2. Rede auf der BIKERDEMO 2018: Der Arzt und Psychotherapeut Georg Mörschner erschüttert mit seinen Aussagen

BIKER kämpfen für die RECHTE DER KINDER

Fachleute beleuchten die tiefgreifende Problematik der Entfremdung

2018-07-07

Der Arzt und Psychotherapeut über die Häufigkeit von kid - eke - pas - Betroffenen in seiner Praxis. Sein Lösungsversucht zur Problematik. Die Wirkung des Resonanzfeldes.

Der Arzt und Psychotherapeut über die Häufigkeit von kid – eke – pas – Betroffenen in seiner Praxis. Sein Lösungsversucht zur Problematik. Die Wirkung des Resonanzfeldes.

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Mannheim/Weiler. Der Arzt und Psychotherapeut Georg Mörschner: „Das Thema (Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung) ist fast 70% aller Patienten betreffend. … Die meisten Menschen, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen, haben in ihrer Kindheit tatsächlich so schwere Erlebnise gehabt, die eben nicht in der Häufung, das was wir uns immer denken „Vergewaltigung oder Schlagen oder sonst irgendwas“ haben, sondern den „Verlust“ (also den Verlust eines geliebten Elternteils durch gewollte/gezielte Abspaltung des Kindes durch den entfremdenden Elternteil, durch Justiz oder Jugendamt) eines Elternteiles.

Nur die wenigsten haben einen Verlust (Tod) ihres Elternteiles als Grund. …“

Georg Mörschner beschreibt drei Fälle aus seiner Praxis ab Zeitleiste 09:14

„Ich möchte beginnen mit einem Mann, 23-jährig, der mit sechs Jahren sozusagen seinen Vater verloren hat, weil die Eltern sich getrennt haben und der Vater aus dem Leben verschwunden ist, die Mutter ihn immer deklassiert hat als unzuverlässig, verantwortungslos, weil er doch nicht einmal den Unterhalt anständig bezahlt hätte.
Nach insgesamt 15 Jahren Entfremdung sagte er nach der zweiten Begegnung mit dem Vater : „Ich hatte ja nicht mehr das Bild meiner Mutter, dass mein Vater irgendein Idiot ist, der sich für mich gar nicht interessiert … “

Der Computer ersetzt die Beziehungen zu seinem abwesenden Vater in seiner Kindheit – Schäden für den späteren Kontakt mit Menschen unausweichlich

„Er hatte viel Beziehung zu seinem Computer und zu seinen Computerspielen gehabt und hat dadurch seine ganze Kindheit hindurch den Computer als den wichtigsten Begleiter kennengelernt. Er ist heute in einer ständig getriebenen Lebenslage, sich eigentlich in Beziehungen mit Menschen sich ruhig und zufrieden zu fühlen, er ist ständig gehetzt, braucht jeden Tag Menschenkontakte, weil sonst sein Leben sich wertlos anfühlt …  “

Georg Mörschner – Rede auf der BIKERDEMO 2018

 

„Allen Kindern beide Eltern. Und Großeltern. Und Geschwister. Und Familie. Und ein glückliches Leben in ihrer Heimat ! … dafür haben die Regierungen zu sorgen und nicht für Gewalt, Macht und Krieg !“ (Heiderose Manthey)

Das Bundeskanzleramt schreibt am 19. März 2012 09:22: „Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mich gebeten, Ihnen für Ihre E-Mail vom 16. März 2012¹ zu danken.

Sie versteht Ihnen Wunsch.

Die Bundeskanzlerin bittet Sie jedoch um Verständnis dafür, dass es Ihr in der Fülle ihrer Verpflichtungen nicht möglich ist, mit Ihnen persönlich zu sprechen.

Die Bundeskanzlerin vertraut auch deshalb auf Ihr Verständnis, dass sie Ihren Erwartungen insoweit nicht entsprechen kann.“

¹Diese Antwort erreichte Heiderose Manthey nach einem Jahr ! Insgesamt schickte sie vier Emails – am So, 08. Mai 2011 05:56, Do 22. Dezember 2011 11:49, Mo 13. Februar 2012 und Fr, 16. März 2012. Heiderose Manthey schrieb nicht als Einzelperson, sondern als Leiterin der ARCHE, bei der – in der Zeit ihres Engagements im Europäischen Parlament – bis zu 300 E-Mails täglich eingingen – Hilferufe von kid – eke – pas – Betroffenen !

Aber: „Die Bundeskanzlerin bittet Sie jedoch um Verständnis dafür, dass es Ihr in der Fülle ihrer Verpflichtungen nicht möglich ist, mit Ihnen persönlich zu sprechen.“

NEIN, dafür hat Heiderose Manthey partout kein Verständnis, Angela Merkel !