Archiv der Kategorie: kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental-Alienation-Syndrome

Gemeinnütziger Verein Victims Mission: „Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa“

Petition für Daniel: 12-jähriges Kind möchte bei seinen Eltern leben

Victims Mission informiert

2019-04-13

Der gemeinnützige Verein Victims Mission in Österreich arbeitet seit August 2011 öffentlich gegen kid – eke – pas. U.a. berichtet er über „Zu den barbarischen Methoden der DDR-Gewaltherrschaft gehörte es, Regime-Kritikern die Kinder wegzunehmen

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Wien/Österreich (pts030/11.04.2019/11:00) – Der Verein Victims Mission berichtet über Inobhutnahme und Fremdunterbringung eines Kindes (Teil 5 der Publikationsreihe „Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa – Psychologische Kriegsführung zur Destabilisierung der Gesellschaft“).

„Die Sexualisierung von Kindern, das Unterminieren der Geschlechtsidentität von Menschen, die Zerstörung der Familie sind der Beginn vom Ende der Zivilisation.“ Prof. W. Roszkowski (1)

Immer mehr Kinder werden den leiblichen Eltern durch das Jugendamt weggenommen, Familien werden so zerrissen und traumatisiert (2). Aufgrund ausgeklügelter Manipulation wird diese Tatsache von weiten Teilen der Bevölkerung als normal hingenommen: „Da wird schon was gewesen sein“ (3). De facto läuft eine politische Agenda gegen die herkömmliche Familie, die „Herkunftsfamilie“ – und immer stärker erzwungen wird heute die euphemistisch benannte „soziale Familie“, also die von der Administration durch Zwangsmaßnahmen zusammengeführten Personen. … “

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Zur Petition

Zum Artikel auf APA/OTS Petition für Daniel: 12-jähriges Kind möchte bei seinen Eltern leben

Zum Artikel in pressetext

Studie offenbart schwere Defizite in Jugendämtern im Bereich Kinderschutz

Laut Untersuchung Überforderung und schlechte Ausbildung unterfinanzierter Behörden

ARCHE: Kinder sind einem unzulänglichen System ausgeliefert. Eltern dem System gegenüber hilflos !

2019-04-07

Offenlegung der Taten ist der einzige Weg, um dem Missbrauch ein Ende zu bereiten. Wer von den Erwachsenen keinen Mut hat, Missbrauch aufzudecken, entscheidet sich für die Gewalt an den Kindern. Der durch die Behörden begangene Missbrauch an den Kindern wird immer lauter. Foto: Heiderose Manthey

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Bielefeld. Die Neue Westfälische schreibt: „In hohem Maße verantwortlich dafür, dass Jugendämter in Deutschland Gewalt gegen Kinder immer wieder übersehen, sind laut Beckmann Defizite in der Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte.

„Das Studium soziale Arbeit ist eine Breitbandausbildung, die das gesamte Spektrum der sozialen Arbeit von Kindern über Senioren abdeckt, jedoch ohne Spezialisierungen. …“

Lesen Sie den gesamten Artikel auf NW Neue Westfälische.

Aktuelle Termine des VAfK Köln

2019-04-06

Köln. Der VAfK Köln gibt seine aktuellen Termine für April 2019 bekannt.

01.04.2019 19:00 – 22:00 Uhr
Thomas-Gemeinde Mörsenbroich, Düsseldorf

Beratungsrunde EINFACHVATER / EINFACHGROSSELTERN

02.04.2019 19:15 – 22:00 Uhr
Alte Feuerwache, Köln

Selbsthilfegruppe für Eltern bei Trennung und Scheidung

09.04.2019 19:00 – 22:00 Uhr
Essener Kontakte e.V., Essen

Selbsthilfetreffen Eltern für Kinder im Revier (EfKiR)

11.04.2019 20:00 – 22:00 Uhr
Selbsthilfekontaktstelle Bonn, Bonn

Treffen des Väteraufbruch für Kinder Bonn/Rhein-Sieg-Kreis

15.04.2019 14:30 – 17:00 Uhr
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln, Köln

Treffen der bundesweiten Grosselterninitiative

15.04.2019 19:00 – 22:00 Uhr
Thomas-Gemeinde Mörsenbroich, Düsseldorf

Beratungsrunde EINFACHVATER / EINFACHGROSSELTERN

16.04.2019 19:15 – 22:00 Uhr
Alte Feuerwache, Köln

Selbsthilfegruppe für Eltern bei Trennung und Scheidung

16.04.2019 20:15 – 21:45 Uhr
VHS Aachen (Altbau), Aachen

Selbsthilfegruppe für Eltern bei Trennung und Scheidung

Auch Umgangsverweigerung ist Kindesmissbrauch – Umgangsboykott senkt Zahlungsmoral

Instrumentalisierung und Manipulation von Kindern ist Missbrauch

Pressemitteilung des ISUV e.V.

2019-04-04

ISUV-Pressesprecher, Josef Linsler, Moltkestraße 22a, 97318 Kitzingen, Tel. 09321/9279671 – j.linsler[ät]isuv.de

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„Kindesmissbrauch umfasst jede Form von physischer und psychischer Gewalt gegen Kinder. „Wenn Kinder im Rahmen von Trennung und Scheidung von einem Elternteil zu Aussagen instruiert und manipuliert werden, liegt Kindesmissbrauch vor. Das wird verdrängt, entschuldigt, beiseite geschoben, nicht bestraft“, kritisiert der ISUV-Vorsitzende, Rechtsanwalt Klaus Zimmer. ISUV fordert nachhaltiges Engagement bei der Umsetzung von Umgang, bei hartnäckigem Umgangsboykott Bestrafung. Des Weiteren fordert ISUV das Familienministerium auf eine Studie zu erstellen, in der der Frage nachgegangen wird, in welchem „Zusammenhang Umgangsprobleme und Zahlungsmoral“ stehen.

Wie nachlässig Kindesmissbrauch in Form von Umgangsboykott verfolgt wird, zeigt der folgende Fall

Seit Anfang 2015 boykottiert die Mutter den Umgang des Vaters mit der 2010 geborenen Tochter, obwohl ein Umgangsbeschluss des Familiengerichts vorliegt. Danach steht dem Vater ein regelmäßiger Umgang mit der Tochter zu.

Die Umgangsbilanz bis März 2019 konterkariert den Umgangsbeschluss des Gerichts: Seit fünf Jahren hat der Vater mit seiner Tochter gerade einmal 32 Stunden Umgang. In 2015 sah er die Tochter gar nicht. In 2016 wurde ein begleiteter Umgang angebahnt, mit dem Ergebnis viermal vier Stunden Umgang im Jahr, im Jahr 2017/8 jeweils 2 x 4 Stunden begleiteter Umgang, in 2019 sah der Vater die Tochter noch nicht. …“

Lesen Sie hier weiter.

ISUV – Kompetenz im Familienrecht seit über 40 Jahren

Der ISUV vertritt als größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft die Interessen von Bürgern, die von Trennung, Scheidung und den damit zusammenhängenden Fragen und Problemen betroffen sind. ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Kontakt:

ISUV-Bundesgeschäftsstelle, Postfach 210107, 90119 Nürnberg, Tel. 0911/55 04 78, – info[ät]isuv.de

ISUV-Vorsitzender RA Klaus Zimmer, Augustinerplatz 2, 79098 Freiburg, 0761/23455, k.zimmer[ät]isuv.de

ISUV-Pressesprecher, Josef Linsler, Moltkestraße 22a, 97318 Kitzingen, Tel. 09321/9279671 – j.linsler[ät]isuv.de

Der Weg vom institutionellen Kinderschutz zur sexuellen Gewalt an Kindern

Andrea Christidis, Doctor of Philosophy (Bundelkhand University)

Abstract

2019-04-02

Dr. Andrea Christidis. Abstract.

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Lesen Sie das Abstract hier.

Innenminister klagt an

„Behördenskandal in Lügde: Wie kann ein Jugendamt ein Kind in so einen Campingwagen geben ?“

2019-03-28

Symbolbild. Sexueller Missbrauch an Kindern. Kranke werden auf Schutzbefohlene losgelassen.

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Weiler. Gott sei Dank werden immer mehr Missbrauchsfälle an die Öffentlichkeit getragen. ARCHEVIVA weist mit diesem kurzen Beitrag gleich auf zwei Fälle von Sexuellem Missbrauch hin. Kinder sind keine „Fleischbrocken“ für die Bedürfnisse kranker Erwachsener ! Schluss damit !

Missbrauch bei der Alm-Therapie

„Der Schulsozialarbeiter Tibor B. gewann Preise für seine Arbeit, war in der Schweiz hoch anerkannt. Was nur wenige wussten: Er verging sich an Kindern. Auch die Stiftung des bekannten Hirnforschers Gerald Hüther engagierte ihn für ein vielgelobtes Alm-Projekt – auch dort wurde er übergriffig.“

Lesen Sie weiter in SPIEGEL ONLINE.

Wie kann ein Jugendamt ein Kind in so einen Campingwagen geben ?

„Es muss schon einiges passieren, bis ein konservativer Innenminister gegen Polizei und Behörden wettert. Der massenhafte Kindesmissbrauch in Lügde ist so ein Fall. „Ich kann nicht alles gesundbeten“, sagt NRW-Innenminister Reul.“

Lesen Sie weiter in Der Stern.

Nach dem (unvermeidlichen) Rosenkrieg: Geordneter Rückzug …

Die einzige Möglichkeit dem eigenen Kind den Leidensdruck zu nehmen !

So traurig und unglaublich es auch ist …

Aktueller Bericht von Thomas Gabel

2019-03-25

Thomas Gabel: „Abschied … ist ein bisschen wie sterben.“ – Nicht wenige zerbrechen auch daran und sterben wirklich ! Foto rechts © Gabel. Fotomontage: Heiderose Manthey. kid – eke – pas ist ein Generationen überschreitendes Trauma.

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Weiler. Thomas Gabel, ein betroffener kid – eke – pas – Vater wendet sich dem Thema Konfliktbewältigung während und nach Trennung und Scheidung zu. Wir wissen, dass diese Konflikte – uralte in der Familie angelagerte (Kriegs- und Verlust-) Traumata – nicht losgelöst von beiden Elternteilen, von der gesamten Familie und von der Gesellschaft gesehen werden können.

Weigert sich ein Elternteil an einer konfliktlösenden Therapie mitzuwirken und/oder die gesamte Familie, Gesellschaft und der Staat, dann drohen zu dem entstandenen fast nicht aushaltbaren Druck in der Familie die Gesellschaft und die Machthaber der entstandenen Trennungssituation, also Gericht, Polizei, Jugendamt und sogenannte Hilfsorganisationen ohne spezifizierte Kenntnis (!) des familiären Konfliktes als „Entscheidungsorgane“ die wenigen noch vorhandenen Beziehungen zu zersprengen. Die Familie wird von ihren noch vorhandenen (wenn auch konfliktreichen) Bindungssystemen getrennt, zerstört, ausgelöscht.

Die Schäden, die durch dieses System der radikalen Trennung entstehen, gehen ins Unermessliche. Existenzieller, materieller, seelischer und körperlicher Gesamtverlust drohen die betroffenen Menschen sogar gänzlich zu vernichten.

Gabel schreibt:

„Wenn ein betreuender Elternteil, nur noch hassverblendet agiert, dass gemeinsame Kind negativ einstellt und manipuliert, in einen Loyalitäts- und Solidaritätskonflikt treibt, in Seelennöte stürzt und als Machtmittel missbraucht, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass dieser seine Haltung und Einstellung nicht mehr bereit ist zu überdenken und auch nicht mehr ändern wird. …

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Zwei Artikel zur Überwindung von kid – eke – pas

Besser umgehen mit Trennung und Scheidung

2019-03-24

Empfehlungen: Artikel im Spiegel und in Welt.

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Weiler. ARCHE empfiehlt die nachfolgenden Artikel von Christopfer Piltz, DER SPIEGEL, und Daniel Föst, MdB FDP, in der WELT.

Mama, Papa, Pendelkind

„Eine Trennung ist oft ein Drama, auch für die Kinder. Die meisten leben danach bei der Mutter und sehen den Vater eher selten. Doch es geht anders. Lesen Sie hier die SPIEGEL-Titelgeschichte. Von Christopher Piltz

„Die Eltern wussten, dass es vorbei war, aber ganz enden sollte es nicht. Der Vater hatte ein Buch geschenkt bekommen, „Eine Woche Mama, eine Woche Papa“, einen 184-Seiten-Ratgeber. Die Mutter hatte einen Plan geschrieben. An einem Sommerabend im Jahr 2016 setzten sie sich zusammen. Vor sich, auf den Küchentisch, legten sie die Zukunft ihrer Familie, skizziert auf DIN A4. …“

Lesen Sie hier weiter.

 


„Wenn sich die Eltern nicht einigen, bei wem die Kinder nach einer Trennung leben sollen, soll das so genannte Wechselmodell gelten. Das fordert jetzt die FDP und bedeutet: Die Kinder leben nach einer Trennung abwechselnd bei beiden Elternteilen. …“

Lesen und sehen Sie hier weiter.

Der Kommentar

Worauf setzt die Familienpartei bei der Überwindung von kid – eke – pas in der Europawahl 2019 ?

2019-03-23

Horst Schmeil zu den Vorschlägen von der Familienpartei zur Europawahl 2019.

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Güstrow/Weiler. Der Diplompädagoge Horst Schmeil reagiert auf den Artikel von heute Vormittag: „Es genügt nicht etwas zu ändern, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Es sind präventive Einrichtungen zu gründen und zu erweitern, die derartige Katastrophen verhindern.

Dazu gehören Frerizeiteinrichtungern für Kinder und Jugendliche, Beratungsstellen zum Erhalt der Familien, verbindliche Schlichtungen bevor ein Familienverfahren eingeleitet werden darf und ein Elterngehalt für die ersten sechs Jahre eines Kindes, das sowohl den Bedarf des Elternteils deckt (bis zum Schulanfang), als auch für die Sozialversicherungen noch genügend übrig lässt.“

Lesen Sie auch Gedanken von Horst Schmeil zur Epigenetik im  Familienrecht: Kindeswohl und Epigenetik

Worauf setzt die Überwindung von kid – eke – pas in der Europawahl ?

Michael Gerszewski: Listenplatz 4 – einen Platz in Brüssel anvisiert

Europawahl am 26. Mai 2019

2019-03-23

Michael Gerszewski. Kandidat für die Europawahl. Ziel: kid – eke – pas überwinden.

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Weiler. Michael Gerszewski, Stellvertretender Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Baden-Württemberg ist Kandidat für die Familienpartei für die Europawahl 2019. Hier ist Gerszewski im Kurzinterview mit ARCHEVIVA.

Wie ist der Plan für den Schutz der Familien – besonders auch nach Trennung und Scheidung ?

Der Plan, der am schnellsten umgesetzt werden könne, sei die Einstellung eines Fachanwaltes, ein Büro direkt für Hilfesuchende und (gerne anonym bleiben wollende) von kid – eke – pas Betroffene zu eröffnen und dann gemeinsam beraten, wer, wie, wo und was tun kann, um helfen zu können.

Der Ausbau der bereits ehrenamtlich bestehenden Hilfs-Netzwerke gelte es zu verwirklichen, so dass die Betroffenen direkt vor Ort qualifizierten Rat einholen und danach fachmännisch – auch in Zusammenarbeit mit den bestehenden und erfahrenen Selbsthilfeorganisationen beraten werden können.

Michael Gerszewskis Ziel ist die Überwindung von kid – eke – pas zu seinem Hauptthema mit vorderster Priorität zu machen

Familienpartei setzt sich für Familien ein. Am 26. Mai haben Sie die Wahl.

„Die Aufgabenstellungen der Jugendämter müssen geändert werden“, so der Kandidat wörtlich, „Mitarbeiter und Richter den Bedürfnissen entsprechend qualifiziert werden und deren absolute Macht muss reguliert werden. Die Errichtung eines unabhängigen Kontrollorgans zur Überprüfung der Ausgangslage im Trennungs- und Scheidungsfall und zur Überprüfung der bisherigen Urteile und Beschlüsse ist dafür unerlässlich.“

Das offzielle Wahlprogramm der Familienpartei, insbesondere deren Familienpolitik finden Sie auf der Website der Familienpartei.

Seine Kandidatur haben die Leser mit der Vergabe ihrer Stimme in der Hand.