Archiv der Kategorie: Presse Offenlegung Whistleblower

Neu in der ARCHE: Sandro Groganz

Der Chefredakteur von Freifam fordert „Freiheit für Familien“ !

Gleichberechtigung in Familien, Wechselmodell als Regelfall, Kontrolle der Jugendämter, Standards für Gutachten, Definition des Kindeswohl, Unterhalt abhängig vom Umgang …

2020-07-29

Sandro Groganz. Macht sich redaktionell stark für die von ihren Müttern oder Vätern entzogenen und entfremdeten Kinder: „Wir setzen uns ein für die Rechte von Kindern und Eltern.“ Foto: Sandro Groganz.

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Keltern-Weiler. Er ist nicht mehr wegzudenken aus der kid – eke – pas – Szene. Er klärt auf, rührt in den Wunden und blickt dabei fest in die Zukunft. Mit seiner ruhigen Art steuert er direkt in die Defizite einer fehlgeleiteten Familienpolitik in den DACH-Staaten und fordert „Freiheit für Familien“: Sandro Groganz. Was der damit meint, expliziert er.

Der Chefredakteur von Freifam hat seit heute seine eigene Seite auf ARCHEVIVA. Zu seiner Präsenz in der ARCHE geht es hier.

Das Wichtigste in aller Kürze

Die Ziele von Freifam sind konkret und weit gesteckt

„Wer die Kontrolle über die Familie hat, der kontrolliert die Gesellschaft. In Deutschland, Österreich und der Schweiz herrscht eine unheilvolle Tradition: Gesellschaftliche Gruppen wollen den Familienmitgliedern vorschreiben, wie sie zu leben haben. Die Einflussnahme reicht von der Kirche über den Faschismus, Kommunismus bis heute zum Feminismus.

Wir fordern Gesetze und Kontrollmechanismen, die den Einfluss des Staates auf das Notwendigste reduzieren. Er darf nicht mehr im Gewand des Wächters und Helfers in die Familie eindringen, wenn sie im Streit ist (z.B. Scheidung der Eltern) oder Hilfe benötigt (z.B. Krankheit). Die Professionen wie Richter, Jugendamtsmitarbeiter oder psychologische Gutachter sollen ihr Familienbild nicht mehr unrechtmäßig freien Individuen aufzwingen können.“

Das Journal unterteilt sich in

Wechselmodell, Fälle, Gerichte, Behörden, Gesellschaft, Politik, Psychologie und Pädagogik

Bei den Aktionen werden

Operation Wechselmodell, Live-Gespräche, Opfer der KJP Stuttgart aufgegriffen.

Downloads gibt es zu den Tags

Amtsgericht, Gutachter, Fälle, Jugendamt, Oberlandesgericht, Vereinte Nationen, Staatsanwaltschaft, Sandro G., Verfahrensbeistand, Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg

Kontakt zu Sandro Groganz

E-Mail: freifam[ät]campaignchain.com

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Die neueste Studie zu PAS aus England

„Parental alienation is a form of domestic abuse“

„Every child has the right to be loved by both parents and their wider family, when it is safe to do so“

2020-07-25

ARCHE spricht die Empfehlung der neuen englischen Studie PARENTAL ALIENATION UK – PROTECTING CHILDREN MATTERS gegenüber aus. Foto: Heiderose Manthey

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Keltern-Weiler. ARCHE stellt die aktuell im Jahr 2020 herausgegebene Studie aus England vor. Die Autoren der Website Parental Alienation UK sagen über sich selbst: „
For any parent or grandparent who is being erased from their children’s lives, this website has been developed just for you. It’s important you realise that you are not alone. The traumatic experience that you are living through, is sadly not unique. There are tens of thousands just like you in the UK, going through the same devastating experience of being prevented from continuing a close and loving bond with their own children. Millions of parents are affected globally. Parental Alienation is an international scandal and one which can damage children for life. We are on your side.

„Alienating behaviours have likely been around since the beginning of human civilisation. Recorded by Louise Despert, a leading French child psychiatrist and psychotherapist in 1953.

„It is a sharp temptation for the parent who remains with the child,
to break down their love for the one who has gone.
This may be a temporary relief to the parent who does so,
but it can only do harm
to the child“

Many years before Gardner.

If we are to protect children, we can only referto facts. ….“

 

Exzerpt aus der Studie

„Entfremdende Verhaltensweisen gibt es wahrscheinlich schon seit Beginn der menschlichen Zivilisation.

Aufgezeichnet von Louise Despert, einer führenden französischen Kinderpsychiaterin und Psychotherapeutin, im Jahr 1953.

„Es ist eine große Versuchung für den Elternteil, der bei dem Kind bleibt,
um ihre Liebe für die einer, der gegangen ist.
Dieser kann eine vorübergehende Erleichterung für den Elternteil sein,
der dies tut,
aber es kann nur Schaden anrichten
an das Kind“.¹

Viele Jahre vor Gardner.

Wenn wir Kinder schützen wollen, können wir nur zu Fakten.

Fakten finden sich in einem rudimentären Wissen der bindungsorientierten Wissenschaft.

Unser offensichtlicher Mangel an Respekt für die auf Bindungen basierende Wissenschaft könnte erklären, warum die Großbritannien schneidet in der Organisation weniger gut ab für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Better Life Index, im Vergleich in andere Länder mit gesünderer Erziehung und Familiengerichtsmodellen.

Es erklärt auch, warum wir kostbare elterliche Zeit als „Kontakt“ bezeichnen. …“

PAUK_Master_UK_Study_2020.02

 

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¹Anmerkung: Übersetzungsfehler wurden der Authentizität der Übersetzungsquelle gegenüber beibehalten. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Zur Bestellung der Studie geht es hier.

Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim: Oberamtsanwältin Sigrid Micol in der Beweispflicht

Meldung an den UN‑Ausschuss für die Rechte des Kindes und an den UN-Sonderberichterstatter für Folter in Genf

Dubioser Vorfall: Wo ist das „Rechtskräftige Urteil“ zum Sorgerecht ?

2020-07-22

Der Vorfall über das Auftauchen eines ominösen „Rechtskräftigen Urteils“ wurde an die UNO nach Genf geschickt. An den Ausschuss für die Rechte des Kindes, Abteilung Menschenrechtsverträge, Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte und an den Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Zwei Tage nach Anfrage an die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim wegen Vorlegen des „Rechtskräftigen Urteils“ zum Sorgerecht im Falle von Kinderraub und Kindesentfremdung sendet ARCHE sämtliche Beweise einer staatlich verfolgten Mutter an den UN‑Ausschuss für die Rechte des Kindes (Committee on the Rights of the Child, Human Rights Treaties Division, Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights) nach Genf mit der Bitte um Einschreiten.

Mit gleicher Post gehen die Unterlagen an den UN-Sonderberichterstatter in Bezug auf dessen Aufruf „Inputs for psychosocial dynamics conducive to torture and ill-treatment report“.

Nach der mehrmonatigen Berichterstattung zur Teilnahme am „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ von Oktober 2019 bis Mai 2020 nimmt ARCHE zum zweiten Mal an einem Aufruf der UN teil. Im Juni dieses Jahres beteiligt sich das weltweite Netzwerk zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland– Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, bei der Eingabe eines Berichts: Psychosoziale Dynamik, die Folter und Misshandlung fördert mit mehrwöchiger Berichterstattung.

ARCHE fordert Betroffene auf, die in Deutschland begangenen Menschenrechtsverbrechen an die UN weiterzuleiten, nämlich ungerechtfertigten Missbrauch der Kinder zu melden, vollzogen durch Kinderraub und Kindesentzug und durch die Entfremdung der Kinder von ihren leiblichen Eltern/Elternteilen und von ihren Familien.

Der derzeitige UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (Special Rapporteur on Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment, kurz CIDTP) ist Prof. Nils Melzer.

Zum aktuellen Vorfall

Einer Mutter werden ihre beiden Söhne im Alter von acht und elf Jahren vorprogrammiert durch den Vater und durch dessen Familie geraubt. Der Vater verschleppt die Kinder und verschanzt sie in seinem neuen Aufenthaltsort. Die Mutter weiß nicht, wohin der Vater die Kinder gebracht hatte.

Erst als der Vater von der Mutter Unterhalt für die Kinder fordert, erfährt die Mutter, dass ihre Söhne 50 km weit entfernt von ihr sind. Die Söhne werden weg von allen bisherigen Verwandten mütterlicherseits, von all ihren Freunden und von allen Bekannten gebracht, systematisch entfremdet und bis zum heutigen Tage unter „Verschluss“ gehalten, obwohl die Kinder in der Zwischenzeit erwachsen sind.

Ein solch nachhaltiges und nachwirkendes Verhalten kann sich ein nicht Betroffener kaum oder nur schwerlich vorstellen. Eltern-Kind-Entfremdung kann unter Umständen ein ganzes Leben lang wirken !

Vorsätzliche Entfremdung der Kinder von einem Elternteil ist ein heimtückisches und hinterhältiges Verbrechen !

Richterin Lisa Gorcyca (Videoaufzeichnung des Urteilsspruchs nur über Facebook zu erreichen) spricht im Urteil: „Jeder Anwalt, Richter, Psychiatrische oder Psychosoziale Fachkraft oder Fallbearbeiter oder Sozialarbeiter, der im Familienrecht tätig ist, ist sich dessen bewusst, dass das PAS-Syndrom, die vorsätzliche Entfremdung des Kindes zu seinen Bezugspersonen, die gravierendste und destruktivste Konsequenz für alle Betroffenen darstellt.“

Im aktuellen Fall wird der Zugang der Mutter zu ihren Kindern massiv versperrt. Die Mutter hat Sorgerecht. Doch Amtsanwältin Sigrid Micol von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim sagt: „Die Vorwürfe [der Mutter] entbehren jeglicher Grundlage. Der Beschuldigte [der Vater] konnte mittels rechtskräftigem Urteil belegen, dass er zurecht das Sorgerecht für seine inzwischen volljährigen Söhne zugesprochen bekam.“

Die Einstellung der Ermittlungen gegen den Vater hat zur Folge, dass die Mutter wegen „Vortäuschen einer Straftat (!)“ verfolgt wird. Die staatliche Verfolgung durch Ermittlung, Meldung beim Landratsamt Enzkreis u.a. läuft. Parallel dazu hat sich die Verfolgung der Mutter durch Diskreditierung und Rufmord am Wohnort immer weiter ausgebreitet und festgeschrieben. Die „Hexenverbrennung“ der Mutter ist bis heute im vollen Gange. Ein bürgerlich normales Leben ist für die Mutter nicht mehr möglich. Die Entfremdung der Söhne wird mit zunehmender Zeit immer drastischer.

Die Mutter hat nun dieses „Rechtskräftige Urteil“, das besagen soll, dass der Vater alleiniges Sorgerecht hatte, bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim angefordert.

Dieser Fall muss aufgeklärt werden !

ARCHEVIVA berichtete.

Die Antwort von Oberamtsanwältin Sigrid Micol, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, wird erwartet


Bleiben Sie online ! Wir verfolgen den vorliegenden Fall und werden zur Reaktion der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim berichten !

ARCHE wartet auf Antwort von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

Was genau meint Oberamtsanwältin Sigrid Micol mit ihrer Aussage „Rechtskräftiges Urteil“ ?

Handelt es sich bei dieser Äußerung um ein überprüfbares und vorlegbares Dokument oder nicht ?

2020-07-20

Liegt ganz idyllisch zwischen Schlossberg und am Fuße der Nordstadt von Pforzheim: Das alte Sandsteingebäude an der Schulbergstaffel, Sitz der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim. Foto: Heiderose Manthey

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Keltern-Weiler. Im Kampf um den Zugang zu ihren Söhnen begegnet eine Mutter über Jahre den unterschiedlichsten Organisationen, die mit dem Überbegriff „Recht“ zu tun haben. Sie versucht sich den Weg durch das Dickicht von Gesetzen und Paragraphen freizuschlagen. Jedoch kommen über die Länge der Jahre immer wieder erneute Blockaden, die ihr den Weg zu ihren Kindern versperren.

Lesen Sie hier den Artikel „Nach Einstellen der Ermittlung gegen den die Kinder entziehenden und entfremdenden Vater wird die Mutter wegen „Vortäuschen einer Straftat“ polizeilich verfolgt. Ist das ominöse „Rechtskräftige Urteil“ überhaupt aufzufinden ?

Die Antwort von Oberamtsanwältin Sigrid Micol, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, wird erwartet

 

 

Erneuter Aufruf von Birgit Doll: RETTET DIE KINDER !

Eigentlich wissen wir es schon lange: „Wir hängen alle über die Schöpfung zusammen“

Was passiert mit uns, wenn wir die Informationen bekommen von rituellem, satanischem Missbrauch – von Kinderraub als Geschäftsmodell – vom korrupten System, Filz – Adrenochromkonsumenten – Schreddern lebender Föten …

2020-07-14

Empfehlungen spricht die ARCHE aus bei hörens- oder sehenswerten Beiträgen. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. ARCHEVIVA hat Birgit Doll einen Platz unter den Experten und Journalisten in ihrem Internationalen Netzwerk zur Überwindung von kid – eke – pas gewidmet. Auf dieser Seite könnt Ihr Birgit Doll’s Aufrufe an uns alle hören: RETTET DIE KINDER !

Aufgewacht – Wir, die Menschen sind Schöpfer

Zu Birgit Doll’s Präsenz auf ARCHE geht es hier.

Dr. Andrea Christidis: Kampfgeist und Einsatz zur Behütung von Familien mit Kindern

Das ORIGINALVIDEO: „Vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia

Durchsetzungskraft zur Überwindung von Kinderraub [nicht nur] in Deutschland– Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome, kurz kidekepas genannt

2020-07-13

Dr. Andrea Christidis. Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit. Persönlicher Einsatz zum Schutz für Kinder und deren Eltern. Hintergrundfoto: Landgericht Gießen. Alle Fotos: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. ARCHE hat auf ihrer Webseite die Präsenz von Dr. Andrea Christidis¹ aktualisiert. Christidis ist Ph.D. (Bundelkhand University), Psychologin für klinische, pädagogische, neuropsychologische, kriminalistische und forensische Psychologie, Verhaltenstherapeutin, Systemische Familientherapeutin (DGSF). Als Einzelperson kämpft Christidis u.a. gegen den „Berufsverband Deutscher Psychologen“ und gegen eine hartnäckige Gießener Mafia, die sie seit Jahren gerichtlich verfolgen.

Im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments hielt Christidis die legendäre „Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland“

Am 1. Mai 2020, also exakt fünf Jahre nach ihrer legendären Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland vor dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments, reicht Christidis eine Corona-Klage an den Verwaltungsgerichtshof in Hessen ein. Spätestens jetzt wird klar: Christidis ist also auch in anderen politischen Bereichen aktiv, um Menschen vor unnötigen oder schädlichen Auswirkungen staatlicher Anordnungen zu schützen. Für das Wohlbefinden ihrer Mitmenschen setzt sie sich mit ihrem ganzen Wissen ein. Trotz ständiger Angriffe und Verleumdungen steht sie – bei weitem nicht nur in ihrem Fall – für Gerechtigkeit und Wahrheit ein.

Christidis Wirken erhält Flankenschutz durch die Öffentlichkeit

ARCHE begleitet Dr. Andrea Christidis im sechsten Jahr ihrer Prozesse. Christidis wird verfolgt. Zum Überblick über die dabei vorgenommenen Publikationen wurde der mittlerweile sehr bekannten Fachkraft eine Seite gewidmet. Christidis wird vielerorts als Expertin zu Gerichtsprozessen hinzugezogen.

Lesen Sie hier

Sind Frauen Täterinnen von Gewalt- und Sexualdelikten ?

Das Tabu: Die dunkle Seite der Seele von Frauen

von und über Sigrun Roßmanith

2020-07-11
 
 

Empfehlungen der ARCHE. Foto: Heiderose Manthey.

 
 
Keltern-Weiler. ARCHEVIVA empfiehlt die Videos von Dr. Sigrun Roßmanith, forensische und klinische Psychiaterin. Rossmanith hat einen eigenen Videokanal, in dem sie bereits elf Videos veröffentlichte mit den Titeln „Warum ich Psychiaterin geworden bin“, „Mein interessanter Beruf als Psychiaterin“, „Depressionen bei Männern“, „Die Angst vor der Psychiatrie“, „Die narzisstische Kränkung – wie damit umgehen ?“, „Frauen als Lockvögel“, „Vom Opfer zum Täter“, „Opfer“ und „Sexueller Sadismus“.
 

Einem Irrtum
unterliegt, wer meint, dass Frauen nicht aus sich heraus gewalttätig werden !
 
Zu dem eingefügten Video heißt es im Text: „Frauen als Täterinnen von Gewalt- und Sexualdelikten. Ein Tabu. Frauen werden nicht aus sich heraus gewalttätig. Ein Irrtum. Es gibt sie diese dunkle Seite der weiblichen Seele. Ich beleuchte das wertfrei in meinem Anfang 2021 erscheinendem neuen Buch.

Eine schwere Krise, Depressionen, Panikattacken, Angststörungen, Probleme in Beruf oder Partnerschaft, Krebserkrankung: Es gibt viele Anlässe, in denen eine psychotherapeutische beziehungsweise psychiatrische Begleitung eine wertvolle Unterstützung sein kann – oder auch dringend angeraten ist.“
 

Dr. Sigrun Rossmanith ist Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin und Neurologie – Psychotherapeutin – Allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige – Psychiatrie Psychotherapeutische Medizin – Psychiatrische Kriminalprognostik.

Zu ihrer Website geht es hier.

Lesen Sie zum Thema Missbrauch auch nachfolgende Artikel 

Vom unheilvollen Funktionieren der Venusfalle:

„Ich fühlte mich oft wie ein süchtiges, in die Enge getriebenes Tier“

Aufstehen gegen weibliche Gewalt: Geschwisterpaar Tanja B. und Carolin B.

Wenn die Eltern an ihren Kindern trinken …

Vom unheilvollen Funktionieren der Venusfalle

Artur: „Ich fühlte mich oft wie ein süchtiges, in die Enge getriebenes Tier“

In Gefangenschaft mit einer Frau und der Weg da raus

2020-07-09

„Die honiggelbe Venusfalle“ oder „Kann man Liebe heilen ?“ Foto: Heiderose Manthey.



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Keltern-Weiler. Zu unserem Artikel „Aufstehen gegen weibliche Gewalt: Geschwisterpaar Tanja B. und Carolin B.“ hatte ARCHE auf Facebook einen Aufruf gemacht. Innerhalb von drei Tagen meldeten sich 16 Männer, die weibliche Gewalt erlebt hatten und sich einem Interview zur Verfügung stellen würden. Die Auswahl fiel schwer, hatten doch viele Männer sehr ähnliche Erlebnisse geschildert. Die Arten der Gewaltanwendungen waren zum Teil unfassbar und zutiefst degradierend.

ARCHE wählte Artur (Name geändert), einen 41 Jahre alten Mann aus. Artur ist Vater von drei Kindern aus erster Ehe. Schon bald nach Beginn der neuen Beziehung schlug die Bitte seiner Partnerin „Festgehalten zu werden“ bei ihren „Absencen“ in gegenseitige Attacken um. Die als „schön und intensiv“ erlebte Sexualität verhinderte die frühere Trennung.

So nahm die Geschichte ihren Lauf.

Weibliche Gewalt bisher nur aus Filmen und Büchern gekannt

Artur, du hast dich auf den Aufruf der ARCHE gemeldet, mit uns ein Interview führen zu wollen, in dem es um „Weibliche Gewalt, ausgeübt an Männern“ geht. Man kann also damit im Vorfeld schon sagen, dass dein Leben nicht oder nicht immer in ruhigen Gewässern lief. …

Was Artur wirklich durchgemacht hat und zu welcher Erkenntnis er schlussendlich kam, das lesen Sie hier:

Vom unheilvollen Funktionieren der Venusfalle

Wenn die Eltern an ihren Kindern trinken …

Von der Selbst-Versorgung ausgehungerter Erwachsener

Der dringend notwendige Weg zur Therapie

2020-07-07

Eine glückliche Kindheit im Schutze eines fürsorglichen Vaters und einer fürsorglichen Mutter bestimmt das Leben positiv. Aber auch umgekehrt: Eine unglückliche Kindheit ohne Schutz belässt Menschen ein Leben lang auf der Suche nach der fehlenden Wärme. Betäubungsmittel jeglicher Art gegen (multiple) Süchte sind willkommen, den Durst, den Hunger, den innewohnenden Schmerz nach der fehlenden Mutter, nach dem fehlenden Vater zu stillen oder zumindest zu lindern. Alkohol, Drogen, Sexsucht, Bordelle, Geld etc., das alles sind Ersatzdrogen für die fehlende warme Hand des Vaters, für die Milch der Mutter. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Im Zuge der Aufnahme des Vorkämpfers Günter Mühlbauer in der ARCHE weist ARCHEVIVA wiederholend und vertiefend auf die immer noch – aufgrund nicht aufgearbeiteter Vergangenheit – vorhandenen, ungestillten elementaren Grundbedürfnisse unserer Generation hin.

Eine der diesbezüglich bedeutendsten wissenschaftlichen Autoritäten in Deutschland ist Prof. Dr. Matthias Franz von der Universität Düsseldorf. Franz untersucht die Auswirkungen der nicht vorhandenen Bindung der Kinder an ihren (nicht) präsenten, leiblichen Vater (damit auch im übertragenen Sinne an ihre (nicht) präsente, leibliche Mutter), d.h.: Das Kind kann auf den in seinem alltäglichen Leben nicht vorhandenen Vater, auf die nicht vorhandene Mutter aufgrund deren Abwesenheit nicht zurückgreifen.
Der Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie u.a. ist tätig am Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf.

Lieber an alten Illusionen festhalten als sich ändern ?

Franz auf der Internetpräsenz seiner Klinik: „Viele psychosomatische Erkrankungen, emotionale Probleme und Beziehungskonflikte sind aus bindungstheoretischer Sicht kindliche Liebeserklärungen an die Eltern. Ihnen zuliebe werden und bleiben Menschen krank oder schädigen sich fortdauernd selbst anstatt alte Illusionen und vergebliche Hoffnungen aufzugeben und sich zu ändern. Sich zu ändern erfordert eine Einsicht in diese häufig unbewussten Zusammenhänge und eine innere Selbstständigkeit, die viele der Betroffenen nie entwickeln durften. Den schwierigen Weg dahin zu öffnen ist eine der vornehmsten Aufgaben der Psychoanalyse.“

Bildstrecke Männerkongress aus dem Jahre 2012: „Scheiden tut weh. Elterliche Trennung aus Sicht der Jungen und Väter“


Prof. Dr. med. Matthias Franz ist
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Ärztlicher Psychoanalytiker, Lehranalytiker, Supervisor (DPG, DGPT, D3G, IPD)
Psychoanalyse, Selbsterfahrung, Supervision
Vortragstätigkeit, Fortbildung, Beratung, Personalentwicklung

Zum Vortrag

ARCHE empfiehlt den Vortrag von Prof. Dr. Franz auf Youtube: Der „Vaterlose Mann“ Parental Alienation Syndrome – Eltern Kind Entfremdung – Maternaler Missbrauch – Vaterlos, ebenso die Publikation von Matthias Franz und André Karger Männer. Macht. Therapie., entstanden aus dem Männerkongress 2018Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit. Männer. Macht. Therapie.

Zum Männerkongress 2020 unter dem Titel Männliche Erotik werden Veröffentlichungen noch erwartet.

Anmerkung von ARCHE: Vaterlosigkeit ist ebenso wie Mutterlosigkeit oder komplette Elternlosigkeit ein unheilvoller Super-Gau, ein Desaster, eine kaum überwindbare Apokalypse im Leben eines Kindes. Einziger (Aus-)Weg: Therapie und ein liebendes, verstehendes Umfeld.

Lesen Sie auch demnächst auf ARCHEVIVA das Interview mit Artur:

„Ich fühlte mich oft, wie ein in die Enge getriebenes Tier“ oder: Gefangenschaft in weiblicher Gewalt und der Weg da raus


¹Mühlbauer war im Jahr 2007 mit einer Vereinigung von Trennungsvätern nach Rom marschiert und hat den Papst bei einer Audienz im Vatikan auf das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas aufmerksam gemacht und auf die verheerenden Folgen von Vaterlosigkeit.

 

INPUTS FOR PSYCHOSOCIAL DYNAMICS CONDUCIVE TO TORTURE AND ILL-TREATMENT REPORT

REPORT GERMANY CONCERNING CONDITIONS

2020-07-06

Purpose of submission: Information on the special rapporteur’s annual interim report to be presented to the General Assembly at its 75th session in October 2020. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Referring to the UN Special Rapporteur on Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment (CIDTP), Nils Melzer Announcement of the UNITED NATIONS – HUMANS RIGHTS – OFFICE OF THE HIGH COMISSIONER – Call for input to a report: Psychosocial dynamics conducive to torture and ill-treatment – Deadline: 21 June 2020 – Issued by: Special Rapporteur on Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment – Purpose: To inform the Special Rapporteur’s annual interim report to be presented to the General Assembly at its 75th Session in October 2020 we received the following report for publication. The author remains anonymous.

Read the whole text here.

INPUTS FOR PSYCHOSOCIAL DYNAMICS CONDUCIVE TO TORTURE AND ILL-TREATMENT REPORT