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Bundesweite Demonstration in Köln: ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN

Forderung der Väter: Bedingungsloses gemeinsames Sorgerecht ab Geburt, gleichberechtigter Ansprechpartner in Erziehungsfragen und mehr Zeit mit dem Kind

2017-06-11

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Hinter jedem Elternteil, hinter jeder mitwirkenden Gruppe stehen Menschenrechtsverbrechen an den Kindern und Eltern. Köln rüttelt nun zum dritten Male wach ! Fotos: copyright Demo VAfK Köln.

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Köln. Zu den best-organisiertesten Demos zur Überwindung von kid – eke – pas gehört zweifelsohne die Bundesweite Demonstration des VAfK in Köln unter Leitung von Hartmut Wolters. Unterstützt von Hermann Danne und Thorsten Vanselow wurde nicht nur die Kölner Innenstadt am Samstag, den 10. Juni 2017 mit Bannern,  Schlachtrufen, Reden, Songs, Percussions und nun per gelungenem Bild- und Tonmaterial über die rechtliche Lage der Kinder in Trennungs- und Scheidungensituationen aufgeklärt. Ganz klar im Vordergrund stand die Forderung: Allen Kindern beide Eltern !

„Zum dritten Mal veranstaltete der Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. die Demo „Allen Kindern beide Eltern“. Getreu dem Kölschen Grundgesetz „Einmal ist keinmal, was zweimal geschieht, ist Tradition; was dreimal geschieht, ist Brauchtum“ schaffen wir damit ein Brauchtum, also eine Veranstaltung, die ständig wiederkehren soll.“, so Hartmut Wolters und weiter: „Dafür gehen wir auf die Straße und kämpfen für unsere Rechte, denn Väterrechte sind Kinderrechte !“

Bildstrecke

Besuch einer israelischen Väter-Organisation. Orange Fathers mit guter Performance.

Anmelder, Versammlungsleiter und Moderator war erneut Jörn Beckesch. Dieser produziert die Radiosendung „Väterbewegung Köln/RheinBerg“, die im Bürgerfunk auf Radio Köln viermal im Jahr gesendet wird.

Einladung zur Demo – Rundbrief von Hartmut Wolters

Zum Bericht über die Demo auf Focus hier.

Misshandelt, missbraucht & ausgebeutet – Das Geschäft mit dem Kindeswohl

Livestream – Interview mit Dr. Andrea Christidis

2017-06-09

Livestream vor 3 Stunden

Misshandelt, missbraucht & ausgebeutet – Das Geschäft mit dem Kindeswohl
Kulturstudio Klartext No. 154

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Deckt Kindesmisshandlungen auf: Dr. Andrea Christidis.

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Dr. Andrea Christidis

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(noch nicht verfügbar)

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© kulturstudio 2017

 

Siehe auch das Interview mit Dr. Andrea Christidis

MAIKÄFER FLIEG … Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia

Edouard Martin: Deutsches Jugendamt setzt sich über Europa hinweg – Erst Spitze des Eisbergs sichtbar

Ausschluss eines Elternteils: Verletzung der europäischen Werte !

„Das Wohl des Kindes kann nicht gewährt sein, wenn der Zugang zu einem Elternteil versperrt ist !“

2017-06-03

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Edouard Martin, Redner für die Sozialisten Frankreichs, spricht das Nichteinhalten der europäischen Werte durch die Jugendämter in Deutschland vor dem Petitionsausschuss aus.

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Europäisches Parlament/Brüssel. Edouard Martin, Redner für die Sozialisten Frankreichs, spricht direkt aus Brüssel. Hier ist die
Übersetzung aus dem Europäischen Parlament, Petitionsausschuss.

Regierungsvertreter ziehen sich vor Jugendamt zurück

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Französischer Abgeordneter Edouard Martin: „DAS WOHL DES KINDES KANN NICHT GEWÄHRT SEIN, WENN DER ZUGANG ZU EINEM KINDERTEIL VERSPERRT IST !“

„… Wir haben diese Arbeit geleistet, weil seit vielen Jahren immer wieder viele nicht deutsche Eltern sich an uns wenden, die sagen, dass ihre Rechte nicht respektiert werden. Wir haben hier zu tun mit einer Art Halbgott, so zu sagen. Das Jugendamt schüchtert viele Leute ein, auch viele Regierungsvertreter. Wenn die Leute sagen, diese Situation bedeutet, dass unsere Rechte nicht eingehalten werden, da sagen viele Politiker, auch Minister: ‚Oh, heikle Angelegenheit!‘, da halten wir uns zurück. Das Jugendamt versteckt sich hinter dem deutschen Recht und natürlich geht es hier nicht darum, das deutsche Recht anzugreifen. Es geht darum, das Recht aller Eltern, Mütter und Väter zu garantieren und natürlich auch die Rechte der Kinder. Das Kindeswohl, ja, das ist immer wieder das Sahnehäubchen sozusagen, ich muss es trotzdem nochmal sagen: Es geht darum, dass man dem Kind die Möglichkeit gibt, beide Eltern zu sehen.

Nur die Spitze des Eisbergs wendet sich an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments

Aber in dem, was die Petenten uns mitteilen, ist das heute meistens nicht der Fall. Diejenigen, die sich an uns wenden, sind verzweifelt, sind in ihrer Existenz angegriffen, bekommen keine Neuigkeiten über ihre Kinder. Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt nämlich noch viele weitere, die ihre Rechte nicht kennen oder die sich nicht an uns zu wenden trauen, weil das Jugendamt sie einschüchtert.

Dann stellt man fest, dass das, was das Jugendamt ihnen auferlegt, eben die Abtrennung vom nicht deutschen Elterteil ist, gerade auch, wenn die Alimente nicht gezahlt werden.

Kompetenz, Liebe, Kultur und Sprache des abgetrennten Elternteils spielt für das Jugendamt keine Rolle

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Edouard Martin: Für ihn gibt es die Kompetenz der Eltern: LIEBE !

Aber damit trennt man das Kind natürlich auch von der Kultur und Sprache des nicht deutschen Elternteils ab. Das ist also ein Problem. Für das Jugendamt zählen eigentlich nur die deutschen Elternteile, die anderen, so könnte man den Eindruck bekommen, sind unwichtig. Ihre Kompetenzen und ihre Liebe spielen keine Rolle für das Kindeswohl, für das Interesse des Kindes.

Es geht um das Interesse des Kindes, nicht um das des Staates !

Aber ist das jetzt im Interesse des Kindes oder im Interesse des Staates ? Man spricht ja vom dritten Elternteil, dem Staat als Elternteil. Ja, was heißt es das Recht und das Recht des Kindeswohls ?
Da muss man nur an eines denken und der Rest ist einfach nur Quatsch, tut mir leid, dass ich das hier so sagen muss: Es geht nur um das Wohlergehen des Kindes. Ich möchte dies hier wirklich deutlich hervorheben.

UND DAS WOHL DES KINDES KANN NICHT GEWÄHRT SEIN, WENN DER ZUGANG ZU EINEM ELTERNTEIL VERSPERRT IST !

Und wenn man das so sagt, versteht das jeder. Aber wenn hier dem Kind jetzt absichtlich verboten wird, ein Elterteil zu sehen, dann ist das eine starke Verletzung der europäischen Werte !“

Film

 

Lesen Sie auch: Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat – § 235 Strafgesetzbuch: Entziehung Minderjähriger

European Parliament: Speech regarding the exposure of torture in Germany

Dr. Andrea Christidis (Jacob) in front of the Committee of Petitions

The break-through of kid – eke – pas

2017-06-01
Originalstext in deutsch von 2015-05-07

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Photo: Limited to a couple of minutes for her speech, Andrea Jacob is rushing through the accusation and stopped by the Chairwoman in order to enable the interpreters to keep up with the speed.

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Brussels. Andrea Jacob only had a couple of minutes to reveal the violence against the Human Rights of children, parents, single parents and grand parents in Germany.

The speech

I am speaking in German since the violence against Human Rights is taking place in Germany.

The representatives of parents are ready to submit more than 1000 cases of wrongful violence against the Human Rights of children and parents, if you give us the chance.

The systemic problems of the German Children’s Welfare Offices are

  1. Violation against the Anti-Torture, the Human Rights, the Children Rights and the Rights of the Disabled Convention

  2. Insufficient regard to the law

  3. Missing functional supervision

  4. Insufficient legal supervision by the evidence of my case and more than 1000 cases mentioned.

In Germany children are forced into isolation of their parents, in several cased with violence. This results into dramatic consequences concerning the health of children and parents …

Lesen Sie die gesamte Rede in Englisch hier.

Almanca konuşuyorum, çünkü insan hakları ihlalleri Almanya da gerçekleşiyor – Dilekçeler Komitesi önünde Andrea Jacob

Discorso per rilevare la tortura in Germania – Andrea Jacob dinanzi alla commissione per le petizioni

Discours sur les actes prouvés d’actes de torture en Allemagne – Andrea Jacob devant la commission des pétitions

European Parliament: Speech regarding the exposure of torture in Germany – Dr. Andrea Christidis (Jacob) in front of the Committee of Petitions

Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland – Andrea Jacob vor dem Petitionsausschuss

Radiosendung “Väterbewegung Rhein-Berg“ will Änderungen herbeiführen

Reformation des Familienrechts

Gleichberechtigung – Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt – Umgangsboykott unter Strafe stellen

2017-05-31

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Strahlt ehrenamtlich Radiosendungen aus und sucht Leute fürs Mikro. Jörn Beckesch. Betroffene bitte melden ! Ihre Geschichte könnte die Welt verändern ! Foto: Radio Querfunk.

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Köln.
Einfach so ins Mikro sprechen ist nicht jedermanns Sache. Es braucht Mut. Der Mensch hinter der Radiosendung “Väterbewegung Rhein-Berg” kennt das. Der ehrenamtliche Journalist und Moderator Jörn Beckesch produziert seine Radiosendung im eigenen Studio. Er lässt von Trennung, Scheidung und Kindesentfremdung betroffene Väter und Mütter zu Wort kommen. Seit zwei Jahren gibt es die Sendung schon.

Aber erst seit Herbst 2016 wird unter dem jetzigen Namen „Väterbewegung“ produziert, zuvor für den Väteraufbruch in Köln. Der VAfK Köln e.V. ist mittlerweile Förderer der Sendung. Bisherige Gäste der Sendung waren unter anderen Renate Blum-Maurice vom Kinderschutzbund Köln und der erfahrene Jurist Manfred Hermann.

Wollen Sie über Ihre Erfahrungen mit Justiz und Jugendamt sprechen ?

Jörn Beckesch. Moderator von Radiosendungen. Ziel: Überwinden von kid - eke - pas durch Änderung des Familienrechts.

Jörn Beckesch. Moderator von Radiosendungen. Ziel: Überwinden von kid – eke – pas durch Änderung des Familienrechts.

Für die Sendung werden ständig Leute gesucht, die über ihre gesammelten Erfahrungen reden wollen. Die Hörer erfahren sowohl die Geschichte von anderen Betroffenen, als auch konkrete Möglichkeiten, etwas für eine Reformation des Familienrechts zu machen. Dafür werden in der Sendung z.B. regionale sowie überregionale Demo-Termine bekanntgegeben. Besonders die Väter wünschen sich eine ganzheitliche soziale Inklusion, das heißt Gleichberechtigung, Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt, Umgangsboykott unter Strafe stellen und einige andere Positionen, wie in den Sendungen aus den Gesprächen immer wieder klar zu verstehen ist.

Die Sendung wird über den Freien Lokalrundfunk Köln e.V. und Radio Köln zur Bürgerfunkzeit ausgestrahlt. Pro Jahr gibt es vier Terminen zu je einer Stunde Sendezeit. Getrennt erziehende Väter und Mütter sind herzlich eingeladen, z.B. Grußworte an ihre Kinder mit dem Mobiltelefon aufzunehmen und als Beitrag für die Sendung an den Moderator zu schicken.

Wollen Sie an einer Änderung des Familienrechts mitwirken ? Dann ran ans Telefon !

Ansprechpartner ist Jörn Beckesch, zu erreichen unter der Email-Adresse Vaeterbewegung_RheinBerg[ät]gmx.de oder unter 017637093040 (Ohne Rückrufdienst).

Nächster Sendetermin

Sonntag, 11.06.2017 um 20:04 Uhr auf Radio Köln.

Lesen Sie auch den Beitrag Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat

Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat

§ 235 Entziehung Minderjähriger

Strafgesetzbuch – Besonderer Teil (§§ 80 – 358) – 18. Abschnitt – Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 232 – 241a)

2017-05-30

Der Hamburger Aktivist sagt es uns mit dieser Aufnahme immer wieder: Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat !

Der Hamburger Aktivist, Mitglied des Vereins Blauer Weihnachtsmann, sagt es uns mit dieser Aufnahme immer wieder: Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat !

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Weiler. Der Blaue Weihachtsmann Fritz-Peter Kierski, Hamburger Aktivist zur Überwindung von kid – eke – pas, postet es immer wieder auf den Facebook-Seiten und Gruppen der ihrer Kinder Beraubten: Der Entzug Minderjähriger ist nach § 235 Strafgesetzbuch eine Straftat und kann eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren nach sich ziehen.

„(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1.     eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2.     ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.

(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger
1.     entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder
2.     im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat.

(3) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 und des Absatzes 2 Nr. 1 ist der Versuch strafbar.

(4) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter

1.     das Opfer durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt oder

2.     die Tat gegen Entgelt oder in der Absicht begeht, sich oder einen Dritten zu bereichern.

(5) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(6) In minder schweren Fällen des Absatzes 4 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 5 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(7) Die Entziehung Minderjähriger wird in den Fällen der Absätze 1 bis 3 nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.“

Quelle: de jure

Warum Richter bislang vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulierten

Aufruf: ARCHE sammelt die Namen von Richtern, die sich trauten, gegen nachweislich falsche Beschlüsse des eigenen Gerichts vorzugehen und Recht zu sprechen

2017-05-29


Weiler. Wer positive Erfahrungen gesammelt hat, dass Beschlüsse und Urteile innerhalb desselben Gerichtes in Bezug auf Kindschaftssachen aufgehoben wurden, möge sich bitte über ARCHEVIVA melden.

AUFRUF. kid - eke - pas überwinden. Wie sind Richter gestrickt ? Hat Ex-Richter Fahsel recht ?

AUFRUF. kid – eke – pas überwinden. Wie sind Richter gestrickt ? Hat Ex-Richter Fahsel recht ?

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Oder hat Fahsel recht ?

Ex-Richter Fahsel: Kollegen und Staatsanwälte schlicht „kriminell“

Seit Erscheinen des Leserbriefes sind Fahsels Aussagen nicht mehr totzuschlagen

„Vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen“

Frank Fahsel war Richter am Landgericht in Stuttgart. Am 09. April 2008 schrieb er – nach seiner Pensionierung (!) – einen Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung, der massive Vorwürfe gegen frühere Kollegen erhob. Er lastete denen „ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen“ an.

Wörtlich schrieb Fahsel: „Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‚kriminell‘ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt („unantastbar“), weil sie per Ordre de Mufti (Anm.: „auf Weisung von Oben“) gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen“.

Quelle: Leserbrief

Lesen Sie hier unseren Original-Beitrag vom 2015-05-26.

Warum Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren

Wie fördert das System das unheilvolle Weiterbetreiben eines ohmächtigen Eltern-Patts nach Trennung und Scheidung ?

„Macht“kampf der Eltern und „Rosen“krieg ? … oder was darf da wirklich nicht geklärt werden zwischen den Eltern ?

2017-05-27

kid - eke - pas. Das grausame Verbrechen an unseren Kindern.

kid – eke – pas. Das grausame Verbrechen an unseren Kindern.

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Weiler. ARCHE fragt: „Holen uns bei Trennung und Scheidung Themen von unseren Vätern ein wie unbearbeitete Kriegsthemen – Elternverlust – Verlassensängste – Verlustängste – Angst vor Totalzerstörung, Tod, Mord … ?“

Sehen und lesen Sie dazu zwei Beiträge:

Die ReportageDas Kind gehört mir! Eltern im Scheidungskrieg – Das Sorgerecht, eine Reportage von Gesa Berg und Uta König, kommentiert von Jürgen Rudolph, Rechtsanwalt und Richter am Familiengericht a.D.

und

Mit Hilfe des Justizapparats: Beim Eltern-Entfremdungssyndrom PAS geht es um Emotionale Gewalt

arche-kid-eke-pas-aerztekammer-salzburg_06ieÄrztekammer Salzburg schlägt ALARM :

„Emotionaler Missbrauch ist ebenso quälend wie sexueller Missbrauch – schmerzlichste Erfahrungen, die einem Menschen zustoßen können“

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Exzerpt aus MEDIZIN IN SALZBURG: Eine Sonderform des Kindesmissbrauchs

Ziel: Gerechte und objektive Berichterstattung bei Kinderraub

Jungredakteur fordert: Endlich medienwirksam Aufklärung betreiben und betroffenen Eltern eine faire Berichtserstattung ermöglichen

2017-05-26

Berlin/Weiler. Ein junger Redakteur schrieb zu unserem Beitrag Löwen-Vater wehrt sich: Wollte er sein Baby dem Jugendamt nicht rausrücken ? ARCHEVIVA an. Er wollte Kontakt zu dem Vater aufnehmen und über die Geschichte aus dem Blickwinkel des angeblich durch Polizei und Jugendamt verfolgten Vaters berichten. ARCHEVIVA musste passen, denn die Kontaktdaten zu dem betroffenen Marzahner Vater hatte die Redaktion nicht.

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Vier Polizisten sollen verletzt sein. Der flüchtende Vater habe sich mit Pfefferspray zur Wehr gesetzt, als man ihm sein Kind nehmen wollte.

ARCHEVIVA will nun dem Redakteur die Möglichkeit geben, sein Anliegen hier veröffentlichen zu können. Der junge Publizist schreibt: „Vielleicht erinnert sich so mancher an den Artikel in der BZ in der aus Sicht des Berliner Vaters aus Marzahn, jener sein Kind vor der Inobhutnahme des Jugendamtes schützen wollte. Leider kam es dabei zu Eskalationen, wobei der Vater laut Angaben Reizgas gegen Polizisten verwendete.

Bedauerlicherweise ist jedoch die Version des Vaters und insbesondere die Hintergründe, weshalb das Kind in Obhut genommen werden sollte, nirgends erwähnt. Diese Chance möchte der unter anderem als Journalist tätige Bobby Vander Pan dem Vater ermöglichen.

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Will den Journalismus dahin bringen, wohin er gehört: Objektive Berichterstattung – auch oder besonders bei und nach Kinderraub und drohender Eltern-Kind-Entfremdung.

 

Da jedoch bislang nicht einmal die Weitergabe über die maßgeblichen Behörden von den Kontaktdaten des Journalisten an den Vater möglich war, obwohl dies keine Datenschutzverletzung der Personalien des Vaters gewesen wäre, ist dieser Aufruf erforderlich.

Wenn also jemand den Kontakt herstellen kann oder zumindest dem Vater die Möglichkeit geben möchte, selbst zu entscheiden mit ihm Kontakt aufzunehmen, dann sind wir über Hinweise an folgende Email Adresse dankbar info[ät]bobby-vander-pan.de.

Vielen Dank für Eure Unterstützung !“

Hier nochmal zum maßgeblichen Artikel, der den Journalisten bewegte diese Suchaktion zu starte.

Warum Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren

„Macht“kampf der Eltern und „Rosen“krieg ? … oder was kann da wirklich nicht geklärt werden zwischen den Eltern ?

Wurden zu den Motiven bezüglich Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung bereits Untersuchungen gemacht ?

2017-05-25
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Weiler. Aus die ReportageDas Kind gehört mir! Eltern im Scheidungskrieg – Das Sorgerecht“, eine Reportage von Gesa Berg und Uta König, kommentiert von Jürgen Rudolph, Rechtsanwalt und Richter am Familiengericht a.D.. ARCHE fragt: „Holen uns bei Trennung und Scheidung Themen von unseren Vätern ein wie unbearbeitete Kriegsthemen – Elternverlust – Verlassensängste – Verlustängste, Angst vor Totalzerstörung, Tod, Mord … ?“

 

Zum Film

„Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt. Der Film erzählt das Schicksal von Eltern, die nach der Trennung vom Partner die gemeinsamen Kinder gar nicht oder nur sehr selten sehen dürfen.

Häufig haben die Mütter die Macht zu entscheiden

Es sind Väter und Mütter, die sich zuvor auch im Alltag intensiv um ihre Kinder gekümmert hatten und eine liebevolle Beziehung zu ihnen pflegten. Nun wurden sie von einem Tag auf den anderen aus dem Leben ihrer Kin-der hinaus gestoßen — trotz eines gemeinsamen Sorgerechts. Eine existenzielle Lebenskrise, vor der die Betroffenen fassungslos und ohnmächtig stehen.

In neun von zehn Fällen sind es die Mütter, die von den Gerichten das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen bekommen, und damit die Macht haben zu entscheiden.

Kinder leiden an schweren seelischen Störungen

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Richter Rudolph. Experte zur Überwindung von kid – eke – pas. Hier nach einem Vortrag an der Uni Düsseldorf: Cochemer Modell.

Oft sind es gekränkte Gefühle und Rachegelüste, die — bewusst oder un-bewusst – auf dem Rücken der gemeinsamen Kinder ausgetragen werden. Mit oft tragischen Folgen. Wissenschaftliche Studien zeigen: Kinder, die im Machtkampf der Eltern instrumentalisiert werden, erleiden schwere seelische Schäden, die sie häufig bis ins Erwachsenenalter hinein verfolgen.

Einfühlsam erzählen Grimme-Preisträgerin Uta König und Gesa Berg die dramatischen und bewegenden Geschichten mehrerer Väter und einer Mutter, die nach Trennung und Scheidung von ihren Kindern ferngehalten werden. Im Film wird deutlich, wie groß die Angst der Betroffenen ist, die geliebten Kinder ganz zu verlieren und wie verzweifelt ihre Bemühungen sind, ihnen auch nach der Scheidung Vater oder Mutter sein zu dürfen.

Machtkampf der Eltern oder warum Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren

Anhand der persönlichen Schicksale zeigt sich auch, welche psychologischen Mechanismen im Machtkampf der Eltern wirken und warum viele Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren.

Damit sich Eltern bei der Trennung nicht im eigenen Gefühlschaos verlieren und das Wohl ihrer Kinder im Auge behalten, plädieren Experten dafür, den Scheidungspaaren professionelle Hilfe anzubieten. Anstatt juristischer Beschlüsse setzen mittlerweile viele Familiengerichte auf professionelle Mediation – mit gutem Erfolg, wie der Film zeigt.

Redaktion: Johanna Holzhauer“