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Anzeige gegen Bürgermeister Bochinger von Keltern ?

Eine neue Form von „Juden“verfolgung

Festsitzender Giftstachel aus dem Leitbildprozess: Gemeindeoberhaupt maßt sich Aussonderung von ihm unliebsamen Menschen an

2020-03-20

Bernd Schöpfle (Name geändert) und der „NEUE JUDENSTERN DER GEMEINDE KELTERN“ – und das ist bei Gott kein Faschingsscherz der Honigschlecker – ein neues Wahrzeichen des Ortes seit Durchführung des Leitbildprozesses im Jahr 2018/2019 mit seinem Verantwortungsträger Steffen Bochinger, Bürgermeister von Keltern. Keltern, eine „Gemeinde auf der Höhe der Zeit“, so lautete der An-Werbe-Slogan für das Mitmachen der Bürger im Leitbild der Gemeinde Keltern. Wird diese Höhe zum Sturz von Bochinger führen und ihn aus seinem Kelterner Chef-Sessel reißen ? Foto: Heiderose Manthey.

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Weiler/Keltern-Ellmendingen. Laut Wikipedia war der Judenstern „eine öffentlich sichtbare Maßnahme zur Durchführung des Holocausts.“ … „Mit dem Kennzeichen ließen sich die Träger leichter für die damals beginnenden planmäßigen Judendeportationen in die von den Nationalsozialisten eingerichteten Ghettos, Konzentrationslager und Vernichtungslager in Osteuropa auffinden.“

Die Tür des Kelterner Rathauses blieb für Schöpfle verschlossen

Bernd Schöpfle (Name geändert) wollte vergangenen Dienstag beim Hauptamtsleiter der Gemeinde Keltern, Steffen Riegsinger, vorsprechen. Von diesem Gespräch erhoffte er sich die dringend klärende Antwort zu seinem Anliegen. Trotz Anruf und Klingeln musste Schöpfle vor der Tür stehen bleiben und sein Ersuchen aufgrund Unerreichbarkeit der Kelterner Verwaltung schriftlich einbringen.

Dokumente der stattgefundenen Diffamierung im Leitbild von Keltern vorgelegt – auch Bestätigung des Schreibens an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer

In seinem Schreiben formulierte Schöpfle die Bitte an Riegsinger, ihm aus den benannten Sachverhalten die Vergehen zu benennen, die Bürgermeister Steffen Bochinger ihm gegenüber während des Leitbild-Prozesses der Gemeinde Keltern begangen habe. Zur Feststellung fügte der Leitbildteilnehmer einen Brief Steffen Bochingers vom 29.04.2019 bei, ein Gedächtnisprotokoll verfasst vom 30.12.2019, ein weiteres Protokoll eines anderen Teilnehmers vom 03.01.2020 und die Bestätigung der ARCHE über das Absenden unterschiedlicher Anliegen an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer vom 15.03.2020.

Bernd Schöpfle will sich abgrenzen von dem „NEUEN JUDENTUM“ der Gemeinde Keltern

Leitbildteilnehmer Schöpfle sprach sich per Einschreiben/Rückschein gegen die Bloßstellung von benannten Personengruppen und deren Ausgrenzung aus der Gemeinde Keltern aus. Wie es zu dieser machtorientierten Ausgrenzung kam, schildert Schöpfle in seinem Protokoll und in mehreren Schreiben an den Bürgermeister.

In anonymisierter Form veröffentlicht ARCHEVIVA das Anschreiben von Bernd Schöpfle an Steffen Riegsinger, das Protokoll des Leibildteilnehmers A, das Protokoll des Leitbildteilnehmers B und das Schreiben der ARCHE als Bestätigung für die Absendung der Diskriminierung an die Vereinten Nationen – ein weiteres Beispiel aus der Gemeinde Keltern für öffentliche Denunziation mit Wissen der Verantwortlichen, jedoch ohne deren Eingreifen.


Reicht dieser Vorfall für die Entlassung/Amtsenthebung des Bürgermeisters ?
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Oder wäre es zu diesem Zeitpunkt nicht doch klüger, er würde von sich aus zurücktreten ?

Manthey konfrontiert Bürgermeister Bochinger, Gemeinderäte Keltern, die Evangelische Kirche samt Räten und Kindergartenpersonal mit schwerwiegenden Fehlleistungen

UN-Bericht über Psychologische Folter

Leiterin der ARCHE macht Vorgabe zur Läuterung: „Aufräumen ist angesagt !“

2020-03-10

Die Leiterin der ARCHE berichtete über mehrere Monate an den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer u.a. über heimliche und unheimliche Vorgänge in Keltern, die Diffamierung, Demütigung und Rufmord einzelner Personen betrafen, ohne dass diese nach Offenlegung der Vorfälle von Verursacherseite her revidiert worden wären, auch nicht von Bürgermeister Steffen Bochinger. Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler/Keltern-Ellmendingen. In einem Schreiben konfrontiert Heiderose Manthey, Pädagogin und Freie Journalistin, die Kelterner Entscheidungsgremien in Person Steffen Bochinger, Gemeinderäte von Keltern, Stefan Wacker, Kirchengemeinderäte der Evangelischen Kirche in Ellmendingen und Weiler, Martin Becker u.a., die Kindergartenleiter Petra Frey und ehemals Elisabeth Winterboer mit menschenverachtenden Vorkommnissen, die an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer gemeldet wurden.

Schwerwiegende Fehlleistungen von Amtswillkür und Korruption

Mehrere schwerwiegende Fehlleistungen hatten sich in den letzten Jahren angestaut, die nun zur UN nach Genf zur Vorlage vor dem Menschenrechtsrat weitergeleitet wurden. 

In dem Brief heißt  es:


ARCHE & IAoHRD

Heiderose Manthey                                                                                                                                                                    Weiler, 07.03.2020
Birkigstr. 18
75210 Keltern-Weiler

 

Verteiler
Steffen Bochinger
Gemeinderat der Gemeinde Keltern
Weinbergstraße 9
75210 Keltern-Ellmendingen

Verteiler
Stefan Wacker, Rainer Schemenauer
Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirche Weiler
Elisabeth Winterboer, Petra Frey
Kirchstr. 1
75210 Keltern-Weiler

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Berichterstattung der ARCHE und der INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS an die UN vorerst abgeschlossen ist. Aufgrund unserer selbst gemachten Erfahrungen, besonders hier in der Gemeinde Keltern zu den unterschiedlichsten Themen, trugen wir nun zur Erfassung des Begriffes „Weiße Folter“ bei.

Primäres Ziel unserer Berichterstattung galt dem Klären des Zusammenhangs zwischen Korruption und Folter, ursprünglich entstanden aus Regierungsfehlern, anschließender systematischer staatlich und kommunal geförderter (ungerechtfertigter) Drohung und (ebenso ungerechtfertigter) Verfolgung von Einzelpersonen und Gruppen, die auch vor Ort Enthüllungen nach erfolgter institutioneller Willkür vornahmen, den sogenannten Whistleblowern. Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Aufdecken der „Folterumgebung“, d.h. unsere Beiträge dienten vorwiegend der Aufklärung der Frage, wie Täter, hinzugezogene Mittäter und sogenannte „stumme Zeugen“ mit Absicht und mit verschiedenen Methoden (auch sehr intimen zur eigenen Vorteilgewinnung), mit Einzelhandlungen oder einer Kombination mehrerer Handlungen den lokalen Umkreis eines Opfers zu infizieren imstande sind, wie sie das inhärente Bedürfnis nach gemeinschaftlichem Vertrauen durch institutionelle Willkür durch (verbale) Verfolgung der Opfer und Rufmord brechen und diese der Lächerlichkeit Preis geben, deren Würde und Identität verletzen, um ihren Folterzweck zu erreichen.

Menschenrechtsverbrechen zu ahnden, z.B. geraubte Kinder vor Eintreten ihrer nicht mehr therapierbaren Entfremdung zu schützen und unverzüglich zurückzuholen, dürfte in unser aller Sinne und besonders im Sinne der Gemeinde Keltern und der dortigen Mitwirkenden und Mitarbeiter sein oder mehr noch, dürfte doch wohl geradezu ein Herzensanliegen der in der Gemeinde Tätigen sein.

Beigefügt übersende ich Ihnen unseren letzten Bericht zum Thema: Weiße Folter durch Diffamierung und Verleumdung im Zusammenhang mit dem Menschenrechtsverbrechen

Kinderraub [nicht nur] in Deutschland –
Eltern-Kind-Entfremdung –
Parental Alienation Syndrome“,

kurz kid – eke – pas benannt.

Gerne setzen wir Sie von unserem weiteren Vorgehen in Kenntnis. Den jeweiligen aktuellen Stand dürfen Sie auch unserem Fachmagazin ARCHEVIVA entnehmen, das sich weltweit zur Überwindung von kid – eke – pas einsetzt.

Mit freundlichem Gruß

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Heiderose Manthey, Pädagogin, Chefredakteur des Fachmagazins ARCHEVIVA, Gründe-
rin und Leiterin der ARCHE, Mitgründerin der IAoHRD, Kämpferin für den Weltfrieden


Bilderfolge der Briefe an die Kelterner kommunale und geistliche Gemeinde 

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Die Briefe wurden an den jeweiligen Verwaltungen der Gemeinde Keltern zur Weiterleitung an den Bürgermeister und an die Gemeinderäte aller Fraktionen, der Kirchengemeinde Ellmendingen und Weiler, bei Martin Becker und Mirjam Vogel – bei letzteren zur Weiterleitung an die Kirchengemeinderäte Bittighofer, Mayer, Pömpner, Rebholz, Schlittenhardt und Wüst – unter Zeugen eingeworfen. Über den Inhalt informiert wurden

Michael Augenstein (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Stephan Augenstein (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Karin Becker (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Martin Becker (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Claus Bischoff (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Robin Bischoff (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Claudia Bittighofer (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Steffen Bochinger (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Bürgermeister, Stand: 10.03.2020)
Tanja Breunig (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Manfred Dengler (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Christin Grüne (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Petra Frey (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kindergartenleiter des Evangelischen Kindergartens Weiler, Stand: 10.03.2020)
Benjamin Hauck (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Anja Jost (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern zum Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Wolfgang Mayer (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Rolf Mertz (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Susanne Nittel (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Dandy Pömpner (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Tamara Rebholz (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Jochen Reister (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Johannes Riegsinger (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Michael Sengle (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Karl-Heinz Schlittenhardt  (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Michael Trägner (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Mirjam Vogel (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Rainer Schemenauer (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Gemeindediakon, Stand: 10.03.2020)
Mirjam Vogel (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020)
Stefan Wacker
(lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Pfarrer, Stand: 10.03.2020)
Oliver Weik (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Elisabeth Winterboer (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kindergartenleiter des Evangelischen Kindergartens Weiler, Stand: vor 10.03.2020 – verantwortlich für Erstanzeige gegen die Leiterin der ARCHE)
Kerstin Wößner (lt. Mitteilung auf der Website der Gemeinde Keltern Ratsmitglied, Stand: 10.03.2020)
Harald Wüst (lt. Mitteilung der Webseite der Evangelischen Kirche Ellmendingen Weiler Kirchengemeinderat, Stand: 10.03.2020).

Nazistrukturen regieren die Gemeinde Keltern

Nach Einschätzung von Manthey ist die gesamte Verwaltungsstruktur und die in der Gemeinde Keltern Wirkenden im untherapierten Post-Nazi-Deutschland stecken geblieben, bzw. hat sich erst gar nicht befreit von kruden Verhaltensweisen des Wohlwollens für die einen und des Ab- und Ausgrenzens der anderen. Bereits im Jahr 2017 veröffentlichte Manthey auf einen schweren Fehler des Bürgermeisters Steffen Bochinger hin den Artikel „Manthey fordert von Bürgermeister Bochinger: Entnazifizieren Sie sich und Ihre Gemeinde Keltern ! – ARCHE mit einem Post-Nazi-Deutschland¹ am Wirkungsort konfrontiert – Bochingers Rückkehr zum Neutralitätsgebot und zur Demokratie erzwingen“.

Bei der Aufklärungskampagne über kid – eke – pas und über Frühsexualisierung rutscht der Kelterner Schultes auf die Täterseite ab und bemüht sogar die Polizei gegen das ARCHE-Mobil.

Stellvertretende Leiterin des Haupt- und Ordnungsamtes Claudia Honnen: „Wir danken für Ihr Verständnis.“

Noch abstruser wird es, wenn bei der Gemeinde gemeldet wird, dass z.B. eine Hecke so sehr auf den Gehweg ragt, dass Fußgänger auf die Straße ausweichen müssen. Nach mehrfacher Meldung mit Beweisfotos wurde die Anzeigenerstatterin – im Falle von Gerlinde B. – nach mehreren Wochen des Monierens von Claudia Honnen gebeten, Verständnis dafür zu haben, dass der Rückschnitt der Hecke – wohlgemerkt zu Lasten und obendrein verkehrsgefährdend für die Fußgänger – von den Eigentümern immer noch nicht vorgenommen werden würde.
Gerlinde B. aber selbst drohte gegen eine Nachbarin mit einem eigens hinzugezogenen Rechtsanwalt mit einer Klage, bestimmte den genauen Termin, bis wann der Rückschnitt der über den Zaun in ihren Garten hinein hängenden Äste zu erfolgen hätte und drohte sogar damit, einen Gärtner auf Kosten der Nachbarin zu bestellen, die den Rückschnitt eh schon auf ihrer Agenda hatte und bereits eine Motorsäge erworben hatte.
Die Rückschnitte von Seiten der Nachbarin wurden punktgenau vorgenommen. Gerlinde B. aber lässt sich Zeit und beansprucht obendrein gerne die Unterstützung der Verwaltungsangestellten, die um Verständnis für die fahrlässige Haltung der Grundstücksbesitzerin bittet.
Im umgekehrten Falle aber griff die stellvertretende Ordnungsamts-Leiterin Honnen ohne Skrupel ein: Die Halterin des ARCHE-Fahrzeuges, das von Unbekannten während Aufklärungsarbeiten verschleppt worden war, wurde von Claudia Honnen und Sabine Schuster prompt angezeigt, also ohne Verständnis dafür, dass die Halterin das Auto gar nicht in den abgeschlossenen Fußweg eingestellt hatte oder überhaupt hätte einstellen können wegen der angebrachten Absperr-Pfosten. Honnen zeigte keinerlei Verständnis.
Der von der Fahrzeughalterin im Polizeirevier Neuenbürg diensthabende und um Hilfe gebetene Polizist ermittelte nicht, hielt es noch nicht einmal für notwendig mit vor Ort zu gehen, um den Tathergang nachvollziehen zu können oder Spuren zu sichern. ARCHEVIVA berichtete über diese kriminelle Handlung im März 2017 ARCHE-Fahrzeug wurde verschleppt – 
Gezielt geplante Störaktionen laufen gegen die archianische Aufklärungskampagne zum Thema „Kindesmissbrauch“.

Polizei ein Teil des Klüngels

Die Polizei ist auch mit verwickelt. Sie lässt sich in den Sog der Verleumdung und Falschbeschuldigung reinziehen; die Staatsanwaltschaft und das Polizeirevier Neuenbürg geben bis zum heutigen Tag keine Auskunft darüber, ob die von der ARCHE-Leiterin gemachte Anzeige mit Strafverfolgung gegen Martin Becker, Gunnar Klüssendorf, Annerose Schroth und gegen die beiden Polizisten Polizeikommissar Maximilian Ott und Polizeimeister Silas Lindhöfer nach dem gewonnenen Mühlen-Prozess angenommen wurde und ob gegen die Täter ermittelt wird.

Aber: „Anstatt Demokratie und Recht regieren Willkür und Korruption. Das ist nicht mal mehr ‚Vetterleswirtschaft‘, sondern Unrecht wird sehenden Auges von den ‚Dorfautoritäten‘ gedeckt.

Das kann einem Betroffenen das Leben zur Hölle machen, eventuell auch dessen Leben beenden, wenn er Schmach und Schande nicht aushalten kann. Wer diese mafiösoiden Strukturen aufdeckt, wird angegriffen – bis aufs Messer. Und wer durch diese Brandmarkungen auch von höchster Kelterner Stelle in Ungnade gefallen zu sein scheint, gegen den rennt das ganze Dorf. Denunziation hat in Keltern ein schwerwiegenderes Gewicht als Aufklärung. Fehlende Hilfestellungen nach Aufdecken des Unrechts, das sind klare Zeichen eines Post-Nazi-Deutschlands. Der Klüngel hält sich versteckt und deckt sich gegenseitig.“, so die Leiterin der ARCHE und Freie Journalistin.

Auswirkungen eines mafiösoiden Establishments

„Wir haben es mit einem Willkür- und Denunziantenstaat wie damals zu tun.“, sagt Manthey. „„Nazis“ beherrschen eine geglaubte Demokratie im Höchstmaß. Eine „Juden“-Verfolgung läuft in Keltern und „Juden“ sind die, die das Unrecht anprangern und nicht zum mafiösoiden Establishment gehören oder sich durch die Betten der „Autoritäten“ schlafen, um ihren Job zu (er- oder be-) halten. Ob der Gemeinderat jemals die Anzeigen oder Hilferufe von Verfolgten in Keltern anrührte, das steht in den Sternen.“ Die von der ARCHE-Leitung an den Gemeinderat gesandten Emails blieben jedoch unbeantwortet, versandeten oder wurden sogar von einem Gemeinderat und Polizisten als „Belästigung“ moniert. Dieser auch für das Recht und für den Frieden in der Gemeinde Keltern Zuständige verließ in der Öffentlichkeit verlauten, dass er von der ARCHE zugespamt werden würde. Wohlgemerkt wurde er in nur wenigen Fällen und das über mehrere Jahre in seiner Funktion als Gemeinderat und Polizist angeschrieben, nicht privat ! Geantwortet hat er jedoch nie, also auch die Tatbestände hingenommen und zugeschaut, wie andere verfolgt wurden.

Neue „Judenhasser“ sind vor Ort. Im Artikel Schwere Entwürdigungen im Leitbild der Gemeinde Keltern – Dunkle Wolken am Horizont: Projekt Gemeinde-Leitbild: „KELTERN – eine Gemeinde auf der Höhe der Zeit“ ? Verantwortliche aus dem Rathaus und Gruppenführer schweigen zu ungeklärten Vorgängen, auch Bürgermeister Bochinger wird die irre und abstruse Art des Vorgehens gegenüber „Neuen Juden“ beschrieben. Wer ist denn der „Judenschauer in der Gemeinde ?“, fragt Manthey entsetzt.

Fragen an Bürgermeister Bochinger und an Gemeinderat von Keltern zur Umsetzung des Passus „Klare Kante“

  1. Wer befindet in der Gemeinde Keltern darüber, wer Reichsbürger, Neonazis oder der Anastasia-Bewegung Angehörige sind ?
  2. Wie sieht nach der Be- oder Verurteilung die Konsequenz für diese Bürger aus ?
  3. Wer sind die unter Punkt, Punkt, Punkt benannten weiteren Bürger, die die „Klare Kante“ gezeigt bekommen ?
  4. Wie sieht die Kenntlichmachung dieser Bürger aus ? Hatten wir das nicht schon einmal ?
  5. Wie wird die Klare Kante ganz konkret umgesetzt ?
  6. Wer sind die namentlich erfassten Aufseher der Gemeinde ?
  7. Wo kann man sich als Aufseher ausbilden lassen und bewerben, „Reichsbürger-Schauer“ und „Anastasia-Schauer“ zu werden ?

Wo der Name steht, steht auch der Kopf von Bochinger, Trägner, Dengler, Nittel und Becker

Der Gemeinderatsbeschluss vom 22.10.2019 wurde von Bürgermeister Steffen Bochinger und von den Fraktionssprechern des Gemeinderates namens Michael Trägner (FWG), Manfred Dengler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Susanne Nittel (SPD) und Karin Becker (CDU) unterzeichnet.

Screenshot aus der Veröffentlichung des Leitbildes in der Webseite der Gemeinde Keltern. Foto: Veröffentlichung der Gemeinde Keltern im Internet.

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Was erwartet Manthey ?

„Eine Welle der Empörung. Und dann Richtigstellung auf der ganzen Linie ! Und das Wissen, dass dieses Post-Nazi-Reich Keltern endlich ganz überwunden ist, damit die Denunzianten und Täter anders Denkende und Aufklärende nie mehr mittels psychologischer Folter zu töten versuchen. Die selbst ernannten Herrenmenschen und Kelterner Nazis, die imstande sind „Judenschau“ zu betreiben, müssen in ihrem Wirken unschädlich gemacht werden. Die absurde Ideologisierung des wieder aufgelebten Herrentums in Keltern muss fallen. Endgültig !“ und mit Blick auf den Kelterner Schultes trifft Manthey klare und eiskalte Worte: „Tun Sie das Ihrige, Steffen Bochinger, gehen Sie !“

JETZT vor dem Menschenrechtsrat !

Bericht des Sonderberichterstatters Nils Melzer über Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung der Bestrafung

2020-03-05

ARCHE und die IAoHRD lieferten über Monate Beweismaterial von an Menschen begangenen Verbrechen. Was ist psychologische Folter ? Foto: Heiderose Manthey.

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Genf/Weiler. Ganz aktuell wird der Bericht von Nils Melzer an den Menschenrechtsrat vorgelegt. Über mehrere Monate trug ARCHE und die INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS (IAoHRD) mit hochwertigen Berichten und Beispielen auf Beweisbasis zur Bestimmung des Begriffes „Folter“ bei. Besonders die dem Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas benannt, und den diesem Verbrechen zuzuordnenden Folgeverbrechen wurden über ARCHE auf unterschiedlichen Wegen zur Absicherung des Versands nach Genf geschickt.

ARCHE und die IAoHRD lieferten weit über 100 Emails an den UN-Sonderberichterstatter zur Auswertung

Die an dem Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas Beteiligten wurden mit Beweisen zu ihren Verbrechen und Zeugen, die diese Vergehen attestieren konnten, per Namen weitergeleitet und zwar in über 100 präzise ausgearbeiteten Emails, die auch den Schriftverkehr zwischen Ämtern, Behörden und sonstigen Institutionen beinhalteten, in denen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden.

Sowohl die an den Verbrechen beteiligten Staatsanwaltschaften, Gerichte, Richter, Rechtsanwälte, Jugendämter, Gutachter, Polizeibehörden samt Polizisten, sogenannte Hilfsorganisationen wie Kirchen, der ihnen zugehörigen oder zugeordneten Zweigunternehmen, Einrichtungen etc. wurden gemeldet, als auch die an den Diffamierungen der Opfer Beteiligten vor Ort, auch Facebook-Gruppen, die es billigend in Kauf nahmen, die Opfer mit Diskreditierung und Rufmord bis an den Rand ihrer psychischen und körperlichen Existenz mit bekannten Foltermethoden zu quälen. Auch an dem Rufmord beteilitgte Bürgermeister und deren Ämter, Kirchen und deren Gremien wurden gemeldet.

Im Original heißt es zu Beginn des Berichtes, übersetzt in Google-Übersetzer

          Menschenrechtsrat
          Dreiundvierzigste Sitzung
          24. Februar bis 20. März 2020
          Tagesordnungspunkt 3

Förderung und Schutz aller Menschenrechte, bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, einschließlich des Rechts auf Entwicklung

Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung der Bestrafung

Nils Melzer in Berlin. Foto © RTdeutsch. Berichtet über Folter im Zusammenhang mit Whistleblower Julian Assange. Jetzt legt er seinen aktuellen Bericht über Folter im Menschenrechtsrat in Genf vor.

Bericht des Sonderberichterstatters über Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung der Bestrafung *

Klicken Sie hier zum Bericht HRC_43_49_AUV-3 auf Englisch.

Das Werner Fuß Zentrum hat eine erste Übersetzung ins Netz gestellt. Klicken Sie hier.

Neuer Bericht des UN-Sonderberichterstatters über Folter

Neuer Bericht des UN-Sonderberichterstatters über Folter

ARCHEVIVA veröffentlichte bereits im Jahr 2017 den Artikel: ‚Plakatieren gegen tiefenstaatliche Aktivitäten oder „nur“ kriminelle Attacken – ARCHE deckt Verbrechen auf: Stiller Kindesraub mittels Verleumdung, Verfolgung und Ächtung – Die Bevölkerung von Weiler versinkt im Schläfertod‘ und am 2020-02-06 ‚ARCHE macht an allen vier Plakatwänden mobil: Thesen sind angeschlagen – Information an die Bevölkerung – Definition von „Weißer Folter“ für den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung‘.

Informationen an die Bevölkerung von Weiler

An den Plakatwänden der ARCHE wird die Bevölkerung informiert mit  Plakat 1   Plakat 2   Plakat 3   Plakat 4   Plakat 5.

Derzeit nimmt ARCHE die Übertragung des Berichtes an den Menschenrechtsrat auf Deutsch vor. ARCHEVIVA wird weiter berichten. Bleiben Sie am Ball. Informieren Sie sich !

Wurde ein Dorfmobbing gedeckt ?

„Justizwillkür in der Schweiz ?“ – „… ist auch in Deutschland nicht besser !“

Staatliche Verfolgung einer Koryphäe: Dr. Regina Möckli

2020-03-03

Dr. Catharine Horton. Prozessbeobachter. Kommentiert die abstrusen Vorgänge der Justiz in der Schweiz. Besser als in Deutschland ? Foto © Overhoff/Hoffmann.

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Rastatt/Andelfingen. „Frau Dr. Möckli lebt seit den 90er Jahren in einem kleinen Dorf in der Schweiz. In mehreren Mehrfamilienhäusern und einem Bildungsbetrieb hat sie einen Ort integralen Lebens erschaffen, wo sich Menschen aller Stände und Couleurs einfinden. Aufgrund ihrer persönlichen Einblicke in die forensische Psychiatrie wurde sie zu einer bekannten Exponentin, die die Unmenschlichkeit kritisiert und die fehlende Wirksamkeit von Zwangsmassnahmen. Wir verfolgen Strafklagen, die mittlerweile der Öffentlichkeit schwer nachvollziehbar sind.

 Was meint das Volk zu dieser Strafverfolgung ?

Zum Film auf Youtube

Wozu Dr. Möckli diese Verfahren durchläuft und wieso der administrative Terrorismus der Thurgauer Staatsanwaltschaften und Gerichte diese Person nicht zersetzen kann, erfahren sie bald mehr.“

Kommentar von ARCHE

DORFMOBBING gepaart mit RUFMORD kann Menschen sehr leicht TÖTEN ! … Den Kernpunkt äußert Dr. Katherine Horton in Zeitleiste 07:35 -> TYPISCH: „… die Anklagepunkte gegen die Frau Dr. Möckli sind eigentlich immer weiter zusammengeschrumpft, also am Anfang gab’s – ich glaube – 10, dann 5, heute noch 2 und das Ganze hat sich verpufft und die Frage ist: Wie kam es überhaupt zu diesen 10 Anklagepunkten ? Wie kam es, dass das Regionalgericht diese überhaupt zugelassen hat ?“ …. Herzlichen Glückwunsch fürs Durchhalten, Dr. Regina Möckli !!!

Lesen Sie, wie es bei Verbrechen möglich ist, den Justizapparat zu instrumentalisieren

Dr. Dietmar Payrhuber: Mit Hilfe des Justizapparats: Gründe für das Mitagieren der Behörden

ARCHE macht an allen vier Plakatwänden mobil: Thesen sind angeschlagen

Information an die Bevölkerung

Definition von „Weißer Folter“ für den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung 

2020-02-06

Plakate zur Definition von „Weißer Folter“ für den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, an der Plakat-Wand der ARCHE: Information an die Bevölkerung. Foto: Heiderose Manthey.


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Keltern-Weiler. In einem Fall von Kinderraub verfolgt ARCHE das Geschehen rund um das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas. Das Vorgehen der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Polizei und das Verhalten der Gesellschaft gegenüber einer ihrer Kinder beraubten Mutter werden aufgezeichnet, dokumentiert und der Weg heraus aus dem Hexenkessel von Diffamierung und Diskredition über Jahre aufgezeigt.

Die an dem Menschenrechtsverbrechen wahren Schuldigen werden noch erfasst werden. In mehreren herausragenden Fällen von Kinderraub hat Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, seit November 2019 fundierte Berichte über Vorgehen der Justiz, Staatsanwaltschaften, Polizei, Jugendämter und der „hörigen“ Gesellschaft rund um dieses staatlich aufgestellte Machtmonopol an den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer geleitet.

Manthey wörtlich: „Der Aufforderung zur Einreichung von Beiträgen zu psychologischer Folter und Misshandlung bin ich nachgekommen: Der UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, hat beschlossen, seinen nächsten thematischen Bericht auf „Psychologische Folter und Misshandlung“ zu konzentrieren. Der Bericht wird dem Menschenrechtsrat im März 2020 vorgelegt.“

Was einem Menschen geschehen kann, der gesellschaftlich von ganz gezielten, denunzierenden und zersetzenden Kräften hinter seinem Rücken per Rufmord diskreditiert wurde, lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben.

Warum wandte sich die Leiterin der ARCHE an die UN ?

Der Schwur der Kanzlerin Merkel auf die Verfassung und die Rolle der UN – Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes gewahrt und verteidigt ?

„Ich schwöre …“

2020-02-02 02:02 Uhr

Der Schwur der Kanzlerin Merkel auf die Verfassung und die Rolle der UN

Schwere Entwürdigungen im Leitbild der Gemeinde Keltern

Dunkle Wolken am Horizont: Projekt Gemeinde-Leitbild: „KELTERN – eine Gemeinde auf der Höhe der Zeit“ ?

Verantwortliche aus dem Rathaus und Gruppenführer schweigen zu ungeklärten Vorgängen, auch Bürgermeister Bochinger

2020-01-15

Von links: Bürgermeister Steffen Bochinger, Prof. Rudolf Jourdan, Karla Arp sind verantwortlich für das Leitbild. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Am 22. Oktober 2018 fand die Vorstellung der Grundidee eines Leitbildes für die Gemeinde Keltern in der Mehrzweckhalle in Weiler statt. Bürgermeister Steffen Bochinger eröffnete den Abend. ARCHEVIVA berichtete: „
Leitbild für Keltern: Bochinger will Leitplanken ! Mäßige Beteiligung für die Zukunft von Weiler und Angst der Anwesenden, an die Wand gefahren zu werden – Thema Natur: Boden, Luft, Wasser hat Vorrang.“

Leitbildprozess angeblich demokratisch angesetzt

Prof. Rudolf Jourdan war von der Gemeinde engagiert, den Leitbildprozess an mehreren Abenden mit freiwilligen Teilnehmern durchzuführen. Das Konzept dafür hatte er in der Tasche. Erläutert wurde das Vorgehen mit festgeschriebenem Zeitplan, organisatorische Fragen wurden in den Raum gestellt, die Bürgerschaft zum „Mitmachen“ aufgefordert.

In allen Ortsteilen hatten die Einwohnerversammlungen im Zeitraum vom 10. bis 22. Oktober 2018 stattgefunden. Für den Großteil der Teilnehmer fand über die Monate November 2018 bis Februar 2019 sieben Abendtermine statt. Die Verteilung der Protokolle lag in den Händen von Hauptamtsleiterin Karla Arp. Sie war Ansprechpartnerin der Gemeinde.

Die in den sechs Gruppen von Kelterner Bürgern herausgearbeiteten Punkte sollten nach dem Plenum und der Gruppenarbeit in die Hände der Gruppenführer übergeben werden. Dort wurden die Ergebnisse gesammelt und zum „Endprodukt“ Leitbild formuliert.

Der Gemeinderatsbeschluss vom 22.10.2019 wurde von Bürgermeister Steffen Bochinger und von den Fraktionssprecher des Gemeinderates namens Michael Trägner (FWG), Manfred Dengler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Susanne Nittel (SPD) und Karin Becker (CDU) unterzeichnet …

Lesen Sie hier weiter.

ARCHE wird in Kelterner Facebook-Gruppe diskriminiert

Kein Schutz durch die Verantwortlichen: Die Aggressiven behalten wieder einmal die Oberhand

Admin der Gruppe löst das Problem mit Löschen der rechtschaffenen Posts

2020-01-06

Diese drei Artikel hatte Heiderose Manthey in einer privat betriebenen Facebook-Gruppe, deren Mitglied sie ist, für Bürger aus Keltern eingestellt: Zwei Posts wurden gelöscht. Verantwortliche hatten kein Standvermögen gegen die Diskriminierung der Artikel durch ihre eigenen Mitglieder vorzugehen. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Wieder einmal hat die Zensur in Keltern zugeschlagen. Und wie immer werden die angeblich „Kleinen“ weggeschossen, weil man sich den „Größeren und Aggressiveren“ nicht stellen will. Das darf und kann nicht sein.

Was ist geschehen ?

In der Neujahrsnacht erlebte Heiderose Manthey den Brand einer Scheune samt Wohnhaus und Schopf in der nahegelegenen Straße ihres Wohnhauses. Sie machte bereits kurze Zeit nach der Brandsichtung gegen 01:45 die ersten Fotos von der unkontrollierten und rasch um sich greifenden Feuersbrunst. Die Fotos wurden bearbeitet, der erste Text veröffentlicht und die Bilder zur Honorar freien Übernahme an die Pforzheimer Zeitung und an den Pforzheimer Kurier geschickt. Es war Not am Mann !

Lesen Sie hier, wie sich sogar in Notsituationen gekränkte Eitelkeiten und Aggressivität behaupten.

Hilfe für Brandopfer in Keltern-Weiler

Zwei Tage nach dem Höllenfeuer von Weiler: Familie hat alles verloren – Schadenhöhe über 700.000 Euro

Keine Verletzten auf Seiten der Hilfskräfte und Bewohner

2020-01-03

Zwei Tage nach dem Brand: In Wohnhaus, Scheune und Auto liegt Totalschaden vor. Keine Verletzten ? Foto: Heiderose Manthey

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Keltern-Weiler. Man kann von einem großen Glück im großen Unglück sprechen, wenn man die Bilanz auf Seiten der Opfer und Helfer betrachtet. MIt einem beherzten Einsatz von Feuerwehren aus sieben Orten gelang es den Einsatzkräften das Feuer so unter Kontrolle zu bringen, dass die Nachbarhäuser nicht gefährdet wurden.

Patrick Wurster und seine Leute verhinderten noch größeren Schaden

Keine Verletzungen auf Seiten der Feuerwehr, die mit 13 Fahrzeugen im Einsatz war, dies meldete Patrick Wurster, Abteilungskommandant der Feuerwehr Keltern-Weiler. Der in der Schreckensnacht selbst im Einsatz gewesene Feuerwehrmann Wurster bestätigte, dass alle Feuerwehrleute, auch die mit Atemschutzmasken auf den Drehleitern über den Dächern agierenden, in der Neujahrsnacht gesund von ihrem Einsatz zurück kamen –  und das trotz Glatteisbildung auf der Straße, auf der bis zu 106 Feuerwehrleute hochkonzentriert und mutig gegen die Feuersbrunst ankämpften.

Die von der Zerstörung ihres Hauses betroffene Familie ist in Keltern-Niebelsbach untergebracht. Die Hilfsaktionen sind voll im Gange. Erreicht werden können einige Hilfskräfte zur Linderung der schlimmsten Not der Familie, die ihr Zuhause und fast alles in den Flammen verloren hat, auch über die Facebook-Gruppe „Dorfkind Keltern“. Einige Helfer können dort angesprochen werden.

Bildstrecke

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Die Brunnenstraße ist auf Höhe des Anwesens noch gesperrt. Laut Wurster wird die Einsatzstelle von der Polizei die Straße wieder frei geben, doch zunächst müsse noch die Versicherung und die Bausicherung ihre Gutachten zu dem Brand abgeben.

Sach- und Geldspenden

Auf der Webseite der Gemeinde Keltern www.keltern.de wird bekannt gegeben: „Für Sachspenden sowie allen weiteren Fragen zur Hilfsaktion „Brandopfer“ wenden Sie sich bitte an Herrn Riegsinger vom Hauptamt. Telefon: 0 72 36 / 703 27 oder Hauptamt[ät]Keltern.de.“ Dort ist auch das Spendenkonto angegeben.

Jahrhundertbrand in Keltern-Weiler ?

Hilfskräfte immer noch im Einsatz: Bürgermeister Steffen Bochinger besucht den Brandherd

Feuerwehr Remchingen und Eisingen wurden zusätzlich angefordert

2020-01-01 05:00 Uhr

Bürgermeister Steffen Bochinger (links) besucht den Brandort. Es ist 05:10 Uhr in der Früh. Bochinger bespricht sich mit den Einsatzleuten der Brandstellenleitung vor Ort. Foto: Heiderose Manthey.

Keltern-Weiler. Es dürfte wohl einer der größten Brände in der Geschichte von Weiler gewesen sein, der in der Neujahrsnacht den idyllischen, in Nordbaden liegenden Ort der Gemeinde Keltern heimsuchte und die Umstehenden bei klirrender Kälte in Atem hielt.

Dreieinhalb Stunden nach der ersten Sichtung des Feuers (ARCHEVIVA berichtete) waren immer noch fünf Einsatzwagen vor Ort und löschten.  Das Feuer war vermutlich ungewollt in der Silvesternacht entstanden. Wann die Flammen tatsächlich ausgebrochen waren, ist bislang nicht geklärt. Jedenfalls hat sich das Feuer aus eigener Kraft sehr heftig und unkontrolliert ausgebreitet. Die Scheune und der Schopf brannten lichterloh. Die Flammen griffen auf das Wohnhaus zunächst im Dachstuhl über. Noch war man der Meinung, das Wohnhaus retten zu können.

Der Notruf ist nach Angaben eines Feuerwehrmannes in der Leitstelle eingegangen. Kommandant Joachim Straub war der Einsatzleiter vor Ort. Straub, mit Dienstgrad Hauptbrandmeister, ist laut Angaben seit 1989 Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Keltern.

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Nach erster Sichtung, so ein Feuerwehrmann, wurde die Alarmstufe erhöht, zum einen, weil es sich um einen Einsatz im alten Ortskern von Weiler handelte mit dicht aneinander stehenden Häuserfronten und zum zweiten wegen des sich rasch ausbreitenden Feuers. Zu den bereits hinzugezogenen Feuerwehren Keltern, Birkenfeld, Neuenbürg und Pforzheim kamen jetzt noch die Einsatzwagen von Remchingen und Eisingen mit ihren Einsatzkräften hinzu, um gemeinsam dem Brand vor Ort Herr werden zu können.

Vom stellenvertretenden Kreisbrandmeister aus dem Landratsamt Enzkreis wurden Polizei und Rettungsdienst angefordert. Ob Menschen verletzt wurden, konnte bislang vor Ort nicht ausgemacht werden.

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Nach jetzigen Aussagen ist das Wohnhaus nicht mehr zu retten gewesen. Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken fuhren immer wieder mit der Drehleiter von oben auf die qualmenden Brandstellen der Dächer heran. Sie versuchten die restlichen Flammen unter Kontrolle zu bringen. Der Verbrennungsvorgang selbst könne noch Stunden dauern, so ein Feuerwehrmann, der an der Pumpstation das Flusswasser für den Einsatz der Drehleiter aus der am Brandort direkt vorbeifließenden Pfinz hochpumpte. Die ganze Größe des Schadfeuers kann noch nicht abgeschätzt werden. Ein solcher Einsatz käme Gott sei Dank sehr selten vor, so ein Feuerwehrmann. Die Einsatzkräfte mit den Atemschutzmasken müssen immer wieder ausgewechselt werden.

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In den nächsten Stunden wird der Bezirk noch abgesperrt sein wegen anhaltender Glut und Funkenflug. Auch drohen jetzt die teilweise noch glimmenden oder bereits verkohlten Balken herabzustürzen. Eine genaue Brandursachenermittlung wird den Brandherd zu ermitteln versuchen. Je größer und heftiger der Brand, desto schwieriger wird es auch werden, den Brandherd zu ermitteln.  

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Damit das Zusammenspiel der Feuerwehren aus dem westlichen Enzkreis gut vonstatten gehen kann, werden laut Aussagen eines Feuerwehrmannes Gemeinde übergreifende Übungen vorgenommen, denn das Bekämpfen und Verhüten von Bränden, d.h. aktiven Brandschutz zu leisten, ist vor allem die Aufgabe der kommunalen Feuerwehren.

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Es wird eine lange Nacht werden, deren Arbeit noch bis tief in den Vormittag hingehen wird.

Müllauto hatte Feuer gefangen

Sofortige Abhilfe durch Entleeren der gesamten Ladung an der Landstraße

2019-07-06

Hausmüll. Zählt im Enzkreis zur Kategorie „Rund“. Bei der in Dietlingen vorliegenden Störung handelt es sich dieses Mal um keine wilde Müllablagerung, sondern um einen Notfall ! Foto: Heiderose Manthey.

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