Archiv der Kategorie: Kinder Eltern Familie Staat Finanzen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung

Neue Studie aus Norwegen für Trennungskinder

„Wichtig für die Gesundheit von Trennungskindern ist, dass sie den Kontakt zu beiden Eltern behalten.“

2019-12-16

Trennungskinder. Abgeschnitten von einer Wurzel. Manchmal von beiden. Wie ein Blatt im Wind. Haltlos. Foto: Dr. Eike Lauterbach. Layout: Heiderose Manthey.

 

Keltern. Ove Jacobssen

Google Übersetzer

Kinder, die mit einer Mutter aufwachsen, ohne ihren Vater zu treffen, haben es schwerer und stehen später im Leben häufiger vor Herausforderungen. Sie können ein geringeres Selbstwertgefühl haben, in der Schule schlechte Leistungen erbringen und die geistige und körperliche Gesundheit beeinträchtigen.

Willst du das Kindergesetz nach einer neuen Studie ändern: Für die Gesundheit des Kindes ist es wichtig, dass der Vater nach einer Scheidung den Kontakt aufrechterhält. Eine neue norwegische Studie hat untersucht, was mit der Vertrautheit der Kinder mit den Eltern nach einer Scheidung geschieht. Und wie bekommt das Kind es geistig und körperlich, wenn es keinen guten Kontakt zu beiden Elternteilen hat.

Quelle: Scandinavian Journal of Public Health – Divorce and conversational difficulties with parents: Impact on adolescent health and self-esteem

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Erwachsene zivilisierter Gesellschaften suchen stark nach Anerkennung und Liebe

Wie Beziehungsmangel in der Kindheit zur Belastung fürs Zusammenleben wird

2019-12-15

Die Suche nach sich selbst oder nach einem (wärmenden) Partner: Können unerfüllte Kindheitsbedürfnisse emotionale Kälte überwinden ? Foto: Heiderose Manthey.

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Neuss. ‘
Wir sind Analphabeten im Bereich unseres Gefühlslebens’, lässt der Regisseur Ingmar Bergman den Protagonisten in dem Beziehungsfilm “Das Schweigen” sagen. Und die Psychologin Jirina Prekop ruft dazu auf, die ‘Impotenz des Herzens’ zu überwinden. Dies ist jedoch in einem durch überzogene Selbstverwirklichungs-Postulate gekennzeichneten gesellschaftlichen Klima gar nicht so einfach. Denn: Wie können Paare ‚emotionale Kälte’ überwinden, wenn ihre Beziehungsbedürfnisse unerfüllt blieben und/oder Beziehungs-Brüche im Erwachsenenleben einen tief gründenden Selbstwert-Verlust auslösen ?

Was muss geschehen, dass solche Erfahrungen sich nicht als Generationen-Muster vererben ?

Lesen Sie hier den Bericht von Dr. Albert Wunsch.

Erwachsene zivilisierter Gesellschaften suchen stark nach Anerkennung und Liebe

So langsam wird es für die MERKEL-Regierung eng !

Zu den Schlechtleistungen von Jugendamt und Familienrecht gezielte Anfragen von AfD und FDP

2019-12-10

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Berlin/Weiler. Wie viele Jahre mussten ins Land ziehen, wie viele Väter und Mütter und deren Kinder mussten nach Trennung und Scheidung einem  eiskalt  Bindungen und Beziehungen spaltenden Familienunrecht zum Opfer fallen ? Wie viele Jahre brauchte die Merkel-Regierung, um die deutlichen Worte zweier nach Berlin angereister EP-Delegationen – resultierend aus den Ergebnissen der Betroffenen-Vorträge im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments – (nicht) wahrzunehmen ?

Bei der Vertretern der Regierung schien man nur auf taube Ohren zu stoßen. Nichts änderte sich. Keine Anfrage, kein Antrag bewegte die Kanzlerin und ihren Stab.

Sehr wenige Erfolge waren lediglich in einzelnen Gerichten zu verzeichnen, und zwar dann, wenn Vorkämpfer, einst selbst von Kinderraub und Kindesentzug Betroffene, aus der kid – eke – pas – Szene die jetzt akut Betroffene in Gerichtsverhandlungen begleiteten und sich dort bereits mit einem besseren psychologisch und rechtlich geschulten Fachwissen durchsetzen konnten.

Die Übermacht der an den (Trennungs-) Kindern verdienen wollenden Lobby überragt aber bis heute das ganze (psychische und körperliche) „Schlachtfeld“.

Aufklärungsarbeit über das kid – eke – pas – Schlachtfeld: Zerstörung der Kinder und Eltern

Aufklärungsfilme für die Bundesregierung und für das Europäische Parlament
Co-Produktion Heiderose Manthey und Volker Hoffmann

Eltern-Kind-Entfremdung ist psychische Kindesmisshandlung
Parental Alienation (Syndrome) – Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung
in Neuropsychiatrie erschienen am 13. April 2018

Schwere Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Phobien
Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern macht Kinder krank !

Kontaktabbruch zu lebenden Eltern: Die Zeit mindert die Belastung nicht !
Kendler: „Kontaktverlust führt zu schweren Depressionen, insbesondere beim Verlust des Kontakts zur Mutter
Bei Kontaktverlust zum Vater bewirkt Trennung größere Probleme als Tod“

Gesundheitliche Auswirkungen von Elternverlust in der Kindheit
Wissenschaftliche Analyse: Risiko für das erste Auftreten einer schweren Depression oder eines Alkoholmissbrauchs
Weltweite Studien über gesundheitliche Folgen für kid – eke – pas – Kinder


Nach wie vor wurden weltweit Millionen von Einzelfällen registriert, bei denen die Trennungs- und Scheidungskinder entweder ganz von ihren Familien abgeschnitten wurden oder von Teilen ihrer Familien, von ihrem Papa oder ihrer Mama, auch von Großeltern und Geschwistern.

Findet das ganze Ausmaß des Leidens bald ein Ende ?

Katrin Helling-Plahr.


Am 13. März 2018 wagte sich die FDP unter der damaligen Sprecherin Katrin Helling-Plahr mit ihrem Antrag

Getrennt leben ‒ Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen

nach vorne.
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Katrin Werner.

Am gleichen Tag in Richtung Innovation des Familien(un)rechts bestärkt durch den Antrag der LINKE

Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen‒ Keine Festschreibung des Wechselmodells als Regelmodell.

Im Bundestag war man sich nach den Vorträgen der Parteien über die „Methode“ nicht einig, welche die Nach-Ehe-Familie stärken sollte und der fortfahrenden Zerstörung der Familienmitglieder entgegenwirken könne. Gegensätzliche Meinungen wurden laut. Dass aber etwas getan werden musste, war Sensor aller Sprechenden.

Katja Keul.

Am 20. März 2019 stellt Katja Keul und die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Antrag auf Fortbildung von Richterinnen und Richtern sowie Qualitätssicherung im familiengerichtlichen Verfahren. Keul wirft der Regierung Untätigkeit vor bei der dringend notwendigen Fortbildung von Richtern

Der Supergau

Der Supergau der Deutschen Familiengerichtsbarkeit ereignete sich dann im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz am 25. September 2019 unter Leitung von Stephan Brandner mit dem Ergebnis der Einigkeit der „Experten“, dass sich die Qualität familien­gerichtlicher Verfahren ver­bessern müsse.

Auf dem Prüfstand war die bislang gebilligte Zerstörung der (Nachtrennungs-) Familien durch (unausgebildete) Familienrichter. ARCHEVIVA berichtete Sitzen jetzt Richter und Politiker auf der „Anklagebank“ ?

Erschütternde Vorträge ausgerechnet von Seiten derer, die am Leid der Nach-Ehe-Familien ihr Geld verdienten

Die wichtigsten Statements:

Prof. Dr. Rüdiger Ernst, Vorsitzender Richter am Kammergericht Berlin, 3. Zivilsenat – Senat für Familiensachen: „Der Staat tut hier zu wenig.“ – „Richter sind kindschaftsrechtliche Laien.“

Johannes Hildebrandt, Rechtsanwalt, Schwabach, Fachanwalt für Familienrecht antwortet in der zweiten Fragerunde, dass es beim Zustandekommen eines Urteils nach folgendem Prinzip läuft: „Ich verlasse mich auf die anderen Fachkollegen, merke aber nicht, dass sich die anderen auf mich verlassen !

Carsten Löbbert, Bundessprecher der Neuen Richtervereinigung – Zusammenschluss von Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten e.V., Berlin, Sprecher der Fachgruppe Familienrecht, Präsident des Amtsgerichts Lübeck: „Es ist ein Problem, dass wir kein System haben … in keinem anderen Bereich (als in der Justiz) würden wir das dulden ! Bei einem Flugzeug muss auch jeder auf seinem Platz sein ! Fachlichkeit wird erwartet !

Handelt es sich bereits jetzt schon um Fahrlässige Misshandlung der Trennungs- und Scheidungskinder und deren Eltern und Familien während der Merkel-Regierung ?

Nicole Höchst. Deutscher Bundestag. Foto: Heiderose Manthey.

Am 26. November 2019 treten die Abgeordneten Nicole Höchst, Frank Pasemann, Martin Reichardt, Thomas Ehrhorn, Johannes Huber gemeinsam mit der Fraktion der AfD mit einer Kleinen Anfrage Drucksache 19_1546019 an die Regierung heran.

Geht es wirklich nur um die „Verbesserung der Ausstattung“ von Jugendämtern ?

Wörtlich heißt es: „In der bundesweit angelegten Studie „Zur Situation des ASD im Jugendamt: Soziale Arbeit in strukturellen Zwängen“ (ASD = Allgemeiner Sozialer Dienst) vom 8. November 2018 wird festgestellt, dass nur 6,5 Prozent der Jugendämter bedarfsgerechte Maßnahmen anbieten können. 29 Prozent der Jugendämter geben an, dass geeignete Träger fehlen und 54 Prozent haben kein Geld für die erforderlichen Maßnahmen (vgl. http://docplayer.org/110647205-Zur-situation-des-asd-im-jugendamt-soziale-arbeit-in-strukturellen-zwaengen.html, S. 8).

AfD: Wir fragen die Bundesregierung

1. Sind der Bundesregierung die in der in der Vorbemerkung der Fragesteller benannten Studie geschilderten Probleme bekannt, und wenn ja, seit wann?

2. Sind gegensteuernde Maßnahmen seitens der Bundesregierung geplant, und wenn ja, welche, und ab wann sollen diese greifen?

Berlin, den 5. November 2019
Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion Deutscher Bundestag
Drucksache 19/15460 19. Wahlperiode“

FDP: Wir fragen die Bundesregierung

Daniel Föst, Katja Suding, Nicole Bauer, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Mario Brandenburg (Südpfalz), Dr. Marco Buschmann, Britta Katharina Dassler, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Thomas Hacker, Peter Heidt, Katrin Helling-Plahr, Markus Herbrand, Katja Hessel, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Thomas L. Kemmerich, Dr. Marcel Klinge, Daniela Kluckert, Pascal Kober, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Michael Georg Link, Roman Müller-Böhm, Dr. Martin Neumann, Dr. Wieland Schinnenburg, Matthias Seestern-Pauly, Frank Sitta, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Michael Theurer, Stephan Thomae und der Fraktion der FDP richten am 26. November 2019 ihre Kleine Anfrage zu „Familienpolitischer Handlungsbedarf aufgrund der Ergebnisse des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz“   FDP_Drucksache 19_15594.

Sollen unausgebildete Richter weiterhin ihr Geld am Leid der Kindern verdienen, weil Mediation immer noch auf Freiwilligkeit basiert ?

Insbesondere werden Fragen zu der am 29. Oktober 2019 vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im April 2018 eingesetzten Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht“ und zu deren Ziel, „eine Reform, die auch moderne Betreuungsmodelle besser als bisher abbildet, einvernehmliche Lösungen erleichtert sowie die elterliche Verantwortung unter Berücksichtigung von Kindeswohl und Kindeswillen stärkt“, aufgeworfen.

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3seitiger Katalog der FDP umfasst 22 Fragen


Die ersten fünf Frage beziehen sich auf die Auswahl der Sachverständigen für die Expertenarbeitsgruppe, auf die Begründung der Auswahl der Experten ausschließlich aus der Justiz, auf eine Forderung bzgl. der ganzheitlichen Betrachtung des Themas, nämlich Hinzuziehen von Experten aus Familienpolitik, Gutachterwesen und Psychologie und die Aufforderung, die Namen der Mitwirkenden an der Expertengruppe von Seiten der Regierung zu benennen.

Rückgriff auf Betroffenen-Experte Andreas Riedl und seine Ausarbeitungen auf Internationaler Vatertag

Bei Frage 6 greift das Papier der FDP auf das Arbeitspapier der Betroffenengruppe von Andreas Riedel „Internationaler Vatertag“ zu.

Wörtlich: „Wie beurteilt die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem Ziel der Arbeitsgruppe, eine Reform zu initiieren, die moderne Betreuungsmodelle besser abbildet, die Resolution 2079 (2015) der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Parlamentarische Versammlung des Europarats, deutsche Übersetzung der Resolution 2079 (2015), abrufbar unter: https://internationalervatertag.de/images/gutachten/Europarat_Regelfall_Doppelresidenz_50_50_Doppelresidenz_EU_10_2015.pdf) ?

Umsetzen der Resolution 2079 

Die restlichen Fragen befassen sich mit der Umsetzung der Resolution 2079 von 2015, mit der Reform des Sorge- und Umgangsrechts zeitgleich mit einer Reform des Unterhaltsrechts, mit der Bewertung der Kritik an den Vorschlägen der Expertengruppe, mit der Forderung nach einem zeitnahen entsprechenden Gesetzentwurf zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts, mit dem Zeitpunkt zur Umsetzung der Empfehlung der Expertengruppe, Reformbedarf, Unterhaltsrecht, Residenzmodell als Leitbild, Freiwilligkeit der Mediation oder obligatorische Sorgerechts- und Umgangsrechtsmediationen und schlussendlich mit dem Kindeswillen als Produkt von Instrumentalisierung und Loyalitätskonflikt

„Berlin, den 14. November 2019
Christian Lindner und Fraktion“

Insgesamt ein detailliert ausgearbeitetes Papier, das mitten in die Wunden der derzeitigen Familienrechtsprechungen greift

Das Thema kid – eke – pas ist also im Bundestag ! Mehrfach von mehreren Parteien aufgenommen, natürlich geht es noch nicht wörtlich um staatlich legalisierten „Kinderraub“ oder gar um „Menschenraub mit List“ und um deren Folgen. Aber schließlich resultiert die Zielrichtung der Reform aus den Wunden der fürchterlichen Vergangenheit. Und diese jüngste Vergangenheit ist noch nicht aufgearbeitet ! Hierfür hat ARCHE und der IAoHRD eine dicke Berichterstattung zur Definition von Folter an den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer geschickt.

Wünschen wir den vorkämpfenden Politikern in Berlin Durchhaltevermögen und Kampfgeist gegenüber den verkrusteten und irrlaufenden Panzerschichten einer Unrechtssprechung und -politik, die sich nicht für die Kinder und deren Eltern, sondern zur Ausschlachtung der Familien im schwächsten Moment ihrer Existenz entpuppte und diese schamlos durch Spaltung zerstörte.

Lesen Sie hierzu die Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht“ von Betroffenen-Experte Dipl. Päd. Horst Schmeil.

♥ Bleiben Sie online. Die Betroffenen-Experten kommen !

Erneuter Anlauf: Betroffene in den Ausschuss – keine Profiteure !

Erneuter Anlauf: BETROFFENE IN DEN AUSSCHUSS – keine Profiteure !

Forderung von Heiderose Manthey: Misstrauensvotum gegen Merkel !
Folgen einer veralteten Justiz
Verheerende Prozesse in Deutschland im Zusammenhang mit kid – eke – pas

Forderung von Heiderose Manthey: Misstrauensvotum gegen Merkel !

Misstrauensvotum gegen Merkel stellen
Die „Gläserne Berliner Mauer¹“ muss fallen
Eltern und Kinder heilen und nie mehr trennen !

Misstrauensvotum gegen Merkel stellen

Der Gießener KOM(M)A-PROZESS

In den Krallen der Staatsanwaltschaft Gießen: Vorwurf „Titelmissbrauch“

Eine Säule im Kampf um den Erhalt der Eltern für ihre Kinder steht vor dem Strafgericht

2019-12-06

(Text aufgesetzt am 2016-10-07)

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Sie nimmt falsche Gutachten auseinander, zerlegt sie, führt sie ad absurdum: Andrea Christidis. Damit hat sie sich zu einer der unabkömmlichen Säulen in der kid – eke- pas -Bewegung gemacht: Kindesraub und Entfremdung verhindern – zum Schutz und zur Gesundheit der Kinder ! Foto: Heiderose Manthey

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Gießen. Sie muss mit dem „Teufel“ um die Wahrheit ringen: Dr. Andrea Christidis. Tja, ist Andrea Christidis – vor ihrer Heirat mit Prof. Dr. Aris Christidis als Andrea Jacob bekannt – nun Psychologin ? Wo hat sie studiert ? Wer hat ihr einen Abschluss anerkannt und darf sie sich so nennen, wie sie sich nennt oder nannte ?

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Die Schärfe dieser Augen durchdringen die teuflischen Absichten derer, die an den Kindern leicht ihr Geld verdienen wollen. Foto: Manthey.

 

Die Staatsanwaltschaft Gießen wirft der Frau, die um den Erhalt der Kinder zu beiden Eltern kämpft und sich in ihrer Schlichtheit und Einfachheit einen Namen gemacht hat, weil sie denen beistand, die ohne das Wissen von Christidis aufgeschmissen gewesen wären, sie führe einen falschen Titel:

Wer hat Ihr denn den Doktor-Titel gegeben, wenn die studierte Psychologin einen falschen Titel hätte ?

Die Staatsamwaltschaft lässt Christidis nicht aus !

Ob die Staatsamwaltschaft nicht besser daran täte, die Gutachter vor Gericht zu ziehen und auseinander zu nehmen, die durch falsche Gutachten ganze Familien zerstören als um ein Komma zu streiten, das evtl. dazu führen könnte, durch eine fehlgeleitete Justiz einen ganzen Staat ins KOMA zu führen ?

Ohne Christidis geht schon mal gar nichts !

Seit drei Jahren kämpft die Psychologin um die rechtliche Anerkennung ihres Titels vor dem AG Gießen ! …

Lesen Sie hier weiter, welchen „Vorschlag“ die Staatsanwaltschaft Gießen Frau Dr. Christidis bzgl. ihres Titels unterbreitet hatte !

Wer seine Meinung in Deutschland sagt, der schafft sich ab ?

Ansichten über Rechtsstaatlichkeit von Claus Plantiko wieder online

Deutschland: Demokratie und Recht ?

2019-11-30

„Wenn Unrecht zu Recht wird“. Heiderose Manthey im Gespräch mit Claus Plantiko. Foto: ARCHE-Studio.

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Bonn/Rastatt/Keltern. Nach Sperrung des Video-Kanals Rastattt „Filme von Volker Hoffmann aus der Reihe Deutschland – Demokratie – Recht. Ein Rechtsstaat auf dem Weg zur Diktatur“: Die Interviews mit dem Advokaten Claus Plantiko sind heute Nacht auf ARCHEVIVA Youtube online gegangen. Informieren Sie sich über die Ansichten des ehemaligen Rechtsanwaltes über die ‚Gewalteneinheit-Tyrannis‘ in Deutschland.

„Gewaltenteilung“ war einmal ?

Film 1)  MONTESQUIEU & PLANTIKO … Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland

„Das Meinungsfreiheitsrecht ist ein Grundrecht, das GEGEN den Staat geltend gemacht werden muss und kann und darf und soll, denn der Bürger ist GRUNDRECHTS-INHABER und der Staat, d.h. die Länder und der Bund und die ganzen öffentlich-rechtlichen Körperschaften sind GRUNDRECHTS-VERPFLICHTETE, d.h. sie müssen dem Bürger die Meinungsfreiheit gewähren.“

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Film 2) Claus Plantiko: Gibt es „RECHT“ in der SCHEIN-DEMOKRATIE Deutschland ?

Heiderose Manthey im Interview: „Wir haben also alles andere als eine Demokratie, sprich Gewaltenteilung in Deutschland?“ – Claus Plantiko: „Ja. Wir haben die schlimmste Herrschaftsform, die es gibt ! … also CÄSAR & PAPST zusammen als Gewalteneinheitstyrannis !“

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Film 3) Claus Plantiko: Ist Demokratie GEISTESKRANK ?

Der gewollte Ausgangspunkt

… Sie waren aber der Meinung Plantiko sei geisteskrank, und haben angeordnet, Plantiko bei einem Professor in Köln auf seinen Geisteszustand hin untersuchen zu lassen.

Heiderose Manthey: „Also, wenn man nicht dem Mittel entspricht, wenn man sich mehr einsetzt oder mehr weiß oder mehr Paragraphen findet, die den eigenen Mandanten schützen, oder ihnen Freiheit bringen, dann ist man geisteskrank ?“

„Ja, es ging zwar nicht so sehr um die Rechte des Mandanten, sondern eher um die grundsätzliche Kritik.

Volker Hoffmann. Filmemacher. Foto: Manthey.

Ich habe ja auch beanstandet, dass die Richter nicht auf Zeit durchs Volk gewählt werden, wie es in der Schweiz oder in den Einzelstaaten der USA üblich ist und wie es in der Demokratie sein sollte, und dass sie hier in der Bundesrepublik von dem Justizminister bestellt werden.

Das ist ein Unikum in ganz Europa, ich glaube, Deutschland ist der einzige Staat, im gesamten Europarat sogar, in welchem die Richter von der Exekutive bestellt werden.

Und das bedeutet natürlich notgedrungen eine Abhängigkeit, denn der Richter kann von der Exekutive, die ihn bestellt, die ihn befördert, ihn beurteilt, die ihm Vergünstigungen verschafft oder auch versagt, nicht unabhängig sein.“

Die Folge

Claus Plantiko wurde aus der Rechtsanwaltskammer ausgeschlossen.


Das Kuriosum

Plantiko widersprach nach eigenen Angaben der Untersuchungsanordnung, denn, so äußerte er, wenn er sich krank fühle, was z.Z. nicht der Fall sei, gehe er zu einem Arzt seiner Wahl.

In dem Verfahren über Plantikos vermutete Geisteskrankheit bestätigten der NRW-Anwaltsgerichtshof in Hamm und der Bundesgerichtshof die Vermutung der Rechtsanwaltskammer Köln. Auch das Bundesverfassungsgericht und der Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg änderten daran nichts.

Um sich abzusichern, ließ sich Plantiko freiwillig von verschiedenen Fachärzten auf seinen Geisteszustand untersuchen. Keiner von insgesamt neun (!) konnte ein Anzeichen von Geisteskrankheit feststellen.

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Alle fünf Interviews von Heiderose Manthey mit Claus Plantiko aus der Reihe kid – eke – pas: „Entführung ins Ausland“ oder „Lebensrettung für das Kind ?“ mit dem Vater Matthias Engl sehen Sie hier auf dieser Seite. Scrollen Sie bitte.

Signifikation, Indikation und Implikation von Psychologischer Folter und Misshandlung

Erkenntnisse aus der Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD

Vorschläge zur Definition von „Weißer Folter“ dem UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer vorgelegt

2019-11-27

Keltern. Die Leiterin der ARCHE bringt ihre Erkenntnisse über Weiße Folter nach erfolgter Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD an den Sonderberichterstatter Melzer in einem Satz zum Ausdruck.

Ehemaliges Polizeigefängnis “Klapperfeld”, direkt neben dem Oberlandesgericht Frankfurt. Folterstätten derer, die die Wahrheit sagen. Foto: Heiderose Manthey.

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Tragweite, Anzeichen und Auswirkungen von Psychischer Folter und Misshandlung

„Das Verhängnisvolle an Weißer Folter ist,
dass keiner in der direkten Umgebung auch nur über einen winzigen Hauch von Wissen
genau darüber verfügt, was es bedeutet,
aus einem – vom Staat und der ignoranten Gesellschaft erbauten – Konzentrationslager heraus die eigene Befreiungsaktion planen und alleine für sich und andere durchführen zu müssen,
um dem Gefängnis der Lügen, Intrigen und der Prosekution entkommen zu können
– und dies wohl wissend der Tatsache, unter Beschuss zu sein !“

Heiderose Manthey 2019-11-27

 

Der von Sonderberichterstatter Nils Melzer nach dem Aufruf Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment  anzufertigende Bericht – mit den von ARCHE und IAoHRD eingegangenen Beiträgen – wird im März 2020 dem Menschenrechtsrat vorgelegt werden. 

Deutschland wurde wieder in den UN-Menschenrechtsrat gewählt

„New York/Genf (epd). Deutschland wird Anfang des kommenden Jahres wieder in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen einziehen. Die UN-Vollversammlung sprach sich am Donnerstag in New York mit großer Mehrheit für die Bundesrepublik als Mitglied des Rates aus. Die Wahl Deutschlands in das oberste UN-Gremium zum Schutz der Menschenrechte galt als sicher. Außenminister Heiko Maas (SPD) erklärte, das Votum sei ein „Vertrauensbeweis für Deutschland und eine Wertschätzung unserer konsequenten Menschenrechtspolitik weltweit“.

Die Bundesrepublik wurde zusammen mit 13 anderen Staaten in den 47 Mitglieder umfassenden Menschenrechtsrat gewählt, sie sollen turnusgemäß von 2020 bis 2022 Sitz und Stimme in dem Gremium in Genf haben. Zu den nächsten Mitgliedern gehören auch Länder mit schweren Menschenrechtsverstößen wie Libyen und Sudan. Die Kandidatur dieser Staaten hatte bei Menschenrechtsaktivisten harsche Kritik ausgelöst.“

Lesen Sie den Bericht vom 17.10.2019 auf evangelisch.de.

Kindheitsstart: Säuglingsheim

Geschwisterpaar Claudia und Michael May zwischen den Getrieben staatlicher Ideologien von Ost und West

Die Tochter eines der Erstbegründer der CDU erzählt

2019-11-19

Das Schicksal der Familie May wiederholt sich gerade jetzt in erschreckender Weise. Foto: Heiderose Manthey.

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Erfurt/Keltern. Das Leben des Erfurter Geschwisterpaares Claudia May (geb. 1949) und Michael May (geb. 1953) begann im staatlichen DDR-/SED-Säuglings- und Kinderheim. Es gleicht einer dramatischen, von Schicksalsschlägen gespickten Schilderung einer Familie im zweiten Weltkrieg zwischen den befeindeten Fronten der östlichen und westlichen Weltanschauung, in der wie heute Familienzerstörung als Zwangsmaßnahme politisches Kalkül ist !

Claudia May erzählt die Geschichte des vom Schicksal gebeutelten Geschwisterpaares, von Krieg, Vertreibung und Flucht, von einer geglückten Verhinderung der angekündigten Deportation des Großvaters, Zwangsenteignung verbunden mit Obdachlosigkeit, Arbeits- und Schutzlosigkeit.

Als Tochter eines der Erstbegründer der CDU erlebt sie staatliche Schikane und Manipulation. Bereits als Kleinkind wird der Säugling Claudia direkt nach der Geburt von ihren Eltern geraubt, um in staatlicher „Obhut“ erzogen zu werden. Das gleiche Schicksal begegnet ihrem Bruder.

Die Geschichte wiederholt sich

Gebrandmarkt als Abkömmlinge des verurteilten SBZ-/DDR-Systemfeindes erlebt sie und ihr Bruder die Wende nicht als die erwartete Freiheit und Gerechtigkeit sondern als Potenzierung ihres Albtraums !

Die Geschichte der Zwangsenteignung wiederholt sich am 17. Juni 2015 mitten im Erfurter Regierungsviertel auf grausame und nicht vorstellbare Weise: Claudia und Michael May werden an diesem Tag mit Polizeigewalt in die Obdachlosigkeit getrieben.

Sehen Sie den Film der Kollegen Heinz Faßbender, Volker Hoffmann und Klaus Overhoff über die Wehrfähigkeit einer einzelnen Frau dem Grauen eines unaufhörlichen Regimes gegenüber, dessen „Erbe“ bis heute in uns allen schlummert.

Zum Film auf Rastattt und auf TV-Journalisten-Büro !


Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Allen Grund zur Sorge

Wie viel Staat verträgt der Mensch ?

Zum Begriff „Rechtlicher Vater“ schreibt Dipl. Päd. Horst Schmeil

2019-11-13

ARCHE warnt vor der neuen Gesetzesvorlage. Natürlichkeit fällt der Orientierungslosigkeit zum Opfer. „Außer Gene nix gewesen !“  Foto: Heiderose Manthey.

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Güstrow/Keltern-Weiler. Besorgniserregend ist das von den an Trennung und Scheidung verdienenden Experten erarbeitete Papier, das zur Vorlage einer neuen Gesetzesgrundlage des Familienrechts im Deutschen Bundestag dienen soll.

Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren

Unter dem Titel Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts versagt wurden bereits grobe Unzulänglichkeiten der von den acht Experten der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ namens Becker, Coester, Götz, Hammer, Heilmann, Klinkhammer, Schumann und Sünderhauf-Kravets aufgezeigt. Laut Angaben des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, BMJV, haben sich die Wissenschaftler auf Thesen zu einer Reform des Sorge- und Umgangsrechts verständigt. Dass dieses Ergebnis nicht gut sein kann, das in allererster Linie die leiblichen Eltern aus dem Feld schießt, begründet Dipl. Päd. Horst Schmeil.

„Diese Form von Vaterschaft ist konstruiert !“

Schmeil wörtlich: „Väter sind diejenigen, die auf natürliche Weise ein Kind mit einer Frau, der künftigen Mutter gezeugt haben. Ausnahmen bestätigen die Regel und stellen Adoptiv-Väter, Samenspender und Männer, die auf die künstliche Befruchtung eingehen müssen.

Nach Art. 6 Abs. 2 GG haben die erstgenannten das natürliche Recht und die ihnen auferlegte Pflicht zu Pflege und Erziehung der gemeinsamen Kinder, erst, wenn diese ausfallen, müssen Ersatzväter her, in der Regel die oben genannten.

Um hier für die Kinder in einer Ehegemeinschaft diesen männlichen Mitgliedern der Lebensgemeinschaften ebenfalls zum Schutz der Kinder in dieser Gemeinschaft die Pflege und Erziehung verantwortlich zu ermöglichen, musste ein „rechtlicher Vater“ hergezaubert werden. Durch den Feminismus ist diese ‚Rechtsform‘ zum Spielball und Machtmittel gegen die leiblichen Väter geworden !“

„Bedienungsanleitung“ fehlt: Liebevolle Vorbildfunktion im Anwenden der eigenen Anlagen bleibt  ohne leiblichen Vater versagt

Das Aufwachsen mit dem vorgehaltenen Spiegel der eigenen Gene durch die Verhaltensweisen des leiblichen Vaters sind nicht mehr möglich und fordern ihren Tribut: Die Anlagen sind da, wie ein Kind mit den Genen des ihm nicht mehr bekannten Vaters umgehen kann, bleibt schlimmstenfalls ein Leben lang ein Geheimnis.

Und ewig steht die Frage im Raum: Hätte mein Vater mich lieb gehabt ?

Lesen Sie hier ausführlich Horst Schmeils Stellungnahme zu allen 50 Punkten

Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht“

Bundesregierung STOPP ! Kinder gehören zu den Eltern !

Dr. Johannes Resch: Kinderrechte im Grundgesetz ohne Elternbezug gefährden das Kindeswohl !

Wird „Krippenpflicht“ zum ‚Recht des Kindes‘ erklärt ?

2019-11-12

Der bundesdeutsche „Krippenbus“ ist eine Fehlentscheidung ! Mehr Geld den Eltern ! Frühst mögliche Fremdbetreuung sofort stoppen ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Der stellvertretende Vorsitzende von Bündnis „Rettet die Familie“, Arzt und Psychiater Dr. Johannes Resch, kommentiert warum er die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ohne Elternbezug als Gefahr für das Kindeswohl sieht. 

Warnung vor Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten

Dr. Johannes Resch. Hier bei seiner Rede auf der BIKERDEMO 2018. Mannheim. Foto: Heiderose Manthey.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderrechte ins Grundgesetz“ ihren Abschlussbericht. Darin werden drei alternative Formulierungen vorgeschlagen, die sich aber nur unwesentlich unterscheiden. Das führt die Diskussion weg von der wesentlichen Frage: Wer bestimmt, was das Recht eines Kindes ist ? Im bestehenden Grundgesetz wird mit Art. 6 die Zuständigkeit für diese Frage den Eltern zugeordnet und nur bei Versagen oder Fehlen der Eltern dem Staat.

Sabine Wüsten, Vorsitzende des Bündnisses warnt vor der „Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten“, die die Entwicklung der Kinder jeder gerade aktuellen Staatsideologie ausliefere.

Staat an Profit, nicht an Kindeswohl interessiert

Der stellvertretende Vorsitzende des Bündnisses, Dr. Johannes Resch, dazu: „Bei Erwähnung von ‚Kinderrechten‘ im GG ohne Elternbezug besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr vor der Willkür des Staates schützen können. Z. B. könnte er eine Krippenpflicht zum ‚Recht des Kindes‘ erklären. Der Staat orientiert seine Familienpolitik schon heute nicht mehr am Kindeswohl, sondern am ‚Profitwohl‘ von internationalen Konzernen und Finanzinvestoren sowie an der patriarchal begründeten Überbewertung der Erwerbsarbeit.

Profiterhöhung durch Krippenpolitik

Ein Krippenplatz wird mit ca. 1000 €/Monat öffentlich bezuschusst. Selbstbetreuenden Eltern werden dagegen nicht mal 150 € Betreuungsgeld zugestanden. Dabei sind nahezu alle Fachleute, die sich mit kindlicher Entwicklung befassen, der Auffassung, dass Krippenbetreuung in der Regel mit höheren Risiken für die psychische Gesundheit der Kinder verbunden ist als die Entwicklung einer festen Bindung zu den Eltern in den ersten Lebensjahren. Allerdings erlaubt ein hohes Arbeitskräftepotential auf dem Erwerbsmarkt die Löhne niedrig zu halten, was den Profit erhöht, aber eben das Kindeswohl gefährdet.

Verzicht der Eltern zugunsten ihrer Kinder wird bestraft

Die ‚Lohnersatzfunktion‘ wertet Kinderbetreuung ab, indem diese mit Krankheit und Arbeitslosigkeit gleichstellt wird. Wer vor einer Geburt zugunsten der Betreuung bereits vorhandener Kinder länger als ein Jahr auf Erwerbsarbeit verzichtet hat, erhält bis zu 1500€/Monat weniger Elterngeld. Hier wird der Verzicht von Eltern zugunsten ihrer Kinder regelrecht bestraft. Auch das schadet dem Kindeswohl.

Diese Beispiele zeigen, dass sich der Staat schon jetzt nicht am Wohl der Kinder orientiert.  Was haben Familien zu erwarten, wenn er nun auch noch die Deutungshoheit über die Rechte der Kinder erhält ?   

Dr. Johannes Resch
Arzt für Neurologie und Psychiatrie

Zur Petition von Citizengo.org hier anklicken.

Zur Pressemitteilung von Bündnis „Rettet die Familie“ geht es hier.
                                                                                                                   

Psychologin Dr. Elisabeth Ballmann: Seelenprügel – Was Kindern in Kitas wirklich passiert

Eva Herman: Unfassbare Gewalt in Kitas

Zeitleiste 07:02 „In einigen Fällen soll das Spiel zu Missbrauch und Vergewaltigungen geführt haben.“

2019-11-11

Staatliche, gewerbliche und privatverdienende Rangeleien um das „Humankapital Kind“. Wie viele Kinder erleben überhaupt noch ein Aufwachsen in ihrer natürlichen Umgebung ? Die Schäden von Frühbetreuung und Missbrauch der Kinder werden immer evidenter. Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. In einem Youtube-Film äußert sich Eva Herman zu den Vorgängen mit „Original Play“ in Kindertagesstätten.

Wissensmanufaktur: „Unser heutiges politisch-familiäres System beruht auf Fremdbetreuung unserer Kleinsten. Derweil wird die Frau in die Erwerbstätigkeit gezwungen – die Steuer-und Sozialgesetze erfordern einen Zweitverdiener. In totalitären Systemen war dies eben schon immer so.“

Wer gelangt wie in die Kindertagesstätten ?

„…. und zwar Erwachsene, die an Kindern und am Spiel mit Kindern interessiert sind. Die bezahlen eine Kursgebühr und schwupps werden diese Leute in Kitas gelassen, ohne Prüfung der Person oder Herkunft, ohne polizieliches Führungszeugnis, oft ohne Wissen der Eltern, und diese Leute dürfen dann ungehindert mit den Kindern herumtollen, kuscheln, schmusen, sich aneinanderdrücken, wie es heißt. Dass manche Kinder danach schwer verletzt nach Hause kommen, darüber erfährt man in der Reportage einiges.

Ausschnitt aus der RBB-Sendung: „Ein Kind spielt mit einem erwachsenen Mann. Es wird gekabbelt, gestreichelt, gedrückt. Doch die beiden sind nicht miteinander verwandt. Sie kennen sich vielleicht überhaupt nicht. Das Ganze ein organisierter Spiele-Treff in Kindereinrichtungen bei uns, weltweit und oft ohne Wissen der Eltern.“ Zeitleiste 06:22

Auf Youtube: Der andere Blick: Eva Hermann zum Thema „Gewalt an Kitakindern“

Eva Hermann empfiehlt in ihrem Video das Buch von Pädagogin und Psychologin Dr. Anke Elisabeth Ballmann „Seelenprügel – Was Kindern in Kitas wirklich passiert – Und was wir dagegen tun können“. Es heißt auf Zeitleiste 04:16: „Viel zu viele Kinder sind in ihrem Betreuungsalltag psychischer Gewalt durch Erwachsene ausgesetzt, weiß die Pädagogin und Psychologin Dr. Anke Elisabeth Ballmann. Kinder erlebten aggressives und respektloses Verhalten von Personen, denen sie vertrauen können sollten, wie schmerzhafte, unsichtbare Schläge. Die Autorin weist anhand zahlreicher Beispiele aus ihrer langjährigen beruflichen Praxis auf Missstände in Kitas hin. Sie erläutert die späteren Konsequenzen und fordert zum Umdenken auf. Ohne anzuklagen möchte sie aufklären und bricht deshalb das Schweigen rund um den Alltag in Erziehungseinrichtungen.“

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