Steht der Anschlag auf ARCHE im Zusammenhang mit dem Artikel über Bürgermeister Bochinger ?

ARCHE erlebt immer wieder tätliche Anschläge

Sind die Veröffentlichungen zu den Menschenrechtsverbrechen der Grund und wer steckt dahinter ?

2020-09-12

Erneuter Anschlag auf ARCHE: Das Holzkreuz wurde umgeschmissen, die Plakate von der Meldung der Verbrechen in Keltern an die UNO abgerissen. Im Bild von links Karin Heim (hinter dem Auto), Ina Leibeck, Polizistin des Polizeireviers Neuenbürg und Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, schockiert. Foto: ARCHE.

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Keltern-Weiler. Kaum war der Artikel über Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger online, als es in der Nacht einen erneuten Anschlag auf ARCHE gab. Stehen die seit Jahren auf ARCHE verübten Anschläge mit der Thematik des Gemeindevorstehers zusammen ? ARCHE weißt es nicht, aber es ist schon merkwürdig, dass die Anschläge auf ARCHE nicht aufhören bzw. jetzt erneut auftreten, wenn der „Keltern-Oberste“ ins Visier genommen wird.

„Es war kurz nach 00:00 Uhr“, teilt die Leiterin der ARCHE der Polizei gegen 08:40 Uhr mit. „Es hat einen Schlag gelassen, wie wenn ein Böller gezündet worden wäre. Das passiert schon öfter mal. Ich dachte, das war wieder ein Anschlag ! Es erfolgte aber nur ein „Einschlag“ und ich wollte in der Nacht niemanden rufen, denn es hätte sein können, dass die Mitwirkenden in der ARCHE dem oder den Tätern in die Arme gelaufen wären. Es hat ja auch aufgehört, sonst hätte ich selbst die Polizei gerufen.“

Heiderose Manthey rief morgens um 07:04 Uhr eine Mitarbeiterin der ARCHE an, sie solle mit weiteren Mitarbeitern zur ARCHE kommen. Manthey sah auf dem Platz vor den Anschlagtafeln das Holzkreuz aus dem Film „Gekreuzigte Väter“ liegen. „Das war der zweite Anschlag auf das Holzkreuz, einem Requisit aus dem Film Gekreuzigte Väter“, so Manthey später zur Polizei, „einmal haben es Gemeindearbeiter aus der Pfinz gefischt. In den kleinen Fluss in Weiler war es hineingeworfen worden. Die Gemeindearbeiter haben es mir wieder gebracht. Das Kreuz hatte damals schweren Schaden genommen.“

Geht es jetzt um PÄDO-KRIMINALITÄT ?

Die Mitarbeiter der ARCHE trafen ein. Ina Leibeck rief wie auch bei dem Farbbeutelanschlag die Polizei an. Das Polizeirevier schickte zwei Polizisten. Diese machten Fotos vom Tatort. Leibeck erklärte, dass jetzt schon längere Zeit nichts mehr passiert wäre. Und Manthey führte die Polizistin und den Polizisten an das LED-Laufband und erklärte, dass die ARCHE sich speziell auch mit dem Aufdecken von PÄDO-KRIMINALITÄT beschäftigen würde. Ein Interview hierzu hätte sie erst kürzlich mit Dr. Andrea Christidis gemacht.

Karin Heim bestätigte die Angriffe auf ARCHE. Man sei fassungslos. Der Polizist erteilte den Rat, dass die Mitarbeiter der ARCHE zu ihrem eigenen Schutz Überwachsungskameras aufbauen sollten. Es gäbe einen Sicherheitsdienst, der die Betroffenen beraten könne.

Danach zeigte die Leiterin der ARCHE die Zeichen der anderen Anschläge: Die roten Farbspritzer von den Farbbeutelanschlägen, deren Reste bis heute an der Hauswand und im Eingangsbereich zu sehen sind. Sie berichtete von den Buttersäureanschlägen und von dem Zerschlagen der Bank im Hof der ARCHE u.a..

Bildstrecke: Erneuter Polizei-Einsatz in der ARCHE

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Strafantrag gegen die Täter ist gestellt

Heiderose Manthey erstattete einen Strafantrag zur polizeilichen Verfolgung des oder der Täter. Die abgerissenen Plakate nahmen die Polizisten zur Untersuchung von Fingerabdrücken nicht mit, denn es handle sich eher um „Vandalismus“ als um eine „richtige“ Straftat. Dies verneinte jedoch Heiderose Manthey, da die Anschläge mit den Themen der ARCHE und der Aufklärung von Pädo-Kriminalität und Verbrechen wie Menschenraub etc. in Zusammenhang stehen, ständig wiederkehrten und dem Zwecke dienen sollten, sie und die ARCHE mundtot zu machen.

Anschläge im Zusammenhang mit den Vorfällen in Keltern ?

Ob nun der Artikel über Bürgermeister Steffen Jörg Bochinger der Ausschlag für den Anschlag war und welche Rolle der Bürgermeister beim Unterdrücken des Menschenrechtsverbrechens Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome spielt, müsse beim bevorstehenden Prozess vor dem Amtsgericht Pforzheim noch offen gelegt werden.

Vielleicht war der Anschlag auf ARCHE auch eine Warnung an Heiderose Manthey ?

Offen gelegt werden muss auch der sehr emotionale Einsatz des Bürgermeisters beim angeblichen Schutz von „Kindergartenkindern“ und der daraus resultierende emotionelle Angriff auf die Leiterin der ARCHE. ARCHEVIVA berichtete.

Will der Bürgermeister jemand ganz Bestimmten schützen ?

Folgende Frage ist immer noch zu klären:

In welcher Beziehung steht der Bürgermeister zum Kindergarten in Weiler und in welcher Beziehung steht er zu einer ganz bestimmten Kindergärtnerin ?

Sind eventuell deswegen die Angriffe auf ARCHE so heftig, weil ARCHE aufdeckt ?

Die Polizistin erklärte indes, dass die Polizei zum Schutz der ARCHE wieder öfter vorbeifahren würde.