Archiv der Kategorie: ARCHE Keltern-Weiler Straubenhardt Waldbronn

MACHTMISSBRAUCH: ÖFFENTLICHE DISKREDITIERUNG VON HEIDEROSE MANTHEY IN DEN GEMEINDENACHRICHTEN KELTERN

Zuerst Pressezensur über ARCHE verhängt, dann Total-Abschuss der redaktionellen Aufklärungen durch das ARCHE-Mobil

Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister, und Günter Wacker, Pfarrer, ein Aktions-Duo zur Zerstörung der Leiterin der ARCHE

2020-09-19

Sie diskreditierten Heiderose Manthey und ihr weltweites Netzwerk öffentlich, nachdem sie ihr durch Ulrich Pfeifer u.a. die Veröffentlichungserlaubnis in den Gemeindenachrichten genommen hatten: Wacker & Bochinger. Hier die Veröffentlichung vom 13. April 2017 in dem „gemeindlichen“ Amtsblatt. Kein Wunder, dass Manthey in diesem Blatt den Gerichtsprozess gegen sie nicht veröffentlichen darf. Quelle: Gemeindenachrichten Keltern, Baur-Druck Dietlingen. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Den „Todesschuss“ versuchte Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister, und Günter Wacker, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Keltern-Ellmendingen, der Leiterin der ARCHE durch eine Annonce im Amtsblatt der Gemeinde Keltern zu versetzen.

Die Diskreditierung von Heiderose Manthey ist auf dem Höhepunkt angelangt

Das Dorfmobbing gegen ARCHE lief öffentlich durch
Günter Wacker,
Evangelische Kirchengemeinde Ellmendingen-Dietenhausen-Weiler, Pforzheimer Str. 2, 75210 Keltern-Ellmendingen, und durch
Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger, Weinbergstraße 9, 75210 Keltern-Ellmendingen.

 

durch Veröffentlichung in den

Gemeindenachrichten

Keltern

51. Jahrgang/Nr. 15

Donnerstag, 13. April 2017

 

„AMTLICHE NACHRICHTEN

Stellungnahmen der Kirchengemeinde

Ellmendingen-Dietenhausen-Weiler und der

Gemeinde Keltern

Liebe Gemeindeglieder/Leser etc.!

Sicherlich sind auch Ihnen schon Aushänge im Ortsteil Weiler aufgefallen, auf denen in konjunktiver Form wie „Es könnte sein, es besteht der Verdacht …“ Erziehungseinrichtungen und Berufsgruppen sowie Privatpersonen ein sittliches Fehlverhalten unterstellt wird. In den letzten zwei Wochen haben sich die Initiatoren/innen darauf verlegt, mit Plakaten dekorierte Fahrzeuge vor bestimmten Gebäuden abzustellen, z.B. vor dem Pfarrhaus und vor allem auch vor unserem evangelischen Kindergarten in Weiler. Dem unbedarften Leser wird somit der Eindruck vermittelt, dass die genannten Vorwürfe unseren Kindergarten und die dort beschäftigten Erzieherinnen betreffen. Wir als Gemeindeleitung, d.h. Pfarrer, Gemeindediakon und alle Kirchengemeinderäte versichern Ihnen, dass dies nicht der Fall ist. Im Gegenteil: Die Erzieherinnen in Weiler leisten wie Ihre Kolleginnen und Kollegen in ganz Keltern eine gute, kindgerechte und verantwortungsvolle pädagogische Arbeit an unseren Kindern. Rückmeldungen seitens der Eltern sind durchgängig positiv. Auch persönlich überzeugen wir uns in regelmäßigen Personalgesprächen von der Eignung und Befähigung unserer Erzieherinnen. Wir stehen ohne Wenn und Aber hinter unseren Mitarbeiterinnen und fänden es unerhört, wenn diese das Ziel unberechtigter Unterstellungen sein sollten.

Neben den Erzieherinnen gilt unsere Solidarität auch Gemeindegliedern, denen in der Vergangenheit unter den Bezeichnungen „Bläser“, „Sänger“, „Kirchgänger“ „christliche Szene“ usw. Ähnliches vorgeworfen worden ist. Dass die alles unter dem Deckmantel des Kinderschutzes geschieht, ist für uns äußerst fragwürdig, werden andererseits im Ort lebende Kinder auf einem aushängenden Plakat als „Bastarde“ bezeichnet.

Unsere Antwort auf diese Vorwürfe wird nicht auf gleichem Niveau und auch nicht im Internet und auf Plakaten geschehen. Wir werden auch zukünftig nicht Böses mit Bösem und nicht Scheltwort mit Scheltwort vergelten.

Jederzeit offen sind wir für das persönliche Gespräch unter Zeugen und unter Beachtung der Fakten.

Die Gemeindeleitung der Evang. Kirchengemeinde Ellmendingen-Dietenhausen-Weiler 3SAM.



Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit einiger Zeit steht im Ortsteil Weiler immer wieder an verschiedenen Stellen im Ort ein KFZ, das als fahrende Litfaßsäule verwendet wird. Die Veröffentlichungen und Äußerungen, die im Fahrzeuginnenraum aufgehängt sind sowie Äußerungen im Internet entsprechen widersprechen jeglicher Grundlage. Insbesondere stehen keine privaten PKW unter gemeindlichem „Schutz“ bzw. direkter Beobachtung.

Da haben wir Wichtigeres zu tun !

Ich distanziere mich klar und deutlich von diesen öffentlichen Äußerungen und populistischen Aussagen, die jeglicher Grundlage widersprechen.

Vielmehr würde ich es begrüßen, wenn zum Wohle der Kinder, was einigen Personen, die öffentlich sehr aktiv sind, ja stark am Herzen liegt- und Bürgerinnen und Bürger in Keltern und gerade in Weiler persönliche Probleme und Animositäten nicht über die Öffentlichkeit ausgetragen werden würden.

Von Seiten der Gemeinde Keltern und mir persönlich ist die heutige Stellungnahme die einzige öffentliche hierzu und wir werden zukünftig diesem Thema keine öffentliche Aufmerksamkeit mehr schenken.

Es wird von uns auch keine Reaktion mehr geben, da wir das Verhalten strafrechtlich prüfen lassen und es sich somit um ein laufendes Verfahren handelt.

Die Gemeinde Keltern, der Gemeinderat sowie ich persönlich stehen hinter unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie hinter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der evangelischen Kirchengemeinde Ellmendingen-Dietenhausen-Weiler 3 SAM und danken Herrn Pfarrer Wacker und seinem gesamten Team für die sehr gute, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit in allen Bereichen. Vor allem in der Erziehung unserer Kinder in den Kindergärten, wo eine hervorragende Arbeit geleistet wird; trotz oft schwieriger Umstände – herzlichen Dank-,

Ihr

Steffen Bochinger, Bürgermeister“

– so erschienen auf S. 6, Spalte 2 und S. 7, Spalte 1 –

 

Wörtlich in der Einspruchsbegründung und in der Dokumentation Nr. 05c der Verfassungsbeschwerde steht:

„Wieviel (persönliche) Nähe Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger zum Leiter des Amtsgerichtes Pforzheim [21], Herrn Oliver Weik, hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Oliver Weik ist Gemeinderat der SPD in Keltern.

Aber dass es sogar dem 1. Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft Keltern (FWG) und Polizeihauptkommissar Michael Thomas Trägner, tätig im Polizeiposten Remchingen, nicht nur äußerst schwer fällt, mich nach über 25 Jahren des Schweigens erst über eine erwirkte (von dem PHK Trägner nicht eingehaltene) Unterlassungserklärung [22,23,24] als Gründerin der Freien Wählergemeinschaft zu benennen, sondern dies versucht mit seinen Mitteln zu vermeiden, ist offenkundig.

Allein dieser Akt spricht Bände über die Gefahr eines Gemeinderates mit mir in Verbindung gebracht zu werden.“

 

Bildstrecke: Fotos der Originalveröffentlichung in den Gemeindenachrichten

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Eine gewisse Nähe zu Kindergärtnerinnen ?


Wie viel (persönliche) Nähe Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister, und Günter Wacker, Pfarrer, zu den von ihnen geschützten Kindergärtnerinnen haben, wird sich noch herausstellen.

Der ARCHE e.V. hat indes gegen zwei Kindergärtnerinnen u.a. wegen

  • Nötigung, Beleidigung, Hass und Hetze, Sexualisierte Gewalt, Vorführung, Demütigung und Frühsexualisierung der Kinder Lilli Anna B. und Stella B. in der Öffentlichkeit, Unterdrückung des männlichen Geschlechts u.a.

  • wegen eventuell weiterer Delikte oder Verstöße, die die Staatsanwaltschaft aus den beigefügten Dokumenten entnehmen und erkennen kann

Strafantrag gestellt.

Ob die beiden Diskredierungs-Akteure auch strafrechtlich verfolgt werden, wird sich auch noch herausstellen müssen.

Nach dem Raub ihrer Söhne musste Heiderose Manthey ihr Leben vollständig ändern

Auf der Suche nach ihren beiden Söhnen entwickelte sie unmenschliche Kräfte, um einen Weg zu ihren massiv entfremdeten Kindern zu finden. Die nachfolgenden Organisationen gründete sie, weil sie an ihrem Heimatort zutiefst verachtet wurde und in den verbliebenen ideellen Reststücken einer ehemaligen Familie keinerlei Unterstützung fand, mit denen sie über die endlos weite Eiswüste der Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Trauer hätte gehen können.

Heiderose Manthey gründete, verwaltete, organisierte, vernetzte, begleitete und führt jetzt in den nachfolgenden Funktionen einen Prozess in Pforzheim, der gegen sie gerichtet ist.

Heiderose Manthey
Birkigstr. 18
75210 Keltern-Weiler

 

Gründerin und Leiterin des Bürgerschaftlichen Engagements ARCHE
mit Sitz in Keltern-Weiler (gegr. 2006) ,
1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn (gegr. 2007),
1. Vorsitzende des ARCHE e.V. i.Gr. Weiler (gegr. 2017),

Gründerin und Leiterin der
INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS (gegr. 2016),
Erstellerin der Liste des Bündnis 90/GRÜNEN in Keltern (erst. 1989),
Gründerin der Freien Wählergemeinschaft Keltern (FWG) in Keltern (gegr. 1993/1994),

Gründerin der Wählergemeinschaft WIR-IN-WEILER (WIW) in Keltern
www.wiw.world (gegr. 2018),

Gründerin und Leiterin des Unterstützungsmodells für Jugend- und Erwachsenenarbeit www.ARCHEZEIT.net (gegr. 2006),
a
Gründerin und Chefredakteurin des Fachmagazins
www.ARCHEVIVA.com (gegr. 2013),
a

Gründerin und Leiterin des ARCHE TV-Studios (gegr. 2013),

Gründerin und Leiterin der KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN (gegr. 2014)
a
Gründerin und Leiterin von Workshops zur Persönlichkeitsbildung (FREE) u.a.
a a

Autorin der RESOLUTION 09/15 (2018/2019)

Autorin der VERFASSUNGSBESCHWERDE für kid – eke – pas Betroffene (2020)
a

zur Demokratisierung der Gemeinde Keltern,
zur Durchsetzung des Weltfriedens und
zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens
„Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung –
Parental Alienation Syndrome“,
kurz kid – eke – pas genannt

 

Mantheys letzter Gegner

Strafantrag gestellt von:
Bürgermeister der Gemeinde Keltern,
Steffen Jörg Bochinger,
Weinbergstr. 9,
D – 75210 Keltern-Ellmendingen

Erfahren Sie die letzten Zusammenhänge im Prozess am 24. September 2020 um 09:30 Uhr im Amtsgericht in Pforzheim.

Das LED-Band der ARCHE informiert bereits die Bevölkerung.

Landesrabbiner Moshe Flomenmann lehnt Manthey’s Bitte ab

Der Rabbi: „Es geht hier nicht um Judentum, sondern um einen Prozess !

… und da spricht jeder aus seiner Sicht !“

2020-09-18

Um Hilfe gerufen bei Evangelischen Christen, bei Katholischen Christen, bei Juden. Ergebnis: Keine Hilfe erhalten. Folge: Ächtung, Folter, weitere Misshandlung der Opfer. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler/Lörrach. Die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, erhielt eine Woche vor dem Strafprozess wegen angeblicher Beleidigung von Steffen Jörg Bochinger, seines Zeichens Bürgermeister der Gemeinde Keltern, den Hinweis auf Facebook, sie solle doch einen Rabbi zu dem Prozess einladen.

Wenn jemand verstehen könne, so die Begründung, was mit den Justizopfern in Deutschland passieren würde und wie sie gefoltert werden und leiden würden, dann wäre das doch bestimmt jemand, der die Geschichte seines eigenen Volkes kennen würde, weil diese sich in die Herzen der Nachfahren eingegraben hätte.

Vor ihrem inneren Auge sah die Leiterin der ARCHE bereits einen Rabbiner im Gerichtssaal den Strafgerichtsprozess verfolgen. Aber diese Vorstellung sollte lediglich ein inneres Bild bleiben.

Im Europäischen Parlament in Brüssel traf Manthey als Chefredakteurin von ARCHEVIVA einen Vater, der von seiner Tochter grausam entfremdet wurde. Dieser Petent hatte sich in seinen linken Unterarm das Datum der Geburt und den Namen seiner Tochter einbrennen lassen.

Kinderraub ist eingraviert in die Seele der Betroffenen – wie die Nummer eines Konzentrationslagers in den Arm eines Petenten

 „Die Betroffenen“, äußert die Chefredakteurin, „haben kaum ein anderes Bild aus der Geschichte als Vergleich für die ihnen zugefügte Folter als das 3. Reich mit seinen schrecklichen Menschenverfolgungen, Morden und Ächtungen. Über die Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizei erleben die Menschen seelische Folter, die noch schlimmer sein kann als körperliche Folter.“ Holger Söder, Mitglied der INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS (IAoHRD), meint dazu: Psychologische Folter ist die schlimmste Art von Folter !“

„Einer Mutter ihr Kind bei der Geburt aus ihren Beinen heraus zu zerren, um es zu wartenden Pflegeeltern zu bringen, das ist grausamste Folter. Einem Vater den Zugang zu seinen Kindern zu versperren, dass er seine Arme nicht mehr schützend um sein Kind legen kann, das ist grausamste Folter !“, so Manthey.

Solange nicht alles getan wird von Regierungsseiten, um die Familien zu schützen und gesund zu erhalten, so lange bleibt die Regierung Täter, Täter der Familienspaltung, der Trennung von engsten Familienmitglieder, der Gefährdung des eigenen Nachwuchses.

Verglichen wird die Trennung der Kinder von ihren Eltern von Betroffenen auch mit dem Mauerbau zwischen Ost- und Westdeutschland, die Gerichtsprozesse, bei denen Mütter und Väter vor einem furchtbaren Machtapparat um ihre Kinder kämpfen, werden Gladiatorenkämpfe benannt, also wie Kämpfe gegen Löwen im Kolosseum empfunden. Hilflos, macht- und schutzlos einem gefräßigen Apparat ausgesetzt. Und so kämpfen Mütter und Väter jahrelang um ihre Kinder, dem Gespött der Zuschauer ausgesetzt, gehetzt, gejagt, gedemütigt.

Der Kontakt zum Rabbi Flomenmann

Um den Kontakt zu einem jüdischen Geistlichen aufzunehmen, rief Manthey zuerst in Pforzheim bei Rabbiner Michael Jaakov Bar-Lev an. Dieser hörte sich Manthey’s Anliegen in aller Ruhe an, musste aber bedauerlicher Weise aus gesundheitlichen Gründen absagen.

Bar-Lev verwies die Leiterin der ARCHE an den Landesrabbiner Moshe Flomenmann, Vorstand und Rabbinat in der „Israelitische Kultusgemeinde Lörrach“. Nach viermaligem Versuch erreichte sie ihn. Flomenmann wurde über Absicht und Inhalt von Manthey’s Bitte informiert. Er selbst wollte wissen, welchen Beruf die Leiterin der ARCHE ausübte und wie sie dazu gekommen sei, ihn anzurufen.

Manthey erklärte, dass sie als selbst Betroffene, ehemalige Lehrerin und Freie Journalistin sich für Betroffene weltweit einsetze und dass es jetzt aufgrund ihrer Tätigkeit „Aufdecken von Justizkriminalität“ und hier aktuell vorliegender wüstester Diskriminierungen von unschuldigen Menschen in der Gemeinde Keltern zu einem Strafgerichtsprozess gegen sie gekommen sei, weil sie Ächtung und Missbrauch von Menschen aufdecke und eben nicht ruhig zuschauen würde, wie (hilflose) Menschen in ihrer Umgebung zur Genugtuung von anderen an den Pranger gestellt werden würden und so missbraucht werden würden.

Und die Tür des Juden blieb zu für Heiderose Manthey

Flomenmann ehrte Manthey wegen ihrer Tätigkeit und kam dann abrupt zu Ende, indem er ihr seine Entscheidung mitteilte: Zu dem Prozess käme er nicht, denn es läge hier ja ein politischer Prozess vor, der mit dem Judentum nichts zu tun hätte.

Er wünschte Manthey alles Gute und einen schönen Tag.

Ob es wohl den Juden damals auch so ergangen ist, als sie um Hilfe baten und vor ihren Augen die Türen geschlossen wurden – eben so, wie die Tür des Rabbiners vor den Augen von Heiderose Manthey und den Betroffenen der Menschenrechtsverbrechen verschlossen wurde ?

Handelte Bürgermeister Ulrich Pfeifer im Auftrag der Regierung oder im vorauseilenden Gehorsam ?

Pressezensur der ARCHE in Keltern durch Bürgermeister Ulrich Pfeifer eingeleitet, durch Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger fortgesetzt

Vertuschen des Menschenrechtsverbrechens: Die Statuten für die Berechtigung zu Veröffentlichungen wurden erst nach der Zensur geändert

2020-09-17

Bis heute ungeklärt: Das tatsächliche Motiv von Bürgermeister Ulrich Pfeifer, ARCHE zu zensurieren. Ab 2012 durfte ARCHE nicht mehr als Bürgerschaftliches Engagement veröffentlichen. Privatannoncen wurden bei angeblich kritischen Themen immer wieder blockiert. Warum ? Wie groß ist der „Druck des Amtes „Bürgermeister“ auf den Verlag ? Hat der Verlag Angst vor dem Bürgermeister ? Foto: Heiderose Manthey

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Keltern-Weiler. Ab dem Jahr 2006 bis zum Jahr 2012 veröffentlichte ARCHE regelmäßig unter Einbezug verschiedener Themen zu Gesundheit, Familie, Recht, Kultur, Kooperation u.a. in den Gemeindenachrichten in Keltern. Leitthema der ARCHE war „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt.

Heiderose Manthey hatte nach einem Strafgerichtsprozess, den sie absichtlich hervorgerufen hatte, um ihre Kinder zumindest vor Gericht sehen zu können, 250 Arbeitsstunden auferlegt bekommen, die sie in der Kinder- und Jugendarbeit an ihrem Heimatort nach vorausgegangenem jahrelangen intensiven Engagement für die Kinder und Jugendlichen am Ort fortsetzte. Die Mutter zweier Söhne hatte nach dem Raub ihrer Kinder entgegen den Lügen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim immer das Sorgerecht, konnte aber aufgrund der grausam vorangeschrittenen Eltern-Kind-Entfremdung keinen Kontakt mehr zu ihren Söhnen aufbauen. Die Söhne lehnen die Mutter ohne erkennbaren Grund massiv ab. Die Mutter wird verteufelt. Dies ist ein Zeichen höchster Alarmstufe der induzierten Eltern-Kind-Entfremdung mit (nicht mehr therapierbaren) Folgeschäden über Generationen (Psychosoziale Folgeschäden – Belastungsstörungen nach Trennung und Scheidung) hinweg.

Am 15. September 2020 ist es wiederum so weit gekommen, dass die Leiterin der ARCHE noch nicht einmal eine ganz sachliche Annonce in den Gemeindenachrichten veröffentlichen darf, die auf den am 24. September 2020 im Amtsgericht in Pforzheim stattfindenden Prozess die Bevölkerung informieren würde ! Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger strengt einen Strafprozess gegen Heiderose Manthey an.

Der Schultes meint, Manthey wolle ihn „beleidigt“ haben

Wiederum wird dieser erneute Vorfall von Zensur eine Privatannonce den Alliierten, der amerikanischen Kriminal- und Militärpolizei, den in Deutschland ansässigen Botschaften, der UNO, Hauptquartier New York, und dem UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Prof. Nils Melzer, in Genf gemeldet.

ES GEHT UM MENSCHENRAUB !

Ferner werden von diesem Vorfall unterrichtet:

          der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald J. Trump,
          der Präsident der russischen Föderation Wladimir W. Putin,
          der Premierminister des Vereinigten Königreichs Boris Johnson,
          der Präsident der Französischen Republik Emmanuel Macron,
          der Staatspräsident von Brasilien Jair Bolsonaro,
          der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas Xi Jinping u.a..


Jair Bolsonaro und Xi Jinping sind deswegen hier aufgeführt, weil sie bereits in ihren Ländern Familienstellen nach Bert Hellinger bei (durch die Justiz eh nicht lösbaren) Familienkonflikten durchführen.

Ein effektives und schnelles System zur Lösung von partnerschaftlichen Konflikten bietet ARCHE seit 2007 an.  Selbst ein Workshop für Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte ist ausgeschrieben.

Hier der Email-Verkehr zwischen ARCHE und der Kommunalaufsicht Enzkreis, Nils Nolting, aufgrund der Pressezensur für ARCHE

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 20. Oktober 2017 08:14
An: ‚Nils.Nolting@enzkreis.de‘
Betreff: AW: Antwort: WG: Aufsichtsbehörde über die Gemeinde Keltern – hier: Rechtliche Stellungnahme zur Praxis der Veröffentlichungsvergabe der Gemeinde Keltern in den Gemeindenachrichten

Sehr geehrter Herr Nolting,

Ihre Aussagen haben wir zur Kenntnis genommen.

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey …


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Von: Nils.Nolting@enzkreis.de [mailto:Nils.Nolting@enzkreis.de]
Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 15:40
An: ARCHEVIVA
Betreff: Antwort: WG: Aufsichtsbehörde über die Gemeinde Keltern – hier: Rechtliche Stellungnahme zur Praxis der Veröffentlichungsvergabe der Gemeinde Keltern in den Gemeindenachrichten

Sehr geehrte Frau Manthey,

ich habe die Zuständigkeit für die Gemeinde Keltern zum 1.10.2017 übernommen, da der bisherige Bearbeiter für längere Zeit krankheitsbedingt ausfällt.

Den von Ihnen angesprochenen Bereich der Veröffentlichungen im Amtsblatt verwalten die Gemeinden im Rahmen ihres durch unser Grundgesetz (Art. 28) und die Landesverfassung von Baden-Württemberg (Art. 71) garantierten Selbstverwaltungsrechts in eigener Verantwortung.
Es handelt sich dabei um den weisungsfreien Bereich der Kommunen, so dass diese hier nicht der Fachaufsicht, sondern der Rechtsaufsicht unterliegen.
Die Aufsicht in weisungsfreien Angelegenheiten beschränkt sich darauf, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung sicherzustellen, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (Rechtsaufsicht – § 118 Abs. 1 GemO).
Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen und gegen gesetzlich zulässige Weisungen dürfen nur dann zum Anlass für förmliche Aufsichtsmaßnahmen genommen werden, wenn dies im öffentlichen Interesse geboten ist (VwV des Innenministeriums zu § 118 GemO).

Die Rechtsaufsicht dient dem allgemeinen staatlichen Interesse an einer Einhaltung des Grundsatzes der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung (Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 25 Abs. 2 LV), sie liegt deshalb ausschließlich im öffentlichen Interesse (Aker, Hafner, Notheis, Gemeindeordnung und Gemeindehaushaltsverordnung Baden-Württemberg, Rn. 20 zu § 118, VGH Baden-Württemberg, VBlBW 1989, 322 (334)). Das Einschreiten der Rechtsaufsichtsbehörde muss im öffentlichen Interesse erforderlich sein. Erst wenn diese Voraussetzung für das Einschreiten der Rechtsaufsichtsbehörde erfüllt ist, stellt sich die Frage, ob die Behörde einschreitet. Die Rechtsaufsichtsbehörde hat bei dieser Ermessensentscheidung, eine Abwägung aller einschlägigen Gesichtspunkte vorzunehmen (vgl. Kunze/Bronner/Katz, Gemeindeordnung für Baden-Württemberg, Rn. 37 zu § 118).

Der Einzelne, der ein Einschreiten der Rechtsaufsichtsbehörde gegen die Gemeinde herbeiführen will, hat zwar die Möglichkeit, ihr Tätigwerden anzuregen. Ihm steht jedoch kein Rechtsanspruch auf ein Einschreiten der Rechtsaufsichtsbehörde zu, weil die Aufsichtsbestimmungen der GemO ausschließlich im öffentlichen Interesse erlassen worden sind und nicht im Interesse Einzelner (vgl. BVerwG DÖV 1972, 723 – LS; OVG Münster, DVBl. 1963, 862). Ebensowenig steht ihm ein Anspruch auf fehlerfreie Ermessensausübung durch die Rechtsaufsichtsbehörde zu (vgl. OVG Koblenz DÖV 1986, 152). Dies gilt auch dann, wenn der Einzelne einen Rechtsanspruch gegen die Gemeinde auf ein bestimmtes Verhalten in der Sache hättet“ (Rn. 38 a.a.O.).

Der Verein, in dessen Namen Sie sich an die Rechtsaufsicht wenden, hat von daher keinen Anspruch auf ein Tätigwerden der Rechtsaufsichtsbehörde.
Da sich die Sachlage heute dergestalt präsentiert, dass der Verein keinen Anspruch auf eine Veröffentlichung im Amtsblatt der Gemeinde Keltern hat, fehlt es ihm auch am Rechtsschutzinteresse, dies für die Vergangenheit prüfen zu lassen, denn die Voraussetzungen dafür haben sich nicht grundlegend verändert.

Das Landratsamt als Rechtsaufsichtsbehörde wird daher in der von Ihnen geschilderten Sache keine weiteren Untersuchungen anstellen bzw. keine Feststellungen treffen.

freundliche Grüße
Nils Nolting



Von:        „ARCHEVIVA“ <archezeit@gmx.de>
An:        „’nolting nils kommunalaufsicht enzkreis’“ <Nils.Nolting@enzkreis.de>
Kopie:        ‚bürgermeister steffen bochinger‘ <bm.sekretariat@keltern.de>, „‚BE ARCHE’“ <archezeit@gmx.de>, „‚ARCHE e.V.’“ <archezeit@gmx.de>, „‚augenstein michael’“ <m.augenstein@freenet.de>, „‚becker karin’“ <info@cafe-becker.de>, ‚müller jürgen‘ <jthmueller@gmail.com>, „‚reister jochen’“ <jochenreister@online.de>, „’sengle michael’“ <michael.sengle@kabelbw.de>, ‚könig dieter‘ <koenig@kingsnet.de>, „‚markowis gabi’“ <markowis@gmx.de>, „’nittel susanne’“ <susannenittel@yahoo.de>, „‚appenzeller walter’“ <walter.appenzeller@web.de>, „‚dengler manfred’“ <manfred@f-dengler.de>, „‚jost anja’“ <jost@kanzlei-traub.de>, „‚mertz rolf’“ <rolf.mertz@t-online.de>, ‚trägner michael‘ <m.traegner@web.de>, „‚bischoff claus’“ <info@bauernhof-bischoff.de>, „‚dennig carmen’“ <carmen@dennig.com>, „‚ratz corinna’“ <cori.k@gmx.de>, „’schweitzer alfred’“ <Alfred.Schweitzer@t-online.de>, ‚wössner kerstin‘ <kerstin_woessner@web.de>
Datum:        18.10.2017 08:15
Betreff:        AW: Antwort: WG: Aufsichtsbehörde über die Gemeinde Keltern – hier: Rechtliche Stellungnahme zur Praxis der Veröffentlichungsvergabe der Gemeinde Keltern in den Gemeindenachrichten

Sehr geehrter Herr Nolting,
 
bislang ist bei uns noch kein Antwortschreiben auf das unten stehende Begehren eingegangen.
Wir fragten nach dem rechtlich korrekten Vorgehen der Gemeinde Keltern gegenüber dem BE ARCHE Weiler – ausgelöst durch Bürgermeister Pfeifer.
Falls Sie dafür nicht zuständig sind, wenden wir uns an die übergeordnete Stelle.

Mit freundlichem Gruß
Heiderose  M A N T H E Y



Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet:
Mittwoch, 4. Oktober 2017 07:52
An:
’nolting nils kommunalaufsicht enzkreis‘
Cc:
‚bürgermeister steffen bochinger‘; ‚ARCHE BE Weiler‘; ‚augenstein michael‘; ‚becker karin‘; ‚müller jürgen‘; ‚reister jochen‘; ’sengle michael‘; ‚könig dieter‘; ‚markowis gabi‘; ’nittel susanne‘; ‚appenzeller walter‘; ‚dengler manfred‘; ‚jost anja‘; ‚mertz rolf‘; ‚trägner michael‘; ‚bischoff claus‘; ‚dennig carmen‘; ‚ratz corinna‘; ’schweitzer alfred‘; ‚wössner kerstin‘
Betreff:
WG: Antwort: WG: Aufsichtsbehörde über die Gemeinde Keltern – hier: Rechtliche Stellungnahme zur Praxis der Veröffentlichungsvergabe der Gemeinde Keltern in den Gemeindenachrichten
 
 
Sehr geehrter Herr Nolting,  
 
herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort.
In Ihrer Ausführung Montag, 2. Oktober 2017 12:25 stellen Sie die Behauptung auf, dass es sich bzgl. des Vorgehens von Bürgermeister Pfeifer gegen ARCHE im Gemeindeblatt Keltern NICHT um eine „Pressezensur“ handelt. Sie begründen, dass das Amtsblatt nicht Teil der öffentlichen Presse ist.
Insoweit haben wir verstanden.

Wir haben allerdings nicht danach gefragt, ob es sich um eine „Pressezensur“ handelt, sondern, ob der Vorgang, der uns wie eine „Pressezensur“ erscheint, rechtlich richtig war. Wortwörtlich schrieben wir: „ob die Gemeinde Keltern bei dieser Form der für uns willkürlich erscheinenden Pressezensur rechtlich korrekt vorgegangen ist“.

Somit wäre nun direkt das Vorgehen von Bürgermeister Pfeifer zu hinterfragen, ob er gegenüber dem Bürgerschaftlichen Engagement ARCHE Weiler rechtlich richtig vorgegangen ist, indem er – wie nachfolgend beschrieben – handelte (nachfolgender Text aus unten stehender Mail herauskopiert):

„dem 2006 gegründeten Bürgerschaftlichen Engagement ARCHE Weiler mit Sitz in Keltern-Weiler wurde die Veröffentlichungserlaubnis in den Gemeindenachrichten Keltern durch Bürgermeister Ulrich Pfeifer – im Wesentlichen unter Angabe dieser nachfolgenden drei „Gründe“ – entzogen:
 
1.    Ein  Mann wolle nicht, dass ARCHE veröffentliche. Wer der Mann sei, teilte der geschiedene Bürgermeister trotz mehrfacher Anfrage nicht mit.
2.    ARCHE würde immer nur  ein und dasselbe Thema  veröffentlichen.
3.    ARCHE würde unter ihre Veröffentlichungen  „Fortsetzung folgt“  schreiben.“

Wir vermuten, dass das Vorgehen des Kelterner Bürgermeisters Pfeifer so komplex ist, dass die Angelegenheit gar nicht auf einmal geklärt werden kann.

Wir ergänzen zu Punkt 2:   „2.    ARCHE würde immer nur  ein und dasselbe Thema  veröffentlichen.“, was im Übrigen NICHT stimmte !
 
Gerne erwarten wir aber bereits zu dieser Anfrage Ihre Antwort.

Mit freundlichem Gruß
Heiderose  M A N T H E Y

 


ARCHE



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Email
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Heiderose Manthey ,1. Vorsitzende des ARCHE e.V., Gründerin und Leiterin der ARCHE, Pädagogin, Freie Journalistin, Chefredakteurin von ARCHEVIVA, Mitbegründerin der IAoHRD
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland  
archezeit@gmx.de
[0049] 72 36 – 98 10 00
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Landratsamt Enzkreis, Postfach 10 10 80, 75110 Pforzheim
Hausanschrift: Zähringerallee 3, 75177 Pforzheim
mailto:landratsamt@enzkreis.de
http://www.enzkreis.de
Nils Nolting, Kommunalaufsicht
Tel.: 07231 308 9596
Fax: 07231 308 1664
mailto:Nils.Nolting@enzkreis.de


Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail.
Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail ist nicht gestattet.

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Drucken Sie daher bitte nur, wenn es wirklich nötig ist – und dann am besten doppelseitig.

 

WELTWEITER AUFRUF ZUR ÜBERWINDUNG DES BEGONNENEN 4. REICHES

 

Das Herzstück
der Einspruchsbegründung und Verfassungsbeschwerde

 

2020-09-15

DAS HERZSTÜCK DER BESCHWERDE: IN GOD WE TRUST ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Ab dem 06. August 2020 legt Heiderose Manthey Verfassungsbeschwerde am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein. Die zugrunde liegende Tat ist „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt. Die Leiterin der ARCHE schreibt hierzu mehrere Artikel, um Millionen von Betroffene zu erreichen, die wie sie qualvolle Jahre der Entfremdung, Misshandlung und Folter ihrer Kinder, Enkel, Neffen und Nichten erleiden mussten.

In Ihrer Beschwerde schildert sie die Auswüchse einer ausgeuferten Gesellschaft, die nicht mehr weiß, was Recht und Ordnung ist. Sie selbst erlebt nach dem Raub ihrer beiden Söhne Verleumdung und Diskreditierung ihrer Person im höchsten Maße, auch von Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger, auch von dessen Amtsvorgänger Ulrich Pfeifer, der der ARCHE gegenüber Pressezensur in den Gemeindenachrichten Keltern verhängte.

Schon bevor Manthey die Verfassungsbeschwerde, zwei Klageerzwingungsverfahren und eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht angeht, setzt sie den Anfang eines Strafantrages gegen Steffen Jörg Bochinger auf. Diesen angefangenen Teil der Strafanzeige gegen den Schultes sendet sie an das Amtsgericht Pforzheim, nachdem der Strafbefehl gegen sie eingegangen war.

Die Vorkämpferin für ein Neues Miteinander, gegen Korruption, gegen gesellschaftliche Auswüchse von Hass und Vergewaltigung von schutzlosen Menschen durch Unterlassen von Hilfeleistungen, durch gezielte Diskreditierung, Ächtung und Häme erhebt Einspruch gegen die Strafanzeige. Damit kommt es zur Hauptverhandlung.

Das Amtsgericht Pforzheim beraumt einen Termin für den Strafgerichtsprozess an.

Derzeit formuliert die nun Beschuldigte die Einspruchsbegründung.

Das Herzstück dieser Einspruchsbegründung, die Manthey gleichzeitig als Dokumentation Nr. 05c der bisher 3990 Seiten umfassenden Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingeben wird, veröffentlicht ARCHEVIVA an dieser Stelle.
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Heiderose Manthey
Birkigstr. 18
75210 Keltern-Weiler
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Gründerin und Leiterin der ARCHE, Bürgerschaftliches Engagement in Keltern-Weiler

1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn
1. Vorsitzende des ARCHE e.V. i.Gr. Weiler

Gründerin und Chefredakteurin des Fachmagazins ARCHEVIVA.com, größtes weltweites Netzwerk zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens

Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“

Gründerin und Leiterin des ARCHE TV-Studios

Chefredakteurin von ARCHEVIVA Youtube

Gründerin und Leiterin der INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS
Leiterin von Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung

AUFFORDERUNG ZUR TEILNAHME AM STRAFPROZESS
GEGEN HEIDEROSE MANTHEY


Strafantrag gestellt von:
Bürgermeister der Gemeinde Keltern,
Steffen Jörg Bochinger,
Weinbergstr. 9,
D – 75210 Keltern-Ellmendingen


Lesen Sie in Kürze mehr.

Steht der Anschlag auf ARCHE im Zusammenhang mit dem Artikel über Bürgermeister Bochinger ?

ARCHE erlebt immer wieder tätliche Anschläge

Sind die Veröffentlichungen zu den Menschenrechtsverbrechen der Grund und wer steckt dahinter ?

2020-09-12

Erneuter Anschlag auf ARCHE: Das Holzkreuz wurde umgeschmissen, die Plakate von der Meldung der Verbrechen in Keltern an die UNO abgerissen. Im Bild von links Karin Heim (hinter dem Auto), Ina Leibeck, Polizistin des Polizeireviers Neuenbürg und Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, schockiert. Foto: ARCHE.

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Keltern-Weiler. Kaum war der Artikel über Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger online, als es in der Nacht einen erneuten Anschlag auf ARCHE gab. Stehen die seit Jahren auf ARCHE verübten Anschläge mit der Thematik des Gemeindevorstehers zusammen ? ARCHE weißt es nicht, aber es ist schon merkwürdig, dass die Anschläge auf ARCHE nicht aufhören bzw. jetzt erneut auftreten, wenn der „Keltern-Oberste“ ins Visier genommen wird.

„Es war kurz nach 00:00 Uhr“, teilt die Leiterin der ARCHE der Polizei gegen 08:40 Uhr mit. „Es hat einen Schlag gelassen, wie wenn ein Böller gezündet worden wäre. Das passiert schon öfter mal. Ich dachte, das war wieder ein Anschlag ! Es erfolgte aber nur ein „Einschlag“ und ich wollte in der Nacht niemanden rufen, denn es hätte sein können, dass die Mitwirkenden in der ARCHE dem oder den Tätern in die Arme gelaufen wären. Es hat ja auch aufgehört, sonst hätte ich selbst die Polizei gerufen.“

Heiderose Manthey rief morgens um 07:04 Uhr eine Mitarbeiterin der ARCHE an, sie solle mit weiteren Mitarbeitern zur ARCHE kommen. Manthey sah auf dem Platz vor den Anschlagtafeln das Holzkreuz aus dem Film „Gekreuzigte Väter“ liegen. „Das war der zweite Anschlag auf das Holzkreuz, einem Requisit aus dem Film Gekreuzigte Väter“, so Manthey später zur Polizei, „einmal haben es Gemeindearbeiter aus der Pfinz gefischt. In den kleinen Fluss in Weiler war es hineingeworfen worden. Die Gemeindearbeiter haben es mir wieder gebracht. Das Kreuz hatte damals schweren Schaden genommen.“

Geht es jetzt um PÄDO-KRIMINALITÄT ?

Die Mitarbeiter der ARCHE trafen ein. Ina Leibeck rief wie auch bei dem Farbbeutelanschlag die Polizei an. Das Polizeirevier schickte zwei Polizisten. Diese machten Fotos vom Tatort. Leibeck erklärte, dass jetzt schon längere Zeit nichts mehr passiert wäre. Und Manthey führte die Polizistin und den Polizisten an das LED-Laufband und erklärte, dass die ARCHE sich speziell auch mit dem Aufdecken von PÄDO-KRIMINALITÄT beschäftigen würde. Ein Interview hierzu hätte sie erst kürzlich mit Dr. Andrea Christidis gemacht.

Karin Heim bestätigte die Angriffe auf ARCHE. Man sei fassungslos. Der Polizist erteilte den Rat, dass die Mitarbeiter der ARCHE zu ihrem eigenen Schutz Überwachsungskameras aufbauen sollten. Es gäbe einen Sicherheitsdienst, der die Betroffenen beraten könne.

Danach zeigte die Leiterin der ARCHE die Zeichen der anderen Anschläge: Die roten Farbspritzer von den Farbbeutelanschlägen, deren Reste bis heute an der Hauswand und im Eingangsbereich zu sehen sind. Sie berichtete von den Buttersäureanschlägen und von dem Zerschlagen der Bank im Hof der ARCHE u.a..

Bildstrecke: Erneuter Polizei-Einsatz in der ARCHE

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Strafantrag gegen die Täter ist gestellt

Heiderose Manthey erstattete einen Strafantrag zur polizeilichen Verfolgung des oder der Täter. Die abgerissenen Plakate nahmen die Polizisten zur Untersuchung von Fingerabdrücken nicht mit, denn es handle sich eher um „Vandalismus“ als um eine „richtige“ Straftat. Dies verneinte jedoch Heiderose Manthey, da die Anschläge mit den Themen der ARCHE und der Aufklärung von Pädo-Kriminalität und Verbrechen wie Menschenraub etc. in Zusammenhang stehen, ständig wiederkehrten und dem Zwecke dienen sollten, sie und die ARCHE mundtot zu machen.

Anschläge im Zusammenhang mit den Vorfällen in Keltern ?

Ob nun der Artikel über Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger der Ausschlag für den Anschlag war und welche Rolle der Bürgermeister beim Unterdrücken des Menschenrechtsverbrechens Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome spielt, müsse beim bevorstehenden Prozess vor dem Amtsgericht Pforzheim noch offen gelegt werden.

Vielleicht war der Anschlag auf ARCHE auch eine Warnung an Heiderose Manthey ?

Offen gelegt werden muss auch der sehr emotionale Einsatz des Bürgermeisters beim angeblichen Schutz von „Kindergartenkindern“ und der daraus resultierende emotionelle Angriff auf die Leiterin der ARCHE. ARCHEVIVA berichtete.

Will der Bürgermeister jemand ganz Bestimmten schützen ?

Folgende Frage ist immer noch zu klären:

In welcher Beziehung steht der Bürgermeister zum Kindergarten in Weiler und in welcher Beziehung steht er zu einer ganz bestimmten Kindergärtnerin ?

Sind eventuell deswegen die Angriffe auf ARCHE so heftig, weil ARCHE aufdeckt ?

Die Polizistin erklärte indes, dass die Polizei zum Schutz der ARCHE wieder öfter vorbeifahren würde.

Wie viel Schuld lädt Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger noch auf sich ?

Bochinger wusste von den Folgen für die Trennungskinder !

Heiderose Manthey suchte ihn in seiner Sprechstunde auf und übergab Ausgabe 21/2015 der NZfam mit den weltweiten Wissenschaftlichen Analysen der Folgen für entfremdete Trennungs- und Scheidungskinder

2020-09-11

Heiderose Manthey sucht den Bürgermeister Keltern in seiner Sprechstunde auf und übergibt ihm die Fachzeitschrift Ausgabe 21/2015 Neue Zeitschrift für Familienrecht. Foto: Heiderose Manthey [Mehrzweckhalle Weiler, Leitbild, Steffen J. Bochinger, damalige Hauptamtsleiterin Karla Arp].

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Keltern-Ellmendingen/Keltern-Weiler. „Der Bürgermeister war unterrichtet !“, so Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE und weltweite Netzwerkerin zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt !

„Ich habe ihm in der Bürgermeistersprechstunde im Rathaus von Dietlingen die NZFam übergeben und ihn auf die schwerwiegenden Folgen des Menschenrechtsverbrechens, das hier in Deutschland grassiert, aufmerksam gemacht. Ich habe ihn auch gebeten, dass ARCHE wieder in den Gemeindenachrichten veröffentlichen dürfe und ihm über unsere europaweiten Unternehmungen berichtet. Ich beschrieb ihm die Vorgänge in Brüssel, dass ich als Pressereferentin zweimal im Petitionsausschuss war und von dort Filme mit Interviews von Petenten auf ARCHEVIVA Youtube eingestellt habe.

Er verweigerte die Veröffentlichungszusage für das Bürgerschaftliche Engagement ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler mit der Begründung, dass wir ja hier vor Ort nicht tätig wären, was ich verneinte. Damals hat mich eine Oma, die im Gewerbegebiet in Keltern-Dietenhausen tätig war, angesprochen auf ihren verheerenden Fall. Sie hatte in den Gemeindenachrichten die Annoncen gelesen gehabt und kam um Hilfe für ihren Sohn zu bitten, dessen Kind mit den bekannten Tricks der kriminellen Entfremder missbraucht wurde.“

Lesen Sie hierzu den Artikel

Dr. Samenow: Entfremder denken wie Kriminelle wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger

Amerikanische Regierung beruft Samenow in Task Force „Strafverfolgung“

Parental Alienation: Five Errors in Thinking oder zu deutsch: Die fünf Denkfehler bei elterlicher Entfremdung

„Aber all das kümmerte den Bürgermeister nicht. Er blieb – wie auch der gesamte Gemeinderat und der auf die Wieder-Veröffentlichungserlaubnis persönlich angesprochene Gemeinderat Michael Thomas Trägner, Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft (FWG), hart und unerbittlich.

Die Folgen der Trennungs- und Scheidungskinder kümmerten die politische Gemeindeverantwortlichen nicht. Mehr dazu wird Heiderose Manthey, Gründerin und Leiterin der ARCHE und der INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS im Prozess aufdecken, auch die vorausgegangene Pressezensur der ARCHE durch Bürgermeister Ulrich Pfeifer.“

Am 11. September 2020 wurde die Fachzeitschrift vom Bürgermeisteramt aus dem Briefkasten der ARCHE herausgenommen.

Bildstrecke: Das Öffnen der Zurücksendung der Fachzeitschrift NZFam in der ARCHE

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Bildstrecke: Die Zurücksendung der erbetenen zwischenzeitlich vergriffenen Fachzeitschrift

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Der Wortlaut der Mail vom 17. August 2020

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Montag, 17. August 2020 14:09
An: ‚gemeinde keltern bochinger steffen bürgermeister‘
Cc: ‚gemeinde keltern stv. leiterin haupt- und ordnungsamt honnen claudia‘
Betreff: WG: Sprechstunde beim BM

Sehr geehrter Herr Bochinger,

– zur Kenntnis Stv. Leiterin Hauptamt / Ordnungsamt Claudia Honnen –

in der Bürgermeister-Sprechstunde am Freitag, 30. September 2016 übergab ich Ihnen bei meiner damaligen erneuten Anfrage um Wiederherstellung der Veröffentlichungserlaubnis der ARCHE das Fachmagazin „NZFam – Neue Zeitschrift für Familienrecht“ mit der Bitte um Rückgabe.

Ich berichtete Ihnen u.a. über unsere Präsenz und über unser Wirken im Europäischen Parlament in Brüssel bzgl. des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“ und bzgl. dessen Auswirkungen auf das Umfeld.

Einer Veröffentlichung in den Gemeindenachrichten Keltern stimmten Sie nicht zu.

Ihr Argument war, dass wir nicht in Keltern tätig seien.

Bei dem Fachmagazin handelt es sich um folgendes Exemplar:






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Senden Sie doch diese Ausgabe freundlicherweise an:

ARCHE
Heiderose Manthey
Birkigstr. 18
75210 Keltern-Weiler

   

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey 

 


ARCHE


Adresse | Fon | Mail
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ARCHEVIVA – ARCHE VIVA YouTube – ARCHEZEIT – IAoHRD – ARCHE TV
Heiderose Manthey, Gründerin und Leiterin der ARCHE, Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn und des ARCHE e.V. i.Gr. Weiler
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit@gmx.de
ARCHEVIVA.com

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FRAGE: Wer oder was hindert den Bürgermeister daran, sich den Themen der ARCHE zu öffnen ?

Bleiben sie online ! Wir berichten !

Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger strengt einen Strafprozess gegen Heiderose Manthey an

Strafanzeige „wegen Beleidigung (§ 185 StGB) sowie aller weiteren in Betracht kommenden Delikte (wobei alle Strafanträge diesbezüglich hiermit gestellt werden)“

Was heißt: „Der Anzeigenerstatter ist seit 2013 Bürgermeister der Gemeinde Keltern und Kreisrat¹ im Kreistag des Enzkreises. Die Angezeigte ist bereits polizeibekannt¹.“ ?

2020-09-10

Öffentliche Schmähung in der Turnhalle von Weiler: Bürgermeister Bochinger diskreditiert Heiderose Manthey, Pressevertreterin, in einer ÖFFENTLICHEN VERANSTALTUNG zur Eröffnung des Leitbildes. Er will von ihr nicht fotografiert werden. Reaktion des Publikums: Auslachen der Pressevertreterin. Foto: Heiderose Manthey.


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Berlin/Pforzheim/Keltern. Die bislang renommierte Anwaltskanzlei „Ladenburger Rechtsanwälte“, vertreten durch Henning von Restorff, LL.M., Rechtsanwalt, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, stellt am 20. März 2020 Strafanzeige gegen Heiderose Manthey, Gründerin und Leiterin des Bürgerschaftlichen Engagements ARCHE in Keltern-Weiler, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn (gegründet 2007), 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. i.Gr. (gegründet 2017), Gründerin der INTERNATIONAL ASSOCIATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS, Chef-Redakteurin von ARCHEVIVA, Gründerin und Leiterin des ARCHE TV-Studios.

Wo sind die Anzeigen des Bürgermeisters und der Bürger aus dem Jahr 2017 ?

Gleich zu Beginn heißt es in der Strafanzeige:

„Der Anzeigenerstatter ist seit 2013 Bürgermeister der Gemeinde Keltern und
Kreisrat im Kreistag des Enzkreises.
Die Angezeigte ist bereits polizeibekannt.
So wurde sie bereits im Jahr 2017 von mehreren Bürgern der Gemeinde Keltern-Weiler, darunter auch von unserem Mandanten, wegen vergleichbarer Vorwürfe angezeigt.“

Die in der Begründung des Sachverhaltes angekündigten „Anzeigen des Bürgermeisters und mehrerer Bürger“ sind indes nicht der Strafanzeige beigefügt. Diese bleiben also in der Luft. …

Was ist die Motivation des Bürgermeisters ? Decken wir die Hintergründe auf !

Lesen Sie hier weiter.

Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger strengt einen Strafprozess gegen Heiderose Manthey an

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Bleiben Sie online ! ARCHEVIVA berichtet !

Der Fehler im System: Gibt es in Deutschland überhaupt „Recht“ oder ist die „Justiz“ nichts anderes als ein Apparat der Interessen der dort Tätigen und der Interessen ihrer Machthaber¹ ?

Wie lange braucht die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, um eine popelige Strafanzeige zu versenden ?

Was läuft zwischen Kriminalpolizei Calw, Polizeipräsidium Pforzheim, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, dem Amtsgericht Pforzheim und den eigenen Rechtsanwälten der Beschuldigten und Beschwerdeführerin – im Hintergrund ?

2020-09-09
Erste Herausgabe

Deutscher Bundestag BerlinBundesverfassungsgericht KarlsruheAmtsgericht Pforzheim und das Gebäude der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Schulbergstaffel 1, 75175 Pforzheim. Lassen sich die dort Angestellten oder Verbeamteten aus einem ganz bestimmten Grunde so viel Zeit zum Versenden der angeforderten Strafanzeige ? Wie weit ist es her mit der propagierten Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, „eine eigenständige, vom Gericht unabhängige Justizbehörde“¹, auch oder gerade unabhängig von Anweisungen aus dem Bundeskanzleramt zu sein ? … Fragen über Fragen. Alle Fotos: Heiderose Manthey.

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Berlin/Karlsruhe/Pforzheim/Weiler. Heiderose Manthey, Gründerin und  Leiterin der ARCHE, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. mit Sitz in Waldbronn (gegründet am 15.10.2007), 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. i.Gr. mit Sitz in Weiler (gegründet am 11.11.2017), Gründerin der INTERNATIONAL ASSOCITATION of HUMAN RIGHTS DEFENDERS, Gründerin und Leiterin des ARCHE TV-Studios u.a. wartet auf Antwort aus Pforzheim.

Aber nicht auf irgendeine, nein, auf eine ganz bestimmte !

Mit Post vom 29. Mai 2020 erhält Heiderose Birgit Manthey ein Schreiben der Kriminalpolizei Calw, K16, Ostendstraße 3, 75175 Pforzheim. KHKin (Polizeihauptkommissarin) Schoch-Wuerz schickt der Kämpferin gegen das Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, eine Vorladung für Dienstag, 09. Juni 2020 um 10 Uhr mit dem Wortlaut „… im Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung gem. § 185 StGB ist beabsichtigt, Sie als Beschuldigte zu hören. Hierfür werden Sie gebeten, sich am  … bei der/dem Kriminalinspektion 6, Ostendstraße 3, 76175 Pforzheim unter Vorzeigen der Vorladung einzufinden. …

Lesen Sie hier, wie Manthey mit Fehlern von Angestellten oder Verbeamteten der Justiz umgeht.

Der Fehler im System: Gibt es in Deutschland überhaupt „Recht“ oder ist die „Justiz“ nichts anderes als ein Apparat der Interessen der dort Tätigen und der Interessen ihrer Machthaber¹ ?

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¹Deutsche Staatsanwaltschaften nicht befugt zur Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls
 

Die Faszination der eigenen Ernte

Die Äpfel sind reif und die Birnen !

2020-09-08

So schmackhaft wie aus dem eigenen Garten, frisch, knackig, natürlich kann kein anderes Obst sein ! Foto: Heiderose Manthey.

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Bildstrecke Apfelernte

 

Politische und kirchliche Gemeinde Keltern und Bürgermeister sind betroffen

Verfassungsbruch wegen Nichteinhaltens mehrerer Artikel des Grundgesetzes

Erste Justizopfer hängen sich an die Verfassungsbeschwerde dran !

2020-09-02

Teil I von insgesamt vier Teilen der Dokumentation Nr. 01c der Verfassungsbeschwerde liegt im Zentrum der ARCHE. „Allein die vier Teile der Dokumentation Nr. 01c umfassen 600 Seiten. Die ersten Justizopfer hängen sich schon mit dran.“, so Heiderose Manthey. Foto: ARCHE.

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Karlsruhe/Keltern-Weiler. Ob die Verfassungsbeschwerde angenommen wird, das weiß Heiderose Manthey, Beschwerdeführerin, nicht. „Ich weiß nur, dass alleine vom Wünschen, Sprechen oder Kritisieren noch keine Schlacht gewonnen wurde !

Ich setze meine ganze Kraft in die Vervollständigung der Beschwerde und erst dann wünsche ich mir, dass das Bundesverfassungsgericht erkennen möge, dass gegenüber der Beschwerdeführerin und gegenüber ihrem Projekt ARCHE und den dort mitwirkenden Personen und von Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung Betroffenen mehrfach Verfassungsbruch durch die in den NOT-EINGABEN benannten Personen stattgefunden hat.

Erste Justizopfer hängen sich dran

Anfragen über Facebook und per Mail gingen heute mehrfach ein.“, so die Leiterin der ARCHE. „Es bleibt zu hoffen, dass die Justizopfer auch die Kraft haben durchzuhalten, um ihre eigenen Beweise einzureichen, also ihre Beschwerden in die Tat umzusetzen, sie zu formulieren und gemeinsam mit mir nach Karlsruhe zu ziehen. Unterlassene Hilfeleistung muss ein Ende haben in unserem Land ! Die Opfer müssen offen sagen dürfen, was ihnen das Leben zur Hölle macht ! Ungerechtfertigte Maulkörbe müssen definitiv verboten werden ! Maulkörbe zu verhängen, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt, das ist brutale Folter !“

Die Verfassungsbeschwerde von Heiderose Manthey führt durchgehend in allen fünfzehn Dokumentationen nachfolgenden zugrunde liegenden Tatbestand an: „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“. Alle von ihr nachgewiesenen Folgeverbrechen fußen auf diesem vorausgegangenen Menschenrechtsverbrechen.

„Bei den Folgeverbrechen ist es, wie wenn die Menschen darauf gewartet hätten, dass jemand so verletzt ist, dass sie ihren ganzen Dreck, den sie selbst verursacht haben, auf diesem abladen könnten, damit sie ihn los haben und unschuldig daherkommen können. Wozu Menschen fähig sind, um ihre eigenen Unzulänglichkeiten, ihre Schlampigkeit und infolge mangelnder Persönlichkeitsausprägung angelegte Neurosen, Verhaltensstörungen und Zwänge auszuagieren, das ist unglaublich, einfach nicht fassbar !“, so die Gründerin und Leiterin der ARCHE. „Anstatt sich selbst zu heilen, hängen diese dunklen Wesen ihre Verbrechen an rechtschaffene Menschen, um selbst davon los zu sein.“

Die Verfassungsbeschwerde von Heiderose Manthey musste kommen, es war eine Frage der Zeit.

Folgende Grundrechte¹ sieht die Beschwerdeführerin verletzt:

Art 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Art 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Art 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

WICHTIG !!! Dokumentation Nr. 05c der Verfassungsbeschwerde ist in Vorbereitung: Unterlassene Hilfeleistung und Sexueller Missbrauch in Keltern ?

Die Dokumentation Nr. 05c befasst sich mit der Einspruchsbegründung gegen einen Strafbefehl. Heiderose Manthey wurde angezeigt, den Bürgermeister von Keltern beleidigt zu haben. Schon mehrfach hat sie bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim angefragt, wer denn die Anzeige gestellt hat. Bei Sachbearbeiterin Julia Kammerer vom Polizeipräsidium Pforzheim fragte die Beschuldigte an, ob Jochen R., Gemeinderat der Gemeinde Keltern, bei der Polizei arbeiten würde. Manthey legte Kammerer dar, welche Befürchtung sie hegte.

Die Antwort von der Staatsanwaltschaft steht noch aus.

Zugrunde liegende Tat Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen ?

Für Manthey ist es wichtig im Vorfeld des Prozesses zu eruieren, in welcher Beziehung Jochen R. zu Steffen Jörg B. steht. „Eventuell“, meint die Pädagogin und Freie Journalistin, „wird mit der Dokumentation Nr. 05c in ein Wespennest gestochen, das nicht nur mit Unterlassener Hilfeleistung in der politischen und kirchlichen Gemeinde Keltern zu tun hat, sondern als zugrunde liegende Tat mit Sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen, mit Verleumdung und Vertuschung von Taten.“

 

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¹ Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html