Pressemitteilung der INTERNATIONAL ASSOCIATION of Human Rights Defenders

ACHTUNG ! ÄNDERUNG !

Meldebogen direkt an den ICC senden !

2016-07-25

IF YOU SEE BLACK THINK WHITE !

IF YOU SEE BLACK THINK WHITE !

 
Malta/Weiler.  Die Internationale Vereinigung der Menschenrechtsverteidiger hat HEUTE eine wichtige Pressemitteilung zur Opfermeldestelle, zur DIE LISTE und zum Meldebogen für den ICC herausgegeben.

Meldebogen für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

Nach Fertigstellung des Meldebogens übersenden Sie diesen bitte per Email an den ICC:


Mrs. Fatou Bensouda otp.informationdesk[ät]icc-cpi.int

und als Ausdruck per Post an:

International Criminal Court

Po Box 19519

2500 CM, The Hague

The Netherlands

Bitte lesen Sie hier mehr.

Von Anwalt.de: BGH-Entscheidung – Gemeinsames Sorgerecht gegen den Willen des Ex-Partners

Bundesgerichthof-Beschluss vom 15.06.2016: Aktenzeichen XII ZB 419/15

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Nürnberg. „Fast jedes dritte Kind in Deutschland kommt mittlerweile unehelich auf die Welt, meldete aktuell das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IWD). Die Zahl der mit Eltern ohne Trauschein geborenen Kinder hat sich damit seit Anfang der 90er Jahre nahezu verdoppelt. Eine Entwicklung, an die sich auch das Recht anpassen musste.

So waren uneheliche Kinder noch bis ins Jahr 1998 gegenüber ihren ehelich geborenen Geschwistern beim Erben benachteiligt. Auch Väter unehelicher Kinder konnten lange Zeit nicht das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der allein sorgeberechtigten Mutter erhalten. Inzwischen ermöglicht § 1626a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), die gemeinsame elterliche Sorge und darüber hinaus, die alleinige Sorge zu beantragen, wenn ein Partner bislang die Alleinsorge hatte. Allerdings urteilten Gerichte dabei nach uneinheitlichen Maßstäben. Nun hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine klarstellende Entscheidung veröffentlicht.

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Familie oder *Schwierigkeiten ? copyright anwalt.de

Das zuständige Familiengericht, welches beim jeweiligen Amtsgericht angesiedelt ist, lehnte den Antrag jedoch ab. Seine gegen die Ablehnung zum Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg eingelegte Beschwerde führte dazu, dass es die elterliche Sorge für das Kind den Eltern gemeinsam übertrug. Dabei hörte das OLG aber weder Vater noch Mutter noch Tochter persönlich an, sondern entschied stattdessen im schriftlichen Verfahren. Dieses Vorgehen hielt die Mutter für rechtswidrig und legte Rechtsbeschwerde zum höchsten deutschen Zivilgericht, dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, ein.

Kindeswohl für Sorgerechtsübertragung entscheidend

Angesichts des Falls machte der Bundesgerichtshof (BGH) deutlich, dass das Kindeswohl der vorrangige Maßstab für die Erteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist. Dabei ist in gleicher Weise über das Sorgerecht zu entscheiden wie bei der Trennung sorgeberechtigter Eltern. Dass es hier unter den Gerichten zu verschiedenen Vorgehen gekommen war, lag vor allem an der voneinander abweichenden Formulierung der maßgeblichen Vorschriften. So verlangt § 1626a BGB, dass die Sorgerechtsübertragung dem Kindeswohl nicht widerspricht. Dagegen setzt der für die Aufhebung der gemeinsamen Sorge nach der Trennung maßgebliche § 1671 BGB voraus, dass eine künftige Alleinsorge dem Wohl des Kindes am besten entspricht.“

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

Justiz im „Dauerstress“: Überfordert, unfähig oder nur schlecht ausgebildet ?

Die Story im Ersten

Reportage und Dokumentation von Gesine Enwaldt und Holger Trzeczak

2016-07-22

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Hintergründe. Sollte Überlastung der Richter und Justizangestellten ein Grund sein, Kinder ihrer Eltern zu berauben und Eltern-Kind-Entfremdungen entstehen zu lassen ?

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München. Bayerischer Rundfunk. „In der Sendung ‚Die Story im Ersten: Erledigt! – Deutsche Justiz im Dauerstress‘ reden Richter und Betroffene erstmals Klartext. Sie meinen, Deutschland mit seinem Justizsystem würde derzeit nicht einmal mehr in die EU aufgenommen. Offen sprechen sie über ihre Arbeitswelt und die teils unwürdigen Bedingungen, unter denen hierzulande Recht gesprochen wird.“

Zuschauerreaktionen über „Die Story im Ersten: Erledigt! Justiz im Dauerstress“ an info[ät]br.de

Counterstrike: Report of kid – eke – pas – crimes

Report to the International Criminal Court in The Hague

The battle against our destruction, destruction of our children and against years of burnout, helplessness and torture

2016-07-20

Original text in German language 2016-07-16 A day of joy (*)

Weiler/Malta/Gießen. Today ARCHE e.V. is publishing the form for the report which has been prepared for weeks. It has been developed for parents, grandparents and every relative who has been isolated from a child/children, grandchild/children, nieces and nephews based on absurd decisions. This isolation accompanied by the break off of bonding causes great pain and suffering and therefore fulfils the element of torture.

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The factual situation of torture will be reported to the ICC. Now the International Criminal Court is in charge. We are reporting!

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Download REPORT

Factual situation of torture is full filled acc. to article 1 of the UN Convention against Torture

The study of Prof. Dr. Dr. Ursula Gresser: “Almost every victim has given a statement to have suffered and still suffers from physical or psychical pain. This fulfils the factual situation of torture acc. to article 1 of the UN Convention against Torture.”

Isolation of children is violence against children and against their families! These crimes have been reported nationwide to German politicians and authorities in charge, to the German President and the German Chancellor. There was NO significant change to avoid the violence caused by separating the children of their primary bonding.

The European Parliament has also been informed several times. Petitions took place. A delegation of MEPs visited Berlin two times in order to draw attention to the cruel proceedings of the Jugendamt and German Justice, to aim for a change of mind and a change in proceedings for the children.

Germany has problems of administration and discrimination.

Österreichische EU-Abgeordnete Angelika Werthmann: " Kinder, egal, wo wir sind auf dieser Welt, haben das Recht auf beide Elternteile."

Austrian MEP Angelika Werthmann: „Children, no matter where in this world, have the right to have mother and father”.

Austrian MEP Angelika Werthmann: „Children, no matter where in this world, have the right to have mother and father”.

The Austrian MEP Angelika Werthmann mentions problems of discrimination and administration….“I was part of the delegation in Berlin and I am aware of the problem“. Listen to the statement of Angelika Werthmann in Report of the Commission for Petitions time line 58:00.

“There was no reaction of the Government”, the French MEP Philippe Boulland remarked. Several times he called the German attitude “DENIAL OF ASSISTANCE”.

This attitude of the German Government is reflecting – up to now and deep down – to the lowest authorities. Victims of kid-eke-pas do not receive ANY HELP AT ALL but are treated like the “scum of the earth” by authorities. Victims are incriminated, forced into psychiatry and chased in a way which is hard to survive.

Bouland calls this an „Administrative Machinery“, against victims of child abduction.

The crime will be revealed. This is the beginning of the end of the fear. Remember the words of Dr Karin Jäckel  “Families in fear of a loud knock on the door in the early morning hours, swat style raids and the robbery of children”. This was today’s Germany.

Now the day has come for ARCHE e.V. to publish the form for the report1 to the ICC.

 

How to proceed ?

  1. Take the questionnaire and a deep breath.
Meldebogen. Jetzt kommt Licht in die Menschenrechtsverbrechen von Deutschland.

Report form. Human Rights Violations in Germany will be revealed now!

  1. Get registered as a Human Rights Defender. Your battle against Jugendamt and Justice entitles you to claim the rights of a Human Rights Defender. Every child has the right for having both, mother and father. Stay safe!
  2. Take your time answering the questions. You are the only one who knows in which cruel way the torture against you has been committed. You are the only one who knows how every authority, every individual, every court, every opinion has disgraced you, has injured you, tried to destroy or kill you.

Child snatching is a crime. Complicity in child snatching is a crime. Defamation is a crime.

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1The report form was translated into English by Beate Kelly/Malta and counter-checked by Dr. Andrea Christidis/Giessen.

MELDEBOGEN in Englischer Sprache ausfüllen

„Ich will nicht zurück ins Heim ! Ich will nach Hause !“

Was ist los in unserem Staat ?

Hilferuf an ARCHE

2016-07-19

Weiler. Gestern wurde ARCHE gebeten, bei der Öffentlichmachung der Erklärung von Adrianne mitzuwirken. Wie geht es den Kindern wirklich im Heim ? Wo bekommen sie die Wärme, Geborgenheit, das Zugehörigkeitsgefühl, das sie brauchen, um nicht wie ein Blatt im Wind in der Welt existieren zu müssen ?

Warum tut der Staat nicht alles, um Kindern ihre natürlichen Wurzeln zu erhalten ? Braucht er Blätter im Wind ?

„Ohne meine Geschwister kann ich einfach nicht und ohne meine Eltern !“

Laut Angaben kam Adrianne am 25.06.2014 ins Heim. Von dort sei sie am 15.01.2016 abgehauen. Und jetzt ?

Hören Sie den Aufruf von Adrianne im Video.

Meldebogen in ENGLISCHER SPRACHE ausgefüllt zurücksenden

Die Ohnmacht hat ein Ende: Wir stehen auf

Der Verlust von einem Elternteil, von seinen Eltern und der gesamten Familie ist für das Leben eines Kindes nicht hinnehmbar

2016-07-17

So sieht der Meldebogen an den ICC in Den Haag aus. Füllt ihn in Englischer Sprache aus. Holt Euch Hilfe, wenn nötig !

So sieht der Meldebogen an den ICC in Den Haag aus. Füllt ihn in Englischer Sprache aus. Holt Euch Hilfe, wenn nötig !

 

Weiler. Der INTERNATIONALE MELDEBOGEN für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag hat gestern den Schreibtisch des ARCHE e.V. verlassen und wurde auf der ARCHEVIVA, in Facebook und per Verteiler veröffentlicht.

Dazu die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey: „Deutschland hat sich andere Methoden zu überlegen, wie es den Kindern die Eltern und die Familie erhalten kann – und nicht nur Deutschland !

Jahrzehntelang beherrschte das gezogene Schwert und die blanke Willkür die Amtsstuben

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Heiderose Manthey im Europäischen Parlament.

Jahrzehntelang waren wir ohnmächtig den „verzahnten“ Verwaltungsstrukturen gegenüber. Oftmals stand blanke Willkür auf Entscheiden, die die komplette Familie zerstörten und das von Menschen, die in ihrer Persönlichkeitsstruktur kein bisschen gewachsener und fester waren, als die Betroffenen selbst. Blanke Willkür beherrschte die Amtsstuben von Deutschland und nicht nur die.

Wer keine andere Methode ans Tageslicht legt, um Blockaden zwischen Familienmitgliedern zu lösen, als mit dem gezogenen Schwert die Bindungen grausam zu durchtrennen, der ist vermutlich auch nicht in der Lage seine eigenen Probleme kompetent zu lösen.

Methoden der Schlichtung, Mäßigung und Problemlösung gefordert

Wir brauchen geschultes Fachpersonal, die der Methoden der Schlichtung, Mäßigung und der Problemlösung mächtig sind. Regelmäßiges Kommunikationstraining, Supervision und ein Sich-Hinein-Fühlen-Können in die Schmerzen eines beraubten Elternteils gehören zur Mindestausstattung dieses Fachpersonals. Das, was Menschen in den höchsten Nöten ihres Lebens – also bei Kindesraub – bislang vorgesetzt wurde, ist grausam und kriminell zu nennen !“

Heiderose Manthey weist nochmals darauf hin, dass der Meldebogen an den ICC in ENGLISCHER SPRACHE auszufüllen ist. Wer diese Sprache nicht spricht, solle sich in seinem vertrauten und vertrauenswürdigen Umfeld Hilfe holen.

MELDEBOGEN

Übersetzer können sich bei der ARCHE melden.

Wir vermitteln dann an die Betroffenen.

 

Lesen sie hier weiter: kid – eke – pas – Verbrechen

Der Gegenschlag: Meldebogen für die kid – eke – pas – Verbrechen

Report an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

Kampf gegen den eigenen Tod, gegen den Tod der eigenen Kinder, gegen jahrelange Erschöpfung, Ohnmacht und Folter

2016-07-16   Ein Tag der Freude (*)

Weiler/Malta/Gießen. Der ARCHE e.V. gibt heute den über mehrere Wochen ausgearbeiteten Meldebogen an den ICC heraus, den sowohl Eltern, als auch Großeltern und alle Verwandten ausfüllen dürfen, die aufgrund von Kindesentzug durch Ämter oder Justiz und nach der Trennung oder Scheidung ihre Kinder, Enkel, Nichten und Neffen aufgrund irrwitziger Entscheidungen nicht mehr sehen konnten. Gerade weil diese Isolation und der damit einhergehende Bindungsabbruch unsägliches Leid und Qualen hervorrief, erfüllt diese den Tatbestand der Folter.

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Tatbestand der Folter wird dem ICC gemeldet. Jetzt ist der Internationale Strafgerichtshof zuständig. Wir melden !

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Download MELDEBOGEN

Tatbestand der Folter nach Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention erfüllt

Prof. Dr. Ursula Gresser aus ihrer Studie: „Nahezu alle diese Betroffenen geben an, durch die Isolationsmaßnahme körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden erlitten zu haben und noch zu erleiden. Dies bedeutet den Tatbestand der Folter nach Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention.“

Die Isolation von den Kindern ist Gewalt an den Kindern und der ihrer Kinder Beraubten ! Diese Verbrechen wurden schon seit mehreren Jahren immer wieder national den deutschen Politikern und zuständigen Stellen gemeldet, auch dem Bundespräsidenten und der Kanzlerin. Es gab aber KEINE entscheidende Wende, um die Gewaltzufügung, die durch die Trennung der Kinder von ihren Primärbindungen entstand, zu verhindern.

Mehrfach wurde auch das Europäische Parlament benachrichtigt. Dort fanden Petitionen statt. Eine Delegation von Abgeordneten reiste zweimal nach Berlin, um auf die grausame Vorgehensweise der Jugendämter und der Deutschen Justiz aufmerksam zu machen und dort ein Umdenken und Handeln für die Kinder zu erzielen.

Deutschland hat Diskriminierungs- und Verwaltungsprobleme

Österreichische EU-Abgeordnete Angelika Werthmann: " Kinder, egal, wo wir sind auf dieser Welt, haben das Recht auf beide Elternteile."

Österreichische EU-Abgeordnete Angelika Werthmann: “ Kinder, egal, wo wir sind auf dieser Welt, haben das Recht auf beide Elternteile.“

Die EU-Abgeordnete Angelika Werthmann spricht von Diskriminierungs- und Verwaltungsproblemen … „Ich selbst war damals Teil der Delegation in Berlin und kenne die ganze Problematik.“ Hören Sie Werthmanns Aussage im Bericht des Petitionsausschusses auf Zeitleiste 58:00.

Die Regungen der Deutschen Regierung blieben aus, wie der EU-Abgeordnete Philippe Boulland bemerkte. Er nannte das Verhalten Deutschlands mehrfach UNTERLASSENE HILFELEISTUNG.

Diese Haltung der Deutschen Regierung spiegelt sich – bis heute und bis tief hinunter – in den untersten Behörden wider. Von kid – eke – pas Betroffene erhalten nicht nur KEINE HILFESTELLUNG, sondern werden in den Behörden wie der allerletzte Dreck behandelt. Man gibt ihnen Schuld, entblößt sie als unfähig, psychiatrisiert sie und lässt eine Hetzjagd auf sie los, die kaum überlebbar ist.

Boulland nennt das „Verwaltungsmaschinerie“, die gegen die ihrer Kinder Beraubten antritt und angesetzt ist.

Das Verbrechen wird aufgedeckt. Und das Ende der Angst eingeleitet. Wie schrieb Dr. Karin Jäckel ? „Familien in Angst vor einem lauten Klopfen, früh morgens an der Tür, herein stürmende Polizisten, die ihnen ihre Kinder wegnehmen.“ Das war das Deutschland von heute.

Nun aber ist der Tag gekommen, an dem der ARCHE e.V. den Meldebogen1 an den ICC vorlegt.

Wie vorgehen ?

1. Nehmen Sie erst einmal den Fragebogen in die Hand und atmen Sie tief durch !

Meldebogen. Jetzt kommt Licht in die Menschenrechtsverbrechen von Deutschland.

Meldebogen. Jetzt kommt Licht in die Menschenrechtsverbrechen von Deutschland.

2. Lassen Sie sich auf die Liste der Menschenrechtsverteidiger setzen.
Denn mit Ihren Kämpfen gegen die Praxis der Justiz und gegen die der Jugendämter haben Sie sich als Menschenrechtsverteidiger erwiesen. Jedes Kind hat das Recht auf beide Eltern. Sichern Sie sich also ab !

3. Füllen Sie ganz in Ruhe jede Frage aus.
Lassen Sie sich Zeit dazu, denn nur Sie wissen, wie grausam die Folter gegen Sie war, wie jedes Amt, jede Einzelperson, jedes Gericht, jedes Gutachten gegen Sie als Eltern vorging, sie schändete und auf körperlichem, geistigen und seelischen Wege versuchte immer wieder zu verletzten oder gar zu Grunde zu richten und sie zu töten.

Es ist ein Verbrechen, Eltern ihre Kinder wegzunehmen. Auch die Beihilfe zu diesem Verbrechen und die Unterstützung des Kindesraubs durch Verleumdung ist ein Verbrechen.

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1 Übersetzt wurde der Meldebogen von Beate Kelly aus Malta. Gegenkontrolle übernahm Dr. Andrea Christidis aus Gießen. Eventuell wird für diese Aktion noch eine International Association for Human Rights Defenders gegründet werden müssen.

Kinder brauchen Kontakt: Viele Kinder leiden, weil sie einen Elternteil nicht sehen können

Die nachfolgende Sendung über *gesundheitliche Schädigung von Kindern durch Kontaktabbruch* war heute in 3SAT Sendung Nano

Prof. Dr. Ursula Gresser: Nach der Scheidung trauriges Kind

2016-07-14

Prof. Dr. Ursula Gresser hat selbst eine Studie durchgeführt. Sie ist Fachfrau, was die Leiden der Kinder nach der Trennung angeht.

Prof. Dr. Ursula Gresser hat selbst eine Studie durchgeführt. Sie ist Fachfrau, was die Leiden der Kinder nach der Trennung angeht: Sendung über gesundheitliche Schädigung von Kindern durch Kontaktabbruch

München. Gefahr für Depressionen ist bei Scheidungskindern groß „Kontaktabbruch zu Eltern macht Scheidungskinder krank“, sagt Ursula Gresser. Die Medizinerin hat die sechs neuesten internationalen Studien zu dem Thema ausgewertet.

„Der Kontaktabbruch zu lebenden Eltern schädigt die Kinder etwa doppelt so lang und dreimal so intensiv wie der Kontaktabbruch aufgrund von Tod eines Elternteils“, so Gresser. Am häufigsten trete laut den Studien die Depression auf, am zweithäufigsten die Suchterkrankung. „Juristen können sich nicht mehr darauf berufen, dass sie mit Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung.“

Mindestens zwölf Prozent der Kinder haben geschiedene Eltern Im Jahr 2014 wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 166.199 Ehen geschieden. Betroffen davon waren 134.803 minderjährige Scheidungskinder, die ihr Zuhause so, wie sie es kannten, verloren. Offizielle Zahlen über Trennungskinder von unverheirateten Eltern gibt es nicht.

Und immer mehr Auseinandersetzungen zwischen Ex-Partnern über den Umgang mit den gemeinsamen Kindern landen vor Gericht. 2014 gab es 56.400 Verfahren um Umgangsstreitigkeiten an deutschen Gerichten, zehn Jahre zuvor waren es nur 35.156 gewesen.

Jede sechste Familie mit minderjährigen Kindern in Deutschland hat nach Einschätzung des „Deutschen Jugend Instituts“ (DJI) eine Trennungsgeschichte hinter sich. Das Institut geht davon aus, dass mindestens 12,5 Prozent der Minderjährigen getrennt lebende Eltern haben. Andere Studien kommen sogar zu Ergebnissen von mehr als 20 Prozent.

Mediathek

Zum Text in der Ausgabe 21/2015 NZFam
Neue Zeitschrift für Familienrecht:

Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern macht Kinder krank !

– DIE LISTE –

Der Einsatz zur Überwindung von kid – eke – pas ist nicht ungefährlich

Die ersten Europäer stehen nun im Schutze der Human Rights Defenders

2016-07-14

Malta/Weiler. Beate Kelly hat gemeinsam mit Heiderose Manthey und nach Beratung mit Holger Söder eine Liste erstellt, die die ersten Menschenrechtsverteidiger innerhalb Europas in Sachen kid – eke – pas aufgenommen hat. Das Erstellen dieser Liste mit bislang 269 Personen aus den Ländern Deutschland (229), Österreich (26), Schweiz (4), Malta (9) und Schweden (1) wurde notwendig, da Angriffe auch aus der Bevölkerung und massive Verfolgungen durch Gerichte und Behörden wie eine Maschinerie gegen von Kindesraub und Eltern-Kind- Entfremdung betroffene Elternteile und deren geraubte Kinder feuern.

Die Liste. Human Rights Defenders aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Schweden.

Die Liste. Human Rights Defenders aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Schweden.

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Gestern mit Datum: Mittwoch, 13. Juli, 2016 17:17 Uhr ging die Empfangsbestätigung der gesendeten Mail aus dem OFFICE OF THE HIGH COMMISSIONER – UNITED NATIONS – HUMAN RIGHTS ein. Michel Forst ist dort der Special Rapporteur on the situation of human rights defenders.

Wie kann ich mich in die Liste eintragen ?

Heiderose Manthey berichtete aus dem Europäischen Parlament.

Heiderose Manthey berichtete mehrfach aus dem Europäischen Parlament.

Wer in diese Liste eingetragen werden möchte, melde sich bei ARCHE per Mail archezeit[ät]gmx.de oder bei Beate Kelly per Facebook. Die Liste wird ständig aktualisiert.

Zögern Sie nicht, sich eintragen zu lassen. Um kid – eke – pas zu überwinden, werden wir international noch einige Schritte gemeinsam gehen müssen.

Lesen Sie hierzu auch unseren Bericht aus dem Europäischen Parlament:

Brüssel: Deutschland betreibt massiv unterlassene Hilfeleistung

Brüssel: Deutschland betreibt massiv unterlassene Hilfeleistung

Menschenrechtsverbrechen in Deutschland vorgetragen durch die Petenten Colombo Marinella, Gilberti Lionel, Joly Alain, Laurent Cedric, Luca Putin, Luigi d’Aloia, Porombka Thomas und Prof. Dr. Aris Christidis

Wenn die Führungsspitze in Deutschland schon so tickt, wie tickt  denn dann der Pfarrer des Dorfes und sein liebes Lieschen Müller ?

2016-07-14

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Der Abgeordnete Philippe Bouland: Deutschland betreibt unterlassene Hilfeleistung.

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Brüssel. Am ersten April 2014 wurden Petenten, die durch kid – eke – pas Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome massiv geschädigt waren, nach vorausgegangenen Versuchender deutschen Abgeordneten Wieland und Jahr (!) die Petition abzusetzen, vor dem Petitionsausschuss angehört. Erschütternde, menschenverachtende, existenz- und gesundheitsvernichtende Berichte wurden vernommen, erbärmlich die Hilfeleistung in Deutschland bei diesen Verbrechen !

Der Abgeordnete Philippe Boulland fasst das unglaubliche Verbrechen in Deutschland an den eigenen Bürgern und an Bürgern mit anderer Staatsbürgerschaft zusammen:

Gewalt: Die Verwaltungsmaschinerie und die Justiz in Deutschland lässt die Eltern leiden

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Verwaltungsmaschinerie und Justiz in Deutschland vernichtet das Leben von Eltern.

„… Die Petenten haben jetzt ihre Kommentare und Geschichten vorgetragen und ich denke, man spürt das ganze Leiden gegenüber einer Verwaltungsmaschinerie und einer Justiz, von der sie völlig überwältigt sind. Als Einzelpersonen verfügen sie vielleicht ja auch gar nicht über die Mittel gegen diese Maschinerie anzugehen. Es mangelt ihnen an den Finanzmitteln, auch in der familiären Umgebung finden sie das nicht, auch eine psychologische Unterstützung haben sie nicht. Da sieht man, zu was das alles führen konnte.

Wenn man jetzt versucht das Ganze mal etwas allgemeiner zusammenzufassen, muss man natürlich schon sagen, dass das alles sehr berührende Geschichten sind. Und wir im Petitionsausschuss haben ja auch ein Herz für die Bürger und wir müssen Ihnen ja auch Antworten liefern, wenn sie sich beschweren und wenn ihre Petitionen als zulässig gewertet worden sind. Wir müssen also auf jeden Fall eine Antwort geben.

Gewalt: Deutschland betreibt Diskriminierung

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Prangert Deutschland an.

Gegenstand dieser Petitionen sind die Diskriminierungen bei den Verwaltungsverfahren in einem fremden Land, gut manche sprechen schon deutsch, es sind aber äußerst komplexe Strukturen und Verfahren, das sind ungerechte Entscheidungen, die manchmal erst am Vorabend oder am Tage selbst getroffen werden, wenn ein Vater zum Beispiel anreist mit Blick auf sein Sorgerecht, das er wahrnehmen wird, da sind die Eltern zum Teil sogar ins Gefängnis gesteckt worden, die anderen Mitgliedsstaaten bzw. deren Gesetze werden nicht berücksichtigt. … beispielsweise nicht das Wort ergriffen, aber da sind zum Beispiel auch französische richterliche Entscheidungen getroffen worden, die sind dann vom Jugendamt in Deutschland widerrufen worden. Und das ist einfach nicht hinnehmbar. Man muss doch auch die Gerichtsverfahren akzeptieren, es muss da doch auch Verbindungsmöglichkeiten geben. Es muss die Anerkennung dieser Entscheidungen im eigenen Lande geben.

Gewalt: Europäischer Haftbefehl – Auslieferung – Gefängnis gegen einen Vater

Dann haben wir den europäischen Haftbefehl, der wurde ausgesprochen nur aufgrund eines möglichen Verdachts einer Kindesentführung, obwohl da eigentlich nur Urlaub geplant ist. Also dafür einen europäischen Haftbefehl, weil man davon ausgeht, dass jemand seine Alimente nicht zahlt, das ist unglaublich. Und da ist ja noch mehr als das Geforderte bezahlt worden. Also da gab es auch einen Europäischen Haftbefehl. Er befindet sich mehrfach im Gefängnis, mehrfach ausgeliefert worden, ist er. Hinzukommen noch die ganzen Zivilverfahren. Das muss ja alles erst einmal durchlaufen werden, bevor es zum europäischen Haftbefehl kommt. Das ist ja schon kafkaesk und einfach nicht hinnehmbar.

Gewalt: Unterlassene Hilfeleistung für europäische Bürger

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Deutschland unterlässt Hilfeleistungen.

… Wir hatten eine Mission in Berlin. Da gab es aber keine Ergebnisse. Der Bericht hat ewig gedauert. Wir haben hier überhaupt keine Ergebnisse erzielt, auch nicht bei den Petitionen, die danach kommen und wir haben überhaupt keine Hilfe von den deutschen Behörden erhalten vor der Reise nach Berlin aber auch nicht danach. Vielleicht muss man an der ganzen Sache nochmal etwas rütteln. Vielleicht müssen wir uns da an Deutschland wenden und sie auch auffordern ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Das war unterlassene Hilfeleistung für europäische Bürger, für Kinder.

Gewalt: Jugendamt gefährdet und zerstört Familien

Ich denke, Deutschland muss sich da bewegen und muss da vielleicht auch gewisse Verfahren einrichten, um eine Art Rechtsbehelf unabhängig von Justiz und Jugendamt zu schaffen. Eine Art Kontrolle für das Jugendamt, das gibt es ja bisher noch nicht, um zu vermeiden, dass dort Angestellte des Jugendamtes eigenständige Entscheidungen treffen können, die das Leben von Familien gefährden und zerstören. Was ist denn dann deren Zukunft ?

Gewaltfreies Leben garantieren: Keiner darf Angst davor haben, seine Kinder zu verlieren

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Leben ohne Angst vor Kindesraub.

Wir müssen für die europäischen Bürger eintreten. Und man kann für Europa nur eintreten, wenn es da auch um die europäischen Werte und Ideen geht, um die Feizügigkeit und zwar darf niemand Angst haben, dass er eines Tages seine Kinder verliert.

Das waren meine Schlussworte, Herr Vorsitzender, ich hoffe, dass diese Petition offen bleibt. Die Europäische Kommission sollte eine Warnung gegenüber Deutschland aussprechen, damit Deutschland seine Eigenverantwortung übernimmt, damit diesen leidenden Familien geholfen wird. Das ist wirklich UNTERLASSENE HILFELEISTUNG, ich wiederhole es nochmal.
(Ende der Rede Zeitleiste 50:39, Applaus für Boulland)

Folter nach Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention