ! Das Gießen übernimmt in diesem Jahr die Natur !

Der Junge und der Irokese

Vom Mut und von der Standfestigkeit: Der Tag, an dem die Aufrichtigkeit auf die Erde kam

2021-06-13

13. Juni. Das ist der Tag, an dem die Aufrichtigkeit auf die Erde kam. Foto: Blumengeschäft im Auftrag von Heiderose Manthey.

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Irgendwo auf der Welt/Weiler. Die Präsidentin der ARCHE erzählt die Geschichte: Der Erstklässler und der Irokese oder von der Aufrichtigkeit eines Charakters

Die Geschichte

Der 6jährige Junge ist ein hellwaches, sehr interessiertes und äußerst lernbegieriges Kind. Er vertieft sich gerne in Bücher und spielt sehr gerne mit seinem Bruder. Vorwiegend spielen die beiden draußen in der Natur, bauen im Garten aus Ästen und Naturmaterialien ihre Umgebung nach und spielen mit ihren „Men’s“. Das Haus, der Garten, die Scheunen und Hütten sind ihr Spielplatz. Ihr Zuhause.

Der 6-Jährige ist Meister im Geschichten-Erzählen, voller Inbrunst trägt er diese vor.

Auch einem Kinderarzt erzählt er bei einem dortigen Besuch eine seiner Geschichten. Dieser meint mit freudigen Augen: „Du wirst einmal Schriftsteller !“

Ob der Junge diesem Hinweis tatsächlich folgt, ist dem Schreiber hier nicht bekannt.

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Jedenfalls

Eines Tages verlangt der  Junge von seiner Mutter: „Schneide mir die Haare so wie bei den Indianern.“

Die Mutter fragt: „Du meinst diese Frisur ?“.

Bei der Frage zeichnet die Mutter den stehen bleibenden Haarsteg mit zwei ihrer Finger auf ihre Kopfplatte fingiert auf.

„Ja !“, sagt das Kind. Es nickt bestätigend mit seinem Kopf.

Die Mutter holt ihr Haarschneideset und setzt die Schere an. Sie schneidet die Haare ihres Sohnes in Form des Irokesenschnitts: In der Mitte der Schädelplatte bleibt eine Art „Harnisch“ als Kopfschmuck stehen, während alle Seitenhaare weggeschnitten werden und gleichsam wie abrasiert wirken, so dass von den gesamten Kopfhaaren lediglich in der Mitte von der Stirn bis zum Scheitelpunkt Richtung Nacken ein schmaler Streifen Haare in Höhe von zwei Zentimetern zurück bleibt. Die gesamte Kopfhaut liegt nach dem Schnitt frei, der Kopf ist kahl geschnitten bis auf den verbleibenden Haarstreifen. Der Junge ist zufrieden.

Bei dem Jungen ist es nicht nötig, die restlichen Haare mit künstlichen Mitteln nach oben zu stellen. Denn diese stehen von sich aus. Das einzelne Haar des Jungen ist sehr kräftig von der Grundsubstanz her.

Es muss an dieser Stelle vermerkt werden: Zu der Zeit des Geschehens ist ein solcher Haarschnitt nicht nur ungewöhnlich, sondern in der Umgebung des Kindes noch nie aufgetreten.

Der Junge macht sich mit seinem Haarschnitt zum Trendsetter

Am nächsten Tag fährt der Junge mit seiner Mutter in die Schule, die sich im Nachbarort befindet. Er betritt den Schulhof und geht ins Schulhaus.

Nach dem Unterricht wird er wie gewöhnlich von der Mutter nach Hause gefahren.

Zuhause angelangt, geht der Junge in sein Zimmer.

Am nächsten Tag sieht die Mutter, dass der Junge das Sachbuch über die Irokesen in seiner Hand hält, als er den Schulhof betritt. Die ersten Schüler seiner Klasse kommen auf das Kind zu. Das Kind spricht mit seinen Klassenkameraden. Dann verschwinden die Kinder im Schulgebäude.

Nach dem Unterricht erzählt der Junge: „Mama, die haben mir nicht glauben wollen, dass es so eine Frisur gibt ! Da habe ich zu meiner Lehrerin gesagt, ich bringe das Buch mit.“

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Der Junge verlangt einen solchen Haarschnitt nicht mehr.

Er hat die Erfahrung gemacht, alleine zu stehen und stehen zu bleiben.

Herzlichen Glückwunsch !

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