Der Kommentar

zum Artikel Nachweisbarkeit Sexuellen Missbrauchs

von Horst Schmeil

2017-01-24

Den Kommentar heute spricht Diplompädagoge Horst Schmeil.

Den Kommentar heute spricht Diplompädagoge Horst Schmeil.

.
Güstrow. „Wer die Wormser Prozesse miterlebt hat, wird auch die Aussage des Mainzer Arztes kennen …

Es gibt nur zwei unzweifelhafte Beweise für einen sexuellen Missbrauch:

1. den Missbraucher in flagranti erwischen und
2. eine Schwangerschaft.

Alle anderen ‚Beweise‘ sind irrelevant.

Ein aussagepsychologisches Gutachten hat eine Aufklärungsquote von ca. 70 %. Weitaus genauer (ca. 95%) ist der Polygrafentest von ausgebildeten Personen. Hierzu gehört in Deutschland vor allem die Dipl.-Psych. Gisela Klein aus Köln.“

Nachweisbarkeit Sexuellen Missbrauchs

Diese und weitere Methoden, den liebenden Elternteil zu verschrotten

Interview von Heiderose Manthey mit der Dipl. Psychologin Dr. Ute Hoffmann

in PAPA-YA, Fachmagazin für kind-gerechte Familienpolitik¹

2017-01-21

Dr. Ute Hoffmann bei der Preisverleihung für PAPA-YA an der Uni Paderborn.

Dr. Ute Hoffmann. Foto:  Preisverleihung für PAPA-YA an der Uni Paderborn.

Saarbrücken/Weiler. „Meinem eigenen angelernten Verständnis zufolge war Sexueller Missbrauch bislang ein unumstößlicher Handlungsablauf zwischen einem ‚Stärkeren‘ und einem ‚Schwächeren'“, schreibt die Autorin in PAPA-YA, „wobei der Stärkere dem Schwächeren Gewalt in Form von aufgezwungener und tatsächlich ausgeführter Sexualität antut und diese in Form von Energie in den Körper des Schwächeren stößt.

Vorwurf des Sexuellen Missbrauchs als Methode den liebenden Elternteil zu verschrotten

Bei den Vätern aus Trennungs- und Scheidungssituationen, die mir in den letzten Jahren begegneten, wurde ich eines anderen belehrt: Ich traf landauf, landab auf Väter, die fast ohnmächtig in Selbsthilfegruppen ankamen und unter Tränen in die Runde hinausstotterten: ‚Meine Frau hat mich des Sexuellen Missbrauchs an meiner Tochter angezeigt!‘ Wie ein Metzgerhaken hatten sich diese und ähnliche Vorwürfe – oft auch lediglich Angst-Bekundungen von Müttern – in das Fleisch der Väter hineingebohrt.

… genauso haltlos wie der Vorwurf der Psychischen Erkrankung

Und angebliche Experten bohrten zum Schaden der liebenden Beziehung zwischen Vater und Tochter in dieser Wunde – ohne irgendeinen Beweis, also völlig haltlos, wie mir erst durch das folgende Interview mit Frau Dr. Ute Hoffmann bewusst wurde.“

... und ich wie im Tran Thomas hinterher.

… regiert im Dunkeln: Vorwurf Sexuellen Missbrauchs.

So wie Müttern oder Großmüttern von der Seite der Entfremdenden Elternteile landläufig allzu  gerne eine ‚Geisteskrankheit‘ vorgeworfen wird, die blitzschnell vom Umfeld aufgegriffen werden kann zur zusätzlichen Verleumdung des abzuspaltenden Elternteils, so wird Vätern sehr gerne der Vorwurf des Sexuellen Missbrauchs gemacht. Zu Recht oder zu Unrecht, der Nachweis freilich ist sehr schwer zu führen.

Vorwürfe des Sexuellen Missbrauchs und der Psychischen Krankheiten sind in Trennungs- und Scheidungsangelegenheiten wüste Methoden, einen liebenden Elternteil zu verschrotten.

Lesen Sie das gesamte Interview mit Dr. Ute Hoffmann über die Nachweisbarkeit SexuellenMissbrauchs.

¹Ausgabe PAPA-YA 01/13 S. 30f.
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers von PAPA-YA, Jörg Mathieu

Menschenrechtsverteidiger muss wegen Verfolgung das Land verlassen

Neuer Film: „FAMILIEN-ZERRISS … Ohne meine Tochter“

Trotz Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht Kindesentzug !

2017-01-18

Mitten in einer eiskalten Januarnacht: Ein sorgeberechtigter Vater und Menschenrechtsverteidiger verlässt das Land. Ohne seine Tochter.

Inmitten einer eiskalten Januar-Nacht: Ein sorgeberechtigter Vater und Menschenrechtsverteidiger verlässt das Land. Ohne seine Tochter.

.
Baden-Airport. Ein Vater verlässt Deutschland … mitten in der Nacht, so vor vier Tagen geschehen am Flughafen von Baden-Baden. Volker Hoffmann und Heiderose Manthey zeichnen in ihrem neuen Film die Geschichte einer menschenverachtenden Vertreibung: Ein Menschenrechtsverteidiger muss wegen Verfolgung das Land seiner Väter hinter sich lassen.

Die Geschichte

Marc verlässt Deutschland.

Er ist einer von zig-Tausenden Vätern, die nach der Trennung von der Mutter ihres Kindes mit Hilfe von Justiz, Jugendämter und mitwirkenden Behörden der Trennungs- und Scheidungsindustrie amtstechnisch fertiggemacht werden.

Marcs emotionaler Zustand und seine körperliche Gesundheit ist durch die vier Jahre andauernde Zermürbung an dem Punkt angekommen, an dem Deutschland für ihn nur noch zur Qual wurde.

Staatliche Verfolgung anstatt Problemlösung

Der Druck auf seine Person durch die staatliche Verfolgung hat derartige Ausmaße angenommen, dass er aus Deutschland flieht. Er verlässt das Land seiner Väter und somit auch seine Tochter, um sein Leben sicher zu stellen.

Trotz anteiligem Sorgerecht und Aufenthalt-Bestimmungsrecht hat Marc seine Tochter fast zwei Jahre lang nicht mehr gesehen.

Das Recht der Enkelin auf ihre Großmutter wurde dem Kind genauso verwehrt wie die liebevolle Beziehung des Kindes zu seinem Vater.

Schmerz und Sehnsucht bleiben.

Der Film „FAMILIEN-ZERRISS“ entstand wie die Filme „GEKREUZIGTE VÄTER“ und „SCHACHMATT DER JUSTIZ“ in Kooperation von RASTATTT mit www.ARCHEVIVA.com.
(c) Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt, info[ät]videologe

Bilder aus dem Film FAMILIEN-ZERRISS … Ohne meine Tochter

Zum Film

Weitere Filme von Heiderose Manthey und Volker Hoffmann

Film Gekreuzigte Väter … Melktiere der Justiz

Film Schachmatt der Justiz – Prof. Dr. Christidis schreibt Rechtsgeschichte

Zwangsweise Öffnung für gesetzliche W I L L K Ü R : Der Begriff „KINDESWOHL“

Nicht für das undefinierte ‚Wohl‘, sondern für KINDERRECHTE und FAMILIENERHALT eintreten

Einsatz für das Stärken der Kinder muss blitzschnell erkennbar sein !

2017-01-12

arche-kid-eke-pas-hans-christian-prestien_04

Dem Missbrauch Tor und Tür geöffnet über den Begriff „KINDES-WOHL“. Ehemaliger Familienrichter und Rechtsanwalt Hans-Christian Prestien.

Weiler/Berlin. Anlässlich der bevorstehenden BIKERDEMO 2017 führte die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, vorgestern ein Telefonat mit dem ehemaligen Familien- und Jugendrichter (1977-2009) und dem Rechtsanwalt (1983-1993), Hans-Christian Prestien, der gemeinsam mit seiner Frau Maria Prestien (Konrektorin a.D.) die hier unterlegte ABC-Kindervertretung herausgegeben hat. 

Prestien hat von der in Gang kommenden BIKERDEMO bereits gehört und mit seinem juristischen Wissen die wichtigsten Gesetze für die deutschlandweite Demo der UN-Konventionen über die Rechte des Kindes, die Europäische Menschenrechtskonvention und das Grundgesetz zitiert.

Rechtliche Verankerung der Kinderrechte und des Familienerhalt

Verankert seien die Kinderrechte in der UN-Konvention über die Rechte des Kindes, in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und im Grundgesetz, zu benennen sind im Grundgesetz Art. 1 Würdevolle Behandlung, Art. 2 Freie Entfaltung der Persönlichkeit und körperliche und seelische Unversehrtheit und Art. 6 das Recht auf Eltern

In der EMRK Art. 7 sei das Recht auf Familie, in Art. 9,3 das Recht auf Kontakt und Beziehungen, in Art. 16 der Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen Eingriffe und Beeinträchtigungen, kein Kind dürfe willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in seinem Privatleben, Familie, Wohnung oder Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden und in Art. 37 das Verbot der Folter aufgeführt

Der Begriff „Kindeswohl“ zwingt zur Willkür !

In Art. 8 EMRK sei das Recht eines jeden Bürgers auf Familie garantiert, die Achtung auf Familienleben. Und gleichzeitig sei in Art. 16 ein Willkürverbot ausgesprochen.

Wörtlich sagt Prestien: „Der Begriff ‚Kindeswohl‘ zwingt zur Willkür, der Begriff ist nicht auslegungsfähig ! Dieser Begriff „WOHL“ verlangt von dem Anwender (also vom Richter) SEINE eigenen unbewussten Wertmaßstäbe anzuwenden und zu projizieren.

Das Wort ‚WOHL‘ ist weder anwendbar noch überprüfbar.“

Wer sich also FÜR Kinder einsetzt, muss dies klar nach der vorliegenden Rechtsprechung formulieren !

.

Lesen Sie auch:

Generationsübergreifender Schaden für das familiäre Gesamtsystem

Prestien: Daher Konfliktvermeidung nach Trennung und Scheidung und Stärkung der Familien !

Wie so viele Richter hatte bspw. auch Familienrichter Klaus Ganßauge vom Amtsgericht Pforzheim, zuvor AG Bruchsal, in dem hier unterlegten Bericht des Pforzheimer Kurier auch das „Wohl des Kindes im Blick“ und in zumindest einem der ARCHE konkret vorliegenden Fall eine ganze Familie zerstört. Mehrere von den Kinderrechten gänzlich abgewandte Fälle aus dem AG Pforzheim liegen der ARCHE vor.

Internationales Netzwerk beteiligt: Ganzen Familien geschieht unglaubliches Unrecht

Behörden verdienen sich an den zerbrochenen Familien satt

Außer den Betroffenen interessiert das niemanden

2017-01-09

Hilferufe und harte Erkenntnisse erreichen ARCHE täglich.

Hilferufe und teils knallharte Erkenntnisse über unser derzeitiges System – auch  i n t e r n a t i o n a l  betrachtet – erreichen ARCHE täglich.

.
Weiler. Den nachfolgenden Brief an die ARCHE, den wir gestern erhielten, dürfen wir in der vorliegenden anonymisierten Form veröffentlichen. Er umfasst das ganze Ausmaß der Familienzerstörung in Deutschland und vermutlich auch die Hintergründe für die Zersetzung in anderen Staaten.

DER BRIEF

„Sehr geehrte Frau Manthey,

seit Jahren arbeiten Sie und viele anderen für den Schutz der Familien mit ihren Kindern.

Das habe auch ich viele Jahre versucht. Der Auslöser war der Fall Petra Heller.

arche-weiler-kid-eke-pas_08a

kid = Kindesraub [nicht nur] in Deutschland.

Ausmaß der Verfehlungen noch nicht mal im Traum vorzustellen: Aus angeblicher Hilfeleistung wird Missbrauch

Zu Beginn konnte ich mir das Ausmaß der Verfehlungen noch nicht einmal im Traum vorstellen. Erst nach und nach kam ich dahinter, dass wir es hier mit einem undurchdringlichen ”Dschungel”, einem internationalen Netzwerk, mit besten Verdienstmöglichkeiten zu tun haben.

Gerade weil praktisch alle in den Jugendschutz eingebundenen Behörden (Jugendämter, Gesundheitsämter, Ärzte, Psychiater, Gutachter, Verfahrenspfleger, Polizei, Justiz, Schule, Kindergärten und Heime, Kirchliche Hilfsorganisationen wie D… und C…, bis hin zur Politik) “zusammen arbeiten” und so eigentlich dazu beitragen sollten, dass ein gut funktionierendes, behördenübergreifendes Hilfesystem zur Abwehr einer schweren Gefährdung des Kindeswohls dienen müsste und so für ein betroffenes Kind im Notfall lebensrettend sein müsste, besteht gleichzeitig die Gefahr, dass sich jeder auf den anderen verlässt und keiner unabhängig von den anderen den Sachverhalt prüft.

arche-weiler-kid-eke-pas_08b

eke = Eltern-Kind-Entfremdung.

Klüngelei: Goldene Nase verdienen durch das Verstecken des einen hinter dem anderen

Dazu kommt, dass sich dann jeder hinter dem anderen “verstecken” kann, sich alle gegenseitig decken und letztendlich niemand verantwortlich ist und zwar i n t e r n a t i o n a l. Gleichzeitig kann man sich dabei auch noch eine “goldene Nase” verdienen. Das macht es ist so schwierig, Fehlentwicklungen im System aufzudecken.

Wenn sich aber das als „Rettungsschirm“ gedachte Hilfesystem zu einem undurchschaubaren Geflecht gegenseitiger Klüngelei entwickelt, dem Eigen- oder Standesinteressen wichtiger sind als der Schutz der Kinder, dann ist diese für Notfälle gedachte gegenseitige „Beziehungspflege“ pervertiert. Statt zur Hilfe und Rettung vor Schaden für Leib und Leben der Kinder, werden unnötig ganze Familien (Kinder und Eltern) in tiefste Not gestürzt, ja total zerstört.

Heime brauchten Zöglinge – Behörden lieferten sie

Beobachter: „Arbeiteten Behörden und Heime zusammen?“

Thomas Huonker¹
: „Ja. Es war ein Beziehungsgeflecht zwischen Ämtern und Anstalten. Die Hei­me brauch­ten Zöglinge, die Behörden lieferten sie. Dabei war der Preis nicht unwichtig. Es existierten damals richtiggehende Heimkataloge: Abgebildet waren die Heime mit Anzahl Plätzen und dem Preis pro Kind und Monat. Die religiösen Institute und jene mit grosser Landwirtschaft waren billiger. Je höher der Tagessatz, desto sorgfältiger wurde das Heim in der Regel geführt. Wenn man also jemanden in ein billiges Heim steckte, konnte man davon ausgehen, dass das Regime dort härter war. Der Preis erlaubte eine Steuerung, die nicht zu unterschätzen ist.“

arche-weiler-kid-eke-pas_08c

pas = Parental Alienation Syndrome.

Negativfolgen des pervertierten Netzwerkes herausstellen

Nach meinem Dafürhalten müssten die negativen Folgen dieses pervertierten Netzwerks noch etwas mehr in den Vordergrund gestellt werden, denn sobald nur einzelne wie z. B. das Jugendamt, die Heime, oder die Justiz ins Visier der Kritik geraten, werden sie von allen anderen Institutionen geschützt, bzw. gedeckt.

Ich weiß selber nicht, wie man hier am besten einen “Fuß in die Türe” bekommt. Ich weiß nur, dass hier ganzen Familien unglaubliches Unrecht angetan wird und es außer den Betroffenen niemanden interessiert.“

Lesen Sie „Der Beobachter“ Die Heime brauchten Zöglinge – die Behörden lieferten sie

¹ Thomas Huonker, Autor und Experte für die Geschichte der fürsorglichen Zwangsmassnahmen wie Kindwegnahmen und Anstaltseinweisungen

JAHRES-WEND-FEUER

ICH LIEBE OFFENES FEUER

und die Kraft, die von ihm ausgeht … und die Wärme an kalten Wintertagen !

2017-01-07

arche-jahres-wend-feuer_13a

JAHRES-WEND-FEIER

Antwort erbeten: Schreibt doch das Europäische Parlament an !

Meyer-Granzow hakt nach: Diesmal EU- Abgeordnete

Aufklärungsfilme über kid – eke – pas: Anschreiben der ARCHE an die Regierungsverantwortlichen

2017-01-07

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: corrections … Fwd: Fwd: Aufklärungsfilme an das Bundesministerium für Justiz und an die Ministerien für Justiz, Gleichstellung, Kultur und Verbraucherschutz der Länder
Datum: Fri, 6 Jan 2017 12:40:57 +0100
Von: Olaf Meyer-Granzow …
An: albert.dess@europarl.europa.eu, alexander.alvaro@europarl.europa.eu, alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu, alexandra.thein@europarl.europa.eu, angelika.niebler@ebe-online.de, anja@weisgerber.com, axel.voss@europarl.europa.eu, b.weiler.mdep@t-online.de, barbara.lochbihler@europarl.europa.eu, bernd.lange@europarl.europa.eu, bernhard.rapkay@europarl.europa.eu, birgit.schnieber-jastram@europarl.europa.eu, birgit.sippel@europarl.europa.eu, britta.reimers@europarl.europa.eu, burkhard.balz@europarl.europa.eu, christa.klass@europarl.europa.eu, christian.ehler@europarl.europa.eu, constanze.krehl@europarl.europa.eu, dagmar.roth-behrendt@europarl.europa.eu, daniel@caspary.de, dialog@michaeltheurer.de, dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu, doris.pack@europarl.europa.eu, elmar.brok@europarl.europa.eu, europa@cornelia-ernst.de, europa@knut-fleckenstein.eu, europa-buero@joleinen.de, europabuero@markus-pieper.eu, europabuero@peter-jahr.de, europabuero-gabizimmer@t-online.de, europabuero-oberfranken@monika.hohlmeier.de, evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu, franziska.brantner@europarl.europa.eu, franziska.keller@europarl.europa.eu, gerald.haefner@europarl.europa.eu, gesine.meissner@europarl.europa.eu, godelieve.quisthoudt-rowohl@europarl.europa.eu, h.reul@herbert-reul.de, hans-gert.poettering@europarl.europa.eu, heide.ruehle-office@europarl.europa.eu, helga.truepel@europarl.europa.eu, helmut.scholz@europarl.europa.eu, Hermann.Winkler@europarl.europa.eu, holger.krahmer@europarl.europa.eu, horst.schnellhardt@europarl.europa.eu, info@elisabeth-schroedter.de, info@europa-mayer.de, info@manfredweber.eu, info@peter-liese.de, info@petra-kammerevert.eu, ingeborg.graessle@europarl.europa.eu, ismail.ertug@europarl.europa.eu, jan.albrecht@europarl.europa.eu, jens.geier@europarl.europa.eu, joachim.zeller@europarl.europa.eu, jorgo.chatzimarkakis@europarl.europa.eu, jurgen.creutzmann@europarl.europa.eu, juergen.klute@die-linke.de, jutta.haug@europarl.europa.eu, jutta.steinruck@europarl.europa.eu, karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu, kerstin.westphal@europarl.europa.eu, klaus-heiner.lehne@europarl.europa.eu, kontakt@eurojeggle.de, kurt.lechner@europarl.europa.eu, lothar.bisky@europarl.europa.eu, mail@bernd-posselt.de, markus.ferber@europarl.europa.eu, martin.hausling@europarl.europa.eu, martin.kastler@europarl.europa.eu, martin.schulz@europarl.europa.eu, matthias.groote@europarl.europa.eu, michael.cramer@europarl.europa.eu, michael.gahler@europarl.europa.eu, nadja.hirsch@europarl.europa.eu, norbert.glante@europarl.europa.eu, norbert.neuser@europarl.europa.eu, peter.simon@europarl.europa.eu, post@andreas-schwab.de, rainer.wieland@europarl.europa.eu, rebecca.harms@europarl.europa.eu, reimer.boege@europarl.europa.eu, reinhard.buetikofer@europarl.europa.eu, renate.sommer@europarl.europa.eu, sabine.loesing@europarl.europa.eu, sabine.verheyen@europarl.europa.eu, sabine.wils@europarl.europa.eu, silvana.koch-mehrin@europarl.europa.eu, sven.giegold@europarl.europa.eu, thomas.haendel@europarl.europa.eu, thomas.mann@europarl.europa.eu, thomas.ulmer@europarl.europa.eu, udo.bullmann@spd.de, ulrike.rodust@europarl.europa.eu, werner.kuhn@europarl.europa.eu, werner.langen@europarl.europa.eu, werner.schulz@europarl.europa.eu, wolf.klinz@europarl.europa.eu, wolfgang.kreissl-doerfler@europarl.europa.eu

 

Dear Madam, dear Sir,

arche-olaf-meyer-granzow-kid-eke-pas-the-humans_07a

Olaf Meyer-Granzzow. Fragt im EP an !

please inform me about your appropriate answer/s to the original questioner/petitioner namely, Heiderose Manthey. The topic kid-eke-pas  is still urgent.

It causes many impacts on society. Not only in Germany. Please give a foreseeable perspective and detailed information how you will react to this torturelike methods and who is in charge and take responsibility.

.
The films

SCHACHMATT DER JUSTIZ“ und „GEKREUZIGTE VÄTER

are just „2“ of many heartbreaking contributions to that matter. Nonetheless they show the problems exactly, directly and unmistakably.

 

That this is not just a national matter is e.g. stated by

Richterin Lisa Gorcyca (Vorsätzliche Eltern-Kind-Entfremdung und macht dann ein PAS-Urteil gegen die Entfremdung des Vaters)    –   PAS Oakland County Circuit Court, July2015

Link

Antwort erbeten: Schreibt doch die Bundesregierung an !

Olaf Meyer-Granzow hakte gleich mit ein

Aufklärungsfilme über kid – eke – pas: Anschreiben der ARCHE an die Regierungsverantwortlichen

2017-01-06

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: Fwd: Aufklärungsfilme an das Bundesministerium für Justiz und an die Ministerien für Justiz, Gleichstellung, Kultur und Verbraucherschutz der Länder
Datum: Thu, 5 Jan 2017 20:26:17 +0100
Von: Olaf Meyer-Granzow …
An: poststelle@bundesregierung.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

arche-olaf-meyer-granzow-kid-eke-pas-the-humans_04

Olaf Meyer-Granzow. Will wissen !

ich erbitte ebenfalls eine Antwort von Ihnen auf das durch die Filme zum Ausdruck gebrachte Interesse am Schutz vor „kid – eke pas“ und welche Leistungen von Ihnen dazu erbracht werden.

Bitte informieren Sie mich ebenfalls über die entsprechende Antwort, im Besonderen aus den o.g. Ressorts Justiz, Gleichstellung und Kultur.

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Meyer-Granzow

JAHRES – WEND – FEUER

Früchtepunsch um Feuerschalen

Neue Strukturen vor Ort entstehen – Altes und Bewährtes wird ins Leben zurück gerufen

2017-01-06

arche-jahres-wend-feuer-hellblaues-haeuschen_00a

Hellblau – die Farbe der Klarheit.

 

Weiler. Die ARCHE beginnt mit wenigen Menschen vor Ort das Neue Jahr mit dem JAHRES-WEND-FEUER und bringt damit sichtbar zum Ausdruck, dass gerade das Jahr 2017 ein entscheidendes Jahr im Wenden der bisherigen Strukturen sein wird.

Ab 16:30 Uhr gibt es Früchtepunsch um Feuerschalen für Menschen, die bereit sind, die Wege der neuen Strukturen mitgehen zu wollen.

Tauschbörse: Wünschen – Verschenken – Informieren

Ein Schaufester mit drei Rubriken wird erstellt werden, in dem die ARCHE a) über Neues informiert, b) für jeden sichtbar eingetragen werden kann, was jemand wünscht und c) was jemand verschenken mag. Eine Art Kommunikations- oder Tauschbörse zum Anfassen wird entstehen.

Heiderose, Ina, Karin und Sebastian