Archiv der Kategorie: Folter Kindesmisshandlung Missbrauch Psychologie Psychiatrie Psychosomatik

Kurznachricht

Aargauer Zeitung veröffentlicht ein Interview mit Familienrichter Bruno Roelli

Bei Entfremdung vom Vater übernehmen die manipulierten Kinder die Sicht ihrer Mutter

… und bei der Entfremdung von der Mutter ?

2019-05-16

Kurznachrichten. Verlinkungen zu Themen, die kid – eke – pas betreffen ! Foto: Heiderose Manthey.

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Aarau. „Bruno Roelli hat sich als Familienrichter im Kanton Luzern für das Recht der Kinder auf beide Eltern eingesetzt. Im Interview erzählt er aus der Praxis.“

Roelli kennt die traurigen Geschichten: „Die Entfremdungsthematik begann in den Achtzigerjahren mit der Zunahme der Scheidungsverfahren. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass mit den 68er-Jahren und der Erosion der Glaubwürdigkeit der staatlichen Instanzen Gerichte an Autorität zu verlieren begannen. Deshalb der gefährliche Weg zur Selbstjustiz. Als Kampfmittel wurden dann immer mehr auch Missbrauchsvorwürfe eingesetzt.

Mediation als Pflicht

Wäre ich noch Richter, könnte ich mir das sehr gut vorstellen. Pflicht-Mediationen sollten dort angeordnet werden, wo sich die Eltern nicht einigen können. … “

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Staatliche Foltertechnik: Mutters bester Tag ist tot und kehrt doch jedes Jahr zurück

Muttertag und die verratenen Mütter

VICTIMS MISSION informiert

2019-05-12

kid – eke – pas -Muttertag ist staatlich angeordnete Feier der Zwangsisolation der Kinder von ihrer Mutter. kid – eke – pas – Vatertag ist staatlich angeordnete Feier der Zwangsisolation der Kinder von ihrem Vater. Beides ist und bleibt Folter ! Fotos: Heiderose Manthey.

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„Wien (pts001/12.05.2019/15:15) – Dieser Bericht* des Vereins VICTIMS MISSION gliedert sich in drei Abschnitte (Zitate sind gekennzeichnet): 1. Einleitung, 2. Mütter als Störfaktoren, 3. Hoffnung.

Muttertag, schmerzender Gedenktag der weinenden Mütter

Der Verein VICTIMS MISSION gedenkt am Muttertag all jener Mütter, für die der Muttertag der leidvollste Tag im Jahr ist. An welchem sie sich einschließen und den ganzen Tag um ihre Kinder weinen, nachdem der Staat mit Hilfe des Jugendamtes ihnen ihr Baby, ihre kleine Tochter, ihren kleinen Sohn, mehrere oder alle Kinder weggenommen hat.

Versteinert. Das Andenken der Kinder an ihre Mutter. Das Andenken der Mutter an ihre Kinder.

Wir gedenken all jener Mütter, die ihr Kind oder ihre Kinder nicht sehen, ja nicht einmal telefonisch sprechen dürfen. Die Mütter, die noch Angehörige haben, ringen am Muttertag um Fassung, um die ihnen verbliebenen Verwandten nicht zu belasten. Den ihrer Kinder beraubten Müttern sei unsere volle Sympathie und Verbundenheit versichert. Wir wünschen ihnen seelische Kraft, Hoffnung und Zuversicht, erfolgreich um die Rückkehr ihrer Kinder zu kämpfen!

Eine Kriegsstrategie: Kindesraub ist das Schlimmste, was Müttern angetan wird

In Historienfilmen wird Kindesraub als brutal und unmenschlich erlebt, als das Schlimmste, was Müttern angetan werden kann. Eine Kriegsstrategie. Wurden die beraubten Mütter damals in Klöster verbracht, werden sie heute in Psychiatrien, Forensiken oder Gefängnisse gesperrt, …

Kinderraub soll höhere Gewinne bringen als mit Drogen, Waffen und Bodenschätzen

Es gibt Mütter, die weit 100.000 Euro für den Kampf um ihre Kinder ausgegeben haben. Das Geschäft mit Kindern (Kinderhandel) bringt mittlerweile höhere Gewinne als mit Drogen, Waffen oder Bodenschätzen. Ganz abgesehen davon, dass ÄrztInnen, RichterInnen, GutachterInnen, TherapeutInnen, SozialarbeiterInnen oder unzählige Fremdunterbringungs-Einrichtungen gut von den durch Abnahme geschädigten Kindern leben. Das äußerst lukrative Geschäftsmodell boomt wie nie zuvor. Nicht umsonst werden derzeit landesweit zusätzliche Heime, WGs und Kinderpsychiatrien errichtet. …“

Lesen Sie hier den gesamten Text.

KINDERSCHUTZVERLÄUFE und kid – eke – pas – geht das zusammen ?

Bundesfamilienministerium macht Umfrage zu Jugendamt und Justiz

INFO von Markus Witt, Mitglied des Bundesvorstandes VAfK

2019-05-03

Wie verläuft Kinderschutz ? Gibt es ihn tatsächlich ? Auf welcher Seite werden die meisten Fehler gemacht ? Sind die Eltern immer an allem Schuld ? Welche Rolle spielen der Staat und die Justiz, Jugendämter und Gutachter ? Foto: Heiderose Manthey.

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Weiler. „In der Zeit vom 25.04.2019 – 30.06.2019 haben Betroffene und Beteiligte auf dieser Seite die Möglichkeit, ihren Fall einzubringen.“, so beschreibt die Wissenschaftliche Anlaufstelle für hochproblematische Kinderschutzverläufe den Hintergrund ihres Angebots und weiter: „Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) lotet gegenwärtig im Dialogprozess „Mitreden – Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe“ Modernisierungsbedarfe in den gesetzlichen Regelungen des Kinder- und Jugendhilferechts aus, damit Menschen wirksamer als bisher geholfen werden kann.

Die Erfahrungen von Betroffenen sollen dabei aktiv berücksichtigt werden. Da der „Kinderschutz“ hierbei ein wichtiges Anliegen ist, wurde ergänzend das vertiefende Forschungsmodul „Hochproblematische Kinderschutzverläufe: Betroffenen eine Stimme geben“ gestartet.“

Markus Witt vom VAfK schreibt in seinem Rundbrief

„In Vorbereitung der Modernisierung des Kinder- und Jugendhilferechts wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums eine bis zum 30.06.2019 laufende Umfrage, vorwiegend zu den Erfahrungen mit Jugendämtern, deren Hilfsangeboten und Beteiligung z.B. auch an gerichtlichen Verfahren rund um Trennung und Scheidung, gestartet. Hier sollen Eltern, aber auch weitere Beteiligte (Großeltern, Verwandte, Fachkräfte), Ihre Erfahrungen berichten, um Veränderungs- und Verbesserungsbedarf aufzuzeigen.

Wir bitten um Ihre Mitwirkung an dieser Umfrage. Alle notwendigen Informationen finden Sie unter Kinderschutzverläufe.

Bitte reichen Sie die Information auch an andere weiter, die in solche Fälle einbezogen waren.

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal auf unsere eigene Umfrage zur Verfahrensdauer von Sorge- und Umgangsrechtsverfahren hinweisen. Die ersten Ergebnisse sind bereits recht aussagekräftig, wir würden aber gerne noch mehr Daten zur Auswertung sammeln. Die Umfrage erreichen Sie unter Verfahrensdauer von Kindschaftsverfahren (Umgang, Sorgerecht) am Familiengericht.“

Kontakt:  Markus Witt | Mitglied des Bundesvorstandes | witt[ät]vafk.de

Kontakt: Kinderschutzverläufe | Postfach 2511 |55015 Mainz |forschung[ät]kinderschutzverlaeufe.de|06131 2492274 |Mo/Fr: 09:00 – 11:00 Uhr |Di/Mi/Do: 16:00 – 18:00 Uhr

Lesen Sie die hitzige Debatte auf der Facebook-Seite von Markus Weinberg mit 226 Kommentaren !

Dipl. Psych. und Dipl. Soz. Päd. Ursula Kodjoe zu Kindesmissbrauch in Deutschland: „Beziehungsabbrüche zwischen Eltern und Kindern haben verheerende Auswirkungen !“

Dipl. Psych. und Dipl. Soz. Päd. Ursula Kodjoe. Spricht zu Kindesmissbrauch in Deutschland: „Beziehungsabbrüche zwischen Eltern und Kindern haben verheerende Auswirkungen !“

Ursula Kodjoe „Sehr geehrter Herr Weinberg, ich lade Sie ein zu einer Tagung in die tschechische Botschaft in Berlin am 23. und 24. Mai. Nach der Resolution des Europarats von 2015 werden dort Informationen über den Ist-Zustand im Familienrecht der Länder Europas dargelegt. Auch die Umsetzung des geltenden Rechts in Deutschland wird beschrieben und diskutiert. Alle Redner haben jahrelange Erfahrungen mit JA und Familiengericht in unterschiedlichen Funktionen – viele haben vorgetragen und geschrieben, wurden sogar gehört und teilweise gelesen – und noch immer ist das Familienrecht erwachsenenorientiert und verletzt die Rechte der Kinder tief, zu oft lebenslang nachhaltig.“

Heiderose Manthey verweist auf die RESOLUTION 2 C 209/15: Verbrechen auf Seiten des Staates und der Justiz nachgewiesen

Heiderose Manthey: „Ich informierte Sie bereits mehrfach darüber, dass die RESOLUTION 2 C 209/15 dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz vorliegt, ebenso dem Hauptquartier der UNO, dem Europäischen Parlament, Petitionsausschuss. Sie schildert exemplarisch einen Fall von kid – eke – pas, der sich nun über 21 Jahre in deutschen Gerichten abspielt.

Siehe:

RESOLUTION 09/15 – ein Bollwerk

Die erste 144 Seiten umfassende Expertise reichte Heiderose Manthey am 30. September 2016 am Amtsgericht Pforzheim ein, als Vorlage zur Weiterleitung an die Vereinten Nationen konzipiert. Das jetzige 171 Seiten umfassende Werk, die sogenannte RESOLUTION 09/15 enthält neben einem Anschreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments, an den Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, Stephan Brandner, an dessen Stellvertreter, Prof. Dr. Heribert Hirte, und an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, Dr. Uwe Schlosser, mehrere Expertisen mit Beweislagen zur Entstehung von Kinderraub, Eltern-Kind-Entfremdung. An konkreten Beispielen werden Nachweise des Parental Alienation Syndromes erbracht, im vorliegenden von der ARCHE über Jahre verfolgten Fall als Stockholm-Syndrom verdeutlicht.

Politik- und Justizversagen werden bei vorliegendem kid – eke – pas in der RESOLUTION 09/15 genauso nachgewiesen wie das Versagen der ihnen angegliederten exekutiv wirkenden Organe und weiterer unsäglicher sogenannter „Helfer“einrichtungen, Psychosoziale Dienste, Kirchen und Gemeinden. Im Anschreiben werden besonders die Hilfe verweigernden angeschriebenen politischen Institutionen und Instanzen bis hin zur Bundeskanzlerin heraus gestellt.“

Die Frau als Garage

Leihmutterschaft, das große Geschäft

Geliehene Bäuche – Gekaufte Kinder

2019-04-27

Die Worte eines entfremdeten Kindes vor dem Gericht über seine leibliche Mutter: „So wie eine Leihmutter ein Kind in ihrem Bauch austrägt, so hat mich diese Frau zur Welt gebracht.“

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Demo für alle. Leihmutterschaft und Eizellspende sind in Deutschland völlig zu Recht verboten. Noch, denn immer lauter werden die Stimmen, die eine Legalisierung von Leihmutterschaft und Eizellspende fordern, um z.B. homosexuellen Paaren ihren Kinderwunsch – ihr vermeintliches „Recht auf ein Kind“ zu erfüllen.

 

Die Reportage geht der Leihmutterschaft auf den Grund und findet Antworten auf die Fragen: Welche Folgen hat die Leihmutterschaft für die Mütter und vor allem für die Kinder ?
Gibt es ein Recht auf Kinder ?
Vor welche ethischen und moralischen Probleme stellt uns eine immer weiter fortschreitende Reproduktionsmedizin ?
In was für einer Welt wollen wir leben ?

Zum Film.

Lesen Sie auch das Transkript eines Referates von Dr. Wolfgang Leisenberg:

Hintergründe der Erziehung zu „Toleranz und Akzeptanz sexueller Vielfalt“

Die Essenz des Bösen: Sex mit Kindern ist in Amerika zu einem großen Geschäft geworden

Original: „The Essence of Evil: Sex with Children Has Become Big Business in America“

 

2019-04-26

Warum Sex mit Kindern ? Foto: Heiderose Manthey.

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Global Research
. “Children are being targeted and sold for sex in America every day.”—John Ryan, National Center for Missing & Exploited Children

Children, young girls—some as young as 9 years old—are being bought and sold for sex in America. The average age for a young woman being sold for sex is now 13 years old.

This is America’s dirty little secret

Sex trafficking—especially when it comes to the buying and selling of young girls—has become big business in America, the fastest growing business in organized crime and the second most-lucrative commodity traded illegally after drugs and guns.

As investigative journalist Amy Fine Collins notes,

“It’s become more lucrative and much safer to sell malleable teens than drugs or guns. A pound of heroin or an AK-47 can be retailed once, but a young girl can be sold 10 to 15 times a day—and a ‘righteous’ pimp confiscates 100 percent of her earnings.”

Consider this: every two minutes, a child is exploited in the sex industry.

According to USA Today, adults purchase children for sex at least 2.5 million times a year in the United States.

Who buys a child for sex ?

… “

Lesen Sie hier den gesamten Artikel in Englisch.

Heute am 25. April ist Internationaler PAS-Tag

Vater zerstörte die Beziehung zwischen Tochter und Mutter

Die heute erwachsene junge Frau spricht über die Gewalt, die ihr vom Vater angetan wurde

2019-04-25

Heute am 25. April ist der INTERNATIONALE PAS-TAG. kid – eke – pas ist ein Menschenrechtsverbrechen überall auf der Welt und hat gravierende Folgen für die gesamte Menschheit.

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„Sehenswerter Videobeitrag (Betroffenenbericht siehe Video) einer vom P.A.S. – Parental Alienation Syndrome (Elternentfremdungs-Syndrom) betroffenen und zwischenzeitlich erwachsenen Frau. Sie schildert den psychischen Missbrauch, der ihr durch den alleinerziehenden Vater angetan wurde und der dafür sorgte, dass die Bindung zwischen ihr und ihrer Mutter zerstört wurde. …

Die Gefahr eines solchen Missbrauchs ist besonders hoch, wo ein Elternteil die juristische Alleinsorge von vornherein zugesprochen bekommt, ohne dass die “tatsächlichen Umstände des Einzelfalles” adäquat berücksichtigt werden. Am 25. April ist Internationaler Tag der Eltern-Kind-Entfremdung „PAS“ Familienrecht Familie – vaterlose Gesellschaft – Welttag.“

Zum Film.

(1.913 Aufrufe)

Schwere Beeinträchtigungen durch Medikamenteversuche in Heimen

Ausmaß größer als angenommen

2019-04-22

Wie gelangt die Pharmaindustrie an Heimkinder ? Wurden die Versuche nach den 70ern in Heimen und an Kindern beendet ? Oder werden die lieblos aufwachsen müssenden Kinder mit Tabletten vollgestopft und abgespritzt, weil ihnen die Zuwendung und Befriedigung ihrer ureigenen Bedürfnisse durch aufmerksame und liebevolle leibliche Eltern fehlen ?

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Keltern-Weiler. Die Dimension von Arzneimittel-Versuchen an Kindern, die schutzlos von ihren Eltern der Heimleitung und deren Absichten unterstanden und unterstehen, kommt immer mehr ans Tageslicht. Wie „Forscher“ ihren „Wissensdurst“ an diesen Kindern befriedigen können und wie die Opfer heute dastehen, dieser Thematik hat sich der NDR in den nachfolgenden Artikeln angenommen.

von Holger Bock 14.03.2019
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„Wie groß ist das Ausmaß an Arzneimittel- und Impfversuchen in niedersächsischen Kinderheimen? Nachdem NDR Recherchen vor zwei Jahren aufdeckten, dass es bis in die 1970er-Jahre hinein entsprechende Tests gab, hat das Sozialministerium eine entsprechende medizinhistorische Studie in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse dieser Untersuchung wurden an diesem Donnerstag vorgestellt. Demnach konnten die Forscher insgesamt 18 Versuchsreihen an Heimkindern belegen. Wie viele Kinder in den 1950-er, 60-er und 70-er Jahren betroffen waren, bleibt allerdings weiter unklar. Dazu hätte eine größere Zahl an Einzelfallakten gesichtet werden müssen, schreiben die mit der Untersuchung beauftragten Wissenschaftler des Instituts für die Geschichte der Medizin bei der Robert-Bosch-Stiftung (IGM) in Stuttgart. …“

Lesen Sie hier weiter.

Medikamententests: Leiterin entschuldigt sich

Medizintests: Land will Heimkinder entschädigen

Medizintests: Heimkinder leiden noch heute

Studie offenbart schwere Defizite in Jugendämtern im Bereich Kinderschutz

Laut Untersuchung Überforderung und schlechte Ausbildung unterfinanzierter Behörden

ARCHE: Kinder sind einem unzulänglichen System ausgeliefert. Eltern dem System gegenüber hilflos !

2019-04-07

Offenlegung der Taten ist der einzige Weg, um dem Missbrauch ein Ende zu bereiten. Wer von den Erwachsenen keinen Mut hat, Missbrauch aufzudecken, entscheidet sich für die Gewalt an den Kindern. Der durch die Behörden begangene Missbrauch an den Kindern wird immer lauter. Foto: Heiderose Manthey

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Bielefeld. Die Neue Westfälische schreibt: „In hohem Maße verantwortlich dafür, dass Jugendämter in Deutschland Gewalt gegen Kinder immer wieder übersehen, sind laut Beckmann Defizite in der Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte.

„Das Studium soziale Arbeit ist eine Breitbandausbildung, die das gesamte Spektrum der sozialen Arbeit von Kindern über Senioren abdeckt, jedoch ohne Spezialisierungen. …“

Lesen Sie den gesamten Artikel auf NW Neue Westfälische.

Auch Umgangsverweigerung ist Kindesmissbrauch – Umgangsboykott senkt Zahlungsmoral

Instrumentalisierung und Manipulation von Kindern ist Missbrauch

Pressemitteilung des ISUV e.V.

2019-04-04

ISUV-Pressesprecher, Josef Linsler, Moltkestraße 22a, 97318 Kitzingen, Tel. 09321/9279671 – j.linsler[ät]isuv.de

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„Kindesmissbrauch umfasst jede Form von physischer und psychischer Gewalt gegen Kinder. „Wenn Kinder im Rahmen von Trennung und Scheidung von einem Elternteil zu Aussagen instruiert und manipuliert werden, liegt Kindesmissbrauch vor. Das wird verdrängt, entschuldigt, beiseite geschoben, nicht bestraft“, kritisiert der ISUV-Vorsitzende, Rechtsanwalt Klaus Zimmer. ISUV fordert nachhaltiges Engagement bei der Umsetzung von Umgang, bei hartnäckigem Umgangsboykott Bestrafung. Des Weiteren fordert ISUV das Familienministerium auf eine Studie zu erstellen, in der der Frage nachgegangen wird, in welchem „Zusammenhang Umgangsprobleme und Zahlungsmoral“ stehen.

Wie nachlässig Kindesmissbrauch in Form von Umgangsboykott verfolgt wird, zeigt der folgende Fall

Seit Anfang 2015 boykottiert die Mutter den Umgang des Vaters mit der 2010 geborenen Tochter, obwohl ein Umgangsbeschluss des Familiengerichts vorliegt. Danach steht dem Vater ein regelmäßiger Umgang mit der Tochter zu.

Die Umgangsbilanz bis März 2019 konterkariert den Umgangsbeschluss des Gerichts: Seit fünf Jahren hat der Vater mit seiner Tochter gerade einmal 32 Stunden Umgang. In 2015 sah er die Tochter gar nicht. In 2016 wurde ein begleiteter Umgang angebahnt, mit dem Ergebnis viermal vier Stunden Umgang im Jahr, im Jahr 2017/8 jeweils 2 x 4 Stunden begleiteter Umgang, in 2019 sah der Vater die Tochter noch nicht. …“

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ISUV – Kompetenz im Familienrecht seit über 40 Jahren

Der ISUV vertritt als größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft die Interessen von Bürgern, die von Trennung, Scheidung und den damit zusammenhängenden Fragen und Problemen betroffen sind. ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Kontakt:

ISUV-Bundesgeschäftsstelle, Postfach 210107, 90119 Nürnberg, Tel. 0911/55 04 78, – info[ät]isuv.de

ISUV-Vorsitzender RA Klaus Zimmer, Augustinerplatz 2, 79098 Freiburg, 0761/23455, k.zimmer[ät]isuv.de

ISUV-Pressesprecher, Josef Linsler, Moltkestraße 22a, 97318 Kitzingen, Tel. 09321/9279671 – j.linsler[ät]isuv.de

Der Weg vom institutionellen Kinderschutz zur sexuellen Gewalt an Kindern

Andrea Christidis, Doctor of Philosophy (Bundelkhand University)

Abstract

2019-04-02

Dr. Andrea Christidis. Abstract.

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