Aufforderung zur Untersuchung des Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas an die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA)

Einschreiben der Präsidentin der ARCHE an die erste Europäische Generalstaatsanwältin

Aufklärung des grausamen Verbrechens gegen die Freie Journalistin Heiderose Manthey und gegen alle anderen von „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas – Betroffenen von der EUStA gefordert

2022-11-06
aktualisiert 2022-11-07

Das Einschreiben mit Rückschein wird am Samstag, den 05. November 2022 bei einer Poststelle in Pforzheim eingeliefert. Foto: Otto Teebaum.




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. Die Präsidentin der ARCHE Heiderose Manthey wendet sich in ihrer Funktion als Freie Journalistin und als eine von kid – eke – pas betroffene Mutter an die erste Europäische Generalstaatsanwältin der europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) oder englisch European Public Prosecutor’s Office (EPPO), Laura Codruța Kövesi.

Grund: Erhebung einer erneuten SLAPP-Klage gegen die Gründerin der ARCHE als Aufklärerin des heimtückischen Menschenrechtsverbrechens „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt.

Die Journalistin bindet in die Vorgänge der besonders durch die Justiz des Landes erzeugte Eltern-Kind-Entfremdung bei Scheidung und Trennung nicht nur die institutionellen Organisationen weltweit ein, sondern sie tätigt auch einen weltweiten Hilferuf über die Botschaften und über die internationale Presse.

Das dreiseitige Anschreiben mit der 41seitigen Dokumentation, insbesondere mit dem an das Amtsgericht Pforzheim vom 04. November 2022 gerichteten Schreiben „[Az.: …] Einspruch gegen den ‚Strafbefehl wegen widerrechtliche Zuschaustellung eines Bildnisses in zwei Fällen‘ – hier: Anträge zur Sicherstellung der rechtsstaatlich juristisch korrekten Durchführung des Prozesses u.a. gegen die ins Amtsgericht Pforzheim zitierte Freie Journalistin“, weist auf einen erneuten gegen die Freie Journalistin erhobene SLAPP-Klage hin. Die Europäische Kommission – EU-Maßnahmen zum Schutz von Journalisten und Menschenrechtsverteidigern gegen missbräuchliche Gerichtsverfahren (SLAPP-Klagen), vertreten durch Katrin Abele und durch die Pressestelle der Kommissionsvertretung – ist ebenso über die erneute SLAPP-Klage informiert wie die Koalition gegen SLAPP’s in Europa (Coalition Against SLAPP’s in Europe, CASE genannt), vertreten durch Charlie Holt (Greenpeace International, Mitglied der Bar of England & Wales mit LL.M.- Abschluss in internationalem Menschenrechtsrecht von der Northwestern Law School in den USA).

Das Schreiben „Freie Journalistin Heiderose Manthey an die Europäische Staatsanwaltschaft EUStA“ im Wortlaut:

 

Heiderose Manthey                                                                                                  Weiler, 05.11.2022
Birkigstr. 18
75210 Keltern-Weiler


Per Einschreiben / Rückschein

European Public Prosecutor’s Office – EPPO

First European Chief Prosecutor
Laura Codruța Kövesi
11 Avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxembourg
Luxembourg


Betreff: Ein bislang ungesehenes Menschenrechtsverbrechen mit fatalen gesellschaftlichen Folgen und hohen Gesundheits- und Wertverlusten für die Nachkommenschaft des in den Ländern praktizierten Verbrechens an Trennungs- und Scheidungskindern und an ihren Familien

Sehr geehrte Frau Laura Codruța Kövesi,
sehr geehrte Damen und Herren der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA),

in meinem Heimatland Deutschland werde ich als Freie Journalistin staatlich verfolgt und gesellschaftlich geächtet, weil ich seit 25 Jahren einem Phänomen folge, das ich „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas, genannt habe.

Die tatsächlichen Ausmaße dieses Menschenrechtsverbrechens erschließen sich mir in seiner Gänze seit dem Jahr 2014 und 2015 bei meinen Besuchen im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments, in dem Betroffene verschiedener Nationalitäten zu dem Verbrechen vortragen.

Als eine selbst von Kinderraub betroffene Mutter bin ich im Jahr 2000 gezwungen meinen Beruf als Pädagogin aufzugeben. Danach widme ich mich vermehrt der Aufklärung des Verhaltens der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Polizeibehörden, unterschiedlicher Verwaltungsbehörden, sogenannter Helferorganisationen und gesellschaftlicher Gesinnungseinstellungen bei den Vorgängen „Kindesentzug, Kindesentnahmen und Kinderraub“.

Je aktiver ich werde und je offensiver ich berichtete, desto enger wird mir die Luft zum Atmen. Ähnlich ergeht es auch anderen Mitstreitern, die sich dem Aufdecken dieses Verbrechens verschrieben haben.

Zur konkreten Verdeutlichung meines Anliegens übersende ich Ihnen das „Anschreiben an das Amtsgericht Pforzheim zur Abwehr gegen weitere Foltermaßnahmen gegen die Freie Journalistin Heiderose Manthey“, die das Menschenrechtsverbrechen “Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, vom 04. November 2022 [aufdeckt].

Eigens zur Überwindung von kid – eke – pas baue ich das weltweite Netzwerk ARCHE auf.



Nach 25 Jahren aktivem Suchen nach meinen Söhnen, habe ich keine Hoffnung mehr, sie jemals wieder sehen, geschweige denn in die Arme schließen zu können.

Meine Verfolgung durch Gesellschaft und Staat, vertreten durch Staatsanwaltschaft, Gerichte und Exekutive dauert seit dem 01. Oktober 1997. Dies ist der Tag der Verschleppung meiner Söhne.

Aufgrund der Verfolgung durch den Staat bin ich als Freie Journalistin vogelfrei in meinem Land.



Dies äußert sich folgendermaßen:

  • SLAPP-Klagen werden gegen mich seit dem Jahr 2005 geführt.

  • Strafanträge, die ich stelle, um die Täter und Peiniger von meinen Söhnen und von mir belangen zu können, werden nicht verfolgt.


Meine Aufforderungen an die Europäische Staatsanwaltschaft lauten
:

  • Prüfen Sie den Inhalt der Aussagen der ins Amtsgericht Pforzheim zitierten Freien Journalistin in dem vorliegenden Schreiben an das Amtsgericht Pforzheim.

  • Nehmen Sie die Aufklärung des grausamen Verbrechens gegen die Freie Journalistin und gegen alle anderen von kid – eke – pas – Betroffenen auf.

  • Ermitteln Sie die Zahlen der von Kinderraub bei Trennung und Scheidung betroffenen Kinder und Elternteile.

  • Stoppen Sie dieses Verbrechen, das transgenerationelle Schäden durch Bindungsabbruch zu den leiblichen Eltern hervorruft.

  • Nehmen Sie die Verfolgung gegen die Verursacher des Menschenrechtsverbrechens auf.

  • Geben Sie durch Ihr Eingreifen und Verfolgen und zur Rechenschaft Ziehen derjenigen, die die Rechte der Kinder auf beide Eltern nicht anerkennen, missachten und damit die Kinder missbrauchen, den Kindern das Recht auf beide Eltern, auf ihre Familie und auf ihre Heimat wieder zurück.



Hochachtungsvoll


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Heiderose Manthey

Dieses Schreiben wird per Mail an NATO, UNO, UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CIDTP), UN-Menschenrechtsrat (UNHRC), Petitions-Team Büro des Hochkommissars für Menschenrechte, Büro der Vereinten Nationen in Genf, Bundespräsidialamt, Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Bundeskriminalamt (BKA) Berlin, BKA-Pressestelle, Landeskriminalamt Stuttgart (LKA), Bundeskriminalamt Wiesbaden (BKA) und Polizei Berlin, Öffentlichkeitsarbeit und Prävention, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), Amerikanische Militär- und Kriminalpolizei, Russischer Verteidigungsattaché, Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments, Generalbundesanwalt und Internationaler Strafgerichtshof in DEN HAAG (IStGH), EUGH, Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, an Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Zweigstelle Pforzheim, Finanzgericht Baden-Württemberg, Bundesfinanzhof München, Amtsgericht Mannheim Registergericht, Finanzamt Pforzheim, Leiterin des Polizeiposten Remchingen, Sabine Schuster, Polizeiposten Remchingen, Polizeirevier Neuenbürg, Polizeipräsidium Pforzheim, Kriminalpolizei Pforzheim-Calw, Amtsgericht Pforzheim zur Weiterleitung an den Leiter des Amtsgerichtes Oliver Weik gesendet.

Das Original als pdf folgt in Kürze.

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