„Die Republik fängt langsam an zu toben …“

Kein Tolerieren mehr von kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome

Brief des Verbandsvertreter Blauer Weihnachtsmann.org, Fritz-Peter Kierski, an Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

2015-05-15

Klaus-Peter Kierski. Verbandsvertreter von Blauer Weihnachtsmann.org. Brief an Manuela Schwesig.

Fritz-Peter Kierski. Verbandsvertreter von Blauer Weihnachtsmann.org. Brief an Manuela Schwesig.

Datum:     Fri, 15 May 2015 19:35:28 +0200
Von:     Fritz-Peter Kierski <Fritz-Peter.Kierski@Blauer-Weihnachtsmann.de> <mailto:Fritz-Peter.Kierski@Blauer-Weihnachtsmann.de>
Antwort an:     Fritz-Peter.Kierski@Blauer-Weihnachtsmann.de
Organisation:     Blauer-Weihnachtsmann.org
An:     manuela.schwesig@bundestag.de
Kopie (CC):     paul.lehrieder@bundestag.de

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„Sehr geehrte Frau Schwesig,

ich verfolge mit Spannung die Diskussionen und Statements von betroffenen Elternteilen auf Ihrem Facebook-Profil:

Die Republik fängt langsam an zu toben, betroffene Elternteile werden diesen Misstand mit dem, was hier auf Kinderrücken und dem Rücken von so manchen Elternteilen geschieht und geschehen ist, nicht mehr lange tolerieren, was ich als selber betroffener Vater sehr sehr gut nachvollziehen kann.

Ich befasse mich nun schon etwas länger und mittlerweile sehr aktiv als betroffener Elternteil mit dieser Thematik und als gelisteter Verbandsvertreter in Ihrem Hause. Es ist unglaublich, was in diesem Lande ,- unserem Lande – geschieht, persönliche Schicksale, mit denen ich neben meinem seit 5 Jahre andauernden Drama um meine Tochter konfrontiert werde, Diese Schicksale sind unfassbar, sie würden hier auch den Rahmen meines Schreibens sprengen, jedoch reichen sie von Kindesentführung durch Jugendämter, Ignoranz seitens Jugendämtern, was rechtskräftige Beschlüsse der Familienjustiz angeht, Profitgier von Kinderheimen sowie das Missachten von Menschenrechten, Falschbegutachtungen durch Gutachter in ein bodenloses Fass.

Was soll bloß aus all den betroffenen, entfremdeten Kindern werden ?

Sie sind die Zukunft für unser Land, betroffene Eltern werden u.a. psychisch krank gemacht und teilweise in den Ruin getrieben, Großeltern, Tanten und Onkels werden ebenfalls entfremdet und die damit zusammenhängenden Organe betreiben dieses System auch noch als Wirtschaftsfaktor.

Hier läuft doch etwas komplett verkehrt !

Der EGMR in Straßburg hat bereits im Januar 2015 im sogenannten „Kuppinger-Urteil“ der Bundesrepublik Deutschland ein zweites Mal eine saftige Rüge erteilt, das Europäische Parlament in Brüssel deckte gerade erst kürzlichst Menschrechtsverletzung und Folter in Deutschland zu dieser Thematik auf:

Rede zur Aufdeckung von Folter – Andrea Jacob vor dem Petitionsausschuss

Im Bundestag: Fritz-Peter Kierski und Detlev Neumann vom Blauen Weihnachtsmann, Jörn Wunderlich, Linke, und Paul Lehrrieder, CSU.

Im Bundestag (von rechts): Fritz-Peter Kierski und Detlef Naumann vom Blauen Weihnachtsmann, Jörn Wunderlich, Linke, und Paul Lehrrieder, CSU.

Ich hatte bereits das Vergnügen ein kurzes Gespräch mit Ihnen zu dieser Thematik bei Ihrem Besuch der Hamburger Kammerspiele (Stichwort „Brigitte“) im Dezember 2014 zu führen, ein paar Tage später wurden diese Sachverhalte auf Anlass einer persönlichen Einladung durch den Vorsitzenden des Familienausschusses, Herrn Paul Lehrrieder, in Ihr Haus zusammen mit meinem Kollegen jedoch nur angesprochen.

Nicht nur mir ist sehr unverständlich, dass jetzt noch eine Studie in Auftrag gegeben werden soll.

Es gibt bereits so viele positive Erfahrungswerte, ich spreche hier von dem anerkannten Herrn Richter Rudolph a.D., Cochemer Modell, der Studie von Frau Hildegund Sünderhauf-Kravets der Evang. Hochschule Nürnberg u.w.

Sehr gerne würde ich bei meinem nächsten Besuch in Ihrem Hause in Berlin all diese Sachverhalte in weiteren Gesprächen vertiefen.

Betroffene gehen bereits immer mehr auf die Straße und demonstrieren, eine der nächsten bundesweiten Demos zu dieser Thematik wird am 3. Oktober 2015 in Hannover stattfinden, ausgeführt von Müttern, Vätern, Großeltern, Onkels, Tanten und Betroffener von bereits sehr vielen bundesweit bestehenden Vereinen.

Grundsätzlich muss sich die Politik nun doch mal Fragen warum es so viele Vereine mittlerweile gibt, die sich für diese Thematik zum Kindeswohl einsetzen, ich spreche hier nicht von vereinzelten Splittergruppen.

Ich freue mich sehr von Ihnen zu hören und verbleibe mit herzlichen Elbgrüßen aus Hamburg

Fritz-Peter Kierski
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