Kinder brauchen beide Eltern

Eine existenzielle Hälfte fehlt

2013-10-11

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat auf Betreiben des Hamburger aktiven Vaters Christian Peters einen beeindruckenden Spot gemeinsam mit Regisseur Peter Kleine über den Vorgang der Entfremdung von Kinder von einem Elternteil produziert.

Das Gefühl von einem Elternteil entrissen zu werden und die katastrophalen Auswirkungen für Kinder

Wie verheerend die Situation von Kindern erst ist, die von beiden Eltern entfremdet oder  beiden Eltern entrissen wurden, kann anhand dieser Bilder geistig leicht nachvollzogen werden. Glücklichsein ist letztendlich ein Privileg des Gut-Umsorgtsein von klein auf.

Väteraufbruch Spot: Wenn Kinder die Hälfte ihrer Existenz verlieren, verlieren sie den Boden unter den Füßen

Wie es erst in Kindern aussehen mag, die beider Eltern beraubt, entrissen oder entfremdet wurden, kann man sich dieses Leid überhaupt noch vorstellen ? Diese Kinder sind abhängig – ein Leben lang.

Eine Möglichkeit sich aus der Abhängigkeit zu befreien ist die geistige Auseinandersetzung mit ihren leiblichen Eltern, herbeiführbar über das Resonanzfeld durch FREE – Freie Energiearbeit. Mit dieser Methode kann der Zugang zu den verloren gegangenen Eltern wieder hergestellt werden. Die emotionelle Enttäuschung über den Verlust kann ausagiert, die Liebessehnsucht ausgesprochen und die Liebe nachgeholt und somit eine Versöhnung erzeugt werden, die neue Kraft und Stärke fürs eigene Leben geben kann. Die engsten Familienmitglieder nicht oder nicht  mehr um sich zu haben, rufen Traumen hervor, Verlassensängste, Ohnmacht, Handlungsunfähigkeit, Depressionen, innere Verwüstungen, die immer wieder angetrickert werden.

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Väter kämpfen um ihre Kinder. Kalms Ralf und Peters Christian (von links) – Aktivisten beim Blauer Weihnachtsmann e.V. und beim Väteraufbruch e.V..
Foto: Ostendorf Martin

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Richtig verstandener Kinderschutz. Allen Kindern beide Eltern. Eine Forderung des Väteraufbruch für Kinder. Demonstrationszug durch die Hamburger Innenstadt.
Foto: Ostendorf Martin

Christian Peters, Aktivist im Blauer Weihnachtsmann e.V., zum Zustandekommen des Spots: “Ich hatte am Anfang des Jahres den Filmregisseur Peter Kleine angerufen und ihn gefragt, ob er einen Film drehen würde. Zur Info: Der Peter Kleine dreht Werbespots für Autofirmen und unter anderem auch mit Jogi Löw. Ich erzählte ihm, dass ich eine Idee zu einem Thema hätte, das mich gezwungener Maßen nun seit Jahren beschäftigt. Er fand mein Script super und so wurde im August der Spot gedreht. Richtig aufwändig mit einem Stuntteam und einem Lastwagentreck. Der Drehtag war von morgens 6:30 Uhr in der Alsterschwimmhalle bis abends 20:30 Uhr an der Hafenstraße.

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Nach dem Interview bei Radio Hamburg. Blaue Weihnachtsmänner Naumann Detlef und Peters Christian (von links).
Foto: Peters Christian

Nun ist der Film fertig und wurde am Montag gleich bei einem Filmfestival eingereicht.”

Jetzt kommt auch von Italien her Hilfe. La Nostra Campagna heißt die Bewegung, die sich gegen Eltern-Kind-Entfremung – Parental Alienation Syndrom einsetzt und fordert, dass PAS als Tatbestand anerkannt wird und die Täter bestraft werden. „Nostra Campagna geht davon aus, dass PAS eine Art der Misshandlung ist und als solche behandelt werden muss. Wer Situationen hervorruft, die zu PAS führen, ist für einen eindeutigen Akt der Misshandlung verantwortlich und muss dafür bestraft werden wie für alle anderen Formen der Misshandlung von Kindern oder Erwachsenen. Dies kann nicht durch pseudopolitische Schlichtungen ersetzt werden.

Wir wollen, dass PAS als Tatbestand anerkannt wird und konkrete Aktionen, auch was die Prävention angeht, folgen. Hierfür sollten, unserer Meinung nach, die Standpunkte des Netzwerks kompetenter Fachleute zusammengeführt werden, um das Wissen zu konsolidieren und zu einem Vorschlag für ein Dokument zu kommen, ähnlich dem Vorbild des psychoforensischen Manifests für die gemeinsame Elternschaft, das von 64 Experten aus dem Bereich der Psychoforensik unterzeichnet worden ist.

Des Weiteren scheint uns der Austausch mit Dr. Linda Kase Gottlieb äußerst nützlich zu sein, die sich in den Vereinigten Staaten seit vielen Jahren mit dem Thema beschäftigt und große Fachkenntnis über Kinder hat, die Opfer solcher Handlungen geworden sind.“

Extern-Logo VAfK e.V.

Logo des VAfK e.V. zu dessen 25jährigem Bestehen.
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Anmerkung der Redaktion: Traurig, dass ein solcher Verein, der sich für die Rechte der Kinder in unserer ‚zivilisierten‘ Gesellschaft einsetzt, so lange bestehen muss. Es ist nicht fassbar, dass es trotz Sturmlauf auf die Justiz und Jugendämter immer noch Beamte und Angestellte in der Scheidungsindustrie gibt, die der Meinung sind, dass Kinderherzen zerrissen werden müssten. Glücklicherweise kommen nun auch Forderungen aus Italien, die das Zur-Rechenschaft-Ziehen dieser Täterschaft angeht.

 

Der Spot bringt es an den Tag.

kid – eke – pas    Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrom

ARCHE-Foto_Manthey_Heiderose Keltern Keltern-Weiler„Ich schämte mich für die Bewohner meines eigenen Geburtsortes, weil dort ebenfalls Eltern-Kind-Entfremdung im höchsten Ausmaß geschehen ist – und zwar vor den Augen aller. Ich schämte mich, weil die Bürger es vorgezogen haben sich von einem Psychopathen blenden zu lassen, über ihn zu tratschen und damit heftig mitgeholfen haben die Situation für die entfremdeten Kinder zu verschlimmern.

Ich schämte mich, weil es mit dieser Verblendung bei weitem noch nicht zu Ende war. Die Bürger wollten und wollen sich darüber hinaus von weiteren Psychopathen, Soziopathen und Nymphomaninnen blenden lassen. Das ist die reinste Form von Psycho-Gier hinter zugezogenen ‚Anständigen‘-Vorhangstangen und deren herabhängenden rosaroten Schleiern.

So trugen angeblich ‚saubere‘ Bürger die Aussagen ihrer eigenen Blendungen und ihres Amüsements über andere Menschen an die Betroffenen heran und auch bis hinein in die Gerichte. Das ist Täterschutz. Nun stehen die Geblendeten und die Blender stumm in der Gegend herum.

… Die Menschen haben es verlernt mit dem Herzen zu denken und in Gemeinschaft zu fühlen. Dafür schäme ich mich jeden Tag aufs Neue.“ – Auszug aus einem Interview mit Heiderose Manthey

 

 

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pellybayfilms
Regie Jura Marel Eva
Kamera Schel Arne
Bühne Lachnit Gunnar und Edelweck Sven
Licht Menke Michael
Schnitt Tippel Angela
Stuntteam Double Action
Maske Menzell Alexander
Script Peters Christian & Kleine Peter
Kamerassistenz Nolte Jannick
Di T Ellerbrock Lukas
Grip Gehlhausen Matthias
Runner Heinricy Kai
Catering Sodemann Judith
Assistenz Specht Anika
Aufnahmeleitung Faust Tobias
Production Pellybay Films