Sprechen wir von einer Sensation im Landgericht Gießen !

Digitale Ton-Aufzeichnung während des Rechtsstreits erlaubt

Richterin Kassel führt den Prozess Christidis ./. Stadt Gießen u.a. souverän !

2019-11-13

Kurz vor Prozessbeginn. Richterin Kassel weist die Presse darauf hin, dass sie nun die Kameras ausschalten soll. Rechtsanwalt Müller, Dr. Andrea Christidis nehmen auf der Klägerseite Platz. Für die Beklagtenseite wurde Rechtsanwalt Oliver Persch für den Landkreis Gießen und Rechtsanwalt Gerhard Pflästerer für die Stadt Gießen entsandt. Streitgegenstand: Schwerwiegender Eingriff in das Persönlichkeitsrecht von Dr. Andrea Christidis. Foto: Heiderose Manthey.

 

Gießen/Rastatt/Keltern-Weiler. Fast reglos vor Staunen blieb die Klägerpartei, als sie die Entscheidung von Richterin Kassel vernahm, den Prozess per Ton aufzeichnen zu dürfen.

Richtige Besetzung im Christidis-Prozess: Kassel überraschend souverän !

Sie selbst habe zwar nur ihr Diktiergerät dabei, so die Vorsitzende, also keine weitere Aufnahmemöglichkeit, würde aber, sofern die Klägerseite eine solche zur Verfügung stellen würde, ihre Erlaubnis erteilen, den Prozess tontechnisch aufzeichnen zu dürfen.

Sekunden des baffen Erstaunens, der Unfassbarkeit des gerade Gehörten vergingen, als die Richterin gegen den Einspruch der beiden Beklagtenvertreter der Stadt Gießen und des Landkreises Gießen, ihren Beschluss bestätigte, waren doch die Klägerin Dr. Andrea Christidis und Rechtsanwalt Manfred Müller bislang eine andere „Sprache“ in der „Never-Ending-Story“ um die Richtigstellung des angeblichen Titelmissbrauchs gewohnt !

Dem Gegenantrag der Beklagtenvertreter, Rechtsanwalt Oliver Persch für den Landkreis Gießen und Rechtsanwalt Gerhard Pflästerer für die Stadt Gießen, wurde nicht stattgegeben.

Einig war man sich schnell. Die Aufzeichnung soll am Gericht zur Absicherung des Inhalts hinterlegt werden.

Erste digitale Aufzeichnung in einem Christidis-Prozess !

Gemeinsam mit den im Saal vorhandenen Möglichkeiten der akkreditierten Pressevertreter suchte man nach einer Lösung, dieser Zusage schnellstmöglich nachkommen zu können.

Der anwesende Journalist Volker Hoffmann stellte seine Kamera mit einem neuen Chip dem Gericht zur Verfügung. Mit abgedunkelter Linse stand die Kamera während des Prozessverlaufes auf dem Zeugentisch und zeichnete die Dialoge zwischen Kläger- und Beklagtenseite und Richterin auf.

Diese Entscheidung glich einer kleinen Sensation, hat man noch die Jahre andauernde, harte Knochenarbeit der am Gießener Amts- und Landgericht stattgefundenen Prozesse um die Wahrheit vor Augen ! Vielleicht ein kleiner Schritt am Landgericht in Gießen, aber vielleicht doch ein bedeutender Schritt für die Anbahnung der digitalen Prozessaufzeichnungen für Gerechtigkeit vor Gericht, die von der FDP Hamburg, von der LINKEN: DIGITALE PROZESSORDNUNG GEFORDERT – Gefahr der Rechtsbeugungen und Nötigungen erkannt !  u.a. gefordert werden.

Abgabe der Karte an das Gericht zum dortigen Verbleib

Zur Aufbewahrung der als Dokumentation dienenden Aufzeichnung gab Journalist und Filmemacher Volker Hoffmann, der sich mit seinem Kanal Rastattt in den vergangenen Jahren auf Justizirrtümer, Justiz- und Psychiatrie-Opfer spezialisiert hat, die eigens eingelegte neue Karte der Vorsitzenden Richterin Kassel ab und fügte danach zum Filmen des Auszuges aus dem Gericht wieder seine Karte ein.

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Laut Geschäftsverteilungsplan des Landgerichtes Gießen wurde Richterin am Landgericht Kassel mit Erlass vom 19.09.2019 ab dem 01.10.2019
an das Landgericht Gießen abgeordnet.

Worum geht es eigentlich im Fall Christidis ./. Gießen ?

Lesen Sie: Wer kennt schon die Rolle von „Pro Familia“ ? Prozess vor dem Landgericht in Gießen: Dr. Andrea Christidis ./. Stadt Gießen – Jungen alleine aus dem Unterricht geholt und in intime Gespräche verwickelt ?

Und lesen Sie hier den Antrag, der zum Erfolg führte

Es ist und bleibt auch ein Erfolg für die bisherigen Kämpfer um die Digitale Prozessordnung wie Winfried Meissner und Arne Fellner !

 

Bleiben Sie online ! Lesen Sie in Bälde mehr über den gestrigen Rechtsstreit vor dem Landgericht in Gießen um eine schwerwiegende Persönlichkeitsverletzung !

Allen Grund zur Sorge

Wie viel Staat verträgt der Mensch ?

Zum Begriff „Rechtlicher Vater“ schreibt Dipl. Päd. Horst Schmeil

2019-11-13

ARCHE warnt vor der neuen Gesetzesvorlage. Natürlichkeit fällt der Orientierungslosigkeit zum Opfer. „Außer Gene nix gewesen !“  Foto: Heiderose Manthey.

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Güstrow/Keltern-Weiler. Besorgniserregend ist das von den an Trennung und Scheidung verdienenden Experten erarbeitete Papier, das zur Vorlage einer neuen Gesetzesgrundlage des Familienrechts im Deutschen Bundestag dienen soll.

Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren

Unter dem Titel Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts versagt wurden bereits grobe Unzulänglichkeiten der von den acht Experten der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ namens Becker, Coester, Götz, Hammer, Heilmann, Klinkhammer, Schumann und Sünderhauf-Kravets aufgezeigt. Laut Angaben des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, BMJV, haben sich die Wissenschaftler auf Thesen zu einer Reform des Sorge- und Umgangsrechts verständigt. Dass dieses Ergebnis nicht gut sein kann, das in allererster Linie die leiblichen Eltern aus dem Feld schießt, begründet Dipl. Päd. Horst Schmeil.

„Diese Form von Vaterschaft ist konstruiert !“

Schmeil wörtlich: „Väter sind diejenigen, die auf natürliche Weise ein Kind mit einer Frau, der künftigen Mutter gezeugt haben. Ausnahmen bestätigen die Regel und stellen Adoptiv-Väter, Samenspender und Männer, die auf die künstliche Befruchtung eingehen müssen.

Nach Art. 6 Abs. 2 GG haben die erstgenannten das natürliche Recht und die ihnen auferlegte Pflicht zu Pflege und Erziehung der gemeinsamen Kinder, erst, wenn diese ausfallen, müssen Ersatzväter her, in der Regel die oben genannten.

Um hier für die Kinder in einer Ehegemeinschaft diesen männlichen Mitgliedern der Lebensgemeinschaften ebenfalls zum Schutz der Kinder in dieser Gemeinschaft die Pflege und Erziehung verantwortlich zu ermöglichen, musste ein „rechtlicher Vater“ hergezaubert werden. Durch den Feminismus ist diese ‚Rechtsform‘ zum Spielball und Machtmittel gegen die leiblichen Väter geworden !“

„Bedienungsanleitung“ fehlt: Liebevolle Vorbildfunktion im Anwenden der eigenen Anlagen bleibt  ohne leiblichen Vater versagt

Das Aufwachsen mit dem vorgehaltenen Spiegel der eigenen Gene durch die Verhaltensweisen des leiblichen Vaters sind nicht mehr möglich und fordern ihren Tribut: Die Anlagen sind da, wie ein Kind mit den Genen des ihm nicht mehr bekannten Vaters umgehen kann, bleibt schlimmstenfalls ein Leben lang ein Geheimnis.

Und ewig steht die Frage im Raum: Hätte mein Vater mich lieb gehabt ?

Lesen Sie hier ausführlich Horst Schmeils Stellungnahme zu allen 50 Punkten

Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht“

Bundesregierung STOPP ! Kinder gehören zu den Eltern !

Dr. Johannes Resch: Kinderrechte im Grundgesetz ohne Elternbezug gefährden das Kindeswohl !

Wird „Krippenpflicht“ zum ‚Recht des Kindes‘ erklärt ?

2019-11-12

Der bundesdeutsche „Krippenbus“ ist eine Fehlentscheidung ! Mehr Geld den Eltern ! Frühst mögliche Fremdbetreuung sofort stoppen ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Der stellvertretende Vorsitzende von Bündnis „Rettet die Familie“, Arzt und Psychiater Dr. Johannes Resch, kommentiert warum er die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ohne Elternbezug als Gefahr für das Kindeswohl sieht. 

Warnung vor Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten

Dr. Johannes Resch. Hier bei seiner Rede auf der BIKERDEMO 2018. Mannheim. Foto: Heiderose Manthey.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderrechte ins Grundgesetz“ ihren Abschlussbericht. Darin werden drei alternative Formulierungen vorgeschlagen, die sich aber nur unwesentlich unterscheiden. Das führt die Diskussion weg von der wesentlichen Frage: Wer bestimmt, was das Recht eines Kindes ist ? Im bestehenden Grundgesetz wird mit Art. 6 die Zuständigkeit für diese Frage den Eltern zugeordnet und nur bei Versagen oder Fehlen der Eltern dem Staat.

Sabine Wüsten, Vorsitzende des Bündnisses warnt vor der „Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten“, die die Entwicklung der Kinder jeder gerade aktuellen Staatsideologie ausliefere.

Staat an Profit, nicht an Kindeswohl interessiert

Der stellvertretende Vorsitzende des Bündnisses, Dr. Johannes Resch, dazu: „Bei Erwähnung von ‚Kinderrechten‘ im GG ohne Elternbezug besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr vor der Willkür des Staates schützen können. Z. B. könnte er eine Krippenpflicht zum ‚Recht des Kindes‘ erklären. Der Staat orientiert seine Familienpolitik schon heute nicht mehr am Kindeswohl, sondern am ‚Profitwohl‘ von internationalen Konzernen und Finanzinvestoren sowie an der patriarchal begründeten Überbewertung der Erwerbsarbeit.

Profiterhöhung durch Krippenpolitik

Ein Krippenplatz wird mit ca. 1000 €/Monat öffentlich bezuschusst. Selbstbetreuenden Eltern werden dagegen nicht mal 150 € Betreuungsgeld zugestanden. Dabei sind nahezu alle Fachleute, die sich mit kindlicher Entwicklung befassen, der Auffassung, dass Krippenbetreuung in der Regel mit höheren Risiken für die psychische Gesundheit der Kinder verbunden ist als die Entwicklung einer festen Bindung zu den Eltern in den ersten Lebensjahren. Allerdings erlaubt ein hohes Arbeitskräftepotential auf dem Erwerbsmarkt die Löhne niedrig zu halten, was den Profit erhöht, aber eben das Kindeswohl gefährdet.

Verzicht der Eltern zugunsten ihrer Kinder wird bestraft

Die ‚Lohnersatzfunktion‘ wertet Kinderbetreuung ab, indem diese mit Krankheit und Arbeitslosigkeit gleichstellt wird. Wer vor einer Geburt zugunsten der Betreuung bereits vorhandener Kinder länger als ein Jahr auf Erwerbsarbeit verzichtet hat, erhält bis zu 1500€/Monat weniger Elterngeld. Hier wird der Verzicht von Eltern zugunsten ihrer Kinder regelrecht bestraft. Auch das schadet dem Kindeswohl.

Diese Beispiele zeigen, dass sich der Staat schon jetzt nicht am Wohl der Kinder orientiert.  Was haben Familien zu erwarten, wenn er nun auch noch die Deutungshoheit über die Rechte der Kinder erhält ?   

Dr. Johannes Resch
Arzt für Neurologie und Psychiatrie

Zur Petition von Citizengo.org hier anklicken.
                                                                                                                   

Psychologin Dr. Elisabeth Ballmann: Seelenprügel – Was Kindern in Kitas wirklich passiert

Eva Herman: Unfassbare Gewalt in Kitas

Zeitleiste 07:02 „In einigen Fällen soll das Spiel zu Missbrauch und Vergewaltigungen geführt haben.“

2019-11-11

Staatliche, gewerbliche und privatverdienende Rangeleien um das „Humankapital Kind“. Wie viele Kinder erleben überhaupt noch ein Aufwachsen in ihrer natürlichen Umgebung ? Die Schäden von Frühbetreuung und Missbrauch der Kinder werden immer evidenter. Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. In einem Youtube-Film äußert sich Eva Herman zu den Vorgängen mit „Original Play“ in Kindertagesstätten.

Wissensmanufaktur: „Unser heutiges politisch-familiäres System beruht auf Fremdbetreuung unserer Kleinsten. Derweil wird die Frau in die Erwerbstätigkeit gezwungen – die Steuer-und Sozialgesetze erfordern einen Zweitverdiener. In totalitären Systemen war dies eben schon immer so.“

Wer gelangt wie in die Kindertagesstätten ?

„…. und zwar Erwachsene, die an Kindern und am Spiel mit Kindern interessiert sind. Die bezahlen eine Kursgebühr und schwupps werden diese Leute in Kitas gelassen, ohne Prüfung der Person oder Herkunft, ohne polizieliches Führungszeugnis, oft ohne Wissen der Eltern, und diese Leute dürfen dann ungehindert mit den Kindern herumtollen, kuscheln, schmusen, sich aneinanderdrücken, wie es heißt. Dass manche Kinder danach schwer verletzt nach Hause kommen, darüber erfährt man in der Reportage einiges.

Ausschnitt aus der RBB-Sendung: „Ein Kind spielt mit einem erwachsenen Mann. Es wird gekabbelt, gestreichelt, gedrückt. Doch die beiden sind nicht miteinander verwandt. Sie kennen sich vielleicht überhaupt nicht. Das Ganze ein organisierter Spiele-Treff in Kindereinrichtungen bei uns, weltweit und oft ohne Wissen der Eltern.“ Zeitleiste 06:22

Auf Youtube: Der andere Blick: Eva Hermann zum Thema „Gewalt an Kitakindern“

Eva Hermann empfiehlt in ihrem Video das Buch von Pädagogin und Psychologin Dr. Anke Elisabeth Ballmann „Seelenprügel – Was Kindern in Kitas wirklich passiert – Und was wir dagegen tun können“. Es heißt auf Zeitleiste 04:16: „Viel zu viele Kinder sind in ihrem Betreuungsalltag psychischer Gewalt durch Erwachsene ausgesetzt, weiß die Pädagogin und Psychologin Dr. Anke Elisabeth Ballmann. Kinder erlebten aggressives und respektloses Verhalten von Personen, denen sie vertrauen können sollten, wie schmerzhafte, unsichtbare Schläge. Die Autorin weist anhand zahlreicher Beispiele aus ihrer langjährigen beruflichen Praxis auf Missstände in Kitas hin. Sie erläutert die späteren Konsequenzen und fordert zum Umdenken auf. Ohne anzuklagen möchte sie aufklären und bricht deshalb das Schweigen rund um den Alltag in Erziehungseinrichtungen.“

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Jungen alleine aus dem Unterricht geholt und in intime Gespräche verwickelt ?

2019-11-10

Was passierte hinter diesen verschlossenen Türen ? Wurden die Lehrer und die Eltern ausgesperrt ? Symbol-Foto: Heiderose Manthey.


Gießen.
Am 13.11. 2019 findet vor dem Landgericht in Gießen der Rechtsstreit Christidis ./. Stadt Gießen u.a. statt.

Dazu teilt Frau Dr. Andrea Christidis ARCHEVIVA in einem persönlichen Gespräch mit, eine Mutter aus ihrem Kreis habe sie davon in Kenntnis gesetzt, dass ihr Sohn für sein soziales Jahr bei der Lebenshilfe e.V. eine Kündigung erhalten habe, weil er zu „distanziert“ sei.

Gutachten über Vorwurf „Sexueller Missbrauch am Bruder“

Dem Jungen (damals 13) habe man vorgeworfen, er soll seinen Bruder sexuell missbraucht haben, weil der damals 9jährige kleinere Bruder ihn beim Onanieren erwischt haben soll, was der Kleine glaubhaft abgestritten hat. Dazu wurde ein Glaubhaftigkeitsgutachten erstellt.

Dürfen Lehrer beim Sexualunterricht von Pro Familia nicht im Unterricht anwesend sein ?

Die für den Gießener Kreis für die Sexualkunde zuständige „Pro Familia“ soll in der Schule des Kleinen „ungestört“ – also ohne Lehrer – den Unterricht abgehalten haben, der zu ziemlich viel Unruhe bei den Eltern geführt haben soll. Am Tag nach diesem Unterricht soll der Mitarbeiter von Pro Familia erneut zur Schule gekommen sein und sich den Kleinen aus dem Unterricht geholt haben. Der Mitarbeiter gab vor, wegen Auffälligkeiten allein mit dem damals 9jährigen sprechen zu müssen. Lehrer sollten dabei nicht anwesend sein, die Eltern sollten auch nicht gefragt worden sein, ob sie mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen wären.

Es soll um sehr intime Details gegangen sein

Der Junge soll der Gutachterin erzählt haben, dass er Angst vor dem Mann gehabt hatte, weil dieser mit ihm über sexuelle Dinge sprechen wollte und ihm dabei sehr nah gekommen sei. Es solle dabei um sehr intime Details gegangen sein, die hier nicht weiter ausformuliert werden.

Der damalige Sozialdezernent Dirk Oßwald soll jedenfalls aufgrund dieses Gutachtens Strafanzeige gegen die Gutachterin erstattet haben, weil diese angeblich nie studiert hätte. Just dieses Gutachten war Anlass für die Klage wegen Titelmissbrauchs unter Hinzuziehung von Kripo Mittelhessen, Hessisches Landeskriminalamt, Bundeskriminalamt, Interpol etc..

Über ein Rechtshilfeersuchen seien die Staatsanwaltschaft Gießen, das Bundesamt für Justiz, das Auswärtige Amt und die Deutsche Botschaft in Neu-Delhi und von dort aus das Außenministerium in Neu-Delhi samt den dortigen zuständigen Behörden involviert worden. Das Ergebnis habe erbracht, dass die Gutachterin Christidis ihre akademischen Grade alle rechtmäßig erworben hat und ihr auch keine Titel aberkannt wurden.

Wurde der Sozialdezernent als Lockvogel genutzt ?

Als der Sozialdezernent bemerkt haben soll, dass er als Lockvogel genutzt worden wäre, sei er aus seinem Amt ausgeschieden. Ihm sei eine Stelle als Geschäftsführer bei der Lebenshilfe e.V. verschafft worden, die vom Jugendhilfeausschuss „gesponsert“ worden sei.

Der jetzt 18jährige ältere Bruder sei dort schon eine ganze Weile im sozialen Jahr beschäftigt gewesen, bis Oßwald bemerkt haben soll, wer in seinem Verein tätig ist. Danach habe der Junge gehen müssen.

Der Rechtsstreit findet kommenden Mittwoch, den 13. November 2019 um 09:00 Uhr vor dem Landgericht Gießen in der Ostanlage 15 statt.

„25 Million Parents are beeing erased in North America“

Erasing Family Documentary

Jennifer Harman, associate professor of psychology at Colorado State University: Victims of behaviors that lead to parental alienation

2019-11-09

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Erasing Family North America/Keltern-Weiler. Laut Angaben von ErasingFamily.org werden in Nordamerika über 25 MILLIONEN ELTERN nach Scheidung und Trennung aus dem Leben ihrer Kinder entfernt. Der Dokumentarfilm ERASING FAMILY begleitet junge Erwachsene, die um die Vereinigung mit ihren zerbrochenen Familien kämpfen.

Nehmen Sie Kontakt auf, um kid – eke – pas weltweit zu überwinden !

Erasing Family Documentary: „We need to strengthen family bonds after divorce, not #erase them ! … In North America, over 25 MILLION PARENTS are being erased from their children’s lives after divorce and separation. The ERASING FAMILY documentary follows young adults fighting to reunite with their broken families. … Happy endings are possible! The film ends with children and parents being reunited on screen and will inspire other kids to reach out to #erased parents, siblings and grandparents.“ Quelle

Jennifer Harman, associate professor of psychology at Colorado State University about Parental Alienation

Reform in dieser Weise untauglich !

Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“

von Horst Schmeil

2019-11-08

Dipl. Päd. Horst Schmeil bezieht Stellung. Foto: Heiderose Manthey.

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Güstrow/Keltern-Weiler. Horst Schmeil, Dipl. Pädagoge, Verfahrensbeistand, Berater in Kindschaftsverfahren und Fachjournalist, kommentiert das von
acht Experten der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ vorgelegte Thesenpapier. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz BMJV wird diese Thesen prüfen und auswerten.

Familie und Menschenwürde ist unantastbar

Im Grundgesetz ist eindeutig formuliert, dass die Familie unantastbar ist, ebenso wie die Menschenwürde. Das Recht und die Pflicht zu Pflege und Erziehung, aus dem das natürliche Recht der Kinder auf eine Familie und die Pflege und Erziehung durch die leiblichen Eltern garantiert und geschützt ist, ist in der familiengerichtlichen Praxis oft nicht erkennbar. Professionell Beteiligte vertreten ihre eigenen Interessen auf dem Rücken der Familien(mitglieder) und bezeichnen dieses als „Kindeswohl“. Aus diesem Grund ist eine „Reform“ der Gestaltung der Sorge- und des Umgangs dahingehend erforderlich, die gerichtliche und beratende Gestaltung streng an die Vorgaben des Grundgesetzes und des internationalen Privatrechts anzupassen. Ein entscheidender Ansatz besteht in der Frage, dass die bisherigen Paragrafen, die dem GG widersprechen, ersatzlos gestrichen werden.

Ist das mit den 50 Thesen gelungen ? Fazit: Reform in dieser Weise untauglich.

Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme des Dipl. Pädagogen Schmeil zu allen Thesen.

Mahnwache vor dem Oberlandesgericht Sievekingplatz

Am Nikolaustag: Der Väteraufbruch für Kinder e.V. Hamburg erinnert an Eltern-Kind-Entfremdung – gerade in der Vorweihnachtszeit

2019-11-07

Christian Peters lädt zur Mahnwache nach Hamburg ein. Unterstützung tut gut ! Foto: VAfK Hamburg.

Hamburg. Christian Peters, Vorstand Väteraufbruch für Kinder, Landesverein Hamburg e.V., gibt bekannt: Am 06. Dezember 2019 gibt es wieder eine Mahnwache vor dem Oberlandesgericht am Sievekingplatz.

Die wichtigsten Daten

Ort: Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg
Aufbau: 07:30 Uhr
Beginn: 08:00 Uhr
Einladung der Presse: 09:00 Uhr
Ende: 13:00 Uhr, danach gehen wir alle in einer netten Runde noch einen Kaffee trinken
Kontakt: Christian Peters, Tel.: 0176 51 49 80 29

Weihnachten die sensibelste Jahreszeit in jeder Familie – auch oder gerade für Trennungsväter und -mütter

Die Weihnachtszeit ist die sensibelste Jahreszeit in jeder Familie. Und unsere Kinder haben ein Recht auf uns, auf den Vater und auf die Mutter. Wir vom Väteraufbruch für Kinder e.V. wollen dem Familiengericht zeigen, dass wir uns IMMER und JEDERZEIT für unsere Kinder einsetzen, auch wenn für uns gerade kein Gerichtstermin ansteht. Und das zeigen wir mit unserer Teilnahme an der Mahnwache.

Wir vom Hamburger Vorstand laden Euch ein, bei der Aktion teilzunehmen.

Hamburger VAfK-Webseite

FATHERS‘ PROTEST

INTERNATIONAL MEN’S DAY

STOP ! Diskrimination of Fathers

2019-11-06

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Luxembourg. On Tuesday, Nov. 19th, 2019, the fathers‘ protest is starting at 11:30am vis-à-vis Auchan Kirchberg (JFK avenue). Premiss: „A child should never be deprived of his natural human right to family life and equal access to both parents. Nor does anyone has the right to decide which of his parents‘ love has more value.“

Prämisse von FAD (google translate): Ein Kind sollte niemals seines natürlichen Menschenrechts auf Familienleben und des gleichen Zugangs zu beiden Elternteilen beraubt werden. Auch hat niemand das Recht zu entscheiden, welche Liebe seiner Eltern mehr Wert hat.

Both Parents for All children (TM) – FAD.lu

LUXEMBOURG PARENTS FOR EQUAL SHARED PARENTING –
ALTERNATING RESIDENCE LAW AFTER SEPARATION

More information here.

Zur Facebookgruppe FAD – Fathers Against Discrimination asbl

EGMR: Urteil vom 29.10.2019 zu Eltern-Kind-Entfremdung

European Court of Human Rights – Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Art 8 • Respect for family life • Failure to enforce final judgment awarding mother custody • Children’s alienation from their mother • Failure to act with requisite diligence • Positive obligations

2019-11-05

Urteil. EGMR vom 29.10.2019 zu kid – eke – pas. Foto: Heiderose Manthey.

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Brüssel/Keltern-Weiler. ARCHE sucht einen Übersetzer für das nachfolgende Urteil. Melden Sie sich bitte unter den im Impressum angegebenen Kontakten.

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URL: http://www.bailii.org/eu/cases/ECHR/2019/779.html
Cite as: [2019] ECHR 779

THE FACTS

THE CIRCUMSTANCES OF THE CASE
The applicant was born in 1981 and lives in Ialoveni.
The facts of the case, as submitted by the parties, may be summarised as follows.
The applicant’s divorce and custody of the children
On 7 September 2002 the applicant married P. While they were married they had a son, who was born on 14 July 2003.
8. On 6 March 2006 the applicant obtained a divorce. She also obtained custody of her son. …

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