Archiv der Kategorie: WIW WIR-IN-WEILER

Wählervereinigung Gemeinde Keltern

In gut vier Wochen ist Wahl in Keltern

Die neue Wählervereinigung WIW WIR-IN-WEILER tritt zum ersten Mal an

14 Kandidaten warten: Wer wird in den Gemeinderat einziehen ?

2019-04-24

Das LOGO der WIW – kreiert von Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Wenn eine Partei zum ersten Mal in einer Gemeinde antritt, dann ist das zunächst einmal sehr viel Arbeit für die, die sich der Organisation verschrieben haben.

Neben dem genauen Checken der kommunalen Wahlvorschriften für das Erstellen einer Wählervereinigung, die über ihr Wahlprogramm ihre Ziele zur Umsetzung ihres politischen Willens setzt, gelten ein peinlichst genaues Einhalten der erstellten Timeline, Erfüllen sämtlicher Konditionen wie Zustimmungserklärungen, Anhängerversammlung, Unterstützerunterschriften, Abgabe des gesamten Wahlvorschlages als oberste Prämisse, um in die Zielgerade zur Kommunalwahl 2019 am 26. Mai einlaufen zu können.

Entstanden aus der Idee am Leitbild Keltern mitwirken zu wollen, nahmen immer mehr Interessierte aus der ARCHE (Bürgerschaftliches Engagement Weiler) und aus dem BNL (Bündnis Natürliches Leben) an den ARCHEinternen Sitzungen statt, um ein nachhaltiges Konzept für die Zukunft der Gemeinde Keltern zu entwerfen. Die Sitzungen mündeten direkt in den Parteisitzungen der WIW.

Catharina Otto und Florian Wolf gehören zur Gründergruppe der WIW. Sie kümmern sich großteils um die verwalterischen, technischen und grafischen Angelegenheiten und sind bei sämtlichen Orga-Treffen zuverlässig zugegen.

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Das Wahlprogramm, auch entsprungen aus den in das Leitbild selbst eingebrachten, vielfach sehr angegriffenen Themen der dortigen gegnerisch dominierenden Teilnehmer, bildete schließlich die Grundlage der neuen Wählervereinigung WIW WIR-IN-WEILER.

Neben dem Aufbau der Website der WIW, des Facebook-Auftritts mussten auch zum ersten Mal Flyer und Plakte erstellt, bestellt und demnächst ausgetragen und aufgehängt werden. Öffentlichkeitsarbeit immer wieder, um gesehen und gelesen zu werden.

Soviel Arbeit wie mit der WIW hatte sich Heiderose Manthey mit dem Aufstellen ebenfalls neuen Wählervereinigung „Freie Wählergemeinschaft Keltern“ im Jahr 1994 nicht machen müssen, auch nicht mit den Grünen im Jahr 1989. Die Gemeinderätinnen der Grünen, Sybille Simon und Barbara Gulbins, hatten keine Nachfolger. Aus der aktiven Spielgruppe des Jahres 1988 stellte die damalige Weilmer Aktivistin eine tragfähige Liste auf, die mit die Grundlage der heutigen Bündnis 90/Grüne in Keltern bildet.

Die Wahl verspricht jedenfalls spannend zu werden

Wird die WIW einen Kandidaten in den Gemeinderat bringen oder eventuell auch mehr ? Wenn ja, welche Partei verliert dann Sitze ?

Auf Facebook können Sie die vielfältigen Themen der WIW verfolgen und mitdiskutieren.

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Alarmierend: Flächenverbrauch in Neuenbürg (Enzkreis)

Auffressen unseres Mutterbodens und Kahlschlag unserer Wälder

Industriemetropolen Neuenbürg – Straubenhardt – Karlsbad im zerstörerischen Wachstum begriffen

2019-04-20

Neuenbürg. Immer mehr Wald muss sterben. Entstehende Industriemetropolen rauben Mutterboden, Lebensraum Tier und Pflanzen und Lebensraum von Menschen. Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Alarmierend sind die Bilder, die sich uns in den vergangenen Wochen verschärft präsentieren, wenn wir durch die Industriestädte der einst beschaulichen Orte Neuenbürg, Straubenhardt und Karlsbad gehen.

Bagger an Bagger, Bauloch an Bauloch, gerodete Wälder, turmhohe Aufschichtungen gesunden Mutterbodens, Verdichtung, Versiegelung und Landschaftsverbrauch zum Beckmessern.

Die Stadt Neuenbürg (Enzkreis) besaß 1996, im frühesten öffentlich einsehbaren Erhebungsjahr eine Siedlungsfläche von 204 ha. Davon fielen 115 ha auf Wohnbauflächen, 35 ha auf Industrie- und Gewerbeflächen, 19 ha auf Flächen gemischter Nutzung, 15 ha auf Flächen besonderer funktionaler Prägung, 20 ha auf Sport-, Freizeit und Erholungsflächen, 1 ha auf Friedhöfe.

Bilderdokumentation: Raubbau Industriegebiet Neuenbürg Richtung Straubenhardt

 

Die Waldfläche betrug im Jahr 1996 insgesamt 2.172 ha. Die landwirtschaftlichen Flächen 288 ha. Das Gehölz wird mit 1 ha ausgewiesen, Unland/Vegetationslose Flächen mit 11 ha. Die Vegetation 2.472 ha.

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Blühen für Bienen und Hummeln in Keltern

Mit Wildblumensamen Paradies für Pflanzen und Tiere schaffen

Mitmach-Aktion zum Artenerhalt

2019-04-19

Florian Wolf, Kandidat der WIW, holt im Rathaus von Ellmendingen Wildblumensamen ab. Er macht mit bei der Aktion der Gemeinde Keltern. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern. Eine sehr gelungene Idee mit fundiertem Bestand liefert die Gemeinde Keltern mit Ihrer „Samenspende-Aktion“, um Blütenreichtum in unsere Gärten und auf unsere Wiesen zu zaubern. Die Gemeinde fordert die Pflanzenreich-Liebhaber der aus den Samen entstandenen Wildblumenwiese auf, im Sommer Fotos von ihren kleinen Paradiesen zu machen und der Gemeinde zur Veröffentlichung zukommen zu lassen.

Die Samenpäckchen – erhältlich im Sekretariat der Gemeindeverwaltung – wurden von der Saatgut-Manufaktur, Inhaberin Daniela Felger, aus Mössingen geliefert. In Keltern blüht es schon bald wieder für Bienen und Hummeln. Jedermann ist aufgefordert, ein kleines Blütenmeer von Wildblumen zu kreieren.

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WIW veröffentlicht die Namen ihrer Kandidaten

Für die Wahl in den Gemeinderat von Keltern wurden 14 Bürger nominiert

Auflistung in alphabetischer Reihenfolge

2019-04-10

Die Erde im Spiegel. Unsere Wälder sind von massivem Raubbau bedroht. Foto: Heiderose Manthey.

. Hier die Kandidaten der neuen Wählervereinigung WIW WIR-IN-WEILER
1 Aichner Alois-Wolfgang KFZ-Mechaniker
2 Altmann Richard Technischer Produktdesigner
3 Bachmann Klaus Dipl.-Ing. (FH)
4 Glöckner Hans-Bernd Dipl.-Ing. (Phys.Technik) i.R.
5 Heim Karin Zahnmedizinische Fachangestellte
6 Kalmbach Patricia Hausfrau und Mutter
7 Leibeck Ina Europasekretärin
8 Meuser Nadine Arbeitssuchende
9 Müller Petra Medizinische Fachkraft
10 Ott André Journalist
11 Otto Catharina Kauffrau Groß- und Außenhandel
12 Sielaff Andreas Agraringenieur
13 Weik Hans-Peter Selbst. Kaufmann
14 Wolf Florian Industriemechaniker
Die Kandidaten der WIW setzen sich dafür ein, dass unsere Zukunft wieder ein Miteinander von Natur und Mensch wird ! Ein weiteres Absterben der Wälder und Zerstören der Natur hätte fatale Konsequenzen für den Menschen. „Wir sind schon weit über den Anschlag hinaus!“, so Heiderose Manthey, Organisatorin und Sprecherin der WIW, „und wir werden alle mit anfassen und lernen müssen auf viel Unnötiges zu verzichten, wenn wir unsere Erde noch retten wollen !“ Mit der Anzahl von vierzehn Kandidaten erreicht die WIW in ihrer ersten Wahlperiode die in den Mittneunzigern von Heiderose Manthey initiierte und organisierte Liste „Freie Wählervereinigung Keltern“, die sich in den vergangenen Jahren mit fünf Gemeinderäten im kommunalen Entscheidungsgremium von Keltern breit etablieren konnte. In der allerersten Stunde der FWG Keltern zogen damals Hendrik Gundlach, Richard Osswald und Michael Trägner als gewählte Gemeinderäte in das Polit-Gremium der Gemeinde Keltern ein. Lesen Sie auch: Bundesweite Rodungen zerstören Lebensraum – Artenvielfalt unter Beschuss von Wirtschaftskonzernen Und hier geht es zur Website der WIW und zum Wahlprogramm.

WIW bei den Kommunalwahlen 2019 zugelassen

WIR-IN-WEILER: Neue Wählervereinigung in der Gemeinde Keltern

Wahlvorschlag der WIW durch den Wahlausschuss angenommen

2019-04-05

RETTET UNSERE ERDE ! Dies ist die Botschaft der jüngsten Kelterner Wählervereinigung. Ausgerüstet mit den fundierten Grundlagen, die dieses Statement zementieren, machten sich WIW-Anhänger auf den Weg hinein in die Gemeinde und gründeten eine neue Wählervereinigung. Und: Die WIW hat es geschafft: Ihr Wahlvorschlag wurde angenommen ! Acht von insgesamt vierzehn Kandidaten trafen sich zu ihrem Fotoshooting für die Gemeinderatswahl 2019 am Waldrand von Weiler und hielten für ihr Anliegen die Erde exemplarisch nach oben. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern. Der jüngste Kandidat der Wählervereinigung, Florian Wolf, hält die Erdkugel hoch über seinem Kopf. Es ist Zeit, Zeit sich für den Erhalt der Natur intensiv zu sorgen. Dieses Anliegen ist die oberste Prämisse der neuen und frischen Wählerorganisation, die sich in Teilen schon vor ihrer Teilnahme am Leitbildprozess der Gemeinde Keltern kennengelernt hatte. 

Florian Wolf hält die Erde hoch. Deren Gesundung ist ihm das größte Anliegen.

Weitere Kandidaten kamen im vergangenen halben Jahr hinzu. Engagierte Personen, die sich in allererster Linie der Thematik „Boden, Wasser und Luft“ und deren Reinerhaltung widmen wollen.

Jeder der Kandidaten hat dabei einen anderen Schwerpunkt, andere grundlegende Erfahrungen und Wissen angehäuft, wie ein natürlicheres Miteinander gelingen kann.

Vierzehn Kandidaten treten an – genauso viele wie die damaligen Freien Wähler bei ihrem Debüt in Keltern

Mit der Anzahl von vierzehn Kandidaten erreicht die WIW in ihrer ersten Wahlperiode die in den Mittneunzigern von Heiderose Manthey initiierte und organisierte Liste „Freien Wählervereinigung Keltern“, die sich in den vergangenen Jahren mit fünf Gemeinderäten im kommunalen Entscheidungsgremium von Keltern breit etablieren konnte. In der allerersten Stunde der FWG Keltern zogen damals Hendrik Gundlach, Richard Osswald und Michael Trägner als gewählte Gemeinderäte in das Polit-Gremium der Gemeinde Keltern ein.

„Von Grund auf, mit viel Elan und Esprit müssen die Themen der Erhaltung der Natur, wenn nötig auch radikal – also von der Wurzel her – betrachtet und gelöst werden !“, so Catharina Otto. „Den die Erde zerstörenden täglichen Nachrichten muss ein Ende bereitet werden. Es gibt genügend Ansätze und Erprobungen in anderen „Weilern“ schonend und vereint mit der Natur umzugehen, also wesentlich sorgsamer, als wir es bisher getan haben. Lassen wir uns dieses tun ! Sie haben die Stimme, die zählt.“

Manthey fordert die Wähler von Keltern schon im Vorfeld auf, sich für den Erhalt der Natur und schlussendlich für den Erhalt der Wiedergewinnung des Miteinanders von Pflanzen, Tier und Mensch zu entscheiden.

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WIR-IN-WEILER (WIW) hat ihren Wahlvorschlag abgegeben

Nächste Hürde der kommunalwahlrechtlichen Vorschriften angegangen

Wird der Wahlausschuss die Zulassung der neuen Wählervereinigung in Keltern beschließen ?

2019-03-25

Vor dem Ellmendinger Rathaus. Catharina Otto. Kandidatin bei WIR-IN-WEILER (WIW). Foto: Heiderose Manthey.

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Weiler. Ausgerüstet mit den erforderlichen Unterlagen für die Kommunalwahl im Mai 2019 sprachen heute die Initiatorin der WIW, Heiderose Manthey, und Kandidatin Catharina Otto bei der Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses vor.

Sie gaben die zur Überprüfung eingereichten Nachweise wie Zustimmungserklärungen der Kandidaten, Einladungen zur Anhängerversammlung, Niederschrift, Unterstützerunterschriften und den Wahlvorschlag samt Benennung der Vertrauensleute in der Gemeindeverwaltung fristgerecht ab.

Spannend wird es allemal

Wenn die Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW) zugelassen wird, hat die bisherige Leiterin der WIW, Heiderose Manthey, Pädagogin und Freie Journalistin aus Weiler, nunmehr die dritte Partei/Wählervereinigung in den Kelterner Gemeinderat gebracht und damit entscheidend zur basisdemokratischen Vielfalt in der badischen Gemeinde beigetragen.

Nach Initiative von Manthey zog im Jahr 1989 Korbinian Lettmaier für die Grünen in den Gemeinderat ein. Fünf Jahre später brachte die kommunalpolitische Demokratin aufgrund ihrer erneuten parteipolitischen Initiative, ihres Antriebes und ihrer Durchsetzungskraft erstmalig die Freie Wählergemeinschaft Keltern – damals mit Hendrik Gundlach, Richard Osswald und Michael Trägner – in das Kelterner Gremium.

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WIR-IN-WEILER hat die Anhängerversammlung hinter sich

Wird die neue Wählervereinigung den Einzug ins Rathaus schaffen ?

Ein Wahlkampf zum Erhalt der Natur und gegen den exorbitanten Flächenfraß in Deutschland

2019-03-21

Die Frontmänner der WIW: Catharina Otto und Florian Wolf. Foto: Heiderose Manthey.

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Weiler. Catharina Otto und Florian Wolf sind Frontmänner der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW). Beim gestrigen Termin vor dem Rathaus von Weiler stellten sie sich den Fragen des Reporters vom Pforzheimer Kurier.

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Unterstützen Sie die Kandidaten ! Treten Sie ein für ein Leben mit der Natur !

Zum Wahlprogramm der WIR-IN-WEILER (WIW).

Der aus dem All schlägt bei der Pforzheimer Zeitung auf

Himmlisches Wahlprogramm für das düstere Keltern ?

Antwort der WIW auf den Artikel „Aus dem All in den Gemeinderat“ in der PZ

2019-03-16

Florian Wolf, alias Ryu Chan, vor der Pforzheimer Zeitung. Er will zu Bernhagen, dem Redakteur.

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Weiler/Pforzheim. Ein schlanker junger Mann, hochgewachsen, kantiges Gesicht, Haare streng nach hinten zusammengebunden, an den Füßen trägt er keine (!) Schuhe, er ist Barfußläufer und geht im Empfangsraum der Redaktion der Pforzheimer Zeitung auf den dortigen Redakteur Sven Bernhagen zu, begrüßt diesen mit den Worten: „Ich bin der aus dem All.“

Halb-Alien soll für unterhaltsame Gemeinderatssitzungen sorgen

Zwei Blumensträuße. Einen für Chan und einen für Bernhagen.

Wolf, der von Bernhagen zitierte „Halb-Alien“, hat für seinen Besuch in der Zeitung zwei Blumensträuße mitgenommen. Einen für sich selbst und einen für Bernhagen.

Grund für die Fahrt von Weiler nach Pforzheim ist der Artikel in der PZ, der auf etwas abwegige Weise die neue Wählervereinigung „WIR-IN-WEILER (WIW) seiner Leserschaft vorstellen wollte. Der schlanke, adrett und gefällig wirkende Mitarbeiter der Pforzheimer Zeitung, Sven Bernhagen, hatte über Florian Wolf und die WIW den Artikel „Aus dem All in den Gemeinderat“ (erschienen am 13. März 2019 in der Druckausgabe der PZ und online am 12. März 2019 in PZ-News) geschrieben. Bernhagen zögert zuerst bei der Begrüßung von Wolf. Der junge Mann wiederholt: „Ich bin der aus dem All !“ Jetzt reagiert Bernhagen und sagt: „Ja, ich kenne sie aus den Videos. Wie komme ich zu der Ehre ?“

In seinem Artikel griff Bernhagen die von Wolf in den Channel gestellten Videos auf, um über etwas „Aufsehen Erregendes“ berichten zu können. Wörtlich meinte Bernhagen zu Wolf über den Fund seiner Recherche: „Sie müssen aber zugeben, das ist schon ein wenig schräg, oder?“ Der Kelterner Jungbürger entgegnet: „Meine Äußerungen stammen von Erich von Däniken und beziehen sich auf die Auslegung der Bibel. Die einen sagen, es steigen Engel vom Himmel herab. Die anderen sagen, es waren Außerirdische (Aliens).“

Selbst zur Schau gestellt ?

Die PZ, in persona von Bernhagen vertreten, schlägt mit ihrer Veröffentlichung voll in die Ängste der angepassten und gut situierten Kelterner Bürger. …

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Wahlprogramm der Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW)

Gemeinderatswahl der Gemeinde Keltern im Mai 2019

2019-03-09

LOGO der Wählervereinigung. WIR-IN-WEILER (WIW).

 

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Keltern-Weiler. ARCHE stellt das Programm der neu gegründeten Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW) in Keltern, Baden-Württemberg, vor. Dieses Programm ist zukunftsweisend und mit großer Aufmerksamkeit unseren Entwicklungen in Stadt und Land gegenüber entstanden.

Wenn Sie Interesse haben mitzuwirken, melden Sie sich über ARCHEVIVA bei den Kandidaten oder über Facebook WIR-IN-WEILER oder WIW.

Zum Programm als Download geht es hier.

Das Programm


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EIN WEILER ZEIGT DIE ZUKUNFT

EIN WEILER ZEIGT DEN WEG

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Die Wählervereinigung WIR-IN-WEILER (WIW) ist unabhängig.

Wir, die Mitglieder, haben uns großteils beim Leitbildprozess der Gemeinde Keltern gefunden. Wir setzen uns für die Gesundung der Natur, für eine Steigerung der Lebensqualität und Lebensfreude für die Menschen in unserer Gemeinde ein. Wir orientieren uns an dem göttlichen Prinzip „in minimis maximus“, d.h. wenn die kleinsten Einheiten, also die Dorfgemeinschaften, der „Weiler¹“ von Ellmendingen, Dietenhausen, Dietlingen, Niebelsbach und Weiler gesund und vital sind, können die nächst größeren Einheiten Keltern, Baden-Württemberg, Deutschland, Europa und somit die gesamte Welt ebenso gesund und vital sein.

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An den drei größten Umweltproblemen der nächsten Jahrzehnte arbeiten wir lösungsorientiert:
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  1. Deutschland ist eines der dichtest besiedelten Länder der Erde und weist eine sehr hohe Dichte an Infrastruktureinrichtungen auf.

    Das ungebremste Zubetonieren unserer Äcker, Wiesen und Wälder muss zum Erhalt der Gesundheit der hier lebenden Menschen mit sofortiger Entschiedenheit unterbunden werden. Der industrialisierte Flächenfraß zerstört unsere letzten Reste der Natur und damit auch uns.

    Einwanderung und unkontrollierte Zuwanderung und die Aufnahme von Menschen, die gezielt durch Krieg und Vertreibung – also durch den rigorosen Abbruch existentieller Bindungen und Entwurzelung – traumatisiert und ausgebeutet werden, sind verbunden mit weiterer extensiver Überbauung unserer eh schon knappen Flächen.

    Die Ursachen für Flucht und Vertreibung sind globalpolitisch, weltumspannend und durch die Regierungen und deren Sozialstrukturen in diesen Kriegsländern selbst zu lösen.

    Die Arbeitsplatz- und Wohnraumbeschaffung für die planmäßig und gezielt erzeugten Einwanderer und der dadurch entstehende Mehrverbrauch an natürlichen Ressourcen und die Mehrproduktion von Konsumgütern dienen schlussendlich nur den überhöhten Ansprüchen und überzogenen Lebensstandards der bereits jetzt schon (Super-)Reichen. Spannungen zwischen den einfachen Bürgern sind vorprogrammiert. Der Kampf um die Existenz hat längst begonnen.

    Müllhalden von unnötigen Produktionsgütern und künstlich erzeugte Nahrungsmittelabfälle drohen die Erde zu ersticken.

Daher: Sofortiger Stopp des unersättlichen Flächenfraßes und sofortiger Stopp sinnloser Überproduktionen einer fehlgeleiteten Wegwerfgesellschaft

Schlagwort: Flächenfraß und Wegwerfgesellschaft STOPP !


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  1. 100% Bio-Dorf: Keine chemischen Dünger und Pestizide im Weiler

    Die landwirtschaftlichen Flächen sollen zur Erzeugung von guten Lebensmitteln für die Bewohner der direkten Umgebung genutzt und ausgebaut werden.

    Eine gesunde Selbstversorgung der Einwohnerschaft soll ortsnah garantiert werden. Die Wege vom Acker zum Verbraucher sollen so kurz wie möglich gehalten werden.

    Chemie hat auf unseren Tellern nichts zu suchen. Tägliche Anlieferungen von minderwertigen Nahrungsmitteln mit Flugzeugen, Schwerlastverkehr quer durch Europa und durch die Welt müssen unterbunden werden.

Daher: Ortsnah anpflanzen auf gesunden Böden zum direkten Verbrauch für die ortsansässige Bevölkerung, Selbstversorgung für unsere gesunde Ernährung durch die Gemeinde – ortsnah und qualitativ hochwertig anpflanzen und ernten: Frische gehört sofort auf den Tisch !

Schlagwort: 100% Bio-Dorf

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  1. Die sofortige Regenerierung aller Böden, Luft und Gewässer muss eingeleitet werden. Schadstoffe in Luft, Wasser und Böden müssen permanent durch gewissenhafte und wirksame Untersuchungen an Ort und Stelle aufgezeigt werden.

    Dabei spielt die Humusbildung und die Aufforstung der Wälder eine tragende Rolle.

    Die Landwirtschaft in unserer Gemeinde hat so zu wirtschaften, dass Böden, Wasser und Luft dauerhaft verbessert werden, sowie Pflanzen, Mensch und Tiere koexistieren können.

    Daher: Sofortige und konsequente Regenerierung von Wasser, Luft und Boden

Schlagwort: Wasser, Luft und Boden

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Für folgende Punkte setzen wir uns besonders ein:

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Und hier geht es zur Website der WIW und zum Wahlprogramm.