Y. Das Hellblaue Häuschen

ARCHE-Foto_Keltern-Weiler_Band1

Keltern-Weiler, früher Weiler, Sitz der ARCHE

Das Hellblaue Häuschen in Weiler wurde zur Anschlags-Ikone der 2000er.

Veröffentlicht: 2013-09-12

Ein wandelndes Advertisement, eine Litfasssäule, die von Liebe, Hass, Verfolgung, Trauer und der schlimmsten Art von Folter kündet, die einem Menschen angetan werden kann:  Von  K I N D E S R A U B .

Wozu Menschen fähig sind, wenn sie wissen, dass einer Mutter ihre Söhne vorprogrammiert geraubt wurden, davon künden auch die jüngsten Anschläge am Hellblauen Häuschen.

 


ARCHE-FotoMantheyHeiderose1

 

 

„Kindesraub ist kein Akt einer Einzeltat. Er ist höllischer Schmerz, Tag für Tag, Nacht für Nacht, ein Leben lang.“ Heiderose Manthey – Auszug aus einem Interview.

 

 

 

Raub zweier Kinder mitten aus dem Herzen einer Mutter, mitten aus einer Dorfgemeinschaft – und das ganze Dorf schaut zu.

Wie krank die Menschen wirklich in ihrem Herzen sind, davon lesen Sie hier: Kindesraub – und alle machen mit.

Felsen des Sisyphos – Der Weg einer Mutter zu ihren Kindern

Autor Jürgen Roth: Gefangen im Spinnennetz der Macht

 

 

ARCHE-FotoMantheyHeiderose1

 

 

„Das Schlimme ist nicht die Macht per se, sondern die Tatsache, dass in Deutschland die unbewussten und herzlosen Menschen die Machtpositionen der Systeme innehaben und die unreflektierte Masse ihnen hinterher rennt.“ Heiderose Manthey – Auszug aus einem Interview

 

 

Ächtung der Mutter am Wohnort und am Arbeitsplatz.

 

ARCHE-Foto_Manthey_Heiderose1

 

„Kindesraub ist die brutalste Folter, die sich ein Mensch ausdenken kann. Der Tod wäre eine Gnade. Der seiner Kinder Beraubte lebt stets an der Schwelle des Todes. Ein Ohr im Diesseits, das andere im Jenseits. Durch den Raub der Kinder wird Vätern oder Müttern die gesamte Lebensenergie aus dem Leib gerissen. Ein anhaltendes Leben im untoten Lebendzustand oder im lebendigen Todeszustand beginnt. Dieses Zerren am verendenden Leib endet nie. Jahrelange Folter. Kommen zu diesen Folterschmerzen noch Verfolgung durch den Staat, Gerichte, durch Behörden, Ämter und durch die Gesellschaft hinzu, so ist dies ein Lebendig-Verbrannt-Werden mit Haut und Haaren ähnlich einem Scheiterhaufen im Mittelalter, der stets neu entfacht wird, das Feuer den Körper aber nie ganz verbrennt.  Mit dem letzten Auge schaust du  jeden Tag erneut deine eigene Verbrennung an. Du spürst die Schmerzen. Und es endet nie*.“  Heiderose Manthey – Auszug aus einem Interview.

 

 

In meinem Wohnort haben sich Menschen bewusst an mir vergangen. Sie erzählten Dinge über mich, die nicht stimmten. Sie zerrissen die mir zuvor herab gerissenen Kleider einer zu Verbrennenden und zerften sich darum. Der Mensch, den ich um Hilfe bat, verleugnete mich.

 

ARCHE-Foto_Manthey_Heiderose1

 

 

„Wer sich bewusst auf die andere Seite zieht, um für sich selbst Vorteile haben zu können, macht sich schuldig. Wer die Täter und die Verleumder tätig, tatkräftig und durch Präsenz unterstützt, macht sich der Mithilfe am Kindesraub und der Tötung der ihrer Kinder beraubten Mutter oder des seiner Kinder beraubten Vaters schuldig.“ Heiderose Manthey – Auszug aus einem Interview.

 

 

Der verliert die Prozesse im Familienrecht, der von seinen Gefühlen zu seinen Kindern spricht. Er wird daran aufgesogen und mundtot gemacht. Die Behörden wollen so einen ‚Kram‘ nicht wissen. Liebe kommt im Familienrecht, in den Behörden und bei der die Trennungs- und Scheidungsangelegenheit regelnden Industrie nicht vor. Einzig zählt die Kohle, die du hast.

 

ARCHE-Foto_Manthey_Heiderose1

 

 

„Wer während der Prozesse von seinen Gefühlen zu seinen Kindern spricht, wird daran aufgehängt. Das überlebst du nicht.“ Heiderose Manthey – Auszug aus einem Interview.

 

Psychologen, Psychiater und Psychotherapeuten, die von den von ihren Kindern Beraubten zu Hilfe gerufen wurden, finden ein Fressen an den gefolterten Halbleichen. Dort können sich die Studierten austoben, ihr Wissen verschmieren und Geld einsacken.

 

ARCHE-Foto_Manthey_Heiderose1

 

 

„Sie stopfen ihnen Medikamente in den Mund, machen sie abhängig von Drogen und Therapien, stecken sie in Kliniken, fesseln sie und ziehen fortwährend ihr scharfes Rasiermesser am Pastenriemen ab, bevor sie es immer wieder am Gesicht der ihrer Kinder Beraubten ansetzen. Die letzten Stoppeln des Widerstands werden abgekratzt. Schnittwunden inbegriffen. Am Schluss stellen sie die Gefolterten vor den Spiegel. Dort sehen sie ihr eigenes Werk: Ein System-Angepasster. Die Kinder bringen sie ihnen nicht zurück. Aber dafür ein glatteres Gesicht mit Schnittwunden.“ Heiderose Manthey – Auszug aus einem Interview.

.
Verzeihen wir ihnen ? Sadismus wie auch ein Barber-Shop wollen ja schließlich von was leben.

 

VERMISST. DIE LISTE.

 

ARCHE-FotoMantheyHeiderose1

 

 

„Wir beginnen eine Betroffenenliste zu führen. Wer auch von diesem Staat seiner Kinder beraubt wurde, möge sich bitte mit Namen melden. Nennt auch den Ort, an dem es passiert ist. Denn die Anwohner, Verwandten, Freunde und Bekannten und die Verleumder und deren Unterstützer gehören auch zu den Tätern.“

 

 

 

* Oliver Mitzig: „Genau dieses Gefühl trage ich seit 12 Jahren mit mir rum und keiner glaubt mir! Danke für diese Beschreibung eines unmöglichen Zustandes, Frau Manthey !“

* Piete_Bräut (Name von der Redaktion geändert): „Ich erlebe das Nacht für Nacht. Der ganze Körper ist dann voll von Adrenalin. … Es ist der Wahnsinn.“

Liane Adamek: „Was in Menschen vorgeht, die bei vorsätzlichem „Kindesentzug“ mitmachen, weiss ich nicht. Wer da krank ist, weiß ich natürlich. NICHT die, denen es passiert und die sich allein nicht wehren können.“

Verfolgen Sie auch den Kommentar von Marc Manthey, meinem Namens-Bruder, auf Facebook.

 

 

 

_____________________________________________________

ARCHE-FotoDIeEnthüllung1

Seitenwechsel jetzt !

ARCHE-FotoKegel1

Jetzt finden !

ARCHE-FotoUnterWölfen1

Award: Für Wölfe, die lieben.

ARCHE-Foto_Ohne_dich

Ohne dich ist alles leer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eternal Love Affair aus dem Album: „Sailing Through The Stars“
Der Weg ins Glück geht über das Raus aus der Abhängigkeit