Archiv der Kategorie: Presse Offenlegung Whistleblower

Katja Keul antwortet auf Presseanfrage der ARCHE zur dringend notwendigen Qualifizierung von Richtern

Umfassende Reform des Sorge- und Umgangsrechts wichtiger ?

Wer sind die Berliner Köpfe, die Eltern-Kind-Entfremdung und ihre Auswirkungen überwinden werden ?

2020-05-28

Solange noch keine Lösungsansätze wie in Brasilien oder China in den Herzen der Mitglieder des Detuschen Bundestages angekommen sind, präferiert ARCHE das 1 + 1+ 1 – Modell. Foto: Heiderose Manthey.

.
Berlin/Deutscher Bundestag/Weiler. MdB Katja Keul beantwortet die Presseanfrage der ARCHE zum Fortgang des Antrages der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN an den Deutschen Bundestag. Die Richterfortbildung und deren Qualifizierung sollten gesetzlich verankert werden. Dieser Antrag wurde lt. Pressemitteilung abgelehnt.

 

Abgelehnter Antrag der Grünen

Die Grünen hatten in ihrem abgelehnten Antrag (19/8568) gefordert, die Qualifizierung von Richtern gesetzlich zu verankern. Danach sollte im Deutschen Richtergesetz das Recht und die Pflicht für Richter aufgenommen werden, sich zur Erhaltung und Fortentwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten fortzubilden nebst einer Verpflichtung der Dienstherren, dies zu unterstützen. In das Gerichtsverfassungsgesetz solten spezifische qualitative Eingangsvoraussetzungen für Familienrichter und -richterinnen aufgenommen werden. Zudem sollte das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit geändert werden.

Zur Begründung hieß es, die Verbesserung der Qualität des familiengerichtlichen Verfahrens sei ein seit Langem dringliches und allseits unterstütztes Vorhaben. Es gelte, unbeschadet des hohen Engagements der Familienrichter, endlich die nötigen strukturellen Veränderungen ins Werk zu setzen. Die Bundesregierung sei hier trotz eines einstimmigen Beschlusses des Bundestages vom Juli 2016 nach wie vor untätig. (mwo/sas/15.05.2020)

Die Pressefragen der ARCHE vom 23. Mai 2020 zum abgelehten Antrag „Qualifizierung von Richtern“ an Katja Keul

Wie gedenken Sie in dieser Angelegenheit weiter zu verfahren ?

Gibt es Aussicht auf Verbündete aus anderen Fraktionen ?

Waren die Gründe z.B. der FDP (Helling-Plahr) für Sie überzeugend den Gesetzentwurf nicht mittragen zu wollen ?

Katja Keul antwortet heute, Donnerstag, den 28. Mai 2020 um 08:18 Uhr

„Sehr geehrte Frau Manthey,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.

Auch wenn unser Antrag im Plenum in der letzten Sitzungswoche letztlich keine Mehrheit gefunden hat, werden die darin enthaltenen Forderungen fraktionsübergreifend von vielen Abgeordneten und vor allem auch aus der Praxis heraus befürwortet.

Bestmögliche aus- und fortgebildete Richter und hochqualifizierte Verfahrensbeistände und eigenständige Familienfachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenzug und Bundesgericht

Meine Kollegin Sonja Steffen von der SPD hatte sich in Ihrer Rede gerade in Bezug auf die richterliche Fortbildung positiv geäußert. Auch Katrin Helling-Plahr von der FDP hat in ihrer Rede deutlich gemacht, dass wir „dringend bestmöglich aus- und fortgebildete Richter und hochqualifizierte Verfahrensbeistände brauchen„. Nur hielt sie eine umfassende Reform des Sorge- und Umgangsrechts im Moment für dringlicher – wobei festzustellen ist, dass sich das ja keinesfalls ausschließen muss. Und Marcus Weinberg von der CDU hatte Anfang des Jahres sogar eine eigenständige Familienfachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenzug und Bundesgericht gefordert, wie sie dem im Anhang beigefügten Artikel entnehmen können.

All das stimmt mich äußerst zuversichtlich, dass in Bezug auf die Qualitätssicherung in familiengerichtlichen Verfahren und die gesetzliche Festschreibung eines Rechts und einer Pflicht zur Fortbildung für Richterinnen und Richter noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. An Verbündeten mangelt es jedenfalls nicht. Es gilt jetzt, an dem Thema politisch dran zu bleiben, vielleicht haben wir mit unserem Antrag den Koalitionsfraktionen ja auch den Anstoß für eine eigene Initiative zu dem Thema geliefert.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Keul

Katja Keul MdB
Bundestagsfraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN“

Familienunrecht

Aufarbeitung des 5jährigen Rechtsstreits eines Vaters

Anlass: Der Selbstmord dieses Vaters, hier genannt „Eddie“

2020-05-27

Justizopfer Eddie. Aufarbeitung seiner Geschichte. Das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas fordert seine Opfer. Foto: Heiderose Manthey.

.
Süßen/Keltern-Weiler. In den Jahren 2017 – 2019 arbeitet Wilhelm Sprinzl, Erster Kriminalhauptkommisar a.D., die Geschichte von Eddie auf. Die sehr übersichtich erstellte Webseite „Familienunrecht“ wird von ARCHE sehr empfohlen. Das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas und die unmenschlichen Folgen sind dort inhaltlich klar strukturiert, sachlich informativ und umfassend dargestellt.

Zielgruppe: Für alle, die mit Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental-Alienation-Syndrome zu tun haben

Diese Empfehlung der ARCHE geht ganz besonders an Richter, Staatsanwälte und Polizeibeamte, die sich gegen Betroffene und von ihren Kindern beraubte Elternteile stellen oder einsetzen lassen !

Werden Sie wach ! 

Gliederungspunkte von Familienunrecht sind

  • Zusammenfassung der schwerwiegendsten Fehler der deutschen Famiiengerichte, im Falle von Eddie begangen am Familiengericht Hamburg, am Familiengericht Den Haag und am Familiengericht Buxtehude
  • Familienunrechtssystem
  • Eddies Abschiedsbrief an Richterin Dr. H. am Familiengericht Buxtehude, Eddies Abschiedsbrief an Gerichtspräsident Dr. A. am Familiengericht Buxtehude
  • Eddies Selbstmord
  • Öffentlichkeitsarbeit auf Landes- und Bundesebene, an Universitäten, Aktionen gemeinsam mit dem Väteraufbruch, Presse
  • Grundlegende (Menschen)rechte
  • Anzeigen gegen die Verursacher
  • Zwingende Forderungen an die Bundesrepublik
  • Tipps und Empfehlungen für Betroffene
  • Linksammlung

Die Geschichte von Eddie – Vater einer Tochter

„Diese Homepage erzählt die Geschichte von Eddie, einem unverheirateten Vater, der über 5 Jahre quer durch Europa an 3 verschiedenen Gerichtsstandorten für die Durchsetzung seiner Grund- und Menschenrechte und die seines Kindes gekämpft hat – nämlich „einander sehen zu dürfen“. …“

Der Kampf um das Sorgerecht bzw. Umgangsrecht

„Eddie führte einen erbitterten Kampf über mehr als 5 Jahre, bei dem es um das Grundrecht eines jeden Kindes auf Mutter UND Vater ging, er wollte lediglich seine Vaterrolle ausüben und seine Tochter sehen dürfen… In den Medien liest man, dass die Rechte der Väter in Deutschland gestärkt wurden. An Hand der Geschichte von Eddie kann man nachvollziehen, dass hier noch erheblicher Nachholbedarf besteht …“

Inhalt der Homepage „Familienunrecht“

„Es wurde der 5jährige Rechtstreit eines Vaters an verschiedenen Gerichten aufgearbeitet, um die Inhalte dieser Homepage herzuleiten. Auf diese Basis stützen sich die Aussagen dieser Seite, die eine persönliche Meinung des Autors wiedergeben. 

Dem „sogenannten“ deutschen Rechtsstaat sind diese Vorwürfe bekannt, bis heute war jedoch niemand dazu bereit konkret auf die erhobenen Vorwürfe einzugehen, weshalb diese Veröffentlichung zwingend notwendig erschien ….“

Verantwortlich für die Seite von Eddie

Wilhelm Sprinzl – 
Erster Kriminalhauptkommisar a.D.
1980 – 2006  Dezernatsleiter Staatsschutz Kriminalpolizei Göppingen
1993 – 1994    Abordnung zur Ermittlungsstelle in Berlin (ZERV) zur Aufarbeitung des Stasi Unrechts der DDR 
2017 – 2019    Aufarbeitung des Familienunrechts während des Ruhestands
Uferweg 38
73079 Süßen
 

Kontakt: Senden Sie eine E-mail

Zu „Familienunrecht“ unter Interaktionen/Kooperationen auf ARCHEVIVA klicken Sie bitte hier.

Aufstehen gegen weibliche Gewalt: Geschwisterpaar Tanja B. und Carolin B.

„Krankhafte Menschen“ angesetzt gegen angeblich „Rechte Hetze“ ?

Lindner und Gauland nicht ausgenommen: Sprechen wir von „gemeinen Dreckschleudern“ oder schon von Kriminellen, die gegen die Werte der ARCHE agieren ?

2020-05-25

AUFSTEHEN GEGEN WEIBLICHE GEWALT ! Foto: Heiderose Manthey.

.

Keltern/Kelter-Weiler. ARCHE publizierte am 20. Mai 2020 einen Artikel über die öffentlich zugänglichen, schweren Diffamierungen eines Geschwisterpaares und deren Cousinen. Den Denunziationen und Obszönitäten der Frauen zum Opfer fielen besonders Männer, Politiker, Partner und die Kinder der jüngeren Schwester.

Auch Tiere und Lebensmittel wurden widerlichst verhöhnt mit morbid-vulgären Dialogen unter den aus einer Familie stammenden Frauen. Dieses Verhalten fand über Jahre Bewunderer. Eine  große Anzahl von Freunden – männlichen und weiblichen Geschlechts – schauten belustigt und affirmativ dem scheußlichen Treiben weiblicher Gewalt zu. Keiner stoppte die rohen Diffamierungen und brutalen Diskreditierungen. Keiner stellte sich schützend vor die bloßgestellten und wehrlosen Kinder !

Dieser Artikel wird heute als Beitrag auf der Startseite der ARCHEVIVA veröffentlicht. In der Zwischenzeit wurde der UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, und die in den Veröffentlichungen der Schwestern denunzierten und sexistisch verunglimpften Bundestagspolitiker angeschrieben.

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2020 02:09
An: ‚melzer nils un-sonderberichterstatter‘
Cc: ‚office of the united nations high commissioner for human rights‘
Betreff: ARCHE – IAoHRD: „Call for submissions on Psychological Torture and Ill-Treatment“ an den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer – Teil 2 „Whistleblower“ – Name: Heiderose Manthey und die ARCHE Teil 1c

 

Von: ARCHEVIVA [mailto:archezeit@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2020 02:57
An: ‚lindner christian fdp vorsitzender deutscher bundestag‘; ‚gauland dr. alexander afd fraktion‘
Cc: ‚brandner stephan afd bundestagsfraktion‘; ‚höchst nicole afd fraktion dbt‘; ‚helling-plahr katrin fdp fraktion dbt‘; ’suding katja fdp deutscher bundestag‘
Betreff: Heute Nacht online gegangen: „Krankhafte Menschen“ angesetzt gegen angeblich „Rechte Hetze“ ? – Lindner und Gauland nicht ausgenommen …

Eine Form von Gewalt

Lesen Sie hier den ganzen Artikel und melden Sie sich gerne bei uns, wenn auch Sie zu den Männern gehören, die von Frauen diskriminiert wurden. Wir würden gerne ein anonymisiertes Interview veröffentlichen unter dem Titel: „Das Leiden der Männer durch weibliche Diskriminierung“. 

Es ist Zeit, dass diese Form von Gewalt aufgedeckt wird.

→ Helfen Sie mit, Licht in die Strukturen weiblicher Gewalt zu bringen. Befreien Sie damit unterdrückte und missbrauchte Männer !

Anmerkung der Redaktion

Gewalt ist nicht rein weiblich. Es gibt auch Männer, die Frauen gerne leiden sehen und diese mit geistig-seelischer und körperlicher Gewalt unterdrücken, demütigen und züchtigen.

Zum Artikel geht es hier.

Geschwisterpaar Tanja B. und Carolin B.

.
Suchen Sie Kontakt zu Mänern, die Ähnliches erlebten ?

Kontakt zu Empathie für Männer oder Väterbewegung in Deutschland
Hartmut Wolters | Vorstandsvorsitzender | Frielinghausener Str. 37 | 51491 Overath
Telefon (02204) 9596458 oder (0170) 1964177 | Fax (02204) 9596457

„Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen“

FILMTIPP

In Zusammenarbeit mit Vertretern des Väteraufbruchs für Kinder

2020-05-25

kid – eke – pas überwinden. Foto: Heiderose Manthey.


Köln. Der VAfK Köln, Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V., versendet mit seinem aktuellen Newsletter nachfolgende Filmempfehlung. Den Newsletter kann unter vorstand[ät]vafk-koeln.de bestellt werden. Zur Internetpräsenz geht es hier.

Am kommenden Mittwoch, den 27. Mai 2020, läuft im WDR-Fernsehen um 22:15 Uhr die Dokumentation „Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen“ im Rahmen der Reihe „Die Story“. Die Dokumentation wurde in enger fachlicher Zusammenarbeit mit VAFK-Vertretern erstellt. Der ursprünglich im Juni geplante Sendetermin verschob sich nun kurzfristig auf kommenden Mittwoch.

Die Dokumentation wird danach auch in der Mediathek verfügbar sein.

Zum Inhalt: „Ich war so voller Hass und habe mich gerächt !“

„Wenn die Liebe aus ist und sich Eltern trennen, muss auch geregelt werden, wie die gemeinsamen Kinder in Zukunft leben und betreut werden sollen.

Die meisten Mütter und Väter erziehen die Kinder weiterhin gemeinsam. Aber bei einigen Paaren beginnt nach der Trennung ein erbitterter Rosenkrieg. Auch um die Kinder. Je größer die Verletzungen beim verlassenen Elternteil, umso größer ist manchmal auch der Wunsch, dem Ex-Partner das Kind zu entziehen. „Ich war so verletzt“, sagt eine Mutter, „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. Was das für unsere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“

Meistens sind es Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren, in etwa 10 Prozent der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdungsprozess beginnt häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden, dass Anrufe nicht entgegengenommen und Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke zurückgeschickt werden. Und das, obwohl doch ein gemeinsames Sorgerecht vereinbart wurde. „Mich um mein Kind zu kümmern, ist nicht nur mein Recht, sondern auch meine Pflicht“, beklagt einer der Väter, „Aber das ist nicht erwünscht. Ich soll nur zahlen, mich ansonsten aber raushalten. Dabei braucht mein Sohn auch seinen Vater.“

Die betroffenen Eltern gehen zum Jugendamt und zum Familiengericht. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umgang mit dem Kind gestritten. … „

Weitere Infos hier.

Maulkorb gegen Heiderose Manthey und kein Ende in Sicht

Unerträgliche Interpretationen vor Gericht: Spielt Gegenanwalt Florian Freihöfer wieder einmal den Dramaturgen, den „wissenden“ Therapeuten und PAS-Experten ?

23 Jahre nach dem Raub der Kinder: Landgericht Karlsruhe sieht „Wiederholungsgefahr“ eines Hilferufs an die (verstorbene ?) Schwiegermutter und deren kirchlichen Seelsorger wegen zunehmender Entfremdung der Kinder

2020-05-24

Landgericht in Karlsruhe. „Wenn Recht dazu dient, die Täter zu schützen, dann sind wir nicht mehr in einem Rechtsstaat.“, so Manthey. Alle Fotos: Catharina Otto / Florian Wolf / Heiderose Manthey.

.
Karlsruhe. Auf einen wachrüttelnden Hilferuf an die Schwiegermutter und an die Katholische Kirche einer Kleinstadt im Schwäbischen hin erhält die ihrer Kinder beraubte Mutter Heiderose Manthey einen Brief von Rechtsanwältin Julia Eckert, Manthey solle ALLE in dem Brief getätigten Inhalte widerrufen, die zum Zerriss ihrer Ehe und zum Raub ihrer Söhne geführt haben.


ARCHE-Mitglieder Catharina Otto und Florian Wolf im Gespräch mit Heiderose Manthey unmittelbar nach dem Prozess im Landgericht Karlsruhe am 20. Mai 2020


Es ist eindeutig ein Hilferuf an die Schwiegermutter und ein zweiter an die katholische Kirche vor Ort, auch der Papst wurde um Hilfe gebeten

Dass es sich um einen Hilferuf handelt, ist eindeutig. Wörtliches Zitat aus dem Schreiben: „Bereits vor 7 Jahren schrieb ich die Katholische Kirche in S. an und bat um Hilfe. Ich schrieb Hilfebriefe bis hin zum Papst und auch in Ihre direkte Nachbarschaft. Keiner wollte und konnte helfen, solange Ihr Sohn [Name] die Kinder voll im Griff hatte! Und er hat sie immer noch im Griff. Sie horchen ihm und seiner – wie sagten Sie  – „G …“ bis heute aufs Wort!“

Manthey konnte ihre Aussagen nicht widerrufen, da die dort aufgeführten Inhalte der Wahrheit entsprachen.

Es kam zum Prozess vor dem Amtsgericht in Pforzheim. Die junge Richterin Richter¹ auf Probe verhängte Manthey einen Maulkorb, so dass die Mutter von nun an …

Lesen Sie hier weiter.

Maulkorb gegen Heiderose Manthey und kein Ende in Sicht

10 Jahre in der ARCHE

Heute feiert ARCHE einen Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch !

2020-05-17

Herzlichen Glückwunsch ! Foto: Blumenstrauß von Heiderose Manthey.

.
Keltern-Weiler. ARCHE gratuliert von ganzem Herzen zum Überwinden aller Steine, die auf dem Weg lagen, um das Ziel zu erreichen !

Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE

An den Menschenrechtsrat und an alle Botschaften der in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien

Die Originalmail

– in Bild und Text –

2020-05-15

Original-E-Mail vom 2020-05-10 15:34 Uhr an den Menschenrechtsrat u.a.. Foto: Screenshot Heiderose Manthey.

.
Keltern-Weiler. ARCHE veröffentlicht hiermit den Inhalt der Originalmail an den Menschenrechtsrat, zu Händen Frau Präsidentin ‎Elisabeth Tichy-Fisslberger‎, des weiteren an die Repräsentanten der Regierungen der USA, Rußland und Japan, an den Generalsekretär und Stellvertreter der UNO, an den Sonderberichterstatter für Folter bei den UN in Genf und an die Regierungschefs von Brasilien und China als Vorreiter für die Lösung des weltweit verbreiteten Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, an die diplomatischen Vertretungen von 195 Staaten in Deutschland und an die Vertreter der Weltreligionen und Weltanschauungen.

.

Der Brief


Mai 10, 2020
Heiderose Manthey
Gründerin und Leiterin der ARCHE
1. Vorsitzende des ARCHE e.V.
Chefredakteurin ARCHEVIVA
Freie Journalistin und Pädagogin
(via E-Mail: info@archeviva.com)

 

ARCHEVIVA wird diese Veröffentlichung in Bälde fortführen.


Sehr geehrte Frau Präsidentin ‎Elisabeth Tichy-Fisslberger‎,

 

– zur Kenntnis an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und an die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed, an die Präsidenten der Vereinten Nationen, Donald J. Trump, und der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, an den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, und an den Premierminister von Japan, Shinzō Abe, und an die Botschaften aller in Deutschland vertretenen Nationen auf dieser Erde, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche in Rom, an die Evangelische Kirche Deutschland, an die Neuapostolische Kirche Deutschland, an den Zentralrat der Juden in Deutschland, an den Zentralrat der Muslime in Deutschland, an den Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, an die Hinduistische Gemeinde in Deutschland, an die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., an die Deutsche Buddhistische Union, an die Deutsche Konfuzianische Gesellschaft, an die Deutsche Daoistische Vereinigung, an Kanzlerin Dr. Angela Merkel

 

– im Bcc zur Kenntnis an die in Deutschland mit Stand von 2020-05-10 im Internet recherchierten Botschaften: Ägypten Äthiopien Äquatorial Guinea Afghanistan Albanien Algerien Angola Argentinien Armenien Aserbaidschan Australien Bahrain Bangladesch Belarus Belgien Benin Bolivien Botswana Bosnien Brasilien Brunei Bulgarien Burkina Faso Burundi Chile China Costa Rica Dänemark Dominikanische Republik Dschibuti Ecuador Elfenbeinküste El Salvador England Eritrea Estland Finnland Frankreich Gabun Georgien Ghana Griechenland Guatemala Guinea Guinea-Bissau Haiti Honduras Indien Irak Iran Irland Island Israel Italien Jamaika Japan Jemen Jordanien Kanada Kambodscha Kamerun Kap Verde Kasachstan Katar Kenia Kirgisistan Kolumbien Kongo Demokratische Republik Kongo Republik Korea Kosovo Kroatien Kuba Kuweit Laos Lettland Lesotho Libanon Liberia Libyen Liechtenstein Litauen Luxemburg Madagaskar Malawi Malaysia Malediven Mali Malta Marokko Mauretanien Mauritius Mazedonien Mexiko Moldawien Monaco Mongolei Montenegro Mosambik Myanmar Namibia Nepal Neuseeland Nicaragua Niederlande Niger Nigeria Nordkorea Norwegen Österreich Oman Pakistan Panama Paraguay Peru Philippinen Polen Portugal Ruanda Rumänien Russland Sambia Saudi-Arabien Schweden Schweiz Senegal Serbien Sierra Leone Simbabwe Singapur Slowakei Slowenien Somali Spanien Sri Lanka Sudan Südafrika Südkorea Süd-Sudan Syrisch Arabische Republik Tansania Thailand Togo Tschad Tadschikistan Tschechische Republik Türkei Tunesien Turkmenistan Uganda Ukraine Ungarn USA Uruguay Venezuela Vereinigte Arabische Emirate Vietnam Zypern

 

– im Bcc zur Kenntnis an die Regierungen von Brasilien und China

 


ARCHE erlaubt sich zum heutigen Muttertag, darin einbezogen ist ebenfalls der Vatertag mit seiner Bedeutung, sich an Sie, Frau ‎Elisabeth Tichy-Fisslberger‎, als Präsidentin des Menschenrechtsrates – und somit auch an die Vertreter der Weltgemeinschaft aller Kinder und Familien – mit ihrer Botschaft und Stellungnahme zu „Das Überwinden des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“ zu wenden.

 

Hier ist das Originalschreiben aus dem Anhang.

P.S.: Die Veröffentlichung des Textes wurde am 10. Mai 2020 unter dem Link http://www.archeviva.com/kooperationen/united-nations-vereinte-nationen/das-ueberwinden-des-menschenrechtsverbrechens-kinderraub-nicht-nur-in-deutschland-eltern-kind-entfremdung-und-parental-alienation-syndrome-kurz-kid-eke-pas/ vorgenommen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Heiderose Manthey 

 


ARCHE


Adresse | Fon | Mail
NEUESTE NACHRICHTEN….


ARCHEVIVA – ARCHE VIVA YouTube – ARCHEZEIT – IAoHRD – ARCHE TV
Heiderose Manthey, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V., Gründerin und Leiterin der ARCHE,
Chefredakteurin ARCHEVIVA, Freie Journalistin und Pädagogin
Birkigstr. 18 | 75210 Keltern-Weiler | Deutschland | [0049] 72 36 – 98 10 00 | archezeit@gmx.de
ARCHEVIVA.comD

Anmerkung: Die Mails an bislang vier recherchierte Adressen der französischen Botschaft kamen allesamt zurück. Die Anfrage nach der durchgängigen Mail-Adresse über die Website der Botschaft wurde noch nicht beantwortet. Wir versuchen es weiterhin !

An den Menschenrechtsrat und an alle Botschaften der in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien

Die Originalmail

Betreff: WICHTIG ! Stellungnahme der ARCHE zu kid – eke – pas an die Präsidentin des Menschenrechtsrates, Elisabeth Tichy-Fisslberger, und an die Vertreter der Weltgemeinschaft aller Kinder und Familien

2020-05-11

„Wenn es niemanden gibt, der dir helfen kann, dann mache du dich zu dem, der dir helfen kann.“ Heiderose Manthey 2020-05-11. Foto: ebenda.

 

Keltern-Weiler. Auf ihrem Weg das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas zu überwinden, sendet Heiderose Manthey als Leiterin der ARCHE ihr Statement an den Menschenrechtsrat, an alle in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien.

Hier ein Teil des Schreibens

Mai 10, 2020
Heiderose Manthey
Gründerin und Leiterin der ARCHE
1. Vorsitzende des ARCHE e.V.
Chefredakteurin ARCHEVIVA
Freie Journalistin und Pädagogin
(via E-Mail: info[ät]archeviva.com)

Mit den folgenden Worten wendet sich Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, an die Präsidentin des Menschenrechtsrat, Elisabeth Tichy-Fisslberger, an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), Nils Melzer, an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und an die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina J. Mohammed, an die Präsidenten der Vereinten Nationen, Donald J. Trump, und der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, an den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, und an den Premierminister von Japan, Shinzō Abe, und an die Botschaften aller in Deutschland vertretenen Nationen auf dieser Erde:

          „Kinderraub nach Trennung und Scheidung durch einen Elternteil und/oder staatliche Inobhutnahmen sind das sicherste Indiz für einen Staat, dass ein Elternpaar innerhalb seiner Beziehung mit einem aufgetretenen Konflikt mit eigener und/oder fremder Hilfe nicht fertig geworden ist. …

Lesen Sie den veröffentlichten Text der Stellungnahme hier. Der Text der Originalmail folgt in Bälde.

Das Überwinden des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“

Abschließende Stellungnahme an den UN-MENSCHENRECHTSRAT von Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, zu den Vorgängen in Bezug auf kid – eke – pas in Deutschland, Europa und auch weltweit

2020-05-10

ARCHE fängt an. Und: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ – Stufen der Menschwerdung von Hermann Hesse. Foto: Heiderose Manthey

.
Keltern-Weiler. Die Gründerin und Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey, ist seit dem Raub ihrer beiden Kinder im Jahre 1997 selbst hochgradig von den Auswirkungen durch (staatliche) Eltern-Kind-Entfremdung betroffen. Die Sehnsucht nach ihren Kindern schmerzt bis zum heutigen Tag. Seit 23 Jahren besteht keinerlei Kontakt zwischen den schwer entfremdeten Söhnen und der (sorgeberechtigten) Mutter.

Um „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, überwinden zu können, gründet die Pädagogin und Freie Journalistin im Jahr 2006 – nach unzähligen Irrfahrten und schmerzlichem (ungeschützten) Zerschellen an den schroffen Felsen der Justiz und an vielen weiteren (angeblichen) Helfer-Institutionen – die ARCHE, zunächst als Bürgerschaftliches Engagement in Weiler, später dann den ARCHE e.V. mit Sitz in Straubenhardt, dann Waldbronn.

Im Jahr 2017 gründet sie den noch nicht eingetragenen Verein ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler.

ARCHE¹ begleitete Betroffene in ihren schwersten Stunden nach dem (staatlich legitimierten) Raub ihrer Kinder, führte unzählige Gespräche – auch mit Menschen, die vor dem Selbstmord standen, erlebte Selbstmorde von (hart) kämpfenden Mitstreitern zur Überwindung des Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas, begleitete zahlreiche Betroffene zu deren (meist aussichtslosen) Gerichtsprozessen im Kampf um den Rückerhalt des Kontaktes zu ihren Kindern. …

Lesen Sie die „Abschließende Stellungnahme von Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, zu den Vorgängen in Bezug auf kid – eke – pas in Deutschland, Europa und auch weltweit“ über das Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas hier.

Mit folgenden Worten wendet sich Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, an die Präsidentin des Menschenrechtsrat, Elisabeth Tichy-Fisslberger

Lesen Sie hier weiter.

Das Überwinden des Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt