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RUFMORD AN MANTHEY AUFGEDECKT

Video-Film aus dem Amtsgericht

Manthey nimmt direkt nach Strafprozess Stellung zur Diffamierung und Verfolgung in ihrem Wohnort nach vorausgegangenem Kinderraub

2018-12-26

Zum Film

Als logische Konsequenz zum Strafgerichtsprozess

In der 1400-Seelen-Gemeinde Weiler, im westlichen Enzkreis zwischen Pforzheim und Karlsruhe gelegen, spielt sich seit Jahren ein erbitterter Kampf um die Wiederherstellung der Reputation der Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, ab. Dabei spielt die Evangelische Kirche Weiler eine dubiose Rolle !

 

Evangelische Kirche Weiler erhält an Weihnachten die längst fällige Klatsche von Manthey

Eine „christliche“ Institution, die sich selbst ins Knie schießt: kid – eke – pas Expertin zieht Konsequenzen nach unterlassener Hilfeleistung und Diffamierung durch Weilermer Christen

Lesen Sie hier weiter.

Manthey spaltet die Evangelische Kirche Weiler ab

Eine „christliche“ Institution, die sich selbst ins Knie schießt

2018-12-24

Abspaltung und Herausgabe. Manthey vor der Evangelischen Kirche in Keltern-Weiler.

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Keltern-Weiler. Nach all ihren Erlebnissen mit der Evangelischen Kirche in Weiler, deren Organen wie Kirchengemeinderat, Diakon und Pfarrer, hat Heiderose Manthey heute die Evangelische Kirche in Weiler abgespaltet und Reliquien zurückgefordert. Manthey, die damalige Leiterin der Mutter-Kind-Gruppe, hatte in Treu‘ und Glauben Reliquien  während ihres aktiven Wirkens in der Weilermer Kirche in der Amtszeit von Pfarrer Gernot Spelsberg übergeben, die der Erfüllung des christlichen Auftrages der Kirche dienten.

Die Evangelische Kirche, deren Stellvertreter und Angestellte in Weiler werden schon seit langer Zeit von Manthey wegen deren Verfehlungen, Denunziationen und HIlfeverweigerung angeprangert. Den Vogel der Diffamierung und unterlassenen Hilfeleistung schoss neben Gunnar Klüssendorf der Christ und Müller Martin Becker aus der Beck’schen Mühle in Weiler ab. Manthey, die bislang gute Erfahrungen mit Familie Beck, Inhaber der Mühle in Weiler,  gemacht hatte, wagt es kaum ihren Ohren zu trauen, als Martin Becker in einem Strafprozess, den er gegen Manthey angestrengt hatte, aussagt, dass er lediglich als Müller und nicht als Kirchengemeinderat bei seiner Zeugenvernehmung aussagen werde.

Evangelische Kirche Weiler. Wer hält denn hier noch die 10 Gebote ein ?

Mit diesem Eingeständnis in der Öffentlichkeit während eines Strafprozesses, den er selbst durch eine Anzeige initiiert hatte, und in dem sogar die Richterin sagte, Becker habe ihr damit ein „Ei gelegt“, schwört Becker vom ersten und heiligsten aller christlichen Gebote ab, welches besagt:

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“.

Als die Verteidigerin Manthey den Zeugen Becker befragt, ob er auch in dem vorliegenden Fall des Kinderraubs Briefe zum Aufdecken eines Menschenrechtsverbrechens als Kirchengemeinderat erhalten habe, gibt Becker im Strafgerichtsprozess während seiner Zeugenvernehmung an, dass er nicht als Kirchengemeinderat, sondern als Müller gekommen wäre. Müller Becker läuft bei dieser Frage hochrot an.

Während des Gerichts bettelt Martin Becker mehrfach wieder heim gehen zu dürfen. Becker gab vor, einen Betrieb  zu haben. Ob die anderen, die wegen ihm kommen mussten, Ausfallzeiten hatten, interessierte ihn nicht.

Abspaltung von seinem Glauben: Der Müller Becker ist vor Gericht kein Christ !

Aber das Schlimme war, dass er sich in dem Prozess als Christ verleugnete und nur an sein Geschäft und damit an den fremden Götzen „Geld“ dachte.

Diese unglaubliche Erkenntnis und im Grunde genommen eine bodenlose Frechheit setzte den bisherigen Reaktionen der Mitglieder der Evangelischen Kirche Weiler bei der Aufdeckung des Menschenrechtsverbrechens Kinderraub die Krone auf. Neben Hilfeverweigerung in mehreren Fällen, Denunziationen und mehrfachem Brechen der 10 Gebote durch weitere Beteiligte am Kinderraub durch Diffamierung Mantheys, war dies der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Sie klopfte an und es wurde nicht aufgetan.

Manthey ging am Morgen des Heiligen Abends zur Kirche, klopfte und wollte hinein. Die Tür war verschlossen. Da keiner da war, dem sie ihre Abspaltung von dieser Kirche mit Rückforderung hätte übergeben können und auch kein Briefkasten an der Kirchentür angebracht war, musste sie sich mit einem Klebeband behelfen. Schließlich wollte sie ihre Thesen nicht an die Kirche nageln. Ein solches Vergehen könnte ja in der heutigen Zeit schon wieder als Sachbeschädigung ausgelegt werden und anstatt den Kinderraub und die Beihilfe zum Kinderraub durch Denunziation von Seiten der Christen zu verfolgen, würde dann bestimmt wieder Manthey einen Strafbefehl wegen nicht erfolgten „Nagelns“ erhalten.

Bestraft dafür, dass sie nichts verbrochen hat: So läuft das nämlich schon seit zwei Jahrzehnten

Einige der von Manthey zurückgeforderten Reliquien waren unter Pfarrer Gernot Spelsberg und dessen Frau Renate der Evangelischen Kirche zum Zwecke ihrer Lehre unter Einhalten der christlichen Grundsätze überreicht worden. Manthey wollte sich diese Reliquien aushändigen lassen, um sie  ihrem wahren Zweck zuzuführen und zwar einer Kirche, die die Gebote Gottes achtet und nicht mit Füßen tritt.

„Diese Kirche muss erst gebaut werden.“, so Manthey gegenüber dem Journalisten, der die Fotos machte.

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ZUM ERSTEN MAL „WEIHNACHTEN“ IN DER ARCHE

Zum Film ARCHE: Manthey kickt Strafprozess

Aufgedeckt: Schikane vor Ort, ausagiert an einer sorgeberechtigten Mutter

Manthey kickt Strafprozess

Evangelische Kirche Weiler erhält an Weihnachten die längst fällige Klatsche von Manthey

ZUM ERSTEN MAL „WEIHNACHTEN“ IN DER ARCHE

Menschenverachtung im Amtsgericht Pforzheim allein schon durch das Verhalten der Zeugen zum Ausdruck gebracht

Heiderose Manthey spricht im Film zur offengelegten Diffamierung sogar während des Prozesses

2018-12-24

Die Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, wurde von Martin Becker, einem der Müller in Weiler, wegen angelblicher „Beleidigung“ angezeigt. Manthey spricht nach dem Strafgerichtsprozess am Amtsgericht Pforzheim vor der Kamera. Als eine von kid – eke – pas betroffene Mutter kämpft sie seit über 20 Jahren gegen die „Mühle von Weiler“, in der sie sich selbst nach dem Raub ihrer Kinder und dem Pforzheimer Maulkorberlass befindet. Manthey durfte der Öffentlichkeit aufgrund eines Urteils, das die Täter schützte, nie sagen, worum es tatsächlich bei dem Raub ihrer Söhne und der anschließenden gewaltsamen Eltern-Kind-Entfremdung ging. Von daher machten sich unhaltbare Gerüchte wie ein unsichtbares vergiftetes Pilzgeflecht unter dem Boden der Gemeinde breit, versuchten das Ansehen der Pädagogin und Freien Journalisten in weiten Teilen der Bevölkerung zu zerstören.

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Keltern-Weiler. Heiderose Manthey ist Mutter zweier Söhne. Nach der gewaltsamen Trennung, herbeigeführt durch den Familienclan des Vaters der Söhne, erlebt sie an ihrem Wohnort und an ihrem Arbeitsplatz Schikane, Verleumdung und Ausgrenzung.

Erst ca. dreizehn Jahre nach vorausgegangenen unzähligen Gerichtsprozessen, gespickt mit Lügen durch Polizei, gravierenden Fehlern bei Staatsanwaltschaft und folgeschweren Fehlurteilen bei den Gerichten, hat sie die Kraft gegen die Machenschaften an ihrem Wohnort vorzugehen. Sie beginnt zu plakatieren, was geschehen ist und was weltweit bei kid – eke – pas geschieht. Diese Plakate sind aber der Verwüstung durch bestimmte „Kräfte“ ausgesetzt. Die Pädagogin, ihr Haus, ihr Auto und ihr direktes Umfeld unterliegen vielen zerstörerischen Angriffen.

Als Manthey zu den ganzen Vorgängen, die um sie herum passieren, ausgelöst durch den Raub Ihrer Kinder und die schicksalsschwere Verleumdung durch die Gesellschaft auf dem Höhepunkt angelangt und offengelegt sind, schlägt sie ein Plakat an, das die gesamten Vorgänge auf den Punkt bringt mit den Worten „In der Mühle von Weiler herrscht eine verlogene Drecksau !!!“.

Dieses Plakat (ein Remade) wurde von Polizeikommissar Maximilian Ott am Hellblauen Häuschen abgerissen. Ott sagte mehrfach, dass dies eine Beleidigung für „einen“ Müller sei.

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Dieses Plakat nimmt ein sich hervortun wollender Müller, von denen der Ort gleich auch noch mehrere hat, zum Anlass, eine Richterin fragen zu müssen, ob er denn auf dem Plakat gemeint sei. Dieser Müller zeigte also just zu diesem Zwecke die Pädagogin und Freie Journalistin an, weil er sich „angesprochen“ gefühlt habe. Es kommt zu einem Strafprozess, bei dem die Zeugen ihre Zugehörigkeit zur „Mühle von Weiler“ in gravierender und erschreckender Weise offenbaren: Man sagt nichts, was man weiß, kolportiert aber hinter vorgehaltener Hand, das, was man weiß.

Unausgesprochener Rufmord beherrscht selbst den Gerichtssaal.

Die Zeugen verweigern schließlich das Beantworten der Fragen des Verteidigers.

Manthey ist ihr eigener Verteidiger.

Zum Film

ARCHE: Manthey kickt Strafprozess

Lesen Sie zu den Vorgängen der Verleumdung im Dorf und vor Gericht den Artikel

Manthey kickt Strafprozess – Aufgedeckt: Schikane vor Ort, ausagiert an einer sorgeberechtigten Mutter

oder

Jetzt befinden sich die Gegner der Leiterin der ARCHE „In der Mühle von Weiler“

Dem laut Aussagen des Zeugen „einzigen aktiven“ (von daher müsse er ja auf dem Plakat gemeint sein, so Martin Becker)  Müller in Weiler, stellte Manthey als Verteidigerin gleich zu Beginn der Zeugenvernehmung die Frage, ob sie den Zeugen duzen solle, weil man sich ja kenne, oder ob sie ihn mit „Sie“ ansprechen solle. Das letztere, sagte Becker, das wäre angebracht. Sowohl Becker, laut eigener Aussage Mitglied des Kirchengemeinderats in Weiler, als auch der Zeuge Klüssendorf wurden vor Gericht zu keinem Vorgang konkret, sie zeigten aber mit ihrem Verhalten klar auf, dass es in Weiler Gerüchte gibt, die keiner der Prozessbeteiligten aussprechen wollte.

Becker gab sogar vor Gericht an, nur als Müller, nicht aber als Kirchengemeinderat hier zu sein. Das Christsein kann demnach von Christen aus- und eingeschaltet werden, und zwar so, wie es gerade nutzt und einem  Geschäftsmann dient.

Abspaltung des Kirchenmanns Becker von den 10 Geboten

Mit diesem Satz spaltet sich Becker von den Geboten seiner Kirche ab. Das erste Gebot „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ opfert er dem Götzen Geschäft und Geld. Er drängt während des Gerichtsprozesses immer wieder heim zu dürfen, denn er habe einen Betrieb. So verhält er sich, obwohl er es in seiner Person war, der die Anzeige gegen die Leiterin der ARCHE erstattet hat.

Und just mit ihrem Verhalten bestätigten die Zeugen Becker und Klüsendorf dann auch noch die Existenz der „Mühle von Weiler“, in der Manthey seit über 20 Jahren in der Gemeinde, einem kleinen beschaulichen Ort, steckt. Rufmord und Denunziation ohne den ernsthaften Willen zur Aufklärung beherrschten auch den Gerichtssaal.

Weil die Zeugen „damit“ nichts zu tun haben wollen, läuft die Rufmordkampagne um Manthey weiter, durch die ihr der Zugang zu ihren Kindern unmöglich gemacht wurde.

Wann ist die Denunziantin vor Gericht ?

Eine Nachbarin, Frau Annerose Schroth, hatte Martin Becker auf das Plakat aufmerksam gemacht. Sie wurde bislang noch nicht vor Gericht zitiert.

Manthey kickt Strafprozess

Aufgedeckt: Schikane vor Ort, ausagiert an einer sorgeberechtigten Mutter

Jetzt befinden sich die Gegner der Leiterin der ARCHE „In der Mühle von Weiler“

2018-12-21

Strafgerichtsprozess gegen Heiderose Manthey am 10. Dezember 2018 am Amtsgericht in Pforzheim. Die Leiterin der ARCHE, Pädagogin und Journalistin wurde angezeigt wegen Anbringen des Plakates: „In der Mühle von Weiler herrscht eine verlogene Drecksau !!!“ Das Plakat solle eine Beleidigung für einen Müller darstellen. Manthey verteidigt sich selbst. Foto: Volker Hoffmann, Journalist.

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Pforzheim/Rastatt/Gießen. Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey erlebt im Jahr 1997 den Raub ihrer Kinder, vorgenommen durch den Familienclan des Vaters ihrer Söhne.

Am Wohnort und am Arbeitsplatz ist die sorgeberechtigte Mutter Hetze und Hass, Rufmord und Verfolgung durch weite Teile der Bevölkerung ausgeliefert. Über 30 Gerichtsprozesse und Verfahren, schwerwiegende Falschaussagen von Seiten der Staatsanwaltschaft und der Polizei und bis zum heutigen Tage polizeiliche Verfolgung prägen ihren Lebensalltag.

Manthey wehrt sich gegen Denunziation

Dagegen setzt sich Manthey zur Wehr. Auch mit Strafanträgen. Jedoch gelangten ihre Strafanträge bislang nicht zum Gericht, wohl aber die der Hetzer, Ignoranten und Hasser. Die Staatsanwaltschaften stellten die Strafanträge der kid – eke – pas¹ – Mutter ein, wiesen zurück.

Dieses Plakat (ein Remade) wurde von Polizeikommissar Maximilian Ott am Hellblauen Häuschen abgerissen. Ott sagte mehrfach, dass dies eine Beleidigung für „einen“ Müller sei. Foto: Volker Hoffmann, Journalist.

Manthey veröffentlicht ein Plakat, das die Schärfe dieser ganzen Vorgänge ausdrückt.

Aber was passiert ?

Am 10. Dezember 2018 trifft die Angeklagte nach 21 Jahren zum ersten Mal auf eine Richterin, die den kid – eke – pas – Fall zwar nicht in seiner Gesamtheit, aber in seiner Wirkung auf die Betroffene einzuschätzen weiß.

Lesen Sie hier, wie die „Zeugen“ einer angeblichen Beleidigung eines „Müllers“, hervorgegangen als Martin Becker, die „Zeugen“ Gunnar Klüssendorf, Polizeikommissar Maximilian Ott und Melderin Annerose Schroth einen (Lern-)Prozess für sich selbst initiieren.

Das Video-Interview von Heiderose Manthey aus dem Amtsgericht Pforzheim heraus werden wir morgen veröffentlichen.

Berlin, reiß‘ endlich deine Augen auf !!!

Aktive Whistleblower bei der Aufdeckung des Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas¹  schon seit Jahren durch Verfolgung bedroht

Wann reagiert der Bundestag ?

2018-12-19

Beschlagnahmung der Profi-Ausrüstung der Journalisten wegen „Hausfriedensbruch“. Wie weit geht die Justiz noch ?

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Gießen/Weiler. Die Verfolgung durch Staatsanwaltschaft und Justiz von Dr. Andrea Christidis, Ph.D. (Bundelkhand University)², die Elternschaft vernichtende „billige“ Gutachten analysiert, die die Kinder aus guten Beziehungen zu ihren Eltern/Elternteilen herausreißen, in Heime oder zu Pflegeeltern stecken, und die Machenschaften der Professionen zum Decken der Menschenrechtsverbrechen Kinderraub, also Menschenraub, und Kindesmissbrauch aufdeckt, begleitet ARCHE schon seit vielen Jahren.

Zum jüngsten Vorfall Landgericht Gießen beschlagnahmt Kameras von Journalisten: Dr. Christidis zu gefährlich ? führte Heiderose Manthey ein Gespräch mit einem Journalisten-Kollegen, der direkt von dem überfallähnlichen Rausschmiss aus dem Landgericht, Beschlagnahmung seiner Arbeitskameras und anschließender Verfolgung betroffen war.

Wörtlich: „Im Verlauf der Erfindung eines Straftatbestandes gegen die anwesenden Journalisten, kamen wir natürlich mit „unseren“ Aufpassern (gemeint ist die herbeigerufene Polizei) ins Gespräch: Die meisten konnten das Vorgehen dieser unangenehmen Juristen-Elitären nicht verstehen. Auch weil wir ihnen erklärten, dass das Team so etwas Diktatorisches erst vor einiger Zeit in der Türkei erlebt hatten.“

Beschlagnahmung von Journalisten-Kameras nur in äußersten Notfällen !

Der langerfahrene Justiz-Journalist Heinz Faßbender telefonierte auch mit dem Pressesprecher der Polizei, um die Frage zu klären, ob man Journalisten die Arbeitsgeräte beschlagnahmen darf. Die Antwort war: „Nur in äußersten Notfällen, etwa wenn Fotografen gegen den Willen von Angehörigen eine Leiche fotografiert.“

„Faßbender konnte es sich nicht verkneifen dann ein Hoch auf den Gießener Rechtstaat mit den ersten Worten der Nationalhymne zu singen. Einigkeit und Recht in Freiheit – sind in der Justiz zu Gießen unbekannt ?

Einige Justizmitarbeiter und Polizisten signalisierten, dass zur Eigensicherung die Speicherkarten herausgenommen werden können. Denn viele hielten die Machtdemonstration des Juristen-Kartells für total überzogen.

Justizmitarbeiter sagten den Journalisten hinter vorgehaltener Hand, dass sie sich keines Hausfriedensbruchs schuldig gemacht haben. Als sie aufgefordert wurden, das Haus zu verlassen, wurden sie durch die Anzeigenerstattenden daran gehindert.

Mit dem entnommenen Material können sie dies auch belegen. Bei der Handkamera konnte die Speicherkarte leider nicht gesichert werden. Sollte diese Speicherkarte beschädigt oder gelöscht werden, so die Journalisten später, wissen wir auch warum. Das wäre dann Beweismittelvernichtung von den immer rechthabenden Juristen als „Heiligenscheinträger im Justizpalast zu Gießen“.“

Faßbender im Film auf Zeitleiste 01:06: „Sie haben dann noch gesagt, wir hätten während der Verhandlung gedreht. Die Verhandlung hat gar nicht stattgefunden !“

Der Vorfall in Gießen wird ein Nachspiel haben !

Zu den Video-Filmen auf RASTATTT

Jagd auf Kameraleute & Journalisten am Landgericht Gießen (Teil 1)

Terroranschlag auf die PresseFreiheit durch Staatsjuristen am LG Gießen (Teil 2)

Massive Staatsgewalt gegen Journalisten in Gießen (Teil 3)

Gießen ….. MACHT-Juristen kriminalisieren Journalisten um Kameras zu plündern (Film 4)

BERLIN WACH ENDLICH AUF !!!

Rechtsanwalt Manfred Müller in Massive Staatsgewalt gegen Journalisten in Gießen (Teil 3) :

“ … dass einiges aufgedeckt wird, auch an Zusammenarbeiten vielleicht zwischen Staatsanwaltschaft, Landkreis Gießen, Stadt Gießen, Richtern, Jugendämtern und auch Gutachtern … “ !

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¹ Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome

² Schon allein, die Tatsache, dass sich Andrea Christidis zum Schutz vor Titelmissbrauch durch Privatpersonen und Behörden mit Zusatz ihrer Hochschule benennen muss, an der sie ihre Abschlüsse gemacht hat, ist für ARCHE eine Diskreditierung. Christidis: „Ich muss mich nach dem Hessischen Hochschulgesetz Dr. (Bundelkhand University) Andrea Christidis nennen oder Doctor of Philosophy (Bundelkhand University) oder PhD. (Bundelkhand University).“

Dr. Andrea Christidis (Bundelkhand University) ist Verhaltenstherapeutin und Systemische Therapeutin. Sie wird von der Freien Journalistin und Pädagogin Heiderose Manthey im Film MAIKÄFER FLIEG … Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia interviewt.

Unsere Berichte auf DIE UNBESTECHLICHEN lesen Sie hier .

Landgericht Gießen beschlagnahmt Kameras von Journalisten: Dr. Christidis zu gefährlich ?

Stress durch Justiz, weil Christidis nach Feststellen von Rechtsbrüchen Schadenersatzansprüche und Schmerzensgeld fordert ?

2018-12-18 .

Entsetzt über Zensur: Journalist und Kameramann Claus Overhoff mit dem Dokument, dass sein Arbeitsmaterial durch das OLG Gießen beschlagnahmt wurde. Fotos: Volker Hoffmann.

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Gießen/Hessen.
Am 05.12.2018 sollte um 10.30 Uhr vor dem Landgericht Gießen über die Klage der Psychologin Dr. Andrea Christidis gegen die Stadt und den Landkreis Gießen verhandelt werden. Die Verwaltungsfachwirtin Frau Iris Manthey (heute stellvertretende Leiterin des Jugendamts Gießen) hatte ab 2010 (damals Vormündin der Stadt Gießen) falsche Angaben über Dr. Christidis aufgestöbert, die in Behörden lagerten; sie hat sie rechtswidrig übernommen, gespeichert, verarbeitet und z. B. an den Landkreis Gießen übermittelt.

Archivfoto: Dr. Andrea Christidis und Rechtsanwalt Manfred Müller – geschockt von dem Vorfall am Landgericht in Gießen.

Das Oberverwaltungsgericht Kassel hatte bereits 2015 die Rechtsbrüche festgestellt, nun ging es um die Feststellung der Schadenshöhe und der damit verbundenen Ansprüche von Dr. Christidis auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

Vom Heckmeck zum Rausschmiss – aus Angst vor der Presse ?

Das Oberverwaltungsgericht Kassel hatte bereits 2015 die Rechtsbrüche festgestellt, nun ging es um die Feststellung der Schadenshöhe und der damit verbundenen Ansprüche von Dr. Christidis auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

Das Verfahren wurde erst gar nicht eröffnet. Drei erschienene Presseleute und ein Praktikant des TV-Journalistenbüros, die allesamt Akkreditierung beantragt hatten, filmten im Prozesssaal und zwar nach den Vorgaben einer wegweisenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Das störte zunächst den Prozessbevollmächtigten der Stadt, Rechtsanwalt (RA) Pflästerer, der sich sogar anmaßte, sich auf ein Drehverbot zu berufen. (In der Tat war den aus BaWü stammenden Journalisten einen Tag zuvor die Drehgen­ehmigung im Gerichtsgebäude verwehrt worden. Das konnte jedoch der privatwirtschaftlich tätige Jurist nicht wissen (gesetzkonformes Gebaren des hessischen Gerichts voraus­ge­setzt). Der eher zurückhaltende Bevollmächtigte des Landkreises, RA Loubal, dagegen, zog es vor, wortlos den Saal zu verlassen und die Wachleute zu rufen. Denn das Geschehen war vorerst sich selbst überlassen worden: Auch um 10:35 Uhr gab es weit und breit im voll besetzten Gerichtsgebäude keine Spur von einem Richter, der bereit wäre, das Verfahren um Rechtsbrüche der Stadt und des Landkreises Gießen sein eigenes zu nennen.

Lesen Sie hier weiter, welche Instanzen die Whistleblowerin durchkämpfen muss, um endlich den Filz aufzudecken, der ihr das Leben zur Hölle machte.

Hier geht es zu den Dokumenten.

Zu den Filmen, die den Rausschmiss der Presse dokumentieren, klicken sie bitte hier.

Neues Erklärvideo: Verfassungsbeschwerde selbst einlegen

Verfassungsbeschwerde verständlich gemacht !

Mit Beispiel !

2018-12-06

Das neue Erklärvideo: Wie lege ich eine Verfassungsbeschwerde ein – und das OHNE Anwalt ?

 

Berlin/Güstrow/Weiler. Bobby Vander Pan, Horst Schmeil und Heiderose Manthey haben ein neues Erklärvideo für kid – eke – pas – Betroffene auf die Beine gestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Wissen aufzunehmen.

Eine Verfassungsbeschwerde kann jeder einreichen – auch ohne Anwalt

Dieses Erklär-Video soll dich befähigen, dass auch du, selbst wenn du keinen juristischen Hintergrund besitzt, eine Verfassungsbeschwerde so verfassen kannst, dass sie mit Aussicht auf Erfolg geschrieben wird.

Eine Verfassungsbeschwerde ist kein Antrag auf eine weitere Tatsachenermittlung, sondern ein Verfahren zur Feststellung, ob Grundrechte, die im Grundgesetz als Abwehrrechte gegenüber dem Staat aufgeführt sind, von einem seiner Organe verletzt wurden.

Hierzu gehören vor allem die Art.1 bis Art. 20 sowie auch die Art. 97 und 103 GG, so z.B. die Unantastbarkeit der Würde des Menschen, das Recht auf Entfaltung und Unversehrtheit, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Gleichbehandlung von Menschen, die Meinungsfreiheit, die Unabhängigkeit der Richter unter Bezug auf die Gesetze, das Recht auf rechtliches Gehör usw.

Fühlst du dich in einem oder in mehreren grundgesetzlich verankerten Rechte durch die Urteil-Sprechung beschnitten oder missachtet, ….

Wie schreibe ich eine Verfassungsbeschwerde ?

Ihre Kommentare schreiben Sie bitte unter das Video !

Lesen Sie hier den ganzen Text.

Ein Adventsgruß an uns alle !

Jetzt fängt die „Heilige Zeit der Tränen und der Sehnsucht“ wieder verstärkt an ! Haltet durch !

Dieser Film entstand vor zwei Jahren in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht

2018-12-02

Entsorgter Vater im Interview mit Heiderose Manthey. Rechts Franzjörg Krieg, Erster Vorstandsvorsitzender des VAfK Karlsruhe.

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Rastatt/Weiler. Kindesraub und Menschenrechtsverbrechen „In der deutschen Familienjustiz werden durch den willkürgesteuerten und geradezu paradox praktizierten Missbrauch des (nicht definierten) Begriffs ‚Kindswohl‘ Kinderseelen zerstört. Dieses Verbrechen geschieht durch Entfremdung des Kindes von einem Elternteil – in der Regel von seinem Vater. Ca. 10% Mütter sind betroffen. Dabei ist das Grundmuster dieses Menschenrechtsverbrechens immer das Gleiche von Flensburg bis Berchtesgaden und im deutschsprachigen Ausland.

Das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas bedient einen Milliardenmarkt

Um diesen kriminellen Kindesraub herum hat sich ein Milliardenmarkt breit gemacht aus pseudowissenschaftlichen GutachterInnen mit monopolartiger Stellung, psychologisch schlecht bzw. gar nicht ausgebildeten JuristInnen in der Funktion als RichterInnen, VerfahrenspflegerInnen, UmgangsbegleiterInnen, JugendämtlerInnen und und und. Prozessmittel auf dem Weg zur Entfremdung sind Verfahrensverschlepperei über Jahre hinweg, Kriminalisierung von Eltern und Großeltern, willkürliche Umgangsausschlüsse, zwangsbegleitete Umgänge mit Aufzeichnungsverbot (gegen Bezahlung) und anschließender Protokollmanipulation, Zwangsbegutachtungen ohne erkennbare Indikation, Drohungen, Verleumdungen, falsche Anschuldigungen usw.

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Recht auf Familienleben ausgelöscht

Kollateralziele in diesem Entfremdungsprozess sind neben dem Kindesraub die physische, psychische und sozial-finanzielle Vernichtung des Elternteils, um den Profiteuren dieses Systems das Einkommen zu sichern. Dabei werden Grund- und Menschenrechte sowohl des Kindes als auch die des Entsorgten Elternteils massivst verletzt z.B. das Recht auf Familienleben. Bis dies höchstrichterlich in einem letztinstanzlichen Urteil durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte endlich festgestellt wird, dauert es ca. 10 Jahre und ist finanziell ein ruinöses Unterfangen. Bis dahin sind Kind, Eltern und Großeltern kaputt gemacht. AmtsrichterInnen im deutschen Familiengerichtssaal setzen sich rechtsbeugend über EGMR-Urteile aus Straßburg in ‚richterlicher Unabhängigkeit‘ sanktionslos hinweg.“

Bernd Kuppinger, pap-a-ttack, Mitinitiator der Aktion und zweimal erfolgreich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Deutschland wegen Grund- und Menschenrechtsverletzungen in der deutschen Familienrechtspraxis.

GEKREUZIGTE VÄTER … oder die Melktiere der Justiz

Dieser Film entstand in Kooperation mit Volker Hoffmann von Video- und Audiotechnik in Rastatt und der Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, Pädagogin, Freie Journalistin, Vernetzerin der weltweiten Organisationen zur Überwindung von kid – eke – pas und Herausgeberin von ARCHE VIVA Youtube und dem Online-Magazin ARCHEVIVA.

UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ARBEIT DURCH EINE SPENDE auf das Konto des ARCHE e.V. Stichwort: VIDEOFILM bei der Volksbank Wilferdingen-Keltern BIC GENO DE 61 WIR IBAN DE 51 666 923 00 00 18 68 68 05.

Text ins Französische übertragen von unserem Kollegen Olivier Renault.

Europäisches Parlament: ENTSCHLIESSUNGSANTRAG zu Deutschen Jugendämtern

Cecilia Wikström im Namen des Petitionsausschusses zu der Rolle des deutschen Jugendamts in grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten

ARCHE war bei den Vorträgen der Petenten vor Ort !

2018-11-30

Cecilia Wikström (rechts) im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments. Foto: Heiderose Manthey.

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Brüssel. Cecilia Wikström, die schwedische Politikerin der Liberalerna und Mitglied des Europäischen Parlaments, bezieht im Namen des Petitionsausschusses Position zu den Ausschreitungen des Deutschen Jugendamtes.

Wörtlich: „Cecilia Wikström im Namen des Petitionsausschusses 14.11.2018 – eingereicht im Anschluss an eine Erklärung der Kommission gemäß Artikel 123 Absatz 2 der Geschäftsordnung zu der Rolle des deutschen Jugendamts in grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten (2018/2856(RSP)üä“

Vorsitzende des Petitionsausschusses. Cecilia Wikström. Foto: Heiderose Manthey.

Diskriminierung durch das Deutsche Jugendamt

Das Europäische Parlament stützt sich in seinem Papier auf Artikel 227 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), auf Artikel 81 Absatz 3 AEUV, auf Artikel 3 Absatz 3 des Vertrags über die Europäische Union, unter Hinweis auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, insbesondere Artikel 24, unter Hinweis auf Artikel 8 und Artikel 20 des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes, in denen die Verpflichtung der Staaten hervorgehoben wird, die Identität des Kindes, einschließlich seiner Familienbeziehungen, zu schützen; unter Hinweis auf das Wiener Übereinkommen, auf das Haager Übereinkommen etc. und zieht in Erwägung,

  • dass seit über 10 Jahren beim Petitionsausschuss zahlreiche Petitionen eingegangen sind, in denen eine sehr große Zahl nichtdeutscher Elternteile systematische Diskriminierung und willkürliche Maßnahmen des deutschen Jugendamtes gegen sie beklagen in grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, und die unter anderem Fragen der elterlichen Verantwortung und des Sorgerechts für Kinder betreffen;
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  • dass das Jugendamt im deutschen Familienrecht eine zentrale Rolle spielt, da es bei allen Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, eine der Parteien ist;
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  • dass das Jugendamt bei Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, eine Empfehlung an die Richter abgibt, die praktisch verbindlich ist, und vorübergehende Maßnahmen wie die Beistandschaft ergreifen kann, die nicht angefochten werden können; etc.
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  • dass aus Artikel 24 der Charta der Grundrechte der EU hervorgeht, dass jedes Kind Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen hat, die ihr Recht auf Freizügigkeit ausüben, es sei denn, dies steht dem Wohl des Kindes entgegen;

ARCHE: Kriminelle Vorgänge nicht nur bei binationale Ehen ! Auch nationale Ehen sind hoch betroffen durch die Deutsche Justiz und durch Deutsche Jugendämter !

Führt Interviews im Europäischen Parlament: Heiderose Manthey. Kindesmissbrauch durch Kinderraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome. Wohin werden geraubte Kinder gebracht ? Wer wacht übe sie ? Wie und wo werden sie missbraucht ?

Der Petitionsausschuss stellt damit mit großer Besorgnis fest, dass die Probleme im Zusammenhang mit dem deutschen Familienrecht, einschließlich der umstrittenen Rolle des Jugendamtes, die in Petitionen nichtdeutscher Elternteile angeprangert wurden, weiterhin ungelöst bleiben; betont, dass der Petitionsausschuss ständig Petitionen von nichtdeutschen Elternteilen erhält, in denen über schwerwiegende Diskriminierung aufgrund der von den zuständigen deutschen Behörden konkret angewandten Verfahren und Vorgehensweisen bei grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, berichtet wird;

18. hält eine enge Zusammenarbeit und eine effiziente Kommunikation zwischen den verschiedenen an Fürsorgeverfahren beteiligten nationalen und lokalen Behörden, von den Sozialdiensten bis hin zu den Gerichts- und Zentralbehörden, für sehr wichtig;

24. bekräftigt seine Forderung an die Kommission und die Mitgliedstaaten, die Einrichtung einer Plattform zur Unterstützung von EU-Ausländern in Familienverfahren mitzufinanzieren und zu fördern;

27. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung dem Rat und der Kommission sowie den Regierungen und Parlamenten der Mitgliedstaaten zu übermitteln.

Lesen Sie hier den gesamten Text.

Englische Version

Wenn das Jugendamt eure Familie zerstört – Interview mit Horst Weiberg

Verhängnis eines Vaters – Maulkorb wegen Suche nach seiner Tochter

Hart zurückerkämpft: Nach sechseinhalb Jahren darf Weiberg wieder die Wahrheit sagen

2018-11-27

Die Justiz in Deutschland kennt weder Scham noch Schande. Horst Weiberg wurde über sechseinhalb Jahre ein Maulkorb verpasst – auf der Suche nach seiner Tochter. Jetzt ist die Beziehung tot !

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Salzbergen. Die von ihm getrennt lebende Mutter seiner Tochter erlitt einen lebensgefährlichen Schlaganfall. Horst Weiberg nahm die Mutter bei sich auf, pflegte sie, kümmerte sich liebevoll um seine Tochter. Das Jugendamt zerschlug jäh die Vater-Tochter Bindung mit unfassbaren Lügen und verklagte Weiberg über Jahre auf Millionen, dass er diese Lügen nicht äußern darf.

Während dieser Zeit äußerte die Tochter Suizidgedanken

Horst Weiberg. Kämpft. Bekämpft aus eigener Kraft Gerichte, aktiviert Medien und verbliebene Freunde.

Die Bindung zwischen Vater und Tochter ist in der Zwischenzeit zerschlagen. Das Jugendamt und der freie Träger kleiner Muck e.V. haben die Prozesse vor dem Oberlandesgericht Bonn verloren.

Und seine erlittenen Strapazen ? „Gefühlt“, sagt Weiberg, „ging es um Leben oder Tod. Die ganzen Summen hätte ich nicht mehr bezahlen können. Sie gingen an meine Existenzgrundlage.“

Die 18jährige Tochter sei jetzt bei der schwerkranken Mutter. Die Tochter habe sich nie mehr gemeldet. Der Vater hat es auch schon lange nicht mehr versucht. Resignation hat sich ausgebreitet.

„Meine Lebenskraft und Lebensfreude ist stark gesunken“, so der Kämpfer gegen kid – eke – pas. Sein Beruf sei noch ein relativer Ausgleich zu der erlebten Folter. Aus seinem Beruf, aus seinem Innern und aus den Menschen rund herum, mit denen er sich gut versteht, schöpft Weiberg gerade noch die Kraft, um einigermaßen überleben zu können.

Ihm wurde mit seiner Tochter sein Ein und Alles genommen !

Insgesamt 15 Verfahren – vertreten durch drei Anwälte hat er in den letzten Jahren überstehen müssen. Der ihm empfohlene Dr. Severin Müller-Riemenschneider aus der Media Kanzlei in Frankfurt hat schlussendlich alles gewonnen !

Alles ?  Und was ist aus Weibergs Lebensinhalt geworden ?

Nehmen Sie sich Zeit für dieses Interview !

Wenn das Jugendamt eure Familie zerstört – Interview mit Horst Weiberg

ARCHE: Der Fall von Weiberg ist beileibe keine Seltenheit. ARCHE verfolgt viele Hunderte von Fällen, u.a. einen kid – eke – pas – Fall, der seit 21 Jahren andauert und immer noch vor deutschen Gerichten verhandelt wird. In diesem Fall dauert der verhängte Maulkorb schon 15 Jahre an, weil der Betroffene die Wahrheit sagte !

Gewinner ? Die Geldbeutel der daran verdienenden Juristen, deren Ego und die Helferindustrie.