Schächten Christen scharlachrot ?

Vom Hasenmist bis hin zu Sprühaktionen, zerstörte Reifen, Einbruch, Diebstahl, Morddrohungen, Menschenrechtsverbrechen eingeschlossen

2014-06-21

In starkem Maße hat Heiderose Manthey seit ihrer Trennung im Jahr 1997 heftige gesellschaftliche Repressalien auszuhalten. Das gewaltsame Abreißen der Beziehung zu ihren Söhnen – trotz Sorgerecht – machte ihr das Leben in weiten Teilen zur Hölle. Weder bekam sie entscheidende Hilfe von den von ihr angeschriebenen Stellen und der für Scheidung zuständigen Helferindustrie, noch wurde ihre Arbeit (1) als das gesehen, was sie war: Erkennen und Aufdecken von Gewalt an Menschen, besonders an Kindern und Lösungsvorschläge für ein anderes gewaltfreies Miteinander.

Blindlings – oder durchaus gezielt – ausagierter Zorn zur eigenen Aggressionsbewältigung der ursächlichen Täter traf mehrfach gegen sie. Wie geht die Whistleblowerin mit solchen Anschlägen um ? Sie ist unbequem und manchen durchaus nicht nur ‚lästig’. Sie deckt auf.

Keltern-Weiler. Seit Heiderose Manthey anfangs Mai 2014 die KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN mit der ARCHE ins Leben geführt hatte, nahmen weithin sichtbare Unmutsbezeugungen in Weiler gegen Heiderose Manthey zu. Wir berichteten erst kürzlich von einem erneuten Anschlag gegen die Gründerin und Leiterin des sozialintegrativen Netzwerkes ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler. Ein Leintuch besprüht mit dem ‚christlichen’ Slogan “Heide, tue Buße!” war schon der erste deutliche Hinweis, dass aus dem fundamentalistisch geprägten evangelischen Lager das Vorwärtsschreiten der Aktivistin nicht geduldet wird.

Scharlachrote Schächtung einer Whistleblowerin ? Schattenkünstler. Stehen die fundamentalen Evangelen in Weiler mit der Antifa oder der Kinderräuber-Szene in Verbindung ? Aufklärung tut Not, damit Ruhe in Weiler einkehren kann.

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Falschanzeige „Bäume absägen“ und diverse Schattenkünstler

Und nun hat sich erneut ein Schattenkünstler, nachdem das oben erwähnte Leintuch noch mehrfach Teil von aggressiven Handlungen war, bemerkbar gemacht. Ob es dieselbe Frau aus “gutem christlichen” Hause war, die Heiderose Manthey auch wegen “Absägens von Bäumen” am Ort – bewusst irreführend – falsch angezeigt hatte, ist momentan noch nicht zu beweisen. Es wäre aber leicht denkbar.

Herd der Attacken – Bekenner- und Pamphletschreiben

Zanja Baum (Name von der Red. geändert) wäre nicht zum ersten Mal aktiv gegen die Friedensaktivistin vorgegangen. Ist sie evtl. ein Mitglied der Antifa und tarnt sich im Dorf ? Die tätlichen Angriffe und diversen Diffamierungen aus vergangenen Tagen münden immer noch in gezielt gesetzten Verleumdungen, die am Ort gegen Heiderose Manthey laufen und Herd ständig aufflammender Attacken sind.

Schlussendlich will es ja keiner gewesen sein, der Schlechtes über die Pädagogin und Freie Journalistin Manthey gesagt hat. Teile der Weilermer Bevölkerung distanzierten sich schon immer von ihrem eigenen Mitläufertum. Fromm, rechtschaffen, immer freundlich grüßend und hinter dem Rücken anderer verleumderisch, gerne auch mit einem Schubkarren voll Hasenmist, dessen stinkender Inhalt in den Eingangsbereich des Gartens der engagierten Pädagogin gekippt worden war. Bekenner- und Pamphletschreiben – unterschrieben von Christen vor Ort – inbegriffen.

Wer allerdings für die Gesamtzahl der Anschläge gegen die Leiterin der ARCHE verantwortlich zeichnet, bleibt trotz mehrfacher und zunehmend erhärtender Hinweise auf einen bestimmten Personenkreis aus der Bevölkerung in einigen Bereichen immer noch ein Verdachtsmoment. „Aber nur so lange, bis sich das Volk selbst verrät. Irgendeinem rutscht es dann schon mal wieder heraus.“, wurde Manthey in der Zwischenzeit belehrt. Bislang wurden ihr die Namen der gegen sie vorgehenden Akteure immer wieder zugetragen.

Wie geht die Friedensaktivistin mit diesen Anschlägen, die gegen sie ausgeübt werden, weil sie sich u.a. seit 17 Jahren unnachgiebig gegen Zerstörung gewachsener Beziehungsstrukturen, Gewalt an Schulen, Gewalt in Familien und für die Überwindung von kid – eke – pas einsetzt, um ?

„HEIDE, TUE BUßE !“ Anwort auf Fahndungs-Video: Eine Mutter sucht ihre Kinder ?

Begegnet mit Rosen der Öffentlichen Schächtung "HEIDE TUE BUßE!"

Begegnet mit Rosen ihrer Öffentlichen Schächtung “HEIDE TUE BUßE!”

Der jüngsten Leintuchaktion mit dem silberfarben aufgesprühten Slogan „HEIDE, TUE BUßE!“ begegnete sie mit zwei roten Rosen, die sie neben den Namen Heide auf das Laken aufnähte, um ihren Namen zu vervollständigen.

Der Name ‚Heide’ – absichtlich als Ansprache gewählt -, ist die rudimentäre Abkürzung des Vornamens der Vorkämpferin. Nicht nur für die Verfechterin eines Friedens für die Welt ist diese Aktion ein klarer Hinweis auf die fundamentalistische evangelische Herkunft alteingesessener Christen am Ort, die vermutlich ihre eigenen abgespaltenen aggressiven Anteile aus dem Dunkel heraus ausagieren müssen.

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Täter gedeckt durch evangelische Gremien und Pressezensur des Bürgerschaftlichen Engagements ARCHE in Keltern durch Bürgermeister Pfeifer

Der Versuch die Aktivistin zur Buße zu bekehren, müsste auch hier eine Projektion sein, denn weder die Kirche vor Ort noch der Gemeinderat kamen dem Thema „Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“ positiv entgegen. Im Gegenteil: Das Bürgerschaftliche Engagement ARCHE erfuhr schroff – eingeleitet durch Herrn Theo Ossmann und durchgeführt von Bürgermeister Pfeifer und dessen Gemeinderat – eine jähe Abfuhr und Rausschmiss aus den Gemeindenachrichten Keltern. Die Veröffentlichungen des Bürgerschaftlichen Engagements mit damals alternativen Themen wurden untersagt. Eine Pressezensur wurde verhängt.

Selbst evangelische Gremien deckten gar eine Aktion einer angreifenden kirchlichen Institution, die die Polizei gegen Frau Manthey angesetzt hatte, indem sie die ihnen per Einschreiben gestellten Anfragen ignorierten und so eine Antwort verweigerten. Wird hier Täterschutz betrieben?

 

Das Leintuch indes bewegte sich. Die auf dem Banner Benannte befestigte das weiße Laken mit zwei Steinen an den unteren Ecken zur sichtbaren Manifestation der Attacke, damit der Schandspruch nicht mehr “vom Wind verweht” werden konnte. Diese Bezeugung fand dann auch keinen Anklang. Denn danach wurde die rechte Befestigung des Leintuches abgerissen, die Rosen ihrer Stängel beraubt und auf den Boden geschmissen. Die der Befestigung dienenden Steine entschnürt, einer davon entwendet.


MANTHEY SAU – „Krank“ und „Verrückt“

Anschläge seit 17 Jahren auf Heiderose Manthey. Ein Dorf versucht durch Angriffe seine Taten zu decken.

Anschläge seit 17 Jahren auf Heiderose Manthey. Versucht ein Dorf durch Angriffe eigene Taten zu decken ?

Das triste Dasein des demonstrativen Ermahntwerdens “Tue Buße” fand schließlich sein noch traurigeres Ende, nachdem das Leintuch ganz herabgerissen und ins Gelände von Heiderose Manthey geschmissen worden war – mitsamt den Plakaten, die Frau Manthey als Antwort auf die neueste ‚Kreation’ hinzugehängt hatte.

Der meterhohen Sprühaktion ‚MANTHEY SAU’ begegnete die Benannte durch eine mutige Bezeugung, dass sie gerne Vegetarier sei und hängte ein liebevolles Foto zweier sich herzender Schweine hinzu.
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Die Pädagogin und Freie Journalistin, seit Jahren vor Ort bezichtigt „krank“ bzw. „verrückt“ zu sein, wurde gerade im alten Ortskern von Weiler mit Ausläufern Obere Dorfstraße, Mühlbach-, untere Haupt- und Brunnenstraße von dort lebenden Menschen bedroht und angegangen. Besonders auch die Kinder der die ARCHE-Betreibende Mobbenden vergriffen sich gerne mehrfach in Anstand und Ton und denunzierten frech nach Elternart. So schreckte ein Nachbar und Vater mehrerer Jungs aus der Oberen Dorfstraße nicht davor zurück, Frau Manthey auf deren eigenem Gelände (!) aus dem fahrenden Auto heraus mit den Worten zu bedrohen, er fahre sie um, nachdem er mehrfach gebeten worden war, sein Auto nicht im Hof des Anwesens ohne Erlaubnis zu parken. Gedeckt wurde das Verhalten dieses Mannes durch dessen Frau und durch dreiste weitere Attacken der Jungs aus dieser besonderen Familie, der mit Zornesröte im Gesicht herausschrie: „Das ganze Dorf weiß ja, dass sie verrückt sind!“

In das gleiche Horn blies ein Gotteslieder singendes Mitglied eines Chores, der Frau Manthey anzeigen wollte, nachdem dessen Frau die Pädagogin als „Krankes Hirn“ bezeichnet hatte.

Belohnung. Öffentliche Antwort auf die Falschbezichtigung "Baumfällungen".

Belohnung. Öffentliche Antwort auf die Falschbezichtigung „Baumfällungen“.

Höchstwahrscheinlich setzten diese choralen Evangelen ihren aggressiven Wunsch dann über die Anzeige „Baumfällarbeiten“ um, zu der auch die Tochter, evtl. sogar die gesamte nachfolgende Brut mit beigetragen hatte.

Wenn christliche Fundamentalisten choral randalieren, schächten sie dann scharlachrot ?

Frau Manthey angefragt, wie denn das in Weiler weitergehen solle, äußerte, dass sie dem Dorf ein Angebot gemacht habe: Die ARCHE könne gekauft werden.

Mit diesem Angebot wäre dann die Diskrepanz zwischen den Menschen, die Manthey – so wortwörtlich – „aus dem Dorf jagen wollen“ und der Attackierten definitiv beendet. Die Fundis hätten dann gewonnen und könnten demnach glücklich sein. Einige Kauf-Angebote gingen bisher ein.

Von der schriftlichen und verbal geäußerten Morddrohung, über Hasenmist, Hundescheiße an die Küchenfensterscheibe geworfen, tote Tiere im Gelände, mehrfache gewalttätige Zerstörungen am Auto wie Außenspiegel, Scheibenwischer, Reifen, zerschlagene Bank im Hof bis hin zu tätlichen Angriffen, Pamphleten und Verleumdung, Einbruch, Diebstahl und Menschenrechtsverbrechen hatte Heiderose Manthey schon alles erlebt, während sie sich für ihre Kinder, für die Zukunft der Kinder am Ort und in der Schule und für gesellschaftspolitische Fragen in der Öffentlichkeit einsetzte.

Erst im Dezember 2013 fand ein Überfall auf das ARCHE-Gelände statt. Dort wurde das Mahnmal „Sexuelle Gewalt von Frauen an ihren Schutzbefohlenen“ zerstört.

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Vorgeplante Zerstörungswut ausagiert: Wer fühlte sich getroffen ? … WER ?

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„Gewalt ist ein deutliches Zeichen des Unvermögens sich kompetent verbal äußern zu können !“

Neben dem Verkauf der ARCHE sieht Manthey eine zweite konflikt-beendende Lösung in der Bewusstseinsentwicklung der sich im Dunkel aufhaltenden Angreifer. „Gewalt ist ein deutliches Zeichen des Unvermögens sich kompetent verbal äußern zu können!“, so die Kommunikationslehrerin der ARCHE.

In ihrer Auftaktsrede „Menschen können mehr“, zu der von ihr ins Leben gerufenen KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN, beschreibt die Whistleblowerin die Überwindung des angstvollen und gewalttätigen Systems. “Das Aufdecken von Gewalt ist der Schritt zum Frieden. Wäre sich jeder Mensch seiner innewohnenden Fähigkeiten wirklich bewusst, bräuchten wir keine ‚Kriege’ mehr – auch keine Manthey-Verfolgungs-und-Verleumdungs-Kriege mehr in Weiler !“, rundet die wegweisende aus dem Herzen Agierende ab, “denn dann könnte jeder zu sich und zu seinen Fähigkeiten und Schwächen stehen und müsste nicht mehr seine eigenen verlogenen Aspekte als Projektionen auf angeblich Schwächere werfen.”

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Zur Rede „Menschen können mehr … so viel mehr!“

Eröffnet die KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN mit ihrer Auftaktrede "Menschen können mehr". Heiderose Manthey.

Eröffnet die KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN mit ihrer Auftaktrede „Menschen können mehr“. Heiderose Manthey.

„Kindesraub und Eltern-Kind-Entfremdung sind Verbrechen an der Menschheit. Sie verstoßen gegen die Charta der Menschenrechte. In dem Ausmaß wie kid – eke – pas in Deutschland betrieben wird von Kindesraub ausübenden Elternteilen, Kindesraub unterstützenden Jugendämtern, Gerichten und deren Mitagitatoren, so können wir hier von Familienzerstörung im höchsten Ausmaße sprechen. Das sind nicht wieder gutzumachende Schäden für eine ganze Gesellschaft.“, so Manthey

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Fundamentale Evangelen in Weiler – Verbindung zur Antifa oder zur Kinderräuberszene ?

Was steckt also wirklich hinter den Angriffen auf die Friedensaktivistin ?

Stehen die fundamentalen Evangelen in Weiler mit der randalierenden Antifa, die einen Polizeieinsatz bei der Proklamation am 16. Juni in Karlsruhe notwendig machte, oder mit Kinderräubern in direkter Verbindung ? Kooperieren christliche Fundis gar mit der Kinderräuber- und Entfremder-Szene und geraubten Kinder-Opfern – auch über Facebook ?

Schlussbetrachtung von Manthey: „Auch Täter, Verschwörer, Kinderräuber und geraubte Kinder-Opfer, Mitläufer, Meinungsmacher, Verleumder etc. haben ihre Bedeutung auf dem Weg zur bedingungslosen Liebe. Wir dürfen uns davon nicht abbringen lassen, an das Gute in den Menschen zu glauben. Decken wir weiter die Verbrechen auf – im Wissen um ein besseres Miteinander der Menschen in einer gesunden und schönen Welt.“

 

Den Kontakt zur Antifa zwecks Gesprächsführung hat Manthey jedenfalls schon aufgenommen: „Zu wissen welche Ziele mit welchen Methoden die einzelnen Gruppierungen verfolgen, ist eine Brücke, um gemeinsam für den Frieden eintreten zu können“.

 

Peter Hoodwinked, Freier Autor
Im Gespäch mit der Leiterin der ARCHE

 

Legende

1. Teil der Auftakt-Rede von Heiderose Manthey ab Zeitleiste 09:45
2. Teil der Auftakt-Rede von Heiderose Manthey

Über 70 Städte in Deutschland. Kundgebungen für den Frieden. Auch in Österreich, Schweiz, Norwegen, Holland u.v.m.

Über 70 Städte in Deutschland. Kundgebungen für den Frieden. Auch in Österreich, Schweiz, Norwegen, Holland u.v.m.

 

 Mantheys Engagement

  • Durchsetzen und Erhalt einer gut lebbaren Beziehung von Vater und Mutter für die Kinder nach Trennung und Scheidung
  • Durchsetzen und Erhalt der Menschenrechte, Grundsicherung, Aufdecken von Gewalt, Frieden
  • Weiterführung der schulpolitischen und politischen Initiative ‘Gewalt an den Schulen’, mit Ursprung u.a. aus dem analysierten Umgang zwischen Schülern – Eltern – Lehrer – Schulhierarchie in der Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld
  • Schulung der Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung über Seele, Geist und Körper
  • Lehre von der FREE – Freien Energiearbeit als Ergebnis physikalischer Schwingungen in Körper und Raum
  • Bewusstseins- und Kommunikationstraining

 

Frau Manthey wäre daran gelegen, den Kontakt zum Dunkelkünstler herstellen zu können.
Wer weiß, wo sich ihre Söhne aufhalten, möge sich bitte melden.

 

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*‚Schächten’ bezeichnet lt. Wikipedia das Töten eines Tieres „mit einem speziellen Messer mit einem einzigen großen Schnitt quer durch die Halsunterseite“. „Mit dem Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden.“ Schächten auf der Seelenebene bedeutet das Halsabschneiden eines Menschen, ohne dass dieser sich äußern könnte mit dem Ziel des rückstandslosen Aufgebens dessen, was er aussprechen wollte.