Archiv der Kategorie: Presse Offenlegung Whistleblower

Berichterstattung der ARCHE an die UN ist abgeschlossen

ARCHE und IAoHRD legen Vorschläge für die Definition „Weiße Folter“ vor

Dank allen Betroffenen und Experten für die Teilnahme

2019-11-26

Den Inhalt Eurer Mails bitte an diese Adresse per Einschreiben/Rückscheini senden. Foto: Heiderose Manthey.

Keltern. Vor wenigen Minuten lief die Frist (Deadline) zur Abgabe der Vorschläge für die Definition zur weltweiten Festlegung Psychologische Folter und Misshandlung‘ ab. Zur Berichterstattung hatte der UN-Sonderbeauftragte Nils Melzer aufgerufen. Sowohl ARCHE als auch die INTERNATIONAL ASSOCIATION OF HUMAN RICHTS DEFENDERS legten mit zwei unterschiedlich ausformulierten Fragebögen Kriterien vor, die Menschen als Qual, Folter oder Misshandlungen empfinden.

Besonders kid – eke – pas Betroffene nahmen an der Ausschreibung teil, aber auch Whistleblower und Betreuer von Justizopfern. Wie viele sich tatsächlich aus der Betroffenen und Betroffenen-Experten-Szene beteiligten, können wir nicht sagen.

Allein in Nordamerika 25 Millionen entsorgte Eltern

Wenn man bedenkt, dass allein in Nordamerika die Zahl von 25 Millionen Betroffenen veröffentlicht wurde, kann man sich vorstellen, in welchem Maße das Menschenrechtsverbrechen Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung mit den einhergehenden Schädigungen für Körper, Geist und Seele weltweit verbreitet sein muss. Das ist eine humanitäre Massenkatastrophe und die UN tut gut daran, hier einzugreifen.

ARCHE erinnert mit diesem Beitrag die Teilnehmer daran, ihre Anschreiben an Prof. Dr. Nils Melzer noch postalisch per Einschreiben/ Rückschein zu versenden, damit gewährt werden kann, dass die Post auch tatsächlich ankam. Eine Rückmeldung von Seiten der UN haben wir auf unsere Mails nicht erhalten. Der Anruf beim Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR) Palais des Nations CH-1211 Geneva 10, Switzerland, ergab, dass man diese Mail-Adresse nicht einsehen könne, da sie persönlich seien, wohl aus Gründen des Datenschutzes für die Informanten.

Scheidungsindustrie auf Gewinn ausgerichtet zum Nachteil der Familien

Während des Trennungs- und Scheidungsvorgangs versagt oftmals die Kommunikation zwischen den sich voneinander trennendnen Paaren. Dass sich aber eine ganze Industrie genau an diesen unheilvollen Bruch hängt und die betroffenen Menschen damit noch mehr zerstört und materiell ausnimmt, das ist verwerflich !

„Wenn du einen ausweglosen Krieg gewinnen musst, dann lerne den Blick so auf dich zu richten, wie es deine Feinde tun.“ Heiderose Manthey 2017-09-15. Foto: Manthey.

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Lösungen gibt es ! Auch hier bei uns ! Sie sind in Deutschland nur nicht gewollt !

Lesen Sie auch in ntv „Es gibt keine glücklichen Trennungskinder“

Berichterstattung läuft: Heiderose Manthey an Nils Melzer

Ist kid – eke – pas Weiße Folter ?

Gesellschaftliche Begleiterscheinungen von Weißer Folter nach Kinderraub durch den Partner oder durch Jugendämter und Justiz

2019-11-24

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Keltern-Weiler. ARCHE bitte um Geduld, dass die öffentliche Berichterstattung der kid – eke – pas – Fälle von ARCHE an den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer nicht so erfolgen kann, wie sich das manche Betroffene wünschen. Die von und mit Betroffenen formulierten Mails samt Dokumenten unterliegen der vollkommenen Schweigepflicht.

An dieser Stelle teilt ARCHE mit, dass sie sich in den vorliegenden Betroffenen-Fällen lediglich als Informant sieht. Sobald die Berichterstattung von ARCHE an die UN zu Ende ist, können wir über eine abstrahierte Form der Information der Öffentlichkeit nachdenken.

Der gestrige Tag war der Schilderung von Repressalien gewidmet, denen kid – eke – pas Experten ausgesetzt sind, die dazu beitragen das Menschenrechtsverbrechen an die Öffentlichkeit zu bringen und damit gesellschaftlicher Ächtung und Häme ausgeliefert sind mit vorausgegangener harter Strafverfolgung durch den Staat und durch seine (noch !) greifenden Mechanismen.

An dieser Stelle bedanken wir uns für das Vertrauen, uns Dokumente zur Weiterleitung anvertraut zu haben.

Schmerzen der von ihren Kindern zwangsabgeschnittenen Eltern, Großeltern und Geschwister auf UN-Ebene hören !

Uns allen wünschen wir ein Gehörtwerden unserer Schmerzen, die verbunden sind durch das brutale Zerschneiden der liebenden Bänder zu unseren Kindern, Enkeln, Geschwistern, Nichten und Neffen !

Haltet durch !

Eure Heiderose

Zur Berichterstattung an den UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer

ARCHE und die INTERNATIONAL ASSOCIATION OF HUMAN RICHTS DEFENDERS legen vor

Weltweite Festlegung zu ‚Psychologische Folter und Misshandlung‘

2019-11-23

Die Berichterstattung erfolgt zum Schutze der Informanten geheim. kid – eke – pas – Betroffene und Whistleblower wandten sich an ARCHE. Die Leiterin der weltweiten Vernetzungsinstitution bereitet die Berichterstattung vor und sendet sie an die UN. Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. ARCHE und die INTERNATIONAL ASSOCIATION OF HUMAN RICHTS DEFENDERS, kurz IAoHRD, nehmen am Aufruf des UN-Sonderberichterstatters Nils Melzer teil. Heiderose Manthey erstellt mit Betroffenen Beiträge zu deren folterähnlichen Erlebnissen hier in Deutschland und sendet diese an den Beauftragten der UN, um damit gemeinsam festlegen zu können, wie Weiße Folter weltweit zu definieren ist.

Die Berichterstattung der IAoHRD ist bereits erfolgt. Besonders Holger Söder hat sich in die vielfältigen Beschreibungen von Folter hinein versenkt und sich mit einer profunden Darstellung der Definitionsmöglichkeiten, belegt mit sorgfältig ausgearbeiteten Beispielen und Beweisen aus erlebter psychischer Misshandlung beschäftigt und verdient gemacht.
 
Die Berichterstattung der ARCHE läuft seit Tagen auf vollen Touren. Betroffene des Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas meldeten sich nach Veröffentlichung des UN-Aufrufes bei der Leiterin der ARCHE, um mit ihrer erlebten grausamen Geschichte von Kinderraub, Eltern-Kind–Entfremdung die darin enthaltenen Justizverbrechen, unterlassene Hilfeleistung von sogenannten Helferinstitutionen, Kirchen und Gesellschaft festzulegen und mit der Schilderung dieser Tatsachen dazu beizutragen, die Definition weltweit festzuschreiben.
 
kid – eke – pas – Opfer und zerstörerische Angriffe auf Whistleblower auf der Agenda von Heiderose Manthey
 
Nach Abschluss der Berichterstattungen über die kid – eke – pas – Opfer ist Heiderose Manthey nun dabei, die Berichterstattung über die Whistleblower zu erstellen.
 
Die Gefahren, die gerade Freien Journalisten begegnen, wenn sie Opferdarstellungen veröffentlichen, sind bei weitem nicht unerheblich ! Unabhängig berichtende Journalisten leben gefährlich in unserem Land !
 
Als Freie Journalistin hat sowohl Heiderose Manthey als auch viele ihrer Kollegen einige Angriffe erlebt, über sich ergehen lassen und überstehen müssen. Jetzt wird über diese Vorfälle an oberster Stelle berichtet.
 
Der Aufruf im Internet von Seiten der UN ist öffentlich ausgeschrieben.
 

Aufruf zur Teilnahme am „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“

 

Lesen Sie hier weiter

Aufruf zur Teilnahme am „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ – ARCHE und der IAoHRD: Grundlagen schaffen zur Definition von „Weiße Folter“ – kid – eke – pas Betroffene schildern ihre Folter-Erlebnisse, ausgeführt durch Justiz, Behörden und Gesellschaft

Am UN-Projekt beteiligen: Weiße Folter im Zusammenhang mit Kinderraub und Kindesentfremdung ? Ist kid – eke – pas psychische Folter, ausgehend von Justiz, Jugendämtern u.a. ? Andrea Jacob bereits 2015 in Brüssel: Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland

UN-Fragebogen „Psychologische Folter und Misshandlung“ – Definitionen, Konzepte, Prävalenz, staatliche Praxis und Konsequenzen

UN-Questionnaire „Psychological Torture and Ill-Treatment“

Bedeutet Parental Alienation Folter ?

UN-Aufruf „Submission on psychological torture and ill-treatment“

Überlegungen von Prof. Dr. Gerhard Kehrer

2019-11-22

Gerhard Kehrer: „Bei PA liegt also nicht einfach ein Verlust eines Elternteils vor, den es durch das Kind in einer Art Trauerarbeit zu bewältigen gilt, sondern ein Elternteil wird vehement und anhaltend zurückgewiesen, und zwar nicht nur seine Person, sondern oft werden auch seine Eigenschaften und Wesensmerkmale Objekt heftiger Ablehnung.“ Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern. Bis zum 25. November 2019 besteht die Möglichkeit sich an dem UN-Projekt zur Aufklärung von Weißer Folter, sprich psychische Folter und Misshandlung, zu beteiligen. Prof. Gerhard Kehrer hat ein paar Überlegungen darüber angestellt, was Parental Alienation mit Weißer Folter zu tun hat.

Parental Alienation eine nie enden wollende Qual

Im Gegensatz zu einer erniedrigenden Behandlung oder Strafe handelt es sich bei Parental Alienation (PA) um eine für die Betroffenen nie enden wollende, bewusst intendierte seelische Qual. Während Trauer nach dem Verlust eines lieben Angehörigen in der Regel allmählich nachlässt und einer dankbaren Erinnerung Platz macht, geht bei PA das Leid bei den Betroffenen weiter, auch da man weiß, dass Abhilfe möglich wäre.

Bei PA liegt also nicht einfach ein Verlust eines Elternteils vor …

Lesen Sie den gesamten Bericht hier.

Image der Gießener Justiz durch die Christidis-Prozesse schwer angekratzt

Raus aus dem Sumpf beeinflussbarer Seilschaften

Schafft Richterin Katharina Kassel diesen Sprung ?

2019-11-20

Volker Hoffmann ist akkreditiert. Er nutzt wie schon so oft die wenigen Minuten vor und nach dem Gerichtsprozess für die Dokumentation der Gießener Sumpf-Prozesse gegen Dr. Andrea Christidis. Auf der Beklagtenseite sitzen für die Stadt Gießen Rechtsanwalt Gerhard Pflästerer und für den Landkreis Gießen Oliver Persch. Foto: Heiderose Manthey.

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Gießen/Rastatt/Keltern. Der neue Rechtsstreit ‚Dr. Andrea Christidis gegen die Stadt Gießen u.a.‘ vor dem Landgericht in Gießen wird die gesamten Umstände noch einmal von vorne aufrollen und damit offen legen, wie es zu der schwerwiegenden Persönlichkeitsverletzung der Psychologin gekommen ist ! Christidis, Ph.D. (Bundelkhand University)  ist  Psychologin für klinische, pädagogische, neuropsychologische kriminalistische und forensische Psychologie, Verhaltenstherapeutin und Systemische Familientherapeutin (DGSF).
 

Diese Tatsache wurde unumstößlich nach sechs (!) Prozessen durch das Landgericht bestätigt.

Was geschah ?

Die Expertin wurde von Eltern in einem Missbrauchsfall im Zusammenhang mit Pro Familia zu Hilfe gerufen. Der 9jährige Schüler M. war in seiner Schule von einem Mitarbeiter der Pro Familia aufgesucht und von seiner Klasse isoliert worden. Ohne die Eltern zuvor zu kontaktieren wurde der Schüler in ein intimes Gespräch mit sexuellem Inhalt gedrängt, sodass sich der Junge bedroht fühlte und nur noch fliehen konnte. …

Lesen Sie hier weiter und schauen Sie den Film von Volker Hoffmann  Dr. Andrea Christidis … Sensation im Landgericht: 1. DIGITALE PROZESSBEOBACHTUNG

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Lesen Sie auch den Bericht vom 13. November 2019: Sprechen wir von einer Sensation im Landgericht Gießen ! Digitale Ton-Aufzeichnung während des Rechtsstreits erlaubt
Richterin Kassel führt den Prozess Christidis ./. Stadt Gießen u.a. souverän ! – und bleiben Sie online !

Kindheitsstart: Säuglingsheim

Geschwisterpaar Claudia und Michael May zwischen den Getrieben staatlicher Ideologien von Ost und West

Die Tochter eines der Erstbegründer der CDU erzählt

2019-11-19

Das Schicksal der Familie May wiederholt sich gerade jetzt in erschreckender Weise. Foto: Heiderose Manthey.

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Erfurt/Keltern. Das Leben des Erfurter Geschwisterpaares Claudia May (geb. 1949) und Michael May (geb. 1953) begann im staatlichen DDR-/SED-Säuglings- und Kinderheim. Es gleicht einer dramatischen, von Schicksalsschlägen gespickten Schilderung einer Familie im zweiten Weltkrieg zwischen den befeindeten Fronten der östlichen und westlichen Weltanschauung, in der wie heute Familienzerstörung als Zwangsmaßnahme politisches Kalkül ist !

Claudia May erzählt die Geschichte des vom Schicksal gebeutelten Geschwisterpaares, von Krieg, Vertreibung und Flucht, von einer geglückten Verhinderung der angekündigten Deportation des Großvaters, Zwangsenteignung verbunden mit Obdachlosigkeit, Arbeits- und Schutzlosigkeit.

Als Tochter eines der Erstbegründer der CDU erlebt sie staatliche Schikane und Manipulation. Bereits als Kleinkind wird der Säugling Claudia direkt nach der Geburt von ihren Eltern geraubt, um in staatlicher „Obhut“ erzogen zu werden. Das gleiche Schicksal begegnet ihrem Bruder.

Die Geschichte wiederholt sich

Gebrandmarkt als Abkömmlinge des verurteilten SBZ-/DDR-Systemfeindes erlebt sie und ihr Bruder die Wende nicht als die erwartete Freiheit und Gerechtigkeit sondern als Potenzierung ihres Albtraums !

Die Geschichte der Zwangsenteignung wiederholt sich am 17. Juni 2015 mitten im Erfurter Regierungsviertel auf grausame und nicht vorstellbare Weise: Claudia und Michael May werden an diesem Tag mit Polizeigewalt in die Obdachlosigkeit getrieben.

Sehen Sie den Film der Kollegen Heinz Faßbender, Volker Hoffmann und Klaus Overhoff über die Wehrfähigkeit einer einzelnen Frau dem Grauen eines unaufhörlichen Regimes gegenüber, dessen „Erbe“ bis heute in uns allen schlummert.

Zum Film auf Rastattt und auf TV-Journalisten-Büro !


Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Aufruf zur Teilnahme am „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“

ARCHE und der IAoHRD: Grundlagen schaffen zur Definition von „Weiße Folter“

kid – eke – pas Betroffene schildern ihre Folter-Erlebnisse, ausgeführt durch Justiz, Behörden und Gesellschaft

2019-11-16

Ist kid – eke – pas Weiße Folter ? Aufruf der ARCHE und der IAoHRD zur Teilnahme am „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ Berichterstattung an UN-Beauftragten Nils Melzer. Foto: Ilori Patrick Adeyemi und Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Seit 22 Jahren ist Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, aktiv zur Überwindung von kid – eke – pas, einem der schlimmsten Menschenrechtsverbrechen, das darin besteht, dass einem Elternteil die Kinder durch den anderen Elternteil entrissen, mit Hilfe des Justizapparates entfremdet und gegen ihn manipuliert werden und/oder dass Elternpaaren von Justiz, Jugendamt mit Hilfe von sogenannten Gutachten die Kinder zeitweise oder lebenslang entrissen, geraubt, manipuliert und fremderzogen werden.

Kinder werden der Hälfte ihrer Wurzeln oder sogar ihrer ganzen Familien beraubt

ARCHE hat mit Ihrem Fachmagazin ARCHEVIVA ein weltweites Netzwerk geschaffen, kid – eke – pas zu überwinden. Da nach unzähligen der ARCHE gegenüber getätigten und vorliegenden Erfahrungsberichten von Betroffenen fast der gesamte Justizapparat inclusive Richter, Staatsanwälte und auch Rechtsanwälte mitwirkt, sowie Ämter, Behörden, Bürgermeisterämter und sogar die zivile Bevölkerung, schrieb Heiderose Manthey u.a. ein Polizeirevier an, um dieses auch auf die aktuelle Situation der kid – eke – pas – Bewegung aufmerksam zu machen.

Empfehlung der ARCHE: Behörden über den jetzigen Zeitpunkt des Kampfes gegen kid – eke – pas informieren

Manthey wörtlich in ihrem Schreiben: „… Deswegen weise ich Sie fürsorglich darauf hin, dass ich mich in meiner Funktion als Betroffene und (daraufhin) Leiterin der (von mir gegründeten) ARCHE, dem in der Zwischenzeit weltweiten Netzwerk von Organisationen, Verbänden, Vereinen und Experten aus Kriminologie, Psychologie, Recht, Pädagogik u.a. zur Überwindung von Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome, kurz kid – eke – pas genannt, und dem Online-Fachmagazin ARCHEVIVA am UN-Projekt des UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ beteilige und bereits beteiligt habe, in dem die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zu psychischer Folter und Misshandlung für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP) durch den UN-Sonderbeauftragten erfolgte, der seinen nächsten thematischen Bericht auf „Psychologische Folter und Misshandlung“ fokussieren wird.“

Die RESOLUTION 09/15 liegt dem UN-Hauptquartier in New York im Original und in zwei erweiterten Fassungen vor

Zur Überwindung von kid – eke – pas hat ARCHE ein 171 Seiten umfassendes Werk, die sogenannte RESOLUTION 09/15 verfasst. Sie enthält neben einem Anschreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments, an den Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, Stephan Brandner, an dessen Stellvertreter, Prof. Dr. Heribert Hirte, und an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, Dr. Uwe Schlosser, mehrere Expertisen mit Beweislagen zur Entstehung von Kinderraub, Eltern-Kind-Entfremdung. An konkreten Beispielen werden Nachweise des Parental Alienation Syndromes erbracht, im vorliegenden von der ARCHE über Jahre verfolgten Fall als Stockholm-Syndrom verdeutlicht. Die RESOLUTION 09/15 wurde am 01. Juli 2018 per Einschreiben/Rückschein versendet.

Die RESOLUTION 09/15 liegt in der Zwischenzeit dem UN-Hauptquartier in New York, dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes etc. auch in zwei nachfolgenden Formen der Erweiterten RESOLUTION 09/15 vor, die die Vorfälle durch Verfolgung durch ein Polizeirevier genauso beinhaltet wie die gesamten Anschläge auf eine dort aufgeführte Person, auf deren Haus, auf deren Auto und das Online-Fachmagazin ARCHEVIVA, jeweils zum Nachweis per Einschreiben/Rückschein versendet.

Betroffenen empfiehlt Manthey in ihren eigenen Fällen die Behörden vom derzeitigen Sachstand der kid – eke – pas – Bewegung mit diesem oder einem ähnlichen Schriftsatz zu informieren.

Offener Aufruf zur Teilnahme an der Einreichung von Vorschlägen zu psychischer Folter und Misshandlung

Liebe Mitstreiter, Betroffene und Experten,

wie Ihr vielleicht schon wisst, findet derzeit eine Erhebung von Seiten des UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer unter dem Aufruf
 

„Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ bzw.
„Einreichung von Vorschlägen zu psychischer Folter und Misshandlung“


statt. Lest hierzu den Bericht auf ARCHEVIVA Am UN-Projekt beteiligen: Weiße Folter im Zusammenhang mit Kinderraub und Kindesentfremdung ?

ARCHE wird sich an diesem Aufruf beteiligen, genauso wie ein Mitarbeiter unserer im Jahre 2016 gegründeten INTERNATIONAL ASSOCIATION OF HUMAN RIGHTS DEFENDERS, die auf Facebook mit lesenswerten Nachrichten aktiv ist. Dort besteht auch die Möglichkeit mit unserem UN-Experten Holger Söder über Details sprechen zu können.

Am 25. November 2019 sollen unsere Unterlagen bei der UN eingegangen sein. Wir haben also nur noch wenige Tage Zeit uns einzubringen.

Viele von den hier Angeschriebenen sind entweder schon als Verein/Verband/Non-Government-Organisation gelistet, einige auch als Einzelpersonen, den sogenannten „Experten“.

Da das gesamte Vernetzungsmodell der ARCHE mitsamt ihren Inhalten an den Sonderbeauftragten übersandt wird, wäre es für uns wichtig, niemanden zu vergessen. Prüft daher nach, ob Ihr in der ARCHE aufgenommen seid.

Falls nicht

Schickt uns einen höchstens 10zeiligen Text, mit Logo Eurer Organisation oder als Einzelperson mit Tätigkeitsfeld und Pressefoto, falls keines von mir bereits vorhanden, damit wir Euch noch aufnehmen können.

Die überwiegende Mehrzahl der im ARCHE-Verteiler Aktiven wird aus dem Bereich kid – eke – pas stammen, d.h. auf diesem Menschenrechtsverbrechen aufbauende Fachleute.

Holger Söder. Experte für UN-Fragen.

Gerne dürft Ihr diese Mail auch weiteren Experten zustellen, von denen Ihr überzeugt seid, dass sie zu uns gehören und wichtig sind, um gemeinsam kid – eke – pas überwinden zu können.


Dank an Holger Söder, Mitarbeiter der IAoHRD, der ARCHE auf den ‚Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment‘ aufmerksam gemacht hat !

  

Herzliche Grüße an Euch alle !
Eure Heiderose

P.S.: Wer den direkten Weg an den UN-Beauftragten gehen mag: Die Mailadresse lautet sr-torture[ät]ohchr.org.

Sprechen wir von einer Sensation im Landgericht Gießen !

Digitale Ton-Aufzeichnung während des Rechtsstreits erlaubt

Richterin Kassel führt den Prozess Christidis ./. Stadt Gießen u.a. souverän !

2019-11-13

Kurz vor Prozessbeginn. Richterin Kassel weist die Presse darauf hin, dass sie nun die Kameras ausschalten soll. Rechtsanwalt Müller, Dr. Andrea Christidis nehmen auf der Klägerseite Platz. Für die Beklagtenseite wurde Rechtsanwalt Oliver Persch für den Landkreis Gießen und Rechtsanwalt Gerhard Pflästerer für die Stadt Gießen entsandt. Streitgegenstand: Schwerwiegender Eingriff in das Persönlichkeitsrecht von Dr. Andrea Christidis. Foto: Heiderose Manthey.

 

Gießen/Rastatt/Keltern-Weiler. Fast reglos vor Staunen blieb die Klägerpartei, als sie die Entscheidung von Richterin am Landgericht Katharina Kassel vernahm, den Prozess per Ton aufzeichnen zu dürfen.

Richtige Besetzung im Christidis-Prozess: Kassel überraschend souverän !

Sie selbst habe zwar nur ihr Diktiergerät dabei, so die Vorsitzende, also keine weitere Aufnahmemöglichkeit, würde aber, sofern die Klägerseite eine solche zur Verfügung stellen würde, ihre Erlaubnis erteilen, den Prozess tontechnisch aufzeichnen zu dürfen.

Sekunden des baffen Erstaunens, der Unfassbarkeit des gerade Gehörten vergingen, als die Richterin gegen den Einspruch der beiden Beklagtenvertreter der Stadt Gießen und des Landkreises Gießen, ihren Beschluss bestätigte, waren doch die Klägerin Dr. Andrea Christidis und Rechtsanwalt Manfred Müller bislang eine andere „Sprache“ in der „Never-Ending-Story“ um die Richtigstellung des angeblichen Titelmissbrauchs gewohnt !

Dem Gegenantrag der Beklagtenvertreter, Rechtsanwalt Oliver Persch für den Landkreis Gießen und Rechtsanwalt Gerhard Pflästerer für die Stadt Gießen, wurde nicht stattgegeben.

Einig war man sich schnell. Die Aufzeichnung soll am Gericht zur Absicherung des Inhalts hinterlegt werden.

Erste digitale Aufzeichnung in einem Christidis-Prozess !

Gemeinsam mit den im Saal vorhandenen Möglichkeiten der akkreditierten Pressevertreter suchte man nach einer Lösung, dieser Zusage schnellstmöglich nachkommen zu können.

Der anwesende Journalist Volker Hoffmann stellte seine Kamera mit einem neuen Chip dem Gericht zur Verfügung. Mit abgedunkelter Linse stand die Kamera während des Prozessverlaufes auf dem Zeugentisch und zeichnete die Dialoge zwischen Kläger- und Beklagtenseite und Richterin auf.

Diese Entscheidung glich einer kleinen Sensation, hat man noch die Jahre andauernde, harte Knochenarbeit der am Gießener Amts- und Landgericht stattgefundenen Prozesse um die Wahrheit vor Augen ! Vielleicht ein kleiner Schritt am Landgericht in Gießen, aber vielleicht doch ein bedeutender Schritt für die Anbahnung der digitalen Prozessaufzeichnungen für Gerechtigkeit vor Gericht, die von der FDP Hamburg, von der LINKEN: DIGITALE PROZESSORDNUNG GEFORDERT – Gefahr der Rechtsbeugungen und Nötigungen erkannt !  u.a. gefordert werden.

Abgabe der Karte an das Gericht zum dortigen Verbleib

Zur Aufbewahrung der als Dokumentation dienenden Aufzeichnung gab Journalist und Filmemacher Volker Hoffmann, der sich mit seinem Kanal Rastattt in den vergangenen Jahren auf Justizirrtümer, Justiz- und Psychiatrie-Opfer spezialisiert hat, die eigens eingelegte neue Karte der Vorsitzenden Richterin Kassel ab und fügte danach zum Filmen des Auszuges aus dem Gericht wieder seine Karte ein.

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Laut Geschäftsverteilungsplan des Landgerichtes Gießen wurde Richterin am Landgericht Kassel mit Erlass vom 19.09.2019 ab dem 01.10.2019
an das Landgericht Gießen abgeordnet.

Worum geht es eigentlich im Fall Christidis ./. Gießen ?

Lesen Sie: Wer kennt schon die Rolle von „Pro Familia“ ? Prozess vor dem Landgericht in Gießen: Dr. Andrea Christidis ./. Stadt Gießen – Jungen alleine aus dem Unterricht geholt und in intime Gespräche verwickelt ?

Und lesen Sie hier den Antrag, der zum Erfolg führte

Es ist und bleibt auch ein Erfolg für die bisherigen Kämpfer um die Digitale Prozessordnung wie Winfried Meissner und Arne Fellner !

 

Bleiben Sie online ! Lesen Sie in Bälde mehr über den gestrigen Rechtsstreit vor dem Landgericht in Gießen um eine schwerwiegende Persönlichkeitsverletzung !

Allen Grund zur Sorge

Wie viel Staat verträgt der Mensch ?

Zum Begriff „Rechtlicher Vater“ schreibt Dipl. Päd. Horst Schmeil

2019-11-13

ARCHE warnt vor der neuen Gesetzesvorlage. Natürlichkeit fällt der Orientierungslosigkeit zum Opfer. „Außer Gene nix gewesen !“  Foto: Heiderose Manthey.

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Güstrow/Keltern-Weiler. Besorgniserregend ist das von den an Trennung und Scheidung verdienenden Experten erarbeitete Papier, das zur Vorlage einer neuen Gesetzesgrundlage des Familienrechts im Deutschen Bundestag dienen soll.

Der Berg hat gekreißt und eine Maus geboren

Unter dem Titel Arbeitsgruppe zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts versagt wurden bereits grobe Unzulänglichkeiten der von den acht Experten der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ namens Becker, Coester, Götz, Hammer, Heilmann, Klinkhammer, Schumann und Sünderhauf-Kravets aufgezeigt. Laut Angaben des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, BMJV, haben sich die Wissenschaftler auf Thesen zu einer Reform des Sorge- und Umgangsrechts verständigt. Dass dieses Ergebnis nicht gut sein kann, das in allererster Linie die leiblichen Eltern aus dem Feld schießt, begründet Dipl. Päd. Horst Schmeil.

„Diese Form von Vaterschaft ist konstruiert !“

Schmeil wörtlich: „Väter sind diejenigen, die auf natürliche Weise ein Kind mit einer Frau, der künftigen Mutter gezeugt haben. Ausnahmen bestätigen die Regel und stellen Adoptiv-Väter, Samenspender und Männer, die auf die künstliche Befruchtung eingehen müssen.

Nach Art. 6 Abs. 2 GG haben die erstgenannten das natürliche Recht und die ihnen auferlegte Pflicht zu Pflege und Erziehung der gemeinsamen Kinder, erst, wenn diese ausfallen, müssen Ersatzväter her, in der Regel die oben genannten.

Um hier für die Kinder in einer Ehegemeinschaft diesen männlichen Mitgliedern der Lebensgemeinschaften ebenfalls zum Schutz der Kinder in dieser Gemeinschaft die Pflege und Erziehung verantwortlich zu ermöglichen, musste ein „rechtlicher Vater“ hergezaubert werden. Durch den Feminismus ist diese ‚Rechtsform‘ zum Spielball und Machtmittel gegen die leiblichen Väter geworden !“

„Bedienungsanleitung“ fehlt: Liebevolle Vorbildfunktion im Anwenden der eigenen Anlagen bleibt  ohne leiblichen Vater versagt

Das Aufwachsen mit dem vorgehaltenen Spiegel der eigenen Gene durch die Verhaltensweisen des leiblichen Vaters sind nicht mehr möglich und fordern ihren Tribut: Die Anlagen sind da, wie ein Kind mit den Genen des ihm nicht mehr bekannten Vaters umgehen kann, bleibt schlimmstenfalls ein Leben lang ein Geheimnis.

Und ewig steht die Frage im Raum: Hätte mein Vater mich lieb gehabt ?

Lesen Sie hier ausführlich Horst Schmeils Stellungnahme zu allen 50 Punkten

Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht“

Bundesregierung STOPP ! Kinder gehören zu den Eltern !

Dr. Johannes Resch: Kinderrechte im Grundgesetz ohne Elternbezug gefährden das Kindeswohl !

Wird „Krippenpflicht“ zum ‚Recht des Kindes‘ erklärt ?

2019-11-12

Der bundesdeutsche „Krippenbus“ ist eine Fehlentscheidung ! Mehr Geld den Eltern ! Frühst mögliche Fremdbetreuung sofort stoppen ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Der stellvertretende Vorsitzende von Bündnis „Rettet die Familie“, Arzt und Psychiater Dr. Johannes Resch, kommentiert warum er die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ohne Elternbezug als Gefahr für das Kindeswohl sieht. 

Warnung vor Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten

Dr. Johannes Resch. Hier bei seiner Rede auf der BIKERDEMO 2018. Mannheim. Foto: Heiderose Manthey.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderrechte ins Grundgesetz“ ihren Abschlussbericht. Darin werden drei alternative Formulierungen vorgeschlagen, die sich aber nur unwesentlich unterscheiden. Das führt die Diskussion weg von der wesentlichen Frage: Wer bestimmt, was das Recht eines Kindes ist ? Im bestehenden Grundgesetz wird mit Art. 6 die Zuständigkeit für diese Frage den Eltern zugeordnet und nur bei Versagen oder Fehlen der Eltern dem Staat.

Sabine Wüsten, Vorsitzende des Bündnisses warnt vor der „Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten“, die die Entwicklung der Kinder jeder gerade aktuellen Staatsideologie ausliefere.

Staat an Profit, nicht an Kindeswohl interessiert

Der stellvertretende Vorsitzende des Bündnisses, Dr. Johannes Resch, dazu: „Bei Erwähnung von ‚Kinderrechten‘ im GG ohne Elternbezug besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr vor der Willkür des Staates schützen können. Z. B. könnte er eine Krippenpflicht zum ‚Recht des Kindes‘ erklären. Der Staat orientiert seine Familienpolitik schon heute nicht mehr am Kindeswohl, sondern am ‚Profitwohl‘ von internationalen Konzernen und Finanzinvestoren sowie an der patriarchal begründeten Überbewertung der Erwerbsarbeit.

Profiterhöhung durch Krippenpolitik

Ein Krippenplatz wird mit ca. 1000 €/Monat öffentlich bezuschusst. Selbstbetreuenden Eltern werden dagegen nicht mal 150 € Betreuungsgeld zugestanden. Dabei sind nahezu alle Fachleute, die sich mit kindlicher Entwicklung befassen, der Auffassung, dass Krippenbetreuung in der Regel mit höheren Risiken für die psychische Gesundheit der Kinder verbunden ist als die Entwicklung einer festen Bindung zu den Eltern in den ersten Lebensjahren. Allerdings erlaubt ein hohes Arbeitskräftepotential auf dem Erwerbsmarkt die Löhne niedrig zu halten, was den Profit erhöht, aber eben das Kindeswohl gefährdet.

Verzicht der Eltern zugunsten ihrer Kinder wird bestraft

Die ‚Lohnersatzfunktion‘ wertet Kinderbetreuung ab, indem diese mit Krankheit und Arbeitslosigkeit gleichstellt wird. Wer vor einer Geburt zugunsten der Betreuung bereits vorhandener Kinder länger als ein Jahr auf Erwerbsarbeit verzichtet hat, erhält bis zu 1500€/Monat weniger Elterngeld. Hier wird der Verzicht von Eltern zugunsten ihrer Kinder regelrecht bestraft. Auch das schadet dem Kindeswohl.

Diese Beispiele zeigen, dass sich der Staat schon jetzt nicht am Wohl der Kinder orientiert.  Was haben Familien zu erwarten, wenn er nun auch noch die Deutungshoheit über die Rechte der Kinder erhält ?   

Dr. Johannes Resch
Arzt für Neurologie und Psychiatrie

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Zur Pressemitteilung von Bündnis „Rettet die Familie“ geht es hier.