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Aufstehen gegen weibliche Gewalt: Geschwisterpaar Tanja B. und Carolin B.

„Krankhafte Menschen“ angesetzt gegen angeblich „Rechte Hetze“ ?

Lindner und Gauland nicht ausgenommen: Sprechen wir von „gemeinen Dreckschleudern“ oder schon von Kriminellen, die gegen die Werte der ARCHE agieren ?

2020-05-25

AUFSTEHEN GEGEN WEIBLICHE GEWALT ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern/Kelter-Weiler. ARCHE publizierte am 20. Mai 2020 einen Artikel über die öffentlich zugänglichen, schweren Diffamierungen eines Geschwisterpaares und deren Cousinen. Den Denunziationen und Obszönitäten der Frauen zum Opfer fielen besonders Männer, Politiker, Partner und die Kinder der jüngeren Schwester.

Auch Tiere und Lebensmittel wurden widerlichst verhöhnt mit morbid-vulgären Dialogen unter den aus einer Familie stammenden Frauen. Dieses Verhalten fand über Jahre Bewunderer. Eine  große Anzahl von Freunden – männlichen und weiblichen Geschlechts – schauten belustigt und affirmativ dem scheußlichen Treiben weiblicher Gewalt zu. Keiner stoppte die rohen Diffamierungen und brutalen Diskreditierungen. Keiner stellte sich schützend vor die bloßgestellten und wehrlosen Kinder !

Dieser Artikel wird heute als Beitrag auf der Startseite der ARCHEVIVA veröffentlicht. In der Zwischenzeit wurde der UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, und die in den Veröffentlichungen der Schwestern denunzierten und sexistisch verunglimpften Bundestagspolitiker angeschrieben.

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2020 02:09
An: ‚melzer nils un-sonderberichterstatter‘
Cc: ‚office of the united nations high commissioner for human rights‘
Betreff: ARCHE – IAoHRD: „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ an den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer – Teil 2 „Whistleblower“ – Name: Heiderose Manthey und die ARCHE Teil 1c

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2020 02:57
An: ‚lindner christian fdp vorsitzender deutscher bundestag‘; ‚gauland dr. alexander afd fraktion‘
Cc: ‚brandner stephan afd bundestagsfraktion‘; ‚höchst nicole afd fraktion dbt‘; ‚helling-plahr katrin fdp fraktion dbt‘; ’suding katja fdp deutscher bundestag‘
Betreff: Heute Nacht online gegangen: „Krankhafte Menschen“ angesetzt gegen angeblich „Rechte Hetze“ ? – Lindner und Gauland nicht ausgenommen …

Eine Form von Gewalt

Lesen Sie hier den ganzen Artikel und melden Sie sich gerne bei uns, wenn auch Sie zu den Männern gehören, die von Frauen diskriminiert wurden. Wir würden gerne ein anonymisiertes Interview veröffentlichen unter dem Titel: „Das Leiden der Männer durch weibliche Diskriminierung“. 

Es ist Zeit, dass diese Form von Gewalt aufgedeckt wird.

→ Helfen Sie mit, Licht in die Strukturen weiblicher Gewalt zu bringen. Befreien Sie damit unterdrückte und missbrauchte Männer !

Anmerkung der Redaktion

Gewalt ist nicht rein weiblich. Es gibt auch Männer, die Frauen gerne leiden sehen und diese mit geistig-seelischer und körperlicher Gewalt unterdrücken, demütigen und züchtigen.

Zum Artikel geht es hier.

Geschwisterpaar Tanja B. und Carolin B.

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Suchen Sie Kontakt zu Mänern, die Ähnliches erlebten ?

Kontakt zu Empathie für Männer oder Väterbewegung in Deutschland
Hartmut Wolters | Vorstandsvorsitzender | Frielinghausener Str. 37 | 51491 Overath
Telefon (02204) 9596458 oder (0170) 1964177 | Fax (02204) 9596457

„Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen“

FILMTIPP

In Zusammenarbeit mit Vertretern des Väteraufbruchs für Kinder

2020-05-25

kid – eke – pas überwinden. Foto: Heiderose Manthey.


Köln. Der VAfK Köln, Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V., versendet mit seinem aktuellen Newsletter nachfolgende Filmempfehlung. Den Newsletter kann unter vorstand[ät]vafk-koeln.de bestellt werden. Zur Internetpräsenz geht es hier.

Am kommenden Mittwoch, den 27. Mai 2020, läuft im WDR-Fernsehen um 22:15 Uhr die Dokumentation „Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen“ im Rahmen der Reihe „Die Story“. Die Dokumentation wurde in enger fachlicher Zusammenarbeit mit VAFK-Vertretern erstellt. Der ursprünglich im Juni geplante Sendetermin verschob sich nun kurzfristig auf kommenden Mittwoch.

Die Dokumentation wird danach auch in der Mediathek verfügbar sein.

Zum Inhalt: „Ich war so voller Hass und habe mich gerächt !“

„Wenn die Liebe aus ist und sich Eltern trennen, muss auch geregelt werden, wie die gemeinsamen Kinder in Zukunft leben und betreut werden sollen.

Die meisten Mütter und Väter erziehen die Kinder weiterhin gemeinsam. Aber bei einigen Paaren beginnt nach der Trennung ein erbitterter Rosenkrieg. Auch um die Kinder. Je größer die Verletzungen beim verlassenen Elternteil, umso größer ist manchmal auch der Wunsch, dem Ex-Partner das Kind zu entziehen. „Ich war so verletzt“, sagt eine Mutter, „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. Was das für unsere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“

Meistens sind es Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren, in etwa 10 Prozent der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdungsprozess beginnt häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden, dass Anrufe nicht entgegengenommen und Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke zurückgeschickt werden. Und das, obwohl doch ein gemeinsames Sorgerecht vereinbart wurde. „Mich um mein Kind zu kümmern, ist nicht nur mein Recht, sondern auch meine Pflicht“, beklagt einer der Väter, „Aber das ist nicht erwünscht. Ich soll nur zahlen, mich ansonsten aber raushalten. Dabei braucht mein Sohn auch seinen Vater.“

Die betroffenen Eltern gehen zum Jugendamt und zum Familiengericht. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umgang mit dem Kind gestritten. … „

Weitere Infos hier.

Maulkorb gegen Heiderose Manthey und kein Ende in Sicht

Unerträgliche Interpretationen vor Gericht: Spielt Gegenanwalt Florian Freihöfer wieder einmal den Dramaturgen, den „wissenden“ Therapeuten und PAS-Experten ?

23 Jahre nach dem Raub der Kinder: Landgericht Karlsruhe sieht „Wiederholungsgefahr“ eines Hilferufs an die (verstorbene ?) Schwiegermutter und deren kirchlichen Seelsorger wegen zunehmender Entfremdung der Kinder

2020-05-24

Landgericht in Karlsruhe. „Wenn Recht dazu dient, die Täter zu schützen, dann sind wir nicht mehr in einem Rechtsstaat.“, so Manthey. Alle Fotos: Catharina Otto / Florian Wolf / Heiderose Manthey.

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Karlsruhe. Auf einen wachrüttelnden Hilferuf an die Schwiegermutter und an die Katholische Kirche einer Kleinstadt im Schwäbischen hin erhält die ihrer Kinder beraubte Mutter Heiderose Manthey einen Brief von Rechtsanwältin Julia Eckert, Manthey solle ALLE in dem Brief getätigten Inhalte widerrufen, die zum Zerriss ihrer Ehe und zum Raub ihrer Söhne geführt haben.


ARCHE-Mitglieder Catharina Otto und Florian Wolf im Gespräch mit Heiderose Manthey unmittelbar nach dem Prozess im Landgericht Karlsruhe am 20. Mai 2020


Es ist eindeutig ein Hilferuf an die Schwiegermutter und ein zweiter an die katholische Kirche vor Ort, auch der Papst wurde um Hilfe gebeten

Dass es sich um einen Hilferuf handelt, ist eindeutig. Wörtliches Zitat aus dem Schreiben: „Bereits vor 7 Jahren schrieb ich die Katholische Kirche in S. an und bat um Hilfe. Ich schrieb Hilfebriefe bis hin zum Papst und auch in Ihre direkte Nachbarschaft. Keiner wollte und konnte helfen, solange Ihr Sohn [Name] die Kinder voll im Griff hatte! Und er hat sie immer noch im Griff. Sie horchen ihm und seiner – wie sagten Sie  – „G …“ bis heute aufs Wort!“

Manthey konnte ihre Aussagen nicht widerrufen, da die dort aufgeführten Inhalte der Wahrheit entsprachen.

Es kam zum Prozess vor dem Amtsgericht in Pforzheim. Die junge Richterin Richter¹ auf Probe verhängte Manthey einen Maulkorb, so dass die Mutter von nun an …

Lesen Sie hier weiter.

Maulkorb gegen Heiderose Manthey und kein Ende in Sicht

An den Menschenrechtsrat und an alle Botschaften der in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien

Die Originalmail

– in Bild und Text –

2020-05-15

Original-E-Mail vom 2020-05-10 15:34 Uhr an den Menschenrechtsrat u.a.. Foto: Screenshot Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. ARCHE veröffentlicht hiermit den Inhalt der Originalmail an den Menschenrechtsrat, zu Händen Frau Präsidentin ‎Elisabeth Tichy-Fisslberger‎, des weiteren an die Repräsentanten der Regierungen der USA, Rußland und Japan, an den Generalsekretär und Stellvertreter der UNO, an den Sonderberichterstatter für Folter bei den UN in Genf und an die Regierungschefs von Brasilien und China als Vorreiter für die Lösung des weltweit verbreiteten Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, an die diplomatischen Vertretungen von 195 Staaten in Deutschland und an die Vertreter der Weltreligionen und Weltanschauungen.

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Der Brief


Mai 10, 2020
Heiderose Manthey
Gründerin und Leiterin der ARCHE
1. Vorsitzende des ARCHE e.V.
Chefredakteurin ARCHEVIVA
Freie Journalistin und Pädagogin
(via E-Mail: info@archeviva.com)

 

ARCHEVIVA wird diese Veröffentlichung in Bälde fortführen.


Sehr geehrte Frau Präsidentin ‎Elisabeth Tichy-Fisslberger‎,

 

– zur Kenntnis an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und an die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed, an die Präsidenten der Vereinten Nationen, Donald J. Trump, und der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, an den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, und an den Premierminister von Japan, Shinzō Abe, und an die Botschaften aller in Deutschland vertretenen Nationen auf dieser Erde, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche in Rom, an die Evangelische Kirche Deutschland, an die Neuapostolische Kirche Deutschland, an den Zentralrat der Juden in Deutschland, an den Zentralrat der Muslime in Deutschland, an den Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, an die Hinduistische Gemeinde in Deutschland, an die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., an die Deutsche Buddhistische Union, an die Deutsche Konfuzianische Gesellschaft, an die Deutsche Daoistische Vereinigung, an Kanzlerin Dr. Angela Merkel

 

– im Bcc zur Kenntnis an die in Deutschland mit Stand von 2020-05-10 im Internet recherchierten Botschaften: Ägypten Äthiopien Äquatorial Guinea Afghanistan Albanien Algerien Angola Argentinien Armenien Aserbaidschan Australien Bahrain Bangladesch Belarus Belgien Benin Bolivien Botswana Bosnien Brasilien Brunei Bulgarien Burkina Faso Burundi Chile China Costa Rica Dänemark Dominikanische Republik Dschibuti Ecuador Elfenbeinküste El Salvador England Eritrea Estland Finnland Frankreich Gabun Georgien Ghana Griechenland Guatemala Guinea Guinea-Bissau Haiti Honduras Indien Irak Iran Irland Island Israel Italien Jamaika Japan Jemen Jordanien Kanada Kambodscha Kamerun Kap Verde Kasachstan Katar Kenia Kirgisistan Kolumbien Kongo Demokratische Republik Kongo Republik Korea Kosovo Kroatien Kuba Kuweit Laos Lettland Lesotho Libanon Liberia Libyen Liechtenstein Litauen Luxemburg Madagaskar Malawi Malaysia Malediven Mali Malta Marokko Mauretanien Mauritius Mazedonien Mexiko Moldawien Monaco Mongolei Montenegro Mosambik Myanmar Namibia Nepal Neuseeland Nicaragua Niederlande Niger Nigeria Nordkorea Norwegen Österreich Oman Pakistan Panama Paraguay Peru Philippinen Polen Portugal Ruanda Rumänien Russland Sambia Saudi-Arabien Schweden Schweiz Senegal Serbien Sierra Leone Simbabwe Singapur Slowakei Slowenien Somali Spanien Sri Lanka Sudan Südafrika Südkorea Süd-Sudan Syrisch Arabische Republik Tansania Thailand Togo Tschad Tadschikistan Tschechische Republik Türkei Tunesien Turkmenistan Uganda Ukraine Ungarn USA Uruguay Venezuela Vereinigte Arabische Emirate Vietnam Zypern

 

– im Bcc zur Kenntnis an die Regierungen von Brasilien und China

 


ARCHE erlaubt sich zum heutigen Muttertag, darin einbezogen ist ebenfalls der Vatertag mit seiner Bedeutung, sich an Sie, Frau ‎Elisabeth Tichy-Fisslberger‎, als Präsidentin des Menschenrechtsrates – und somit auch an die Vertreter der Weltgemeinschaft aller Kinder und Familien – mit ihrer Botschaft und Stellungnahme zu „Das Überwinden des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“ zu wenden.

 

Hier ist das Originalschreiben aus dem Anhang.

P.S.: Die Veröffentlichung des Textes wurde am 10. Mai 2020 unter dem Link http://www.archeviva.com/kooperationen/united-nations-vereinte-nationen/das-ueberwinden-des-menschenrechtsverbrechens-kinderraub-nicht-nur-in-deutschland-eltern-kind-entfremdung-und-parental-alienation-syndrome-kurz-kid-eke-pas/ vorgenommen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey 

 


ARCHE


Adresse | Fon | Mail
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Heiderose Manthey, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V., Gründerin und Leiterin der ARCHE,
Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit@gmx.de
ARCHEVIVA.comD

Anmerkung: Die Mails an bislang vier recherchierte Adressen der französischen Botschaft kamen allesamt zurück. Die Anfrage nach der durchgängigen Mail-Adresse über die Website der Botschaft wurde noch nicht beantwortet. Wir versuchen es weiterhin !

An den Menschenrechtsrat und an alle Botschaften der in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien

Die Originalmail

Betreff: WICHTIG ! Stellungnahme der ARCHE zu kid – eke – pas an die Präsidentin des Menschenrechtsrates, Elisabeth Tichy-Fisslberger, und an die Vertreter der Weltgemeinschaft aller Kinder und Familien

2020-05-11

„Wenn es niemanden gibt, der dir helfen kann, dann mache du dich zu dem, der dir helfen kann.“ Heiderose Manthey 2020-05-11. Foto: ebenda.

 

Keltern-Weiler. Auf ihrem Weg das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas zu überwinden, sendet Heiderose Manthey als Leiterin der ARCHE ihr Statement an den Menschenrechtsrat, an alle in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien.

Hier ein Teil des Schreibens

Mai 10, 2020
Heiderose Manthey
Gründerin und Leiterin der ARCHE
1. Vorsitzende des ARCHE e.V.
Chefredakteurin ARCHEVIVA
Freie Journalistin und Pädagogin
(via E-Mail: info[ät]archeviva.com)

Mit den folgenden Worten wendet sich Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, an die Präsidentin des Menschenrechtsrat, Elisabeth Tichy-Fisslberger, an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und an die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed, an die Präsidenten der Vereinten Nationen, Donald J. Trump, und der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, an den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, und an den Premierminister von Japan, Shinzō Abe, und an die Botschaften aller in Deutschland vertretenen Nationen auf dieser Erde:

          „Kinderraub nach Trennung und Scheidung durch einen Elternteil und/oder staatliche Inobhutnahmen sind das sicherste Indiz für einen Staat, dass ein Elternpaar innerhalb seiner Beziehung mit einem aufgetretenen Konflikt mit eigener und/oder fremder Hilfe nicht fertig geworden ist. …

Lesen Sie den veröffentlichten Text der Stellungnahme hier. Der Text der Originalmail folgt in Bälde.

Das Überwinden des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“

Abschließende Stellungnahme an den UN-MENSCHENRECHTSRAT von Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, zu den Vorgängen in Bezug auf kid – eke – pas in Deutschland, Europa und auch weltweit

2020-05-10

ARCHE fängt an. Und: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ – Stufen der Menschwerdung von Hermann Hesse. Foto: Heiderose Manthey

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Keltern-Weiler. Die Gründerin und Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, ist seit dem Raub ihrer beiden Kinder im Jahre 1997 selbst hochgradig von den Auswirkungen durch (staatliche) Eltern-Kind-Entfremdung betroffen. Die Sehnsucht nach ihren Kindern schmerzt bis zum heutigen Tag. Seit 23 Jahren besteht keinerlei Kontakt zwischen den schwer entfremdeten Söhnen und der (sorgeberechtigten) Mutter.

Um „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, überwinden zu können, gründet die Pädagogin und Freie Journalistin im Jahr 2006 – nach unzähligen Irrfahrten und schmerzlichem (ungeschützten) Zerschellen an den schroffen Felsen der Justiz und an vielen weiteren (angeblichen) Helfer-Institutionen – die ARCHE, zunächst als Bürgerschaftliches Engagement in Weiler, später dann den ARCHE e.V. mit Sitz in Straubenhardt, dann Waldbronn.

Im Jahr 2017 gründet sie den noch nicht eingetragenen Verein ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler.

ARCHE¹ begleitete Betroffene in ihren schwersten Stunden nach dem (staatlich legitimierten) Raub ihrer Kinder, führte unzählige Gespräche – auch mit Menschen, die vor dem Selbstmord standen, erlebte Selbstmorde von (hart) kämpfenden Mitstreitern zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas, begleitete zahlreiche Betroffene zu deren (meist aussichtslosen) Gerichtsprozessen im Kampf um den Rückerhalt des Kontaktes zu ihren Kindern. …

Lesen Sie die „Abschließende Stellungnahme von Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, zu den Vorgängen in Bezug auf kid – eke – pas in Deutschland, Europa und auch weltweit“ über das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas hier.

Mit folgenden Worten wendet sich Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, an die Präsidentin des Menschenrechtsrat, Elisabeth Tichy-Fisslberger

Lesen Sie hier weiter.

Das Überwinden des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt

ARCHE wird sich in wenigen Tagen an den Menschenrechtsrat wenden

Statement ist in Arbeit

Weltweit kid – eke – pas überwinden

2020-05-07

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Bleiben Sie online !

Corona-Klage an den Verwaltungsgerichtshof in Hessen

Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO in Verbindung mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 47 Abs. 6 VwGO

An: Hessischer Verwaltungsgerichtshof Goethe Straße 41-43 34119 Kassel

2020-05-01

Normenkontrollklage von Dr. Andrea Christidis an den VGH in Hessen. Foto: Screenshot aus der Klageschrift. Heiderose Manthey.







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Grünberg/Gießen/Keltern-Weiler. Der Fachanwalt für Arbeitsreicht mit Tätigkeitsschwerpunkt Familienrecht, Baurecht und Erbrecht hat am 27.04.2020 im Namen von Dr. Andrea Christidis die Normenkontrollklage (20/64) beim Verwaltungsgerichtshof in Hessen eingereicht.

Die Klageschrift wörtlich:

„Hiermit zeige ich an, dass ich die Antragstellerin vertrete.

Namens und im Auftrage der Antragstellerin wird beantragt zu erkennen:

1. die am 27.04.2020 durch die sechste Verordnung zur Anpassung der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus in Kraft getretene Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus der Dritten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
vom 14.03.2020 (GVBL. S. 161), zuletzt geändert durch Verordnung vom 02.04.2020,
(GVBL), bezüglich der Regelung des § 1 Abs. 5, Zusatz: In Situationen, in denen Maßnahmen der physischen Distanzierung nur schwer eingehalten werden können, insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkauf, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen, ist unwirksam

Lesen Sie hier weiter.

Zum Download Corona-Klage an das VGH in Hessen.

ARCHE ruft die Alliierten und die UNO herbei

Absetzen der Regierung von Dr. Angela Merkel

Gewährung der Umsetzung des Grundgesetzes in Deutschland sicherstellen

2020-04-24

ARCHE: „Wir vertrauen auf Gott !“ Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. In den vergangenen 20 Jahren hat ARCHE¹ auf Bundesebene, europa- und weltweit unzählige Berichte über Opfer, Einzelschicksale und Todesfälle aus Deutschland und aus vielen anderen Ländern im Zusammenhang mit dem Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, veröffentlicht, ARCHE hat eine weltweite Vernetzungsplattform für Opfer, Hilfsvereinigungen (NGO), Wissenschaftler und Experten eingerichtet, sie nahm die Berichterstattung aus dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments vor, führte die Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD an die UNO über mehrere Monate durch, formulierte und publizierte die Originalrede von ARCHE an den Bundesdeutschen Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, fertigte mehrere Anschreiben an die Kanzlerin von Deutschland, Dr. Angela Merkel, und forderte sie zum Handeln auf, ARCHE formulierte, schickte und veröffentlichte den Call for Help an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, und an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, sie versendete mit ihren Herausgaben SOS-Hilferufe in alle Länder, nach China und Japan und vollzog die öffentliche Beweisführung des nicht nur in Deutschland vorliegenden Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas.

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Jetzt richtet ARCHE ihr Statement
an die Weltöffentlichkeit.


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An dieser Stelle bleibt ARCHE nur noch die Alliierten herbeizurufen,
damit sie gemeinsam und mit Wissen der UNO und den dort hinterlegten Beweisen
die Regierung in Deutschland absetzen.

 

Die Beweise für das begangene Menschenrechtsverbrechen
„Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kid – eke – pas genannt,
liegen mit der zweimal erweiterten RESOLUTION 2C 209/15
und mit der Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), der United Nations Organization vor.

Der verbrecherischen Regierung Merkel muss das Handwerk gelegt werden.

Die Alliierten müssen in Deutschland eingreifen und
für Recht und Ordnung,
für die Gewährung des Einhaltens der Grundrechte,
für die Freiheit und Unversehrtheit der Bürger in Deutschland
die Sorge übernehmen.

Die Merkel-Regierung fehlte fahrlässig und
fügte gezielt dem Volk seit Jahren großen Schaden zu
– trotz Wissens !

Das ist in den Augen der ARCHE ein Kriegsverbrechen
größten Ausmaßes gegen die eigene Bevölkerung
und dieser Regierung muss die Macht entzogen werden.
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Kanzlerin Merkel muss gehen und für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden !
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Merkel ist vorzuwerfen, Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome, also Entwurzelung, Entfremdung und Schädigung, das Aussetzen von Kindern in hilfloser Lage – also ohne Eltern, ohne Familie betrieben zu haben.
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(1) Wer sich einer anderen Person mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List bemächtigt, um sie in hilfloser Lage auszusetzen oder dem Dienst in einer militärischen oder militärähnlichen Einrichtung im Ausland zuzuführen, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.“


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GLOBALER AUFRUF DER PROKLAMATION
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Diese Bitte von ARCHE an die Alliierten und an die UNO wurden über Google-Übersetzer in nachfolgende 108 Sprachen übertragen, um den globalen Aufruf dieser Proklamation sichtbar zu verdeutlichen:

Afrikaans Albanisch Amharisch Arabisch Armenisch Aserbaidschanisch Baskisch Bengalisch  Birmanisch Bosnisch Bulgarisch Cebuano Chichewa Chinesisch (traditionell) Chinesisch (vereinfacht) Dänisch Deutsch Englisch Esperanto Estnisch Filipino Finnisch Französisch Friesisch Galizisch Georgisch Griechisch Gujarati Haitianisch Hausa Hawaiisch Hebräisch Hindi Hmong Igbo Indonesisch Irisch Isländisch Italienisch Japanisch Javanisch Jiddisch Kannada Kasachisch Katalanisch Khnmer Kinyarwanda Kirgisisch Koreanisch Korsisch Kroatisch Kurdisch (Kurmandschi) Lao Lateinisch Lettisch Litauisch Luxemburgisch Malagasy Malayalam Malaysisch Maltesisch  Maori Marathi Mazedonisch Mongolisch Nepalesisch Niederländisch Norwegisch Odia (Oriya) Paschtu Persisch Polnisch Portugiesisch Punjabi Rumänisch  Russisch Samoanisch Schottisch-Gälisch Schwedisch Serbisch Sesotho Shona Sindhi Singhalesisch Slowakisch  Slowenisch Somali Spanisch Sundanesisch Tadschikisch Tamil Tatarisch Telugu Thailändisch Tschechisch Türkisch Turkmenisch Uigurisch Ukrainisch Ungarisch Urdu Usbekisch Vietnamesisch Walisisch Weißrussisch Xhosa Yoruba Zulu

 

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ARCHE hat mit diesem Aufruf ihre Möglichkeiten der Berichterstattung zum vorliegenden Menschenrechtsverbrechen Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremding – Parental Alienation Syndrome auf Bundesebene, europa- und weltweit ausgeschöpft. Die Beweisführung für das stattgefundene Menschenrechtsverbrechen ist erbracht und die Bitten zum Eingreifen durch die Alliierten und andere Regierungen sind erfolgt.

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Bitte schreiten Sie ein !

 

 

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¹Auf der Suche nach der von ihr im Alter von 8 und 11 Jahren geraubten und bis zum heutigen Tage massiv entfremdeten Söhne gründete Heiderose Manthey die ARCHE.

Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil VI

Interview mit Prof. Dr. Aris Christidis – Teil IV

Die „Merkel-Diktatur“ zwingt alle in den Kampf: kid – eke – pas muss weltweit überwunden werden !

2020-04-20

„Richter sprechen Recht. Doch was, wenn sie korrupt sind ?“ Gefunden an einer Litfaßsäule in Wiesbaden. Foto: Heiderose Manthey.

 

Keltern-Weiler. In Teil IV des Interviews werden nun die geschwärzten Urteile gegen Prof. Dr. Aris Christidis und weitere wichtige Dokumente veröffentlicht, die gegen ihn als Vater von einer (korrupten) Staatsmacht ergangen sind. Staatsanwälte und ein Großteil der Richter in Deutschland scheinen nicht dem Recht, sondern der Regierung verpflichtet zu sein. Diese Form von Gewalt nennt man Diktatur, eine der gefährlichsten auf der Welt.

Prof. Dr. Aris Christidis kämpft national und international in weitaus über 100 Prozessen um seine beiden Söhne – und das seit 15 Jahren – erfolglos. Christidis zum vorgefertigten Urteil: „Immerhin hatte die Richterin (Keßler-Bechtold) schon zur Eröffnung des Scheidungsverfahrens am 23.11.2005 klargestellt, wie sie zu mir stand – zum außerhalb der Grenzen von 1938 geborenen deutschen Professor, der sich wegen des Umgangs seiner Frau mit den gemeinsamen Kindern scheiden lassen wollte (Zitat): „Bei uns in Deutschland gehören kleine Kinder zur Mutter – Oder wie ist es bei Ihnen, in Griechenland?“ (Zitat aus Interview Teil I).

Lesen Sie hier die wichtigsten Beschlüsse und Dokumente und sehen Sie im Film „Schachmatt der Justiz – Prof. Christidis schreibt Rechtsgeschichte“ den Protagonisten Christidis persönlich. Journalist Faßbenders Frage an Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker: „Wenn man bei einem Streit die Kinder behalten will … Parteibuch ? … eine anständige, korrekte politische Meinung ? … und gleich noch eine Beziehung zum Gericht ?“ Saschenbrecker bestätigt !

Hier nun die Urteile und weitere Dokumente. Lesen Sie selbst !

Der Merkel Staatsanwälte und Richter – Teil VI