Archiv des Autors: Heiderose Manthey

DRINGEND: H I L F E R U F aus Deutschland an die Alliierten, an die amerikanische Militär- und Kriminalpolizei, an den russischen Verteidigungsattaché, an die UNO, Menschenrechtsrat und UN-Sonderberichterstatter u.a.

MENSCHENRECHTSVERBRECHEN IN DEUTSCHLAND

ARCHE wird mit immer mehr Missbrauchsfällen von unschuldigen Menschen konfrontiert

2020-10-25

HILFERUF von ARCHE an die Welt: Nicht nur die Staatsanwaltschaften sind infiltriert, sondern auch die Presse ! Foto: Heiderose Manthey.

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Die Welt/Weiler. Am 25. Oktober schickt Heiderose Manthey, Direktorin der ARCHE, den HILFERUF an die Alliierten, an die amerikanische Militär- und Kriminalpolizei, an den russischen Verteidigungsattaché, an die UNO, Menschenrechtsrat und UN-Sonderberichterstatter u.a., die Mail verlässt um 20:35 Uhr die ARCHE.

Manthey fordert von den Alliierten sofortiges Einschreiten bei vorliegenden Menschenrechtsverbrechen gegen unschuldig Gefolterte, die den Raub ihrer eigenen leiblichen Kinder erleben und aushalten müssen oder andere behördliche Verfolgung und Demütigung, geschleift und vorgeführt von einer unsäglichen Justiz mit deren Machtapparaten, den Deutschen Staatsanwaltschaften, den Gerichten, der Polizei und ihnen angegliederte Helferorganisationen, die bereit sind entgegen ihrer Remonstrationspflicht die psychologische Folter von Unschuldigen durchzuführen.

Die Frage nach der Instrumentalisierung der Staatsanwaltschaft durch die Regierung wird erneut gestellt !

Die 58seitige Mail ist gespickt voll von menschlich grauenvollen Schicksalen, ausgelöst von den unheilvollen Gräueltaten aufgrund Personalverflechtungen der in den Behörden Tätigen.

Die Pädagogin und freie Journalistin schreibt:

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 25. Oktober 2020 20:35
An: […]
Cc: ‚staatsanwaltschaft ka – zw pf oberstaatsanwalt franz-josef heering‘; ’staatsanwaltschaft ka – zw pf staatsanwalt sven müller‘; ‚amtsgericht pforzheim direktor oliver weik‘; ‚grötsch wolfgang‘; ‚gemeinde keltern stv. leiterin haupt- und ordnungsamt honnen claudia‘; ‚gemeinde keltern hauptamt riegsinger steffen‘; ‚kriminalinspektion 6 schoch-wuerz‘; ‚polizeiposten remchingen phk schuster sabine‘; ‚polizeirevier neuenbürg‘; ‚kriminalpolizeidirektion calw‘; ’staatsanwaltschaft karlsruhe – zweigstelle pforzheim‘; ‚amtsgericht pforzheim‘
Betreff: DRINGEND: H I L F E R U F aus Deutschland an die Alliierten, an die amerikanische Militär- und Kriminalpolizei, an den russischen Verteidigungsattaché, an die UNO, Menschenrechtsrat und UN-Sonderberichterstatter u.a.
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald J. Trump,
sehr geehrter Herr Präsident der russischen Föderation Wladimir W. Putin,
sehr geehrter Herr Premierminister des Vereinigten Königreichs Boris Johnson,
sehr geehrter Herr Präsident der Französischen Republik Emmanuel Macron,

sehr geehrte Damen und Herren der amerikanischen Militär- und Kriminalpolizei,

sehr geehrter Herr Verteidigungsattaché Generalmajor Sergey V. Chukhrov,

sehr geehrter Herr Staatspräsident von Brasilien Jair Bolsonaro,
sehr geehrter Herr Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas Xi Jinping,

sehr geehrte Damen und Herren aller in Deutschland vertretenen Länder in den Gesandtschaften,
sehr geehrte Damen und Herren der in Deutschland ansässigen Botschaften,

sehr geehrter Herr UN-Generalsekretär António Guterres,
sehr geehrte Frau stellvertretende Generalsekretärin Amina J. Mohammed,

sehr geehrter Herr UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP) Prof. Nils Melzer,

sehr geehrte Frau Präsidentin des Menschenrechtsrates Elisabeth Tichy – Fisslberger,

sehr geehrte Damen und Herren aller Völker dieser Erde,

sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heribert Hirte, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag,

sehr geehrter Herr Stephan Brandner, ehemaliger Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag,

– im Cc zur Kenntnis Herren Oberstaatsanwalt Franz-Josef (lt. Internet) Heering und Staatsanwalt Sven Müller der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim –

– im Cc zur Kenntnis Herr Oliver Weik, Direktor des Amtsgerichtes Pforzheim –

– im Cc zur Kenntnis Herr Rechtsanwalt Wolfgang Grötsch –

– im Cc zur Kenntnis stellvertretende Hauptamtsleiterin der Gemeinde Keltern Frau Claudia Honnen, Hauptamtsleiter der Gemeinde Keltern Herr Steffen Riegsinger, Kriminalpolizeikommissarin Frau Ute Schoch-Wuerz, Polizeihauptkommissarin und Leiterin des Polizeipostens Remchingen Frau Sabine Schuster, Polizeirevier Neuenbürg, Polizeiposten Remchingen, Polizeirevier Neuenbürg, Kriminalpolizei Calw, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Amtsgericht Pforzheim –

– im Bcc zur Kenntnis Herren Geschäftsführer Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) Gregor Schwarz, Dipl.-Journalist, Deutscher Journalisten-Verband Baden-Württemberg e.V., Christian Zahm, Deutscher Presseverband, Peter Kropsch, Deutsche Presseagentur –

– im Bcc zur Kenntnis Pforzheimer Zeitung und Pforzheimer Kurier mit der Bitte um Weiterleitung an die Redaktionsmitglieder Frau Nadine Schmid und Herr Sebastian Kapp –

– im Bcc zur Kenntnis Versicherungsgeber des ARCHE e.V. –

– THE ENGLISH TRANSLATION WILL BE SUBMITTED AT A LATER POINT OF TIME

weitere Fälle von Amtsmissbrauch und Psychologischer Folter von Unschuldigen durch Behörden und Gerichte häufen sich in der ARCHE und bei den mit ihr zusammen arbeitenden Journalisten, Experten, Wissenschaftlern und Betroffenen.

Es ist höchst alarmierend, was hier in Deutschland geschieht.

Unser neuer Film „Der Rebell vom Castellberg“ zu einem fast 30 Jahre andauernden Missbrauchs-Fall in Ballrechten–Dottingen, einer kleinen Gemeinde im Schwarzwald, ist unter nachfolgendem Link aufzurufen: https://www.youtube.com/watch?v=TZoYaNu1yJ0.

⇒ Die Strukturen des vorliegenden Falles ähneln dem vieler weiterer Fälle, über die wir bereits auf unserem Online-Fachmagazin ARCHEVIVA zur Überwindung von Menschenrechtsverbrechen in Deutschland veröffentlicht haben und auch weiterhin veröffentlichen werden.

Und zu vielen dieser Fälle haben wir Ihnen während der Berichterstattung durch ARCHE und durch die INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS (IAoHRD) seit Oktober 2019 die Belege/Dokumente/Beweise zugeschickt.

Nach und nach werden wir mehrere dieser Fälle bekannt geben.

Im Prinzip handelt es sich bei jedem dieser Fälle um die Hörigkeit der Angestellten/Beamten gegenüber (irrsinnigen) Weisungen, und das, obwohl es die Remonstrationspflicht für Beamte und deren persönliche Verantwortung für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen gibt:

 

Bundesbeamtengesetz (BBG)
§ 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Verlangt eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzug ist und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__63.html

 

Gesetz zur Regelung des Statusrechts der Beamtinnen und Beamten in den Ländern (Beamtenstatusgesetz – BeamtStG)
§ 36 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Wird von den Beamtinnen oder Beamten die sofortige Ausführung der Anordnung verlangt, weil Gefahr im Verzug besteht und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/__36.html

Die Originalunterlagen der Klage des Bürgermeisters Herrn Bernd Gassenschmidt gegen den Rechtsanwalt von Herrn Herbert Löffler, Herrn Wolfgang Grötsch, und die Erwiderung der Klage liegen uns vor.

Die Adresse von Rechtsanwalt Grötsch dürfen wir veröffentlichen:

Wolfgang Grötsch Rechtsanwalt

Hermann-Sussann-Weg 7  79341 Kenzingen  Tel. 07644/9229657 Fax 07644/9229658 wolfganggroetsch[ät]web.de


Zum Artikel Nazivergleiche in der Pforzheimer Zeitung und zum weiteren Vorgehen im Fall von Heiderose Manthey

Ferner informiere ich Sie zu dem weiteren Verlauf meines eigenen Falles, in dem ich gegen die Aussage „… im Zuge eines Sorgerechtsstreits“ im Artikel „Nazivergleich“ der Pforzheimer Zeitung (siehe Anhang) vorging.

Lesen Sie hier, wie die Pforzheimer Zeitung mit der Forderung von Manthey umgeht, eine falsche Tatsachenbehauptung über den Kinderraub zu korrigieren !

DRINGEND: H I L F E R U F aus Deutschland an die Alliierten, an die amerikanische Militär- und Kriminalpolizei, an den russischen Verteidigungsattaché, an die UNO, Menschenrechtsrat und UN-Sonderberichterstatter u.a.

Deutsche Staatsanwaltschaften: Keine hinreichende Gewähr für Unabhängigkeit gegenüber der Exekutive

Nicht befugt zur Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls

Gerichtshof der Europäischen Union¹ | PRESSEMITTEILUNG Nr. 68/19 |Luxemburg, den 27. Mai 2019

2020-10-25
Erstveröffentlichung 2019-06-24

PRESSEMITTEILUNG Nr. 68/19. Absatz 4. Foto: Heiderose Manthey.

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Luxemburg. Urteile in den verbundenen Rechtssachen C-508/18, OG (Staatsanwaltschaft Lübeck), und C-82/19PPU, PI (Staatsanwaltschaft Zwickau), sowie in der Rechtssache C-509/18, PF (Generalstaatsanwalt von Litauen)


Die deutschen Staatsanwaltschaften bieten keine hinreichende Gewähr für Unabhängigkeit gegenüber der Exekutive, um zur Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls befugt zu sein

Der Generalstaatsanwalt von Litauen bietet hingegen eine solche Gewähr für Unabhängigkeit

Zwei litauische Staatsangehörige und ein rumänischer Staatsangehöriger wenden sich vor den irischen Gerichten gegen die Vollstreckung Europäischer Haftbefehle, die von deutschen Staatsanwaltschaften und vom Generalstaatsanwalt von Litauen zur Strafverfolgung ausgestellt wurden. Ihnen werden vorsätzliche Tötung und schwere Körperverletzung (OG), Diebstahl mit Waffen (PF) bzw. Bandenraub oder Raub mit Waffen (PI) zur Last gelegt. …“

Lesen Sie hier weiter.

¹“Der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg ist das oberste rechtsprechende Organ der Europäischen Union (EU). Nach Art. 19 Abs. 1 Satz 2 EUV sichert er „die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Verträge“.“

Deut­sche Staats­an­wälte nicht unab­hängig genug in LTO Legal Tribune Online

Deutsche Staatsanwaltschaften nicht befugt zur Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls

REAKTIONEN IM DEUTSCHEN BUNDESTAG

Stellung der Staatsanwaltschaft rechtsstaatlich reformieren

Unter Punkt I.: „Die Stellung der Staatsanwaltschaft bedarf grundsätzlicher Debatte und Klärung. …

Antrag (DBT-Drs, 19_13516) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

1. Der Europäische Gerichtshof hat am 27. Mai 2019 entschieden, dass die deutschen Staatsanwaltschaften wegen ihrer Weisungsgebundenheit gegenüber den Justizminsterien der Länder und des Bundes keine unabhängigen Justizbehörden im Sinne des Rahmenbeschlusses des Rates über den Europäischen Haftbefehl sind. Die deutsche Staatsanwaltschaft darf Europäische Haftbefehle nicht mehr ausstellen. …“

… zu lesen in: Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil I – Merkel, es reicht ! … gezielter Machtmissbrauch ? – Mit einem solchen Instrumentarium lassen sich Dissidenten schnell und „demokratisch“ ausschalten vom 29. Februar 2020

Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil I

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft

Gesetzentwurf der FDP (BT-Drs. 19/11095)

Justizminister hat die Möglichkeit Einzelverfahren zu steuern

Zum Weisungsrecht der Justizminister unter Punkt I.: „Bei Erfüllung ihrer Aufgaben sind Staatsanwälte nach den §§ 144 bis 147 GVG in einen hierarchischen Behördenaufbau eingegliedert, an dessen Spitze der Justizminister steht. Dieser hat die Möglichkeit, Einzelverfahren zu steuern. Schon die bloße Existenz dieser Einzelweisungsbefugnis kann den Eindruck vermitteln, staatsanwaltschaftliches Handeln könne außerhalb der Bindung an Recht und Gesetz durch politische Einflussnahme bestimmt werden. Das Weisungsrecht der Justizminister in Einzelfällen beschädigt so das Vertrauen in die Unabhängigkeit von Staatsanwaltschaft und Justiz.“

Die schlimmste Herrschaftsform, die es gibt: CÄSAR & PAPST zusammen als Gewalteneinheitstyrannis

Auf der Suche nach dem Fehler im System, das zu den Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas führt, produzierten Volker Hoffmann und Heiderose Manthey Aufklärungsfilme über das herrschende System für die Bundesregierung  u.a. auch aus der Reihe Deutschland – Demokratie – Recht. Ein Rechtsstaat auf dem Weg zur Diktatur.

Heiderose Manthey fragt im Interview: „Wir haben also alles andere als eine Demokratie, sprich Gewaltenteilung in Deutschland ?“ – Claus Plantiko: „Ja. Wir haben die schlimmste Herrschaftsform, die es gibt ! … also CÄSAR & PAPST zusammen als Gewalteneinheitstyrannis ! … Der rechtssuchende Bürger findet keinen rechtssprechungsfähigen Richter vor.“

Interview Heiderose Manthey und Claus Plantiko

Montesquieu & Plantiko … Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland (Film 1)

Wieder ein staatlich gedecktes Dorfmobbing gegen eine einzelne Person ?

„Der Rebell vom Castellberg“ – Film von ARCHEVIVA

Über den Kampf zwischen Herbert Löffler, Landschaftspfleger, und Bernd Gassenschmidt, Altbürgermeister von Ballrechten-Dottingen, und seinen bisherigen Anhängern

2020-10-24
 

Nach dem Prozess im Landgericht Freiburg. Herbert Löffler wird von einem Filmteam interviewt. Die Aufnahmen wurden lichtbedingt vor dem Oberlandesgericht vorgenommen. Foto: Heiderose Manthey.

 
 
Ballrechten-Dottingen/Keltern-Weiler. ARCHE wurde mit seinem kleinen Kanal aufmerksam gemacht auf den Kampf des Landwirtes gegen seinen Bürgermeister wegen einer unerlaubt betriebenen Freizeitanlage auf dem Castellberg. Am 14. Oktober 2020 begleitete das Fernsehteam ARCHE TV den Landwirt in dessen Prozess vor dem Landgericht in Freiburg.
 
Sehen Sie hierzu unseren Film.
 
 
Herbert Löffler – Der Rebell vom Castellberg
 
„Vor dem Landgericht in Freiburg findet am 14. Oktober 2020 die Verhandlung Bernd Gassenschmidt gegen Herbert Löffler statt. Altbürgermeister Gassenschmidt verklagt Landschaftspfleger Löffler auf Unterlassung und Schadenersatz, weil Löffler einen Text aus einer Zeitung auf seinem EIGENEN Grundstück ausgehängt hatte. In diesem Text steht auch noch am Tage der Herausgabe unseres Filmes „Der Rebell vom Castellberg“ der Satz „Vor allem Bürgermeister Bernd Gassenschmidt muss ordentlich einstecken.“ Zu finden ist dieser Satz im Artikel „Ein Dorf am Pranger“ von Autor Alexander Huber vom 20.12.2009 auf www.Freiburg-Schwarzwald.de. Ist das ein Grund einen Gerichtsstreit gegen einen Landwirt loszutreten ? Für Gassenschmidt schon. Was aber will der Bürgermeister tatsächlich von Löffler ? Sind Gassenschmidts „Schlichtungsangebote“ an Löffler zum eigentlichen Streit aufrichtig gemeint ? Würde Löffler zu „Ruhe und Frieden“ finden, wenn er sich auf den Bürgermeister verlassen würde ? Ja, würde Löffler ein ganz anderer Mensch werden, wenn er Gassenschmidt folgte ? … Siehe hierzu die zweiteilige Doku auf Youtube: „Herbert gegen den Rest der Welt (Teil1/2)“ und „Herbert gegen den Rest der Welt (Teil2/2)“. Dem Landwirt Löffler ist der Erhalt der Natur wichtig. Und das nimmt man dem Landschaftspfleger ab. Welche Interessen aber hat Gassenschmidt in der Region rund um den Castellberg ? Beklagtenvertreter und Rechtsanwalt Wolfgang Grötsch zum Vorwurf der Querulanz gegen Herbert Löffler, der sein Ziel NICHT aufgibt: „Ich habe dem Gericht Bescheid gesagt, dass Querulanz kein Straftatbestand ist, das war es bis 1945. Das waren Nazi-Methoden, um einfach Menschen wegzusperren, dass man sich mit ihnen nicht mehr beschäftigen muss. Und der Landwirt ist kein Querulant, sondern ein über 30 Jahre langes Opfer eines Kleinkrieges, eines kriminellen Bürgermeisters, dem die Straftaten nachgewiesen werden könnten, wenn die STAATSANWALTSCHAFT etwas täte !“
 
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Was ist los in unserem Land ? Treten die nicht therapierten Verhaltensweisen einer unheilvollen Zeit in den Inhabern der Amtsträger wieder verstärkt auf ?
 
Lesen Sie hierzu auch den Bericht Lust auf Menschenjagd in Keltern und ihre Folgen
 
Bleiben SIE online. WIR berichten !

Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim: Mit zweierlei Maß !

Aufforderung an die Alliierten, an die UNO und an den Menschenrechtsrat: Schreiten Sie ein !

Menschenrechtsverbrechen produziert sehenden Auges !

2020-10-20

Heiderose Manthey läuft für Recht – gegen kriminelle Macht und gegen kriminelle Gewalt ! Menschenrechtsverbrechen in Deutschland zermahlen Menschen zwischen Staatsanwaltschaften – Amtsgerichten – Landgerichten – Oberlandesgerichten – Bundesgerichtshof – Bundesverfassungsgericht. „Gibt es Recht überhaupt ?“, fragt sich die Pädagogin und Leiterin der ARCHE nach unzählig vorliegenden Fällen justitialer Fehlentscheidungen zum Nachteil unschuldig Betroffener. Foto: ARCHE.

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Ballrechten-Dottingen/Pforzheim/Keltern-Ellmendingen/Keltern-Weiler. Gleich wie die Orte heißen, egal, wie die Gerichte heißen: Menschenrechtsverbrechen pflastern den Weg auf der Suche nach Gerechtigkeit in Deutschlands „Rechts“palästen.

Einzige Möglichkeit, diese Verbrechen zu überwinden, ist der Gang in die Zentralen des Entstehens hinein.

Der Artikel erscheint in Kürze.

[Mail an die Alliierten, an die UNO, an den Menschenrechtsrat, an den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, an die Pforzheimer Zeitung, an den Pforzheimer Kurier, an die Geschäftsführer des Deutschen Journalisten Verbandes und des Deutschen Presse Verbandes, an den Polizeiposten Remchingen, Polizeirevier Neuenbürg, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Leitender Oberstaatsanwalt Franz-Josef (lt. Internet) Heering, Amtsgericht Pforzheim, Amtsgerichtsdirektor Oliver Weik u.a. mit anschließender Veröffentlichung in Vorbereitung]

Warum sind Elternteile, die ihre eigenen Kinder vom anderen Elternteil entfremden Kriminelle ? Die Behörden, die entfremden, auch ?

Dr. Samenow: Entfremder denken wie Kriminelle wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger

Parental Alienation: Five Errors in Thinking oder zu Deutsch: Die fünf Denkfehler bei elterlicher Entfremdung

Bleiben SIE online. WIR  berichten.

Lust auf Menschenjagd in Keltern und ihre Folgen

Leiterin der ARCHE und ein junger Mann kämpfen um ihre Reputation: Erste Beweise bei der Staatsanwaltschaft eingereicht: Diskriminierungspassus im Leitbild der Gemeinde Keltern ächtet den jungen Mann !

Es geht um Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister einer Gemeinde, und um den Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019

2020-10-22
Erstveröffentlichung 2020-09-29

Es geht um Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister einer Gemeinde, und um den Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019: HASS & HETZE & LUST AUF MENSCHENJAGD = Leitbildpassus „Klare Kante“. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Ellmendingen/Keltern-Weiler. Aufgrund noch zu klärender Umstände greift der Bürgermeister der Gemeinde Keltern über den Gemeinderatsbeschluss vom 22.10.2019 in „LEITBILD KELTERN – EINE GEMEINDE AUF DER HOEHE DER ZEIT“ einen jungen Mann in Keltern aufgrund dessen naturökologischer Gesinnung an und zeigt ihm kurzfristig die „Klare Kante“. Mit einbezogen in die öffentliche Diffamierung und Ausgrenzung werden auch Einzelpersonen oder Vereinigungen, die um den jungen Mann herum sind.

Und das ist Heiderose Manthey in ihrer Funktion als Leiterin der ARCHE !

Verfolgungsjagd im Gemeinderatsbeschluss hat psychiatrische Folgen für Betroffene

Die Leiterin der ARCHE war heute mit dem betroffenen jungen Mann in psychiatrischer Untersuchung. Die angekündigte Verfolgung „Klare Kante“ im Leitbildpassus hat ihre gesundheitlichen Konsequenzen. Nach Schilderung der Verspottung und Ausgrenzung des jungen Mannes im Leitbild wurden die wichtigsten Presseartikel zum vorliegenden Diskriminierungspassus der Psychiaterin übergeben. Der Ausdruck des Leitbildes mit Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019 wurde vorgelegt. 

Der diskriminierende Leitbildpassus im beschlossenen Leitbild soll unter der „Priorität 1 K“ (1 = sehr wichtig, K = kurzfristig) umgesetzt werden.

Wörtlich auf Seite 35 heißt es: …

Lesen Sie auf dieser Seite sämtliche bisherigen Artikel der ARCHE über „Lust auf Menschenjagd“ !

Und lesen Sie den Bericht des UN-Sonderberichterstatters für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Prof. Nils Melzer, zu „Weiße Folter“!

Melzer: „Das Wesen der Folter besteht grundsätzlich darin, den Verstand eines Menschen zu brechen“

Melzer: „Das Wesen der Folter besteht grundsätzlich darin, den Verstand eines Menschen zu brechen“

Bleiben SIE online ! WIR berichten !

Wenn Barbie Barefaced Lie „Frau“ und „Mutter“ wird

Süddeutsche gestern: „In Deutschland leben heute etwa 300 000 Menschen, die von ihrer Mutter missbraucht wurden, schätzt der Experte Jörg Fegert.“

2020-10-21

Pädophile und Sexsüchtige in der Erziehung. Foto: Heiderose Manthey.

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München/Keltern-Weiler. Die Süddeutsche veröffentlicht am in ihrer Onlineausgabe den Artikel von Anna Fischhaber über Kindesmissbrauch unter dem Titel:
„Mein Leben wäre anders verlaufen, wenn meine Mutter geholfen hätte …“.

Fischhaber schreibt: „Tanten, Omas, Nachbarinnen und besonders häufig: die eigene Mutter. Immer wieder sind Frauen an Kindesmissbrauch beteiligt. Über einen blinden Fleck in der Gesellschaft.“


Nützt Therapie für die betroffenen Sexsüchtigen, die über Jahre andauern kann, in diesen Fällen überhaupt noch etwas ? Oder ist es im Grunde schon die gesamte Gesellschaft, die so „scharf“ auf schöne Amazonen ist, dass diese die Haltung des Missbrauchs stärkt ? Leistet die Umwelt bereits Beihilfe zum Missbrauch von Kindern durch „Liken“ ?

Lesen Sie hier auf Süddeutsche Zeitung weiter.

Unsere Erstveröffentlichung zu Sexuellem Missbrauch von Frauen.

Welche Interessen aber hat Altbürgermeister Gassenschmidt in der Region rund um den Castellberg ?

Ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht, weil Löffler „NUR“ ein Querulant ist ?

Film zum Prozess vor dem Landgericht Freiburg: Der Rebell vom Castellberg

2020-10-20

Rebell Herbert Löffler. Rebell für die Natur und das natürliche Leben. Löffler muss nicht nur vor den Gerichten antreten. Nein, er muss es auch aushalten, dass die Staatsanwaltschaften ihren Job nicht machen, so Rechtsanwalt Grötsch. Wird damit das „Etablissement“ aufrecht erhalten und versucht man ein „Bauernopfer“ zum eigenen Machterhalt zu kreieren ? Nicht mit Herbert Löffler ! Dieser Bauer wehrt sich ! Gott sei Dank ! Foto: Heiderose Manthey.

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Freiburg/Ballrechten-Dottingen/Keltern-Weiler. Vor dem Landgericht in Freiburg findet am 14. Oktober 2020 die Verhandlung Bernd Gassenschmidt gegen Herbert Löffler statt. Altbürgermeister Gassenschmidt verklagt Landschaftspfleger Löffler auf Unterlassung und Schadenersatz, weil Löffler einen Text aus einer Zeitung auf seinem EIGENEN Grundstück ausgehängt hatte.

In diesem Text steht auch noch am Tage der Herausgabe unseres Videos der Satz „Vor allem Bürgermeister Bernd Gassenschmidt muss ordentlich einstecken.“ Zu finden ist dieser Satz im Artikel „Ein Dorf am Pranger“ von Autor Alexander Huber vom 20.12.2009 auf www.Freiburg-Schwarzwald.de.

Würde Löffler zu „Ruhe und Frieden“ finden, wenn er sich auf die Angebote des Bürgermeisters verlassen würde ?

Ist das ein Grund einen Gerichtsstreit gegen einen Landwirt loszutreten ? Für Gassenschmidt schon. Was aber will der Bürgermeister tatsächlich von Löffler ? Sind Gassenschmidts „Schlichtungsangebote“ an Löffler zum eigentlichen Streit aufrichtig gemeint ? Würde Löffler zu „Ruhe und Frieden“ finden, wenn er sich auf den Bürgermeister verlassen würde ? Ja, würde Löffler ein ganz anderer Mensch werden, wenn er Gassenschmidt folgte ? … Siehe hierzu die zweiteilige Doku auf Youtube: „Herbert gegen den Rest der Welt (Teil1/2)“ und „Herbert gegen den Rest der Welt (Teil2/2)“.

Welche Interessen aber hat Gassenschmidt ?

Dem Landwirt Löffler ist der Erhalt der Natur wichtig. Und das nimmt man dem Landschaftspfleger ab. Welche Interessen aber hat Gassenschmidt in der Region rund um den Castellberg ?

Beklagtenvertreter und Rechtsanwalt Wolfgang Grötsch zum Vorwurf der Querulanz gegen Herbert Löffler, der sein Ziel NICHT aufgibt: „Ich habe dem Gericht Bescheid gesagt, dass Querulanz kein Straftatbestand ist, das war es bis 1945. Das waren Nazi-Methoden, um einfach Menschen wegzusperren, dass man sich mit ihnen nicht mehr beschäftigen muss. Und der Landwirt ist kein Querulant, sondern ein über 30 Jahre langes Opfer eines Kleinkrieges, eines kriminellen Bürgermeisters, dem die Straftaten nachgewiesen werden könnten, wenn die STAATSANWALTSCHAFT etwas täte !“

Zum Film auf ARCHEVIVA Youtube

Löffler Herbert – DER REBELL

Bleiben Sie online. Wir berichten !

Weitere Enthüllungen zum Strafgerichtsprozess gegen Heiderose Manthey

Über die Ähnlichkeit der Ermittlungsergebnisse von Polizeihauptkommissarin Sabine Schuster und Kriminalhauptkommissarin Ute Schoch-Wuerz

Warum wurde der damalige Vorsitzende des Ausschusses, Stephan Brandner¹, aus dem AfRuV „abgewählt“ und warum ist der Rechtsanwalt von Heiderose Manthey tödlich verunglückt ?

2020-10-20

Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Deutscher Bundestag in Berlin. Foto: Heiderose Manthey.

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Pforzheim/Keltern-Weiler. Heiderose Manthey schickt die Mail an Prof. Dr. Hirte vom Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag nun auch an die zweitermittelnde polizeiliche Dienststelle, der Kriminalpolizei Calw.

In Kürze werden wir die Originalergebnisse dieser „Ermittlungen“ online stellen. Die beiden Texte ähneln sich sehr, fast zu sehr !



Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 17. Oktober 2020 11:11
An: ‚kriminalinspektion 6 schoch-wuerz‘; ‚kriminalpolizeidirektion calw‘
Cc: ‚hirte prof. dr. heribert deutscher bundestag ausschuss für recht und verbraucherschutz‘; […]
Betreff: WG: Forderung: Auskunft über den Ermittlungsstand der RESOLUTION 09/15 zur sofortigen Berichterstattung an die UNO

Sehr geehrte Frau Schoch-Wuerz, einzig zum Nachteil von Heiderose Manthey ermittelnde Kriminalhauptkommissarin der Kriminalpolizei Calw für den Strafgerichtsprozess gegen Heiderose Manthey, sehr stark in Anlehnung an die Ermittlungsergebnisse von Polizeihauptkommissarin Sabine Schuster,

– zur Kenntnis des stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (AfRuV) Herr Prof. Dr. Hirte –

– zur Kenntnis an den damaligen Vorsitzenden des AfRuV, Herr Stephan Brandner –

– zur Kenntnis Alliierte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald J. Trump, Präsident der russischen Föderation Wladimir W. Putin, Premierminister des Vereinigten Königreichs Boris Johnson, Präsident der Französischen Republik Emmanuel Macron –

– zur Kenntnis Staatspräsident von Brasilien Jair Bolsonaro, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas Xi Jinping –

– zur Kenntnis an UN-Generalsekretär António Guterres, stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed, UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP) Prof. Nils Melzer, Präsidentin des Menschenrechtsrates Elisabeth Tichy – Fisslberger –

– zur Kenntnis an Geschäftsführer Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) Gregor Schwarz, Dipl.-Journalist, Deutscher Journalisten-Verband Baden-Württemberg e.V. im Bcc –

– zur Kenntnis an Geschäftsführer Christian Zahm, Deutscher Presseverband im Bcc –

– zur Kenntnis Versicherungsgeber des ARCHE e.V. im Bcc –

– zur Kenntnis stellvertretende Hauptamtsleiterin der Gemeinde Keltern Claudia Honnen, Polizeiposten Remchingen, Polizeihauptkommissarin und Leiterin des Polizeipostens Remchingen Sabine Schuster, Polizeirevier Neuenbürg, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Staatsanwalt Sven Müller, Amtsgericht Pforzheim, Direktor Oliver Weik –

– zur Kenntnis an Redaktion der Pforzheimer Zeitung und des Pforzheimer Kurier –

die Weiterleitung der unten stehenden Mail zu Ihrer INFO.

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey 

 


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Heiderose Manthey, Gründerin und Leiterin der ARCHE, Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn und des ARCHE e.V. i.Gr. Weiler
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit@gmx.de
ARCHEVIVA.com

 



Hier geht es zum Inhalt der vor wenigen Tagen gesendeten Mail an den stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Bundestages, jetzt als Weiterleitung an KHK Ute Schoch-Wuerz

Forderung an den stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, Prof. Dr. Hirte

Auskunft über den Ermittlungsstand der RESOLUTION 09/15 zur sofortigen Berichterstattung an die UNO

 

Forderung an den stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, Prof. Dr. Hirte

Bleiben SIE online. WIR berichten !

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¹Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil I

Merkel, es reicht ! … gezielter Machtmissbrauch ?

Mit einem solchen Instrumentarium lassen sich Dissidenten schnell und „demokratisch“ ausschalten

2020-02-29

Am 25. September 2019 eröffnet Stephan Brandner (AfD) als damaliger Vorsitzender des bundesdeutschen Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz auf Antrag der GRÜNEN die Anhörung „Fortbildung von Richterinnen und Richtern sowie Qualitätssicherung im familiengerichtlichen Verfahren“. Es ist 11:30 Uhr in Berlin. Die Sitzung findet im Paul-Löbe-Haus in Saal 2.600 statt. Foto; Heiderose Manthey. Titel: Immer noch verschleiert ?

Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil I

 

Die Unerträglichkeit der Deutschen Justiz

oder:  Der Rebell vom Castellberg

Neues Ziel für Recht und Natur: Landschaftspreis für Ballrechten-Dottingen !

2020-10-19

Ein Michael Kohlhaas, wie Heinrich von Kleist trefflich den Pferdehändler in seiner gleichnamigen Novelle schilderte, kann Herbert Löffler nicht mehr werden. Während früher aufrechte Menschen der Willkür der Obrigkeit machtlos ausgesetzt waren, sich schinden lassen mussten durch deren Gewalt und Seilschaften, schaffen heute die Presse und Öffentlichkeit den notwendigen Gegendruck gegen Amtsschimmel und – willkür. Während Kohlhaas einen grausamen Rachefeldzug losbricht, nachdem ihm der Rechtsweg verweigert wurde, greift Herbert Löffler nach der Presse. Löffler ist bekannt- seine Geschichte ebenso und ganz besonders die seiner Feinde. Dafür sorgt Löffler. Fotos: Heiderose Manthey.

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Ballrechten-Dottingen/Keltern-Weiler. Das Problem von Herbert Löffler ist nicht neu. Wir kennen es aus der Geschichte und Literatur mannigfaltig. Am einschlägigsten sind uns Gestalten wie Martin Luther, Martin Luther King, Wilhelm Tell u.v.a.m. in Erinnerung, wenn es darum geht, Menschen zu benennen, die für ihr Ziel, für ihren Glauben, für Freiheit und für den Schutz von Menschen und Natur einstanden.

Warum sollte also Herbert Löffler und seine Familie nicht zu denen gehören, die einmal zu den ganz großen Kämpfern für Recht und Ordnung gehören ?

Nein, nicht für Ordnung im verwalterischen Sinne, dass alle Zahlen und Bücher für das Finanzamt fein säuberlich gerichtet, die Steuerabgaben alle ordentlich gemacht sind etc., nein, diese Ordnung ist hier nicht gemeint.

Solche Naturelle wie Löffler, das sind Menschen, die für eine Ordnung eintreten, deren Regeln den angepassten, stereotyp konsumierenden Menschen noch nicht so ganz erschlossen sind und daher in deren Verständnis auch noch wenig eingehen.

Bei der benannten Ordnung handelt es sich um die höhere Ordnung, um die Ordnung der Natur, um die Ordnung des gesunden Bestandes von Luft, Wasser und der Erde.

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Nun könnte solch ein Schutz auch am Castellberg ja ganz einfach sein, wenn sich Bürgermeister und Bürger an die Vorgaben hielten

Aber gerade die, die für den Schutz des Berges verantwortlich sind, gingen, so Löffler, ihre eigenen Wege. Interessenswege.

Sind dies die Wege des geringsten Widerstandes ? Die Wege der feierlustigen und feierwütigen Bevölkerung oder der gestressten Naherholungssuchenden, der Umweltverschmutzer und der achtlosen Wegwerfgesellschaft ? Ist hier ein Kampf entstanden wie ehemals der hart geführte zwischen Rauchern und Nichtrauchern ?

… eventuell auch ein gewinnorientierter Krieg der an der (Fremd-)Nutzung der Natur Verdienenden ?

Das würde die Sache natürlich pikant machen !

Wer sich in die Thematik des Herbert Löfflers einarbeiten möchte, findet auf dessen Webseite reichlich Lesestoff, durchaus Zündstoff, denn hier wird eine Familie, die sich für das Recht einsetzt, massiv beschossen. Rufmord, tätliche Angriffe, gerichtliche Verfahren über Jahre, angedrohte Verschleppung bis zur „biologischen“ Lösung auf dem Castellberg.

Eine solche Äußerung sprengt aber den Rahmen der Rechtmäßigkeit bei Weitem !

Lesen Sie auch auf der Seite der Familie Löffler: Unser Problem in der Kurzfassung !
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Eine Lösung für die Schlacht am Castellberg ?

Die Lösung für den Castellberg könnte z.B. so aussehen, dass die Gemeinde, also Bürgermeister, Gemeinderat und Bürger ein Konzept erstellen, das die Natur schützt und nicht Umweltsünder in Feierlaune.

Dass das nicht geht, ist doch wohl jedem klar !

Vergeben wir doch der Gemeinde Ballrechten-Dottingen den Landschaftspreis, weil ihre Bürger den Wert der Natur ihrer schützenswerten Umgebung erkannt haben – und nicht nur Herbert Löffler !

Naturschutz – ein Vorschlag aus dem Europarat. Foto: Heiderose Manthey.

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Dazu der Europarat: „Der Text sieht auch die Verleihung eines Landschaftspreises durch den Europarat vor. Diesen Preis können Gemeinden, Regionen oder nichtstaatliche Organisationen zugesprochen bekommen, wenn sie in ihrer Politik und ihren Maßnahmen in beispielhafter und dauerhafter Weise zum Landschaftsschutz, zur Landschaftspflege und zur Landschaftsplanung beigetragen haben.“

Machen wir doch Herbert Löffler zum Rebellen für diesen Preis !

Welches ist der gegenwärtige Stand zur Umsetzung der Resolution 2079 aus dem Jahr 2015 am Pforzheimer Amtsgericht ?

Josip Juratovic SPD und Mechthilf Rawert SPD zeichnen für Deutschland im Europarat

Für Kinder sind Mama und Papa da ! … nur nicht in Deutschland ? … nur nicht in Deutschen Gerichten ?

2020-10-18

Die Resolution 2079 ging im Jahr 2015 vom Europarat in Straßburg aus. Wie sieht deren Umsetzung aber in Wirklichkeit in Deutschland aus ? Es sind beschwerliche Wege, bis der letzte Amtsgerichtsdirektor und der letzte Bürgermeister verstanden haben, was Europa schon lange verlangt. „Mit den Steinen schizoider Sturheit, mit auf den Amtstisch brutal schlagenden Fäusten der falsch verstandenen Macht, mit perfider Ignoranz und Hinterhältigkeit ist der Weg bis hin zur Aufklärung gepflastert.“, so die Menschenrechtlerin, die weltweit aktiv ist. Foto: Heiderose Manthey.

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Straßburg/Keltern-Weiler. In der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Parliamentary Assembly, Assemblée parlementaire) in Straßburg vom 02.10.2015 stimmten für die Resolution 2079 „Equality and shared parental responsibility: the role of fathers„: 46 dafür, 0 dagegen, 2 Enthaltungen.

Gleichberechtigung und geteilte elterliche Verantwortung: die Rolle der Väter

Die Bedeutung des Europarats für die Umsetzung der Konventionen der Mitgliedstaaten (zitiert):

  Der Europarat ist Europas führende Organisation für Menschenrechte
  Er hat 47 Mitgliedstaaten, darunter die 27 Mitglieder der Europäischen Union
  Alle Mitgliedstaaten des Europarates haben die Europäische Menschenrechtskonvention gezeichnet, ein Vertrag zum Schutz der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte überwacht die Umsetzung der Konvention in den Mitgliedstaaten

Petition von Frank Möhle: „ENDLICH UMSETZEN“

Der Aktivist Frank Möhle erstellt eine Petition zur Resolution 2079: „In Deutschland werden Väter bei Trennungen seit JAHRZEHNTEN diskriminiert!
So ist seitens Jugendämtern und Familiengerichten weder ein etwa hälftiger Umgang mit den Kindern gewollt, noch ist das gemeinsame Sorgerecht das Papier wert, auf dem es steht (und es ist auch ganz schnell wieder komplett auf die Mutter übertragen).

Die Resolution 2079 des Europarates setzt sich dafür ein, daß Kinder beide Eltern haben.

Begründung für die Petition von Frank Möhle

„Viele Hunderttausend Väter dürfen sich nicht so um ihre Kinder kümmern, wie sie selbst, und sogar die Kinder, dies wollen. Dies muß aufhören!

Die Umsetzung der Resolution 2079 ist seit ihrem einstimmigen Beschluss im Oktober 2015 überfällig.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Frank Möhle aus Köln“


Endstation Kindeswohl

FILM (Länge 02:49 min) „Europarat Resolution 2079 – Ausschnitt aus dem Kinodokumentarfilm „Endstation Kindeswohl“

kommentiert von Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Autor von

Sünderhauf in Bezug auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
„EGMR zu Eltern Kind Entfremdung“

„… ich habe mir eine Zusammenfassung der EGMR-Entscheidung erstellt, die ich gerne zur Verfügung stelle.

· Der rechtlich bedeutsame Aspekt ist, dass aus Art. 8 nicht nur ein Schutzanspruch gegen staatliche Eingriffe resultiert, sondern dass von staatlichen Stellen auch ein aktiver Schutz der Eltern-Kind-Beziehung verlangt wird (aber neu ist diese Rspr. nicht, vgl. R. 63 und 64).

· Außerdem, dass für PAS-bedingte Entfremdung und mangelnde oder fehlerhafte staatliche Reaktion darauf ein Schadensersatzanspruch (für Anwaltskosten) und ein Schmerzensgeld zugesprochen wird (immerhin in Höhe von ca. 2 Brutto-Jahresgehältern, denn in Moldawien ist das Durchschnittseinkommen sehr niedrig!). „

Lesen und sehen Sie hier mehr zur Resolution 2079

„Das Wechselmodell als Allheilmittel funktioniert in der ganzen Welt“

KGPG Kindeswohlgefährdung per Gesetz

Im Film von Bobby Vander Pan und Oliver Hunzicker: „Was ist der Europarat? Wie verbindlich ist die Resolution 2079 und damit das Wechselmodell bzw. Alternierende Obhut (Betreuung ca. 50/50) und die gemeinsame Sorge (gemeinsames Sorgerecht) für Europa insb. Schweiz, Österreich und Deutschland? Oliver Hunziker, Präsident der Schweizer Verbände VeV & GeCoBi erklärt den Europarat, die Resolution 2079 und das Wechselmodell & die gemeinsame Sorge nun nicht mehr nur Kinderherzen, sondern auch die Mitgliedsstaaten des Europarates erobert.“

Lesen Sie hier, wie in Deutschland mit der Menschenrechtsvertreterin und Aktivistin für „Allen Kinder beide Eltern“, Heiderose Manthey, umgegangen wird !

Bildfolge der bisher veröffentlichten Berichte über den Strafgerichtsprozess, angestrengt von Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger gegen die Menschenrechts-Durchsetzerin Heiderose Manthey. Alle Fotos: ARCHE.

 

Direktor am Amtsgericht Pforzheim ist Oliver Weik !

Die Gründerin und Leiterin der ARCHE war bereits am 10. Dezember 2012 mit einer Delegation aus Karlsruhe im Europarat. Dieser erließ drei Jahre später die Resolution 2079.

Marsch der Delegation von Kehl nach Straßburg

Bildstrecke – Alle Bildrechte: Heiderose Manthey

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Der Empfang beim Europarat

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Das Europäische Parlament – Vorbereitung der ARCHE auf die Pressekonferenz im Europäischen Parlament, auf die Petitionsausschüsse im Jahr 2014 und 2015 und auf die Interviews aus dem Europäischen Parlament in Brüssel heraus

Am 01. Mai 2015 in Brüssel: Dr. Andrea Christidis (damals Jacob) hält im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments die Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland.

Heiderose Manthey’s Appell an unsere Deutschen Bundestagsabgeordneten: Springt über Euren eigenen Schatten !

Appell an unsere Deutschen Bundestagsabgeordneten: Springt über Euren eigenen Schatten !