Archiv der Kategorie: Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule

»Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege«

CitizenGO – Pröls Eduard

Aktionsbündnis „Demo für Alle“ klärt auf !

2020-03-07

Aktiv für den Erhalt der Familien. Eduard Pröls und Hedwig von Beverfoerde. Foto: Heiderose Manthey.

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Böblingen/Stuttgart. Am 15. Februar 2020 fand in der Legendenhalle ein wichtiges Symposium für den Erhalt der Familien statt. Die Videomitschnitte der auf der Veranstaltung des Aktionsbündnis „Demo für Alle“ gehaltenen Vorträge sind jetzt online. 

Das Warten hat sich gelohnt, und die Videos sind jetzt fertig, und können auf YouTube angesehen werden. Nachfolgend die Links zu den einzelnen Beiträgen:

Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann: »Wie der Staat die Familien zerstört«

Sehen Sie hier die gesamten Beiträge des Symosiums.

Aufruf zum Thema „Pflegekinder“: Von Kindesentzug frisch Betroffene bitte melden !

Ein Journalist sucht kid – eke – pas – Eltern bzw. Elternteile für eine aufklärende Reportage

Wie werden Pflegekinder gemacht ? Woher kommen sie, wohin werden sie gebracht ?

2020-01-10

Aufruf an kid – eke – pas – betroffene Elternteile oder Eltern. Pflegekinder: Woher kommen sie ? Wohin werden sie gebracht ? Foto: Heiderose Manthey.

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Hamburg/Keltern-Weiler. Zunehmend berichten Main-Stream- Medien über unzureichende Ausbildung von Jugendamtsmitarbeitern. Missbrauchsfälle werden aufgedeckt. Die Bundestagsabgeordneten werden hellhörig im Hinblick auf die Unzulänglichkeit der bisher etablierten Nach-Ehe-Modelle für die Trennungs- und Scheidungskinder. Die unzureichende Ausbildung der (Familien-) Richter wird im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz deutlich von sieben Experten aus Justiz und einem Experten der Selbsthilfegruppen moniert. Der Regierung von Seiten der GRÜNEN Untätigkeit vorgeworfen.

Die Auswirkungen von jahrelangen Elternprotesten über ungerechtfertigten Kindesentzug und Kindesmissbrauch blieben nicht ungehört. Obwohl die Maschinerie der schnellen Hilfe viel zu langsam in die Gänge kommt und in vielen Fällen gar nicht greift, gibt es dennoch Lichtblicke: Sowohl Bundestagsabgeordnete als auch die Presse wenden sich zunehmend an Selbsthilfegruppen, -vereine und -verbände, die sich intensiv mit den Themen des Kinderraubs, der Eltern-Kind-Entfremdung und des Parental Alienation Syndromes (PAS) beschäftigen und versuchen dringend notwendige Hilfe den frisch Betroffenen und Suizid-Gefährdeten zukommen zu lassen.

Bei ARCHEVIVA meldete sich nun ein Reporter, der eine ausgiebige Recherche zu „Pflegekindern“ betreiben möchte und worüber er einen ausgewogenen Bericht erstellen will. Dafür ist ein halbes Jahr angesetzt. Geschrieben hat der Journalist bisher für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, GEO, Stern, SPIEGEL online und F.A.S. , dort vor allem Porträts und Reportagen, oft über soziale Themen.

Fragen rund um Pflegekinder: Woher kommen sie ?

Wörtlich schreibt der Reporter: „Rund 80.000 Pflegekinder leben in Deutschland, eigentlich ein Massenphänomen – doch in Wahrheit wissen wenige Menschen Bescheid. Wer bekommt eigentlich ein Kind ? Wer prüft das ? Welche Kinder kommen in Frage ? Wie werden die leiblichen Eltern eingebunden ? Wer entscheidet, wann ein Kind in eine neue Familie kommt, und warum, und auf welcher Grundlage ?“

Ziel des Journalisten ist Transparenz herzustellen, um damit auch Missbrauchsfällen vorzubeugen. Für das Thema „Pflegekinder, Pflegeeltern, leibliche Eltern“ möchte er Eltern, Kinder, Fachkräfte, Psychologen und Wissenschaftler einbinden. Ein großer Report soll entstehen, der das Thema  von vielen Seiten beleuchtet.

Wer an der Aufklärungskampagne mitmachen möchte

Schreibt bitte eine Mail mit Euren Kontaktdaten und der Erlaubnis, dass ARCHE Eure Kontaktdaten weiterleiten darf, an archezeit[ät]gmx.de. Reicht dazu einen Kurzbericht über den Kindesentzug/Kinderraub und über Eure derzeitige Lage in wenigen Sätzen mit ein und HALTET DURCH !!!

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Lesen Sie hierzu auch die Zahl der jährlichen Inobhutnahmen und den Artikel So langsam wird es für die MERKEL-Regierung eng ! Zu den Schlechtleistungen von Jugendamt und Familienrecht gezielte Anfragen von AfD und FDP

So langsam wird es für die MERKEL-Regierung eng !

Neue Studie aus Norwegen für Trennungskinder

„Wichtig für die Gesundheit von Trennungskindern ist, dass sie den Kontakt zu beiden Eltern behalten.“

2019-12-16

Trennungskinder. Abgeschnitten von einer Wurzel. Manchmal von beiden. Wie ein Blatt im Wind. Haltlos. Foto: Dr. Eike Lauterbach. Layout: Heiderose Manthey.

 

Keltern. Ove Jacobssen

Google Übersetzer

Kinder, die mit einer Mutter aufwachsen, ohne ihren Vater zu treffen, haben es schwerer und stehen später im Leben häufiger vor Herausforderungen. Sie können ein geringeres Selbstwertgefühl haben, in der Schule schlechte Leistungen erbringen und die geistige und körperliche Gesundheit beeinträchtigen.

Willst du das Kindergesetz nach einer neuen Studie ändern: Für die Gesundheit des Kindes ist es wichtig, dass der Vater nach einer Scheidung den Kontakt aufrechterhält. Eine neue norwegische Studie hat untersucht, was mit der Vertrautheit der Kinder mit den Eltern nach einer Scheidung geschieht. Und wie bekommt das Kind es geistig und körperlich, wenn es keinen guten Kontakt zu beiden Elternteilen hat.

Quelle: Scandinavian Journal of Public Health – Divorce and conversational difficulties with parents: Impact on adolescent health and self-esteem

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Erwachsene zivilisierter Gesellschaften suchen stark nach Anerkennung und Liebe

Wie Beziehungsmangel in der Kindheit zur Belastung fürs Zusammenleben wird

2019-12-15

Die Suche nach sich selbst oder nach einem (wärmenden) Partner: Können unerfüllte Kindheitsbedürfnisse emotionale Kälte überwinden ? Foto: Heiderose Manthey.

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Neuss. ‘
Wir sind Analphabeten im Bereich unseres Gefühlslebens’, lässt der Regisseur Ingmar Bergman den Protagonisten in dem Beziehungsfilm “Das Schweigen” sagen. Und die Psychologin Jirina Prekop ruft dazu auf, die ‘Impotenz des Herzens’ zu überwinden. Dies ist jedoch in einem durch überzogene Selbstverwirklichungs-Postulate gekennzeichneten gesellschaftlichen Klima gar nicht so einfach. Denn: Wie können Paare ‚emotionale Kälte’ überwinden, wenn ihre Beziehungsbedürfnisse unerfüllt blieben und/oder Beziehungs-Brüche im Erwachsenenleben einen tief gründenden Selbstwert-Verlust auslösen ?

Was muss geschehen, dass solche Erfahrungen sich nicht als Generationen-Muster vererben ?

Lesen Sie hier den Bericht von Dr. Albert Wunsch.

Erwachsene zivilisierter Gesellschaften suchen stark nach Anerkennung und Liebe

Allen Grund zur Sorge

Wie viel Staat verträgt der Mensch ?

Zum Begriff „Rechtlicher Vater“ schreibt Dipl. Päd. Horst Schmeil

2019-11-13

ARCHE warnt vor der neuen Gesetzesvorlage. Natürlichkeit fällt der Orientierungslosigkeit zum Opfer. „Außer Gene nix gewesen !“  Foto: Heiderose Manthey.

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Güstrow/Keltern-Weiler. Besorgniserregend ist das von den an Trennung und Scheidung verdienenden Experten erarbeitete Papier, das zur Vorlage einer neuen Gesetzesgrundlage des Familienrechts im Deutschen Bundestag dienen soll.

Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren

Unter dem Titel Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts versagt wurden bereits grobe Unzulänglichkeiten der von den acht Experten der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ namens Becker, Coester, Götz, Hammer, Heilmann, Klinkhammer, Schumann und Sünderhauf-Kravets aufgezeigt. Laut Angaben des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, BMJV, haben sich die Wissenschaftler auf Thesen zu einer Reform des Sorge- und Umgangsrechts verständigt. Dass dieses Ergebnis nicht gut sein kann, das in allererster Linie die leiblichen Eltern aus dem Feld schießt, begründet Dipl. Päd. Horst Schmeil.

„Diese Form von Vaterschaft ist konstruiert !“

Schmeil wörtlich: „Väter sind diejenigen, die auf natürliche Weise ein Kind mit einer Frau, der künftigen Mutter gezeugt haben. Ausnahmen bestätigen die Regel und stellen Adoptiv-Väter, Samenspender und Männer, die auf die künstliche Befruchtung eingehen müssen.

Nach Art. 6 Abs. 2 GG haben die erstgenannten das natürliche Recht und die ihnen auferlegte Pflicht zu Pflege und Erziehung der gemeinsamen Kinder, erst, wenn diese ausfallen, müssen Ersatzväter her, in der Regel die oben genannten.

Um hier für die Kinder in einer Ehegemeinschaft diesen männlichen Mitgliedern der Lebensgemeinschaften ebenfalls zum Schutz der Kinder in dieser Gemeinschaft die Pflege und Erziehung verantwortlich zu ermöglichen, musste ein „rechtlicher Vater“ hergezaubert werden. Durch den Feminismus ist diese ‚Rechtsform‘ zum Spielball und Machtmittel gegen die leiblichen Väter geworden !“

„Bedienungsanleitung“ fehlt: Liebevolle Vorbildfunktion im Anwenden der eigenen Anlagen bleibt  ohne leiblichen Vater versagt

Das Aufwachsen mit dem vorgehaltenen Spiegel der eigenen Gene durch die Verhaltensweisen des leiblichen Vaters sind nicht mehr möglich und fordern ihren Tribut: Die Anlagen sind da, wie ein Kind mit den Genen des ihm nicht mehr bekannten Vaters umgehen kann, bleibt schlimmstenfalls ein Leben lang ein Geheimnis.

Und ewig steht die Frage im Raum: Hätte mein Vater mich lieb gehabt ?

Lesen Sie hier ausführlich Horst Schmeils Stellungnahme zu allen 50 Punkten

Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht“

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft widmet sich Missbrauch und Mobbing

MissbrauchTatort Odenwaldschule und Schwerpunkt Mobbing

2019-06-15

E&W. Inhalte nicht nur für Gewerkschaftsmitglieder ! Foto: Heiderose Manthey.

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Frankfurt/Weiler. Am 13.06.2019 ist in Xing-News ein Beitrag von Helga Haas-Rietschel, Redakteurin der E&W, erschienen. Er befasst sich mit Missbrauch und fasst damit das heiße Eisen „Missbrauch in Schulen“ an.

„Über Jahrzehnte sind Schülerinnen und Schüler an der Odenwaldschule genötigt, vergewaltigt und emotional ausgebeutet worden. Die Aufarbeitung dieser Verbrechen, der sich zwei Studien widmen, ist auch eine Geschichte des Versagens.“

Prof. Jens Brachmann von der Universität in Rostock konzentriert sich „auf die Institution und Organisation der Internatsschule sowie auf die Frage nach einem Tätersystem. Zirka 400 Meter Aktenmaterial – darunter Schülerlisten, Fotos, Videos, Sitzungsprotokolle – des Schularchivs haben die Rostocker Autoren durchforstet und ausgewertet.

Ihr Fazit: Die pädosexuelle Gewalt an der Odenwaldschule sei Ausdruck eines „Systemversagens“. Die Zahl der Opfer liegt nach Angaben der Forscher seit 1969 mindestens im mittleren, wenn nicht sogar im oberen dreistelligen Bereich. Das bedeute, vermutet Brachmann, dass 500 bis 900 Heranwachsende dem Druck eines Tätersystems ausgeliefert waren. Und: Es gab Mitwisserschaft, passive wie aktive Unterstützung und strukturelle wie kulturelle Rahmenbedingungen, Machtstrukturen und persönliche Allianzen, die den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen über Jahrzehnte ermöglichten. …“

Lesen Sie hier weiter.

Lesen Sie auch in der Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW, E&W Erziehung & Wissenschaft, in Ausgabe 06/2019 die Beiträge über Mobbing. In der Fachzeitschrift beschäftigen sich auf insgesamt vierzehn Seiten der freie Journalist Matthias Holland-Letz, die freien Journalistinnen Jeanette Goddar, Kathrin Hedtke, Anja Dilk und Nadine Emmerich mit dem Thema Mobbing, einer Gewaltform, von der behauptet wird, dass sie auf Macht basiere.

Ausgewiesene spezifizierte Themen zu Mobbing

Mobbing in Bildungseinrichtungen: „Eine Gewaltform, die auf Macht basiert“
Interview mit Klaudia Kachelrieß: Schulleitung ist in der Pflicht
Unter Schülerinnen und Schülern: Wer glücklich ist, mobbt nicht
Interview mit Kaj Bochhofer: Es gibt keine Unbeteiligten
Cybermobbing auf dem Schulhof: „Geh sterben, du hässliche Kuh“.

→ Gewalt muss aufgedeckt werden ! Dafür tritt ARCHE ein.

Kinderrechte im Grundgesetz bergen eine große Gefahr

Verdrängen Kinderrechte das Elternrecht ?

2019-06-14

Verdrängen Kinderrechte im Grundgesetz die Elternrechte ? Foto: Hermann Danne/Heiderose Manthey.

Demo für alle. „Seit Jahrzehnten träumt die politische Linke (SPD, Linke, Grüne) davon, sog. „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verankern. Die bürgerlichen Kräfte im Bundestag (CDU/CSU, FDP) haben diese Gefahr stets abgewehrt – im Interesse und zum Schutz der Familien. Inzwischen ist das „Kinderrechte“-Projekt allerdings im Koalitionsvertrag der GroKo gelandet.
 
Am 6. Juni haben bereits Bündnis90/Die Grünen und Die Linke ihre „Kinderrechte“-Entwürfe zur Änderung des Grundgesetzes im Bundestag ins Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Der „Kinderrechte“-Alptraum droht, wahr zu werden. Wir müssen handeln, um die Elternentrechtung zu verhindern.“
 

Zum Video Gehören „Kinderrechte“ ins Grundgesetz ?

Aus dem Inhalt

Kinderrechte im Grundgesetz seien sogar gefährlich: Kinderrechte verdrängten das Elternrecht. Der Staat könnte alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr in eine Krippe verpflichten … Kinder könnten gegen den Willen ihrer Eltern von staatlicher Seite indoktriniert werden.

Das Schreckgespenst „Staatliche Lufthoheit über den Kinderbetten“ würde mit dem Einführen der „Kinderrechte“ ins Grundgesetz Wirklichkeit.

Fakt sei: „Kinder brauchen die Geborgenheit und Sicherheit bei Mama und Papa. … Nicht der Staat kann unsere Gesellschaft zusammenhalten. Das können wir, die Bürger, in vertrauensvollen Bindungen. … Das wertvollste Bindegewebe des Staates sind die Familien. Mischt sich der Staat in die Familien ein, schadet er Eltern und Kindern und treibt den Zerfall der Gesellschaft voran. Wir sagen deshalb: Kinderrechte gehören in Elternhände, nicht ins Grundgesetz.“

 

Ist kid – eke – pas so gefährlich, weil Einsamkeit die Todesursache No. 1 ist ?

„Gemeinschaft bedeutete Überleben – Alleinsein den Tod !“

Spitzer: „Das Gefühl für Empathiefähigkeit und für die Denkfähigkeit, die Perspektive des anderen einzunehmen, haben in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen“

2019-06-13

Zeichen der Einsamkeit. Wenn keiner mehr da ist. Wenn die Welt zum Feind wurde. Foto: Heiderose Manthey.

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Weiler. Wer kennt es nicht das bauchverzehrende Gefühl der Einsamkeit ? „Wir alle fühlen uns mal einsam – aber in den letzten Jahrzehnten ist dieses Gefühl für Millionen von Menschen zur Normalität geworden.“ 

Gerade Menschen, deren Familien durch Krieg, Vertreibung, Flucht, Entwurzelung, Beziehungsrisse, auch durch Scheidung und Kinderraub zerstört wurden und die zusätzlich noch gesellschaftlicher Ächtung, Ausstoß aus der Gesellschaft ausgesetzt sind, Verfolgung durch Justiz, Polizei und Staatsanwaltschaft erleben mussten, sind ganz besonders stark von Isolation betroffen.

Sie fliehen zum Schutz vor Verfolgung und Diskriminierung in die Einsamkeit, um überhaupt überleben zu können. Gewaltsame Bindungsabbrüche bringen Eiseskälte und tödliche Einsamkeit hervor. Betroffene torkeln von einem psychischen Tod in den anderen. Können Menschen aus der tödlichen Isolation wieder herausfinden ?

Einsamkeit kann für alle tödlich werden

Das nachfolgende Video erklärt in sehr beeindruckender Weise die Gründe, warum für uns alle Einsamkeit tödlich wird. Die wichtigsten Thesen dazu entnehmen sie den angefügten Textbausteinen.

 

Zum Video auf Youtube

Thesen aus dem Video

Wenn Einsamkeit tödlich wird …

„… In den letzten Jahrzehnten ist das Gefühl von Einsamkeit chronisch geworden.
… In Großbritannien geben 60% der 18 bis 34-Jährigen an, sich ziemlich oft einsam zu fühlen.
… In den USA fühlen sich 46% der gesamten Bevölkerung regelmäßig allein.
… Einsamkeit trifft bei weitem nicht nur Menschen, die sozial nicht kompetent sind. Laut Studien haben soziale Kompetenzen kaum Einfluss auf soziale Kontakte.
… Einsamkeit kann jeden treffen. Geld, Ruhm, Macht, Schönheit, Sozialkompetenz, ein feiner Charakter … das alles kann nicht vor Einsamkeit schützen. Einsamkeit liegt in deiner Natur.
… Einsamkeit ist ein Signal des Körpers wie Hunger. Einsamkeit macht dich auf deine sozialen Bedürfnisse aufmerksam. Ein guter Indikator für deine Überlebenschancen.
→ Gemeinschaft bedeutete Überleben – Alleinsein den Tod ! …“

Lesen Sie hier mehr dazu: Dinge Erklärt – Kurzgesagt

Quellen und weitere Infos finden Sie hier.

Das Hirn ändert sich mit dem Gebrauch …

Wichtige Aussagen aus dem Interview mit Manfred Spitzer

Und noch ein ganz neuer Befund auf Zeitleiste 09:15: „Amerikanische Mädchen, bei denen hat sich die Selbstmordrate in den letzten Jahren verdoppelt und die Suizidalität nimmt mit jeder Stunde Medienkonsum so (Spitzers Arm geht steil nach oben) zu.“

Zeitleiste 10:30: „Die neuesten Zahlen aus den USA: Die 8-12jährigen haben sechs Stunden Medienkonsum täglich im Durchschnitt und die 13-18jährigen haben 9 Stunden Medienkonsum täglich im Durchschnitt.“ Draußen sein, Sport machen, musizieren, miteinander reden … das alles tun sie nicht mehr.

Zum Interview mit dem Psychiater, Hochschullehrer und Autor Manfred Spitzer auf Youtube: „Die Todesursache Nummer eins heißt Einsamkeit

Die wichtigsten Zahlen und Thesen finden Sie hier.

Warnung aus dem Vatikan vor Gendertheorie an Schulen

Gender ist eine hinterlistige Indoktrinierung zur Zerstörung der Familie

„Gesellschaft ohne sexuelle Unterschiede“ 

2019-06-12

Papst Franziskus: „Ideologie, die den Unterschied (…) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert“.

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Spiegel Online. „An Schulen werde eine „Ideologie“ unterrichtet, die den Unterschied zwischen Mann und Frau leugne und Familien destabilisiere, heißt es in einem offiziellen Dokument des Vatikans. Der Leitfaden wird scharf kritisiert.

Der Vatikan hat einen Leitfaden veröffentlicht, der scharf vor der Vermittlung der Gendertheorie an Schulen warnt. Die Annahme, dass Menschen ihr Geschlecht wählen oder wechseln könnten, sei eine „Ideologie, die den Unterschied (…) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert“. …“

Lesen Sie hier weiter.

Papst kritisiert Gender-Lehre in Schulen

EILMELDUNG: Zukünftig Lehrer mit Schusswaffen

Scharfe Pistolen im Klassenraum: Florida bewaffnet seine Lehrer

2019-05-02

Xing-News. „Gut ein Jahr und zwei Monate nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Parkland fällen die Abgeordneten des Regionalparlaments in Tallahassee eine tiefgreifende Entscheidung: Um künftige Schulmassaker zu verhindern, geben sie den Weg für bewaffnete Erzieher frei.“

„Im Südosten der USA werden Lehrer im Klassenzimmer künftig Schusswaffen bei sich tragen dürfen. Der umstrittene Gesetzestext passierte Mitte der Woche das Repräsentantenhaus des US-Bundesstaats Florida in Tallahassee. Bevor das Gesetz rechtsverbindlich in Kraft tritt, muss der Entwurf noch vom republikanischen Gouverneur Ron DeSantis unterzeichnet werden, was als Formalie gilt.

Amoklauf Florida.JPG
Panorama 15.02.18 – Zum Film Quelle: Xing-News.

Massaker an US-Schule: Jugendlicher erschießt 17 Menschen in Florida

Um eine Schusswaffe mit in den Unterricht zu nehmen, müssen Lehrer insgesamt 144 Stunden Training absolvieren. Anschließend dürfen sie zum Selbstschutz und zur Abwehr etwaiger Amokläufer auch im Schulgebäude eine Waffe mit sich führen.

Mit der Maßnahme sollen Schulmassaker wie jenes in Parkland im Februar 2018 verhindert werden. Bei dem blutigen Vorfall an der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Florida hatte ein früherer Schüler 17 Menschen erschossen. …“

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