Archiv der Kategorie: Kinder Eltern Familie Staat Finanzen Gender-Ideologie, Pädophilie und Frühsexualisierung

Manthey kickt Strafprozess

Aufgedeckt: Schikane vor Ort, ausagiert an einer sorgeberechtigten Mutter

Jetzt befinden sich die Gegner der Leiterin der ARCHE „In der Mühle von Weiler“

2018-12-21

Strafgerichtsprozess gegen Heiderose Manthey am 10. Dezember 2018 am Amtsgericht in Pforzheim. Die Leiterin der ARCHE, Pädagogin und Journalistin wurde angezeigt wegen Anbringen des Plakates: „In der Mühle von Weiler herrscht eine verlogene Drecksau !!!“ Das Plakat solle eine Beleidigung für einen Müller darstellen. Manthey verteidigt sich selbst. Foto: Volker Hoffmann, Journalist.

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Pforzheim/Rastatt/Gießen. Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey erlebt im Jahr 1997 den Raub ihrer Kinder, vorgenommen durch den Familienclan des Vaters ihrer Söhne.

Am Wohnort und am Arbeitsplatz ist die sorgeberechtigte Mutter Hetze und Hass, Rufmord und Verfolgung durch weite Teile der Bevölkerung ausgeliefert. Über 30 Gerichtsprozesse und Verfahren, schwerwiegende Falschaussagen von Seiten der Staatsanwaltschaft und der Polizei und bis zum heutigen Tage polizeiliche Verfolgung prägen ihren Lebensalltag.

Manthey wehrt sich gegen Denunziation

Dagegen setzt sich Manthey zur Wehr. Auch mit Strafanträgen. Jedoch gelangten ihre Strafanträge bislang nicht zum Gericht, wohl aber die der Hetzer, Ignoranten und Hasser. Die Staatsanwaltschaften stellten die Strafanträge der kid – eke – pas¹ – Mutter ein, wiesen zurück.

Dieses Plakat (ein Remade) wurde von Polizeikommissar Maximilian Ott am Hellblauen Häuschen abgerissen. Ott sagte mehrfach, dass dies eine Beleidigung für „einen“ Müller sei. Foto: Volker Hoffmann, Journalist.

Manthey veröffentlicht ein Plakat, das die Schärfe dieser ganzen Vorgänge ausdrückt.

Aber was passiert ?

Am 10. Dezember 2018 trifft die Angeklagte nach 21 Jahren zum ersten Mal auf eine Richterin, die den kid – eke – pas – Fall zwar nicht in seiner Gesamtheit, aber in seiner Wirkung auf die Betroffene einzuschätzen weiß.

Lesen Sie hier, wie die „Zeugen“ einer angeblichen Beleidigung eines „Müllers“, hervorgegangen als Martin Becker, die „Zeugen“ Gunnar Klüssendorf, Polizeikommissar Maximilian Ott und Melderin Annerose Schroth einen (Lern-)Prozess für sich selbst initiieren.

Das Video-Interview von Heiderose Manthey aus dem Amtsgericht Pforzheim heraus werden wir morgen veröffentlichen.

Berlin, reiß‘ endlich deine Augen auf !!!

Aktive Whistleblower bei der Aufdeckung des Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas¹  schon seit Jahren durch Verfolgung bedroht

Wann reagiert der Bundestag ?

2018-12-19

Beschlagnahmung der Profi-Ausrüstung der Journalisten wegen „Hausfriedensbruch“. Wie weit geht die Justiz noch ?

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Gießen/Weiler. Die Verfolgung durch Staatsanwaltschaft und Justiz von Dr. Andrea Christidis, Ph.D. (Bundelkhand University)², die Elternschaft vernichtende „billige“ Gutachten analysiert, die die Kinder aus guten Beziehungen zu ihren Eltern/Elternteilen herausreißen, in Heime oder zu Pflegeeltern stecken, und die Machenschaften der Professionen zum Decken der Menschenrechtsverbrechen Kinderraub, also Menschenraub, und Kindesmissbrauch aufdeckt, begleitet ARCHE schon seit vielen Jahren.

Zum jüngsten Vorfall Landgericht Gießen beschlagnahmt Kameras von Journalisten: Dr. Christidis zu gefährlich ? führte Heiderose Manthey ein Gespräch mit einem Journalisten-Kollegen, der direkt von dem überfallähnlichen Rausschmiss aus dem Landgericht, Beschlagnahmung seiner Arbeitskameras und anschließender Verfolgung betroffen war.

Wörtlich: „Im Verlauf der Erfindung eines Straftatbestandes gegen die anwesenden Journalisten, kamen wir natürlich mit „unseren“ Aufpassern (gemeint ist die herbeigerufene Polizei) ins Gespräch: Die meisten konnten das Vorgehen dieser unangenehmen Juristen-Elitären nicht verstehen. Auch weil wir ihnen erklärten, dass das Team so etwas Diktatorisches erst vor einiger Zeit in der Türkei erlebt hatten.“

Beschlagnahmung von Journalisten-Kameras nur in äußersten Notfällen !

Der langerfahrene Justiz-Journalist Heinz Faßbender telefonierte auch mit dem Pressesprecher der Polizei, um die Frage zu klären, ob man Journalisten die Arbeitsgeräte beschlagnahmen darf. Die Antwort war: „Nur in äußersten Notfällen, etwa wenn Fotografen gegen den Willen von Angehörigen eine Leiche fotografiert.“

„Faßbender konnte es sich nicht verkneifen dann ein Hoch auf den Gießener Rechtstaat mit den ersten Worten der Nationalhymne zu singen. Einigkeit und Recht in Freiheit – sind in der Justiz zu Gießen unbekannt ?

Einige Justizmitarbeiter und Polizisten signalisierten, dass zur Eigensicherung die Speicherkarten herausgenommen werden können. Denn viele hielten die Machtdemonstration des Juristen-Kartells für total überzogen.

Justizmitarbeiter sagten den Journalisten hinter vorgehaltener Hand, dass sie sich keines Hausfriedensbruchs schuldig gemacht haben. Als sie aufgefordert wurden, das Haus zu verlassen, wurden sie durch die Anzeigenerstattenden daran gehindert.

Mit dem entnommenen Material können sie dies auch belegen. Bei der Handkamera konnte die Speicherkarte leider nicht gesichert werden. Sollte diese Speicherkarte beschädigt oder gelöscht werden, so die Journalisten später, wissen wir auch warum. Das wäre dann Beweismittelvernichtung von den immer rechthabenden Juristen als „Heiligenscheinträger im Justizpalast zu Gießen“.“

Faßbender im Film auf Zeitleiste 01:06: „Sie haben dann noch gesagt, wir hätten während der Verhandlung gedreht. Die Verhandlung hat gar nicht stattgefunden !“

Der Vorfall in Gießen wird ein Nachspiel haben !

Zu den Video-Filmen auf RASTATTT

Jagd auf Kameraleute & Journalisten am Landgericht Gießen (Teil 1)

Terroranschlag auf die PresseFreiheit durch Staatsjuristen am LG Gießen (Teil 2)

Massive Staatsgewalt gegen Journalisten in Gießen (Teil 3)

Gießen ….. MACHT-Juristen kriminalisieren Journalisten um Kameras zu plündern (Film 4)

BERLIN WACH ENDLICH AUF !!!

Rechtsanwalt Manfred Müller in Massive Staatsgewalt gegen Journalisten in Gießen (Teil 3) :

“ … dass einiges aufgedeckt wird, auch an Zusammenarbeiten vielleicht zwischen Staatsanwaltschaft, Landkreis Gießen, Stadt Gießen, Richtern, Jugendämtern und auch Gutachtern … “ !

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¹ Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome

² Schon allein, die Tatsache, dass sich Andrea Christidis zum Schutz vor Titelmissbrauch durch Privatpersonen und Behörden mit Zusatz ihrer Hochschule benennen muss, an der sie ihre Abschlüsse gemacht hat, ist für ARCHE eine Diskreditierung. Christidis: „Ich muss mich nach dem Hessischen Hochschulgesetz Dr. (Bundelkhand University) Andrea Christidis nennen oder Doctor of Philosophy (Bundelkhand University) oder PhD. (Bundelkhand University).“

Dr. Andrea Christidis (Bundelkhand University) ist Verhaltenstherapeutin und Systemische Therapeutin. Sie wird von der Freien Journalistin und Pädagogin Heiderose Manthey im Film MAIKÄFER FLIEG … Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia interviewt.

Unsere Berichte auf DIE UNBESTECHLICHEN lesen Sie hier .

Landgericht Gießen beschlagnahmt Kameras von Journalisten: Dr. Christidis zu gefährlich ?

Stress durch Justiz, weil Christidis nach Feststellen von Rechtsbrüchen Schadenersatzansprüche und Schmerzensgeld fordert ?

2018-12-18 .

Entsetzt über Zensur: Journalist und Kameramann Claus Overhoff mit dem Dokument, dass sein Arbeitsmaterial durch das OLG Gießen beschlagnahmt wurde. Fotos: Volker Hoffmann.

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Gießen/Hessen.
Am 05.12.2018 sollte um 10.30 Uhr vor dem Landgericht Gießen über die Klage der Psychologin Dr. Andrea Christidis gegen die Stadt und den Landkreis Gießen verhandelt werden. Die Verwaltungsfachwirtin Frau Iris Manthey (heute stellvertretende Leiterin des Jugendamts Gießen) hatte ab 2010 (damals Vormündin der Stadt Gießen) falsche Angaben über Dr. Christidis aufgestöbert, die in Behörden lagerten; sie hat sie rechtswidrig übernommen, gespeichert, verarbeitet und z. B. an den Landkreis Gießen übermittelt.

Archivfoto: Dr. Andrea Christidis und Rechtsanwalt Manfred Müller – geschockt von dem Vorfall am Landgericht in Gießen.

Das Oberverwaltungsgericht Kassel hatte bereits 2015 die Rechtsbrüche festgestellt, nun ging es um die Feststellung der Schadenshöhe und der damit verbundenen Ansprüche von Dr. Christidis auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

Vom Heckmeck zum Rausschmiss – aus Angst vor der Presse ?

Das Oberverwaltungsgericht Kassel hatte bereits 2015 die Rechtsbrüche festgestellt, nun ging es um die Feststellung der Schadenshöhe und der damit verbundenen Ansprüche von Dr. Christidis auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

Das Verfahren wurde erst gar nicht eröffnet. Drei erschienene Presseleute und ein Praktikant des TV-Journalistenbüros, die allesamt Akkreditierung beantragt hatten, filmten im Prozesssaal und zwar nach den Vorgaben einer wegweisenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Das störte zunächst den Prozessbevollmächtigten der Stadt, Rechtsanwalt (RA) Pflästerer, der sich sogar anmaßte, sich auf ein Drehverbot zu berufen. (In der Tat war den aus BaWü stammenden Journalisten einen Tag zuvor die Drehgen­ehmigung im Gerichtsgebäude verwehrt worden. Das konnte jedoch der privatwirtschaftlich tätige Jurist nicht wissen (gesetzkonformes Gebaren des hessischen Gerichts voraus­ge­setzt). Der eher zurückhaltende Bevollmächtigte des Landkreises, RA Loubal, dagegen, zog es vor, wortlos den Saal zu verlassen und die Wachleute zu rufen. Denn das Geschehen war vorerst sich selbst überlassen worden: Auch um 10:35 Uhr gab es weit und breit im voll besetzten Gerichtsgebäude keine Spur von einem Richter, der bereit wäre, das Verfahren um Rechtsbrüche der Stadt und des Landkreises Gießen sein eigenes zu nennen.

Lesen Sie hier weiter, welche Instanzen die Whistleblowerin durchkämpfen muss, um endlich den Filz aufzudecken, der ihr das Leben zur Hölle machte.

Hier geht es zu den Dokumenten.

Zu den Filmen, die den Rausschmiss der Presse dokumentieren, klicken sie bitte hier.

Ein Adventsgruß an uns alle !

Jetzt fängt die „Heilige Zeit der Tränen und der Sehnsucht“ wieder verstärkt an ! Haltet durch !

Dieser Film entstand vor zwei Jahren in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht

2018-12-02

Entsorgter Vater im Interview mit Heiderose Manthey. Rechts Franzjörg Krieg, Erster Vorstandsvorsitzender des VAfK Karlsruhe.

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Rastatt/Weiler. Kindesraub und Menschenrechtsverbrechen „In der deutschen Familienjustiz werden durch den willkürgesteuerten und geradezu paradox praktizierten Missbrauch des (nicht definierten) Begriffs ‚Kindswohl‘ Kinderseelen zerstört. Dieses Verbrechen geschieht durch Entfremdung des Kindes von einem Elternteil – in der Regel von seinem Vater. Ca. 10% Mütter sind betroffen. Dabei ist das Grundmuster dieses Menschenrechtsverbrechens immer das Gleiche von Flensburg bis Berchtesgaden und im deutschsprachigen Ausland.

Das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas bedient einen Milliardenmarkt

Um diesen kriminellen Kindesraub herum hat sich ein Milliardenmarkt breit gemacht aus pseudowissenschaftlichen GutachterInnen mit monopolartiger Stellung, psychologisch schlecht bzw. gar nicht ausgebildeten JuristInnen in der Funktion als RichterInnen, VerfahrenspflegerInnen, UmgangsbegleiterInnen, JugendämtlerInnen und und und. Prozessmittel auf dem Weg zur Entfremdung sind Verfahrensverschlepperei über Jahre hinweg, Kriminalisierung von Eltern und Großeltern, willkürliche Umgangsausschlüsse, zwangsbegleitete Umgänge mit Aufzeichnungsverbot (gegen Bezahlung) und anschließender Protokollmanipulation, Zwangsbegutachtungen ohne erkennbare Indikation, Drohungen, Verleumdungen, falsche Anschuldigungen usw.

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Recht auf Familienleben ausgelöscht

Kollateralziele in diesem Entfremdungsprozess sind neben dem Kindesraub die physische, psychische und sozial-finanzielle Vernichtung des Elternteils, um den Profiteuren dieses Systems das Einkommen zu sichern. Dabei werden Grund- und Menschenrechte sowohl des Kindes als auch die des Entsorgten Elternteils massivst verletzt z.B. das Recht auf Familienleben. Bis dies höchstrichterlich in einem letztinstanzlichen Urteil durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte endlich festgestellt wird, dauert es ca. 10 Jahre und ist finanziell ein ruinöses Unterfangen. Bis dahin sind Kind, Eltern und Großeltern kaputt gemacht. AmtsrichterInnen im deutschen Familiengerichtssaal setzen sich rechtsbeugend über EGMR-Urteile aus Straßburg in ‚richterlicher Unabhängigkeit‘ sanktionslos hinweg.“

Bernd Kuppinger, pap-a-ttack, Mitinitiator der Aktion und zweimal erfolgreich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Deutschland wegen Grund- und Menschenrechtsverletzungen in der deutschen Familienrechtspraxis.

GEKREUZIGTE VÄTER … oder die Melktiere der Justiz

Dieser Film entstand in Kooperation mit Volker Hoffmann von Video- und Audiotechnik in Rastatt und der Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, Pädagogin, Freie Journalistin, Vernetzerin der weltweiten Organisationen zur Überwindung von kid – eke – pas und Herausgeberin von ARCHE VIVA Youtube und dem Online-Magazin ARCHEVIVA.

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Text ins Französische übertragen von unserem Kollegen Olivier Renault.

Europäisches Parlament: ENTSCHLIESSUNGSANTRAG zu Deutschen Jugendämtern

Cecilia Wikström im Namen des Petitionsausschusses zu der Rolle des deutschen Jugendamts in grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten

ARCHE war bei den Vorträgen der Petenten vor Ort !

2018-11-30

Cecilia Wikström (rechts) im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments. Foto: Heiderose Manthey.

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Brüssel. Cecilia Wikström, die schwedische Politikerin der Liberalerna und Mitglied des Europäischen Parlaments, bezieht im Namen des Petitionsausschusses Position zu den Ausschreitungen des Deutschen Jugendamtes.

Wörtlich: „Cecilia Wikström im Namen des Petitionsausschusses 14.11.2018 – eingereicht im Anschluss an eine Erklärung der Kommission gemäß Artikel 123 Absatz 2 der Geschäftsordnung zu der Rolle des deutschen Jugendamts in grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten (2018/2856(RSP)üä“

Vorsitzende des Petitionsausschusses. Cecilia Wikström. Foto: Heiderose Manthey.

Diskriminierung durch das Deutsche Jugendamt

Das Europäische Parlament stützt sich in seinem Papier auf Artikel 227 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), auf Artikel 81 Absatz 3 AEUV, auf Artikel 3 Absatz 3 des Vertrags über die Europäische Union, unter Hinweis auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, insbesondere Artikel 24, unter Hinweis auf Artikel 8 und Artikel 20 des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes, in denen die Verpflichtung der Staaten hervorgehoben wird, die Identität des Kindes, einschließlich seiner Familienbeziehungen, zu schützen; unter Hinweis auf das Wiener Übereinkommen, auf das Haager Übereinkommen etc. und zieht in Erwägung,

  • dass seit über 10 Jahren beim Petitionsausschuss zahlreiche Petitionen eingegangen sind, in denen eine sehr große Zahl nichtdeutscher Elternteile systematische Diskriminierung und willkürliche Maßnahmen des deutschen Jugendamtes gegen sie beklagen in grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, und die unter anderem Fragen der elterlichen Verantwortung und des Sorgerechts für Kinder betreffen;
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  • dass das Jugendamt im deutschen Familienrecht eine zentrale Rolle spielt, da es bei allen Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, eine der Parteien ist;
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  • dass das Jugendamt bei Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, eine Empfehlung an die Richter abgibt, die praktisch verbindlich ist, und vorübergehende Maßnahmen wie die Beistandschaft ergreifen kann, die nicht angefochten werden können; etc.
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  • dass aus Artikel 24 der Charta der Grundrechte der EU hervorgeht, dass jedes Kind Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen hat, die ihr Recht auf Freizügigkeit ausüben, es sei denn, dies steht dem Wohl des Kindes entgegen;

ARCHE: Kriminelle Vorgänge nicht nur bei binationale Ehen ! Auch nationale Ehen sind hoch betroffen durch die Deutsche Justiz und durch Deutsche Jugendämter !

Führt Interviews im Europäischen Parlament: Heiderose Manthey. Kindesmissbrauch durch Kinderraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome. Wohin werden geraubte Kinder gebracht ? Wer wacht übe sie ? Wie und wo werden sie missbraucht ?

Der Petitionsausschuss stellt damit mit großer Besorgnis fest, dass die Probleme im Zusammenhang mit dem deutschen Familienrecht, einschließlich der umstrittenen Rolle des Jugendamtes, die in Petitionen nichtdeutscher Elternteile angeprangert wurden, weiterhin ungelöst bleiben; betont, dass der Petitionsausschuss ständig Petitionen von nichtdeutschen Elternteilen erhält, in denen über schwerwiegende Diskriminierung aufgrund der von den zuständigen deutschen Behörden konkret angewandten Verfahren und Vorgehensweisen bei grenzüberschreitenden Familienstreitigkeiten, an denen Kinder beteiligt sind, berichtet wird;

18. hält eine enge Zusammenarbeit und eine effiziente Kommunikation zwischen den verschiedenen an Fürsorgeverfahren beteiligten nationalen und lokalen Behörden, von den Sozialdiensten bis hin zu den Gerichts- und Zentralbehörden, für sehr wichtig;

24. bekräftigt seine Forderung an die Kommission und die Mitgliedstaaten, die Einrichtung einer Plattform zur Unterstützung von EU-Ausländern in Familienverfahren mitzufinanzieren und zu fördern;

27. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung dem Rat und der Kommission sowie den Regierungen und Parlamenten der Mitgliedstaaten zu übermitteln.

Lesen Sie hier den gesamten Text.

Englische Version

ALARM: Anzahl transsexueller Kinder drastisch gestiegen

Ausgeschlachtet bis zum Letzten: Der Sexuelle Körper und der staatlich angeordnete Zwang zur Lehre „Offenbarung von Sexualpraktiken“ für unsere Kinder

Geschlechtsidentitätsstörung zwischen 2009 und 2018 von rund 100 Kindern und Jugendlichen auf 2.500 gewachsen

2018-11-24

Bioethikerin und Juristin Dr. Stephanie Merckens brachte es in Frankfurt auf den Punkt: Mittels Schaubild erstellte sie eine Auflistung der Entstehungsmöglichkeiten eines Kindes. Versteht sich „Sexuelle Vielfalt“ schlussendlich als Egotrip, den Kinderwunsch eines Menschen oder Paares oder gleich mehrerer Personen auf Biegen und Brechen – schlussendlich gelöst über einen dicken Geldbeutel bzw. über die auf uns alle umgelegten Leistungen der „Krankenkassen“ – zu verwirklichen ? Ware Kind. Öffnung der Ehe = Folgen für alle.

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Berlin.“Ärzte und Psychologen registrieren mehr Fälle von Kindern und Jugendlichen, die sich fremd in ihrem Körper fühlen und ihr Geburtsgeschlecht ändern wollen. Die Behandlungszahlen hätten sich allein in der Münchner Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie seit 2013 verfünffacht; ähnliche Steigerungsraten verzeichneten die Spezialambulanzen in Hamburg, Berlin und Frankfurt, berichtet die Zeit.

Dr. Stephanie Merckens. Bioethikerin und Juristin. Erstellt die Schautafel der „Sexuellen Vielfalt“ – Die staatliche Zwangsindoktrination und zu frühe Konfrontation mit den Sexualpraktiken außerhalb des Geborgenheit gebenden Familienkreises hat Folgen für unsere Kinder. Foto: Heiderose Manthey

Mitunter outeten sich an einzelnen Schulen oder Orten direkt mehrere Jugendliche gleichzeitig als Transgender. „Das widerspricht jeder medizinischen Wahrscheinlichkeit. Es muss da andere Gründe geben“, vermutet der Kinder- und Jugendpsychiater Alexander Korte in der Wochenzeitung.

Anders als bei Erwachsenen, wo die Geschlechtsangleichung von Mann zu Frau häufiger vorkomme, sei das Verhältnis bei Jugendlichen umgekehrt. „Wir behandeln mittlerweile zwischen siebzig und achtzig Prozent Transjungen, also als Mädchen geborene Jugendliche“, sagte Saskia Fahrenkrug, die Leiterin der Spezialambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Spezialisten beobachten den Trend der Zeit zufolge weltweit. So seien die wegen einer Geschlechtsidentitätsstörung behandelten Kinder und Jugendliche im „Gender Identity Development Service“ der Londoner Tavistock-Klinik zwischen 2009 und 2018 von rund 100 auf 2.500 gewachsen. © may/EB/aerzteblatt.de“

Lesen Sie auch

„Öffnung“ der Ehe für alle – eine langfristig geplante Zerstörung der Kinder ?

Schulungen des VAfK Köln zur Überwindung von kid – eke – pas

Familiengerichtliches Verfahren zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde und Ausbildung zum Beistand

2018-11-13

Klären auf über Familiengerichtliche Verfahren, Möglichkeiten gegen die Menschenrechtsverbrechen vorzugehen und bilden zum Beistand aus: Hartmut Wolters und Franzjörg Krieg.

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Köln. Der VAfk Köln bietet zwei Ausbildungsmodule für Betroffene und engagierte Helfer an, die von Kindesraub, Eltern-Kind-Entfremdung und von Parental Alienation Syndrome betroffen sind. Anmeldungen zu diesen Workshops und Ausbildungen bitte rasch an den VAfK
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Workshop VIII ist ein 2-tägiger Intensiv-Workshop

Familiengerichtliches Verfahren zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde

Samstag, 17. November 2018 09:00 Uhr – Sonntag, 18. November 2018 18:00 Uhr

Ort : Alfried Krupp Krankenhaus Steele, Hellweg 100, 45276 Essen

In diesem Workshop werden wir die Kenntnisse erarbeiten, wie man entweder Amtsgerichte und Oberlandesgerichte dazu bringt, tatsächlich Recht zu sprechen, oder aber die Rechtsverstöße nachweist, die die Erfolgsaussicht einer Verfassungsbeschwerde, oder einer Menschenrechtsbeschwerde überhaupt erst ermöglichen.

Trennung ist nicht nur mit viel persönlichem Leid verbunden; oftmals gerät man auch in die Mühlen der (Familien-)Gerichtsbarkeit. Und oft wundert man sich dann, daß das, was da geschieht, was man da erlebt, so gar nichts mit dem zu tun hat, was man als Recht empfindet.

Lesen Sie hier mehr.

Woher haben die Kinderficker die Kinder ?

Vogelfrei gemacht für den Sexuellen Missbrauch durch perverse Wichser: SPIELGEL ONLINE und ZEIT ONLINE berichten über Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche

Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome ist die Vorstufe zur Hölle für die ungeschützten Kinder

2018-09-13

Der Mann im Sessel. Wie kommt er an die Kinder, die er braucht, um seine sexuellen Gelüste zu befriedigen ? WOHER ??? Wer hilft ihm ???

Der Mann im Sessel. Wie kommt er an die Kinder, die er braucht, um seine sexuellen Gelüste zu befriedigen ? WOHER bekommt er sie ??? Wer verschafft sie ihm ???

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Weiler. Das ist bei weitem nicht nur in der Katholischen Kirche so … Und woher haben die wohl die Kinder ??? Schutzlos … Ein ganz mieses Geschäft ist das mit dem Kinderraub und der Eltern-Kind-Entfremdung !!! Lesen Sie die beigefügten Artikel.

... auch in dem kleinen Weiler !

Sexuellen Missbrauch gibt es überall.

Heute in SPIELGEL ONLINE:

„Katholische Kirche in Deutschland Missbrauchsstudie dokumentiert Tausende sexuelle Übergriffe

Eine neue Studie der katholischen Kirche offenbart: Mindestens 1670 Kleriker haben sich von 1946 bis 2014 an Schutzbefohlenen vergangen. Und der Missbrauch dauert offenbar noch an.

Von Walter Mayr “

Heute in ZEIT ONLINE:

Sexueller Missbrauch: Das Ausmaß des Verbrechens

... auch in dem kleinen Dorf Weiler.

… auch in dem kleinen Dorf Weiler.

Über vier Jahre lang haben die deutschen Bischöfe sexuelle Gewalt in der Kirche systematisch erforschen lassen. Wir veröffentlichen erste Ergebnisse der Studie.

INOBHUTNAHMEN – Die Zahlen – Österreich und Deutschland im Vergleich

Wie kommt der Rückgang von 23 000 Inobhutnahmen von 2016 auf 2017 in Deutschland zustande ?

ARCHEVIVA fragte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden an: Zahlen immer noch erschreckend hoch !

2018-08-24

Zahlen der Inobhutnahmen in Deutschland im Vergleich.

Zahlen der Inobhutnahmen in Deutschland im Vergleich.

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Salzburg/Wiesbaden/Weiler. In ihrem Film „Teures fremdes Heim“ schildert Abbendum stichhaltig die Hintergründe der an den Inobhutnahmen, die oft unbegründet seien, Verdienenden. Allein die Betreiber der Besuchscafés, in denen Eltern ihre abgenommenen Kinder besuchen dürften, seien meist Vereine und Firmen, so heißt es im Film. „Ob eine Kindeswohlgefährdung und somit ein Grund zur Abnahme vorliegt, entscheidet das Jugendamt allein.“, heißt es weiter. Zu Wort kommen im Film neben Juristin Tanja Händel, Rechtsanwalt Alexander Krasser und die Pressesprecherin des Jugendamtes in Wien, Herta Staffa.

Destatis – Statistisches Bundesamt in Deutschland berichtet in seiner Pressemitteilung Nr. 311 vom 22.08.2018

„61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017 in Deutschland bei insgesamt 82,67 Millionen Einwohnern im Jahr 2016″¹

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden schreibt:

2018-08-23_F_kid - eke - pas Inobhutnahmen Jahre im Vergleich_00„… Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 %) angeregt. In 17% aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 % der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 % die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 %) erfolgten aufgrund von Hinweisen Anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.“

„Am häufigsten (49 %) leiteten die Jugendämter bei diesen Kindern die vorläufigen Schutzmaßnahmen wegen Überforderung der Eltern oder eines Elternteils ein.“ Worin diese Überforderung begründet ist, wird nicht mitgeteilt.

ARCHEVIVA fragte das Bundesamt deswegen, worin der Rückgang der Zahlen von 2016 zu 2017 um rund 20 000 Inobhutnahmen liege.

Der österreichische Rechtsanwalt Alexander Krasser: „Kolportiert werden 7000 € pro Kind pro Monat. … Mit dem ‚Wohl‘ des betroffenen Kindes hat das überhaupt nichts mehr zu tun.“ und 13 600 Kinder leben in Österreich in Heimen oder bei Pflegefamilien bei insgesamt 8,747 Millionen Einwohnern (2016).

Pressesprecherin Jugendamt Wien, Herta Staffa: „In Wien ist es so, dass die Zahl, die wir untergebracht haben in den letzten Jahren nicht gestiegen ist, … ansonsten ist unser Ziel, diese Zahl möglichst niedrig zu halten, weil wir wisssen, was das für ein Einschnitt in das Leben der Kinder ist … und viel zu investieren in die Betreuung, in die Unterstützung der Eltern, dass die Kinder zu Hause bleiben können.“

Erschreckende Zahlen in Deutschland
2018-08-23_F_kid - eke - pas Inobhutnahmen Jahre im Vergleich_00
2017     61.400 Inobhutnahmen
2016     84.230 Inobhutnahmen
2015     77.645 Inobhutnahmen
2014     48.059 Inobhutnahmen
2013     42.123 Inobhutnahmen
2012     40.227 Inobhutnahmen

Die österreichische Juristin Tanja Händel: „In etlichen Fällen ist nichts, was eine Abnahme rechtfertigt.“

„Die Entscheidung, ein Kind aus seiner Familie zu nehmen ist eine schwierige und schwerwiegende. In vielen Fällen geschieht eine Kindesabnahme durch die Kinder- und Jugendhilfe gegen den Willen der Eltern. Und sie eröffnet einen oft jahrelangen Prozess der Ämter, das Gericht, private Träger, Gutachter, Erziehungsberater, Psychologen und Pädagogen. Nach einer Abnahme kommen Kinder in Krisenzentren, wo sie betreut und oft therapiert werden. Verbessert sich die Lage im ursprünglichen Zuhause nicht binnen sechs bis acht Wochen, werden Kinder danach in Wohngemeinschaften oder bei Pflegeeltern untergebracht. Das alles kostet viel Geld, bis zu 8.000 Euro pro Kind und Monat.“

Händel: „Manche Sozialarbeiterinnen scheinen auch wirklich sehr einfallsreich darin zu sein, Kindeswohlgefährdungen zu konstruieren.“

2018-08-23_F_kid - eke - pas Inobhutnahmen Jahre im Vergleich_00„Die Entscheidung wo und wie ein Kind untergebracht wird, trifft das Gericht, das oft den Empfehlungen des Jugendamts folgt. Immer wieder wird Kritik am gesamten System und der Vorgehensweise des Jugendamtes laut. Würde eine längere Prüfung der Familien die Situation eher verbessern und somit auch Geld sparen? Wäre das Geld besser in mehr Prävention oder die krisengebeutelten Familien investiert als in Vereine und private Firmen?“

Händel: „Und da muss man sagen: An dem hängt ja eine ganze Industrie dran. … Besuchsbegleiter, Besuchsmittler, Erziehungsberater, Betreiber von WGs und Heimen, Gutachter …“

„Unterhaltspflicht, monatliche Gerichts- und Anwaltskosten, Zahlungen für Gutachten, Erziehungsberatung oder Besuchskontakte unter Aufsicht fallen für Eltern an, bis sie am Existenzminium leben. Sind sie dort angekommen, kommt der Staat für die Kosten auf. Eine Kindesabnahme bedeutet nicht nur eine oft jahrelange große emotionale Belastung, sondern auch eine finanzielle – die oft an der Armutsgrenze enden kann.“

Zum Film

 

¹Deutschland: 61 400 Inobhutnahmen 2017 bei insgesamt 82,67 Millionen Einwohnern (2016)
Österreich: 13 600 Kinder bei Pflegeleltern und in Heimen bei insgesamt 8,747 Millionen Einwohnern (2016)

 

Kommentar im Presseportal

 

Fragwürdigkeit von Gerichtsentscheidungen wird immer lauter

2018-08-11

In Walsrode wurden jüngst zwei Mädchen nach einem langen Sorgerechtsstreit ihrer Mutter entrissen und mussten gegen ihren Willen bei ihrem Vater leben. Dort aßen sie nicht mehr, wurden krank und drohten damit sich etwas anzutun. …“

Lesen Sie hier weiter.