Zu gefährlich ? Warum darf in einem Öffentlichen Prozess am Landgericht Gießen nach Presserecht nicht gefilmt werden ?

Hoffmann: „In diesem Land müssen Sie, wenn Sie Recht haben wollen, das Recht kaufen.“

Die Polizei – die einzigen Freundlichen im Gießener Skandal um den Rausschmiss der Presse

2019-01-12

Die Landgerichtspräsidentin Sabine Schmitt-Nentwig erscheint im Gerichtssaal, in dem der Prozess Dr. Andrea Christidis (deckt Kindesmissbrauch auf) gegen die Stadt Gießen beginnen sollte. Klaus Overhoff im Film: „Wir wurden massiv bedroht. Das war völlig neu, dass in Deutschland mittlerweile die Presse in der Zwischenzeit so angegangen wird.“ Schmidt-Nentwig ließ zwei Kameras der Journalisten beschlagnahmen. Overhoff: „Das haben wir noch nie erlebt … Denn die dritte Gewalt ist eigentlich dazu da, die vierte Gewalt zu beschützen.“

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Gießen/Rastatt. „Nach 35 Tagen bekommen die Journalisten und Kameraleute endlich ihre Arbeitsgeräte zurück. Solange haben die Damen und Herren Juristen des Landgerichts Gießen gebraucht, nur um festzustellen, dass sie nunmehr die Speicherkarte brauchen, um ein Ermittlungsverfahren wegen herbeiformulierten Hausfriedensbruchs durchzuführen.

Aus berufenem Mund haben wir erfahren, dass sogar das Justizministerium in Wiesbaden die Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht Gießen aufgefordert haben, dem Spuck der Plünderung von Arbeitsgeräten ein Ende zu setzen.

Journalist Volker Hoffmann spricht über Recht und wie man es (nicht) bekommen kann. Seine aufklärenden Filme über kid – eke – pas = Kinderraub [nicht nur[ in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome finden Sie hier. Wurde Hoffmann und seine Kollegen wegen ihrer Tätigkeit und unerschrockenen Durschlagkraft beim Aufdecken von Justizskandalen derart angegangen ?

Obwohl unser Medienanwalt bereits 5 Tage nach diesem Staatsdelikt einen Eilantrag auf die Herausgabe der Kameras stellte, ließ sich das Amtsgericht allerdings erst am 05.01.2019 mit einem Beschluß, auch wegen des Drucks der Öffentlichkeit, herab, die Kameras endlich freizugeben.

Sowieso werden die Journalisten bezüglich eines falsch behaupteten Straftatbestandes durch Juristen der 2. Instanz keine Chance haben auf einen Freispruch der 1. Instanz. Diese Affaire wird wohl möglich noch über Jahre hinweg den Journalisten die Lebenszeit rauben, bis das Bundesverfassungsgericht feststellt, das ihr Beschluss (hier die Entscheidung des BVG) auch für Gießen Rechtsgültigkeit hat, auch für diese Damen und Herren, die das Presserecht perfide zertreten haben.“

Zum Film.

Hessisches Justizministerium vom Gießener Vorfall benachrichtigt

Pressefreiheit in Gefahr

Schnellstmögliche Abhilfe erbeten

2019-01-06

Pressefreiheit im Land bedroht. Wie viele Rechte nehmen sich eigentlich Gerichte raus ?

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Keltern-Weiler. Im Fall Journalisten wegen „Hausfriedensbruch“ aus dem Landgericht Gießen gejagt, Kameras beschlagnahmt hat ARCHE nun das Hessische Ministerium für Justiz angeschrieben. Schon allein in der Ablehnung einer Akkreditierung für einen Öffentlichen Prozess sieht ARCHEVIVA die Pressefreiheit in Gefahr.

Die Leiterin der ARCHE schrieb mit Mail

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 6. Januar 2019 05:21
An: ‚hessisches ministerium der justiz‘
Cc: ‚brandner stephan deutscher bundestag ausschuss‘; ‚hirte prof. dr. heribert deutscher bundestag ausschuss‘; ‚Brandner Stephan‘; ‚Hirte Prof. Dr. Heribert‘; ‚Frieser Michael‘; ‚Heil Mechthild‘; ‚Heveling Ansgar‘; ‚Hoffmann Alexander‘; ‚Jung Ingmar‘; ‚Luczak Dr. Jan-Marco Obmann‘; ‚Monstadt Dietrich‘; ‚Müller Axel‘; ‚Müller Carsten‘; ‚Sensburg Prof. Dr. Patrick‘; ‚Steineke Sebastian‘; ‚Ullrich Dr. Volker‘; ‚Wellenreuther Ingo‘; ‚Winkelmeier-Becker Elisabeth Sprecherin‘; ‚Brunner Dr. Karl-Heinz‘; ‚Dilcher Esther‘; ‚Fechner Dr. Johannes Obmann Sprecher‘; ‚Groß Michael‘; ‚Heidenblut Dirk‘; ‚Ryglewski Sarah‘; ‚Scheer Dr. Nina‘; ‚Schieder Marianne‘; ‚Steffen Sonja Amalie‘; ‚Jacobi Fabian‘; ‚Maier Jens Obmann‘; ‚Maier Prof. Dr. Lothar‘; ‚Peterka Tobias Matthias‘; ‚Reusch Roman Johannes Sprecher‘; ‚Buschmann Dr. Marco‘; ‚Helling-Plahr Katrin‘; ‚Kloke Katharina‘; ‚Martens Dr. Jürgen Sprecher‘; ‚Müller-Böhm Roman Obmann‘; ‚Akbulut Gökay‘; ‚Mohamed Ali Amira‘; ‚Movassat Niema Obmann‘; ‚Straetmanns Friedrich Sprecher‘; ‚Bayram Canan‘; ‚Keul Katja Sprecherin‘; ‚Rößner Tabea‘; ‚Rottmann Dr. Manuela Obfrau‘; ‚Amthor Philipp‘; ‚Gutting Olav‘; ‚Harbarth Dr. Stephan‘; ‚Hauer Matthias‘; ‚Launert Dr. Silke‘; ‚Lindholz Andrea‘; ‚Maag Karin‘; ‚Middelberg Dr. Mathias‘; ‚Nicolaisen Petra‘; ‚Noll Michaela‘; ‚Schipanski Tankred‘; ‚Thies Hans-Jürgen‘; ‚Throm Alexander‘; ‚Vries Kees de‘; ‚Weisgerber Dr. Anja‘; ‚Esken Saskia‘; ‚Högl Dr. Eva‘; ‚Lischka Burkhard‘; ‚Miersch Dr. Matthias‘; ‚Müller Bettina‘; ‚Nissen Ulli‘; ‚Özdemir Mahmut‘; ‚Rix Sönke‘; ‚Vogt Ute‘; ‚Curio Dr. Gottfried‘; ‚Hartwig Dr. Roland‘; ‚Haug Jochen‘; ‚Seitz Thomas‘; ‚Storch Beatrix von‘; ‚Wirth Dr. Christian‘; ‚Fricke Otto‘; ‚Ihnen Ulla‘; ‚Schinnenburg Dr. Wieland‘; ‚Skudelny Judith‘; ‚Thomae Stephan‘; ‚Jelpke Ulla‘; ‚Lay Caren‘; ‚Möhring Cornelia‘; ‚Renner Martina‘; ‚Kühn Christian‘; ‚Künast Renate‘; ‚Mihalic Irene‘; ‚Schauws Ulle‘; ‚petitionsausschuss europäisches parlament secretariat‘; ‚un secretary-general antónio guterres‘; ‚un deputy secretary-general amina j. mohammed‘; ‚united nations headquater new york‘; ‚christidis dr. andrea psychologin‘; ‚faßbender heinz journalist justizskandale‘; ‚hoffmann volker journalist rastattt‘; ‚overhoff klaus journalist‘

Betreff:
Sofortiges Einschreiten vonnöten ! Whistleblower unter Schutz stellen ! – hier: Der Fall Dr. Andrea Christidis

Offener Brief


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren begleiten Redakteure von ARCHEVIVA die gegen Kindesmissbrauch aktive Dr. Andrea Christidis vor dem Amts- und Landgericht in Gießen. Die Prozesse werden von Seiten der Justiz immer skurriler.

Nun hat das Ausmaß des Agierens gegen Frau Christidis einen erneuten Höhepunkt erreicht. Gleich drei Redakteure unterschiedlicher Medien sind jetzt von den unübersichtlichen Vorgängen der Justiz in Gießen betroffen.

Wir haben nun den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments und das Hauptquartier der UNO benachrichtigt und werden dies weiterhin tun.

Bitte lesen Sie unseren Bericht Journalisten wegen „Hausfriedensbruch“ aus dem Landgericht Gießen gejagt, Kameras beschlagnahmt und schaffen Sie schnellstmöglich Abhilfe !

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey“

ARCHE spricht sich für eine sofortige Inschutznahme der Presse samt Whistleblower aus !

Bettina M. Wiesmann, MdB: Qualitätssicherung in Kindschaftsverfahren

„Qualifizierung von Familienrichterinnen und -richtern, Gutachtern und Verfahrensbeiständen“

Kommissionsdrucksache 19. Wahlperiode 19/04

2019-01-05

Deutscher Bundestag. Berlin. Aufgabe: kid – eke – pas überwinden ! Foto: Heiderose Manthey.

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Berlin/Keltern-Weiler. Bettina M. Wiesmann, Mitglied der Bundesregierung, Kinderkommission, gibt eine Stellungnahme der Kinderkommission heraus.

340.000 Kindschaftsverfahren im Jahr 2017

„Ausgangspunkt: Im Jahr 2017 gab es über 340.000 Kindschaftsverfahren¹ vor deutschen Familiengerichten. In der Familiengerichtsbarkeit werden Entscheidungen getroffen, die oft erhebliche Auswirkungen auf die Biografien von Kindern und ihre Familien haben. Häufig handelt es sich um hochkonflikthafte Sorge- und Umgangsstreitigkeiten sowie komplexe Kinderschutzverfahren.
Familiengerichtliche Verfahren und Entscheidungen sollen sich am Primat des Kindeswohls und der Verhältnismäßigkeit orientieren. Doch werden die Rechte von Kindern nicht immer ausrei-chend gewahrt. Das staatliche Wächteramt erfordert einerseits … “

Lesen Sie hier weiter.

Wiesmann wurde indes von ARCHE nach den schriftlichen Ausarbeitungen der nachfolgenden Experten angefragt, die der Stellungnahme zugrunde lagen.

„ Joachim Lüblinghoff, stv. Vorsitzender des Deutschen Richter-bunds, Vors. Richter am OLG Hamm
 Prof. Dr. Ludwig Salgo, Goethe-Universität Frankfurt am Main
 Carola Wilcke, Verfahrensbeistand, Görlitz
 Dr. Anja Kannegießer, Vorsitzende der Sektion Rechtspsycho-logie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
 Prof. Dr. habil. Friedhelm Meier, Psychologischer Psychothe-rapeut, Dortmund
 Annemarie Graf-van Kesteren, Autorin der Studie „Kindgerechte Justiz“, Tübingen
 Claudia Kittel, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin.“

Bedenklicher Übergriff: Sprechen wir von Pressefreiheit ?

Journalisten wegen „Hausfriedensbruch“ aus dem Landgericht Gießen gejagt, Kameras beschlagnahmt

Widerspruch gegen Beschlagnahme und Hausverbot sofort eingelegt

2019-01-03

In Gießen platzte der Gerichtsprozess von Dr. Andrea Christidis gegen die Stadt und den Landkreis Gießen. Oder sollten wir besser sagen, er wurde geplatzt ? Die anwesenden akkreditierten Journalisten wurden aus dem Landgericht geschmissen wie Schwerverbrecher ! … Deutschland – ein demokratischer Staat ?

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Keltern-Weiler. Aufgrund des Angriffs auf die Pressefreiheit im Landgericht Gießen am 05. Dezember 2018 anlässlich des Gerichtsprozesses Dr. Andrea Christidis ./. Stadt und Landkreis Gießen schickte ARCHE – vorab per Mail Gesendet: Donnerstag, 3. Januar 2019 14:52 – einen eindringlichen Appell an den Bundesdeutschen Ausschuss für Recht und Verbraucheschutz, an das Europäische Parlament, an das UN-Hauptquartier New York und an die Rechtsanwälte Müller und Hoesmann.
Für Journalisten und Vorkämpfer, die in Sachen Schutz der Kinder vor Sexuellem und Emotionellem Missbrauch aktiv sind und Misshandlungen aufdecken, sollen Schutzvorkehrungen getroffen werden. 

Lesen Sie den Offenen Brief !

Betreff: Schutz für Aufdeckende von Kindesmissbrauch und Journalisten anordnen !
hier: Bedenklicher Übergriff auf die Pressefreiheit in unserem Land durch das Landgericht Gießen

Offener Brief vorab als Mail – in Kürze per Einschreiben mit Rückschein an die Adressaten –

An
den Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, Stephan Brandner,
den Stellvertretenden Vorsitzenden, Prof. Dr. Heribert Hirte,
die Damen und Herren des Ausschusses, Ordentliche Mitglieder und Stellvertreter,
das UNO-Hauptquartier New York, z. Hd. Herrn UN-Generalsekretär António Guterres und Stellvertretende UN-Generalsekretärin, Frau Amina J. Mohammed,
die Herren Rechtsanwälte Manfred Müller und Tim M. Hoesmann

Bedenklicher Übergriff auf die Pressefreiheit in unserem Land durch das Landgericht Gießen

Per Einschreiben mit Rückschein auf dem Postweg nach Berlin. Brüssel, New York und Grünberg. Aufruf zum Schutz für Whistleblower und Berichterstattende über Kindesmissbrauch.

Sehr geehrter Herr Stephan Brandner, sehr geehrter Prof. Dr. Heribert Hirte,
sehr geehrte Damen und Herren des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag,
sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments,
sehr geehrter Herr UN-Generalsekretär António Guterres und sehr geehrte Frau Stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed,
sehr geehrte Herren Rechtsanwälte Manfred Müller und Tim M. Hoesmann,

in Anlehnung an die von mir im Juli 2018 auf dem Postweg an die obigen Adressen eingereichte RESOLUTION 2 C 209/15¹ appelliere ich mit absolut hoher Dringlichkeit sich mit dem aktuellen Vorfall und Übergriff auf die Pressefreiheit im Landgericht Gießen vom 05. Dezember 2018 zu befassen.

Pressekollegen von mir akkreditierten sich für einen Gerichtsprozess der Kinderschutz-Aktivistin Dr. Andrea Christidis gegen die Stadt und den Landkreis Gießen. Die Journalisten wurden kurz nach Betreten des Gerichtssaales überfallmäßig des Landgerichts verwiesen, ihre Arbeitsgeräte beschlagnahmt.

Sämtliche Eidestattlichen Versicherungen an den Ausschuss in Berlin

Die Eidesstattlichen Versicherungen des beauftragten anwesenden Rechtsanwaltes, der Prozessteilnehmer und der vor Ort anwesenden drei von vier Journalisten liegen im Anhang bei.

Dieser Angriff auf die Presse ist im Zusammenhang mit den auch in Deutschland stattfindenden Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas² zu sehen. Unser Fachmagazin ARCHEVIVA.com – eigens zur Überwindung dieses Verbrechens eingerichtet – begleitet Dr. Andrea Christidis schon seit einigen Jahren durch diverse Prozesse, die u.a. auf das Behindern ihrer Arbeit ausgerichtet sind.

Leider kann von unserer Seite nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei den Angriffen auf die Vorkämpferin zur Überwindung von Kindesraub, Kindesentfremdung und Emotionellem und Sexuellem Kindesmissbrauch um politische Anschläge handeln kann.

Jetzt wird dem Fall noch mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Journalisten Overhoff, Hoffmann und Faßbender wehren sich !

Bei der im Landgericht anwesenden Presse waren die international erfahrenen (Gerichts-)Journalisten Heinz Faßbender, Volker Hoffmann und Claus Overhoff und ein Praktikant durch aggressives Einschreiten von Seiten der Justiz und Polizei betroffen. Alle drei namentlich aufgeführten Journalisten decken im In- und Ausland Missbrauchsfälle auf, die mit Justiz, Jugendämtern und Psychiatrie zu tun haben.

Mit diesem Schreiben stelle ich die benannten Journalisten, Dr. Andrea Christidis, Prof. Dr. Aris Christidis und Rechtsanwalt Manfred Müller und die Kanzlei Hoesmann unter Ihren diplomatischen Schutz, damit diese ihre Arbeiten zum Schutz der Bevölkerung vor staatlichen Übergriffen ungehindert wieder aufnehmen und durchführen können.

Bitte lesen Sie unseren diesbezüglichen ersten Bericht³ vom 19. Dezember 2018: „Berlin, reiß‘ endlich deine Augen auf !!! – Wann reagiert der Bundestag ?

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey

_________________

¹ http://www.archeviva.com/resolution-0915-ein-bollwerk/
² Christidis deckt im Lande das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas = Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome auf.
³ http://www.archeviva.com/berlin-reiss-endlich-deine-augen-auf/

Neujahrsfeier in der ARCHE

Allen ein gelingendes 2019

2019-01-01

Hände wärmen am Feuer. Im Anschluss an die Neujahrsmeditation 2019, gehalten von Karin Heim.

Alle, die zu uns gehören, dürfen gerne in diesem Jahr kommen.

Wir haben einiges zu tun !

Die friedlichsten Länder der Welt

Gepostet von Heiderose Manthey am Montag, 31. Dezember 2018

Was machen wir bloß falsch ?

Acht von zehn Kindern in Waisenheimen haben noch Eltern !

SOS-Kinderdörfer warnen vor Gefahren für die Kinder

2018-12-28

Ein Kind kann sich nicht wehren. Es liebt beide Eltern. PAS-Syndrom: Ein Kind sagt zum Elternteil: „ICH HASSE DICH.“ Das Kind meint: „ICH DARF DICH NICHT LIEBEN !“ – „ICH BRAUCHE HILFE !“ Foto: Heiderose Manthey auf der Daddy’s Pride Parade im Dezember 2017 in Berlin.

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Weiler. Boris Breyer ist Stellvertretender Pressesprecher, Ansprechpartner Printmedien der SOS-Kinderdörfer weltweit. Mit ihm versuchte ARCHE telefonisch in Kontakt zu treten. Es scheint, dass Breyer auf der anderen Seite wie ARCHE steht. Oder doch nicht ? Verdient Breyer sein Geld an den Opfern einer Gesellschaftsindustrie, die nur noch auf Geld und Leistung aus ist ? Oder macht er mit seinem Artikel einen Aufschrei, dass sich hier die Welt für die Kinder ändern muss ? ARCHE bleibt dran !

Klärung und eventuelle Zusammenarbeit stehen an, damit die Kinder zu ihren Eltern zurückgeführt werden können. Zumindest muss ein Konzept erarbeitet und der Regierung unterbreitet werden, wie Eltern ihre Elternschaft wieder zum Schutz ihrer Kinder aufnehmen können.

„München (ots) – 80 Prozent der Jungen und Mädchen, die weltweit in Waisenheimen leben, sind gar keine Waisen. Betroffen sind nach Angaben der SOS-Kinderdörfer etwa 6,4 Millionen Kinder. „Diese Kinder wachsen in Institutionen auf, die sehr mangelhaft sind“, kritisiert Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. Das Leben in solchen Einrichtungen schade der körperlichen und seelischen Entwicklung der Kinder und setze sie vielen Gefahren aus. …“

Zum Artikel geht es hier.

RUFMORD AN MANTHEY AUFGEDECKT

Video-Film aus dem Amtsgericht

Manthey nimmt direkt nach Strafprozess Stellung zur Diffamierung und Verfolgung in ihrem Wohnort nach vorausgegangenem Kinderraub

2018-12-26

Zum Film

Als logische Konsequenz zum Strafgerichtsprozess

In der 1400-Seelen-Gemeinde Weiler, im westlichen Enzkreis zwischen Pforzheim und Karlsruhe gelegen, spielt sich seit Jahren ein erbitterter Kampf um die Wiederherstellung der Reputation der Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, ab. Dabei spielt die Evangelische Kirche Weiler eine dubiose Rolle !

 

Evangelische Kirche Weiler erhält an Weihnachten die längst fällige Klatsche von Manthey

Eine „christliche“ Institution, die sich selbst ins Knie schießt: kid – eke – pas Expertin zieht Konsequenzen nach unterlassener Hilfeleistung und Diffamierung durch Weilermer Christen

Lesen Sie hier weiter.

Manthey spaltet die Evangelische Kirche Weiler ab

Eine „christliche“ Institution, die sich selbst ins Knie schießt

2018-12-24

Abspaltung und Herausgabe. Manthey vor der Evangelischen Kirche in Keltern-Weiler.

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Keltern-Weiler. Nach all ihren Erlebnissen mit der Evangelischen Kirche in Weiler, deren Organen wie Kirchengemeinderat, Diakon und Pfarrer, hat Heiderose Manthey heute die Evangelische Kirche in Weiler abgespaltet und Reliquien zurückgefordert. Manthey, die damalige Leiterin der Mutter-Kind-Gruppe, hatte in Treu‘ und Glauben Reliquien  während ihres aktiven Wirkens in der Weilermer Kirche in der Amtszeit von Pfarrer Gernot Spelsberg übergeben, die der Erfüllung des christlichen Auftrages der Kirche dienten.

Die Evangelische Kirche, deren Stellvertreter und Angestellte in Weiler werden schon seit langer Zeit von Manthey wegen deren Verfehlungen, Denunziationen und HIlfeverweigerung angeprangert. Den Vogel der Diffamierung und unterlassenen Hilfeleistung schoss neben Gunnar Klüssendorf der Christ und Müller Martin Becker aus der Beck’schen Mühle in Weiler ab. Manthey, die bislang gute Erfahrungen mit Familie Beck, Inhaber der Mühle in Weiler,  gemacht hatte, wagt es kaum ihren Ohren zu trauen, als Martin Becker in einem Strafprozess, den er gegen Manthey angestrengt hatte, aussagt, dass er lediglich als Müller und nicht als Kirchengemeinderat bei seiner Zeugenvernehmung aussagen werde.

Evangelische Kirche Weiler. Wer hält denn hier noch die 10 Gebote ein ?

Mit diesem Eingeständnis in der Öffentlichkeit während eines Strafprozesses, den er selbst durch eine Anzeige initiiert hatte, und in dem sogar die Richterin sagte, Becker habe ihr damit ein „Ei gelegt“, schwört Becker vom ersten und heiligsten aller christlichen Gebote ab, welches besagt:

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“.

Als die Verteidigerin Manthey den Zeugen Becker befragt, ob er auch in dem vorliegenden Fall des Kinderraubs Briefe zum Aufdecken eines Menschenrechtsverbrechens als Kirchengemeinderat erhalten habe, gibt Becker im Strafgerichtsprozess während seiner Zeugenvernehmung an, dass er nicht als Kirchengemeinderat, sondern als Müller gekommen wäre. Müller Becker läuft bei dieser Frage hochrot an.

Während des Gerichts bettelt Martin Becker mehrfach wieder heim gehen zu dürfen. Becker gab vor, einen Betrieb  zu haben. Ob die anderen, die wegen ihm kommen mussten, Ausfallzeiten hatten, interessierte ihn nicht.

Abspaltung von seinem Glauben: Der Müller Becker ist vor Gericht kein Christ !

Aber das Schlimme war, dass er sich in dem Prozess als Christ verleugnete und nur an sein Geschäft und damit an den fremden Götzen „Geld“ dachte.

Diese unglaubliche Erkenntnis und im Grunde genommen eine bodenlose Frechheit setzte den bisherigen Reaktionen der Mitglieder der Evangelischen Kirche Weiler bei der Aufdeckung des Menschenrechtsverbrechens Kinderraub die Krone auf. Neben Hilfeverweigerung in mehreren Fällen, Denunziationen und mehrfachem Brechen der 10 Gebote durch weitere Beteiligte am Kinderraub durch Diffamierung Mantheys, war dies der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Sie klopfte an und es wurde nicht aufgetan.

Manthey ging am Morgen des Heiligen Abends zur Kirche, klopfte und wollte hinein. Die Tür war verschlossen. Da keiner da war, dem sie ihre Abspaltung von dieser Kirche mit Rückforderung hätte übergeben können und auch kein Briefkasten an der Kirchentür angebracht war, musste sie sich mit einem Klebeband behelfen. Schließlich wollte sie ihre Thesen nicht an die Kirche nageln. Ein solches Vergehen könnte ja in der heutigen Zeit schon wieder als Sachbeschädigung ausgelegt werden und anstatt den Kinderraub und die Beihilfe zum Kinderraub durch Denunziation von Seiten der Christen zu verfolgen, würde dann bestimmt wieder Manthey einen Strafbefehl wegen nicht erfolgten „Nagelns“ erhalten.

Bestraft dafür, dass sie nichts verbrochen hat: So läuft das nämlich schon seit zwei Jahrzehnten

Einige der von Manthey zurückgeforderten Reliquien waren unter Pfarrer Gernot Spelsberg und dessen Frau Renate der Evangelischen Kirche zum Zwecke ihrer Lehre unter Einhalten der christlichen Grundsätze überreicht worden. Manthey wollte sich diese Reliquien aushändigen lassen, um sie  ihrem wahren Zweck zuzuführen und zwar einer Kirche, die die Gebote Gottes achtet und nicht mit Füßen tritt.

„Diese Kirche muss erst gebaut werden.“, so Manthey gegenüber dem Journalisten, der die Fotos machte.

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Menschenverachtung im Amtsgericht Pforzheim allein schon durch das Verhalten der Zeugen zum Ausdruck gebracht

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2018-12-24

Die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, wurde von Martin Becker, einem der Müller in Weiler, wegen angelblicher „Beleidigung“ angezeigt. Manthey spricht nach dem Strafgerichtsprozess am Amtsgericht Pforzheim vor der Kamera. Als eine von kid – eke – pas betroffene Mutter kämpft sie seit über 20 Jahren gegen die „Mühle von Weiler“, in der sie sich selbst nach dem Raub ihrer Kinder und dem Pforzheimer Maulkorberlass befindet. Manthey durfte der Öffentlichkeit aufgrund eines Urteils, das die Täter schützte, nie sagen, worum es tatsächlich bei dem Raub ihrer Söhne und der anschließenden gewaltsamen Eltern-Kind-Entfremdung ging. Von daher machten sich unhaltbare Gerüchte wie ein unsichtbares vergiftetes Pilzgeflecht unter dem Boden der Gemeinde breit, versuchten das Ansehen der Pädagogin und Freien Journalisten in weiten Teilen der Bevölkerung zu zerstören.

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Keltern-Weiler. Heiderose Manthey ist Mutter zweier Söhne. Nach der gewaltsamen Trennung, herbeigeführt durch den Familienclan des Vaters der Söhne, erlebt sie an ihrem Wohnort und an ihrem Arbeitsplatz Schikane, Verleumdung und Ausgrenzung.

Erst ca. dreizehn Jahre nach vorausgegangenen unzähligen Gerichtsprozessen, gespickt mit Lügen durch Polizei, gravierenden Fehlern bei Staatsanwaltschaft und folgeschweren Fehlurteilen bei den Gerichten, hat sie die Kraft gegen die Machenschaften an ihrem Wohnort vorzugehen. Sie beginnt zu plakatieren, was geschehen ist und was weltweit bei kid – eke – pas geschieht. Diese Plakate sind aber der Verwüstung durch bestimmte „Kräfte“ ausgesetzt. Die Pädagogin, ihr Haus, ihr Auto und ihr direktes Umfeld unterliegen vielen zerstörerischen Angriffen.

Als Manthey zu den ganzen Vorgängen, die um sie herum passieren, ausgelöst durch den Raub Ihrer Kinder und die schicksalsschwere Verleumdung durch die Gesellschaft auf dem Höhepunkt angelangt und offengelegt sind, schlägt sie ein Plakat an, das die gesamten Vorgänge auf den Punkt bringt mit den Worten „In der Mühle von Weiler herrscht eine verlogene Drecksau !!!“.

Dieses Plakat (ein Remade) wurde von Polizeikommissar Maximilian Ott am Hellblauen Häuschen abgerissen. Ott sagte mehrfach, dass dies eine Beleidigung für „einen“ Müller sei.

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Dieses Plakat nimmt ein sich hervortun wollender Müller, von denen der Ort gleich auch noch mehrere hat, zum Anlass, eine Richterin fragen zu müssen, ob er denn auf dem Plakat gemeint sei. Dieser Müller zeigte also just zu diesem Zwecke die Pädagogin und Freie Journalistin an, weil er sich „angesprochen“ gefühlt habe. Es kommt zu einem Strafprozess, bei dem die Zeugen ihre Zugehörigkeit zur „Mühle von Weiler“ in gravierender und erschreckender Weise offenbaren: Man sagt nichts, was man weiß, kolportiert aber hinter vorgehaltener Hand, das, was man weiß.

Unausgesprochener Rufmord beherrscht selbst den Gerichtssaal.

Die Zeugen verweigern schließlich das Beantworten der Fragen des Verteidigers.

Manthey ist ihr eigener Verteidiger.

Zum Film

ARCHE: Manthey kickt Strafprozess

Lesen Sie zu den Vorgängen der Verleumdung im Dorf und vor Gericht den Artikel

Manthey kickt Strafprozess – Aufgedeckt: Schikane vor Ort, ausagiert an einer sorgeberechtigten Mutter

oder

Jetzt befinden sich die Gegner der Leiterin der ARCHE „In der Mühle von Weiler“

Dem laut Aussagen des Zeugen „einzigen aktiven“ (von daher müsse er ja auf dem Plakat gemeint sein, so Martin Becker)  Müller in Weiler, stellte Manthey als Verteidigerin gleich zu Beginn der Zeugenvernehmung die Frage, ob sie den Zeugen duzen solle, weil man sich ja kenne, oder ob sie ihn mit „Sie“ ansprechen solle. Das letztere, sagte Becker, das wäre angebracht. Sowohl Becker, laut eigener Aussage Mitglied des Kirchengemeinderats in Weiler, als auch der Zeuge Klüssendorf wurden vor Gericht zu keinem Vorgang konkret, sie zeigten aber mit ihrem Verhalten klar auf, dass es in Weiler Gerüchte gibt, die keiner der Prozessbeteiligten aussprechen wollte.

Becker gab sogar vor Gericht an, nur als Müller, nicht aber als Kirchengemeinderat hier zu sein. Das Christsein kann demnach von Christen aus- und eingeschaltet werden, und zwar so, wie es gerade nutzt und einem  Geschäftsmann dient.

Abspaltung des Kirchenmanns Becker von den 10 Geboten

Mit diesem Satz spaltet sich Becker von den Geboten seiner Kirche ab. Das erste Gebot „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ opfert er dem Götzen Geschäft und Geld. Er drängt während des Gerichtsprozesses immer wieder heim zu dürfen, denn er habe einen Betrieb. So verhält er sich, obwohl er es in seiner Person war, der die Anzeige gegen die Leiterin der ARCHE erstattet hat.

Und just mit ihrem Verhalten bestätigten die Zeugen Becker und Klüsendorf dann auch noch die Existenz der „Mühle von Weiler“, in der Manthey seit über 20 Jahren in der Gemeinde, einem kleinen beschaulichen Ort, steckt. Rufmord und Denunziation ohne den ernsthaften Willen zur Aufklärung beherrschten auch den Gerichtssaal.

Weil die Zeugen „damit“ nichts zu tun haben wollen, läuft die Rufmordkampagne um Manthey weiter, durch die ihr der Zugang zu ihren Kindern unmöglich gemacht wurde.

Wann ist die Denunziantin vor Gericht ?

Eine Nachbarin, Frau Annerose Schroth, hatte Martin Becker auf das Plakat aufmerksam gemacht. Sie wurde bislang noch nicht vor Gericht zitiert.

Manthey kickt Strafprozess

Aufgedeckt: Schikane vor Ort, ausagiert an einer sorgeberechtigten Mutter

Jetzt befinden sich die Gegner der Leiterin der ARCHE „In der Mühle von Weiler“

2018-12-21

Strafgerichtsprozess gegen Heiderose Manthey am 10. Dezember 2018 am Amtsgericht in Pforzheim. Die Leiterin der ARCHE, Pädagogin und Journalistin wurde angezeigt wegen Anbringen des Plakates: „In der Mühle von Weiler herrscht eine verlogene Drecksau !!!“ Das Plakat solle eine Beleidigung für einen Müller darstellen. Manthey verteidigt sich selbst. Foto: Volker Hoffmann, Journalist.

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Pforzheim/Rastatt/Gießen. Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey erlebt im Jahr 1997 den Raub ihrer Kinder, vorgenommen durch den Familienclan des Vaters ihrer Söhne.

Am Wohnort und am Arbeitsplatz ist die sorgeberechtigte Mutter Hetze und Hass, Rufmord und Verfolgung durch weite Teile der Bevölkerung ausgeliefert. Über 30 Gerichtsprozesse und Verfahren, schwerwiegende Falschaussagen von Seiten der Staatsanwaltschaft und der Polizei und bis zum heutigen Tage polizeiliche Verfolgung prägen ihren Lebensalltag.

Manthey wehrt sich gegen Denunziation

Dagegen setzt sich Manthey zur Wehr. Auch mit Strafanträgen. Jedoch gelangten ihre Strafanträge bislang nicht zum Gericht, wohl aber die der Hetzer, Ignoranten und Hasser. Die Staatsanwaltschaften stellten die Strafanträge der kid – eke – pas¹ – Mutter ein, wiesen zurück.

Dieses Plakat (ein Remade) wurde von Polizeikommissar Maximilian Ott am Hellblauen Häuschen abgerissen. Ott sagte mehrfach, dass dies eine Beleidigung für „einen“ Müller sei. Foto: Volker Hoffmann, Journalist.

Manthey veröffentlicht ein Plakat, das die Schärfe dieser ganzen Vorgänge ausdrückt.

Aber was passiert ?

Am 10. Dezember 2018 trifft die Angeklagte nach 21 Jahren zum ersten Mal auf eine Richterin, die den kid – eke – pas – Fall zwar nicht in seiner Gesamtheit, aber in seiner Wirkung auf die Betroffene einzuschätzen weiß.

Lesen Sie hier, wie die „Zeugen“ einer angeblichen Beleidigung eines „Müllers“, hervorgegangen als Martin Becker, die „Zeugen“ Gunnar Klüssendorf, Polizeikommissar Maximilian Ott und Melderin Annerose Schroth einen (Lern-)Prozess für sich selbst initiieren.

Das Video-Interview von Heiderose Manthey aus dem Amtsgericht Pforzheim heraus werden wir morgen veröffentlichen.