Überfall auf das ARCHE-Gelände – Mahnmal zerstört

Wahnhafte Zerstörungswut

Keltern-Weiler. In einer der Heiligen Nächte der Weihnachtszeit rissen Unbekannte das Mahnmal der ARCHE gegen Sexuellen Missbrauch von Frauen an Kleinst- und Klein-Kindern ein. Die Täterinnen oder Täter betraten dazu das Gelände der ARCHE. Den Zugang vom Garten vermieden sie vermutlich wegen drohender zurücklassender Fußspuren, mit denen die Polizei die Verwüster und Zerstörer leichter hätte ausfindig machen können. Das Motiv der Täterschaft ist bislang unklar.

"Es geht auch anders ! Wer emotionell oder sexuell in Themen mit Kindern verstrickt ist, kann diese über FREE lösen ! Jeder kann seine Themen anschauen. ARCHE lädt die Täterinnen und Täter zur Freien Energiearbeit ein.", so Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE. " Jeder von uns hat Themen, die er lösen kann. Wir müssen endlich alle kapieren, dass die Kinder zu schützen sind. Das ist unsere verdammte und zuoberste Pflicht !"

„Es geht auch anders ! Wer emotionell oder sexuell in Themen mit Kindern verstrickt ist, kann diese über FREE lösen ! Jeder kann seine Themen anschauen. ARCHE lädt die Täterinnen und Täter zur Freien Energiearbeit ein.“, so Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE. „Jeder von uns hat Themen, die er lösen kann. Wir müssen endlich alle kapieren, dass die Kinder zu schützen sind. Das ist unsere verdammte und zuoberste Pflicht !“

Wie konnte es zur Attacke kommen ?

ARCHE widmet sich seit einigen Jahren mit zunehmender Vernetzung dem Schutz von Kindern. Sowohl Kindesraub, Kindesentfremdung mit dem einhergehenden Parental Alienation Syndrom als auch Sexueller Missbrauch stehen auf der Tagesordnung.

„Was diese Themen anbelangt ist gerade die Vernetzung im In- und Ausland extrem wichtig, Wir können dadurch die politische Ausrichtung der jeweiligen Staaten erkennen und aus diesem Wissen heraus agieren“, gibt Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, auf Anfrage von TV-Orange bekannt.

Es geht um Sextäterinnen !

Was die Täterinnen oder Täter nun gerade in Keltern-Weiler veranlasste, ein solches Mahnmal niederzureißen, steht in den Sternen. „Einige von uns wurden angesprochen. Unerwartet kamen gerade aus der direkten Nachbarschaft wertvolle Hinweise zur Attacke gegen ARCHE. Es geht um Kinderschutz und um die Sensibilisierung der Gesellschaft, dass es neben Sex-Tätern auch Sex-Täterinnen gibt!“, so Sabine Temming. „Dort hat die Gesellschaft bislang noch nie so richtig hingeschaut!“

Ob sich nun im Umfeld von Weiler selbst eine Sextäterin befindet und dieselbige diese Attacke ausführte oder ausführen ließ, ist mitten in Ermittlungen begriffen.

Dass dieses Thema aber solch starke Widerstände in der Bevölkerung in Keltern-Weiler auslöst, war den ARCHE-Mitarbeitern nicht in diesem Ausmaß bewusst. „Hier müssen militante Täterinnen-Schützer am Werk gewesen sein. Solche „Fußspuren“ deuten auf einen hohen emotionellen Anteil der Täterschaft dem Thema gegenüber hin, eventuell auch auf Mittäterschaft. Vielleicht ist hier auch einiges vor Ort noch gedeckelt. Besonders die Kirche und die Christen müssten endlich damit beginnen, sich selbst zu hinterfragen, ob denn ihre Einstellung – eventuell auch Täterschutz – die richtige sei.“, führt Heiderose Manthey weiter an, die schon einiges gewohnt ist in Richtung Zerstörung und Beschmutzung ihrer eigenen Person und ARCHE gegenüber, seit sie sich mit diesen Themen befasst. „Es will keiner glauben, dass gerade die nette Frau von nebenan Kinder sexuell missbraucht. Und Whistleblower werden so lange angegriffen, bis die Thematik und Aufdeckung auch im letzten Hirn der scheinbar Unwissenden angekommen ist.

Keinen Psychopathen aufsitzen ! Jeglichen Missbrauch aufdecken !

Viele Menschen wollen nicht wahr haben, dass sie Psychopathen aufsitzen und verteidigen ihre Sicht auf die Dinge bis hin zur Mistgabel im Rücken dessen, der nur aufdeckt. Das Umdenken fällt einigen schwer. Wenn ich die Aufdeckungsarbeit allein von Norbert Denef anschaue, kommen mir die Tränen.

Die Sexuelle Gewalt in den Blickwinkel der Gesellschaft zu rücken, ist dringend notwendig. Kinder, denen Sexuelle Gewalt angetan wurde, sind ihr Leben lang damit belastet. Selbst Therapien können nur Wunden schließen, so sie Erfolg haben, das Geschehen und die Rückerinnung auszulöschen, ist nicht möglich.“, weiß die Leiterin der ARCHE.

Sexueller Missbrauch vor Ort

Auch hier am Ort in Keltern-Weiler wurde ARCHE ein Fall geschildert, bei dem ein Ehepaar einen Jugendlichen über mehrere Jahre sexuell missbraucht hat. Würde der Name dieses Ehepaars bekannt werden, hätte ARCHE mit weiteren Angriffen zu rechnen.

„So sind die Menschen hier drauf. Sie haben einfach nur Angst. Massive Angst und schützen auf diese Weise die Täterinnen und Täter !“, fügt Heiderose Manthey wohlweislich hinzu.

„Und das macht es ja den Tätern so leicht !“, wirft nun Sabine Temming ein. „Hinter Mauern der Instanzen – auch und gerade der Kirchen – können sich die Täter geschützt fühlen. Gerade das gilt es zu ändern !“

„Vergreif’ dich nicht noch einmal an unseren Kindern !!!“

Nicht alle Plakate und Banner wurden heruntergerissen. Aber die Zerstörung erfolgte zielgerichtet mit Macht und auch mit Hass, denn einige Banner waren total zerfetzt, die Schrauben mitsamt den Holzleisten von den Wänden heruntergerissen und im Gelände verstreut liegen gelassen. Dass die Täter mit Leitern in der Nacht gekommen waren, glauben die Mitarbeiter der ARCHE nicht. Eine Frau oder auch ein Mann mit etwas Kraft hätte auch mit einer Brechstange die eingeschraubten Mahnbotschaften herausreißen können.

Sabine Temming hält die Reste des zerfetzten Banners mit Originallänge von 4 Metern in der Hand. Hasserfüllt muss die Täterin oder der Täter auf dem Gelände der ARCHE vorgegangen sein. Was hat sie dazu aufgebracht, gerade dieses Banner so zu zerfetzen ? Was soll unentdeckt bleiben ? Foto: Heiderose Manthey

Sabine Temming hält die Reste des zerfetzten Banners mit Originallänge von 4 Metern in der Hand. Hasserfüllt muss die Täterin oder der Täter auf dem Gelände der ARCHE vorgegangen sein. Was hat sie dazu aufgebracht, gerade dieses Banner so zu zerfetzen ? Was soll unentdeckt bleiben ? Foto: Heiderose Manthey

Das am meisten zerfetzte und zerstückelte Banner mit der Botschaft „Vergreif’ dich nicht noch einmal an unseren Kindern !!!“ hing mit Unterkante 3 m hoch und war insgesamt 4 m lang. Mehrmals musste sich der Zerstörer daran zu schaffen gemacht haben, was natürlich auch Krach in der Nacht verursacht haben muss. Von daher gehen die ARCHE-Mitarbeiter davon aus, dass von dem Abreißen weiterer Banner Abstand genommen wurde, damit die Täterinnen oder Täter nicht entdeckt werden sollten. Auch werde nicht noch mit weiteren Angriffen gerechnet, da die Nachbarn jetzt aufmerksam gemacht wurden.

Achtung Fremdbetreuung !

Privatbetreuungen, Horte, Heime, Kindergärten und Schulen sind weder von Sexuellem noch von Emotionellem Missbrauch ausgenommen. Welche Eltern wissen schon, dass der Betreuer, der ihnen jetzt gerade freundlich und christlich ins Gesicht lächelt, wenige Minuten später ihr eigenes Kind gewalttätig missbraucht ?

Die Täterinnen und Täter bloßzustellen und deren Taten aufzudecken, ist ein Akt der Mut verlangt, gerade weil diejenigen, die die Tat schützen den Täterinnen gegenüber blind sind oder blind bleiben wollen – auch aufgrund falsch verstandener Solidarität.

Eine Mitbeteiligung mehrerer Menschen an der Tat ruft für einen Aufklärenden massive Restriktionen auf den Plan. Die Tat zu decken ist dann oberstes Ziel derer, die das Aufdecken von Gewalt an Kindern massiv und mit aller Macht verhindern wollen.

Ob es sich nun in Keltern-Weiler um eine Einzeltäterin mit falsch verstandenem Solidaritätsschutz von emotionellen und abhängigen „Freunden“ handelt oder um Mittäterschaft, das wird sich noch erweisen. Fest steht jedoch, dass ab sofort hingeschaut wird und das war das Anliegen der ARCHE !

Schutz für unsere Kinder – Nie mehr aus den Augen lassen !

„Fest steht doch, dass unsere Kinder geschützt aufwachsen sollen, geschützt durch Erwachsene, die den Kindern die Entwicklung ihrer eigenen Persönlichkeit nicht nur zugestehen, sondern diese zu fördern als ihre höchste Pflicht ansehen.

Die Botschaft „Wir lassen dich nie mehr aus den Augen“ wurde auch zerfetzt. Selbst der auf diesem Foto noch abgebildete und Aufsehen erregende Polizist wurde Opfer des Anschlags.

Die Botschaft „Wir lassen dich nie mehr aus den Augen“ wurde auch zerfetzt. Selbst der auf diesem Foto noch abgebildete und Aufsehen erregende Polizist wurde Opfer des Anschlags.

Wer als Kind gelernt hat und durch vorbildliche Erwachsene beigebracht bekam, dass sowohl emotioneller wie auch sexueller Missbrauch eben nicht stattzufinden hat, der geht gestärkt in die Pubertät und ins Erwachsenenalter über. Aber schauen Sie selbst die Paarbildungen in den letzten Jahren an,“ so Heiderose Manthey zu TV-Orange. „Fast könnte man meinen, dass die früher Frauen-domestizierenden Männer jetzt in die Puschen gesteckt wurden und manche Frauen ihre Männer wüst am Halfter spazieren führen und für das Ausleben ihrer eigenen Egoismen dann ihren Partner zum dressierten Pferd machen. Diese Art von „Reiten“ wird dann auch schon den kleinen Töchtern frühstmöglich beigebracht.

Aber das ist keine Emanzipation oder besser gesagt falsch verstandene Emanzipation. Emanzipation ist und bleibt das ständige Bemühen die eigenen Themen zu erkennen, zu bearbeiten und damit zur Lösung zu bringen. Und hier das Rezept:

Heraus aus der Isolation !!!  Wir haben hier in unserer westlichen Zivilisation alle das gleiche Thema an der Backe ! 

Kinder, deren Eltern eine ausgewogene Partnerschaft führen und ihren Kindern auf diese Weise beibringen, mit ihren Emotionen kompetent, grenzenaufweisend und menschenfreundlich umzugehen, geben ihrem Nachwuchs die besten Startchancen für ein erwachsenes Leben eines wohlwollenden Miteinander mit auf den Weg.

TV-Orange im Gespräch mit ARCHE
Peter Hoodwinked, Heiderose Manthey und Sabine Temming


ARCHE bedankt sich bei den konstruktiv mitarbeitenden Nachbarn.

Insgesamt drei Stunden brauchten die fünf Mitarbeiterinnen der ARCHE, bis allein die sechs Banner mit einer Gesamtlänge von 16 Metern als Mahnmal abends um 18 Uhr angebracht worden waren. Die Vorbereitungszeit, Planung und Gestaltung der Banner und Einzelplakate nahm einige Wochen für die gesamte ARCHE in Anspruch. „Traurig sind wir nicht über die Zerstörung, etwas irritiert und erstaunt vielleicht. Wir denken, dass das Mahnmal auch so seinen Sinn hatte und die Menschen hier vor Ort gerade auch Sextäterinnen gegenüber sensibilisiert wurden und von nun auch an anders mit ‚extrem freundlich, sehr adrett oder christlich wirkenden’ Frauen umgehen wird. Besondere Vorsicht ist bei solch einem nach außen gezeigten und pervertierten Verhalten das Gebot der Stunde !“, so Sabine Temming.

Insgesamt drei Stunden brauchten die fünf Mitarbeiterinnen der ARCHE, bis allein die sechs Banner mit einer Gesamtlänge von 16 Metern als Mahnmal abends um 18 Uhr angebracht worden waren. Die Vorbereitungszeit, Planung und Gestaltung der Banner und Einzelplakate nahm einige Wochen für die gesamte ARCHE in Anspruch. „Traurig sind wir nicht über die Zerstörung, etwas irritiert und erstaunt vielleicht. Wir denken, dass das Mahnmal auch so seinen Sinn hatte und die Menschen hier vor Ort gerade auch Sextäterinnen gegenüber sensibilisiert wurden und von nun auch an anders mit ‚extrem freundlich, sehr adrett oder christlich wirkenden’ Frauen umgehen wird. Besondere Vorsicht ist bei solch einem nach außen gezeigten und pervertierten Verhalten das Gebot der Stunde !“, so Sabine Temming.

Warnung ! Vergreif‘ dich nicht noch einmal an unser aller Kinder !

Vor der Zerstörung

 

Zerstört

 

Weiterführende Artikel

Sexsüchtige in der Erziehung

Männer bitte melden

Staatliche Gewalt an der Tochter zum ‘Wohle des Kindes’ – Ein Vater kämpft um sein Kind

Symposium Bindung – Bildung – Gewaltprävention

Berichte von Dr. Albert Wunsch auf www.TV-ORANGE.de

Schluss mit Sexuellem Missbrauch an diesem kleinen Kindergarten-Kind !

Die Opfer kriegen lebenslänglich !!!

 

Friedensangebot der ARCHE an die Welt

 

Weitere Stimmen zur Zerstörung

Celine von Marschall Trainerin für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

“Als Überlebende, Gründerin und Leiterin einer Selbsthilfegruppe für sexuell missbrauchte Frauen (seit 2001) habe ich mit Bestürzung den Artikel betreffend den Überfall auf das ARCHE-Gelände gelesen.
Nach wie vor ist das Thema brandaktuell und durch diese Zerstörungswut, die hier vorherrschte, kann man sehr wohl davon ausgehen, dass Ihr mit Eurer Arbeit in ein „Wespennest“ gestochen habt.
Es geht um Prävention, um Aufdeckung und vor allen Dingen die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Es darf nicht mehr sein, dass Opfer missbraucht und fremdbestimmt werden. Es darf nicht mehr angehen, dass diese Machtausübung Seelen zerstört. Was dies zur Folge hat, können leider Außenstehende kaum nachvollziehen.
Durch Eure Arbeit, durch Eure Aufklärung schürt Ihr die Angst der Täter und sie bekommen Panik. Und das ist gut so. Sie werden in die Enge getrieben und wir müssen noch mehr werden, die gemeinsam an einem Strang ziehen und dieses tabuisierte Thema immer wieder öffentlich machen. Sexueller Missbrauch ist Machtausübung.
Ziel einer Täterin/Täters ist es den Willen und die Persönlichkeit eines Opfers zu brechen und zu zerstören, um es dauerhaft in ihre/seine Kontrolle zu bringen. Der Überfall auf Euch zeigt ganz deutlich auf, dass Eure Arbeit fruchtet. Lasst Euch bitte nicht davon einschüchtern und macht weiter! Und ich hoffe es werden noch viele, die Euch in Eurer Arbeit positiv unterstützen !!”