Strafanzeige mit Strafantrag wegen Menschenraub u.a.

Misshandlung der Söhne Johannes-Simon W. (lt. Internet …) und Falk-Gerrit W. (Wohnort unbekannt), Misshandlung der Mutter Heiderose Manthey

… wegen aller weiteren Straftaten, die sich aus den bereits vorgelegten oder noch vorzulegenden Dokumenten und Beweisen auf Hinweis an die Antragstellende durch die Staatsanwaltschaft und durch die Polizei ergeben

2020-11-01

Kinderraub am helllichten Tag. Kinderraub mit Hilfe der Behörden. Wer sind die Täter, die Beihilfe Leistenden, die Unterlassung Betreibenden, die stummen Zeugen ? Wer sind die, die das Verbrechen decken und die Aufklärung zu verhindern versuchen ? Foto mit freundlicher Genehmigung: Annett Heß. Bearbeitung: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Am 01. Oktober 1997 werden die Söhne von Heiderose Manthey vorprogrammiert geraubt. Seit diesem Tag hat die Mutter keinen persönlichen Kontakt mehr zu ihren Kindern. Jegliche Annäherung wird massiv unterdrückt. Die Kinder werden als Waffen gegen ihre Mutter eingesetzt. Der Aufbau einer Beziehung zu ihren Kindern nach deren Raub wird mit allen Mitteln verhindert. Mittel der Entfremdung sind Lügen und Betrug, auch Strafandrohungen wie Gefängnis durch die Justiz für die ihrer Kinder beraubte Mutter.

Bei der Misshandlung der Kinder machen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte mit

Die Bevölkerung auch. Oder gerade diese. Manthey steht alleine dem größten Schmerz der Welt gegenüber: Dem Verlust ihrer Söhne und der Verfolgung der unschuldigen Mutter durch staatliche Behörden ! Mantheys Vorstöße bei Polizei, Staatsanwaltschaft, Amts-, Land-, Oberlandesgericht, Bundesgerichtshof bleiben erfolglos. 

Manthey greift nun erneut zur Strafanzeige wegen Menschenraub mit List, auch oder gerade mit Hilfe des Staates.


 Mit Mail

  Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 1. November 2020 23:49
An: ’staatsanwaltschaft karlsruhe – zweigstelle pforzheim‘; ‚polizeiposten remchingen‘; ‚polizeirevier neuenbürg‘
Cc: ‚un secretary-general antónio guterres‘; ‚un deputy secretary-general amina j. mohammed‘; ‚un-sonderberichterstatter prof. melzer nils‘; ‚hrcpresidency@un.org‘; ’sgcentral@un.org‘; ‚brandner stephan ehemaliger vorsitzender afruv‘; ‚hirte prof. dr. heribert deutscher bundestag ausschuss für recht und verbraucherschutz‘
Betreff: Strafanzeige mit Strafantrag wegen Menschenraub, wegen Beihilfe zum Menschenraub, wegen Misshandlung meiner Söhne und Misshandlung von Heiderose Manthey als Mutter und wegen aller weiteren Straftaten …
Wichtigkeit: Hoch

stellt Heiderose Manthey bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim Strafanzeige wegen Menschenraub u.a. mit Antrag auf Strafverfolgung.

Strafanzeige mit Strafantrag

        wegen

Menschenraub
Beihilfe zum Menschenraub
Misshandlung meiner Söhne Johannes-Simon W. (lt. Internet …) und Falk-Gerrit W. (Wohnort unbekannt)
Misshandlung von Heiderose Manthey als ihre Mutter, Birkigstr. 18, 75210 Keltern-Weiler
aller weiteren Straftaten, die sich aus den bereits vorgelegten oder noch vorzulegenden Dokumenten und Beweisen auf Hinweis an die Antragstellende durch die Staatsanwaltschaft und durch die Polizei ergeben

         gegen

alle in Frage kommenden Täter und Beihilfe Leistenden und Unterlassung Betreibenden, auch gegen „stumme“ Zeitzeugen

 

– Translation below –

Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft Pforzheim, des Polizeipostens Remchingen, des Polizeireviers Neuenbürg,

– zur Kenntnis Herrn UN-Generalsekretär António Guterres, Frau stellvertretende Generalsekretärin Amina J. Mohammed, Herrn UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP) Prof. Nils Melzer, Frau Präsidentin des Menschenrechtsrates Elisabeth Tichy – Fisslberger –

– zur Kenntnis Herrn Stephan Brandner, ehemaliger erster Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutzes (AfRuV) im Deutschen Bundestag, Herrn stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutzes (AfRuV) im Deutschen Bundestag, Herrn Prof. Dr. Heribert Hirte – 

dies ist die Folgemail zu meiner Ankündigung aus Mail von Sonntag, 25. Oktober 2020 20:35 Uhr: „In der Folgemail werde ich die hier vorgelegten Beweise als ungepixelte Schriftsätze der UNO, dem Menschenrechtsrat und dem UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer zusenden, sofern nicht bereits erfolgt mit Übersenden der RESOLUTION 09/15, den erweiterten Resolutionen oder innerhalb der Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD an die UN in Genf, z.Hd. Herrn Prof. Nils Melzer und an den damaligen Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz Herrn Stephan Brandner, heute zuständig Herr Prof. Dr. Heribert Hirte, stellvertretender Vorsitzender des AfRuV.“

Im Anhang befinden sich nun die nicht gepixelten Dokumente aus der Mail und weitere wichtige Dokumente im Entführungs – und Missbrauchsfall meiner Söhne.

Es handelt sich um nachfolgende Beweise:

  1. 2003-06-27 Amtsgericht Bruchsal 2 F 146/99: Gemeinsames Sorgerecht

  2. 2012-11-22 Polizeiposten Graben-Neudorf: Anfangsverdacht (Ladung): Ermittlung wegen Entziehung Minderjähriger im Jahre 1997

  3. 2013-01-12 Polizeiposten Remchingen: Ermittlungsverfahren gegen Heiderose Manthey wegen Vortäuschen einer Straftat

  4. 2013-01-14 Landratsamt Enzkreis Gesundheitsamt Psychosoziale Gesundheitshilfe: Verfolgung der Heiderose Manthey durch die Psychosoziale Gesundheitshilfe, und damit versuchte Psychiatrisierung, unerlaubte Weitergabe von Daten.
    Hinweis: Der Vater der Kinder wurde NICHT durch das Gesundheitsamt angeschrieben !
    Siehe handschriftlich gemachter Vermerk auf angeheftetem Zettel. Notiz: Heidi M. […].

  5. 2013-01-22 Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim: Einstellen des Ermittlungsverfahrens gegen Johannes W […] wegen Entziehung Minderjähriger

  6. 2013-01-22 Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Sachbearbeiterin Micol: Mitteilung der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Jörg B […] und Mitteilung der Einstellung der Ermittlung gegen Johannes W […] mit der Aussage, dass der beschuldigte Johannes W […] ein „Rechtskräftiges Urteil“ vorgelegt habe, dass er „zurecht“ das Sorgerecht zugesprochen bekam.

    Diese Aussage von Amtsanwältin Micol entspricht NICHT der Wahrheit.

  7. 2013-01-29 Polizeiposten Remchingen, Sachbearbeiter Reichenbacher: Ermittlungsverfahren gegen Heiderose Manthey wegen Vortäuschen einer Straftat und Antrag auf Verhängung eines Ordnungsgeldes

  8. 2013-02-12 Amtsgericht Pforzheim, Sachbearbeiter Dr. Mayer-Pflomm, beglaubigt Jung, JA: Ablehnung des Antrags von Reichenbacher, Polizeiposten Remchingen

  9. 2013-03-08 Johannes W […] an AG Pforzheim: Antrag auf Vollziehung Urteil gegen Manthey aufgrund Ermittlung wegen Anfangsverdacht der Entziehung Minderjähriger durch den Vater
  1. 2013-03-26 Heiderose Manthey an AG Pforzheim: Zurückweisung des Antrags
  1. 2013-06-25 Amtsgericht Pforzheim, Sachbearbeiter Richterin Predel: Hinweis an Johannes W […], einen konkreten Antrag zu stellen
  1. 2013-06-27 Johannes W […] Sachbearbeiter Richterin Predel: Antrag auf Ordnungsgeld, ersatzweise Ordnungshaft gegen Heiderose Manthey
  1. 2013-09-05 Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Sachbearbeiter Staatsanwalt Schröder an Rechtsanwalt Saschenbrecker: Einstellen des Ermittlungsverfahrens gegen Heiderose Manthey
  1. 2015-01-16 Amtsgericht Pforzheim an Heiderose Manthey, Sachbearbeiter Richter Dr. Stemler: „Weiter besteht keine Kenntnis, ob Herr W […] überhaupt zur Vernehmung am 22.11.2012 erschienen ist.
  1. 2020-07-19 Heiderose Manthey an Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim: Anforderung das „Rechtskräftige Urteil“ vorzulegen
  1. 2020-08-20 Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, Sachbearbeiter Staatsanwalt Lingenfelder: „Dieses Urteil befindet sich … indes nicht in der entsprechenden Akte der Staatsanwaltschaft …“.
  1. 2020-09-09 Rückschein aus dem Anschreiben wegen Anfrage nach dem „Rechtskräftigen Urteil“ an  Johannes W […].
    Die Anfrage an Johannes W […] blieb bis zum heutigen Tage unbeantwortet.

  

Zum Maulkorb, verhängt gegen Heiderose Manthey nach einem (zweiten) Hilferuf an die Katholische Kirche, der ebenso unbeantwortet blieb wie der erste, durch das Amtsgericht Pforzheim:

  1. 2006-01-26 Amtsgericht Pforzheim, Sachbearbeiterin Richterin Richter: Beschluss 5 C 16/06 Beschluss Einstweilige Verfügung: Gründe S. 2, Absatz 3: „Der Antragsteller hat durch Vorlage dreier eidesstattlicher Versicherung, sowie durch Vorlage von mehreren Schreiben der Antragsgegnerin glaubhaft gemacht, dass diese die Behauptungen über ihn Dritten gegenüber aufgestellt hat und dass diese der Unwahrheit entsprechen. Des weiteren hat der Antragsteller glaubhaft gemacht, dass die erhebliche Gefahr einer weiteren Verbreitung der Behauptung besteht. Es besteht die Gefahr, dass der Ruf des Antragstellers durch eine mögliche weitere Verbreitung der Behauptungen unwiderbringlich beschädigt wird.“

Diese Aussage über die Glaubhaftmachung entspricht nicht der Wahrheit. In Wirklichkeit handelt es sich um drei Meineide.

  1. 2006-01-10 Meineid der Kerstin S […], Lebensgefährtin des Johannes W […], vor dem Amtsgericht Pforzheim durch Ablegen einer Eidesstattlichen Versicherung
    Zitat: „Die von Heiderose Manthey im Schreiben vom 15.11.2005 getätigten Behauptungen und Äußerungen über Herrn Johannes W […] entsprechen nicht der Wahrheit.“

    Diese Aussage der Kerstin S […] entspricht NICHT der Wahrheit.

    In der Öffentlichen Sitzung des Amtsgerichtes Pforzheim sagt die Lebensgefährtin am 24.10.2006 vor Richterin am Amtsgericht Richter auf Probe auf S. 4 Absatz 2 der Vernehmung aus: „Ich kenne meine jetzigen Lebensgefährten seit Oktober 2000.“
    Kerstin S […] ist nicht in der Lage Aussagen zu den Vorfällen in und vor der Ehe zwischen Heiderose Manthey und Johannes W […] zu machen, da sie ihren Lebensgefährten erst nach dem Raub der Söhne von Heiderose Manthey am 01. Oktober 1997 kennenlernte.

    Die Aussage stammt aus der Akte „Einstweilige Verfügung gegen Heiderose Manthey“ mit dem Az.: […], Amtsgericht Pforzheim auf S. 243.
  1. 2006-01-10 Meineid der Franziska W […], Mutter des Johannes W […], vor dem Amtsgericht Pforzheim durch Ablegen einer Eidesstattlichen Versicherung
    Zitat: „Die von Heiderose Manthey im Schreiben vom 15.11.2005 getätigten Behauptungen und Äußerungen über mich und meinen Sohn entsprechen nicht der Wahrheit.“

    Diese Aussage der Franziska W […] entspricht NICHT der Wahrheit.

Franziska W […] lebte bis zu ihrem Tod im 150km entfernten Spaichingen. Sie besuchte die Familie lediglich 1-2 mal pro Jahr und kann allein schon aus diesem Grunde nicht Zeuge der Verhaltensweisen u.a. des Johannes W […] während der Ehe mit Heiderose Manthey gewesen sein. Franziska W […] wurde zu ihrer Aussage nicht vernommen.

  1. 2006-01-10 Meineid des Johannes W […]
    Zitat: „Die von Heiderose Manthey im Schreiben vom 15.11.2005 getätigten Behauptungen und Äußerungen entsprechen nicht der Wahrheit.“

    Diese Aussage des Johannes W […] entspricht NICHT der Wahrheit.
  • Hinweis: Alle drei Eidesstattlichen Versicherungen werden am selben Tag, am selben Ort mit fast demselben Wortlaut Alle drei Zeugen stehen in einer privaten (intimen) Beziehung zueinander.
  • Zur Ermittlung: Handelt es sich hierbei um die Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen Heiderose Manthey ?
    Die Meineide dienten als Grundlage für den Maulkorb gegen Heiderose Manthey. Die Beschwerde zur Aufhebung dieses Maulkorbs befindet sich derzeit im Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit Az.: […].
  1. 2018-06-30 Die abstruse Prozessführung im Maulkorberlass gegen Heiderose Manthey am Amtsgericht Pforzheim erzwang das Erstellen der RESOLUTION 09/15.

    Die RESOLUTION 09/15 wurde auf Beweisbasis für das vorliegende Menschenrechtsverbrechen und vorliegender Folter bei der UNO, Hauptquartier New York, beim Europäischen Parlament, beim Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (AfRuV) im Deutschen Bundestag, bei der Generalstaatsanwaltschaft, beim Amtsgericht Pforzheim unter […] und bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

    Die Rückscheine der RESOLUTION 09/15 und der erweiterten RESOLUTION 09/15 liegen bei.
  1. 2020-07-04 Die Beweise und weitere Ausführungen zum Menschenraub meiner Söhne und zu dem mir verhängten Maulkorberlass wurden in der Beschwerde beim Bundesgerichthof in Karlsruhe: […] eingereicht.

  2. 2020-08-06 Die Beweise und weitere Ausführungen zum vorliegenden vorprogrammierten Kinderraub mit anschließendem Kindesmissbrauch durch Entfremdung der Kinder von ihrer Mutter, mit schwerer Diffamierung der Mutter vor Ort, tätlichen Angriffen auf Eigentum, Leib und Leben, Rufmord und weiterer auf dem Menschenrechtsverbrechen gegen die Mutter und gegen ihre Kinder aufbauenden Verbrechen wurden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht.

Nunmehr ergeht die Aufforderung an die Polizei und an die Staatsanwaltschaft, alle im vorliegenden Fall des Menschenraub der beiden Söhne von Heiderose Manthey Täter zu ermitteln, auch in Frage kommende Polizisten, Staatsanwälte, Richter, Amts- und Behördentätige, Journalisten, Bürger und mir bislang unbekannte involvierte Täter und die auch im Falle der vorliegenden Menschenrechtsverbrechens „Lust auf Menschenjagd“ und „Ausschluss von beliebigen und missliebigen Menschen aus der Gemeinde Keltern“ unter dem Vorwand der „Demokratiefeindlichkeit“ im Leitbildpassus der Gemeinde Keltern mit Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019 involvierten Täter aus der Kommunalpolitik, dem jetzigen und früheren Gemeinderatsgremium und Verwaltung der Gemeinde Keltern und eventuell weitere mir bislang unbekannte Täter und alle daraus sich ergebenden begangenen Straftaten mir gegenüber zu ahnden.

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey 

 


ARCHE


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Heiderose Manthey, Gründerin und Leiterin der ARCHE, Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn und des ARCHE e.V. i.Gr. Weiler
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit@gmx.de
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Insgesamt 26 Beweise wurden der Mail angehängt. Darunter auch die Empfangsbestätigungen der von Heiderose Manthey eingereichten Verfassungsbeschwerde im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe aller dem Kinderraub folgenden weiteren Verbrechen an Heiderose Manthey aufgrund deren Diffamierung.

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