Petition: Kein schwammiges „Kindeswohl“ mehr !

Nutzung der KiMiss-Studie 2014 !

Keine weitere Auslegung des Begriffes „Kindeswohl“ in der Art „Wie es Euch gefällt!“

2017-03-16

ARCHE Petitionen kid - eke - pas_06g

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Zur Petition

Open Petition Deutschland. „Mit der KiMiss2014 der Uni Tübingen ist der Begriff ‚Kindeswohl‘ bzw. ‚Kindeswohlverlust‘ messbar geworden.

Indem man das einzelne Verhalten eines Elternteiles in einer vorgegeben Tabelle ankreuzt, errechnet sich ein prozentualer Wert an Kindeswohlverlust und die daraufhin zu treffenden Maßnahmen (z.B. Beratung, oder Entzug Sorgerecht, oder Inobhutnahme, etc.).
Man kann in der KiMiss2014 aus 151 Verhaltensweisen auswählen.

IM FRÜHJAHR 2017 SOLL VON KiMiss EINE FINALE UND VERWENDBARE BERECHNUNGSDATEI HERAUSKOMMEN!

DIES MÜSSEN DIE GERICHTE BEI FRAGEN ZU SORGERECHT UND RESIDENZELTERNTEIL NUTZEN, STATT MIT EINEM BEGRIFF „KINDESWOHL“ ZU HANTIEREN, DER NACH PERSÖNLICHER PRÄFERENZ ANGEPASST WIRD! WIR LEBEN NICHT MEHR IM MITTELALTER!

Begründung

In KiMiss2014  ist der Begriff Kindeswohl wissenschaftlich bestimmt und messbar geworden. Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo der König das Recht selber schreibt, wie es ihm gefällt!

Aus den einzelnen Aktionen eines Elternteiles kann man errechnen, zu welcher Kategorie er gehört. Die Kategorien lauten derzeit wie folgt:

Kategorie 0: Kein Handlungsbedarf

Das Elternverhalten stellt nur ein marginales Problem dar, das auch im Rahmen einer ‚normalen‘ Kindheit als tolerierbar gesehen werden kann.
Kind: ist in seiner Entwicklung nicht benachteiligt, auch nicht langfristig.
Eltern: eine Verbesserung der Situation kann den Eltern überlassen werden.

Kategorie 1: Verbesserungsbedarf bei den Eltern

Kind: Kein Risiko, eine Benachteiligung des Kindes ist nicht zu erwarten, aber…
Eltern: könnten die Erziehungssituation des Kindes erkennbar besser gestalten.
Institutionell: Beratungsstellen, Mediation, etc., auf freiwilliger Ebene. Einem Elternteil, der die Situation beanstandet, wird angeboten, den anderen Elternteil formal zu Beratungsgesprächen einzuladen.
Übergang zu Kategorie 2: der andere Elternteil verweigert Beratungsangebot, oder eine beratungsbasierte Verbesserung der Situation erscheint aussichtslos.

Kategorie 2: Benachteiligung des Kindes

Kind: Leichtes Risiko für das Kind. Das Kind wird, zumindest langfristig gesehen, in seiner Entwicklung benachteiligt sein.
Eltern: sollen die Situation des Kindes verbessern. Beobachtung der Erziehungssituation. Den Eltern wird die Teilnahme an Vermittlungsgesprächen dringend nahegelegt. Aufklärung der Eltern über potentielle Risiken für das Kind.
Institutionell: Jugendhilfe bis Jugendschutz (‚Jugendamt‘), lösungsorientierter Ansatz, Dokumentation der Kindessituation und Definition der zu erreichenden Ziele.
Übergang zu Kategorie 3: Erreichen die Sorgeberechtigten keine Verbesserung, müssen die weitere Entwicklung des Kindes und die Erziehungssituation beobachtet, und im Hinblick auf gerichtliche Schritte hin dokumentiert werden.

Kategorie 3: Beeinträchtigung des Kindes

Kind: Substantielles Risiko für das Kind. Unter einer Beibehaltung der Lebensumstände ist eine emotionale, soziale oder psychische Beeinträchtigung des Kindes zu erwarten.
Eltern: Die Lebenssituation des Kindes erfordert eine Intervention. Eine Verbesserung der Situation kann meist nur erreicht werden, wenn der Lebensmittelpunkt des Kindes verändert wird, vorzugsweise durch einen Wechsel zum anderen Elternteil.
Institutionell: Familiengericht, Jugendschutzbehörde, z. B. wegen Aufenthaltsbestimmungsrecht.
Übergang zu Kategorie 4: Steht ein alternativer Lebensmittelpunkt nicht zur Verfügung, sind die Eltern darüber aufzuklären, dass bei einer weiteren Verschlechterung der Situation sorgerechtliche Konsequenzen in Erwägung gezogen werden müssen.

Kategorie 4: Gefährdung des Kindes

Kind: Eine Gefährdung des Kindes liegt sehr wahrscheinlich vor, oder ist langfristig zu erwarten, so dass der Staat zum Schutz des Kindes eingreifen muss. Zur Abwendung von Gefahren für das Kind muss der Lebensmittelpunkt des Kindes verändert werden.
Eltern: Sorgerechtliche Konsequenzen. Steht ein alternativer Lebensmittelpunkt bei einem anderen Elternteil oder anderen, geeigneten Bezugspersonen nicht zur Verfügung, müssen Maßnahmen wie vorübergehende Fremdunterbringung des Kindes oder Vormundschaft erörtert werden.
Institutionell: Judikative, u. U. Exekutive

Kategorie 5: Akute Gefahr für das Kind

Inobhutnahme des Kindes ist sofort und zweifelsfrei notwendig.

Zur Studie

Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Köln, 09.11.2016 (aktiv bis 08.11.2017)“

Notwendige Reformen im Trennungs- und Scheidungsfall

Hilfe & Lösung: Der Wahnsinn „Kindesunterhalt“ aufgeklärt

♥ BEIDE Eltern BETREUEN statt ZAHLEN ♥
♥ Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Elternteile! ♥

2017-03-13

Youtube. „Wir fordern SOFORT: die Unterhaltsreform – Sorgerechtsreform – Betreuungsrechtsreform – Familienrechtsreform – Melderechtsreform – Namensrechtsreform – Steuerrechtsreform

Kinder werden wegen des Kindesunterhalts missbraucht, solange ein Elternteil wirtschaftlich vom anderen abhängig ist bzw. gemacht wird. Erstrangig haben Väter ihre Kinder zu betreuen. Liebe statt Geld!“ …


Mehr Thesen hier – mit wichtigen Kommentaren von Sebastian Meding, Soeren Rabethge, Gert Bollmann, Bobby Vander Pan.

Internationaler Vatertag weltweit immer am 3. Sonntag im Juni
Buch Das Kücken, das alles kann
Buch Kindeswohlgefährdung per Gesetz
Das Rosenheimer Modell „Beide betreuen, beide bezahlen“ – das neue Leitmodell im Familienrecht

Deutsche Justiz – Wie gefährdet ist unser Recht?

DokThema des Bayerischen Rundfunks

Ein Beitrag von Thomas Hauswald

2017-03-12

VOX strahlt aus: "In den Fängen der Justiz"

„Die Bürger vertrauen der Justiz, aber nur deswegen, weil sie sie nicht kennen.“

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BR, „Wie würde es der deutschen Justiz ergehen, wenn es hierzulande zu politischen Veränderungen käme wie derzeit in den USA? DokThema untersucht die Rolle der Richter, Staatsanwälte und der Polizei in einem Justizsystem, das immer noch nach dem Gerichtsverfassungsgesetz von 1877 organisiert ist. „

Zur Doku

Stellungnahme zum Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion „Wechselmodell“

SPD-Fraktion beschließt Positionspapier zum Wechselmodell

„Wechselmodell: Je zur Hälfte bei Mama und Papa wohnen

Es ist Sonntagnachmittag. Mara (neun Jahre) und Julius (sieben Jahre) müssen ihre Schulmappen und die wichtigsten Sachen für die nächsten drei Tage einpacken. Denn bis Mittwoch schlafen sie bei ihrem Vater. Maras und Julius Eltern sind seit einem Jahr geschieden und leben seit zwei Jahren getrennt voneinander.“

2017-03-11

Dazu unser Redakteur Horst Schmeil

Recht auf Familie. Recht auf Vater. Recht auf Mutter. Recht auf Großeltern und Geschwister. UN-Recht.

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Güstrow. Notgedrungen muss die SPD-Bundestagsfraktion auf den Beschluss des BGH reagieren, was mit einschneidenden Veränderungen im Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht, aber auch mit dem Steuerrecht und Arbeitsrecht verbunden wäre.

Selbstverwirklichung mit Abstrichen zugunsten des Erhalts der Familienmitglieder

Die SPD-BT-Fraktion wählt dafür den kleinsten Nenner und bezieht sich lediglich auf die Verbesserungen für Frauen/Mütter. Sie bleibt dabei zusätzlich in alten Klischeemustern hängen, wie dem angeblichen Gendergap und dem Wunsch aller Frauen, berufstätig und damit erwerbstätig zu sein.  Die Bedürfnisse der Kinder werden in keiner Weise berührt, …

Lesen Sie hier den gesamten Artikel mit den neuen Erkenntnissen aus der Epigenetik zum „Wohl“ des Kindes.

Folter durch das politische System: Mütter suchen seit Jahren verzweifelt ihre Kinder

Über Methoden von Funktionären und regimetreuen Amtsinhabern

Eine Mutter findet weder Knochen noch Überreste eines Sarges vom totgesagten Kind: „Sie nahmen uns unsere Kinder weg, wenn wir dem politischen System kritisch gegenüber standen.“

2017-03-10

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Forum zu Zwangsadoption / 150 Betroffene kamen ins Wismarer Zeughaus. © OZ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wismar (Ostseezeitung).  „150 Gäste, 150 tragische Geschichten: Im Wismarer Zeughaus trafen sich Menschen aus ganz Deutschland, die ein gemeinsames Schicksal verbindet. Alle haben in der DDR unter ominösen Umständen – durch Zwangsadoptionen – mindestens ein Kind verloren.

Erschreckend ähnlich waren die Geschichten, die die Betroffenen vortrugen. Immer wieder flossen bei den Zuhörern Tränen.

Als „sensibles Thema“ und „leider oft vergessenes Stück DDR-Geschichte“ bezeichnete Wismars stellvertretender Bürgermeister Michael Berkhahn (CDU) das, was vermutlich 10.000 Frauen durchmachen mussten. Sie wollen vor allem eins: Gewissheit. …“

Zum Artikel.

Weiterführender Hinweis

Die UOKG  – „Die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. ist der Dachverband von mehr als 30 Opferverbänden, Menschenrechtsorganisationen und Aufarbeitungsinitiativen aus dem Osten und Westen Deutschlands. Das gemeinsame Ziel besteht darin, die Interessen der Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft zu vertreten und die Erinnerung an deren Leid zu bewahren.“

UND HEUTE ?

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Krieg. Franzjörg.

Abfallprodukt Kind als sprudelnde Geldquelle für die Trennungs- und Scheidungsindustrie

Täglich 400 Halbwaisen produziert und 400 entsorgte Elternteile, bis zu 80.000 Kindesentnahmen in Deutschland jährlich, sprich Vollwaisen …

aus Franzjörg Krieg  Staatliche Eingriffe in die Familie bei kid – eke – pas = Produktion eines noch nicht umfänglich bewussten gesellschaftlichen Dramas – mit tödlichem Ausgang

Entmachtung: Bekommt das Schweizer Jugendamt KESB eine Aufsicht ?

Wann wird das Jugendamt in Deutschland unter eine Kontrollbehörde gestellt ?

Sie entscheiden bislang ungeprüft und ungehemmt über die Zerstörung von Kinderseelen

von Markus Mathis

2017-03-10

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Zentralplus
Luzern/Zug. „Wenn sich die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) einschaltet, dann können Muffensausen und Ohnmachtsgefühle aufkommen. Die Behörde besitzt die Verfügungsgewalt, wenns darum geht, ob jemand einen Beistand bekommt, ob Kinder ihren Eltern weggenommen werden, ob sie in ein Heim müssen.

Dies sind Entscheide, die tief ins Seelenleben und in die Privatsphäre von Betroffenen eingreifen. Kein Wunder, ist die 2013 geschaffene Behörde umstritten. Und zwar dergestalt, dass der Schwyzer SVP-Kantonsrat Pirmin Schwander seit geraumer Zeit an einer Volksinitiative tüftelt, mit der die Kesb entmachtet werden soll. …“

Lesen Sie den gesamten Bericht über die KESB hier.

Schweizer Jugendamt KESB im Feuer der Kritik

Die Thurgauer Zeitung berichtet heute aktuell: Kesb-Kritiker melden sich zurück

Zahlen für Kinder-Schutzmaßnahmen nun rückläufig: Ende 2012 waren 42.381 Kinder betroffen, Ende 2015 waren es 1.752 weniger

von Regula Weik

2017-03-08

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Volksbegehren aktiviert. Unternehmer Guido Fluri erschuf eine unabhängige Anlaufstelle für Betroffene von Kesb-Entscheiden.

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Thurgau. „Die Familie muss wieder mehr Einfluss haben, wenn es um die Betreuung von Angehörigen geht. Deshalb steht sie an der Spitze eines nationalen Initiativkomitees, das sich dagegen wehrt, dass «unbescholtene Bürgerinnen und Bürger von dieser angeblich professionellen Behörde drangsaliert werden».“, so die St.Gallener Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder.

Die Institution Kesb, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, ist stark in Kritik geraten. Bei ihr seien «Willkür und Denunziantentum an der Tagesordnung», so die Initianten. …

Lesen Sie hier mehr.

„Wenn ein Kind seine Mutter verleugnen muss, dann verleugnet es 50% seiner Identität.“

Deutschland bricht die UN-Kinderrechtskonvention massenweise

Grundsatz: Beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich

2017-03-07

"Wenn ein Kind seine Mutter verleugnen muss, dann verleugnet es 50% seiner Identität." (Manthey Heiderose)

„Wenn ein Kind seine Mutter verleugnen muss, dann verleugnet es 50% seiner Identität. Genauso ist es im umgekehrten Fall, wenn ein Kind seinen Vater verleugnen muss !“ (Manthey Heiderose)

 

Karlsruhe. Während Deutschland am internationalen Tag der Menschenrechte auf die Missachtung von Menschenrechten in anderen Staaten hinweist, wird über die vielfachen Verletzungen von Menschenrechten durch Organe der Bundesrepublik Deutschland geschwiegen.

Bereits mehrfach hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland der Missachtung von Menschenrechten für schuldig befunden. …

Zum Artikel

von 2013-12-09

Konsequente Schritte zur Überwindung von kid – eke – pas

Aufruf der ARCHE zur Mithilfe aus dem Ausland

Aufdecken des Verbrechens und rasche Rückführung der Kinder zu ihren Eltern

2017-03-05

ARCHE Weiler kid - eke - pas_07

Dieses Verbrechen gilt es weltweit zu überwinden.

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Weiler. Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, macht einen erneuten Aufruf über ARCHEVIVA und Facebook. Sie wiederholt damit ihre bereits im Europäischen Parlament gemachte Forderung.

 

„In Deutschland ist es unumgänglich, die GESAMTE BANDBREITE der Täter und Mittäter bei kid – eke – pas laut auf allen Gebieten anzuprangern.

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Aufgedeckt werden müssen:

 1. Das Verbrechen
KINDERRAUB – ELTERN-KIND-ENTFREMDUNG – Parental Alienation Syndrome

2. Die Mittäterschaft von Gerichten, Gutachtern, Jugendämtern
und den daran verdienenden sogenannten staatlichen,
kirchlichen und privaten „Helfer“einrichtungen

3. Die Mittäterschaft der gesamten Bevölkerung, die sich schützend auf die Seite der Täter stellt und Hilfe dem seiner Kinder Beraubten verweigert und mit Rufmord denunziert

4. Sprengung des Ringes der Pädophilen und Päderaster !

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Stattdessen:

5. Aufklärung über die Folgeschäden für Kinder und Eltern
anhand der vorhandenen wissenschaftlichen Grundlagen

6. RÜCKFÜHRUNG der geraubten Kinder zu ihren Eltern.

7. Unterstützung der Eltern, griffige schnelle Mediation
zur Beseitigung jeglicher Konflikte zum Schutz der Kinder !!!“

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Zum Originalartikel von 2014-04-27

Pressekonferenz im Europäischen Parlament am 2014-01-04

ARCHEVIVA deckt Menschenrechtsverbrechen auf.

ARCHEVIVA deckt Menschenrechtsverbrechen auf. Heiderose Manthey auf der Pressekonferenz beim EP in Brüssel.

Zeitleiste 14:14 … 31:17 … 35:50 … 37:21 … 40:25  hier spricht Heiderose Manthey in ihrer Funktion als Presse auf der Conferenza stampa Parlamento europeo 1aprile2014:

1. „Wir brauchen dringend die Hilfe vom Ausland, weil Deutschland das alleine nicht schafft. … “

2. „… meiner Meinung nach benötigt es Deutschland sanktioniert zu werden für das, was es tut.“

3. „Es ist eine Form von Gewalt, die auf die Kinder ausgeübt wird. … Was würde das Europäische Parlament tun, wenn diese Gewalt mit Waffen ausgeführt werden würde ? … Denn die Konsequenzen für die Kinder, das sind dieselben.“

In the Europe Parliament Heiderose Manthey spoke in 2014 and 2015
Timeline 00:00 … 06:52 … 08:04

Unsicherer BDP-Anwalt Jan Frederichs gibt KEIN Interview vor laufender Kamera

BUNDESVERBAND DEUTSCHER PSYCHOLOGINNEN UND PSYCHOLOGEN wegen Rufmord an Dr. Andrea Christidis vor dem Landgericht Wuppertal verklagt

Stecken das Vertuschen von Kinderhandel und das Geschäft mit dem Kindeswohl hinter den denunzierenden Angriffen auf die Psychologin MA ?

2017-03-03

ARCHE Landgericht Wuppertal Dr. Andrea Christidis gegen BdP_02b

Wird im Landgericht Wuppertal schlussendlich Kinderhandel aufgedeckt ? Hat das „anonyme Rufmordportal“ (Markus Fiedler) PSIRIAM mit dem BDP zu tun ? Ist Diplompsychologe Bartoscheck BDP-Mitglied und in diese Affaire verwickelt ?

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Wuppertal. Die Verhandlung im Fall Jacob ./. BDP unter Aktenzeichen 3 O 59/16 fand gestern vor dem Landgericht Wuppertal statt. Richterin Haberstroh trat in die Güteverhandlung ein, die sich aufgrund der Beklagten, dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V., allerdings sehr rasch in einen Rechtsstreit verkehrte. Die Beklagte stellte sich strittig, schlug den durchgängig klar strukturierten und dreifach von der Richterin gemachten Vorschlag aus und wollte partout keine Einigung. Dr. Andrea Christidis, ehemals Jacob, klagt gegen den Verband, vertreten durch dessen unsicher auftretenden Justiziar, Jan Frederichs, wegen Denunzierung.

Frederichs war zu keinem Interview vor laufender Kamera bereit

Auf Anfrage der Richterin, gab Christidis zu Beginn der Verhandlung an, alle Beweise ihrer erworbenen Titel in Form von Urkunden mitgebracht zu haben. Im Denuntiationsportal PSIRAM seien Lobbyisten  vertreten, die unwahre Tatsachenäußerungen über sie öffentlich dargestellt hatten. Der BDP habe sich an den dort vorgetragenen Denunzierungen zur eigenen Denunzierung der Klägerin bedient und als eigene übernommen.

Während Richterin Haberstroh äußerte, dass das Ausgesetzsein von Anfeindungen im Internet leider schon Usus sei, betonte Christidis, dass diese Anfeindungen immer von denselben Lobbyisten kämen und sie von ihrer eigentlichen Arbeit abhielten.

Die Richterin fasste das Ziel der Klägerin zusammen: Es wäre also die Zielsetzung der Klägerin, ihren Ruf dauerhaft wiederherzustellen.

Ein gesendeter Fernsehbeitrag bei PlusMinus (ARD) habe die Interessenslage des BDP öffentlich machen sollen. Jan Frederichs sah sich hingegen als Vertreter des Verbandes einer Kritik ausgesetzt, die er ja auch hinnehmen müsse, so sie denn berechtigt sei.

Richterin: Optimierung von Gutachten als Ziel – Frederichs als Vertreter des BDP zeigte sich bei dieser Zielbenennung apathisch, ja sogar kalt

Richterin Haberstroh betonte mehrfach, dass eine Einigung möglich sein sollte. Nach eigener Aussage blickte sie von außen auf diesen Prozess und habe mit familienrechtlichen Verfahren nichts zu tun. Sie fragte sich, wie man sich so zerfleischen könne, wenn doch beide Parteien familiengerichtliche Gutachten verbessern wollten, sollten oder gar müssten.

Christidis warf an dieser Stelle ein, dass sie bereits mit über 1000 Gutachten zugeschüttet worden wäre. Eltern, die um den Verbleib ihrer Kinder in den Familien und um die Aufrechterhaltung der Beziehung zu ihren Kindern kämpfen müssten, weil sie und ihre Kinder von ungerechtfertigten Gutachten ihrer Rechte enthoben worden waren, seien zunehmend bedroht von Kindeswegnahme und Entfremdung ihrer Kinder mit weitreichenden gesundheitlichen Schäden.

Von all den an sie gesandten Gutachten seien lediglich ein oder zwei richtig gewesen, so Christidis.

Während sowohl Dr. Andrea Christidis als auch deren Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker bei dem korrekten Denkansatz der Richterin fortwährend bestätigend zunickten, blieb die Gegenseite bei der Benennung des gemeinsamen Zieles der Optimierung der Gutachten zum Wohle der Kinder apathisch, ja sogar kalt und zeigte keinerlei positive Regung, dieses von der Richterin als GEMEINSAMES Ziel herausgearbeitete Faktum anzuerkennen.

Ist es denn nicht das Ziel des BDP, für die RECHTE der Kinder zu arbeiten ?

UND: Was steckt hinter der Denunzierung der Klägerin, die in PSIRAM „Andrea Jacob – Öffentlich-rechtliche Empörung als Werbung für Hochstapler“ gezielt versucht wurde zu beleidigen und warum ?

Auf der Website der Beklagten „Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.“ finden wir: „Als der anerkannte Berufs- und Fachverband der Psychologinnen und Psychologen ist der BDP Ansprechpartner und Informant für Politik, Medien und Öffentlichkeit in allen Fragen der  beruflichen Anwendung von Psychologie und Psychotherapie.“

Am Prozesstag von der Presse eigens angefragt, waren jedoch weder Jan Frederichs, noch dessen Rechtsanwältin LL.M Katrin Wiek von der Kanzlei Redeker-Sellner-Dahs zu einem Interview bereit.

Der BDP ist derzeit – laut Aussage der Website bdp-verband.de – vertreten durch den Präsidenten Prof. Dr. Michael Krämer, den Vizepräsidenten Michael Ziegelmayer und die Vizepräsidentin Annette Schlipphak. Rechtsberater Jan Frederichs, seines Zeichens Rechtsanwalt, vertrat den BDP vor dem Landgericht in Wuppertal.

Was sind die wirklichen Interessen dieses Bundes-Verbandes ?

Gerne würde sie rechtmäßige Kritik aushalten, so Christidis auf einen Hinweis von Richterin Haberstroh, wenn sie eben rechtmäßig wäre !

Die Richterin machte beiden Parteien klar, dass selbst ihre Entscheidung, sollte die Güteverhandlung scheitern, angegriffen werden könne und jede weitere Instanz eine weitere Bewertung für richtig erachten könne.

Auf Anfrage der Richterin, ob sich die Parteien gütig einigen wollten, brachte die Beklagtenseite ein definitives „NEIN“ hervor. „Der Beklagte erklärt, eine gütige Vereinigung kommt für uns nicht in Frage.“, diktierte die Richterin und eröffnete damit das strittige Verfahren. Bei der Unterlassung müsse der Beklagte die Beweislast erbringen, beim Widerruf die Klägerin, hauptsächlich ginge es um die Bezeichnung „Psychotherapeutin“ und „Rechtspsychologin“.

Der Beklagten wurde eine dreiwöchige Zeit zum Einreichen ihres beantragten Schriftsatznachlasses gegeben.

Die Klägerin, Dr. Andrea Christidis, Ph.D. (Bundelkhand University), gibt gegenüber ARCHEVIVA an, Psychologin für klinische, pädagogische, neuropsychologische, kriminalistische und forensische Psychologie zu sein, ebenso Verhaltenstherapeutin, Systemische Familientherapeutin (DGSF).

Für die nachfolgenden Verhandlungen werden folgende Fragen von Wichtigkeit sein:

1. Welche Rolle spielt der Diplompsychologe Sebastian Bartoscheck bei Inobhutnahmen, der sich lt. Angaben auf seinem Briefkopf als BDP-Mitglied ausweise ?

2. Steht der BDP mit seinen auf der Homepage angegebenen Tätigkeiten im eigenen Interessenskonflikt ?