Katterle Dr. Dieter

In Frankreich gibt es Knast dafür !

Familienzerstörung im In- und Ausland: Der Bürgerkrieg hat längst begonnen !

Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie spricht von PSYCHOSOZIALER MASSENKATASTROPHE bei kid – eke – pas

2021-10-17
Erstveröffentlichung: Samstag, 25. April 2009, 14 Uhr
aktualisiert 2024-01-19

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kid – eke – pas – Symposium in Würzburg. Katterle Dr. med. Dieter, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 2. von links, harter Kritiker des herrschenden Systems der Familienzerstörung durch Kindesraub und Kindesentfremdung: PSYCHOSOZOIALE MASSENKATASTROPHE wird erwartet. Ein Bürgerkrieg ! Katterle hatte Recht: Wir haben ihn bereits ! Katterle: „In Frankreich gibt es Knast dafür !“ Ganz links: Harald Schütz, ehem. Richter am OLG: „Dieses tragische Ausmaß sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben !“ Foto: Heiderose Manthey.

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Würzburg/Weiler. ARCHEVIVA erinnert an den Rückblick des Eltern-Kind-Entfremdung-Symposiums aus dem Jahr 2009, das unter dem Thema „Welche Möglichkeiten kann die Schule bieten, um Trennungskindern den Kontakt zu beiden Eltern zu erhalten?“ stand.

Die Podiumsdiskussion wandte sich folgenden Punken zu: • Was können Schulen tun, um dem zunehmenden Verstoß gegen die Grundrechte von Kindern zu begegnen ? • Wie können Pädagogen Kinder in Krisen- und Trennungssituationen unterstützen, stärken und den Umgang mit beiden Elternteilen sichern ? • Können Eltern durch Pädagogen motiviert und in die Pflicht genommen werden ?

Bereits 2007 kündigte Katterle an: BÜRGER-KRIEG – erzeugt durch verlorene Kinder und entsorgte Eltern

In der  Zeitschrift MUT, Ausgabe Oktober 2007 erschien ein damals schon durchschlagendes Interview mit dem Psychiater Dr. med. Dieter Katterle aus Nürnberg mit zutiefst erschütternden Aussagen. Mit dem Wort „Bürger-Krieg“ wird der Bericht überschrieben, Untertitel: „Verlorene Kinder, entsorgte Eltern“.

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Dr. Dieter Katterle, aus Nürnberg. „Folgeschäden für Scheidungsopfer sind die größte psychosoziale Massenkatastrophe“. Diese klaren Worte begleiteten seine „25 Thesen“, die Frau Bundesjustizministerin Zypries im Juni 2007 in Berlin übergeben wurden. Foto: Heiderose Manthey.

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Daraus die wichtigsten Thesen

1. Nach Schätzung der „Väter in Not“ finden pro Jahr 1000 Vaterselbstmorde statt, die kausal im dauerhaften Verlust ihrer Kinder begründet sind.

2. Entfremdete Eltern durchlaufen einen „Lebenden Tod des Herzens“, traumatische Zermürbungs- und Qualprozesse, auch Großeltern und Geschwister.

3. Bei entfremdeten Kindern kommt es zu schweren Störungen ihrer Identität, weil sie die Hälfte ihrer Herkunft leugnen müssen.

4. Durch das Ignorieren von Rosenkriegen und Kinderquälerei als „Privatsache“ werden die Folgen für die Gesellschaft verleugnet.

5. Da jeder von uns meint nur einen einzigen Fall von Entfremdung in seiner Umgebung zu kennen, werden vor der „Psychosozialen Massenkatastrophe“ in der Bundesrepublik Deutschland die Augen geschlossen.

6. Folgen aus vaterlosen Familien sind Ausreißer, Selbstmordgefährdete, Drogenabhängige, Kriminelle… – bis zu 90%.

7. Weil bei Entfremdung die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, müssten in Deutschland – wie bereits in Frankreich – Strafmaßnahmen bis hin zur Gefängnisstrafe eingeführt werden.

Eigene Schwächen verstecken durch Manipulation der Kinder.

Kinderräuber verstecken eigene Schwächen durch die Manipulation ( = Missbrauch !) ihrer eigenen Kinder, die als Waffen geschärft und dann wie Wurfgeschosse gegen den anderen Elternteil eingesetzt werden ! … manche töten auch mit dieser Kriegsführung !

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8. Beim Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom wird das Kind vom anderen Elternteil abgehalten. Die Entfremder manipulieren, indoktrinieren, unterziehen die Kinder einer Art „Hirnwäsche“ – oft mit krimineller Raffinesse, Skrupellosigkeit und Rachsucht zur Erzwingung materieller Vorteile.

9. Die Kinder werden missbraucht zur Stabilisierung der Entfremder, die selbst schwere psychische Störungen aufweisen.

Download MUT-Interview „Bürger-Krieg. Verlorene Kinder, entsorgte Eltern“ Astrid v. Friesen interviewt Dr. Dieter Katterle

In Frankreich: Gefängnisstrafe und 15.000 Euro Strafe für Mütter und Väter, die Kinder entziehen

In einem Artikel des Focus Nr.28/2003 berichtet die freie Journalistin Christine Brinck: Während in Deutschland die Gerichte und auch die Jugendämter die absurden Empfehlungen: „Lassen Sie mal Ruhe einkehren, sehen Sie den Kleinen eine Weile nicht!“ aussprechen, so sieht das französische Strafrecht ein Jahr Gefängnis und 15.000 Euro Strafe für Mütter und Väter vor, die ihrem Ex-Lebenspartner die Sprösslinge entziehen.

Siehe auch unseren Bericht auf ARCHEZEIT.