Am UN-Projekt beteiligen: Weiße Folter im Zusammenhang mit Kinderraub und Kindesentfremdung ?

Ist kid – eke – pas psychische Folter, ausgehend von Justiz, Jugendämtern u.a. ?

Andrea Jacob bereits 2015 in Brüssel: Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland

2019-11-04

 Untersuchungen zur Weißen Folter sind angelaufen. ARCHE fordert kid – eke – pas – Opfer auf, sich an die UN zu wenden. Foto: Patrick.


New York/Keltern-Weiler. Bis zum 25. November 2019 besteht die Möglichkeit sich an dem UN-Projekt zur Aufklärung von Weißer Folter zu beteiligen.

Nils Melzer ist UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung oder Strafe

Unter dem Aufruf „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ – Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zu psychischer Folter und Misshandlung hat der UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, beschlossen, seinen nächsten thematischen Bericht auf „Psychologische Folter und Misshandlung“ zu focussieren.
 
Der Bericht wird dem Menschenrechtsrat im März 2020 vorgelegt
 
Wörtlich heißt es: The UN Special Rapporteur on Torture and other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment (CIDTP), Nils Melzer, has decided to focus his next thematic report on „Psychological Torture and Ill-Treatment” The report will be submitted to the Human Rights Council in March 2020.


In this context, the Special Rapporteur will welcome all relevant submissions that Member States, UN Agencies, civil society and academia may wish to transmit on the thematic of Psychological Torture and Ill-Treatment.

Please complete the questionnaire and send your submissions to: sr-torture[ät]ohchr.org . None of the responses will be attributed to their authors or considered to reflect the official position of the State or institution in question.

Deadline for Submissions: 25 November 2019„.

Holger Söder. Experte für UN-Fragen.

(google translate) In diesem Zusammenhang wird der Sonderberichterstatter alle einschlägigen Beiträge begrüßen, die die Mitgliedstaaten, die UN-Agenturen, die Zivilgesellschaft und die Wissenschaft möglicherweise zum Thema psychologische Folter und Misshandlung übermitteln möchten.
 
Fragebogen ausfüllen

Bitte füllen Sie den Fragebogen aus und senden Sie Ihre Einsendungen an: sr-torture[ät]ohchr.org. Keine der Antworten wird ihren Autoren (d.h. Anonymität wird zugesichert) zugeordnet oder als die offizielle Position des betreffenden Staates oder der betreffenden Institution wiedergebend angesehen.

Einsendeschluss: 25. November 2019.



ARCHE fordert kid – eke – pas – Betroffene auf an dieser Untersuchung teilzunehmen

Holger Söder kann Ihre Fragen auf International Association of Human Rights Defenders beantworten.

Zum Fragebogen in Deutsch.

Zum Fragebogen in Englisch.

Mehr Infos finden Sie hier.

Klaus Hüfner, Anne Sieberns, Norman Weiß
Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun ? Menschenrechtsverfahren in der Praxis

 

Morgen in Nürnberg: DEUTSCHER GENDER KONGRESS*

Paritätisches und partnerschaftliches Verständniss von Mann und Frau

Im Focus: Väter – Männer – Jungen

2019-11-01

Aus der Website DEUTSCHER GENDER KONGRESS. Foto © Genderkongress.org.

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Nürnberg/Keltern-Weiler. Am Samstag, den 2. November 2019 findet der Deutsche Gender Kongress in Nürnberg von 11:00-17:00 Uhr statt. Rainer Winter, der Vorstand von MANNdat e.V. lädt Frauen und Männer mit Interesse an ganzheitlicher Geschlechter- und Familienpolitik, Mitglieder von Verbänden aus der Jungen-, Männer- und Väterarbeit, aus der Mädchen-, Frauen- und Mütterarbeit, Vertreter aus Politik, Justiz und den Medien, aus der Jugendhilfe, den Wohlfahrtsverbänden, der öffentlichen Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ein.

Aktiver Vater. Mitorganisator. Sebastian von Meding. Foto: Heiderose Manthey.

„Grundlage des Diskurses sind gegenseitige Wertschätzung und ein paritätisches und partnerschaftliches Verständnis von Mann und Frau auf Augenhöhe.

Der Kongress möchte einen Beitrag leisten zur Überwindung der bestehenden Polarisierung und der tradierten Rollenmuster in der vorherrschenden Gleichstellungs-, Bildungs- und Familienpolitik in Deutschland.“

Zum Programm

  • Fachbeiträge und Diskussionen über Männer-, Väter- und Jungendiskriminierung, deren Ursachen und Folgen

  • Workshops zur Erarbeitung von Forderungen an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, wie Gleichberechtigung erreicht werden soll

Lesen Sie hier weiter.

Der Kommentar

Diese Reform „Sorgerecht“ ist Kindeswohl gefährdend !

Definitiv NEIN zu „Kinder als Schicksalsrichter“

2019-10-31

Väter äußern sich zum Thesenpapier der Berliner Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Ein betroffener Vater äußert sich zum vorgelegten Thesenpapier der Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts.

Der Satz: „Der Kindeswillen soll künftig stärker berücksichtigt werden.“, bei gleichzeitiger Ablehnung des Wechselmodells als gesetzlichem Regelfall zeigt, dass durch die Reform Kindeswohl konkret gefährdet wird.

Reform versagt im zentralen Kern des Familienrechts

Der Fokus gegen das Wechselmodell wird sich in der Praxis so auf eine Manipulation des Kindeswillens durch Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) richten. … PAS ist eine durch die WHO anerkannte subtile Form der Kindesmisshandlung. Die Kinder werden noch stärker in den Fokus der Misshandlung gerückt und im Loyalitätskonflikt ihrer Liebe zu beiden Eltern zerrissen. Vorsätzlich.

Es lohnt sich immer noch im Familienrecht ums Kind zu streiten und Kinder zu manipulieren. Damit versagt diese Reform im zentralen Kern des Familienrechts. Die Streitindustrie wird auch weiterhin gut an der Eskalation der Elternsituation und vorsätzlichen Misshandlung von Kindern verdienen. Richter werden auch weiterhin ihre persönliche Ideologie und Willkür ausleben. Es scheint als sei all das politisch gewollt. Politik versagt. Vorsätzlich.

Diese Reform wird Kindern schaden, weil der Anreiz Kindeswillen zu manipulieren weiter vergrößert wurde.

„Kinder werden zum Schicksalsrichter gemacht, entscheiden, wessen Existenz und Elternschaft vernichtet wird.“

Reaktionen auf Berlin !!!

Wut entrüstete Väter in den Mailing-Gruppen

Billiger Abklatsch ! Nein zum vorgelegten Thesenpapier

Der Kommentar

REAKTIONEN AUF BERLIN !!!

Wut entrüstete Väter in den Mailing-Gruppen: Wozu überhaupt professionelle Profiteure zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts und keine Betroffenen-Experten ?

2019-10-30
 

Ein weiterer Kommentar zum vorgelegten Thesenpapier. Foto: Heiderose Manthey.

 
Keltern-Weiler. Ein weiterer betroffener Vater kommentiert. Seine Forderungen stellt er in 12 Thesen dar.
 
 
  1. Konsequent das Wechselmodell bzw. Doppel-Residenz zum Regelfall gesetzlich zu verankern.
  2. Der zukünftige Wohnort des/der Kind/Kinder muss sich zukünftig zumindest in Kreis/Gebiet des Kindesvaters befinden, noch besser in der Nähe der Schule und Kita.
  3. Elter-Kind-Entfremdung wird per Gesetz zukünftig unterbunden und bei Nichtbeachtung wird dieses strafrechtlich geahndet, notfalls mit Entzug des Sorgerechtes.
  4. Der Elterntteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, wird per Gesetz auferlegt werden, dass dieser der Informationspflicht konsequent in allen Belangen das Kind betreffend nachkommt.
  5. Es wird gesetzlich verankert, dass eine Mediationspflicht besteht, bevor ein Familiengerichtssverfahren angeregt wird.
  6. Melderecht (Wohnsitz) des Kindes/der Kinder liegt zukünftig bei beiden Eltern.
  7. Steuerlich werden zukünftig Trennungseltern gleichgestellt gegenüber den verheirateten Eltern. Das heißt Lohnsteuerklasse 1 gilt zukünftig nicht mehr für Trennungsväter bzw. Mütter.
  8. Aufwendungen bez. der Kinder müssen steuerrechtlich (Einkommenssteuererklärung) besser oder mehr berücksichtigt werden.
  9. Jugendämter bekommen zukünftig ein unabhängiges Kontrollorgan, das diese prüft und überwacht.
  10. Justiz (Familienrichter) müssen zukünftig verpflichtet werden, an Weiterbildungsmaßnahmen in Bezug auf kinderpsychologische Verfahrens- und Handlungsweisen teilzunehmen.
  11. Gutachter müssen zukünftig nachweisen, dass sie durch Schulungen und Weiterbildungen, Zertifikate etc dazu befähigt sind und daher geeignet, familienrechtliche Gutachten zu erstellen.
  12. Familienrichter dürfen sich zukünftig nicht mehr alleine anhand von Gutachten und Stellungnahmen des Jugendamtes orientieren und danach entscheiden bzw. handeln.

Der Kommentar

Wut entrüstete Väter in den Mailing-Gruppen

Wozu überhaupt professionelle Profiteure zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts und keine Betroffenen-Experten ?

2019-10-30

Harsche Kritik am „Thesenpapier“ von Seiten der betroffenen Mütter und Väter ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Zu unserem Bericht von heute Nacht Billiger Abklatsch ! Nein zum vorgelegten Thesenpapier ! erreicht uns ein erster Kommentar eines kid – eke – pas – Betroffenen.  Ist Prof. Dr. Hildegund Suenderhauf-Kravets mit ihrem Wechselmodell umgefallen ?

Im Grund schädlich für das Kind

„Sicher ein Schritt in die richtige Richtung, aber wie zu erwarten komplett halbherzig und im Grunde schädlich fürs Kind. Das wiederum war auch zu erwarten, weil in der Arbeitsgruppe nur Theoretiker und nicht ein einziger fachkundig Betroffener war. Auch im Rechtsausschuss waren die Reformkritiker handverlesen platziert. Man hat sich scheinbar überhaupt keine Gedanken über die Auswirkungen in der Praxis gemacht.

PAS wird Tor und Tür geöffnet !

Wenn ich den Satz lese: „Der Kindeswillen soll künftig stärker berücksichtigt werden.“, dann wird mir Angst und Bange. So etwas ist konkret Kindeswohl gefährdend. Das öffnet Eltern Kind Entfremdung PAS Tür und Tor. Der Fokus gegen das Wechselmodell wird sich so auf eine Manipulation des Kindeswillen richten. In der Praxis wird sich durch diese Reform nichts ändern. Nichts. Im Gegenteil. Die Kinder werden noch stärker in den Fokus der Misshandlung gerückt und im Loyalitätskonflikt ihrer Liebe zu beiden Eltern zerrissen. Vorsätzlich. Frauen wissen immer noch was sie tun müssen, um sich das Kind zu sichern.

Die optimale Verdienstquelle: Ist PAS politisch gewollt ?

Richter und Richterinnen wissen immer noch was sie tun müssen, um ihrer eigenen Ideologie oder Willkür zum Erfolg zu verhelfen. Daran wird diese Reform nichts ändern. Gar nichts. Vielleicht ist ja gerade das politisch gewollt. Es lohnt sich immer noch im Familienrecht ums Kind zu streiten und Kinder zu manipulieren. Es lohnt dich immer noch. Damit versagt diese Reform im zentralen Kern des Familienrechts. Die Streitindustrie wird auch weiterhin gut an der Eskalation der Elternsituation und vorsätzlichen Misshandlung von Kindern verdienen. Richter werden weiterhin ihre Ideologie und Willkür ausleben. Vielleicht ist ja auch das politisch gewollt. Politik versagt. Vorsätzlich.“

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„Diese Reform wird Kindern schaden, weil der Anreiz Kindeswillen zu manipulieren weiter vergrößert wurde.“

Billiger Abklatsch ! Nein zum vorgelegten Thesenpapier !

Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts versagt

ACHTUNG: Leibliche Eltern von vornherein ausgeschlossen

2019-10-30

Die „Experten“ verdienen sich weiterhin „krumm und dämlich“ an den in Trennung und Scheidung lebenden, geschwächten Familien. Foto: Heiderose Manthey.

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Berlin. Die nachfolgenden acht Experten der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ sollen sich laut Angaben auf der Seite des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, BMJV
auf Thesen zu einer Reform des Sorge- und Umgangsrechts verständigt haben.

Die aufgeführten Experten

  • Eva Becker, Rechtsanwältin, Vorsitzende des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltsverein
  • Prof. em. Dr. Michael Coester, Vorsitzender der Kinderrechtekommission beim Deutschen Familiengerichtstag
  • Prof. Dr. Isabell Götz, Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München und Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstags und Honorarprofessorin an der Universität Mannheim
  • Dr. Stephan Hammer, Richter am Kammergericht Berlin
  • Prof. Dr. Stefan Heilmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt und Honorarprofessor an der Frankfurt University of Applied Science
  • Prof. Dr. Klinkhammer, Richter am Bundesgerichtshof und Honorarprofessor an der Universität Marburg
  • Prof. Dr. Eva Schumann, Professorin an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Professorin an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Grundlegende Reform des Kindschaftsrechts ?

Zu den mehrheitlich getragenen, wesentlichen Ergebnissen der Arbeitsgruppe zählen lt. BMJV:

  • Die elterliche Sorge soll den rechtlichen Eltern eines Kindes von Anfang an gemeinsam zustehen.
  • Die elterliche Sorge soll nicht mehr entzogen werden können. Elternkonflikte sollen durch Regelung der Ausübung der elterlichen Sorge entschieden werden. Dies gilt insbesondere auch für die Betreuung des Kindes.
  • Ein Umgangsrecht soll es nur noch für Dritte geben.
  • Es soll kein gesetzliches Leitbild für ein bestimmtes Betreuungsmodell eingeführt werden. Vielmehr sollen alle Betreuungsformen bis hin zum Wechselmodell im Rahmen einer am Kindeswohl orientierten Einzelfallentscheidung angeordnet werden können.
  • Einer Sonderregelung für das Wechselmodell bedarf es deshalb nicht.
  • Es kann, wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht, wie jede andere Betreuungsform folglich auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden.
  • Der Kindeswillen soll künftig stärker berücksichtigt werden.
  • Die elterliche Verantwortung soll gestärkt und einvernehmliche Lösungen sollen erleichtert werden.

Unnatürlich, wie es schlimmer nicht mehr sein kann

Die elterliche Verantwortung steht bei den wichtigsten oben aufgeführten Punkten an letzter Stelle. Die leiblichen Eltern werden ausgegrenzt, ersetzt durch „Rechtliche“. Leibliche Eltern haben nicht mal mehr das Recht, die elterliche Sorge von den rechtlichen Eltern zurückerlangen zu können, wenn ihnen das Sorgerecht für ihr Kind genommen wurde.

Wo bleibt die bei Merkel angeforderte Definition von Kindeswohl ?

Alles bleibt der Willkür überlassen ! Wer entscheidet über das Kindeswohl ?

Insgesamt: Keine Erleichterung zu den bisherigen Modellen ! Streit und Kampf ist vorprogrammiert. Gewinner: Die an den zerbrochenen Familien Verdienenden, die Geschäftemacher der Produktion von Kindern !

Wenn der (manipulierte) Kinderwille stärker berücksichtigt werden soll, haben die aggressiveren und skrupelloseren Elternteile wieder den Vorteil, die Kinder ganz für sich gewinnen zu können.

Berlin, wo bleiben die Erkenntnisse von Brasilien ?

Brasilien: Ausbildung für Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Mediatoren in Familienstellen – Aufstellungen im Rechtswesen bei Sorgerechtsstreit u.a. – Sophie Hellinger: „Da wird das Kind geschützt !“

Heiderose Manthey an Dr. Angela Merkel – II. Teil  – Modelle zum „Kindeswohl“ vor dem Deutschen Bundestag – Begriff Kindeswohl definieren ! – Gefahrenvolles Minen-Feld bestehend aus Willkür für Kinder und Familien ausräumen !

Hier das gesamte Papier. … immerhin als letzter Punkt aufgeführt: „Mediationskostenhilfe sollte eingeführt werden.“ Aber: Der gesamte „Kampf um das Kind“ muss aus den Gerichten raus ! Fremde, also Richter, Verfahrensbeistände, Gutachter etc. haben an Kinder in geschwächten Situationen nicht hin zu fassen ! 

Zum Begriff „Rechtlicher Vater“ schreibt Dipl. Päd. Horst Schmeil

„Diese Form von Vaterschaft ist konstruiert. Es sind alle Väter, die das Sorgerecht innehaben, also die Väter, die mit den Müttern verheiratet sind, ohne dass ihnen das Sorgerecht gerichtlich entzogen wurde, alle Männer, die als Väter durch die Mütter gesetzlich und gerichtlich als sorgeberechtigt anerkannt sind und gerichtlich nicht wieder entsorgt wurden, sowie alle Männer, denen Familiengerchte die elterliche Sorge „übertragen“ haben, also ein Gemisch von Männern, „die es wert sind, unter der Aufsicht des Jugendamtes den Erziehungsauftrag im Sinne der Unterordnung unter staatlich anerkannte Zielsetzungen die Lufthoheit des Staates über die Kinderbetten umzusetzen ⇒ Nix da mit Art. 6 Abs. 2 und 3 GG !“

Kommentar zu dem PAS-Gerichtsurteil in England

PAS – Wegweisende Entscheidung

„Wer die Entscheidung liest, weiß, dass wir immer mehr bewegen und dass etwas im Fluss ist. Weiter so !“

2019-10-27

Torsten H. Sommer MA – Mitwirkender im Waldstädter Kreis – kommentiert ein Gerichtsurteil vom 24. September 2019. Foto: Heiderose Manthey

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Nürnberg/Keltern-Weiler. Torsten H. Sommer MA, aktiver Väter, der sich für das Recht der Kinder auf beide Eltern einsetzt, schreibt zum Gerichtsurteil
England and Wales Family Court Decisions (other Judges) den heutigen Kommentar.  

IN THE FAMILY COURT, CASE NO: XX17C01779, IN THE MATTER OF THE CHILDREN ACT 1989, 24th September 2019 steht unter Punkt 1 vorab (google-translate): „Dr. Mark Berelowitz, einer der führenden beratenden Kinder- und Jugendpsychiater des Landes, sagte kürzlich vor Gericht: „Dies ist eine der beunruhigendsten Situationen, die ich in 30 Jahren solcher Arbeit erlebt habe.“ Ich bin seit 40 Jahren im Familienrecht tätig und habe in diesem Fall die gleiche Erfahrung wie Dr. Berelowitz. Es ist ein Fall, in dem ein Vater das Verfahren trotz jahrelanger Rechtsstreitigkeiten, umfangreicher beruflicher Eingaben, der Einleitung eines öffentlich-rechtlichen Verfahrens zur Unterstützung der Kontaktaufnahme und vieler gerichtlicher Anordnungen ohne Kontakt zu seinen Kindern verlässt.

In diesem Fall habe ich den Vater als „klug, nachdenklich, sprachlich und empfänglich für Ratschläge“ beschrieben. Er ist ein intelligenter Mann, der seine Kinder offen liebt. Obwohl ich gesehen habe, dass er wegen der Ereignisse vor Gericht zutiefst verzweifelt war, habe ich ihn nie gesehen, wie er seine Frustrationen auslöste. Es ist auch ein Fall, in dem die Mutter tiefe und ungelöste emotionale Bedürfnisse, feste Vorstellungen und die Tendenz hat, zwanghaft zu sein.“

Torsten Sommer in einem Rundschreiben an vom Familien(un)recht Betroffene Väter und Mütter

„Liebe Mitstreiter,

den Gerichtsübersetzer, den Heiderose sucht, braucht es dazu nicht unbedingt. Auch ich kann das übersetzen, habe bis auf Weiteres aber keine Zeit dazu.

Gelesen habe ich aber den Text, und ich finde den Richter Stephen Wildblood einfach großartig – aber vielleicht sind solche Richter ja gar nicht so selten im Vereinigten Königreich. …“

Lesen Sie hier weiter.

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Lesen Sie auch das Dokument zur Gesetzeslage Doppelresidenz in der Schweiz.

„Die Schweizer haben es nicht erfunden, sind aber viel weiter als Deutschland.“, so die Meinung eines Vaters.

AfD und FDP im Thema Verbündete !

Thüringer Politikerinnen: Erhalt beider Eltern nach Trennung und Scheidung für die Kinder

Andreas Riedel zum Positionspapier der LINKE: „Kindeswohl kann nicht sein, um den eigenen Sohn kämpfen und betteln zu müssen !“

2019-10-23

Auf dem Bild erheben sie die Blumensträuße. In Wirklichkeit erheben beide Politikerinnen aber die Lanze für ein neues Familienrecht: „Kinder dürfen nicht von ihren natürlichen Wurzeln getrennt werden !“ Von links: Dr. Ute Bergner (FDP) und Corinna Herold (MdL AfD), thüringische Landtagsabgeordnete setzen sich in Thüringen stark für die Rechte der Kinder auf beide Eltern ein ! Foto: Heiderose Manthey.

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Erfurt/Keltern-Weiler. Die Diskussion um das beste Modell nach Trennung und Scheidung ist in Thüringen auf dem Höhepunkt angelangt, als Andreas Riedel zu seiner Veranstaltung Parteien zur Landtagswahl in Thüringen – Podiumsdiskussion zum „Kindeswohl“ am 11. Oktober 2019 eingeladen hatte.

Andreas Riedel. Entrüstet über das Verhalten von CDU, GRÜNE, LINKE und SPD: Sie zeichnen sich verantwortlich für ein herzloses Familienunrecht ! Foto: Heiderose Manthey.

Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die Resolution 2079: „Am 02.10.2015 fand die Sitzung der parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg statt. Alle Mitgliedsstaaten wurden aufgefordert, die Doppelresidenz/das Wechselmodell, also die Betreuung von Trennungskindern durch beide Elternteile, als bevorzugtes anzunehmendes Modell im Gesetz zu verankern.“, so Riedel.

Entrüstet äußert sich der Vater des 1. Internationalen Vatertags über die Parteien, die auch zu seiner Veranstaltung vor der Landtagswahl in Thüringen abgesagt haben und lediglich ein Positionspapier sandten. Schon alleine die Abwesenheit dieser Parteien lässt schwere Bedenken an deren Ernsthaftigkeit entstehen, für die Kinder beide Eltern erhalten zu wollen.

Riedel empört sich: „Die LINKEN, SPD, Bündnis90/Grüne & CDU/CSU agieren noch immer GEGEN die Kindesinteressen auf Erhalt beider Eltern unabhängig vom Trauschein ! Das ist GRUNDGESETZWIDRIG ! 😠 Sie setzen sich also GEGEN die Interessen der Kinder auf Erhalt beider Eltern ein.“

Schein-Argumente würden aus der Kiste gezaubert, dass das Wechselmodell nur greifen könne, wenn sich die Eltern vertragen.

Diskussionsteilnehmer in Erfurt machen sich stark für die Änderung im Familienrecht. „Das neue Gesetz muss über die momentan verheerenden Situationen der Familientrennung gelegt werden, damit sich die Veränderung für die Kinder in unserem Land grundlegend – gerade auch in der Justiz – vollziehen kann.“, bestätigt Bergner. Herold unterstützt und fährt fort: „Keine emotionale Last mehr für die Kinder, zukünftig intakte Familien !“ Foto: Heiderose Manthey.

„Das stimmt nicht, das Gegenteil ist der Fall. Das Wechselmodell bringt erst gar keinen messerharten Kampf um das Kind auf !“

Riedel ruft dazu auf, Kindesmisshandlung, Diskriminierung durch Vaterverlust und eine 70 Jahre andauernde vaterlose Gesellschaft zu überwinden.

„Es reicht ! Wenn wir schon eine Partei wie die FDP im Lande haben, die das Wechselmodell im ausgereiften Antrag der FDP-Fraktion im Bundestag vorlegt und auch die unberechtigten und aufgeputschten Bedenken einer Trennungsindustrie widerlegt, dann sollten wir auch an der Wahlurne unsere Entscheidung für unsere Kinder tragen !“

Riedel und der Vorsitzende der FDP- Fraktion im Deutschen Bundestag

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Christian Lindner, gemeinsam mit Andreas Riedel, dem Vater des 1. Internationalen Vatertags. Lindner bestätigt in Erfurt, dass das Wechselmodell als Regelfall mit Entschiedenheit in allen Bundesländern und im Bund von der FDP umgesetzt wird. Foto: Andreas Riedel.

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Mehr zur Resolution 2079 erfahren Sie hier.

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Färben die Machenschaften der ehemaligen DDR in den neuen Bundesländern heute noch unbewusst ab ? Dürfen Kinder nicht bei ihren Eltern bleiben ? Wird die Gläserne Berliner Mauer immer noch von Parteien aufgestellt, die sich nicht für das Wechselmodell entscheiden wollen ?

DDR Zwangsadoption: Ich suche meine Familie und bitte um Ihre Unterstützung !

DEUTSCHER GENDER KONGRESS*

Erwecken eines paritätischen und partnerschaftlichen Verständnisses von Mann und Frau auf Augenhöhe

Im Focus: Väter – Männer – Jungen

2019-10-25

Aus der Website DEUTSCHER GENDER KONGRESS. Foto © Genderkongress.org.

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Nürnberg/Keltern-Weiler. Am Samstag, den 2. November 2019 findet der Deutsche Gender Kongress in Nürnberg von 11:00-17:00 Uhr statt. Rainer Winter, der Vorstand von MANNdat e.V. lädt Frauen und Männer mit Interesse an ganzheitlicher Geschlechter- und Familienpolitik, Mitglieder von Verbänden aus der Jungen-, Männer- und Väterarbeit, aus der Mädchen-, Frauen- und Mütterarbeit, Vertreter aus Politik, Justiz und den Medien, aus der Jugendhilfe, den Wohlfahrtsverbänden, der öffentlichen Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ein.

„Grundlage des Diskurses sind gegenseitige Wertschätzung und ein paritätisches und partnerschaftliches Verständnis von Mann und Frau auf Augenhöhe. Der Kongress möchte einen Beitrag leisten zur Überwindung der bestehenden Polarisierung und der tradierten Rollenmuster in der vorherrschenden Gleichstellungs-, Bildungs- und Familienpolitik in Deutschland.“

Zum Programm

  • Fachbeiträge und Diskussionen über Männer-, Väter- und Jungendiskriminierung, deren Ursachen und Folgen
  • Workshops zur Erarbeitung von Forderungen an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, wie Gleichberechtigung erreicht werden soll

GRUSSWORTE aus der Politik von Vertretern (m/w) der CSU, SPD, FDP, LINKE, AFD, FW*

15 Jahre MANNdat. Was fordert die unabhängige, parteiübergreifende Männerbewegung?
VERBÄNDE – Kurzpräsentationen

FACHVORTRÄGE UND PANELS
Wissenschaft. Frauen- oder Männerdiskriminierung ?
Dr. A. Beer – Liberale Männer e.V.
Vienna-Studie. Geschichte u. Zukunft der Frauen- u. Männer-Emanzipation ?
Johannes Meiners – Politologe und Geschlechterforscher, Verfasser der Club of Vienna-Studie
Zwangsvaterschaft. Haben Männer reproduktive Rechte ?
Dr. Elmar Diederichs, JungsUndMaedchen.wordpress.com
Bildung. Plädoyer für eine geschlechtersensible Schulpädagogik.
Prof. Dr. phil. Markus Meier – Universitätsprofessor
Protest. 1 Tag Greta, 7 Monate Faisal
Dr. med. Faisal Ahmadiar – Kämpfer für Gleichberechtigung
Häusliche Gewalt. Welche Maßnahmen eignen sich zur Gewaltprävention ?
Alexander Brosien – MännerCafé e.V.

Medienkompetenz. Mit welchen Methoden tricksen Ideologen ?
Gunnar Kunz – Buchautor, Genderempathygap.de, Alternativlos-Aquarium, Cuncti.de
Männliche Identität. Was macht die aus ?
Thomas Fugner – Maennerschmie.de
Schulbildung. Werden Mädchen und Jungen nach gleichen Maßstäben bewertet?
Dr. Bruno Köhler – Vorstand, MANNdat e.V.
Sprache. Wie ist geschlechtergerechte Sprache möglich ?
Bernhard Lassahn – Schriftsteller und Kinderbuchautor, Berlin
Trennung. Wie Vater bleiben ?
Dr. Jens Schirmer – Väter-Netzwerk e.V.
Vater. Wo warst du, warum haben wir meine Kindheit verpasst ?
Jörg Langanke – Vorsitzender, Väter-Netzwerk e.V.

PRESSEKONFERENZ – Abschluss-Communiqué
Mit Vorstellung von Wahlprüfsteinen, Forderungskatalog an die Parteien zu Bundes- und Landtagswahlen

PODIUMSDISKUSSION – Geschlechterpolitik 2020

AUSBLICK – Kongress 2021 und Verabschiedung – Abendessen mit Networking

FILM – Ausstrahlung von „Weil Du mir gehörst“

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Rahmenprogramm und Impressionen

Als Rahmenprogramm bietet der Verein ein Wochenende in Nürnberg. Dank Sponsoren konnte ein attraktives Gratis-Begleitprogramm aufgesetzt werden.

Impressionen vom erfolgreichen letzten Kongress 2017.

Teilnehmer bitte bis zum 28.10.2019 anmelden bei Rainer Winter Trade 5 GmbH Event & Kongress.

Familienkongress Halle

Familiengeschichte – Familiendramen ! ?

Transgenerative Wirkungen von Familienkonflikten, Trennung und Scheidung

2019-10-24

Prägen uns die ungelösten Dramen unserer Vorfahren – die Kriege, die seelischen und körperlichen Wunden, das Verlassen-Werden, die Vertreibung aus der Heimat, der Hunger, der Verlust unserer engsten Familienangehörigen – auch in unserer eigenen Geschichte von Liebe und Hass ? – Sind wir am Ende gar nicht so frei, wie wir immer gemeint haben zu sein ? Stehen wir schlussendlich alleine da mit unserem ungestillten Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit ? Foto: Heiderose Manthey.

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Halle/Keltern-Weiler. Am 09. und 10. November 2019 findet in Halle an der Saale der 18. Familienkongress statt. Endlich versucht eine Veranstaltung die Hintergründe von Kinderraub – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation, kurz kid – eke – pas, an den Wurzeln zu packen. Ein ganz großer seines Faches, der hierzu untersucht, ist Prof. Dr. Dr. Franz von der Uni in Düsseldorf Heraus aus dem Schattendasein – Die Seele der Jungen und Männer.

Brasilien hat die Auswirkungen der Vergangenheit auf die Jetztzeit erkannt und schult bereits seine Richter, Staats- und Rechtsanwälte in Familienstellen Aufstellungen im Rechtswesen bei Sorgerechtsstreit u.a.. ARCHE hat bereits vor zwölf Jahren Workshops für Betroffene eingerichtet, die hinter die – bislang als undurchsichtig gegoltenen – Mauern der sie immer noch manipulierenden Fäden schauen wollen.

ARCHE empfiehlt diesen Kongress

Unter anderen referiert auf dem Familienkongress in Halle Prof. Dr. Angela MORÈ, Soziologisches Institut der Leibniz Universität Hannover über „Die Auswirkungen von Krieg, NS-Vergangenheit und Vaterlosigkeit auf heutige Familien und deren Kinder„, Dr. Eva KOPKA, Schussental-Klinik gGmbH, Aulendorf über Was uns Genogramme von Trennungsfamilien verraten und Dr. Katharina KLEES, Paar-, Sexual- und Traumatherapeutin, Aufwind-Institut Dannstadt über Resilienz – Chancen trotz Aufwachsen in prekären Familienverhältnissen.

Drei Workshops werden angeboten „Vaterlos“ – Meinen Vater habe ich nie kennengelernt, Genogrammarbeit in der Beratung von Trennungsfamilien und trotz Trennungsfamilie – gesund und glücklich aufwachsen.

 

Impulsreferate und eine anschließende Diskussionsrunde folgen.

Zum Kongress-Thema

„Wieso hat dein Hans eigentlich rote Haare, die gibt es doch sonst in eurer Familie gar nicht! Warum ist der Enkel wie sein Großvater schon jung an Krebs erkrankt? Über die genetischen Einflüsse, vor allem auf unsere Gesundheit, wird schon lange geforscht und es ist vieles bekannt.

Die Mannheimer Kohortenstudie[1] hat Effekte von sozialen, politischen oder gesellschaftlichen Einflüssen auf die psychische Gesundheit und somit auf das Beziehungs- und Familienleben der nachfolgenden Generationen nachgewiesen.

Kriegskinder, Nachkriegskinder, Nachkriegsenkel, sind populäre Buchtitel von Sabine Bode[2], die den enormen Einfluss des zweiten Weltkrieges auf die Biografien der Nachkriegsgenerationen thematisieren.

In unserer Zeit sind es die „Rosenkriege“ nach Trennung und Scheidung mit anschließendem Kampf ums Kind, die das Leben vieler – in Loyalitätskonflikte verstrickter – Kinder durcheinanderbringen. Dabei ist nicht nur die akute Gesundheit der Kinder betroffen; Spätfolgen finden sich oft in ihren zukünftigen Familien wieder.

Doch eigentlich wollten sie es als Eltern in ihrer Familie besser machen, als es ihnen in ihrer Herkunftsfamilie vorgelebt wurde. Sie wollten sich gemeinsam um die Kinder kümmern. Vater und Mutter waren sehr engagiert, die Fehler der eigenen Eltern vermeiden. Nach und nach schlichen sich immer mehr Konflikte ins Familienleben ein. Es wurde laut und manchmal sogar gewalttägig. Schließlich verließ ein Elternteil in einer Nacht und Nebelaktion alleine oder mit den Kindern die Wohnung – unbekannt verzogen. Beginn eines oft unendlichen und zermürbenden Kampfes auf dem Rücken der betroffenen Kinder. Genau, wie sie es oft in ihrer eigenen Vergangenheit erlebt haben.

Wer tiefer gräbt, um eine solche Familiendynamik zu verstehen, findet oft Familienkonflikte und Trennung bei den Eltern oder schon bei den Großeltern der Betroffenen. Man findet Familientabus, Gewalt, Enttäuschungen, tiefe Kränkungen und Traumata, die nie aufgelöst wurden. Oft kennen die aktuell Handelnden die Ursachen nicht. Ursachen, die sich auch Generationen später noch wiederfinden lassen.

Warum zeigen sich Effekte von Familienkonflikten noch Generationen später? Wie wirken Trennung und Scheidung der Eltern auf die zukünftigen Beziehungen ihrer Kinder? Durch welche Interventionen (Mediation/Beratung/Therapie) können diese Einflüsse gemindert und der transgenerative Teufelskreis verlassen werden? Welche Selbstheilungskräfte finden wir, damit es in der nächsten Generation „besser läuft“? Welche politischen und rechtlichen Reformen sind notwendig, um die Familien zu unterstützen? Diesen und weiteren Fragen wollen wir mit Fachleuten und Betroffenen im Rahmen unseres nächsten Familienkongresses 2019 nachgehen.“

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