DIE TATEN DER CHRISTEN VOR ORT

Folternde Christin No.1

Der Schulterschluss mit dem Kinderschänder und Kinderräuber: Die abartige Sympathie für den Täter

2015-06-25

ARCHE Weiler Folter Weiler Christin No.1_01

Sie leitet mit ihrer Scheinheiligkeit die Hilfestellung für den Kinderräuber ein. Vergeht sich an der ihrer Kinder Beraubten massiv.

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Keltern-Weiler. Sie begehen Beihilfe zum Kindesraub – also Mittäterschaft – und leiten das Geierkreisen durch die Dorfbewohner ein. Der Schulterschluss mit dem Kinderschänder und Kinderräuber wurde von Christin No.1 verübt: Dem Täter wurde ein Sympathisierungsangebot von Christin No.1 übermittelt.

Nach dieser Kundmachung erfolgte die Stigmatisierung der Unschuldigen. Der unerfragte missionarische Eingriff in das Leben anderer, von den Christen „Hilfe“ genannt – wörtlich: „Wir sind doch alles Christen, da muss man doch helfen !“ – zerstörte das Leben der ihrer Kinder Beraubten vor Ort maßgeblich.

Mörderisches Standing des Täters durch Sympathiekundmachung von Christin No.1 in den Gerichtssälen

Das Vollbringen dieser Sympathisierung eröffnete dem Kinderräuber die Stabilität, die er brauchte, um in den Gerichten massivst gegen die Mutter vorgehen zu können, hervorgerufen durch das Wissen, der Ort stünde hinter ihm,

Christin No.1 eröffnete das Feuer gegen die ihrer Kinder Beraubte.

Die ihrer Kinder Beraubte wurde stigmatisiert und als Makel durch den Ort gereicht – eingeleitet von Christin No.1, unterstützt von nachfolgenden noch zu benennenden Christen.

ARCHE Weiler Folter Weiler Christin No.1_02

Die Tat von Christin No.1 mit wenig Worten.

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Christ No.2 folgt.