Archiv der Kategorie: WIW WIR-IN-WEILER

Wählervereinigung Gemeinde Keltern

ARCHE ruft die Alliierten und die UNO herbei

Absetzen der Regierung von Dr. Angela Merkel

Gewährung der Umsetzung des Grundgesetzes in Deutschland sicherstellen

2020-04-24

ARCHE: „Wir vertrauen auf Gott !“ Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. In den vergangenen 20 Jahren hat ARCHE¹ auf Bundesebene, europa- und weltweit unzählige Berichte über Opfer, Einzelschicksale und Todesfälle aus Deutschland und aus vielen anderen Ländern im Zusammenhang mit dem Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, veröffentlicht, ARCHE hat eine weltweite Vernetzungsplattform für Opfer, Hilfsvereinigungen (NGO), Wissenschaftler und Experten eingerichtet, sie nahm die Berichterstattung aus dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments vor, führte die Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD an die UNO über mehrere Monate durch, formulierte und publizierte die Originalrede von ARCHE an den Bundesdeutschen Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, fertigte mehrere Anschreiben an die Kanzlerin von Deutschland, Dr. Angela Merkel, und forderte sie zum Handeln auf, ARCHE formulierte, schickte und veröffentlichte den Call for Help an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, und an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, sie versendete mit ihren Herausgaben SOS-Hilferufe in alle Länder, nach China und Japan und vollzog die öffentliche Beweisführung des nicht nur in Deutschland vorliegenden Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas.

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Jetzt richtet ARCHE ihr Statement
an die Weltöffentlichkeit.


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An dieser Stelle bleibt ARCHE nur noch die Alliierten herbeizurufen,
damit sie gemeinsam und mit Wissen der UNO und den dort hinterlegten Beweisen
die Regierung in Deutschland absetzen.

 

Die Beweise für das begangene Menschenrechtsverbrechen
„Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kid – eke – pas genannt,
liegen mit der zweimal erweiterten RESOLUTION 2C 209/15
und mit der Berichterstattung der ARCHE und der IAoHRD an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), der United Nations Organization vor.

Der verbrecherischen Regierung Merkel muss das Handwerk gelegt werden.

Die Alliierten müssen in Deutschland eingreifen und
für Recht und Ordnung,
für die Gewährung des Einhaltens der Grundrechte,
für die Freiheit und Unversehrtheit der Bürger in Deutschland
die Sorge übernehmen.

Die Merkel-Regierung fehlte fahrlässig und
fügte gezielt dem Volk seit Jahren großen Schaden zu
– trotz Wissens !

Das ist in den Augen der ARCHE ein Kriegsverbrechen
größten Ausmaßes gegen die eigene Bevölkerung
und dieser Regierung muss die Macht entzogen werden.
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Kanzlerin Merkel muss gehen und für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden !
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Merkel ist vorzuwerfen, Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome, also Entwurzelung, Entfremdung und Schädigung, das Aussetzen von Kindern in hilfloser Lage – also ohne Eltern, ohne Familie betrieben zu haben.
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(1) Wer sich einer anderen Person mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List bemächtigt, um sie in hilfloser Lage auszusetzen oder dem Dienst in einer militärischen oder militärähnlichen Einrichtung im Ausland zuzuführen, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.“


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GLOBALER AUFRUF DER PROKLAMATION
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Diese Bitte von ARCHE an die Alliierten und an die UNO wurden über Google-Übersetzer in nachfolgende 108 Sprachen übertragen, um den globalen Aufruf dieser Proklamation sichtbar zu verdeutlichen:

Afrikaans Albanisch Amharisch Arabisch Armenisch Aserbaidschanisch Baskisch Bengalisch  Birmanisch Bosnisch Bulgarisch Cebuano Chichewa Chinesisch (traditionell) Chinesisch (vereinfacht) Dänisch Deutsch Englisch Esperanto Estnisch Filipino Finnisch Französisch Friesisch Galizisch Georgisch Griechisch Gujarati Haitianisch Hausa Hawaiisch Hebräisch Hindi Hmong Igbo Indonesisch Irisch Isländisch Italienisch Japanisch Javanisch Jiddisch Kannada Kasachisch Katalanisch Khnmer Kinyarwanda Kirgisisch Koreanisch Korsisch Kroatisch Kurdisch (Kurmandschi) Lao Lateinisch Lettisch Litauisch Luxemburgisch Malagasy Malayalam Malaysisch Maltesisch  Maori Marathi Mazedonisch Mongolisch Nepalesisch Niederländisch Norwegisch Odia (Oriya) Paschtu Persisch Polnisch Portugiesisch Punjabi Rumänisch  Russisch Samoanisch Schottisch-Gälisch Schwedisch Serbisch Sesotho Shona Sindhi Singhalesisch Slowakisch  Slowenisch Somali Spanisch Sundanesisch Tadschikisch Tamil Tatarisch Telugu Thailändisch Tschechisch Türkisch Turkmenisch Uigurisch Ukrainisch Ungarisch Urdu Usbekisch Vietnamesisch Walisisch Weißrussisch Xhosa Yoruba Zulu

 

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ARCHE hat mit diesem Aufruf ihre Möglichkeiten der Berichterstattung zum vorliegenden Menschenrechtsverbrechen Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremding – Parental Alienation Syndrome auf Bundesebene, europa- und weltweit ausgeschöpft. Die Beweisführung für das stattgefundene Menschenrechtsverbrechen ist erbracht und die Bitten zum Eingreifen durch die Alliierten und andere Regierungen sind erfolgt.

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Bitte schreiten Sie ein !

 

 

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¹Auf der Suche nach der von ihr im Alter von 8 und 11 Jahren geraubten und bis zum heutigen Tage massiv entfremdeten Söhne gründete Heiderose Manthey die ARCHE.

Korruption im Rathaus von Ellmendingen ?

Was verschweigt Hauptamtsleiter Steffen Riegsinger der Bevölkerung ?

Treibt Bürgermeister Steffen Bochinger ein falsches Spiel ?

2020-04-04

Sie laufen sich die Füße wund und erhalten kein Gehör: Einige Leitbildteilnehmer haben sich per Einschreiben/Rückschein von dem Leitbildbeschluss mit dem Passus, der ganz klar Menschen diffamiert, im Rathaus von Keltern abgegrenzt. Aber: Das Aufdecken des Zustandekommens der Diskriminierung und der Tatbestand selbst wird vom Bürgermeisteramt Ellmendingen unterdrückt. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler/Keltern-Ellmendingen. Im Falle der Anzeige gegen Bürgermeister Bochinger – ARCHEVIVA berichtete am 2020-03-20 unter dem Artikel
Anzeige gegen Bürgermeister Bochinger von Keltern ? Eine neue Form von „Juden“verfolgung Festsitzender Giftstachel aus dem Leitbildprozess: Gemeindeoberhaupt maßt sich Aussonderung von ihm unliebsamen Menschen an – wurde ARCHE mitgeteilt, dass sich der angeschriebene Hauptamts- und Ordnungsamtleiter Steffen Riegsinger, Nachfolger von Karla Arp, nicht bei Bernd Schöpfle (Name geändert) gemeldet habe.

Die gesetzte Frist für die Antwort lief am 02.04.2020 ab.

Zum Geschehen

Leitbildteilnehmer Bernd Schöpfle hatte den über die Gemeinde Keltern Aufsicht habenden Riegsinger in seinem Schreiben vom 17. März 2020 gebeten, aus den dem Ordnungsleiter überreichten Dokumente die unkorrekten und unrechtsmäßigen Sachverhalte herauszuarbeiten, die Bürgermeister Steffen Bochinger als Verantwortlicher des Leitbild-Prozesses der Gemeinde Keltern ihm gegenüber begangen hatte. Schöpfle sieht sich aufgrund seiner Diskriminierung während und nach der Durchführung des Leitbildprozesses als Demokrat und Bürger in Keltern seiner Rechte beraubt.

Auch Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, wurde von Schöpfle um Hilfe gebeten. Das Bürgerschafltiche Engagement ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler schickte sämtliche Unterlagen zu den diffamierenden Vorgängen während der Leitbildphase in Keltern aus den Jahren 2018/2019 an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, da die Entscheidungs- und Verwaltungsebene der Weinbau-Gemeinde schon öfter wegen krasser Verstöße gegen die Menschenwürde anderer Bürger aufgefallen war.

Schöpfle sprach sich per Einschreiben/Rückschein gegen die Bloßstellung von benannten Personengruppen und deren Ausgrenzung aus der Gemeinde Keltern aus. Die Diskriminierung einzelner Bürger findet der Leser auf Seite 6, dort im Passus „Klare Kante zeigen gegen Demokratiefeindlichkeit“ in der Zusammenfassung „Einblicke und Ausblicke – Anmerkungen und Ergänzungen aus Sicht der Projektgruppen zum Leitbildentwurf“ im unterzeichneten Beschluss des Entscheidungsgremiums von Keltern.

Unter dem Titel Schwere Entwürdigungen im Leitbild der Gemeinde Keltern berichtete ARCHEVIVA bereits, dass die Verantwortlichen aus dem Rathaus, namens Steffen Bochinger und Karla Arp samt den Gruppenführern des Leitbildprozesses zu ungeklärten Vorgängen schweigen, also auch der Bürgermeister ! Den Leitbildbeschluss wollen Steffen Bochinger, Michael Trägner, Manfred Dengler, Susanne Nittel und Karin Becker umsetzen: Sie bestätigten mit ihrer Unterschrift direkt neben der des Schultes:

„Wir wollen die Konkretisierung des Leitbildbeschlusses aktiv gestalten und umsetzen.“ Foto: Screenshot aus der gemeindeeigenen Webseite von Keltern.


Wie es zu dieser machtorientierten und anmaßenden Ausgrenzung kam, schildert Schöpfle in seinem Protokoll und in mehreren Schreiben an den Bürgermeister. Die Originale liegen ARCHEVIVA vor.

Ob der Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden zwischenzeitlich schon darin ausgebildet wurden, die „Neuen Juden von Keltern“, so die mögliche Bezeichnung der Auszugrenzenden, unter den Bürgern ausfindig zu machen und diese mit einem „Roten Stern“ anstatt eines Judensterns zu stigmatisieren, das steht noch im Raum.

Jedenfalls wissen die Unterschreibenden, wie sie die Ausgrenzung umsetzen werden, nämlich: „Klare Kante zeigen gegen Demokratiefeindlichkeit: Klare Positionierung der Gemeinde Keltern für Pluralität und Toleranz auf Basis der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, den Werten des Grundgesetzes (Damit nicht vereinbare Äußerungen und Handlungen wie z.B Rassismus, Antisemitismus, antidemokratisches und rechtsnationales Gedankengut, sei es von Einzelpersonen und besonders auch Vereinigungen. (Die dies akzeptieren sind n i c h t willkomen. Keine Akzeptanz für Reichsbürger, Neonazis, Anastasia Bewegung)“

Mehr und mehr kristallisiert sich nun bei der seit Jahren anhaltenden Aufklärungskampagne zu den Wirren in Keltern die Frage heraus, ob es sich bei derlei Anschuldigungen gegen unbescholtene – durch die Gemeinde Keltern aber nun stigmatisierte – Bürger nicht um Verfassungsbruch bzw. -verrat durch Bürgermeister Bochinger handelt. Verstoßen wird mit der von ihm und den Fraktionsvorsitzenden unterschriebenen Diffamierung einzelner ausgewiesener Personen (ARCHEVIVA berichtete) gegen Art 1, Art 2, Art 3, Art 4 und Art 5 des Grundgesetzes.

Die Demokratiefeindlichkeit wird eben von denen durchgeführt, die missachten, ächten, andere der Würde berauben !

Was hat aber der Ordnungsleiter Riegsinger unternommen, um auf die Anliegen von Bernd Schöpfle einzugehen ?

Wie gesagt, Schöpfle erhielt keine Antwort aus dem Rathaus auf sein Anliegen. Die Frage ist nun, ob sich der Ordnungsleiter absichtlich zum Verhalten seines Chefs stellt oder die Anfrage Schöpfles einfach nur ignoriert. Beides wäre ihm jedoch anzulasten. Riegsinger behandelt Schöpfle nicht nach dem Gleichbehandlungsgesetz, also nach Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes. Setzt er die Diskriminierung Schöpfles auch noch durch Unterlassen fort ?

Zu lesen auf der Webseite im

„Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

 

Einen Menschen in Anschuldigungen durch aufgewiegelte Bürger und ohne Schutz des Oberhauptes zu belassen, ihm nicht zu helfen, wenn er um Aufklärung bittet, ihn zu ignorieren, wäre dann wiederholter Verstoß gegen Artikel 1 des Grundgesetzes.

Was geht denn hier in der Gemeinde Keltern überhaupt ab ?

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ARCHEVIVA lenkt nun das besondere Augenmerk unserer Leser auf die nachfolgenden Fragen:

Welchen persönlichen Nutzen hat der Bürgermeister von der Diskriminierung ?

ARCHE kennt Diskriminierungen von Bürgermeister Bochinger. Deswegen müssen sich die Mitwirkenden in der ARCHE zu Recht die Fragen stellen: Wie steht der Bürgermeister zu der Diskriminierung der Leiterin der ARCHE durch den Kindergarten Weiler ? Welche Beziehungen hat der Bürgermeister zu den im Kindergarten in Weiler Angestellten ?

Von wem wurde der Bürgermeister infiltriert, bevor er seine Neutralität als „Chef“ der Gemeinde Manthey gegenüber verlassen hat ? Bochinger hat die Leiterin der ARCHE sogar persönlich angegriffen. War dies der Versuch die Leiterin der ARCHE auszuschalten ? Über dieses berühmt berüchtigte Vorgehen berichtete ARCHEVIVA im Artikel: Manthey fordert von Bürgermeister Bochinger: Entnazifizieren Sie sich und Ihre Gemeinde Keltern ! ARCHE mit einem Post-Nazi-Deutschland¹ am Wirkungsort konfrontiert – Bochingers Rückkehr zum Neutralitätsgebot und zur Demokratie erzwingen

Wer aber steckt in Wirklichkeit hinter all diesen „Ungereimtheiten“ oder „Manipulationen“ ?

Dieser Schriftzug wurde am öffentlichen Parkplatz vor dem Kindergarten zweimal „abgehängt“ mit Klebestreifen = Sachbeschädigung,  Verhinderung der Aufklärung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit.

Warum zeigt der Kindergarten Weiler die Leiterin der ARCHE bei der Polizei in Remchingen wegen eines Plakates an und warum schweigt die Polizei zu der Frage, wer denn von den Kindergärtnerinnen die Anzeige gegen die Leiterin der ARCHE gestellt hat ?

Ganz besonders ist auf die Frage zu achten: Warum schweigt die Leiterin des Kindergartens, Petra Frey, zu den Fragen von Heiderose Manthey, die über die Jahre mehrfach – ARCHEVIVA berichtete – an den Kindergarten, Evangelische Kirchengemeinde Ellmendingen/Weiler, Pfarrer Günther Wacker, Diakon Rainer Schemenauer, Kirchengemeinderäte zur Aufklärung des Falles der Denunzierung gestellt wurden  – auch die persönliche Integrität von Petra Frey selbst betreffend ?

Warum behauptet Steffen Bochinger bei der Aufklärungskampagne des ARCHE-Mobils zur Überwindung von Kinderraub und Frühsexualisierung, dass der Ort der Aufklärung auf dem öffentlichen Parkplatz vor dem Kindergarten nicht der richtige wäre ? Warum wurde er denn gerade an diesem Ort der Aufklärung so nervös und weshalb ?

Der Sumpf des Tiefen Staates wirkt auch in Keltern

Wie viel Nazi ist der Chef ? Veranlasste Bürgermeister Bochinger das Abhängen des ARCHE-Aufklärungs-Autos ? Foto: Heiderose Manthey.

Verhinderten in den letzten Jahren etwa Neo-Nazis auf der Verwaltungs- und Führungsebene der Gemeinde die Aufklärung über die Schäden von Frühsexualisierung, Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung ? Wurden ganz gezielt friedfertige Bürger als Neo-Nazis beschimpft, um von den Verhaltensweisen der ausgrenzenden Funktionäre aus der Gemeinde abzulenken ? Wie pervers ist denn das ?

Warum wurde das Plakat im Auto der ARCHE von unbekannten Dunkelkräften ausgerechnet am öffentlichen Parkplatz des Kindergartens mit schwarzen Müllsäcken abgehängt, als es die Frage an Verantwortliche aus der Bevölkerung stellte: „Sind sexsüchtige Erzieherinnen pädophil ?“

Das ist doch eine berechtigte und die Eltern aufweckende Frage !

Schlussendlich wird aber aufzudecken sein: Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Angestellten des Kindergartens und Steffen Bochinger wirklich ? Ist der Schultes ausführende Marionette einer Kindergärtnerin, um Heiderose Manthey und die Menschen auszuschalten, die sich für Aufklärung von Verbrechen und Unrecht, für Menschenrechte und für den Erhalt der Natur einsetzen – sich auch mit dem Erstellen der WIW-Wählergemeinschaft verdient gemacht haben und weiterhin vom Bürgermeister abgewatscht und mit aller Macht und mit allen Mitteln unterdrückt werden sollen ?

Und hatte das ablehnende und ausgrenzende Verhalten des Bürgermeisters und seiner Gefolgschaft schon vor und bei den Wahlen Einfluss auf das Ergebnis der WIW ? Oder …  ?

Bleiben Sie online. Wir berichten weiter über „Neues aus dem Rathaus von Ellmendingen“ !

WIW geht vorläufig in Revision

Aufruf zum Ausbau einer stärkeren Basis in den Gemeindenachrichten Keltern geplant

2019-06-05

Die letzten Plakate wurden abgehängt. Wahl 2019 ist gelaufen. 2024 steht an. Alle Fotos: Heiderose Manthey

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Keltern. Die letzten WIW-Plakate wurden abgehängt. Zentralste Orte der Plakatierungen waren Spielplätze, Schulen, Waldkindergarten in Dietlingen. Die Kandidaten der WIW erhofften sich von den “Jüngsten” den größten Zuspruch, weil sie mit den Schäden, die eine verwöhnte und unerstättliche Konsumgesellschaft ihnen hinterlässt, fertig werden müssen.

Die WIW hat nun vor, in den Gemeindenachrichten Keltern einen Aufruf zu starten, damit die Wähler der neuen Wählervereinigung sich melden können. Eine Zusammenarbeit wäre zukunftsträchtig und von Erfolg gekrönt.

Bilderstrecke

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Die stärkste Botschaft des Wahlkampfes bleibt erhalten: *100% Bio in Keltern*.

Melden Sie sich, wenn Sie die das Programm der WIW in Keltern durchsetzen wollen !

 

Hier geht es zur Homepage der WIW WIR-IN-WEILER Wählervereinigung.

Die Ergebnisse der Wahl in Keltern für den Gemeinderat 2019-2024

WIW erreicht 2,8 Prozent der Wählerstimmen

2019-05-29

Keltern. Keltern hat gewählt. Die Neue Wählervereinigung erreichte 2,77 Prozent der Wählerstimmen. 30 Wählerstimmen fehlten laut Angaben, dass die WIW in den Gemeinderat hätte einziehen können.

Vorläufiges Endergebnis. Quelle: Keltern.de

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Was wird nun mit der WIW ?

Lesen Sie hier weiter.

Schauen Sie sich den Wahlkampf der WIW auf der Website der WIW an und melden Sie sich hier, wenn Sie Interesse haben für den nächsten Wahlkampf 2024 mitzuarbeiten. Das Wahlprogramm der WIW finden sie auf dieser Seite.

Die neue Wählervereinigung ist ein Impuls für die ganze Region

Kann Keltern ein Bio-Musterland werden ?

WIW sagt: JA !

2019-05-25

Humusbildung im St. Michaelhof. “Von dieser Erde leben wir ! Die Aufbereitung eines gesunden Humus ist die Grundlage einer gesunden Ernährung.” Alle Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern. Die Kandidaten der WIW geben mit ihrem Programm Keltern eine neue Richtung vor. Sie sagen, es ist möglich, aus ganz Keltern eine Bio-Region zu machen. Was andere können, können wir auch !

Ina Leibeck und Heiderose Manthey, Gründungsmitglieder der WIW und Zugehörige der Steuergruppe der jungen Wählergemeinschaft, besuchten mehrfach Bio- und Demeterhöfe. Der Kontakt zu Pionieren besteht also seit einiger Zeit. Auch deren Versprechen nach Keltern zu kommen, um Vorträge zu halten, zu zeigen, wie sie es gemacht haben, wie sie selbst angefangen haben. Im St. Michaelshof im Allgäu informierten sich die beiden Frauen besonders über Kompostierung. Also über die Grundlage, die Leben überhaupt erst möglich macht. Der St. Michaelshof existiert seit 30 Jahren und wirtschaftet erfolgbringend.

Drohender Versteppung und Verwüstung jetzt vorbeugen !

Sehen Sie hierzu den wichtigen Beitrag von XENIUS: Rettung für den bedrohten Ackerboden – Tiefpflügen – Terra Preta

“Wir müssen auch Experten nach Keltern holen, die uns zeigen, wie es geht !”, so Karin Heim. Die Kandidaten Catharina Otto und Florian Wolf setzen indes ihre Gartenkünste in biodynamische und arterhaltender Praxis bereits um.

“Und dann müssen wir die richtigen Lebensgrundlagen für die Bauern und Landwirte schaffen, auch in kleineren Betrieben überlebensfähig zu sein.”, sagt Heiderose Manthey, die als Kind selbst unter einfachen Verhältnissen in einem kleinen Bauernhof und Handwerkerbetrieb aufwuchs.

Solidarregion Keltern einführen

Am Beispiel der Solidarregion Pforzheim/Enz wird ein solches Projekt für die Agrarwirte auch in Keltern umsetzbar sein. Einige Kandidaten der WIW sind Gründungsmitglieder der Genossenschaft in Pforzheim und beziehen wöchentlich ihre Gemüsekisten aus der Solawi Pforzheim, die mit dem Auenhof zusammen arbeitet. Lesen Sie hier mehr dazu: Solidarregion Pforzheim-Enz, eine Genossenschaft mit Weitblick

Bildstrecke Biodynamische Wirtschaftsweisen: Biologisch gärtnern – Humusherstellung und Demeteranbau als enkeltaugliche Landwirtschaft

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Zu unseren Veröffentlichungen über den St. Michaelshof geht es hier.

Zur Website der Neuen Wählervereinigung WIW (WIR-IN-WEILER) WIW.world.

„Der aus dem All“ plakatiert bei strahlendem Sonnenschein

WIW’s neues Plakat: Die Kandidaten kreisen um die Erde

Gemeinderatswahl 2019 in Keltern

2019-05-13

Ein schöneres Wetter hätte uns der Herrgott nicht schenken können. Plakatieren bei frischem Wind und Sonnenschein. Alle Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Die zweite Plakatserie der WIW ist eingetroffen. Nach Plan werden die Werbeträger der neuen Wählergemeinschaft WIW WIR-IN-WEILER wieder in allen Ortsteilen und Gewerbegebieten Kelterns aufgehängt.

Diesmal ist der Großteil der Kandidaten auf dem Plakat zu sehen. Und zwar kreisen die Bewerber für den Gemeinderat Keltern sinnbildlich um den Erdball. Besonders gefährdet ist derzeit Europa. Nur wenige Länder haben genügend Schutz gegen das Abholzen ihrer Wälder, gegen das Trockenlegen von Mooren, gegen das Zerstören der Pflanzen- und Tierwelt eingeräumt. Die Gedanken der WIW sind daher auf den Erhalt der Natur, auf mehr Basisdemokratie und auf ein Neues Miteinander im Einklang mit der Erde ausgerichtet.

Die zweite Plakatserie der WIW hängt seit heute in Kelterns Ortsteilen.

Es wurde mittlerweile schon etwas enger an den Laternenmasten, die Plätze rarer. Und jetzt stieß das Plakatier-Team Wolf/Manthey der WIW auf die ersten kommunalen Wahlplakate der CDU.

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Besonders in Dietenhausen ist die CDU aktiv im Zirkel vertreten. Ob das im Ortszentrum von Dietenhausen verkehrt herum aufgehängte Plakat der CDU (links) ein Scherz oder ein Hingucker sein soll, erschloss sich der WIW nicht. Jedenfalls scheint die CDU auf dem Kopf zu den Themen der Grünen zu stehen, was den Klimaschutz anbelangt.

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Sehen Sie sich diesen Film an: Die Natur so erhalten, wie sie ist !

„Alle reden über nachhaltige Landwirtschaft. Bad Hindelang tut was. Hier dürfen seit 30 Jahren weder Kunstdünger noch Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Dank Kaspar Weber.
„Bayern erleben“ um 21.00 Uhr im BR Fernsehen und jetzt schon in der BR Mediathek

 

Catharina Otto von der WIW schaut sich ihre Mitbewerber an

Wahljahr 2019 in Keltern

BÜNDNIS 90/Grüne, CDU, FWG (Freie Wählergemeinschaft Keltern), SPD und WIW (WIR-IN-WEILER) stellen sich zur Wahl für den Gemeinderat

2019-05-11

Catharina Otto freut sich über die Broschüre der Gemeinde Keltern, in der alle Kandidaten für die Wahl 2019 zum Gemeinderat vorgestellt werden. Hier zeigt sie die Seite der WIW WIR-IN-WEILER. Alle Fotos © Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Es ist und bleibt spannend ! Mit wie vielen Kandidaten wird es der frisch gegründeten Wählervereinigung WIW gelingen in den Gemeinderat von Keltern einzuziehen ?

Heiderose Manthey, Mitgründerin und Organisationsleiterin der WIW, stellte 1989 die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für Keltern auf, in der nächsten Legislaturperiode 1994 die Freie Wählergemeinschaft Keltern. Beide Fraktionen kamen in den Gemeinderat und bilden heute die Hälfte der Gemeinderäte. Die damals am stärksten etablierten Parteien CDU und SPD mit den Parteivorsitzenden Herbert Bischoff (SPD) und Dr. Klaus Becker (CDU) mussten in den Folgejahren mit schweren Sitzverlusten fertig werden.

„Es war längstens an der Zeit, neue Leute in den Gemeinderat zu bekommen, damit die starken CDU- und SPD-Fronten mit ihren für die damaligen Verhältnisse überstarken Führungskräften an der Spitze durchbrochen wurden und ein neuer Geist in die Gemeinde hineingebracht werden konnte !“, so die nicht überall beliebte basisdemokratische Aktivistin und Leiterin der ARCHE in Weiler.

Gerade die SPD bzw. einige ihrer Hardliner, die Manthey am stärksten wegen ihres Engagements angegangen waren, wechselten einige Jahre nach Etablierung der GRÜNEN in eben diese Partei, die sie beim Errichten bekämpft hatten. Querelen innerhalb der SPD sollen Anlass für diesen Farbwechsel von rot zu grün gewesen sein.

Ein Dankeschön für das Aufstellen der GRÜNEN von Seiten der SPD an Manthey, die dann diese Partei benutzten, um weiterhin ihr Mandat ausüben und weiterhin kandidieren zu können, blieb selbstverständlich aus !

Wer also sind die Mitbewerber der WIW in diesem Jahr ?

Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten an: Grüne Christin, Mertz Rolf, Jost Anja, Dengler Manfred, Bischoff Christine, La Verde Klaus, Haar Susanne, Seemann Volker, Hug Gabriele, Bischoff Robin, Schlittenhardt Annette, Dittus Fritz, Dropmann Sylvia, Heinkel Paul, Seufer Hermann, Schultner Roland, Dörpholz Henning, Appenzeller Walter.

Für die CDU kandidieren die nachfolgenden Kandidaten: Sengle Michael, Becker Karin, Augenstein Michael, Reister Jochen, Augenstein Raphael, Deeg Rüdiger, Walter Horst, Steidl Dirk, Roller Dominique, Huber Thomas, Stütz Barbara, Steinle Jan, Meier Robert, Meyer Wolf-Karsten, Brandt Andreas, Bonwitz Harald, Budai Caroline, Wurster Andreas H..

Für die FWG (Freie Wählergemeinschaft) stellten sich auf: Altiner-Schönthaler Stefan, Armbruster Rudi, Augenstein Stephan, Bischoff Claus, Breunig Tanja, Drollinger Dirk, Gülschow Leila, Riegsinger Johannes, Klein Sabine, Müller Alfred, Osswald Richard, Ratz Corinna, Sahin Fezayil, Schell Andreas, Sefried Carsten, Simon Stefan, Tilp Markus, Trägner Michael.

Die SPD nominierte folgende Kandidaten: Weik Oliver, Klaus Anne, Stüber Isabel, Zink Hagen, Hauck Benjamin, Krämer Kirsten, Schwarz Denise, Hartmann Tobias, Kohtz Klaus-Jürgen, Riegsinger Lars, Wössner Kerstin, Pfeffer Raphael, König Dieter, Haas Georg, Hermann Gudrun, Völker-Deeg Andrea, Nittel Susanne, Osswald Ludwig.

Und für die neue Wählervereinigung WIW (WIR-IN-WEILER) haben sich zur Wahl aufgestellt: Aichner Alois-Wolfgang, Altmann Richard, Bachmann Klaus, Glöckner Hans-Bernd, Heim Karin, Kalmbach Patricia, Leibeck Ina, Meuser Nadine, Müller Petra, Ott André, Otto Catharina, Sielaff Andreas, Weik Hans-Peter und Wolf Florian.

Auf den kommunalen Wahlkampf angelegte Plakate bislang von CDU, FWG und SPD gesichtet

Im Kampf um die verkehrsschilderfreien Straßenlaternen fanden sich bislang die Wahlplakate der CDU, FWG und der SPD auf kommunaler Ebene. Plakate wohlplaziert aufhängen ist richtige Arbeit ! Vorschriften müssen eingehalten werden !

Hier ein kleiner Bilder-Auszug aus Kelterns Wahlplakatwald für den Gemeinderat

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Wer wird Gemeinderat ?

Schauen Sie hier weitere Fotos an.

Wahljahr 2019 in Keltern

WIR-IN-WEILER: WIW plakatiert in Keltern

Erste Plakate eingetroffen

Wegweisender Slogan „100% Bio in Keltern“

2019-05-09

 

Bei strömendem Regen: Plakatieren für unsere Zukunft. Ohne Natur und deren Gesunderhaltung geht für den Menschen hier auf der Erde nichts ! Alle Fotos: Heiderose Manthey.

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www.WIW.world WIR-IN-WEILER für den Gemeinderat 2019

Die Gründe

Aussterberate: „Die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts über den weltweiten Zustand der Natur: 85 Prozent der Feuchtgebiete sind bereits zerstört
Seit dem späten 19. Jahrhundert sind rund die Hälfte aller Korallenriffe verschwunden
Neun Prozent aller Nutztierrassen sind ausgestorben
Zwischen 1980 und dem Jahr 2000 wurden 100 Millionen Hektar tropischer Regenwald abgeholzt – weitere 32 Millionen Hektar allein zwischen 2010 und 2015
23 Prozent der Landfläche des Planeten gelten als ökologisch heruntergewirtschaftet und können nicht mehr genutzt werden
Der Verlust von Bestäuberinsekten bedroht Nahrungsmittelproduktion im Wert von 235 bis 577 Milliarden Dollar pro Jahr
Durch die Zerstörung von Küstengebieten wie Mangrovenwäldern ist die Lebensgrundlage von bis zu 300 Millionen Menschen gefährdet …“

Daher: WIW wählen !

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Gerade die in Weiler etablierten Einrichtungen wie Evangelische Kirche, Mühle und Naturkostladen in der Mühlbachstraße müssten mit der WIW endlich eine Wählervereinigung gefunden haben, die ihre Interessen unterstützt und mit Entschiedenheit angeht. Das Hauptaugenmerk auf den Erhalt der Natur richten !

ALARM !!! Dramatischer Uno-Bericht Eine Million Arten vom Aussterben bedroht

„Die Gesundheit der Ökosysteme verschlechtert sich schneller als je zuvor“, warnen Uno-Experten. Ihr neuer Bericht zum Artensterben zeigt: Der Mensch droht als Verursacher des sechsten Massensterbens in die Geschichte einzugehen.

Lesen Sie den Bericht in Spiegel Online von Christian Schwägerl

Kommunalpolitisch aktiv, dass uns nicht das Aus droht !

Spielplatz an der Raiffeisenstraße in Keltern-Weiler.

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Das erste Plakat hängt an einem signifikaten Ort: Spielplatz in der Raiffeisenstraße 

Diesen Spielplatz haben die aktiven Eltern um Heiderose Manthey vor vielen Jahren erweitert, dem Gemeinderat dafür ihre Pläne vorgelegt und für die Auswahl der Möblierung gesorgt. Leider wurde der Nassbereich für die Kinder – ähnlich der Spirale im Horbachpark Ettlingen – nicht genehmigt.

Spielplatz-Feste wurden am hiesigen Spielplatz regelmäßig veranstaltet und immer wieder Putzaktionen durchgeführt ! Der Spielplatz in der Raiffeisenstraße wurde zu einem wahren Ort der *Kommunikation unter sonst sich fremden Menschen !

Zur Website der neuen Wählervereinigung WIW.world WIR-IN-WEILER.

WIW geht mit ihrem Programm unters Volk

Flyer der Wählervereinigung eingetroffen

MIT HERZ UND VERSTAND FÜR UNSERE GEMEINDE

2019-05-05

Florian Wolf, Richard Altmann und Catharina Otto packen die Flyer aus. Zum ersten Mal macht WIW Werbung für die Wählervereinigung in ganz Keltern. Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Bei der WIW sind die Flyer eingetroffen. 45 Kilo brachten die Pakete auf die Waage. Und dieses Gewicht wird demnächst in Keltern verteilt, damit die Wähler ganz genau wissen, wofür sich die neue Wählervereinigung auf kommunaler Ebene einsetzt. Auf dem Flyer ist u.a. das Wahlprogramm der WIW zusammengefasst wiedergegeben.

 

Aus dem Wahlprogramm der WIW

100% Bio in Keltern

Eine gesunde Selbstversorgung der Einwohnerschaft soll ortsnah garantiert werden. Die Wege vom Acker zum Verbraucher sollen so kurz wie möglich gehal­ten werden.

Chemie hat auf unseren Tellern nichts zu suchen. Tägliche Anlieferungen von minderwertigen Nah­rungsmitteln mit Flugzeugen, Schwerlastverkehr quer durch Europa und durch die Welt müssen unter­bunden werden.

Landwirtschaftliche Flächen sollen zur Erzeugung von guten Lebensmitteln für die Bewohner der direkten Umgebung genutzt und ausgebaut werden.

Keine chemischen Dünger und Pestizide im Weiler¹ !

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→ Ortsnah anpflanzen auf gesunden Böden zum direkten Verbrauch für die ortsansässige Bevölkerung.
Selbstversorgung in der Gemeinde für unsere gesunde Ernährung – ortsnah und qualitativ hochwertig an­pflanzen und ernten: Frische gehört sofort auf den Tisch !

Lesen Sie hier weiter.

Und hier geht es zur Website der WIW und zum Wahlprogramm.