Warum darf der Zeuge ohne Einlasskontrolle in den Gerichtssaal ?

Ein hochinteressanter 13. Verhandlungstag im Strafprozess gegen den Vater Holger M. Fritz

„Kuriositäten“ am Amtsgericht Rastatt ?

2019-10-18

Zeiten und Zeichen. Foto: Heiderose Manthey.

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Rastatt. Am heutigen Verhandlungstag soll der Zeuge, 1. Oberamtsanwalt Helmut Schäfer, zu den Tatvorwürfen gegen Holger M. Fritz erneut vernommen werden. Die Verhandlung ist auf 09:00 Uhr angesetzt.

Am Eingang wird die Pressevertreterin von einem Polizisten darauf hingewiesen, dass es eine Anordnung der Richterin zu Film- und Fotoaufnahmen explizit für diesen Tag gäbe: Lediglich fünf Minuten vor Prozessbeginn dürfen im Raum Aufnahmen gemacht werden und fünf Minuten nach Prozessende.

Die Anordnung hängt neben der Pforte. Abgelichtet werden darf sie jedoch nicht. Sie hängt außerhalb des Gerichtssaales.

Vor dem Gerichtssaal auf den Einlass wartend, werden eine Pressevertreterin und eine weitere wartende Zuhörerin von der Polizei zurückgerufen. Es wären Einlasskontrollen angesetzt und alle müssten durch die gegen 08:45 im Aufbau befindende Kontrolle gehen. 

Vielleicht mag diese Beobachtung unwichtig sein, vielleicht …

Nach erfolgter Kontrolle setzen sich die beiden Gäste wieder direkt vor die Tür des Saales 151 im Rastatter Amtsgericht und warten auf den Einlass in den Verhandlungssaal.

1. Oberamtsanwalt Helmut Schäfer. Am 18. Oktober 2019 ist er als Zeuge geladen im 13. Verhandlungstag in der Strafsache gegen Holger Fritz ! War es seine Tasche, die zu holen die Polizistin während der Verhandlung beauftragt worden war ? Foto: Volker Hoffmann.

Als der mit seinen Akten schwer bepackte Angeklagte Holger M. Fritz durch die Einlasskontrolle hindurch ist, öffnet dieser die Tür mit der Absicht den Gerichtssaal zu betreten. Der Zugang wird ihm von einem Polizisten mit den Worten verweigert, niemand dürfe in den Saal, solange kein Aufsicht habender Polizist drinnen wäre.

Das Kuriosum ereignet sich wenige Sekunden später: Denn als der Zeuge Helmut Schäfer auf die Einlasskontrolle zugeht, wird dieser unkontrolliert vorbeigelassen. Schäfer darf den Saal betreten, ohne ermahnt zu werden. Das scheint alles seine Richtigkeit am Amtsgericht Rastatt zu haben.

Fritz moniert mehrfach, dass ihm seine Grundrechte entzogen würden

Um 09:15 Uhr erfolgt die Prozesseröffnung durch Richterin Angelika Binder. Gegen 09:27 Uhr fragt die Richterin, ob der Angeklagte die Fragen, die er dem Zeugen Schäfer stellen wolle, schriftlich vorlegen wird, wie ihm vom Gericht beim letzten Verhandlungstag aufgetragen wurde.  Fritz kontert: „Bei aller Liebe – so funktioniert ein Strafverfahren nicht.“

Lesen sie den gesamten Text hier.

Die Folgen: Wenn Kinder ohne Vater aufwachsen

Vaterlos.Eu informiert über Kriminalstatistik

2019-10-18

Die Folgen von kid – eke – pas. Immer wieder ins Gedächtnis rufen. Foto: Heiderose Manthey.


Aus vaterlosen Familien stammen

  • 63 % der jugendlichen Selbstmörder
  • 74 % der schwangeren Teenager
  • 90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder
  • 70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen
  • 85 % aller jugendlichen Häftlinge
  • 76 % aller Schulabbrecher
  • 75 % aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren
  • 88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen.

Zum Artikel

PROZESSBEOBACHTER morgen nach Rastatt

1. Oberamtsanwalt Helmut Schäfer muss erneut in den Zeugenstand

Vater Fritz kämpft im 13. Prozesstag um seine Reputation

2019-10-17

Focus auf die Staatsanwaltschaft. Jan–Marc Schwengers knöpft seine Robe zu. Er vertritt seinen in den Zeugenstand geladenen Kollegen Helmut Schäfer. Foto: Heiderose Manthey.

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Rastatt/Keltern-Weiler. Filmemacher Volker Hoffmann macht für diesen spektakulären Prozess selbst einen Aufruf. Er bittet Prozessbeobachter für morgen, Freitag, den 18. Oktober 2019 ab 09:00 Uhr ins Amtsgericht Rastatt (linker Schlossflügel).

Bereits am Montag, den 21. Oktober 2019 findet ab 9:00 die Fortsetzung des Prozesses statt, so der Journalist und Filmemacher. Hoffmann wörtlich in seinem filmbegleitenden Text: „Nach 4 Stunden Erstvernehmung am 30.9.19, mit einer rechtsunwirksamen Aussagebeschränkung und damit einhergehenden unglaublichen Rechtsbrüchen und Unterdrucksetzungen von Richterin und Staatsanwalt auf den sachlich-faktisch argumentierenden Angeklagten Fritz, wird der Erste Oberamtsanwalt Helmut Schäfer am 18.10.19 erneut im Zeugenstand sich den Fragen von Geschäftsführer Holger Fritz stellen müssen.

Kasperletheater in Rastatt oder bittere Wirklichkeit der gehandhabten Deutschen Justiz ?

Wie dies die Richterin Angelika Binder und Staatsanwalt Jean-Mark Schwengers am 30.9.19 zu blockieren und verhindern versuchten, konnten die Zuschauer in über 4 Stunden turbulenter und primitiver Rechtsverweigerung, als kaum vorstellbares Käsperletheater, miterleben. Schließlich beantragte Staatsanwalt Schwengers die BESCHLAGNAHMUNG aller Fragen von Herrn Fritz, was die Richterin sodann in Erwägung zog.

Als Herr Fritz um Umsetzung dieses rechtswidrigen Aktes mit Beschlussfassung bat, lenkte Richterin Binder ein. Weiter teilte die Richterin mehrfach mit, sie bräuchte für ihre Maßnahmen und Behauptungen keinen Rechtsbezug auf das Gesetz nennen. In welchem Gesetz dies steht, wollte sie ebenfalls nicht verraten. Auf Antrag von Herrn Fritz, diese in mehreren Terminen immer wieder geäußerte Rechtsauffassung per Beschluss zu dokumentieren, kam sie schließlich am 30.9.19 nach.

Zum Filmaufruf

Nun versucht sie für alle Fragen von Herrn Fritz an Oberamtsanwalt Schäfer vorherige Zensur vorzunehmen. Die Fragen müssten vor Stellung schriftlich bei ihr eingereicht werden. Einen Rechtsbezug sucht man vergebens, da grundrechtsverletzend. Es ist und bleibt weiterhin unglaubliche Rechtspraxis, was hier am Amtsgericht Rastatt passiert.“

Der Zeuge Helmut Schäfer „auf der Seite der Staatsanwaltschaft“ ?! Foto: Heiderose Manthey.

Lesen Sie unseren ersten Bericht auf ARCHEVIVA: Holger Fritz zwingt erneut den 1. Oberamtsanwalt in den Zeugenstand 

Justiz hoffnungslos überfordert mit ihren bisherigen Handlungsweisen

Selbst-Verteidigung eines Vaters im 13. Verhandlungstag: (Politisch) zugelassener kid – eke – pas – Fall in Deutschland trieb kriminelle Blüten

Holger Fritz zwingt erneut den 1. Oberamtsanwalt in den Zeugenstand

 

„Hochstrittigkeit von Eltern“ und die Auswirkungen auf Kinder

Fachkongress in Stuttgart am 05.– 06.12.2019

Fragen über Fragen

2019-10-16

Können (untherapierte) „Experten“ Menschen in hochbelasteten Situationen überhaupt helfen ? Flyer © Kinderschutz-Zentren. Foto: Heiderose Manthey. 

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Keltern-Weiler. Ein Fachkongress ist angesetzt in der baden-württembergischen Metropole. Ein Fachkongress, der sich mit der „Hochstrittigkeit von Eltern“ befasst. Sind wir gespannt auf ihn, wird er leuchtende Erkenntnisse hervorzaubern, also die Lösung der innerfamiliären Konflikte bei den Experten im Außen belassen oder werden die Experten verstehen können, dass sie ebenso wie jeder andere Teil des Problems sind ?

Können Mediatoren überhaupt gut ausgebildet sein oder schulen sie in einem konflikthaften Ausnahmezustand der Beteiligten lediglich Kopfwissen hinzu ?

Dr. med. Dunja Voos in Medizin im Text: „Wenn sogenannte „hochstrittige“ Elternpaare in die Beratung oder in die Mediation kommen, dann können sie nur beten, dass der Mediator/die Mediatorin eine halbwegs gute Ausbildung hat. Aus meiner Sicht nützen die meisten Angebote den Eltern nur wenig, weil es den Ausführenden an psychoanalytischem Wissen und an psychoanalytischer Selbsterfahrung fehlt.

Die Ebene, auf der die meisten Mediatoren arbeiten, ist die „bewusste“ Ebene, die „moralische“ Ebene. Es ist, als wollten sie einem übergewichtigen oder magersüchtigen Menschen eine Schulung über gesundes Essen geben. Die Eltern wissen ganz genau, wie „es sein sollte“. Doch was ihnen alles zunichte macht, ist ihr Unbewusstes.“

Das meinen die Verantwortlichen für den Fachkongress

„Krisen und Konflikte sind natürliche und wichtige Bestandteile von Familiensystemen. Durch die intensive Auseinandersetzung miteinander und den gemeinsamen Prozess der Problemlösung sind sie elementar für die Weiterentwicklung der wechselseitigen Beziehungsgestaltung. Doch was passiert, wenn sich keine konstruktiven Lösungen mehr finden lassen? … „

Lesen Sie hier weiter.

Holger Fritz zwingt erneut den 1. Oberamtsanwalt in den Zeugenstand

Justiz hoffnungslos überfordert mit ihren bisherigen Handlungsweisen

Selbst-Verteidigung eines Vaters im 13. Verhandlungstag: (Politisch) zugelassener kid – eke – pas – Fall in Deutschland trieb kriminelle Blüten

2019-10-15

Angeklagter Holger M. Fritz. Verteidigt sich selbst am kommenden Freitag, 18. Oktober 2019, im 13. Verhandlungstag. Foto: Heiderose Manthey.

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Rastatt. Nach über fünf Stunden im Zeugenstand ist der ehemalige Ankläger Helmut Schäfer nicht entlassen. Versuchten Richterin Angelika Binder und Staatsanwalt JanMarc Schwengers, stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, mit verbalen und nonverbalen Spielereien ihren Kollegen Schäfer zu schützen ? Schwengers Mimik sprach jedenfalls Bände ! Der Angeklagte erwirkte dennoch am vergangenen Sitzungstag 19 Beschlüsse.

Am 18.10.19 um 09:00 Uhr wird Staatsanwalt Schäfer im Zeugenstand erneut den Fragen des Angeklagten Fritz Rede und Antwort stehen müssen. 

Der nächste Verhandlungstermin wird mit Spannung erwartet.

Eine kid – eke – pas Geschichte bis zum Abwinken

Holger M. Fritz, gelernter Gärtner mit anschließendem BWL-Studium, ist wegen Tierquälerei und Übler Nachrede angeklagt. Nach eigenen Angaben hatte er zehn Pferde auf der Rennbahn stehen und dort seiner jüngsten Tochter und deren Freundin, Tochter seines ehemaligen Mitarbeiters, Reitunterricht gegeben.

Die Mutter seiner Tochter und der fristlos entlassene Mitarbeiter schließen sich zusammen, wobei die Mutter den Mitarbeiter dafür bezahlen würde, den Angeklagten schwerer Straftaten zu bezichtigen, u.a. der Tierquälerei, ein in tierärztlicher Behandlung stehender Althengst diente als Beweis. Der Angezeigte erlebt am 09. Juni 2015 einen (organisierten) Shitstorm über Facebook.

Welche Rolle spielt Staatsanwalt Helmut Schäfer (auf dem Foto rechts), der neben seinem Kollegen im Gerichtssaal agiert, obwohl er als Zeuge geladen wurde ?

Der ehemalige Mitarbeiter von Fritz soll acht der in seinem Eigentum stehende Pferde als Hehlerware verkauft haben, auch die Stute seiner Tochter. Die Mutter habe diesen Verkauf u.a. beim Familiengericht dafür benutzt, ein für die Tochter vom Vater erzeugtes Trauma nachzuweisen, wohlgemerkt vor dem Verkauf des Pferdes.

Weitere Schikanen seien hinzugekommen, über Polizei und der Polizistin der Polizeistation auf der Rennbahn Iffezheim, um sich auf diese Weise der gemeinsamen Tochter zu bemächtigen.

Insgesamt wurden ca. 40 Strafverfahren gegen den Angeklagten eingeleitet, die alle eingestellt seien und nur dazu gedient hätten, ein Anscheinsbild zu schaffen.

Zwei der ca. 40 Strafverfahren sind noch anhängig

Der Angeklagte äußert, er habe die Verquickungen und die strafbaren Handlungen beweisunterlegt aufgedeckt. Der nun wieder im Verfahren stehende aktive Staatsanwalt muss erneut in den Zeugenstand – ein Novum.

Richterin Angelika Binder soll am 12. Verhandlungstag den Gerichtssaal fluchtartig verlassen haben: Foto: Heiderose Manthey.

Beim vorletzten Termin, am 20. September 2019 sei die Richterin aus Panik aus dem Gerichtssaal geflüchtet. Die Kindsmutter wäre von der Zeugin Zepfel schwer belastet worden.
Fritz spricht von einem Korruptionsskandal, der bereits aufgeflogen sei und nun solle mit allen Mitteln ein drohender Flächenbrand gestoppt werden.

Der Richterin am Amtsgericht Rastatt, Angelika Binder, wirft Fritz Rechtsbeugung in mehreren Fällen vor. Die alles entscheidende Frage sei, wer der Eigentümer der Pferde im Anklagezeitraum war. Dies könnte bedeuten, dass nach der Argumentation des Gerichts und der Staatsanwaltschaft, der ehemalige Mitarbeiter und die Mutter der gemeinsamen Tochter die Pferde verkauften, ohne Papiere, d.h. sich als Eigentümer ausgaben, gegen diese wegen Diebstahl nicht ermittelt worden sei, um Fritz anzuklagen und verurteilen zu können.

Ferner gibt Fritz an, die Vernetzungen und Verquickungen der involvierten Behörden seien aktenkundig nachgewiesen. In ursprünglich zwei Terminen hätte die Richterin den Angeklagten Fritz abfertigend verurteilen wollen, nun sei er im 13. Prozesstag angelangt und immer noch sei kein Ende in Sicht. Der Vater kämpft.

Zum Film JUSTIZ-TERROR in Rastatt

Der Prozess. Kafka ? Fritz ? Gibt es einen Unterschied ? Foto: Heiderose Manthey.

Filmemacher Volker Hoffmann: „Wenn Sie diesen Film angeschaut haben, werden Sie als Justizkenner automatisch an den Roman von Franz Kafka „Der Prozess“ erinnert. Das Werk gilt als Beispiel für die existenzialistische Not des modernen Individuums, das „schuldlos schuldig“ durch Juristen in einen Strudel unwirklich-irrationaler Ereignisse hineingezogen wird, um es dann „schuldig“ zu sprechen und unschuldig hinzurichten.

Nichts anderes findet derzeit beim Amtsgericht Rastatt gegen den Unternehmer Holger Fritz statt. Seit Jahren wird er von der Justiz verfolgt, war sogar in Untersuchungshaft (6 Tage) und wird nunmehr seit 12 Verhandlungstagen seiner Lebenszeit beraubt.“

In derselben Küche groß geworden ?

Auffallend war am 12. Prozesstag, dass die Richterin Zuhörer ermahnte wegen einer geringfügigen und leisen Gesprächsaufnahme innerhalb der eigenen Reihen, der Staatsanwalt oberlehrerhaft mit strengem Blick sogleich mit einem scharfen Blick hinterher setzte.

Der Staatsanwalt und Zeuge wurde aber von Seiten der Richterin nicht ermahnt wegen ungebührlichen und flegelhaften Verhaltens und Provokation des Angeklagten mit süffisantem Grinsen. Und selbst als sich der Zeuge langgestreckt nach hinten über seinen Stuhl warf, um damit zu demonstrieren, dass er die Fragen des Angeklagten und Verteidigers Fritz nicht mehr „ertragen“ könne, diese Mimik und Gestik ging ohne Ermahnung von Seiten der Richterin vonstatten. Der Angeklagte selbst bemerkte die Aktionen des Staatsanwaltes und brachte dies zur Sprache.

Der ZEUGE Schäfer richtet sich auf der Seite der Staatsanwaltschaft häuslich ein. Foto: Heiderose Manthey.

Irgendwie konnte man sich als Zuschauer des Eindrucks nicht erwehren, dass sowohl Richterin, als auch Staatsanwalt und Zeuge in dieselbe „Küche“ gehörten. Schließlich suchte die Richterin bei fast jeder Frage und bei fast jedem Statement den Augenkontakt zu Staatsanwalt Schwengers. Diesem schien die Anlehnung der Richterin an ihn, den Staatsanwalt, willkommen zu sein.

Warum der Zeuge Schäfer nach der „Vernehmung“ im Gerichtssaal verbleiben durfte, um seine Formulare auszufüllen, das muss an dieser Stelle auch noch angefragt werden. Schließlich fiel aber der Richterin dann doch noch ein, dass der 1. Oberamtsanwalt Schäfer den Raum zu verlassen habe, weil er ja als „Zeuge“ geladen worden war und nochmals vernommen werden solle.

Ob Oberamtsanwalt Schäfer seine Staatsrobe samt Kravatte wieder vor seiner Zeugenaussage am kommenden Freitag auf der Staatsanwaltsseite im Gerichtssaal ablegen wird, bleibt bislang noch ein Geheimnis.

Prozessbeobachter werden zum nächsten Termin am 18. Oktober 2019 um 09:00 ins Amtsgericht Rastatt gebeten. Dort wird Staatsanwalt Schäfer im Zeugenstand erneut den Fragen des Angeklagten Fritz Rede und Antwort stehen müssen. 

Parteien zur Landtagswahl in Thüringen – Podiumsdiskussion zum „Kindeswohl“

Andreas Riedel: Vater des ersten Internationalen Vatertags in Deutschland lud nach Erfurt ein

Corinna Herold (AfD), thüringische Landtagsabgeordnete, und Dr. Ute Bergner (FDP) machen sich für die Rechte der Kinder stark

2019-10-14

Auf dem Podium in Erfurt. V.l.: Tim Walter (FDP), Dr. Ute Bergner (FDP), Corinna Herold (MdL), thüringische Landtagsabgeordnete, Andreas Riedel, Daniela May (Gelebte Demokratie). Alle Fotos: Heiderose Manthey.

 

Erfurt/Weiler. Andreas Riedel ist ein unermüdlicher Aktivist in der Überwindung von kid – eke – pas. Im Jahr 2012 rief er in Berlin den 1. Internationalen Vatertag aus und setzte damit ein klares Zeichen ! Keine biertrinkenden Männer mehr, die sich selbst feiern, sind die neuen Väter der Kinder, sondern ernstzunehmende, auf die Gesundheit und das Umfeld ihrer Kinder achtende, verantwortungsvolle Papas !

Unentwegt arbeitet sich der von kid – eke – pas selbst Betroffene Vater durch den Dschungel der von der Politik nicht Gehörten. Unentwegt !

Der äußere Rahmen der Veranstaltung in Erfurt

Andreas Riedel. Aktivist zur Überwindung von kid – eke – pas. Foto: Heiderose Manthey.

Am 11. Oktober 2019 ruft Riedel Politiker, Presse und Betroffene nach Erfurt zu einer Podiumsdiskussion, die sich mit dem Wohl der Kinder im Trennungs- und Scheidungsfalle betrifft.

Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die Resolution 2079: „Am 02.10.2015 fand die Sitzung der parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg statt. Alle Mitgliedsstaaten wurden aufgefordert, die Doppelresidenz/das Wechselmodell, also die Betreuung von Trennungskindern durch beide Elternteile, als bevorzugtes anzunehmendes Modell im Gesetz zu verankern. Die Resolution wurde mit 46 Stimmen dafür, 0 Gegenstimmen und 2 Abwesenden einstimmig verabschiedet und soll von den Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Abstimmungsergebnis im Detail, mit Namen, Fraktionszugehörigkeit und Nationalität.

Die über 60 Internationalen wissenschaftlichen Langzeitstudien als Grundlage der Entscheidung lassen keinen Zweifel daran, was dem Kindeswohl entspricht: Zwei Zuhause zu haben.“

Eingeladen waren zu einer konstruktiven Diskussion alle sechs im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien bzw. deren familienpolitische Sprecher im Thüringer Landtag. Andreas Riedel begrüßte die Sprecherinnen bzw. deren Vertreterinnen aus AfD, Corinna Herold (MdL), thüringische Landtagsabgeordnete, Zahnärztin, Mutter eines Sohnes und FDP, Dr. Ute Bergner, promovierte Physikerin und Mutter dreier Kinder. Keinen geringeren als Tim Walter konnte Andreas Riedel für die Moderation gewinnen.

Riedel begrüßte die Gäste und verlas gleich zu Beginn die Stellungnahmen der leider nicht erschienenen Parteien CDU/CSU, GRÜNE, LINKE und SPD.

Gäste und (verwaiste und entfremdete) Betroffene der Deutschen Familienpolitik

Als Vertreter der Selbsthilfegruppe Aktive Papas Nordhausen, gegründet von Sebastian Friedrich, nahmen Lars Domes, Manuel Reinhardt und Dirk Dornis an der Veranstaltung teil.

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Claudia May (Gelebte Demokratie – Wir sind das Volk), Frank Ruddigkeit (Kinder haben auch Rechte) und Volker Bade (CDU) waren aktive Diskussionsteilnehmer aus den Zuhörerreihen. Sandra Bielesch von Papa Mama Auch hatte zugesagt. Heiderose Manthey und Catharina Otto von ARCHE arbeiteten auch mit den Technikern eng zusammen.

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Das Fazit des Abends fasst Andreas Riedel zusammen

Auswertung Podiumsdiskussion Positionen Parteien zur Landtagswahl Thüringen 2019

Lesen Sie in Kürze die Beiträge der geladenen Gäste und deren gemeinsame Ziele auf ARCHEVIVA.

ARCHE gibt bekannt: Manthey hat gewonnen !

Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – scheitert vor dem Landgericht

Wer ist der Kopf des Täterkreises ?

2019-10-13

Das Schiff hat sich gedreht. Jetzt kommen die Denunzianten dran. Foto: Heiderose Manthey. Heute früh um 09:26 Uhr.

 

Keltern-Weiler. Am Schwarzen Brett der ARCHE ist heute Morgen um 09:23 Uhr ein neues Plakat angeschlagen worden. Der Mühlenprozess hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Denunziation vor Ort gegen Heiderose Manthey ist jetzt gerichtsbekannt.

Nun sind weitere Zeugen aufgerufen, die die Denunziation der von kid – eke – pas betroffenen Mutter mit betrieben oder mit verfolgt haben. Denunziationen am Wohnort können tödlich sein für von Kinderraub und Entfremdung ihrer Kinder Betroffene. Staatlich legalisierter Kinderraub ist immer noch ein gesellschaftlich unterstütztes Menschenrechtsverbrechen. Helfen Sie mit, dass Kinderraub geächtet wird ! Werden Sie mutig und sagen Sie aus ! Die Denunziationen vor Ort müssen gestoppt und die bislang versteckten Täter bestraft werden.

Vor allem wird die nachfolgende Frage zu klären sein: Wer ist der Kopf des Täterkreises ? Wem ist der Täterkreis hörig ? Ist es jemand aus der Mühle Beck in Keltern-Weiler oder ließ sich der einzige aktive Müller Martin Becker nur als Handlanger benutzen ?

Zum Film aus dem Amtsgericht Pforzheim

ARCHE: Manthey kickt Strafprozess

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Lesen Sie hier weiter: Wer ist der Kopf des Täterkreises ?

Wer ist der Kopf des Täterkreises ?

Lesen Sie auch die Stellungnahme des Rechtsanwaltes und ehemaligen Familienrichters Jürgen Rudolph: Der boykottierende Elternteil ist durch nichts zu erreichen, durch gar nichts  

Familienrichter Rudolph zur Gewaltausübung der Entfremder und zu den Auswirkungen der Entfremdung auf die eigenen Kinder

Laute Hilfeschreie: Selbstmord und Mord wegen kid – eke – pas

Der Kampf um das Sorgerecht und um den Zugang zu den Kindern im Trennungs- und Scheidungsfall endet oft im Tod

Die Regierungen sind aufgefordert zu handeln !

2019-10-11

Amtsgericht Rastatt. Die Vorbereitungen zu einem Strafgerichtsprozess laufen. Das Motiv im Hintergrund: kid – eke – pas. Foto: Heiderose Manthey.

 

Keltern-Weiler. Wenn es um die eigenen Kinder geht, wird die Vernunft im Trennungs- und Scheidungskampf und um den Erhalt der Beziehung zu den eigenen Kindern oftmals komplett ausgeschalten. Was passiert ? In einem Kampf ums eigene Überleben und um das der Kinder brechen alte Muster auf. Erfahrungen unserer Vorfahren aus Krieg, Vertreibung, Tod und Hunger werden aktiviert. Meist sind diese Traumata auf den Seiten unserer Vorfahren nicht bearbeitet und nicht geheilt worden.

Wie viele Menschen schwiegen über die Kriegserlebnisse bis zu ihrem eigenen Tod ?

Eine Psychotherapie gab es ja damals noch nicht. Und gerade deswegen sind in uns allen diese Traumata, die sich Generationen übergreifend weitervererben in uns immer noch lebendig. Geraten wir in eine Stresssituation können die unbearbeiteten Themen unserer Vorfahren viel leichter ans Tageslicht gelangen, weil wir und in einem Ausnahmezustand befinden und uns selbst nur schwer oder gar nicht mehr kontrollieren können.

Alle sind betroffen – und nicht nur sich trennende Eltern !

Auch Justizangestellte, Politiker, Jugendamtsmitarbeiter sind voll von Erfahrungen ihrer Vorfahren, die (höchstwahrscheinlich) nicht therapiert wurden. Nicht geheilte Menschen treffen also in der Gesetzgebung und in der Justiz auf Eltern und Kinder, die sich in einem Überlebenskampf befinden. Und diese selbst nicht therapierten Menschen greifen ein.

Das Desaster beginnt !

Auch Journalisten müssen mit den Folgen der verheerenden Familiendramen fertig werden. Auf dem Foto von links: Klaus Overhoff, Volker Hoffmann, Heinz Faßbender und ein mehrfach betroffener (nicht gefährdeter) Vater, der dem Unrechtssystem sachlich die Stirn bietet. Foto: Heiderose Manthey.

Und es endet nicht selten in Mord und in Selbstmord, weil die Betroffenen zu ihren eigenen Problemen noch die Themen der an kid – eke – pas mitwirkenden Professionen übergestülpt bekommen ! Da reagiert sich manch einer bewusst oder unbewusst an seinen ihm vorgesetzten Opfern ab !

Der Schaden ?

4,22 Millionen Kinder hat die Bundesregierung in 18 Jahren zu Halbwaisen gemacht

Brasilien ist bereits Vorreiter

Brasilien: Ausbildung für Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Mediatoren in Familienstellen

ARCHE zieht bei den Justizbediensteten nach

Für Richter, Rechts- und Staatsanwälte bietet ARCHE einen Workshop in FREE – Freie Energiearbeit für Justizangestellte zur Sichtung der eigenen Persönlichkeit im Spannungsfeld zwischen Eigenwahrnehmung und Verpflichtung. Dieser Workshop soll zukünftig auch für Jugendamtsmitarbeiter und sonstige an Trennung- und Scheidung involvierten Professionen angeboten werden. Für akut Betroffene hat ARCHE den Offenen Arbeitskreis zur Problemlösung und Persönlichkeitsentwicklung bereits im Jahr 2007 eingerichtet. Auch Einzelstunden bei Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, können über den ARCHE e.V. gebucht werden.

Freitod eines Vater im Zusammenhang mit kid – eke – pas

Für die sehr übersichtliche und gut ausgearbeitete Website über das Schicksal von Eddie zeichnet sich im Impressum verantwortlich: Wilhelm SprinzlErster Kriminalhauptkommissar a.D., von 1980 – 2006  Dezernatsleiter Staatsschutz Kriminalpolizei Göppingen, von 1993 – 1994  Abordnung zur Ermittlungsstelle in Berlin (ZERV) zur Aufarbeitung des Stasi Unrechts der DDR und von  2017 – 2019 Aufarbeitung des Familienunrechts während des Ruhestands.

Eddie. Ein kid – eke – pas – Opfer. Unwiederbringlich. Foto: Heiderose Manthey.

Unter „Die Geschichte von Eddie – Vater einer Tochter“ lesen wir u.a. „Diese Homepage erzählt die Geschichte von Eddie, einem unverheirateten Vater, der über 5 Jahre quer durch Europa an 3 verschiedenen Gerichtsstandorten für die Durchsetzung seiner Grund- und Menschenrechte und die seines Kindes gekämpft hat – nämlich „einander sehen zu dürfen“.Diese Seite erzählt die Behandlung von Eddie durch den Rechtsstaat und dessen Anwendung des Familienrechts. Die Bundesrepublik Deutschland musste im Jahr 2009 auf Grund einer Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen der „Diskriminierung unverheirateter Väter“ die Rechte der Väter stärken.

Wie dieser Fall klar aufzeigt, hat sich in der Praxis jedoch nichts verändert. Eddie wurde im Zeitraum 2012 bis 2017 durch den deutschen Rechtsstaat von der Opfer- in die Täterrolle gezwängt und unter Missachtung einer Vielzahl von Grund- und Menschenrechten systematisch diskriminiert. Die deutsche Justiz hat wesentlichen Anteil an der Zerstörung des Lebens von Eddie und dadurch auch des Lebens seiner Tochter!“

Hintergründe und das Beweismaterial zu Eddies Geschichte unter

Home Zusammenfassung

Gerichtsfehler im Falle Eddie

Beteiligte Gerichte, Zusammenfassung kurz, Hamburg, Den Haag, Buxtehude

Aufdeckung Aktionsliste

Ziele Motivation, Familienunrecht, Forderungen, Tipps

Links Grundrechte Parental Alienation Internationale Konferenz WHO Münchhausen by proxy Elterliche Sorge Fokus

Mord in Andalusien im Zusammenhang mit kid – eke – pas

 Stoppt Familiendramen ! Foto: Heiderose Manthey.

Lesen Sie auch in EL MUNDO vom 10 octubre 2019 den Mord an einem Kind im Sorgerechtsstreit in Las Norias de Daza, en El Ejido:  „Detenida una mujer por estrangular a su hijo de siete años en El Ejido – Una vecina llamó a Emergencias al ver que el niño, quee estaba dentro de un coche, tenía los labios morados“

Google translate: Eine Frau wurde verhaftet, weil sie ihren siebenjährigen Sohn in El Ejido erwürgt hatte – Eine Nachbarin namens Emergencies sah, dass der Junge, der in einem Auto saß, violette Lippen hatte

„Pero estaban de juicios. El padre quería conseguir la custodia porque sabía que ella no estaba bien, esa mujer no estaba bien“, ha afirmado.

Google Translate: „Aber sie standen vor Gericht. Der Vater wollte das Sorgerecht bekommen, weil er wusste, dass es ihr nicht gut ging, dieser Frau ging es nicht gut“, sagte er.

kid – eke – pas – Opfer Eddi

Die Regierung weiß seit Jahren, dass es Kinderraub und dessen Folgen in ihrem Land gibt !

Ein deutliches Zeichen in der Politik setzen: Merkel muss zurücktreten !

2019-10-10

Keltern-Weiler. Mehr zu dem Selbstmord eines Vaters lesen Sie in wenigen Stunden. Bleiben Sie online.

ARCHEVIVA erfuhr erst gestern von einem weiteren Selbstmord, der in Verbindung mit kid – eke – pas steht. Foto: Heiderose Manthey.

 

Die „Gläserne Berliner Mauer¹“ muss fallen:
Eltern und Kinder heilen und nie mehr trennen !

Lesen Sie Misstrauensvotum gegen Merkel stellen

„In der Geschichte der Bundesrepublik gab es bislang mit Helmut Kohl nur einen einzigen Anwärter, der durch dieses so genannte konstruktive Misstrauensvotum ins Amt kam. 1982 wurde er als Nachfolger von Helmut Schmidt gewählt.“

Misstrauensvotum gegen Merkel JETZT stellen !

4,22 Millionen Kinder hat die Bundesregierung in 18 Jahren zu Halbwaisen gemacht.

Öffentliche Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

„Faire kindgerechte Familienpolitik nach Trennung – Wechselmodell als Regelfall – Umsetzung Resolution 2079“

2019-10-08

Schaubild zur Verdeutlichung der (drohenden oder schon stattgefundenen) Halbwaisen in Deutschland. Foto: Bündnis Resolution 2079.

 

Erfurt. Der Sprecher des „Bündnis Resolution 2079“, Dipl. Ing. Andreas Riedel, lädt in einer Pressemitteilung zu seiner Veranstaltung ein, die die Durchsetzung einer kindgerechten Familienpolitik in Deutschland als Ziel hat.

Andreas Riedel. Vater des Internationalen Vatertags in Deutschland. Foto: Heiderose Manthey.

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Hat die Bundesregierung 4,22 Millionen Kinder in 18 Jahren zu Halbwaisen gemacht ?

Die Einladung erging an die familienpolitischen Sprecher der AfD, BÜNDNIS90/GRÜNE, CDU/CSU, FDP, LINKE, SPD für den Landtag in Thüringen bzw. ersatzweise deren Vertreter aus Bund und Ländern.

Als stärkstes Argument für die bundesweite Einführung einer kindgerechten Familienpolitik trägt der Veranstalter vor:

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Wir brauchen den Paradigmenwechsel, JETZT !

„Jeder Tag zählt, denn die Kinder können nicht warten. Die Zeit mit dem fehlenden Elternteil ist unwiederbringlich verloren. 4,22 Millionen Kinder sind in 18 Jahren, 235 Tausend jedes Jahr von dieser schrecklichen Bedrohung betroffen. Ganze Generationen sind lebenslang traumatisiert. Damit das endlich ein Ende hat, bitten wir um Ihre Unterstützung & und um zahlreiches Erscheinen.“



Gastgeber ist Bündnis Resolution 2079 mit seinen angeschlossenen Unterstützern & Verbänden

Zur Einladung geht es hier.

Freitag, 11.10.2019 ab 17:30 Uhr im Restaurant Waldkasino | Am Waldkasino 2 | 99096 Erfurt

Kontakt per Mail 11[ät]resolution2079.de und per Facebook

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„In der Geschichte der Bundesrepublik gab es bislang mit Helmut Kohl nur einen einzigen Anwärter, der durch dieses so genannte konstruktive Misstrauensvotum ins Amt kam. 1982 wurde er als Nachfolger von Helmut Schmidt gewählt.“

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Die „Gläserne Berliner Mauer¹“ muss fallen: Eltern und Kinder heilen und nie mehr trennen !

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