Archiv der Kategorie: Erziehung Fremdbetreuung Lernen Schule

10 Jahre ARCHE e.V. & 11 Jahre Bürgerschaftliches Engagement ARCHE

ARCHE Weiler hat allen Grund zum Feiern

Festschrift mit gesetzlichem Regelwerk zum Schutz der Kinder herausgegeben

2017-09-09

ARCHE Gerneinderaut Keltern Bürgermeister Bochinger Rathaus_05baf

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Ellmendingen/Weiler. Einen weiteren Schritt zur Aufklärung der Bevölkerung über die Arbeit und den Einsatz von ARCHE machten die Vorstände des ARCHE e.V.: Zum 10jährigen Bestehen des Vereins und zum 11jährigen Bestehen des Bürgerschaftlichen Engagements ARCHE mit Sitz in Weiler gaben sie eine Festschrift heraus, die die Themenbereiche der ARCHE darlegen. Zum Schutz der Kinder fertigten sie ein Regelwerk, das die deutschen und europäischen Gesetze auflistet, die im direkten Zusammenhang mit Kindesraub, Kindesentzug, Emotionellem und Sexuellem Missbrauch, mit Verleumdungen und vielen falschen Verhaltensweisen stehen, die Erwachsene und auch Veranwortliche bewusst oder unbewusst Kindern antun können. Unsägliches Leid kann durch falsche Vorgehensweisen oder Unterlassen hervorgerufen werden.

Die Gesetzesvorlagen zum Schutz der Kinder sind vorhanden – machen wir von ihnen Gebrauch !

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Festschrift des ARCHE e.V. zum 10jährigen Bestehen.

„Eigentlich steht doch schon alles im Grundgesetz, im Strafgesetzbuch, dann in der Charta der Vereinten Nationen, was ein friedliches und gesundes Zusammenleben unter den Menschen ausmacht. Dann müssen wir dieses Regelwerk auch anwenden, um Ausschreitungen einzudämmen und Verbrechen in Verbindung mit Kindern gleich im Vorfeld unterbinden und verhindern zu können.“, meint Karin Heim, 2. Vorsitzende des ARCHE e.V..

Provokante Wehrattacken von ARCHE brachten eindeutiges Fehlverhalten von Erwachsenen ans Tageslicht

Die Veröffentlichungen von ARCHE – insbesonders die provokatorischen Plakate zum Aufdecken der Fehlverhalten von Erwachsenen – waren einigen ein Dorn im Auge, wurden immer wieder abgerissen und brachten manch aggressive Äußerung und auch Falschanzeigen gegen ARCHE hervor. So wollten einige die Scheunen der ARCHE anzünden, die Leiterin aus dem Dorf jagen, sie ächteten diese öffentlich und warfen ihr vor, Schuld zu sein, dass einige anfangen mussten, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen, oder gar aktiv damit beginnen mussten, sich selbst zu ändern.

„Manche Mitmacher und unreflektierten Menschen sind so stark verblendet, dass sie das Verbrechen an den Kindern nicht sehen wollen und sogar die Täter in Schutz nahmen.“ Im Gegensatz zu den Verbrechen an den Kindern nähmen Mitläufer die Wehrattacken von Seiten der ARCHE gegen die Täter und gegen Mitwirkende extrem wichtig, spielten sich auf, zögen daraus gerne falsche Schlüsse und verbreiteten diese, um sich und ihr Verhalten selbst zu schützen und ihre eigenen Straftaten wie Vereitelung zu verdecken !, so verlautet es weiter aus ARCHE-Kreisen.

10 Jahre hohe Wellen: Auch Angriffe von Innen mussten überstanden werden

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Ein Regelwerk für Keltern, was den Schutz der Kinder anbelangt. Wissen Sie, dass das Unterschieben eines Kindes eine Straftat ist ? Auch schon der Versuch ?

Aber nicht nur von Außen hatte ARCHE Angriffe zu überleben, vielmehr schafften es auch zwei zweite Vorstände in den letzten 10 Jahren die ARCHE fast zum Kentern zu bringen. Vor allem das Thema Frühsexualisierung trieb von innen einen Spaltkeil in die ARCHE, weil damals Bürgermeister Masino als drohende „Autorität“ mit ins Spiel kam und ARCHE wüst denunzierte. Damals sprangen gleich drei Vorstände ab.

Diese Bewährungsproben überstand das Schiff und betrieb trotz heftiger Attacken – wie Pressezensur in den Gemeindenachrichten Keltern durch Bürgermeister Ulrich Pfeifer und im Amtsblatt Waldbronn durch Bürgermeister Franz Masino, wie Abreißen von Plakaten, weitere Angriffe wie Zerstörungen und Sachbeschädigungen, auch einen Butan-Säure- und Farbbeutel-Anschlag, also Gewalttätigkeiten gegen ARCHE mit vereinten Kräften – ihre Themen weiter. Aufgabe der ARCHE, ausgewiesen im Freistellungsbescheid, ist die Förderung der Jugendhilfe, Förderung der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe.

In der Zwischenzeit darf ARCHE in der Gemeinde Waldbronn wieder veröffentlichen. Die Veröffentlichung in den Gemeindenachrichten Keltern bleiben dem Bürgerschaftlichen Engagement mit Sitz in Weiler bislang immer noch verwehrt.

Mit Überreichung der Festschrift schrieb Heiderose Manthey, die 1. Vorsitzende des ARCHE e.V. und Gründerin und Leiterin der ARCHE, Bürgermeister Bochinger und die Gemeinderäte in Keltern an.

Nachfolgenden Gemeinderäten wurde die Festschrift und das Regelwerk zum Schutz der Kinder im Rathaus Ellmendingen überreicht

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Vor dem Rathaus in Ellmendingen: Karin Heim und Heiderose Manthey beim Öffnen der Textrolle „Strafgesetzbuch – Gesetzesgrundlagen zum Schutz der Kinder“.

Bündnis 90 / Die Grünen
Appenzeller Walter (Fraktionssprecher), Dengler Manfred, Jost Anja, Mertz Rolf
CDU
Augenstein Michael, Becker Karin, Müller Jürgen (Fraktionssprecher), Reister Jochen, Sengle Michael (1. Stv. Bürgermeister)
FWG
Bischoff Claus, Dennig Carmen, Ratz Corinna, Schweitzer Dr. Alfred (2. Stv. Bürgermeister), Trägner Michael (Fraktionssprecher)
SPD
Herrmann Gudrun, König Dieter, Nittel Susanne (Fraktionssprecherin), Wössner Kerstin – allesamt aufgelistet auf der Homepage der Gemeinde Keltern.

Nun bleibt wieder auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen ARCHE und der Gemeinde Keltern zum Nutzen und Schutz für die Kinder zu warten.

Bilderstrecke – Wissen, dass in Keltern aktiv Kinderschutz betrieben wird

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Das Regelwerk zum Schutz der Kinder wird seine Wirkung haben. Auch im Evangelischen Kindergarten in Weiler und in den Gremien der Evangelischen Kirche in Keltern-Ellmendingen / Keltern-Weiler wurde die Festschrift verteilt und wird dort manchen zum Nachdenken bringen.

Zur Entnahme der Inhalte klicken Sie bitte die obigen Fotos oder die hier unterlegte Datei an.

Was haben Familienzerstörung und Friedensforschung gemein ?

Galtung-Institut für Friedenstheorie und Praxis

ARCHE und ihre Brücke zu Prof. Dr. Dr. mult. Johann Galtung

2017-09-07

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Heiderose Manthey besuchte das Friedensinstitut von Prof. Dr. Dr. Johann Galtung in Grenzach-Whylen. Ihr Ziel: Gemeinsamkeiten in der Friedensforschung herausarbeiten und als Leitlinien für ein NEUES MITEINANDER, als Prämissen für die Menschen zugrunde legen.

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Grenzach-Whylen/Weiler. Was haben Kindesraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome mit der großen Friedenspolitik und -wissenschaft des Galtung-Instituts gemein ? Mehr als wir vielleicht alle denken ! Ein Staat, der seine Kinder nicht vor den intimsten Eingriffen in die Familie schützt, geht verbrecherisch gegen die Gesundheit seiner eigenen Bewohner vor. 

Innenangriffe des Staats auf die eigenen Familien schaffen das Konfliktpotential für Angriffskriege jeglicher Art

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Leitet die ARCHE seit 2006. Heiderose Manthey. Foto: Naakow Grant-Hayford.

„Einen kriegerischen Innenangriff könnte man den Vorgang eines Staates nennen, der es nicht schafft in seinen eigenen Familien für Frieden zu sorgen und anstatt das höchste Gebot der Konfliktbewältigung anzugehen, dafür ‚Sorge‘ trägt, Familien zu spalten, um somit die bereits herausragenden und brennenden Konflikte lediglich ‚kalt‘ zu stellen und im Untergrund weiter gären zu lassen.

Mit dieser Vorgehensweise schafft er das höchste Potential für ‚Fremden’hass, denn die eigenen zerstörten Seelen können sich last not least nur an projektierten Feinden aus’kotzen‘, um nicht untergehen zu müssen!“, so Heiderose Manthey, die seit 20 Jahren extreme Erfahrungen mit innerstaatlichen Familienzerstörungen gemacht hat – und dieses Vorgehen auch weltweit realisiert weiß.

Fremdenhass steht gegen Eigenliebe – Heimatvertreibung anstatt Settling down

„Geborgenheit, Sicherheit, Liebe und Wärme, Geduld beim Gedeihenlassen und Fürsorge für die Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen müssen“, laut der Leiterin der ARCHE Weiler, „wieder in das menschliche Bewusstsein treten und die in den letzten Jahrzehnten immer mehr in den Vordergrund getretene kalte Lehre eines brutalen Hin-und-Her-Gezerrtseins in einem unmenschlichen Bewertungswahn, einer schon längst wahnhaften Anpassungsdoktrin, eines Verfolgtwerdens mit Lerninhalten und des nicht enden wollenden Leistungsgedanken, abverlangt von einer umsatzgeilen Produktionsindustrie, müssen weichen !“ In der Zwischenzeit gäbe es eine Studie, so Manthey, dass in Deutschland jedes zweite Schulkind an Stress leide. „Das kann nicht das Ziel der menschlichen Entwicklung sein, leidende Krücken zu schaffen.“

Galtung-Institut – Mitarbeiter und Referenten

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Während sich das Galtung-Institut auf internationaler Ebene mit Konfliktbewältigung befasst, genauer gesagt Länderstudien in Krisensituationen betreibt, so Naakow Grant-Hayford, Leiter des Instituts an der deutsch-schweizerischen Grenze in Grenzach-Whylen, geht Manthey mit ihrer ARCHE in die persönliche Konfliktbewältigung und schafft es Menschen aus ihrer mehrfach manipulierten Umgebung im Zuge von angewandter profunder Kommunikationstechniken – eine innovative Methode zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und zum Lösen unbewusster Problemfelder – herauszuholen und mehr und mehr zu sich selbst als selbständig denkende und wahrnehmende Wesen zurückzuführen.

Arbeitsweisen von Johann Galtung studieren: TRANSCEND International

Über die Arbeitsweisen von Prof. Dr. Dr. mult. Johan Galtung: „Johan Galtung arbeitet erfolgreich als international anerkannter Mediator und hat eine Methode zur Konflikttransformation entwickelt (TRANSCEND Methode), mit der er in den vergangenen 50 Jahren in über 150 internationalen Konfliktsituationen als Konfliktberater vermittelt hat. Im Jahr 1992 gründete er TRANSCEND International, ein Netzwerk für Frieden, Entwicklung und Umwelt. TRANSCEND vernetzt Mediatoren, Journalisten, Akademiker sowie Praktiker anderer Disziplinen im Bereich der Friedensarbeit weltweit. Im deutschsprachigen Raum arbeiten das TRANSCEND Netzwerk sowie das Galtung-Institut systematisch mit Johan Galtungs Methoden und geben diese in zertifizierten Kursen weiter.“

ARCHE will ihren Kontakt zum Institut wieder aufnehmen und ausbauen.

Inobhutnahmen 2016: „Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen“, heißt es

Pressemitteilung Nr. 290 vom 23.08.2017: 2016: 84 200 aus dem Statistischen Bundesamt

„Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

2017-08-23

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Neueste Zahlen vom Statistischen Bundesamtes. Inobhutnahmen. Welche Kritierien auch immer dahinter sich verbergen.

 

WIESBADEN – Im Jahr 2016 führten die Jugendämter in Deutschland 84 200 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen durch (Inobhutnahmen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 6 600 Inobhutnahmen mehr als 2015 (+ 8,5 %). Auch wenn das Plus deutlich geringer als im Vorjahr ausfiel (2015 zu 2014: + 61,6 %), hat sich damit die Zahl vorläufiger Schutzmaßnahmen seit 2013 fast verdoppelt (2013: 42 100 Inobhutnahmen). Hauptgrund für das anhaltend hohe Niveau der Inobhutnahmen sind unbegleitete Einreisen aus dem Ausland: 2016 wurden aus diesem Anlass 44 900 Schutzmaßnahmen durchgeführt, 2 600 mehr als 2015 (+ 6,2 %). 

Die deutschen Jugendämter sind berechtigt und verpflichtet, vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen als sozialpädagogische Hilfe in akuten Krisen- oder Gefahrensituationen durchzuführen. Diese können auf Bitte der betroffenen Kinder, bei einer dringenden Gefahr für das Kindeswohl oder bei unbegleiteter Einreise aus dem Ausland eingeleitet werden. Bis eine Lösung für die Problemsituation gefunden ist, werden die Minderjährigen in Obhut genommen und gegebenenfalls fremduntergebracht, zum Beispiel in einem Heim oder bei einer Pflegefamilie.

21 700 Kinder, die im Jahr 2016 eine vorläufige Schutzmaßnahme durchliefen, waren jünger als 14 Jahre alt. In dieser Altersgruppe wurden die Kinder am häufigsten wegen Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils (45 %) und zum Schutz vor Vernachlässigung (19 %) in Obhut genommen. Auch die unbegleitete Einreise (15 %) und der Schutz vor Misshandlung (13 %) spielten hier eine größere Rolle. Bei den 62 500 Jugendlichen von 14 bis 17 Jahren stand dagegen mit Abstand die unbegleitete Einreise aus dem Ausland im Vordergrund (67 %). Weitere Anlässe von Bedeutung waren in diesem Alter die Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils (12 %) und Beziehungsprobleme (6 %). Auch bei der Dauer der vorläufigen Schutzmaßnahmen gab es altersspezifische Unterschiede: Während bei den unter 14-Jährigen 46 % der Inobhutnahmen nach spätestens zwei Wochen beendet werden konnten, traf dies nur auf 34 % der 14‑ bis 17-Jährigen zu.

Die meisten Inobhutnahmen endeten bei den Kindern unter 14 Jahren mit der Rückkehr zu den Sorgeberechtigten (41 %) oder der Einleitung einer erzieherischen Hilfe außerhalb des Elternhauses, also in einer Pflegefamilie oder einem Heim (28 %). Die Jugendlichen von 14 bis 17 Jahre kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (13 %): Hier leitete das Jugendamt am häufigsten eine erzieherische Hilfe in einer Pflegefamilie, einem Heim beziehungsweise einer betreuten Wohnform ein (26 %) oder vermittelte den Jugendlichen eine sonstige stationäre Hilfe, zum Beispiel einen Aufenthalt in der Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus (24 %).

 

Entwicklung vorläufiger Schutzmaßnahmen 2013 bis 2016
Jahr Insgesamt Alter (in Jahren) Darunter aufgrund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland
unter 14 14 bis 17 insgesamt Alter (in Jahren)
unter 14 14 bis 17
2013 42 123 17 058 25 065 6 584 377 6 207
2014 48 059 17 556 30 503 11 642 723 10 919
2015 77 645 19 945 57 700 42 309 3 406 38 903
2016 84 230 21 722 62 508 44 935 3 160 41 775

Weitere Informationen stehen unter Publikationen zur Verfügung.

Weitere Auskünfte gibt:
Dorothee von Wahl,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 81 41,
Kontaktformular“

Zukunft von Trennungsfamilien

Vorfahrt für gemeinsam Getrennterziehen und die Doppelresidenz

2017-08-22

2. Symposium

Weg mit den falschen Termini und Inhalten: „Allein“erziehen heißt „Getrennt“erziehen !

 

Nürnberg. Am Mittwoch, den 13. September, findet um 19 Uhr im Bratwurst Röslein, Rathausplatz 6, Nürnberg ein interessante Veranstaltung gegen kid – eke – pas zum Wechselmodell statt. Gastgeber ist die FDP Bayern.

Referenten

– Daniel Föst, Generalsekretär der FDP & Spitzenkandidat der FDP Bayern für den Deutschen Bundestag
– Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Professorin für Familien- und Jugendhilferecht, Ev. Hochschule Nürnberg
– Tim Walter, FDP Hamburg, Gründungsmitglied des Internationalen Rates für die Paritätische Doppelresidenz e.V.

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Wir geben eine weitere Veranstaltung bekannt:

2. Symposium

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Nürnberg. Am Mittwoch, den 13. September, findet um 16 Uhr eine weitere interessante Veranstaltung gegen kid – eke – pas statt. Der Verein Liberale Männer e.V. richtet seine Mitgliederversammlung. Zu den Aktionen und Inhalten erfahren Sie dort mehr.

Ziel des Vereins Liberale Männer ist die Gleichberechtigung – auch für Männer.

Haben sich organisiert und strukturiert: Kämpfen für die Gleichberechtigung - auch für Männer !

Haben sich organisiert und strukturiert: Kämpfen für die Gleichberechtigung – auch für Männer !

Kritische Fragen der Liberalen Männer an die beiden Spitzenkandidaten Merkel und Schulz gestellt im Rahmen des Fernseh-Duells

1. Warum dürfen Gleichstellungsbeauftragte nur weiblich sein? Das führt nicht zur Gleichberechtigung. Wo es Frauenbeauftragte gibt, muss es auch Männerbeauftragte geben. Wann werden die eingesetzt?

2. Warum existiert bis heute die Diskriminierung “Mama erzieht – Papa zahlt” nach einer Trennung? Kinder brauchen beide Eltern. Wann kommt das Wechselmodell als gesetzlicher Standard?

3. Jungen erleben im Bildungssystem Nachteile. Wie können Mädchen und Jungen gleichwertig gefördert werden?

4. Warum werden Männer bei Einstellung und Beförderung im Öffentlichen Dienst aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt?

Sie werben Mitglieder. Liberale Männer sagen: Es geht einfach ! Na dann ! :-)

Sie werben Mitglieder. Liberale Männer sagen: Es geht einfach ! Na dann ! :-)

5. Warum werden gleiche Straftaten mit sehr unterschiedlichem Strafmaß behandelt, je nachdem, ob sie von einer Frau oder einem Mann begangen wurden?

6. Auch Jungen und Männer werden Opfer häuslicher und sexueller Gewalt. Warum gibt es für Jungen und Männer nicht den gleichen Schutz wie für Frauen?

7. Kuckuckskinder: Warum müssen Opfer bis heute Schadensersatz zahlen? Biologischer- und Scheinvater sind Opfer, keine Täter. Warum muss die Verursacherin keine Kosten tragen?8. Warum werden Erforschung, Prävention und Bekämpfung typisch männlicher Erkrankungen nicht gleichermaßen gefördert wie die typisch weiblicher Erkrankungen?

Nachgefragt: Warum wurden die Erzieherinnen vom Bistum Mainz entlassen ?

Missverstandene und fehlgeleitete Sexualität bei Erzieherinnen

Erinnern wir uns ! Vor knapp zwei Jahren: Bistum bestätigt schwere Sex-Übergriffe in Kita

2017-06-17

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Sexsucht als Ersatz für unempfangene Liebe im Kindesalter: „Unsere Anschläge sollen nicht provozieren, sondern treffen. Und sie treffen die Menschen direkt dahin, wo sie selbst Themen haben ! Manchesmal ‚ernten‘ wir auch Kopfschütteln oder Lächeln. Diese Reaktionen von Menschen zu sehen, ist am wertvollsten ! Schauen Sie sich diese Menschen mal genau an, und dann spüren sie, worum es bei denen geht ! … Menschen, die kein Thema damit haben, stimmen zu, wir kommen ins Gespräch.“, so Heiderose Manthey, die als Pädagogin und Leiterin der ARCHE seit 15 Jahren FREE – Freie Energiearbeit macht und tief in die Systeme der Herzöffner schaut.

 

Weiler. Sie sitzen in Kirchen. Singen im Kirchenchor. Lassen sich als Kindergärtnerinnen ausbilden und von der Gemeinde als perfekte und fromme Vorzeigeexemplare präsentieren. Von wem sprechen wir ?

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Plakat 1 an der ARCHE: „SEXSUCHT HAT MIT LIEBE NICHTS ZU TUN !“

„ARCHE greift zu ‚harten Bandagen‘, wenn es um den Schutz der Kinder geht. Sexsüchtige in Erziehungsbereichen arbeiten zu lassen, ist Kindesmissbrauch !“, so Heiderose Manthey, die als Pädagogin und freie Journalistin seit fast 20 Jahren die ARCHE leitet und Missbrauchsthemen kompromisslos angeht,  Emotionellen und Sexuellen Missbrauch bei Männern, Kindern und Frauen aufdeckt.

Mit Bauschaum gegen die Arbeit der ARCHE ?

Sie ist viel gewohnt. Fast täglich käme es zu Reaktionen auf dem ARCHE-Gelände, weil bestimmte Menschen in ihrer Umgebung sich nicht mit Missbrauchsthemen konfrontiert sehen wollen, vielleicht weil sie selbst Missbrauch betreiben ?

So sei erst gestern wieder ihr Auto beschädigt worden. „Diesmal mit Bauschaum !“, lächelt sie müde. „Anstatt, dass sexsüchtige Betroffene zuerst in Therapien gingen, bevor sie mit Kindern arbeiteten und ihre persönlichen Themen lösten, projizierten sie gerne ihre eigenen dunklen Themen auf andere und scherten sich keinen Deut darum, andere in den Dreck zu ziehen und mit Diffamierung zu töten. Die überschwappende Energie ihrer eigenen „dreckigen“, weil unbewältigten Themen könnten sich schlimmstenfalls direkt auf die im Herz- und Emotionsbereich offenen Kinder übertragen und dies gelte es sofort zu stoppen !

Sexsüchtige gehören in die Therapie – nicht als Erzieherinnen in die Kindergärten !

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Plakat 2 an der ARCHE: „DIE SCHLAMPE VERTUSCHTE, DASS SIE IHN NICHT LIEBTE UND ZWANG IHN GEISSBOCKARTIG ZUR SCHWÄNGERUNG – GANZ WIE IHRE ALTE !“

Manthey verweist auf die Vorfälle in Mainz. Nicht alles käme ans Tageslicht, bei weitem nicht alles. Viele Missbrauchsfälle würden aus Angst und Scham verdeckt gehalten, bis die Menschen im späten Erwachsenenalter darüber sprechen könnten.

Es soll sexuelle Vorfälle gegeben haben, hieß es damals aus Mainz: „Obwohl die Erzieher erste Hinweise schon vor Monaten erhalten hätten, sei nichts nach außen gedrungen – es habe sich um ein geschlossenes System gehandelt. Ein System, das nun offenbar traumatisierte Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren hinterlassen hat.“, so soll der damals 68jährige Prälat Dietmar Giebelmann geäußert haben, nachdem Kinder anderen Kindern im katholischen Kindergarten in seinem Bistum über Monate sexuelle Gewalt angetan haben sollen.

Ist die Einstellung der Erwachsenen, Eltern und Erzieher zu Liebe und Sexualität ausschlaggebend für das Nachahmen der Kinder ?

„Wie es geschehen kann, dass ein Gesamtgeist einer Einrichtung so umkippt und so im Grunde genommen verroht, weiß ich auch nicht“, äußerte damals Giebelmann im Artikel der Welt 24 zu den Perversitäten in der Kindertagesstätte „Mariä Königin“. Er habe Handlungen beschrieben, die „mancher sich nur im Fall harter Pornografie vorstellen kann“ in Verbindung mit „üblen Gewaltandrohungen“.

Der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Uni Mainz, Michael Huss, konnte das Ausmaß kaum erfassen. Dieses Verhalten sei nicht normal und falle vollkommen aus dem Rahmen seiner bisherigen Berufserfahrungen.

Die Erzieherinnen wurden entlassen. Mehr hörte man nicht mehr über diese erschreckenden Vorfälle.

Belächelt werden die, die die Qualen der Kinder ausdrücken, ein ungeliebtes Kind gewesen zu sein ! Die Täter aber müssen entblößt werden !

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Plakat 3 an der ARCHE: „UM IHRE SEXSUCHT ZU KASCHIEREN, WIRFT DIE FROMME SAU ZWEI STINKENDE BASTARDE !“

Die vollkommene Enttabuisierung von Sex in jeglicher Form, mit allem und jedem und mit immer jünger werdenen Jugendlichen ist ein gesellschaftliches und besonders intensiv vermarktetes Armutszeichen unserer Zeit. Was versteckt sich hinter diesem Verhalten ?

Gehen wir mit Sexualität unter alten Menschen genauso cool um, machen wir Sex- und Pornofilme von alten Menschenkörpern, oder steht die Industrie auf „Frischfleisch“ mit Kindern und Jugendlichen ? Schüttelt es uns bei dem Gedanken, alte Körper kopulieren zu sehen ?

Wie pervers ist die Sexualisierung von Liebe denn in Wirklichkeit ?

Und was ist das Bedürfnis der Süchtigen ? Vielleicht nachzuholen, was sie als Kind nicht haben durften ?

Manthey sieht in der immer weiter ausufernden Frühsexualisierung ein klares Versagen unserer Gesellschaft zu Gunsten pervertierter Schönheitsvorstellungen und einem noch nie dagewesenen Geltungswahn. Die wirklichen Primär-Bedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit, Wärme und Schutz seien ganz gezielt durch Werte- und Familienzerstörung  immer mehr in den Hintergrund gerückt worden, als uncool dargestellt worden. Daraus sei eine falsche Vorstellung von Liebe erwachsen. Sexualität müsse – frei propagiert und knallhart vertreten – an die Stelle der wahren Bedürfnisse fehlender Liebe treten und so würden Kinder gezeugt, die nicht ein Geschenk der Liebe, sondern ein Abfallprodukt von Sex- oder Geltungssucht sind.

Dass so Gezeugte spürbar an Beziehungsmangel leiden, trete erst in einem vertrauten Klima in Einzelgesprächen hervor. „Vielleicht können wir bald Menschenbabies kaufen und unter den Weihnachtsbaum legen wie Welpen, die – kaum ist das Weihnachtsfest vorbei – wieder ausgesetzt oder ins ‚Tier’heim gegeben werden.“, provoziert Manthey weiter. Und sie hört mit dem Provozieren nicht auf !

Wer keine Liebe im Herzen hat, kann keine Beziehung aufbauen, die wirkliche Befriedigung erzeugt

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Plakat 4 an der ARCHE: „BRAUNE SCHEISSE DIESES FREVELS QUILLT SCHON AUS IHREM HAUS ÜBER UNSER GANZES DORF !“

Ohne Therapie kann sich Sexsüchtigkeit im Basischakra auf die Nachkommen übertragen, ebenso wie Marotten oder Neurosen, die ungelöst in einem Familiensystem kursieren.

Wer seinen eigenen Kindern keine Liebe entgegenbringen kann, sie nicht warm und geborgen halten kann, ihnen falsche Werte, also Ersatzwerte und Suchtmittel vermittelt, braucht sich nicht wundern, dass seine Kinder und Kindeskinder ihm im Alter eines Tages den Spiegel vorhalten:

„Du bist unattraktiv, alt, hässlich, ich halte dich so nicht aus. Du stinkst. Mit dir will ich keinen „Porno“ drehen !“

Kälte anstatt Wärme treffen wir in diesen Familien an. Es fröstelt einen schon bei dem Gedanken, in diese Häuser gehen  zu müssen.

Und wie können wir zur Liebe zurückkehren ?

Erkennen und uns bewusst machen, wer wir sind und wie wir handeln, also eigene Probleme sehen lernen, offenlegen und damit die Möglichkeit schaffen, diese emotionell und kognitiv zu lösen.

Und im Falle von Menschen, die ihre eigenen Perversitäten und Süchte anderen anlasten, gilt:

Ihre eigenen Schandtaten aufdecken, das ist das Schwert, mit dem sie fallen, weil sie andere damit getötet haben !

Mehr zum Thema

„“Frauen machen sowas nicht.“ Das hat sogar der erste Therapeut behauptet, dem sich Axel anvertraute, um den sexuellen Missbrauch durch seine Mutter nach jahrzehntelangem Verdrängen endlich aufzuarbeiten. Kindesmissbrauch durch Mütter ist ein Tabu, das erst langsam öffentlich thematisiert wird. Experten schätzen, dass 15 bis 20 Prozent der Fälle von sexuellem Missbrauch durch Mütter begangen werden. Die am 14. Februar ausgestrahlte Reportage „Mama, hör auf damit“ aus der WDR-Reihe „Menschen hautnah“ schildert das Schicksal von zwei Betroffenen, einem Mann und einer Frau.“

Sexsüchtige in der Erziehung

Heiderose Manthey: „Fakt ist: Der wichtigste Bestandteil der Erzieher, der auf die Kinder wirkt, bleibt im Bildungs- und Erziehungssystem unbeachtet: DIE PSYCHE DER ERZIEHER.

In jeder Schulklasse sitzt ein sexuell missbrauchtes Kind

Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat

§ 235 Entziehung Minderjähriger

Strafgesetzbuch – Besonderer Teil (§§ 80 – 358) – 18. Abschnitt – Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 232 – 241a)

2017-05-30

Der Hamburger Aktivist sagt es uns mit dieser Aufnahme immer wieder: Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat !

Der Hamburger Aktivist, Mitglied des Vereins Blauer Weihnachtsmann, sagt es uns mit dieser Aufnahme immer wieder: Der Entzug Minderjähriger ist eine Straftat !

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Weiler. Der Blaue Weihachtsmann Fritz-Peter Kierski, Hamburger Aktivist zur Überwindung von kid – eke – pas, postet es immer wieder auf den Facebook-Seiten und Gruppen der ihrer Kinder Beraubten: Der Entzug Minderjähriger ist nach § 235 Strafgesetzbuch eine Straftat und kann eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren nach sich ziehen.

„(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1.     eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2.     ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.

(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger
1.     entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder
2.     im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat.

(3) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 und des Absatzes 2 Nr. 1 ist der Versuch strafbar.

(4) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter

1.     das Opfer durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt oder

2.     die Tat gegen Entgelt oder in der Absicht begeht, sich oder einen Dritten zu bereichern.

(5) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(6) In minder schweren Fällen des Absatzes 4 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 5 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(7) Die Entziehung Minderjähriger wird in den Fällen der Absätze 1 bis 3 nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.“

Quelle: de jure

Warum Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren

„Macht“kampf der Eltern und „Rosen“krieg ? … oder was kann da wirklich nicht geklärt werden zwischen den Eltern ?

Wurden zu den Motiven bezüglich Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung bereits Untersuchungen gemacht ?

2017-05-25
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Weiler. Aus die ReportageDas Kind gehört mir! Eltern im Scheidungskrieg – Das Sorgerecht“, eine Reportage von Gesa Berg und Uta König, kommentiert von Jürgen Rudolph, Rechtsanwalt und Richter am Familiengericht a.D.. ARCHE fragt: „Holen uns bei Trennung und Scheidung Themen von unseren Vätern ein wie unbearbeitete Kriegsthemen – Elternverlust – Verlassensängste – Verlustängste, Angst vor Totalzerstörung, Tod, Mord … ?“

 

Zum Film

„Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt. Der Film erzählt das Schicksal von Eltern, die nach der Trennung vom Partner die gemeinsamen Kinder gar nicht oder nur sehr selten sehen dürfen.

Häufig haben die Mütter die Macht zu entscheiden

Es sind Väter und Mütter, die sich zuvor auch im Alltag intensiv um ihre Kinder gekümmert hatten und eine liebevolle Beziehung zu ihnen pflegten. Nun wurden sie von einem Tag auf den anderen aus dem Leben ihrer Kin-der hinaus gestoßen — trotz eines gemeinsamen Sorgerechts. Eine existenzielle Lebenskrise, vor der die Betroffenen fassungslos und ohnmächtig stehen.

In neun von zehn Fällen sind es die Mütter, die von den Gerichten das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen bekommen, und damit die Macht haben zu entscheiden.

Kinder leiden an schweren seelischen Störungen

ARCHE Fachtagung Mainz RA Jürgen Rudolph Richter a.D._07

Richter Rudolph. Experte zur Überwindung von kid – eke – pas. Hier nach einem Vortrag an der Uni Düsseldorf: Cochemer Modell.

Oft sind es gekränkte Gefühle und Rachegelüste, die — bewusst oder un-bewusst – auf dem Rücken der gemeinsamen Kinder ausgetragen werden. Mit oft tragischen Folgen. Wissenschaftliche Studien zeigen: Kinder, die im Machtkampf der Eltern instrumentalisiert werden, erleiden schwere seelische Schäden, die sie häufig bis ins Erwachsenenalter hinein verfolgen.

Einfühlsam erzählen Grimme-Preisträgerin Uta König und Gesa Berg die dramatischen und bewegenden Geschichten mehrerer Väter und einer Mutter, die nach Trennung und Scheidung von ihren Kindern ferngehalten werden. Im Film wird deutlich, wie groß die Angst der Betroffenen ist, die geliebten Kinder ganz zu verlieren und wie verzweifelt ihre Bemühungen sind, ihnen auch nach der Scheidung Vater oder Mutter sein zu dürfen.

Machtkampf der Eltern oder warum Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren

Anhand der persönlichen Schicksale zeigt sich auch, welche psychologischen Mechanismen im Machtkampf der Eltern wirken und warum viele Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren.

Damit sich Eltern bei der Trennung nicht im eigenen Gefühlschaos verlieren und das Wohl ihrer Kinder im Auge behalten, plädieren Experten dafür, den Scheidungspaaren professionelle Hilfe anzubieten. Anstatt juristischer Beschlüsse setzen mittlerweile viele Familiengerichte auf professionelle Mediation – mit gutem Erfolg, wie der Film zeigt.

Redaktion: Johanna Holzhauer“

Presseschau zum Symposium GEGEN Frühsexualisierung

Kleine Kinder und Jugendliche als Zufutter für die Zahl der fehlenden Gegendemonstranten missbraucht ?

Inhalte der ausgewählten Referenten von Hedwig Freifrau von Beverfoerde überzeugten !

2017-05-19

ARCHE Regenbogen Wiesbaden GEGEN Frühsexualisieurng Symposium_21

Wirr – genauso wie die Darstellungen der aufgeblähten „Gegnerpräsenz“. Die rasenfüllenden Banner wurden wie ein Teppich-Meer ausgelegt, Fähnchen in den Boden gesteckt. Das alles sollte eine große Anwesenheit demonstrieren – vielleicht auch noch die geistige Vielfalt der Frühsexualisierungs-Befürworter ?

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Wiesbaden/Weiler. Unter dem Titel Dürfen Kindergarten- und Schulkinder zur „Akzeptanz der sexuellen Vielfalt“ gezwungen werden ?, veröffentlichte ARCHEVIVA ihren ersten Bericht zum diesjährigen Symposium GEGEN Frühsexualisierung »Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre« in Wiesbaden. Von den 2000 – 5000 Gegendemonstranten, die laut Angaben erwartet wurden, waren nur wenige gekommen, zumeist „junge Leute“, unterschiedliche und ungeordnete Parolen fordernd, unerfahren, da sie blindlings ihre kleinen Kinder zur Demonstration als Argument für eine „freie“ Gesellschaft mitgezerrt und als Zufutter und Füllmaterial für die geringe Anzahl an Gegendemonstranten für eine politische Randerscheinung missbraucht hatten.

„Vielfältige“ Mittel wie Kinder, lila Fähnchen und rasenabdeckende Banner füllten die fehlenden Reihen der Frühsexualisierungsbefürworter

ARCHE Regenbogen Wiesbaden GEGEN Frühsexualisieurng Symposium_26

Lila Fähnchen und meterweise ausgelegte Wäschebanner mussten herhalten, um die „Gegendemonstration“ künstlich aufzublähen.

Hier nun der Pressespiegel zum Symposium. Schauen Sie genau hin und beantworten Sie sich die Frage:  Wer schützt unsere Kinder vor einem künstlich manipulierten Regenbogen ?
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Sebastian Krockenberger: Der hessische Lehrplan zur Sexualerziehung ist verfassungswidrig – Tagespost

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ARCHE © Symposium Demo für Alle Hedwig Freifrau von Beverfoerde_01

Überzeugt mit namhaften Referenten und deren klarer Vorträge. Hedwig Freifrau von Beverfoerde: Frühsexualisierung wird den Kindern aufgezwungen !

Vorwurf: Hessischer Lehrplan zur Sexualerziehung verstößt gegen Verfassung – IDEA

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Interview mit Hedwig von Beverfoerde: „Wir wollen altersgemäße Aufklärung im Rahmen der Gesetze“ – The GermanZ

 

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Die Reihen der „Bunten“ wurden mit Regenbogenfähnchen und Kindern künstlich aufgefüllt.

Symposium zur Sexualpädagogik: Gegendemo ein Rohrkrepierer – „Kindersexualität ist Widerspruch in sich“ – The GermanZ

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Hunderte demonstrieren gegen konservativen Sexualkunde-Kongress – Hessenschau

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Katja Thorwarth: Reaktionäres Weltbild verwissenschaftlicht – Frankfurter Rundschau 

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Argumentativ wenig beeindruckend, aber platzfüllend. Wie wäre es mit dem natürlichen Regenbogen ? Plagiate haben wir schon viel zu viel !

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Miriam Ulrich: Protest gegen Symposium zur Sexualerziehung – Frankfurter Rundschau

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Info: Umstrittene Sexualpädagogik – Frankfurter Neue Presse

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ARCHEVIVA: Dürfen Kindergarten- und Schulkinder zur „Akzeptanz der sexuellen Vielfalt“ gezwungen werden?

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Setzten auf Rasenfüllung: Die wenigen Befürworter der Frühsexualisierung mit ihren ausgelegten Wäschebannern.

Setzten auf Rasenfüllung: Die wenigen Befürworter der Frühsexualisierung mit ihren ausgelegten Wäschebannern.

»Demo für alle« gegen vielfältige Sexualität – Neues Deutschland

Die Angst vor dem Regenbogen. Elisabeth Tuider zu den Angriffen auf eine Sexualkunde der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt – Neues Deutschland

 

Demo für Alle wehrt sich gegen Diffamierung – kath.net

 

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Demnächst auf ARCHEVIVA die Referate der Wissenschaftler und Sexualforscher.

Quer-Denken.TV veröffentlicht Film von Manthey und Hoffmann

Michael Friedrich und Niki Vogt übernehmen den Beitrag von ARCHEVIVA

Dr. Andrea Christidis: Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia – Verheerende staatliche Leistungsfolgen für Familien

2017-05-13

9. Mai 2017 von Gastautor: Heiderose Manthey

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09. Mai 2017  (Heiderose Manthey, Volker Hoffmann) „MAIKÄFER FLIEG“ – Ein neuer Film von Volker Hoffmann und Heiderose Manthey. Gießen/Rastatt/Weiler. Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey besuchte gemeinsam mit Filmemacher Volker Hoffmann Frau Dr. Andrea Christidis, um einen Film zur Aufklärung des herrschenden Systems der Kindesentnahmen aus den Familien zu drehen. Christidis – Psychologin MA mit postgraduellem Studium der Kriminalistik und Forensik, entspricht in Deutschland der Rechtspsychologie, mit anschließender Psychotherapieausbildung, Verhaltenstherapeutin und systemische Familientherapeutin – spricht zum Thema „Staatliche Leistungsfolgen für Familien“.

Dürfen Kindergarten- und Schulkinder zur „Akzeptanz der sexuellen Vielfalt“ gezwungen werden ?

Vorbildlicher Polizeieinsatz beim Symposium GEGEN Frühsexualisierung in Wiesbaden

2000 – 5000 Gegendemonstranten laut Angaben erwartet

2017-05-07

ARCHE Wiesbaden Würde Symposium GEGEN Frühsexualisierung_01

Wiesbaden. Biennale. Inschrift des historischen Gebäudes ist exakt das Thema von Prof. Dr. Harald Seubert auf dem Symposium GEGEN Frühsexualisierung: „Die Unantastbarkeit menschlicher Würde und ihre Gefährder“ .

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Wiesbaden. Gestern fand im Kurhaus von Wiesbaden das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre« statt, zu der die Koordinatorin der DEMO FÜR ALLE, Hedwig Freifrau von Beverfoerde eingeladen hatte. Zwischen 10 und 12 Uhr war auch eine Gegenveranstaltung der „Regenbogen“-Aktivisten angekündigt.

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Postulat der Regenbogen-Aktivisten: „Akzeptanz auf dem Schulhof – Vielfalt auf den Stundenplan !“

Die im Vorfeld angemeldete Demonstration  der Frühsexualisierungs-Befürworter, die sich mit ihren Slogan „Akzeptanz auf dem Schulhof – Vielfalt auf den Stundenplan !“ oder „Ihr seid nicht alle ! Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt – gegen Diskriminierung und Ausgrenzung“ oder mit dem Bekenner-Banner: „Ich bin ich – auch in der Schule !? Lesbisch, Schwul, Trans, Queer, Bi .. und Du ?“ für die Aufnahme und Beibehaltung der „Sexuellen Vielfalt“ in den Lehrplänen des Landes ausspricht, wirbt im Kurpark der hessischen Landeshauptstadt mit ca. 300 Demonstranten, ausgerollten Plakaten, Fahnen und in den Rasen gesteckten Fähnchen für ein „warmes“ Wiesbaden. Anhand des Lehrstoffes über Sexuelle Vielfalt solle den Schülern Akzeptanz beigebracht werden. Angekündigt waren nach Angaben von Polizisten 2000 bis 5000 Befürworter der Frühsexualisierung von Kindern in Kindergärten und Schulen.

Wird Akzeptanz mit Toleranz verwechselt und warum sollten Ethische Grundsätze ausgerechnet über die Sexualität den Schülern vermittelt werden ?

Die im Symposium dringend zur Klärung anstehende, ganz konkrete Frage aber ist: Darf der hessische Kultusminister die hessischen Schüler über den Bildungsplan ZUR AKTEPTANZ ZWINGEN ?

Prof. Dr. Christian Winterhoff klärt die rechtlichen Zusammenhänge zwischen Schulgesetz und Rechtsprechung.

Prof. Dr. Christian Winterhoff klärt: Ist das Schulgesetz mit der Rechtsprechung vereinbar ? Sein Referat: „Sexualpädagogik der Vielfalt – der rechtliche Rahmen“.

Die Ausführungen des Hamburger Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff zogen insbesondere die Aufmerksamkeit der ARCHE auf sich. Winterhoff zeigte den rechtlichen Rahmen zu der in den Lehrplänen von Hessen bereits etablierten Sexualpädagogik der Vielfalt auf und wies auf die Verfassungswidrigkeit des Unterrichts zu »Akzeptanz sexueller Vielfalt« hin.

Mehrfach verwies der habilitierte Hochschullehrer und langjährig praktizierende Rechtsanwalt auf einige beim Bundesverfassungsgericht vorliegende Aktenzeichen. Zur Klärung der Sachverhalte wie ‚Versuch der Indoktrinierung der Schüler durch die Schule‘, ‚Pflicht zur Akzeptanz‘, ‚Erziehung zu Toleranz und Nichtdiskriminierung‘ hoffen wir Winterhoffs vorgestellte Bildfolien und seine Expertise bald möglichst im Original veröffentlichen zu dürfen ! Der Referent konkretisierte auch sehr anschaulich den rechtlichen Weg zur Gegenwehr gegen eine erzwungene Unterrichtung der Kinder durch die Inhalte der Akzeptanz der Vielfalt in den Lehrplänen.

Gehaltvolle Referate präsentierten Prof. Dr. Harald Seubert, der die Würde des Menschen im Zusammenhang mit verantwortungsvoller Sexualität aus philosophischer Sicht beleuchtete, und Prof. Dr. Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, der in puncto Sexualität einen Teilaspekt der Lehre von Sigmund Freud über den Haufen warf, und mit überzeugenden Argumenten zu einer „neuen“ Art der eventuell abhanden gekommenen ursprünglichen Sexualität bestach.

Rede- und Meinungsfreiheit auf dem Symposium GEGEN Frühsexualisierung sichergestellt

ARCHE Polizeieinsatz Wiesbaden GEGEN Frühsexualisieurng Symposium_17

Polizeipräsenz zur Sicherung der Rede- und Meinungsfreiheit vor dem Wiesbadener Kurhaus.

Die Vorbereitungen waren von der Veranstalterin des Symposiums gemeinsam mit der Polizei so gut getroffen worden, dass nach Wissen der ARCHE alle Gäste unversehrt in das Kurhaus gelangen und dieses auch am Ende des wissenschaftlichen Events gegen 19 Uhr wieder verlassen konnte.

ARCHE zollt ihren Respekt der Veranstaltungsleitung und der Polizei Wiesbaden vor Ort, dem zuständigen Einsatzleiter und somit der Fürsorge, dass die Rede- und Meinungsfreiheit auf diese Weise gewahrt werden konnten !

Bildstrecke zum Großaufgebot durch die Polizei: Schutz der Meinungsfreiheit und der Teilnehmer

 

Mehr zu den durchschlagenden Referaten und zum Gelingen der Veranstaltung demnächst.

Sehen Sie auch zum Thema ‚Gewaltausübung auf unsere Kinder‘ unseren Film MAIKÄFER FLIEG .