Aufklärungsfilme an das Bundesministerium für Justiz

und an die Ministerien für Justiz, Gleichstellung, Kultur und Verbraucherschutz der Länder

Heiderose Manthey: „Öffentlich machen, dass den Verantwortlichen die Tragweite der Auswirkungen des Menschenrechtsverbrechens kid – eke – pas¹ zugesandt wurde !“

2017-01-05

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Email an das Bundesministerium für Justiz und an die Ministerien der Länder für Justiz und Gleichstellungt: Aufklärungsfilme über kid – eke – pas.

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Karlsruhe/Frankfurt/Rastatt/Weiler. Mit dem Satz „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!“ ausgerüstet, agiert die Leiterin der ARCHE inzwischen 20 Jahre zur Überwindung von kid – eke – pas. Da sich trotz aller Proteste in den betroffenen Reihen kaum ein Gericht bzw. kaum ein Politiker tatsächlich bewegte, für die Menschenrechtsverbrechen kid – eke – pas finale Abhilfe zu schaffen und die entfremdeten Kinder zu ihren Eltern zurückzuführen, begann Heiderose Manthey nun gemeinsam mit Volker Hoffmann Aufklärungsfilme über Kindesraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome zu machen und diese als Pionierfilme an die Instanzen zu senden, die über Gedeih und Verderb der Familien entscheiden.

In Ihrer Mail schreibt die Pädagogin und Journalistin

Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesamtes für Justiz, der Ministerien für Justiz, Gleichstellung, Kultur und Verbraucherschutz der Länder,

der Filmemacher Volker Hoffmann hat GEMEINSAM MIT MIR nun kurz hintereinander zwei Filme produziert, die die erschütternden Folgen des Deutschen Familienrechts ans Tageslicht bringen.

Bitte entnehmen Sie die Inhalte unseres Anliegens der nachfolgenden Mail, die wir deutschlandweit an die Jura-Fakultäten, an Bundestags- und EU-Abgeordnete, an Psychiatrien, Psychosomatische Kliniken und deren Fachverbände u.a. verschicken werden.

Der deutschen Rechtsprechung muss klar werden, welche gesundheitlichen Folgen die Trennung der Kinder von ihren Eltern, Großeltern und von ihrer gesamten Familie nach sich zieht. Dazu verweisen wir auf den Aufsatz von A. Prinz/U.Gresser „Macht Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern Kinder krank?“.
In NZfam Neue Zeitschrift für Familienrecht Ausgabe 21/2015 publiziert Prinz/Gresser eine
Zusammenfassung der verfügbaren Studien über gesundheitliche Folgen von Kontaktabbruch bei Kindern zu einem oder beiden lebenden leiblichen Elternteilen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die gerade erschienenen Filme „SCHACHMATT DER JUSTIZ“ und „GEKREUZIGTE VÄTER“ anschauen wollten. (Siehe Folgemail.)

Herzliche Grüße
Heiderose Manthey
Leiterin des Netzwerkes ARCHE zur Überwindung von kid – eke – pas¹

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Zu den Aufklärungsfilmen von Volker Hoffmann und Heiderose Manthey

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RASTATTT (mit drei t) in Zusammenarbeit mit ARCHE.

 

Gekreuzigte Väter

Schachmatt der Justiz

… Artikel Aufklärungsfilme machen Schule

.Schach

¹Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome