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Antwort der Bundesregierung: „Nicht kurzfristig umsetzbar !“

Die Bundesregierung versagt bei der unstreitig überfälligen Reform des Familienrechts auf ganzer Linie

Kleine Anfrage der Abgeordneten Katrin Helling-Plahr, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis u. a. und der Fraktion der FDP „Arbeitsgruppe ‚Kindesunterhalt nach Trennung und Scheidung'“ – Bundestagsdrucksache 19/23854 –

2020-11-22

Katrin Helling-Plahr, Mitglied des Deutschen Bundestages, FDP, Befürworterin des Wechselmodells. Foto: Heiderose Manthey.

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Berlin. Christian Lange MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, sendet eine Pressemitteilung zum Pressestatement von Katrin Helling-Plahr MdB (FDP) zu einer Kleinen Anfrage von ihr und der FDP-Bundestagsfraktion zur Sorgerechtsreform zur Kenntnis.

Die Kleine Anfrage von Helling-Plahr 


Die Bundesregierung versagt bei der unstreitig überfälligen Reform des Familienrechts auf ganzer Linie.

Nachdem bereits ein erster Entwurf von Frau Barley versandet ist, trifft nun das von Frau Lambrecht in den Blick genommene Mini-Reförmchen offenbar dasselbe Schicksal. Obwohl die Ministerin bekräftigt hat, dass alle Konflikte ausgeräumt und Zweifel beseitigt seien, kommt der Gesetzentwurf einfach nicht aus der Ressortabstimmung hinaus.
 
Die Ministerin lässt sich zwischen Frauenrechtsaktivistinnen auf der einen und Ultrakonservativen auf der anderen Seite aufreiben. Am Ende fehlen Mut und Durchsetzungskraft.
 
Die Kinder in diesem Land haben ein modernes Familienrecht verdient, das anerkennt, dass Mütter und Väter auch nach Trennung und Scheidung weiter in großem Umfang Verantwortung tragen und das Wechselmodell als gesetzliches Leitbild vorsieht.

Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt
 
Das gemeinsame Sorgerecht ab Geburt ist überfällig – das hat eine Expertenarbeitsgruppe bescheinigt. Diese Arbeitsgruppen haben für das Ministerium aber offenbar ohnehin nur Alibi-Funktion. Entweder werden ihre Ergebnisse sogar vor den Parlamentariern vorsichtshalber geheim gehalten – wie nun bei der Arbeitsgruppe „Kindesunterhalt nach Trennung und Scheidung” oder ignoriert. Auch die PETRA-Studie zu Kindeswohl und Umgangsrecht hat noch immer nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Es bleibt nur zu mutmaßen, welche Kräfte hinter verschlossenen Türen warten.

Kinder anstatt Interessengruppen in den Mittelpunkt stellen
 
Die Bundesregierung täte gut daran, die Kinder in den Fokus zu nehmen statt irgendwelcher Interessengruppen und dem Parlament wie der Bevölkerung Informationen über den internen Diskussionsstand zu gewähren. Die Familien in unserem Land haben Transparenz verdient.


 

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katrin Helling-Plahr, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis u. a. und der Fraktion der FDP „Arbeitsgruppe ‚Kindesunterhalt nach Trennung und Scheidung'“

Lesen Sie hier, warum es für die Bundesregierung nicht möglich zu sein scheint, sofortige Abhilfe für die von „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“ betroffenen Familien zu schaffen.

Antwort der Bundesregierung: „Nicht kurzfristig umsetzbar !“


ARCHEVIVA erinnert in diesem Zusammenhang an den Artikel von Dr. Payrhuber in MEDIZIN IN SALZBURG

Mit Hilfe des Justizapparats: Beim Eltern-Entfremdungssyndrom PAS geht es um Emotionale Gewalt

kid – eke – pas. Das grausame Verbrechen an unseren Kindern.

Exzerpt aus MEDIZIN IN SALZBURG: Eine Sonderform des Kindesmissbrauchs

Emotionaler Missbrauch ist ebenso quälend wie sexueller Missbrauch – schmerzlichste Erfahrungen, die einem Menschen zustoßen können

Dietmar Payrhuber © 2013

2016-09-10

AN ALLE JOURNALISTEN DER WELT ! À TOUS LES JOURNALISTES DU MONDE ! TO ALL JOURNALISTS OF THE WORLD ! ВСЕМ ЖУРНАЛИСТАМ МИРА! 致世界上所有的记者!A TODOS LOS PERIODISTAS DEL MUNDO!

Präsidentin der ARCHE: „IHR HABT EINEN AUFTRAG UND SEID BERUFEN !“

„Lasst Euch nicht prostituieren !“ „Ne soyez pas une prostituée !“ „Do not let yourself be prostituted!“ „Не будь проституткой!“ „不要做妓女!“ „¡No seas una prostituta!“

Über die Abhängigkeit des Systems ! A propos de la dépendance du système ! About the dependence of the system ! О зависимости системы! 关于系统的依赖性! Sobre la dependencia del sistema!

2020-11-21

APPELL von Heiderose Manthey: „AN ALLE JOURNALISTEN DER WELT ! IHR HABT EINEN AUFTRAG UND SEID BERUFEN !!! LASST EUCH NICHT PROSTITUIEREN !“ Foto: Heiderose Manthey.

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Welt/Weiler. Aufgrund des Interviews von Heiko Schrang mit Bernd Schumacher, Moderator und Medienunternehmer, macht Heiderose Manthey, Präsidentin der ARCHE einen weltweiten Aufruf an die Journalisten.

Über die Abhängigkeit des Systems !

Zeitleiste 14:44 „… Man ist Teil des Systems … . Da sagt keiner, du musst das jetzt schreiben, aber wenn man das Falsche schreibt oder vor der Kamera das Falsche sagt, dann spürt man schon: Bei der nächsten Reise ist man nicht mehr eingeladen. … Das ist so ein System, wo so automatisch eine Annäherung passiert über die Jahre und auch eine Auslese. … Dann gibt es natürlich die sogenannten Hintergrundgespräche, die die Merkel auch gerne macht, wo sie dann die TOPP-Journalisten, also die TOPP-Chefredakteure usw. zu sich ins Kanzleramt einlädt (Zeitleiste 15:15) und da wird dann besprochen, wie es denn angegangen werden müsste … und wie die Welt eigentlich schön wäre. … aber das funktioniert so ! Aber das ist jetzt nicht mit Druck, aber wenn man einfach in dem System bleiben will und das System belohnt ja die Treuen, die Jungs verdienen ja im Fernsehen ein Schweine-Geld …“

Bildstrecke des Plakates „Reconnaissance“ in Straßburg

 

.A propos de la dépendance du système !

Chronologie 14:44… Vous faites partie du système… . Personne ne dit que vous devez écrire cela maintenant, mais si vous écrivez ou dites une mauvaise chose devant la caméra, alors vous avez déjà le sentiment : vous n’êtes pas invité au prochain voyage. … C’est un système dans lequel une approximation se fait automatiquement au fil des ans et aussi une sélection. … Ensuite, il y a bien sûr les „entretiens de fond“, que Merkel aime aussi faire, où elle invite les journalistes du TOPP, c’est-à-dire les rédacteurs en chef du TOPP, etc. dans son bureau à la Chancellerie (ligne de temps 15:15) et où ils discutent de la manière dont il faut l’aborder … et comment le monde serait réellement beau. … mais ça marche comme ça ! Mais ce n’est pas sous pression, mais si vous voulez juste rester dans le système et que le système récompense les fidèles, les garçons gagnent beaucoup d’argent à la télévision …“.

Galerie de photos de l’affiche „Reconnaissance“ à Strasbourg

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About the dependence of the system !

Timeline 14:44 „… You are part of the system … . Nobody says you have to write this now, but if you write the wrong thing or say the wrong thing in front of the camera, then you already feel: You are not invited on the next trip. … This is a system where an approximation happens automatically over the years and also a selection. … Then of course there are the so-called background talks, which Merkel also likes to do, where she invites the TOPP journalists, i.e. the TOPP chief editors etc., to her office in the Chancellor’s Office (timeline 15:15) and then they discuss how it should be approached … and how the world would actually be beautiful. … but it works like this ! But this is not with pressure, but if you just want to stay in the system and the system rewards the faithful, the boys earn a lot of money on TV …“.

Picture gallery of the poster „Reconnaissance“ in Strasbourg

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О зависимости системы!

Время 14:44… Ты часть системы… . Никто не говорит, что вы должны написать это сейчас, но если вы пишете не ту вещь или говорите не ту вещь перед камерой, то вы уже чувствуете: вы не приглашены в следующее путешествие. … Это система, в которой аппроксимация происходит автоматически на протяжении многих лет, а также выбор. … Затем, конечно, есть так называемые фоновые разговоры, которые Меркель также любит делать, где она приглашает журналистов ТОПП, т.е. главных редакторов ТОПП и т.д. в свой офис в канцелярии (расписание 15:15) и там они обсуждают, как к ней нужно подойти … и как на самом деле мир был бы прекрасен. … но это так работает! Но это не с давлением, но если вы просто хотите остаться в системе и система вознаграждает верующих, мальчики зарабатывают много денег на телевидении…“…

Картинная галерея плаката „Разведка“ в Страсбурге

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关于系统的依赖性!


时间线14: 44… 你是这个系统的一部分… . 没有人说你一定要现在就写,但如果你在镜头前写错了东西,或者说错了话,那么你已经感觉到:下一段旅程不邀请你了。… 这是一个系统,在这个系统中,多年来自动发生一个近似,也是一个选择。… 当然还有所谓的背景会谈,默克尔也喜欢做,她邀请TOPP的记者,即TOPP的主编等到她在总理府的办公室(时间线15:15),在那里他们讨论应该如何处理……。以及这个世界其实会有多么美好。… 但它的工作原理是这样的! 但这不是带着压力的,但如果你只想留在体制内,体制对忠心耿耿的人进行奖励,男孩们在电视上赚了很多钱……“。

斯特拉斯堡 „侦察 „海报的图片集。

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Sobre la dependencia del sistema!

Línea de tiempo 14:44… Eres parte del sistema… . Nadie dice que tengas que escribir esto ahora, pero si escribes o dices algo equivocado delante de la cámara, entonces ya sientes: No estás invitado al próximo viaje. … Es un sistema en el que una aproximación ocurre automáticamente a lo largo de los años y también una selección. … Luego están, por supuesto, las llamadas conversaciones de fondo, que a Merkel también le gusta hacer, donde invita a los periodistas de TOPP, es decir, a los editores jefe de TOPP, etc. a su oficina en la Cancillería (línea de tiempo 15:15) y allí discuten cómo debe ser abordado … y cómo el mundo sería realmente hermoso. … pero funciona así! Pero esto no es con presión, pero si sólo quieres permanecer en el sistema y el sistema recompensa a los fieles, los chicos ganan mucho dinero en la televisión … „.

Galería de fotos del cartel „Reconocimiento“ en Estrasburgo

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Zum Interview geht es hier.

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FILM: „LUST AUF MENSCHENJAGD IN KELTERN“

Leiterin der ARCHE und ein junger Mann kämpfen um ihre Reputation: Erste Beweise bei der Staatsanwaltschaft eingereicht: Diskriminierungspassus im Leitbild der Gemeinde Keltern ächtet den jungen Mann !

Es geht um Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister einer Gemeinde, und um den Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019

2020-11-21

Erstveröffentlichung 2020-09-29
Zweitveröffentlichung 2020-10-22


Es geht um Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister einer Gemeinde, und um den Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019: HASS & HETZE & LUST AUF MENSCHENJAGD = Leitbildpassus „Klare Kante“. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Ellmendingen/Keltern-Weiler. Aufgrund noch zu klärender Umstände greift der Bürgermeister der Gemeinde Keltern über den Gemeinderatsbeschluss vom 22.10.2019 in „LEITBILD KELTERN – EINE GEMEINDE AUF DER HOEHE DER ZEIT“ einen jungen Mann in Keltern aufgrund dessen naturökologischer Gesinnung an und zeigt ihm kurzfristig die „Klare Kante“. Mit einbezogen in die öffentliche Diffamierung und Ausgrenzung werden auch Einzelpersonen oder Vereinigungen, die um den jungen Mann herum sind.

Und das ist Heiderose Manthey in ihrer Funktion als Leiterin der ARCHE !

Verfolgungsjagd im Gemeinderatsbeschluss hat psychiatrische Folgen für Betroffene

Die Leiterin der ARCHE war heute mit dem betroffenen jungen Mann in psychiatrischer Untersuchung. Die angekündigte Verfolgung „Klare Kante“ im Leitbildpassus hat ihre gesundheitlichen Konsequenzen. Nach Schilderung der Verspottung und Ausgrenzung des jungen Mannes im Leitbild wurden die wichtigsten Presseartikel zum vorliegenden Diskriminierungspassus der Psychiaterin übergeben. Der Ausdruck des Leitbildes mit Gemeinderatsbeschluss vom 22. Oktober 2019 wurde vorgelegt. 

Der diskriminierende Leitbildpassus im beschlossenen Leitbild soll unter der „Priorität 1 K“ (1 = sehr wichtig, K = kurzfristig) umgesetzt werden.

Wörtlich auf Seite 35 heißt es: …

Lesen Sie auf dieser Seite sämtliche bisherigen Artikel der ARCHE über „Lust auf Menschenjagd“ !

Hier geht es zum FILM LUST AUF MENSCHENJAGD IN KELTERN – DER PROZESS oder VERSUCHTES VERTUSCHEN VON VERBRECHEN

Lesen Sie den Bericht des UN-Sonderberichterstatters für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Prof. Nils Melzer, zu „Weiße Folter“!

Melzer: „Das Wesen der Folter besteht grundsätzlich darin, den Verstand eines Menschen zu brechen“

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Ungehörte Hilferufe oder unterlassene Hilfeleistung ?

Europäisches Parlament am 15. Dezember 2012

Hilferufe können laut oder leise sein, aber in jedem Fall bleiben sie Hilferufe

2020-11-20

Ein Aufschrei gegen Ungerechtigkeit: So gefunden von Heiderose Manthey, als sie die Dokumente für das Menschenrechtsverbrechen, an ihr und an ihren beiden Söhnen kaltblütig begangen, im Europäischen Parlament von Straßburg einreicht. Foto: Heiderose Manthey.

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Paris/Straßburg/Pforzheim/Keltern/Weiler. Ausgerechnet dieses Plakat findet Heiderose Manthey aufgehängt an einem Metallzaun in der Nähe des Europäischen Parlaments vor, als sie dort die Dokumente, die das Menschenrechtsverbrechen an ihr und an ihren Kindern, abgibt. Gleichzeitig macht Heiderose Manthey das Europäische Parlament auf die Bewegung in Deutschland aufmerksam durch das Überreichen einer Printausgabe des Fachmagazins für kindgerechte Familienpolitik PAPA-YA. Manthey überreicht auch eine der drei Sondereditionen von PAPA-YA und eine Ausgabe des bayerischen Ärzteleitfadens, in dem die elterliche Entfremdung von Kindern als Missbrauch ausgewiesen ist.

Ergebnis: KEINE HILFE FÜR MANTHEY UND FÜR IHRE SÖHNE !

Hier nun der Brief im Originalformat von Heiderose Manthey an Frank Ortruba von der Polizeidirektion Pforzheim, dort persönlich eingereicht am 12. Dezember 2012.

Hilferuf von Heiderose Manthey, gerichtet an Frank Otruba von der Polizeidirektion Pforzheim als pdf

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Ergebnis: KEINE HILFE FÜR MANTHEY UND FÜR IHRE SÖHNE !

Lesen Sie in Kürze: Hilferufe von Manthey an die Evangelische Kirche Keltern-Ellmendingen, an den Kindergarten in Weiler, an die Kirchengemeinderäte der Evangelischen Kirche in Weiler, an die Kindergärtnerinnen mit der Bitte um Aufklärung der Verleumdungskampagne gegen die ihrer Kinder beraubte Präsidentin der ARCHE, die Manthey im größten Schmerz ihres Lebens errichten musste, um einen Weg zu ihren Kindern zu finden – und sei er über Veröffentlichungen über das Internet.

Ergebnis: DIE EINZIGE MENSCHLICHE HILFE FÜR MANTHEY UND FÜR IHRE SÖHNE SIND DIE ERSCHAFFER DES INTERNETS !

Heiderose Manthey betet jeden Tag durch ihre Veröffenlichungen zu dem weltweit verbreiteten Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas benannt, dass ihre Söhne den Kampf der Mutter um die Zurückgewinnung des Vertrauens zu ihren eigenen Kindern verfolgen und so in ihr Zuhause zurückfinden können, wenngleich auch die Hilferufe nur über kalte Technik möglich sind.

Heiderose Manthey weiß nicht, wo ihre Kinder wohnen.

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Text auf französisch. Texte en français.

NEIN ZU FOLTER NON À LA TORTURE NO TO TURTURE Нет пыткам 禁止酷刑

Europarat Conseil de l’Europe Council of Europe ЕВРОПЕЙСКИЙ СОВЕТ 欧洲委员会

Ausstellung am 09. November 2020: Einhaltung der Menschenrechte
Exposition du 09 novembre 2020 : Respect des droits de l’homme
Exhibition on 09 November 2020: Respect for human rights
Выставка 09 ноября 2020 года: Соблюдение прав человека
2020年11月9日展览:尊重人权

2020-11-20

Ausstellung vor dem Europarat in Straßburg: WIEDERERKENNUNG nach Jahren der Folter ? Alle Fotos: Heiderose Manthey.

 

Bildstrecke: Wiedererkennung „Reconnaissance“ nach Jahren der Folter


Galerie de photos : Reconnaissance „Reconnaissance“ après des années de torture


Photo gallery: Recognition „Reconnaissance“ after years of torture

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Des appels à l’aide non entendus ou une absence d’aide ?

Parlement européen le 15 décembre 2012

Les appels à l’aide peuvent être bruyants ou silencieux, mais dans les deux cas, ils restent des appels à l’aide

2020-11-20

C’est ce qui s’est passé lorsque Heiderose Manthey a présenté au Parlement européen à Strasbourg les documents relatifs au crime contre les droits de l’homme commis de sang froid contre elle et ses deux fils. Foto: Heiderose Manthey.

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Paris/Strasbourg/Pforzheim/Keltern/Weiler. Heiderose Manthey trouve ce poster de toutes choses accroché à une clôture métallique près du Parlement européen lorsqu’elle remet les documents contenant les crimes des droits de l’homme commis contre elle et ses enfants. En même temps, Heiderose Manthey attire l’attention du Parlement européen sur le mouvement en Allemagne en remettant une édition imprimée du magazine spécialisé dans la politique familiale axée sur l’enfant PAPA-YA. Manthey remet également l’une des trois éditions spéciales du PAPA-YA  et une édition du guide des médecins bavarois, dans lesquels l’aliénation parentale des enfants est identifiée comme un abus.

Résultat : PAS D’AIDE POUR MANTHEY ET POUR SES FILS !

Voici la lettre en format original de Heiderose Manthey à Frank Ortruba du quartier général de la police à Pforzheim, qui y a été remise en personne le 12 décembre 2012.

Document de l’appel à l’aide à Frank Otruba de la direction de la police de Pforzheim en pdf

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Résultat : PAS D’AIDE POUR MANTHEY ET POUR SES FILS !

A lire prochainement : Appels à l’aide de Manthey à l’église protestante de Keltern-Ellmendingen, au jardin d’enfants de Weiler, aux conseils paroissiaux de l’église protestante de Weiler, aux enseignants du jardin d’enfants avec la demande d’éclaircir la campagne calomnieuse contre les enfants irlandais dépouillés de la présidence de l’ARCHE, que Manthey a dû construire dans la plus grande douleur de sa vie pour trouver un moyen d’atteindre ses enfants – même si c’était par des publications sur Internet.

Résultat : LA SEULE AIDE HUMAINE POUR MANTHEY ET POUR SES FILS SONT LES CRÉATEURS DE L’INTERNET !

Heiderose Manthey prie tous les jours, par le biais de ses publications sur le crime des droits de l’homme qui se répand dans le monde entier „Vol d’enfant [non seulement] en Allemagne – Aliénation parentale – Syndrome d’aliénation parentale“, petit enfant – eke – pas nommé, que ses fils puissent suivre la lutte de la mère pour regagner la confiance de leurs propres enfants et ainsi retrouver leur chemin dans leur foyer, même si les appels à l’aide ne sont possibles qu’avec une technologie froide.

Heiderose Manthey ne sait pas où vivent ses enfants.

Restez en ligne. Rapports ARCHEVIVA.

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Keine Hilfe nach Kinderraub: Schreiben an die Polizeidirektion Pforzheim, Frank Otruba

Eingabe der Dokumente über das Menschenrechtsverbrechen – verübt an Heiderose Manthey und an ihren Kindern – beim Europäischen Parlament in Straßburg am 14. Dezember 2012

Polizeidirektion Pforzheim, namentlich Frank Otruba, mit einem umfangreichen Schreiben in Kenntnis gesetzt – Grund: Keine Hilfe für die Gefolterte durch Polizeiposten Remchingen, Polizeirevier Neuenbürg oder durch die Gemeinde

2020-11-19

„PONT DE LA ROSE BLANCHE Groupe de Résistants Allemands anti-nazis. Exécutés en 1943.“ Steht bald ein Schild „Heiderose Manthey exécutée en 2020 ?“ – Sie sind HILFLOS alten Nazistrukturen ausgesetzt: Von Kinderraub Betroffene in Deutschland ! Anwendung von Foltermethoden ( UN-Sonderberichterstatter, en francais: Rapporteur spécial des Nations unies sur la torture et autres peines ou traitements cruels, inhumains ou dégradants (CIDTP), Prof. Nils Melzer (Weiße Folter) für die durch Trennung und Scheidung geschwächten Familienmitglieder. Foto: Heiderose Manthey.

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Paris/Straßburg/Pforzheim/Keltern/Weiler. Die Präsidentin der ARCHE hat Hilferufe in alle Welt ausgesandt, weil das Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, in Deutschland von innen heraus nicht überwunden werden kann.

Zu viele Betroffene resignieren, gehen in den Schmerz, in Drogen, geben sich ganz auf und begehen Selbstmord. Bislang hat es selbst die Präsidentin der ARCHE nicht geschafft, die Betroffenen in ihrem Protest, in ihrem Widerstand und in ihren Aktionen gegen die durch die Regierung hervorgerufenen Menschenrechtsverbrechen so zu aktivieren, dass die Verantwortlichen in Regierung, in dem der Regierung zugehörigen Justizministerium, ihren weisungsgebundenen Richtern,  Staatsanwälten und daher instrumentalisierter Polizei zurückgewichen wären.

So bleibt EINZIG die Hilfe vom Ausland. Manthey hat weltweit unzählige Redaktionen angeschrieben und sie auf das Menschenrechtsverbrechen aufmerksam gemacht, dem täglich ca. 400 Kinder zum Opfer fallen !

Heute wendet sie sich mit ihrem Hilferuf und weiteren Beweisen an die Presse von Frankreich mit Sitz in PARIS !


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Das Schreiben an Frank Otruba

„Sehr geehrter Herr Otruba,

ich wende mich heute nun erneut mit mehreren Themen zur Sache an Sie:

A Vermisstenanzeige bezüglich meiner Söhne

B Vorgang in Weiler – Verleumdungskampagne gegen Heiderose Manthey

C Anzeige wegen Kinderraub gegen Unbekannt mit unterlassener Hilfeleistung am Kindesraub Beteiligter und über den Kinderraub Benachrichtigter und den Kinderraub unterstützende Begleitumstände durch Teile der Bevölkerung von Weiler u.a.“

Lesen Sie hier weiter

Keine Hilfe nach Kinderraub: Schreiben an die Polizeidirektion Pforzheim, Frank Otruba

 

Den Text in französischer Sprache finden Sie hier.

Je crie très fort: à l’aide, Paris !

>>> Heiderose Manthey, exécuté en 2020 ? <<<

Je crie très fort: à l’aide, Paris !

– D E R . D I R E K T O R –

Oliver Weik lässt grüßen

Justizangestellte Braun als Urk. Beam. d. Gesch. Stelle des AG richtet ein Schreiben an Manthey

2020-11-18

Das Antwortschreiben des Direktors vom Amtsgericht Pforzheim, gleichzeitig Mit-Verursacher der BULLE DER SCHANDE als Gemeinderat der SPD in Keltern. Foto: Heiderose Manthey. Quelle: Originalschreiben – D E R . D I R E K T O R – von Freitag, den 13. November 2020.

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Pforzheim/Keltern/Weiler. Am 18. November 2020 öffnet Heiderose Manthey eines der unzähligen Couverts aus dem Amtsgericht Pforzheim nach dem Raub ihrer Kinder. Diesmal ist es kein gelbes Couvert, sondern ein graues. Das Couvert ähnelt den unzähligen Schreiben von der Staatsanwaltschaft, also eines von der Justiz.

Heiderose Manthey, Präsidentin der ARCHE, ist vor dem Raub ihrer beiden Söhne mit Leib und Seele als Lehrerin tätig. Sie liebt ihren Beruf – im Gegensatz zu vielen ihrer (ständig nörgelnden und klagenden) Kollegen. Sie liebt die Arbeit MIT ihren Schülern, besonders das gemeinsame Erleben des Heranwachsens und die gemeinsame Teilhabe an erzielten Entwicklungsschritten über kleine und große Hürden.

Um ihr Ziel eine sozialintegrative Klasse zu erreichen, schlägt sie sogar den Bildungsplan zu. Sie steht mit beiden Füßen fest im Schlamm der bereits zuvor durch Trennung und Scheidung der Eltern, durch Unterbemutterung, Unterbevaterung und fehlender Nestwärme hervorgerufenen folgenschwerer Erziehungsmängel, sozialer Verwahrlosung – auch aufgrund mangelnder finanzieller Möglichkeiten der Eltern und zunehmend fehlender Großeltern und deren sozialer Schutz für die Enkel.

„Erziehung ist Zuwendung !“, heißt Manthey’s Devise !

Nach dem Raub ihrer beiden Söhne sieht sich Manthey noch stärker in der Erziehungspflicht, weil sie am eigenen Leib erfahren muss, was Kindern verloren geht, wenn ihr Zuhause bröckelt, Mutter, Vater oder Großeltern nicht mehr für die Kinder greifbar sind und diese die permanent vorhanden Sehnsüchte nach Geborgenheit, Wärme, Anerkennung und Begleitung nicht mehr stillen können.

Genau in dieser Zeit stürzen kafkaeske Prozesse auf die Pädagogin ein. Manthey bezeichnet diese Prozesse und deren Auswirkungen als reine Folter. Das, was mit ihr und ihren Kindern am Amtsgericht Pforzheim geschieht, nennt sie Misshandlung. Manthey kann sich aber selbst nicht helfen, geschweige denn ihren Söhnen, zu denen sie bis heute den Kontakt sucht. Manthey weiß nicht, wo ihre Söhne wohnen oder ob sie ein warmes Zuhause haben.

Die von Kinderraub – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome Betroffene hat ein Ziel: Sie will zu ihren Kindern. Dieses Ziel verfolgt sie mit aller Hartnäckigkeit und einem bewundernswerten Durchhaltevermögen trotz der über ihr zusammenbrechenden Welt. Manthey tritt die zerstörerische Herausforderung an und trifft, nachdem sie zur Überwindung von kid – eke – pas sogar ein TV-Studio aufgebaut hat, auf den weltweit bekannten Bindungsforscher Prof. Dr. Gordon Neufeld. Für das Interview mit Neufeld reist sie nach Berlin.

Manthey weiß, dass sie nur dann eine Chance hat, zu ihren Kindern zurückzufinden, wenn sie die Welt der Kinder ändert

Mit diesem selbst erworbenen Grundsatz, den Manthey im Jahr des Zusammentreffens mit dem Bindungswissenschafter (2014) schon seit siebzehn Jahren befolgt, geht sie mit Neufeld Seite an Seite. Neufeld propagiert: „Wenn Sie das Kind nicht ändern können, versuchen Sie, die Welt des Kindes zu ändern !“

Der kanadische Wissenschaftler und Bindungsforscher Prof. Dr. Gordon Neufeld legt im Interview mit der Pädagogin Heiderose Manthey offen, welchen Stoff unsere Kinder in Wirklichkeit brauchen, damit sie gesund erwachsen werden können.

Zum Film.

Selbst im Deutschen Bundestag wird in den letzten Jahren immer lauter, dass sogenannte Familienrichter im Prinzip null Ahnung von Familien, Kindern oder gar Psychologie haben, dass Familienrichter nicht wissen, wie sie mit Familien in den schlimmsten ihrer Lebenssituationen umgehen müssen, wenn die Trennung von der geliebten Mutter, von dem geliebten Vater bevorsteht: Ein Psychodrama ! Die Folgen sind transgenerationell !

Lesen Sie hierzu

Der Merkel Staatsanwälte und Richter Teil ITeil VI.

Das Fehlverhalten der Gerichte bei Scheidungen
Warum versagt professionelle Psychologie bei den Familiengerichten ?
Dr. Craig Childress: Die Ablehnung eines Elternteils im Zusammenhang mit der Scheidung ist eine Familientherapiefrage, keine Sorgerechtsfrage

Das Fehlverhalten der Gerichte bei Scheidungen

Eltern-Kind-Entfremdung ist psychische Kindesmisshandlung
Parental Alienation (Syndrome) – Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung
in Neuropsychiatrie erschienen am 13. April 2018

Autor: Wilfrid von Boch-Galhau

Keltern geht den Weg der Verleumdung, des Hasses und der Hetze

In der Gemeinde Keltern wurde der von ihrer Mutter beraubten Kinder Hohn und Verachtung anstatt Hilfe zuteil. Hilferufe an die Gemeinde, an den Gemeinderat und an die Kirche und Kirchengemeinderäte der Evangelischen Kirche in Weiler bleiben unbeantwortet, bis zum heutigen Tage.

Die Bürgermeister Ulrich Pfeifer und Steffen Jörg Bochinger setzen mit der Pressezensur von ARCHE und dem ins Leitbild der Gemeinde Keltern eingeschmuggelten Diskriminierungs- und Exklusionspassus des Leitbildes noch eins drauf.

Pure Heuchelei in Keltern: Inklusionsbefürworter setzen die Exklusion durch !

Damit aber nicht genug: Als Manthey der für Inklusion eintretenden Gemeinde ihre eigene Exklusion vor Augen führt und nichts geschieht, Manthey dann damit als letztes Mittel in die Öffentlichkeit geht und die Methoden des grauenvollen Ausschlusses von Menschen in der Gemeinde aufdeckt, wird sie wegen „Beleidigung“ am 24. September 2020 von Richterin am Amtsgericht Martina Resch verurteilt.

Manthey fordert die sofortige Annullierung des Urteils von Oliver Weik in aller Öffentlichkeit.

ARCHEVIVA berichtet mehrfach

Pressefreiheit der Enthüllungsjournalistin zertreten – Heiderose Manthey fordert von Oliver Weik: Annullieren Sie dieses Urteil !
Amtsgerichts-Direktor unter Beobachtung der Alliierten, der UNO, des Menschenrechtsrates, der Botschaften, der amerikanischen Kriminal- und Militärpolizei, des russischen Verteidigungsattaché u.a.
Weitere Beweise zur vorliegenden Menschenjagd auf Unschuldige werden bei der Staatsanwaltschaft eingereicht

Pressefreiheit der Enthüllungsjournalistin zertreten – Heiderose Manthey fordert von Oliver Weik: Annullieren Sie dieses Urteil !


In ihre Mails an die UNO, Menschenrechtsrat, UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Prof. Nils Melzer, Alliierte, Botschaften, Presserat, Presseagenturen etc. bindet sie den Direktor des Amtsgerichtes Pforzheim, die Staatsanwaltschaft und die Polizei mit ein.

Weik ist unterrichtet ! Mehrfach unterrichtet !

Manthey fordert am 11. November 2020 von Oliver Weik, der die Exklusion Unschuldiger aus der Gemeinde durch die Unterschrift seiner Fraktionsvorsitzenden Susanne Nittel mitträgt, das Urteil persönlich zu unterschreiben, nachzulesen im Artikel Unterschreiben Sie dieses Urteil persönlich, Oliver Weik ! –Das der Verurteilten vorgelegte Urteil ist nicht unterschrieben von Richterin Martina Resch – Jetzt erfolgt die Forderung der Unterschriftsleistung an den Direktor des Amtsgerichtes Pforzheim, Gemeinderat der SPD Keltern, samt Siegel.

Und hier ist die Antwort von Oliver Weik

Weik lässt seine Justizangestellte Braun schreiben und unterschreiben. Weik verweist auf

 

§ 275
Absetzungsfrist und Form des Urteils

(1) 1Ist das Urteil mit den Gründen nicht bereits vollständig in das Protokoll aufgenommen worden, so ist es unverzüglich zu den Akten zu bringen. 2Dies muß spätestens fünf Wochen nach der Verkündung geschehen; diese Frist verlängert sich, wenn die Hauptverhandlung länger als drei Tage gedauert hat, um zwei Wochen, und wenn die Hauptverhandlung länger als zehn Tage gedauert hat, für jeden begonnenen Abschnitt von zehn Hauptverhandlungstagen um weitere zwei Wochen. 3Nach Ablauf der Frist dürfen die Urteilsgründe nicht mehr geändert werden. 4Die Frist darf nur überschritten werden, wenn und solange das Gericht durch einen im Einzelfall nicht voraussehbaren unabwendbaren Umstand an ihrer Einhaltung gehindert worden ist. 5Der Zeitpunkt, zu dem das Urteil zu den Akten gebracht ist, und der Zeitpunkt einer Änderung der Gründe müssen aktenkundig sein.

(2) 1Das Urteil ist von den Richtern, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben, zu unterschreiben. 2Ist ein Richter verhindert, seine Unterschrift beizufügen, so wird dies unter der Angabe des Verhinderungsgrundes von dem Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von dem ältesten beisitzenden Richter unter dem Urteil vermerkt. 3Der Unterschrift der Schöffen bedarf es nicht.

(3) Die Bezeichnung des Tages der Sitzung sowie die Namen der Richter, der Schöffen, des Beamten der Staatsanwaltschaft, des Verteidigers und des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle, die an der Sitzung teilgenommen haben, sind in das Urteil aufzunehmen.

Quelle: dejure.com

Schwach, so schwach, oh wie schwach !

Lesen Sie hier das Antwortschreiben des D I R E K T O R S im Original – gepixelt

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Soll diese Antwort etwa heißen, dass Weik nicht von seiner Remonstrationspflicht gegenüber seinem Dienstherren, dem Justizministerium, Gebrauch gemacht hat ?

 

Im Prinzip handelt es sich bei jedem dieser Fälle um die Hörigkeit der Angestellten/Beamten gegenüber (irrsinnigen) Weisungen, und das, obwohl es die Remonstrationspflicht für Beamte und deren persönliche Verantwortung für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen gibt:

 

Bundesbeamtengesetz (BBG)
§ 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Verlangt eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzug ist und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__63.html

Lesen Sie den gesamten Artikel

DRINGEND: H I L F E R U F aus Deutschland an die Alliierten, an die amerikanische Militär- und Kriminalpolizei, an den russischen Verteidigungsattaché, an die UNO, Menschenrechtsrat und UN-Sonderberichterstatter u.a.

MENSCHENRECHTSVERBRECHEN IN DEUTSCHLAND

ARCHE wird mit immer mehr Missbrauchsfällen von unschuldigen Menschen konfrontiert

Dies wirft so langsam aber sicher die Frage auf: Ist das Amtsgericht Pforzheim von der SPD unterwandert, wenn Weik schon Gemeinderat der SPD in Keltern ist und ist die Amtsanwältin Micol, die ein „Rechtskräftiges Urteil“ phantasierte, das Manthey „zu Recht“ ihre Kinder entzogen hätte, zumal Micol die SPD-Bundestagsabgeordnete kennt, mit der sie gemeinsam auf einem Foto im Internet zu finden ist ?

ARCHEVIVA berichtet über Micols dreiste Behauptung, die die Verfolgung der Mutter einleitet und die Ermittlungen gegen den Vater einstellt

Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim: Oberamtsanwältin Sigrid Micol in der Beweispflicht

Meldung an den UN‑Ausschuss für die Rechte des Kindes und an den UN-Sonderberichterstatter für Folter in Genf


Dubioser Vorfall: Wo ist das „Rechtskräftige Urteil“ zum Sorgerecht ?

Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim: Oberamtsanwältin Sigrid Micol in der Beweispflicht

Bislang glaubte Manthey jedenfalls an die Aussage von Katja Mast, Bundestagsabgeordnete der SPD in Berlin: Aber was ist jetzt mit der Pforzheimer SPD los ? Oder hat das Menschenrechtsverbrechen einen anderen Ursprung und darf bis zum heutigen Tage nicht aufgedeckt werden ?

Katja Mast. Foto: Heiderose Manthey.

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Katja Mast und Cornelia Spachtholz: Allen Kindern beide Eltern !


Dieser Appell muss von Berlin aus ins Justizministerium laut gerufen werden

Manthey: Institution gesucht, in der Kinder und Eltern während Trennung und Scheidung – also am schwächsten Punkt ihres schmerzhaften Lebensbruchs – kompetent aufgefangen werden können !

Bleiben SIE online. WIR berichten !

Die Antwort der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

Forderung: Auflistung über alle Strafanzeigen und Strafanträge, die gegen Heiderose Manthey bislang eingingen

Nachfrist zum 15. November 2020 nicht eingehalten

2020-11-18

Ist keine Antwort auch eine Antwort ? Foto: Heiderose Manthey.

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Pforzheim/Keltern/Weiler. Die von Heiderose Manthey im Zuge des Strafgerichtsprozesses nach Veröffentlichung des Artikels „Nazivergleiche in Keltern: Ein Streit schlägt Wellen“ von Pressekollegin Nadine Schmid in der Pforzheimer Zeitung aufgeführten und danach bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim angeforderten Strafanzeigen und Strafanträge sind trotz gesetzter Frist und Nachfrist bis heute nicht eingetroffen.

Quelle: PZ vom 25.11.2020

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Die Stellungnahme und Aufklärung über die Vorgänge zwischen Pforzheimer Zeitung und Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim finden Sie hier:

Bedient die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim das Mainstream-Medium „Pforzheimer Zeitung“ zuvorderst ?

Bedient die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim das Mainstream-Medium „Pforzheimer Zeitung“ zuvorderst ?

In der Zwischenzeit erhärtet sich aber die Frage:

Hat die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim etwas zu verbergen oder müssen die auf einem Aktenblatt gelisteten Strafanzeigen noch bearbeitet werden ?

Die erste Forderung der Präsidentin der ARCHE an die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim lautet

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 11. September 2020 19:57
An: ’staatsanwaltschaft karlsruhe zweigstelle pforzheim‘; ‚polizeiposten remchingen phk schuster sabine‘
Betreff: Antrag auf Akteneinsicht mit Beiakten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den Ankündigungen von Rechtsanwalt Henning von Restorff, Kanzlei Ladenburger in Pforzheim, müssten weitere Strafanzeigen gegen mich bei der Polizei und/oder Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim eingegangen sein.

Hiermit stelle ich den Antrag auf Akteneinsicht mit Beiakten.

Unterbreiten Sie mir hierfür Terminvorschläge.

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey 

 


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Heiderose Manthey, Gründerin und Leiterin der ARCHE, Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. Waldbronn und des ARCHE e.V. i.Gr. Weiler
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit@gmx.de
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Antwort von Dihlmann, Justizfachangestellte der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

 

Von: StA Pforzheim (Poststelle) [mailto:Poststelle@stapforzheim.justiz.bwl.de]
Gesendet: Dienstag, 10. November 2020 14:08
An: ARCHEVIVA
Betreff: AW: Antrag auf Akteneinsicht mit Beiakten.

Sehr geehrte Frau Manthey,

es wird mitgeteilt, dass Ihr Schreiben hier eingegangen ist und bearbeitet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Dihlmann
Justizfachangestellte

Erneute Forderung der Präsidentin der ARCHE

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 13. November 2020 07:29
An: ‚StA Pforzheim (Poststelle)‘
Cc: ‚polizeiposten remchingen‘; ‚polizeiposten remchingen phk schuster sabine‘; ‚polizeirevier neuenbürg‘
Betreff: AW: Antrag auf Akteneinsicht mit Beiakten.

Sehr geehrte Frau Dihlmann,

ich erwarte nicht die Bearbeitung meines Schreibens, sondern die Vorlage eines Aktenblattes !

Würden Sie mir freundlicherweise mitteilen, warum es der Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Zweigstelle Pforzheim binnen 14 Tagen nicht möglich ist, ein Aktenblatt herauszuziehen, auf der sämtliche Strafanzeigen samt Strafanträgen, die gegen mich gestellt wurden, aufgelistet sind ?

Muss dieses Aktenblatt zuerst noch hergestellt werden ?

Selbst die Pforzheimer Zeitung wusste mit Veröffentlichung der Journalisten–Kollegin Nadine Schmid von der Pforzheimer Zeitung „Nazivergleiche in Keltern: Ein Streit schlägt Wellen“ vom 25. Oktober 2020:

„Bereits vor drei Jahren hatte eine Auseinandersetzung in ähnlichem Kontext zwischen dem Rathauschef und der Frau in einer Anzeige Bochingers gegipfelt!“

Die Pforzheimer Zeitung will im selben Artikel überdies wissen:

„Damals war das Verfahren eingestellt worden, weil keine strafrechtlich relevanten Äußerungen vorgelegen hätten (die PZ berichtete).“

Wollen Sie mit Ihrer Antwort etwa zum Ausdruck bringen, dass die Pforzheimer Zeitung von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim bedient wird, wobei der Betroffenen selbst gezielt Informationen vorenthalten werden ?

Und wenn wir schon dabei sind, ermitteln Sie gleich in Richtung Pforzheimer Zeitung, was damals über mich abgedruckt worden war, denn die Pforzheimer Zeitung rückt die von mir bereits angeforderte vermutlich mich diskriminierende Veröffentlichung nicht heraus.

Handelt es sich um eine erneute Diffamierung von Seiten des Bürgermeisters mir gegenüber ?
Das muss doch auch in Ihrem Sinne aufgedeckt werden !

Wer aber sind die Bürger, die mich strafrechtlich verfolgen ließen und warum ?

Ich verlange sofortige Aufklärung und die Vorlage des von mir angeforderten Aktenblattes binnen zwei Tagen, also spätestens bis zum 15. November 2020.

Mit freundlichem Gruß
Heiderose Manthey

Ist in der Zwischenzeit die Antwort von Oliver Weik, Direktor des Amtsgerichtes Pforzheim und gleichzeitig Gemeinderat der SPD in der Gemeinde Keltern, also Mitverursacher des Diskriminierungs- und Exklusionspassus des Leitbildes der Gemeinde Keltern, ratifiziert per Gemeinderatsbeschluss vom 20. Oktober 2019, zur Aufforderung der persönlichen Unterschrift unter das Urteil von Martina Resch eingetroffen ?

Und ist die Frage zu klären, ob das Amtsgericht Pforzheim durch dessen Direktor und SPD-Gemeinderat Oliver Weik und die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim z.B. durch Amtsanwältin Micol politisch unterwandert sind ?

Lesen Sie hierzu unbedingt unseren Artikel Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil I

Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil I

Bleiben SIE online. WIR berichten.

So leicht geht „Ermittlung“ für einen Strafprozess, der darauf abzielt, ein Opfer zu bestrafen (Teil 4)

Rechtsanwalt Henning von Restorff macht Steilvorlage

Polizeihauptkommissarin (PHK) Sabine Schuster und Kriminalhauptkommissarin (KHK) Ute Schoch-Wuerz folgen willig

2020-11-17
(wegen hoher Wichtigkeit auch nochmalige Hervorhebung aus 2020-11-15)

ENDE DER MENSCHENJAGD – LUST AUF GESETZE. Foto: Heiderose Manthey.

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Pforzheim/Remchingen/Keltern/Weiler. Im Ermittlungsverfahren gegen Heiderose Manthey wird von Seiten der Staatsanwaltschaft – beauftragt zur Ausführung der Ermittlung wurde der Polizeiposten Remchingen und die Kriminalpolizei Calw – ausschließlich GEGEN die Beschuldigte ermittelt.

Diese Ermittlung verstößt eindeutig gegen § 160 Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung


(1) Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen.

(2) Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln und für die Erhebung der Beweise Sorge zu tragen, deren Verlust zu besorgen ist.

(3) 1Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sollen sich auch auf die Umstände erstrecken, die für die Bestimmung der Rechtsfolgen der Tat von Bedeutung sind. 2Dazu kann sie sich der Gerichtshilfe bedienen.

(4) Eine Maßnahme ist unzulässig, soweit besondere bundesgesetzliche oder entsprechende landesgesetzliche Verwendungsregelungen entgegenstehen.


Quelle: dejure.org

Es geht einzig um die BULLE DER SCHANDE !

Am 30. März 2020 verfasst Henning von Restorff die umfangreiche Strafanzeige  gegen Heiderose Manthey. Der Rechtsanwalt aus der Kanzlei Ladenburger wirft der Präsidentin der ARCHE vor, seinen Mandanten Steffen Jörg Bochinger, Bürgermeister der Gemeinde Keltern, beleidigt zu haben. Restorff führt die Lesenden der Strafanzeige auf einen irrigen Weg. Er schreibt, dass Heiderose Manthey davon ausginge, Bürgermeister Bochinger, also „… unser Mandant bestimmten Personen („Bernd Schöpfle“) in der Gemeinde nicht das ihrer Ansicht nach gebotene Gehör verschafft …“ habe.

Restorff verschweigt aber, dass Bernd Schöpfle (Name geändert) durch den Diskriminierungspassus des Leitbildes der Gemeinde Keltern, ratifiziert durch Gemeinderatsbeschluss vom 20. Oktober 2019, ÖFFENTLICH die „Klare Kante“ gezeigt bekommt und damit aus der Gemeinde ausgeschlossen wird durch Diskriminierung und Tatandrohung.

Lesen Sie hierzu: Verfolgungsjagd im Gemeinderatsbeschluss hat psychiatrische Folgen für Betroffene im Artikel Lust auf Menschenjagd in Keltern und ihre Folgen

Der Sachverhalt der Diskriminierung und Tatandrohung ist ganz klar den Veröffentlichungen auf ARCHEVIVA zu entnehmen !

Gegen diese Angst einflößende und Leben bedrohende Maßnahme des Bürgermeisters, der Gemeinderäte und schlussendlich – mit seiner Zugehörigkeit zur SPD Keltern als Gemeinderat – auch der Direktor des Amtsgerichtes Pforzheim, geht Manthey vor. Sie wehrt mit ihren Veröffentlichungen den Angriff einer ganzen Gemeinde gegenüber einem jungen Mann und weiterer Unschuldiger ab.

Restorff verschweigt also in seiner Strafanzeige diese –EINZIG AUSSCHLAG GEBENDE – Exklusionsandrohung für das Tätigwerden der Präsidentin der ARCHE, deren Pflicht zum Handeln durch die Satzung des ARCHE e.V. ganz klar definiert ist: Menschen zu schützen, die Aufnahme in der ARCHE gefunden haben.

Manthey hätte sich schuldig gemacht, wenn sie nicht mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln den nach Veröffentlichung der BULLE DER SCHANDE, wie Manthey den Diskriminierungspassus weltweit durch Informieren der UNO, des Menschenrechtsrates u.a. benennt, tätig geworden wäre. Der Hilferuf des jungen Mannes blieb von Seiten des Hauptamtsleiters der Gemeinde Keltern, Steffen Riegsinger, unbeantwortet und somit ungehört, selbst nach beigefügtem Schreiben der ARCHE zur Unterstützung des jungen Mannes. 

Wie das Verhalten von Restorff in seiner getätigten Strafanzeige schlussendlich zu bewerten sein wird, das muss in andere Hände gelegt werden, um dies zur Entscheidung zu bringen.

Mit Schreiben vom 24. April 2020 verfügt Amtsanwältin Bossert (Bossert ist bekannt durch die Verfolgung der Präsidentin der ARCHE in den Mühlenprozessen, siehe Artikel Bedient die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim das Mainstream-Medium „Pforzheimer Zeitung“ zuvorderst ?) an das Polizeirevier Neuenbürg die Aufnahme der Ermittlung, Vernehmung der Beschuldigten zum Tatvorwurf und Vorlage einer Formblattanzeige.

Das Ergebnis der Ermittlung von Polizeihauptkommissarin Sabine Schuster

Polizeihauptkommissarin (PHK) Sabine Schuster verfasst am 14. Mai 2020 eine Strafanzeige vom Polizeiposten Remchingen, Hauptstr. 100, 75196 Remchingen, mit dem Delikt „Beleidigung gemäß § 185 StGB“.

Schuster orientiert sich ersichtlich an der Strafanzeige von Rechtsanwalt Henning von Restorff. Im Strafgerichtsprozess sagt sie aber als einzige von Richterin am Amtsgericht Martina Resch zugelassene Zeugin, befragt von der sich selbst verteidigenden Präsidentin der ARCHE, dass sie selbständig ermittelt habe.

Ähnlichkeiten zwischen der Strafanzeige des Henning von Restorff (vergleiche hierzu die Veröffentlichungen im Film LUST AUF MENSCHENJAGD IN KELTERN DER PROZESS oder VERSUCHTES VERTUSCHEN VON VERBRECHEN) aus der Kanzlei Ladenburger aus Pforzheim und der Strafanzeige von Schuster, nach deren Aussage im Zeugenstand selbständig erstellt von der Leiterin des Polizeiposten Remchingen, sind verblüffend.

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Fast wortgleich ist die Aussage von Restorff und Schuster zu den Impressum-Angaben

Restorff schreibt in seiner Strafanzeige vom 30. März 2020: „Die Angezeigte ist Gründerin und Vorstand des Vereins „Arche e.V.“. Außerdem gemäß eigener Angabe und entsprechender Impressumangabe die gemäß § 55 Rundfunkstaatsvertrag redaktionell Verantwortliche für die Inhalte der Website http://www.archeviva.com/.“

Schuster schreibt in ihrer Strafanzeige vom 14. Mai 2020: „Die Beschuldigte ist Gründerin und Vorstand des Vereins „Arche e.V. sowie gemäß Impressumangabe die gemäß §55 Rundfunkstaatsvertrag redaktionell Verantwortliche für die Inhalte der Website http://www.archeviva.com/.“

Lediglich drei Begriffe wurden ausgetauscht, sogar der Schreibfehler bei Arche wurde beibehalten. Richtig ist: ARCHE !

Vorauseilender Gehorsam durch Verurteilung Unschuldiger, um von den wahren Tätern abzulenken ?

Schuster schreibt weiter: „Des Weiteren ist sie Mitglied der Wählervereinigung „WIW – Wir in Weiler (wiw.world). Wie aus vergangenen Anzeigeerstattungen durch die Geschädigte bekannt wurde, gehören oder gehörten dieser Wählervereinigung u.a. Personen an, welche der Reichsbürgerbewegung zuzuordnen bzw. zumindest in deren Nähe einzuordnen sind.“

Und: „Entsprechende Neigungen der Beschuldigten selbst wurden“, so Schuster, „von hiesiger Seite noch nicht festgestellt. Sie selbst trat in der Vergangenheit jedoch mehrfach durch provozierende Aushänge sowie eigene umfangreiche Anzeigenerstattungen polizeilich in Erscheinung.“

Der Vorlage von Restorff folgt nach Schuster auch noch die Kriminalhauptkommissarin Ute Schoch-Wuerz. Ob Schuster und Schoch-Wuerz jemals auf der Impressumseite nachgeschaut haben, was zur ARCHE und ARCHEVIVA gehört, dieses Wissen bleibt im Moment noch verschlossen. Jedenfalls sieht es an dieser Stelle mehr nach Abschreiben aus als nach eigenständiger Recherche.

Trotz unglaublicher und abstruser Anschuldigungen durch Polizeiposten, Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft keine Vernehmung der Zeugen der Präsidentin der ARCHE !

Trotz dieser Anschuldigungen bewilligt Martina Resch, Richterin am Amtsgericht Pforzheim, der Beschuldigten nicht, sämtliche Kandidaten, die der Wählervereinigung angehörten, zu deren Zugehörigkeit oder Reichsbürgernähe im Zeugenstand zu befragen. Manthey gab die Liste der Adressen sämtlicher Kandidaten zur Vernehmung als Antrag vor dem Gerichtsprozess ein. Dieser wurde nicht bewilligt, ebenso wenig die Zeugenvernehmung der zum Strafgerichtsprozess direkt mitgebrachten Zeugen der Organisationsleiterin der WIW.

Selbst schriftlich formulierte Zeugenaussagen nahm das Gericht am Prozesstag nicht an. Martina Resch besprach sich zu allen Anträgen von Manthey dem Staatsanwalt Sven Müller zugeneigt und winkte danach ab.

Schriftliche Aussagen zu sechs der Kandidaten der WIW und zu deren Nicht-Zugehörigkeit

Manthey ist nicht bekannt, dass einer der Kandidaten der Wählergemeinschaft WIR-IN-WEILER (WIW) der Reichsbürgerbewegung angehören würde. Der Präsidentin der ARCHE ist aber sehr wohl bekannt, dass mit einer solchen ideologischen Verunglimpfung schnell von anderen wichtigen Dingen abgelenkt werden kann und diese wäre hier die Aufklärung des Verursachers des Exklusionspassus im Leitbild der Gemeinde Keltern gewesen, die Unterschrift und damit Bewilligung des Bürgermeisters und des SPD-Gemeinderates Oliver Weik, der gleichzeitig Direktor des Amtsgerichtes in Pforzheim ist ! 

Gezielt wird die Aufklärung dieser unglaublichen Anklage gegen Manthey von Seiten der Polizeihauptkommissarin beschuldigend vor Gericht stehen gelassen. Manthey ist weder Mitglied der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW), noch gehört sie der Reichsbürgerbewegung an, noch hat sie „gewisse Neigungen“ in dieser Richtung.

Die umfangreichen Anzeigen von Manthey zum Raub ihrer Söhne werden bis heute von der Polizei nicht gewürdigt oder von der Staatsanwaltschaft nach angeblichem Auftreten eines bislang nicht vorweisbaren „Rechtskräftigen Urteils“ wieder aufgenommen.

Auffallend in der Strafanzeige von Schuster ist auch, dass das Geburtsdatum des Anzeige erstattenden Bürgermeisters nicht angegeben ist, wohingegen das Geburtsdatum der Beschuldigten in die Akten eingefügt ist. Warum dies ? Zwei-Klassen-Ideologie von Seiten Schusters ?

Das Ergebnis der Ermittlung von Kriminalhauptkommissarin Ute Schoch-Wuerz – fast wortgleich zu Polizeihauptkommissarin Sabine Schuster, Leiterin des Polizeiposten Remchingen

Kriminalhauptkommissarin Ute Schoch-Wuerz verfasst am 17. Juni 2020 eine Strafanzeige vom Polizeipräsidium Pforzheim, Kriminalinspektion 6 in der Ostenendstraße 3 in 75175 Pforzheim, mit dem Delikt „Beleidigung gemäß § 185 StGB“.

 

 

Schoch-Wuerz übernimmt den nachfolgenden Satz buchstabengetreu von PHK Sabine Schuster: „Die Beschuldigte ist Gründerin und Vorstand des Vereins „Arche e.V. sowie gemäß Impressumangabe die gemäß §55 Rundfunkstaatsvertrag redaktionell Verantwortliche für die Inhalte der Website http://www.archeviva.com/.“

Von der Vorgängerin abschreiben, soll das eine eigenständige Ermittlung sein ?

Auch nachfolgenden Satz übernimmt Schoch-Wuerz buchstabengetreu von Schuster: „Des Weiteren ist sie Mitglied der Wählervereinigung „WIW – Wir in Weiler (wiw.world). Wie aus vergangenen Anzeigeerstattungen durch die Geschädigte bekannt wurde, gehören oder gehörten dieser Wählervereinigung u.a. Personen an, welche der Reichsbürgerbewegung zuzuordnen bzw. zumindest in deren Nähe einzuordnen sind.“

Und auch der dritte Satz von Schuster einfach nur kopiert: „Entsprechende Neigungen der Beschuldigten selbst wurden“, so Schuster, „von hiesiger Seite noch nicht festgestellt. Sie selbst trat in der Vergangenheit jedoch mehrfach durch provozierende Aushänge sowie eigene umfangreiche Anzeigenerstattungen polizeilich in Erscheinung.“

Lediglich der Satz: „Die Beschuldigte, Frau Manthey macht von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Die Artikel sind weiterhin auf ihrer Internetseite einsehbar.“ wird von KHK Schoch-Wuerz selbständig formuliert eingefügt, wobei Teil 1 dieser Aussage nicht stimmt, denn nicht Frau Manthey machte von ihrem Aussageverweigerungsrecht keinen Gebrauch, nein, deren Anwalt sagte zu, Kontakt zu der Kriminalpolizei aufzunehmen in dieser Angelegenheit, was er jedoch – aus bisher ungeklärten Gründen – nicht tat.

Auch da muss von einer anderen Stelle aus gesondert hingeschaut werden !

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ARCHEVIVA veröffentlicht zu diesen Vorgängen im Artikel Der Fehler im System: Gibt es in Deutschland überhaupt „Recht“ oder ist die „Justiz“ nichts anderes als ein Apparat der Interessen der dort Tätigen und der Interessen ihrer Machthaber¹ ?.

Weder die Polizeihauptkommissarin (PHK) Sabine Schuster, noch die Kriminalhauptkommissarin (KHK) Ute Schoch-Wuerz, noch der Staatsanwalt Sven Müller von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim decken die Menschenrechtsverbrechen und die Verletzungen gegen das Grundgesetz Art. 1, Art. 2, Art. 3, Art. 4, Art. 5 und Art. 6 durch den Exklusionspassus des Leitbildes der Gemeinde Keltern, ratifiziert am 20. Oktober 2019, auf.

⇒ Wäre das nicht ihre Pflicht gewesen ?

Stattdessen wird die Präsidentin der ARCHE in einem Blitzverfahren mit BLITZ-ABURTEILUNG, eingeleitet durch Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger über dessen Anwalt Henning von Restorff mit den ihnen folgenden Staatsdienern Schuster und Schoch-Wuerz in einem von  Martina Resch, Richterin am Amtsgericht Pforzheim, „scharf“ geführten Prozess wegen „B E L E I D I G U N G !“ abgewatscht.

⇒ Kann man so die Augen verschließen wollen vor den Vorgängen in Keltern und wenn ja, warum ?

Oliver Weik, Direktor des Amtsgerichtes Pforzheim und gleichzeitig als Gemeinderat der SPD in Keltern Mitverursacher der BULLE DER SCHANDE, wurde aufgefordert, das Urteil PERSÖNLICH und mit SIEGEL zu unterschreiben ! Bislang ist das Urteil lediglich von Justizangestelltem Karaasenov unterschrieben.

ARCHEVIVA berichtete Unterschreiben Sie dieses Urteil persönlich, Oliver Weik !

Wäre nach jetzigem Stand der Justizangestellte Karaasenov verantwortlich für das Urteil und müsste der Justizangestellte zur Rechenschaft gezogen werden, wenn es sich herausstellen würde, dass das Urteil annulliert werden muss ?

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DAS IST EIN ABGEKARTETES SPIEL !
UND WER DIE „GLOBAL PLAYER“ UND DIE STRIPPENZIEHER DAHINTER SIND,
DAS WIRD SICH NOCH ZEIGEN !“,
so Manthey mehrfach bereits während des Prozesses.

 


 

GENERALSTAATSANWALTSCHAFT STUTTGART IST INFORMIERT

Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Foto: ARCHE.

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Zwischenzeitlich ist eine Fahrt zur Generalstaatsanwaltschaft nach Stuttgart erfolgt.

Die Generalstaatsanwaltschaft der baden-württembergischen Metropole ist nun von dem Strafgerichtsprozess und von den dort stattgefundenen Rechtsbrüchen informiert !

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Der nächste Film ist in der Mache

Wie ARCHE TV heute Vormittag berichtet, ist der nächste Film in Vorbereitung. Er wird in einem Interview – mit dem von der Präsidentin der ARCHE beantragten und vom Gericht abgelehnten Rechtsbeistand – die Rechtsbrüche, vorgenommen am Amtsgericht Pforzheim beim Strafgerichtsprozess gegen Heiderose Manthey, angezeigt von Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger durch dessen Anwalt Henning von Restorff, verurteilt durch Martina Resch, Richterin am Amtsgericht Pforzheim, aufzeigen.

Lesen Sie hier (in Höhe der Textmitte des Artikels), was die Präsidentin der ARCHE unternimmt, dass der Diskriminierungs- und Exklusionspassus des Leitbildes der Gemeinde Keltern NICHT in das Leitbild aufgenommen werden soll:

Manthey hat in ihrer Funktion als 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. und als Leiterin der ARCHE

  • zahlreiche Emails bezüglich der Aufnahme des Diskriminierungspassus an die Leitbild-Verantwortlichen, nämlich an Bürgermeister Bochinger und an Hauptamtsleiterin Karla Arp geschrieben und sich dagegen gewehrt,

  • recherchiert, wer die Eingabe der widerlichen und unkontrollierbaren Exklusion in den Leitbildpassus gemacht hat,
    .
  • den vermutlich Verantwortlichen per Einschreiben/Rückschein angeschrieben, …

So leicht geht „Ermittlung“ für einen Strafprozess, der darauf abzielt, ein Opfer zu bestrafen (Teil 3)

Zu den Vorfällen in Keltern, am Amtsgericht Pforzheim, bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe -Zweigstelle Pforzheim, beim Polizeiposten Remchingen und bei der Kriminalpolizei Calw sei hingewiesen auf die Aussagen der UNO:

Das Ziel von Weißer Folter ist das Brechen des Verstandes der Opfer !

UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Prof. Nils Melzer: „DAS WESEN DER FOLTER BESTEHT GRUNDSÄTZLICH DARIN, DEN VERSTAND EINES MENSCHEN ZU BRECHEN.“

Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD auf Beweisbasis an die UNO: Deutschlands Justiz und Verwaltungen wenden diese Psycho-Foltermethoden an

Holger Söder: Deutsche Foltermethoden werden endlich geächtet ! Psychologische Folter ist die schlimmste Art von Folter !

Melzer: „Das Wesen der Folter besteht grundsätzlich darin, den Verstand eines Menschen zu brechen.“

Bleiben SIE online. WIR berichten.