Festgefressen im Hirn deiner Kinder

37 Grad Eltern als Entführer: Wenn ein Elternteil seine Kinder verschleppt

Einer muss den Schock des Kinderraubs aushalten und diesen als „Krüppel“ überleben oder er krepiert  !

2018-09-25

2018-09-22_F_JohannesSimon und Heiderose_01d

Der Schock des Lebens: Auf einmal sind die Kinder weg und du hast KEINE Chance jemals wieder eine Beziehung zu ihnen aufbauen zu können, sie in den Arm zu nehmen, sie zu trösten oder zu liebkosten. Kein Schwein hilft dir, deine Kinder wieder zu finden ! Kein Schwein ! Im Gegenteil: Du wirst niedergemacht, wo immer die Meute einen Angriffspunkt zu finden glaubt ! Ein Massenmörderspiel läuft ! Du stehst alleine gegen den Rest der Welt !

 

Köln/Weiler. Endlich greift ein Sender die Problematik des Kinderraubs auf. Geschildert wird ein Raub über die Grenzen, also in ein anderes Land. ARCHE beschäftigt sich mittlerweile seit 20 Jahren mit Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome. Kinderraub innerhalb von Deutschland ist „grenzenlos“.

37 Grad berichtet: „Als Jürgen nach Hause kommt, ist sein Sohn weg. Von dessen Mutter nach Polen verschleppt. Katharinas Töchter sind vom Vater nach Tunesien gebracht worden. Der Kampf um die Kinder beginnt. Jährlich werden Hunderte Kinder von einem Elternteil ins Ausland entzogen. Die Zahl steigt mit der Zunahme binationaler Ehen. Der andere Elternteil steht nicht nur ohne Kind da: Auch Hilfe von Gericht oder Staat endet oft an Ländergrenzen.

„Das Schlimmste ist, immer wieder alleine nach Hause zu fahren“, sagt Katharina nach einer ihrer vielen Reisen nach Tunesien. Es ist das Heimatland des Vaters ihrer zwei Kinder. Und es ist der Ort, an dem sich ihre Töchter seit fast drei Jahren aufhalten. Gegen den Willen der Mutter.

Katharina ist Ärztin in Hannover. Sie war jahrelang mit dem Vater der Kinder verheiratet, auch nach der Trennung hatten sich beide zunächst gut arrangiert, im Sinne der Kinder. Sie war einverstanden, als er ihr vorschlug, mit den Kindern in seine Heimat zu fliegen. Um die Großeltern zu besuchen und zu sehen, wo ihr Vater herkommt. Im Sommer 2015 flogen die Mädchen – damals sechs und acht – mit ihrem Vater nach Tunesien. Und kamen seitdem nicht mehr zurück. Und das, obwohl Katharina inzwischen sowohl in Deutschland als auch in Tunesien das alleinige Sorgerecht für die Kinder hat.

Aber die tunesischen Behörden setzen das geltende Recht einfach nicht durch. So oft sie kann, fliegt Katharina nach Tunesien, setzt sich mit dem Jugendamt und den Gerichten auseinander – bisher vergeblich.

Besonders absurd: Der Vater sitzt seit Längerem in Hannover im Gefängnis – wegen Kindesentzug. Trotzdem verhindert er immer noch, dass die Kinder zurück nach Deutschland kommen. Sie leben in der tunesischen Provinz bei ihren Großeltern und anderen Verwandten – aber ohne ihre Eltern.

Die Zahl binationaler Paare steigt seit Jahren stetig an. Im Zuge der Globalisierung, der Freizügigkeit innerhalb der EU, der Migration aus Drittländern und der zunehmenden Mobilität wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln zueinanderfinden. Wenn diese Beziehungen auseinanderbrechen, kommt es oftmals zu Schwierigkeiten, wenn ein Partner mit dem Kind in sein Heimatland zurückkehren möchte.

Etwa 20 Prozent der in Deutschland geborenen Kinder haben einen ausländischen Elternteil. Insgesamt werden jährlich schätzungsweise mehrere Hundert Kinder von einem Elternteil ins Ausland entführt. Davor steht oftmals ein erbitterter Streit ums Sorgerecht.

Jürgen kommt im Sommer 2017 aus dem Urlaub zurück. Mit seiner polnischen Ex-Freundin – sie wohnt ein paar Straßen weiter – teilt er sich das Sorgerecht für den gemeinsamen vierjährigen Sohn Alexander. Kurz nach seiner Rückkehr ist eine Übergabe des Kindes geplant. Doch Frau und Sohn sind verschwunden. Alexanders Kinderzimmer ist seitdem leer. Jürgens Ex-Freundin hat ihn nach Polen verschleppt. Ein Staat mitten in der Europäischen Union, der das Haager Kindesentführungsübereinkommen unterschrieben hat. Ziel und Zweck des Übereinkommens ist es, das Kind möglichst schnell in den Staat des bisherigen Wohnsitzes zurückzubringen.

Trotzdem führt Jürgen seit einem Jahr einen verzweifelten Rechtsstreit. Denn obwohl es ein Rückführungsübereinkommen gibt, scheuen sich Regierungen in solchen Fällen oft, in die Souveränität eines anderen Staates einzugreifen. Die Gerichtstermine in Polen ziehen sich, die Mutter versucht, das Verfahren so lange wie möglich hinauszuzögern.

Katharina setzt ihre Hoffnungen in die deutsche Politik. Sie glaubt, dass nur Druck von oben die tunesischen Behörden zu einer Handlung bewegen kann. Sie hat an alle ranghohen Politiker geschrieben, versucht, so oft es geht, ins persönliche Gespräch zu kommen und auf ihren Fall aufmerksam zu machen – bisher vergeblich.

Deshalb fasst sie einen neuen Plan, wie sie ihre Kinder vielleicht endlich zurückbekommen kann. So unterschiedlich, wie ihre Geschichten sind: Katharina und Jürgen eint die Hoffnung. Die Hoffnung darauf, dass sie ihre Kinder irgendwann zurückbekommen. Die Hoffnung, dass ihr Kampf nicht umsonst ist. Denn als Mutter oder Vater, das sagen beide, kann man die Hoffnung nie aufgeben. Denn dies würde bedeuten, das eigene Kind aufzugeben. „37°“ zeigt den Kampf um das eigene Kind über Ländergrenzen hinweg, gegen Behörden, Gerichte und den Menschen, den man einmal geliebt hat. (Text: ZDF)“

Di      09.10.2018    23:00–23:30    ZDF
Mo    15.10.2018    23:45–00:15    3sat

Lesen Sie auch Kooperation ARCHE – SOS Child abduction: Neuer Kooperationspartner: SOS Kindesentführung e.V. – Europäische Organisation zur Rettung entführter Kinder

Und doch ist es besser die Suche nach den Kindern irgendwann aufzugeben, sonst muss sich der kämpfende Elternteil eventuell selbst aufgeben. 20 Jahre ein Leben ohne Licht und Liebe ist genug !

Woher haben die Kinderficker die Kinder ?

Vogelfrei gemacht für den Sexuellen Missbrauch durch perverse Wichser: SPIELGEL ONLINE und ZEIT ONLINE berichten über Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche

Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome ist die Vorstufe zur Hölle für die ungeschützten Kinder

2018-09-13

Der Mann im Sessel. Wie kommt er an die Kinder, die er braucht, um seine sexuellen Gelüste zu befriedigen ? WOHER ??? Wer hilft ihm ???

Der Mann im Sessel. Wie kommt er an die Kinder, die er braucht, um seine sexuellen Gelüste zu befriedigen ? WOHER bekommt er sie ??? Wer verschafft sie ihm ???

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Weiler. Das ist bei weitem nicht nur in der Katholischen Kirche so … Und woher haben die wohl die Kinder ??? Schutzlos … Ein ganz mieses Geschäft ist das mit dem Kinderraub und der Eltern-Kind-Entfremdung !!! Lesen Sie die beigefügten Artikel.

... auch in dem kleinen Weiler !

Sexuellen Missbrauch gibt es überall.

Heute in SPIELGEL ONLINE:

„Katholische Kirche in Deutschland Missbrauchsstudie dokumentiert Tausende sexuelle Übergriffe

Eine neue Studie der katholischen Kirche offenbart: Mindestens 1670 Kleriker haben sich von 1946 bis 2014 an Schutzbefohlenen vergangen. Und der Missbrauch dauert offenbar noch an.

Von Walter Mayr “

Heute in ZEIT ONLINE:

Sexueller Missbrauch: Das Ausmaß des Verbrechens

... auch in dem kleinen Dorf Weiler.

… auch in dem kleinen Dorf Weiler.

Über vier Jahre lang haben die deutschen Bischöfe sexuelle Gewalt in der Kirche systematisch erforschen lassen. Wir veröffentlichen erste Ergebnisse der Studie.

Kurze Elternzeit schadet Müttern im Job

Jetzt vorgelegt: Studie zur Auszeit

Welchen Wert haben Mütter und Väter wirklich ?

2018-09-11

ARCHE kid - eke - pas Heiderose Manthey und Ben_01a

Da sollten wir hinschauen und die Entwicklung verfolgen. Vielleicht heißt es irgendwann: Kinder, die bei beiden Eltern bleiben dürfen und bei ihnen und in ihrem Umfeld groß werden dürfen, sind am besten entwickelt, am intelligentesten ?! … Sorgen wir dafür, dass die Eltern gestärkt werden !

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Frankfurt. „Frauen, die ein Jahr lang in Elternzeit gehen, haben laut einer Studie wesentlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, als Mütter, die lediglich zwei Monate für den Nachwuchs ausgesetzt haben. Bei Männern ist das indes ganz anders.

Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes schnell zurück in den Beruf gehen, drohen einer Studie zufolge dafür im Job abgestraft zu werden. Mütter würden nach einer kurzen Elternzeit von zwei Monaten oft als egoistisch und feindselig wahrgenommen, berichtete der „Spiegel“ unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Bei Bewerbungen hätten diese Mütter auch Jahre später noch schlechtere Chancen als Frauen, die eine längere Babypause gemacht haben. …“

Lesen Sie weiter auf N-TV Panorama.

INTERNATIONALE BIKERDEMO 2019

Otto Höfler plant die dritte Neuauflage in Mannheim

Für die Rechte der Kinder: Neue Städte und neue BIKER-CLUBS gewinnen – WELTWEIT

2018-09-06

Mach‘ mit ! Sprich‘ Biker an ! Komm‘ und sei dabei !

Mach‘ mit ! Sprich‘ Biker an ! Komm‘ und sei dabei !.Hauptorganisator Otto Höfler macht einen Aufruf Hauptorganisator Otto Höfler macht einen Aufruf 

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Hauptorganisator Otto Höfler macht einen Aufruf

Otto Höfler.

Otto Höfler.

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Organisiert Euch jetzt schon für die BIKERDEMO 2019.

Vorläufiger Sammelplatz ist die  Facebook-Gruppe

Biker kämpfen für das Wohl aller Kinder.

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Rückblick zur BIKERDEMO 2017

Rückblick zur BIKERDEMO 2018

Unser Motto

„Allen Kindern beide Eltern. Und Großeltern. Und Geschwister. Und Familie. Und ein glückliches Leben in ihrer Heimat ! … dafür haben die Regierungen zu sorgen und nicht für Gewalt, Macht und Krieg !

BIKER FÜR DIE RECHTE DER KINDER !!!“
(Heiderose Manthey)

Hier geht es zur offiziellen Website.

URTEIL: Lockerung des Medienverbots beim Bundesgerichtshof

Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen in besonderen Fällen zugelassen bei Verkündung von Entscheidungen des BGH

2018-09-03

Erneute Lockerung des bisherigen Verbots von Ton- und Filmaufnahmen in den Hauptverhandlungen.

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De Jure: Das „Gesetz zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren und zur Verbesserung der Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen (Gesetz über die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren – EMöGG) vom 08.10.2017 lt. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 68, ausgegeben am 18.10.2017, Seite 3546 – Text siehe BGBl erfährt eine weitere Lockerung des bisherigen Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen-Verbots und des Verbots von Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Vorführung oder der Veröffentlichung ihres Inhalts.

Juris Bundesgerichtshof gibt bekannt:  ECLI:DE:B GH:2018:090518B1STR159.17.0

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

1 StR 159/17 vom 9. Mai 2018 in der Strafsache gegen … wegen … zu 1., 3., 4. und 5.: Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu 2.: Steuerhinterziehung
Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbundesanwalts und der Beschwerdeführer am 9. Mai 2018 beschlossen:

Gemäß § 169 Abs. 3 Satz 1 GVG in der Fassung des Gesetzes über die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren (EMöGG) vom 8. Oktober 2017 werden bei der Verkündung einer Entscheidung Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen zum Zweck der öffentlichen Vorführung oder der Veröffentlichung ihres Inhalts unter folgenden Auflagen zugelassen:

1. Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Vorführung oder der Veröffentlichung ihres Inhalts von der Verlesung der Urteilsformel – Entscheidungstenor – (§§ 268 Abs. 2 Satz 1, 356 StPO) werden nicht zugelassen. Die entsprechenden Aufnahmen dürfen erst mit der Eröffnung der Urteilsgründe durch den Vorsitzenden (§§ 268 Abs. 2 Satz 1, 356 StPO) beginnen.

2. Zugelassen sind höchstens zwei TV-bzw. Filmkameras auf Stativen an festgelegten Plätzen im Sitzungssaal. Es sind geräuscharme Kameras zu verwenden.

3. Es wird ein Akkreditierungsverfahren, gegebenenfalls mit der Bildung von Medienpools, angeordnet. Das Verfahren wird durch die Pressestelle des Bundesgerichtshofs durchgeführt.

Es gelten die auf der Homepage des Bundesgerichtshofs veröffentlichten Akkreditierungsbedingungen.

4. Der Aufbau der Kameras ist spätestens 10 Minuten vor Beginn der Verkündung einer Entscheidung abzuschließen.

5. Während der Eröffnung der Urteilsgründe sind die Kameras an ihren Plätzen zu belassen. Soweit aus technischen Gründen eine fortwährende Bedienung der Kameras unabdingbar ist, darf je Kamera eine Person bei der Kamera verbleiben. Ein Hin- und Herlaufen dieser Person ist zu unterlassen.

6. Während der Eröffnung der Urteilsgründe sind die Kameras ausschließlich auf die Richterbank zu richten. Kameraschwenks sind nur innerhalb des Bereichs der Richterbank zulässig. Aufnahmen der Verfahrensbeteiligten und der Zuhörer sind nicht zugelassen.

7. Nach Ende der Eröffnung der Urteilsgründe sind die Kameras unverzüglich zu entfernen. Den Anweisungen des Gerichtspersonals (insbesondere Sitzungswachtmeister, Mitarbeiter der Pressestelle) ist Folge zu leisten.
Gründe:

I.

Nach § 169 Abs. 3 Satz 1 GVG kann das Gericht für die Verkündung von Entscheidungen in besonderen Fällen Ton- und Fernseh- Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Vorführung oder der Veröffentlichung ihres Inhalts zulassen. Zur Wahrung schutzwürdiger Interessen der Beteiligten oder Dritter sowie eines ordnungsgemäßen Ablaufs des Verfahrens können die Aufnahmen oder deren Übertragung teilweise untersagt oder von der Einhaltung von Auflagen abhängig gemacht werden (§ 169 Abs. 3 Satz 2 GVG).

Die Entscheidung steht danach im Ermessen des Gerichts. Abzuwägen sind dabei das Informationsinteresse der Öffentlichkeit an dem gerichtlichen Verfahren und die schutzwürdigen Interessen der Beteiligten (vgl. BT-Drucks. 18/10144, S. 17). Die Abwägung und Ausübung des Ermessens führt vorliegend zu der im Tenor genannten Untersagung und den genannten Auflagen. Diese dienen dem Persönlichkeitsschutz der Angeklagten, um eine potentiell unbegrenzte Verbreitung der persönlichen Daten, insbesondere von deren Namen, durch die rundfunköffentliche Verkündung der Urteilsformel zu verhindern (vgl. BT-Drucks. 18/10144, S. 17). Denn – vorbehaltlich einer Endberatung der Sache durch den Senat – würde bei unterschiedlichen Entscheidungen über die Revisionen der Angeklagten eine Nennung ihrer Namen in der Urteilsformel (§§ 268 Abs. 2 Satz 1, 356 StPO) erforderlich. Dies wäre mit den Persönlichkeitsrechten der Angeklagten nicht zu vereinbaren.

Die Angeklagten und ihre Angehörigen würden – in unterschiedlicher Weise – durch die Gefahr der öffentlichen Verbreitung ihrer Namen in ihrem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt und haben daher einen Anspruch auf Untersagung der Aufnahme in dem genannten Umfang (vgl. BVerfG, Beschluss vom 9. September 2016 – 1 BvR 2022/16, NJW 2017, 798 Rn. 6 zu einem Anonymisierungsgebot für Aufnahmen („Verpixelungsanordnung“) durch eine sitzungspolizeiliche Anordnung). Die Angeklagten selbst oder ihre Familienangehörigen haben neue Beschäftigungsverhältnisse. Die inhaltliche Nähe dieser Beschäftigung zum vorliegenden Strafprozess kann erhebliche Beeinträchtigungen im beruflichen Fortkommen sowie Ansehen der Beteiligten hervorrufen. Dies wäre aufgrund der bereits lange zurück liegenden Taten aus dem Jahr 2009 und der eher am unteren Rand anzusiedelnden Strafen der Angeklagten und damit vor dem Hintergrund ihres Resozialisierungsinteresses sowie unter Berücksichtigung des Informationsinteresses der Öffentlichkeit nicht angemessen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 19.Dezember 2007 – 1 BvR 620/07 , BVerfGE 119, 309 Rn. 35 zum Erlass sitzungspolizeilicher Anordnungen).

An den persönlichen Daten besteht – auch unter Berücksichtigung der bisherigen Medienberichterstattung – kein besonderes Interesse, da die Medienöffentlichkeit – soweit ersichtlich – über das Verfahren gegen die Angeklagten allein wegen der Vorgänge bei der D. Bank berichtet hat und die Angeklagten selbst dabei völlig im Hintergrund standen. Die in diesem Zusammenhang notwendigen Informationen für die Öffentlichkeit werden durch die Aufnahme der Eröffnung der Urteilsgründe durch den Vorsitzenden ausreichend gewährleistet.

Um eine Namensnennung der Angeklagten im Rahmen der Eröffnung der Urteilsgründe durch den Vorsitzenden (§§ 268 Abs. 2 Satz 1, 356 StPO) zu verhindern, wird diese in abstrakter Form unter den (damaligen) Funktionsbezeichnungen der Angeklagten oder anonymisiert mit deren bloßen Anfangsbuchstaben erfolgen.

II.

Foto-, Bild-, Fernseh- und Tonaufnahmen vor Beginn der Hauptverhandlung und außerhalb der Verkündung der Entscheidung bleiben unberührt und sind – vorbehaltlich einer anderweitigen sitzungspolizeilichen Anordnung zulässig.

Raum Jäger Bellay Bär Hohoff

Ein Vater läuft für seine Beziehung zu seinem Kind ! – Een vader runt voor zijn relatie met zijn kind !

In Holland gerade zu Fuß unterwegs

Folgen Sie Patrick Damhuis und seinen Videos von seinem Marsch auf Facebook !

2018-08-30

Unterstützt den Vater ! Steun de vader ! Sostieni il padre !

Unterstützt den Vater ! Steun de vader ! Sostieni il padre !

 

Machen Sie ihm Mut ! Er läuft für die Vernetzung aller Betroffener !

Incoraggiarlo! Corre per il networking di tutti gli interessati !

Moedig hem aan! Hij loopt voor het netwerken van alle betrokkenen !

Zu seiner Chronik auf Facebook geht es hier.

Hier geht es zu seiner letzten Meldung .

Neuer Kooperationspartner der ARCHE

Deutsch-österreichisch-schweizerische Kooperation zur Überwindung von kid – eke – pas

DACH-Staaten in neuem Aufwind

2018-08-25

ARCHE © DACH für unsere Rechte kid - eke - pas_00a

Ein Dach für die Rechte der Kinder: Die DACH-Staaten Deutschland (D) – Österreich (A) – Schweiz (CH) kooperieren zur Überwindung von kid – eke – pas.

 

Weiler. Kürzlich hat ARCHE Kontakt zu dem Verband DACH aufgenommen. Engagierte Menschen, die sich für die Rechte der Kinder auf beide Eltern, Großeltern und Familie in ihren Heimatländern einsetzen, gründeten im Jahr 2018 den Verband  „D-A-CH-fuer-unsere-Rechte“ aus entrechteten und entsorgten Eltern, entsorgten Vätern, entsorgten Müttern, ebenso aus Grosseltern und Verwandten.

DACH befasst sich mit Medien, Recht in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, Psychologie, Umfragen/Statistiken, Nützlichem und Fallbegleitungen. DACH hat einen geschlossenen Mitgliederbereich, sodass sich Menschen, die Schutz und Hilfe suchen, auch geschützt fühlen können. DACH steht für die Rechte der Kinder und besteht aus drei Ländern. Die DACH-Staaten Deutschland (D) – Österreich (A) – Schweiz (CH) kooperieren zur Überwindung von kid – eke – pas = Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Allienation Syndrome und für die Einhaltung der Menschenrechte.

Lesen Sie hier weiter.

INOBHUTNAHMEN – Die Zahlen – Österreich und Deutschland im Vergleich

Wie kommt der Rückgang von 23 000 Inobhutnahmen von 2016 auf 2017 in Deutschland zustande ?

ARCHEVIVA fragte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden an: Zahlen immer noch erschreckend hoch !

2018-08-24

Zahlen der Inobhutnahmen in Deutschland im Vergleich.

Zahlen der Inobhutnahmen in Deutschland im Vergleich.

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Salzburg/Wiesbaden/Weiler. In ihrem Film „Teures fremdes Heim“ schildert Abbendum stichhaltig die Hintergründe der an den Inobhutnahmen, die oft unbegründet seien, Verdienenden. Allein die Betreiber der Besuchscafés, in denen Eltern ihre abgenommenen Kinder besuchen dürften, seien meist Vereine und Firmen, so heißt es im Film. „Ob eine Kindeswohlgefährdung und somit ein Grund zur Abnahme vorliegt, entscheidet das Jugendamt allein.“, heißt es weiter. Zu Wort kommen im Film neben Juristin Tanja Händel, Rechtsanwalt Alexander Krasser und die Pressesprecherin des Jugendamtes in Wien, Herta Staffa.

Destatis – Statistisches Bundesamt in Deutschland berichtet in seiner Pressemitteilung Nr. 311 vom 22.08.2018

„61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017 in Deutschland bei insgesamt 82,67 Millionen Einwohnern im Jahr 2016″¹

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden schreibt:

2018-08-23_F_kid - eke - pas Inobhutnahmen Jahre im Vergleich_00„… Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 %) angeregt. In 17% aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 % der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 % die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 %) erfolgten aufgrund von Hinweisen Anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.“

„Am häufigsten (49 %) leiteten die Jugendämter bei diesen Kindern die vorläufigen Schutzmaßnahmen wegen Überforderung der Eltern oder eines Elternteils ein.“ Worin diese Überforderung begründet ist, wird nicht mitgeteilt.

ARCHEVIVA fragte das Bundesamt deswegen, worin der Rückgang der Zahlen von 2016 zu 2017 um rund 20 000 Inobhutnahmen liege.

Der österreichische Rechtsanwalt Alexander Krasser: „Kolportiert werden 7000 € pro Kind pro Monat. … Mit dem ‚Wohl‘ des betroffenen Kindes hat das überhaupt nichts mehr zu tun.“ und 13 600 Kinder leben in Österreich in Heimen oder bei Pflegefamilien bei insgesamt 8,747 Millionen Einwohnern (2016).

Pressesprecherin Jugendamt Wien, Herta Staffa: „In Wien ist es so, dass die Zahl, die wir untergebracht haben in den letzten Jahren nicht gestiegen ist, … ansonsten ist unser Ziel, diese Zahl möglichst niedrig zu halten, weil wir wisssen, was das für ein Einschnitt in das Leben der Kinder ist … und viel zu investieren in die Betreuung, in die Unterstützung der Eltern, dass die Kinder zu Hause bleiben können.“

Erschreckende Zahlen in Deutschland
2018-08-23_F_kid - eke - pas Inobhutnahmen Jahre im Vergleich_00
2017     61.400 Inobhutnahmen
2016     84.230 Inobhutnahmen
2015     77.645 Inobhutnahmen
2014     48.059 Inobhutnahmen
2013     42.123 Inobhutnahmen
2012     40.227 Inobhutnahmen

Die österreichische Juristin Tanja Händel: „In etlichen Fällen ist nichts, was eine Abnahme rechtfertigt.“

„Die Entscheidung, ein Kind aus seiner Familie zu nehmen ist eine schwierige und schwerwiegende. In vielen Fällen geschieht eine Kindesabnahme durch die Kinder- und Jugendhilfe gegen den Willen der Eltern. Und sie eröffnet einen oft jahrelangen Prozess der Ämter, das Gericht, private Träger, Gutachter, Erziehungsberater, Psychologen und Pädagogen. Nach einer Abnahme kommen Kinder in Krisenzentren, wo sie betreut und oft therapiert werden. Verbessert sich die Lage im ursprünglichen Zuhause nicht binnen sechs bis acht Wochen, werden Kinder danach in Wohngemeinschaften oder bei Pflegeeltern untergebracht. Das alles kostet viel Geld, bis zu 8.000 Euro pro Kind und Monat.“

Händel: „Manche Sozialarbeiterinnen scheinen auch wirklich sehr einfallsreich darin zu sein, Kindeswohlgefährdungen zu konstruieren.“

2018-08-23_F_kid - eke - pas Inobhutnahmen Jahre im Vergleich_00„Die Entscheidung wo und wie ein Kind untergebracht wird, trifft das Gericht, das oft den Empfehlungen des Jugendamts folgt. Immer wieder wird Kritik am gesamten System und der Vorgehensweise des Jugendamtes laut. Würde eine längere Prüfung der Familien die Situation eher verbessern und somit auch Geld sparen? Wäre das Geld besser in mehr Prävention oder die krisengebeutelten Familien investiert als in Vereine und private Firmen?“

Händel: „Und da muss man sagen: An dem hängt ja eine ganze Industrie dran. … Besuchsbegleiter, Besuchsmittler, Erziehungsberater, Betreiber von WGs und Heimen, Gutachter …“

„Unterhaltspflicht, monatliche Gerichts- und Anwaltskosten, Zahlungen für Gutachten, Erziehungsberatung oder Besuchskontakte unter Aufsicht fallen für Eltern an, bis sie am Existenzminium leben. Sind sie dort angekommen, kommt der Staat für die Kosten auf. Eine Kindesabnahme bedeutet nicht nur eine oft jahrelange große emotionale Belastung, sondern auch eine finanzielle – die oft an der Armutsgrenze enden kann.“

Zum Film

 

¹Deutschland: 61 400 Inobhutnahmen 2017 bei insgesamt 82,67 Millionen Einwohnern (2016)
Österreich: 13 600 Kinder bei Pflegeleltern und in Heimen bei insgesamt 8,747 Millionen Einwohnern (2016)

 

Kommentar im Presseportal

 

Sammelklagen auch in Deutschland ?

ARD: „Gemeinsam gegen die Großen“

Was wird in der Bundesregierung geplant ?

2018-08-16

ARCHE Musterfeststellungsklage Sammelklage Deutschland_00aa

Bald auch in Deutschland ?

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ARD. In den USA fordern VW-Kunden in der Abgasaffäre mit Sammelklagen Geld zurück. In Deutschland geht das noch nicht. Mit der Musterfeststellungsklage soll sich das ändern. Der Gesetzentwurf liegt dem Kabinett vor, das ihn bald beschließen will.

Von Claudia Kornmeier, ARD-Rechtsredaktion

Stand: 02.05.2018 04:30 Uhr

Was plant die Bundesregierung?

Lesen Sie hier weiter.

Fragwürdigkeit von Gerichtsentscheidungen wird immer lauter

2018-08-11

In Walsrode wurden jüngst zwei Mädchen nach einem langen Sorgerechtsstreit ihrer Mutter entrissen und mussten gegen ihren Willen bei ihrem Vater leben. Dort aßen sie nicht mehr, wurden krank und drohten damit sich etwas anzutun. …“

Lesen Sie hier weiter.