Archiv der Kategorie: Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental-Alienation-Syndrome, kid – eke – pas

Press conference in the European Parliament on the subject of German Jugendamt

Press Release

Tuesday 1 April 2014 , Brussels, rue Wiertz 60 , room PHS 0A50

Straßburg. Brüssel. Europäisches Parlament. Deutsche Delegation ruft um Hilfe wegen der vielen Menschenrechtsverletzungen, die den Kindern und deren Eltern nach Trennung und Scheidung zugefügt werden. kid – eke – pas. Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrom. Ein Massenphänomen, hervorgerufen duch Familiengerichte und Jugendämter, das seinesgleichen sucht.

Straßburg. Brüssel. Europäisches Parlament. Deutsche Delegation ruft um Hilfe wegen der vielen Menschenrechtsverletzungen, die den Kindern und deren Eltern nach Trennung und Scheidung zugefügt werden. kid – eke – pas. Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrom. Ein Massenphänomen, hervorgerufen duch Familiengerichte und Jugendämter, das seinesgleichen sucht.

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For seven years, the Committee on Petitions of the European Parliament has been showered with a multitude of petitions, all dealing with a common subject:

Violations of Human Rights violations by the German Jugendamt

A delegation of the Parliament has undertaken two visits to Berlin in this matter. The affair has been discussed on several occasions in the Committee on Petitions and in plenary. Although the German Federal Government has repeatedly assured that everything was in perfect order, the reality is different. The Committee on Petitions keeps receiving letters written by desperate parents who habe been separated from their children for no valid reason. This is not really a surprise, as, according to the Federal Office of Statistics, 40,000 children are being taken into custody every year – more than 110 per day! About 60% of them will never return to their families. But experts have long known that up to 2 /3 of the so-called emergencies are pure imagination of the Jugendamt – according to report of the Ruhr-Nachrichten on the city of Dortmund.

In spite of all this the federal government claims that the agents of the Jugendamt work strictly according to law. One has to know that the Jugendamt must always be heard by the family court if a child is concerned by a legal affair. However, the agents of the Jugendamt may lie to the family courts at leisure. They are neither bound by the procedural duty of truth nor can they be punished for false statements unless issued under oath. Letters from the German Bundestag and various ministries prove that this problem is known by them, but that there is no intention to change anything about it. Instead, the federal authorities hide behind the statement that youth services are a matter of local self-government, with which they are not allowed to interfere. Nice try, but wrong again! The rules that allow the agents of the Jugendamt to lie in court, are federal legislation!

The European Parliament and the United Nations’ Human Rights Council have each asked Germany twice to stop this inhumane practice. In vain.

The Committee on Petitions intended to discuss the issue again in order to help many desperate parents to recover their rights. For many of them it was the last hope as the German judiciary is not supposed to question the work of the Jugendamt – as states a brochure of the Land of Thuringia. Whoever appeals to the courts anyway will either be denied legal standing or the access to his Jugendamt file, or even be sentenced to pay six-figure sums, ruining him definitely and forever. According to its own statistics, the Federal Constitutional Court, which is supposed to gurantuee the observance of fundamental rights, denies to receive 97.5 % of all constitutional complaints for decision. The victims are denied any help.

All this is in contradiction to the grandiose promises of the German government.

But once again, Germany has evaded the discussion of this controversial topic and blocked the scheduled debate. For this reason, a press conference will be held on Tuesday April 1st at 3 PM at the European Parliament in Brussels , Rue Wiertz 60, room PHS 0A50 to inform the public about these alarming facts.

Thomas Porombka
EU-politischer Sprecher für Trennungsväter e.V. und Gleichmass e.V.

Pressekonferenz im Europäischen Parlament zum Thema deutsche Jugendämter

Presseinformation

Dienstag, 1. April 2014, Brüssel, rue Wiertz 60, Raum PHS 0A50

2014-03-30

Straßburg. Brüssel. Europäisches Parlament. Deutsche Delegation ruft um Hilfe wegen der vielen Menschenrechtsverletzungen, die den Kindern und deren Eltern nach Trennung und Scheidung zugefügt werden. kid – eke – pas. Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrom. Ein Massenphänomen, hervorgerufen duch Familiengerichte und Jugendämter, das seinesgleichen sucht.

Straßburg. Brüssel. Europäisches Parlament. Deutsche Delegation ruft um Hilfe wegen der vielen Menschenrechtsverletzungen, die den Kindern und deren Eltern nach Trennung und Scheidung zugefügt werden. kid – eke – pas. Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung und Parental Alienation Syndrom. Ein Massenphänomen, hervorgerufen duch Familiengerichte und Jugendämter, das seinesgleichen sucht.

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Seit sieben Jahren wird der Petitionsausschuss des europäischen Parlaments mit einer Vielzahl von Petitionen regelrecht überschüttet, die alle ein gemeinsames Thema anprangern:

Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Jugendämter

Zweimal ist eine Delegation des Parlaments in dieser Angelegenheit bereits nach Berlin gereist. Auch wurde das Thema wiederholt im Petitionsausschuss und im Plenum diskutiert. Zwar versichert die Bundesregierung immer wieder, alles sei in schönster Ordnung, doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Nach wie vor erreichen den Petitionsausschuss Schreiben verzweifelter Eltern, die ohne Grund von ihren Kindern getrennt wurden. Dies nimmt auch nicht wunder, beträgt doch die Zahl der jährlich in Obhut genommenen Kinder lt. statistischem Bundesamt 40.000 – das sind mehr als 110 pro Tag! Etwa 60 % von ihnen kehren nie in ihre Familien zurück. Dabei wissen Fachleute längst, dass bis zu 2/3 der sogenannten Notfälle reine Behauptungen des Jugendamtes sind – so berichten zumindest die Ruhr-Nachrichten in Dortmund.

Dennoch behauptet die Bundesregierung, Jugendamtsmitarbeiter würden streng nach Gesetz arbeiten. Dazu muss man wissen, dass das Jugendamt vom Familiengericht immer dann angehört werden muss, wenn von einem Streit ein Kind betroffen ist. Allerdings dürfen Jugendamtsmitarbeiter die Familiengerichte nach Herzenslust belügen. Sie sind weder an die prozessuale Wahrheitspflicht gebunden noch können sie wegen Falschaussagen bestraft werden, so lange sie dabei nicht unter Eid stehen. Schreiben des deutschen Bundestages und diverser Ministerien belegen, dass dieser Missstand dort bekannt ist, man aber gar nicht beabsichtigt, dies zu ändern. Stattdessen verstecken sich die Organe des Bundes hinter der Aussage, die Jugendämter seien eine Angelegenheit der kommunalen Selbstverwaltung, in die sie nicht eingreifen dürften. Auch dies ist falsch! Gerade die Gesetze, die den Jugendamtsmitarbeitern das Lügen erlauben, sind Bundesgesetze!

Je zweimal haben das europäische Parlament und der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen Deutschland aufgefordert, diese menschenverachtende Praxis zu beenden. Vergeblich.

Nun beabsichtigte der Petitionsausschuss, das Thema erneut zu diskutieren und damit vielen verzweifelten Eltern zu helfen, ihre Rechte wieder zu erlangen. Für viele war es die letzte Hoff­nung, denn die deutsche Justiz ist gehalten, die Arbeit der Jugendämter nicht in Frage zu stel­len – so jedenfalls eine Broschüre des Landes Thüringen. Wer dennoch die Gerichte anruft, stellt fest, dass man ihm die Klagebefugnis abspricht, die Einsicht in seine Jugendamtsakte verweigert oder ihn sogar zur Zahlung sechsstelliger Summen verurteilt und damit für immer ruiniert. Das Bundesverfassungsgericht, das eigentlich über die Einhaltung der Grundrechte wachen sollte, nimmt nach seiner eigenen Statistik 97,5% aller Verfassungsbeschwerden gar nicht erst zur Entscheidung an. Den Betroffenen wird jede Hilfe verweigert.

All dieses widerspricht den vollmundigen Versprechen der deutschen Regierungsstellen.

Doch Deutschland hat sich erneut der Diskussion dieses brisanten Themas entzogen und die geplante Debatte verhindert. Aus diesem Grunde findet am Dienstag, dem 1. April um 15 Uhr im Europäischen Parlament in Brüssel, Rue Wiertz 60 im Raum PHS 0A50 eine Pressekonferenz statt, um die Öffentlichkeit über diesen ungeheuerlichen Vorgang zu informieren.

Thomas Porombka
EU-politischer Sprecher für Trennungsväter e.V. und Gleichmass e.V.

Zur Pressekonferenz im Europäischen Parlament

Boulland kämpft für den Erhalt der Eltern für die Kinder nach Trennung und Scheidung

Der Kampf um das Kind – Ein Kampf um das eigene Überleben – Massenphänomen Familienzerstörung

Gesetzesgrundlagen – Grundrechte und deren Verletzungen durch das Jugendamt

Jugendamt Deutschland. Immer mehr Fachfehler.

Jugendamt Deutschland. Immer mehr Fachfehler.

ARCHE.TV „Unsere Kinder brauchen uns“ mit Dipl. Soz. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff III

kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Elternkind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome

Kindesentzug – Inobhutnahme – Kindesraub – Vorprogrammierter Kindesraub enden nicht selten in Eltern-Kind-Entfremdung, einem Trauma, das psychische und auch körperliche Schäden für die ihrer Eltern beraubten Kinder und der ihrer Kinder beraubten Eltern hervorrufen kann.

Kirchhoff: „Wir haben ein strukturelles Versagen. Das ist ganz klar ! … Ich bin für die sofortige Abschaffung der Jugendämer!“

Wie können sich Eltern vor dem Zerstören ihrer Familie schützen oder Kinder zurückholen, wenn sie von Jugendamt, deren Handlanger und besonders mit Hilfe von Justiz (Familiengericht) aus den Familien geraubt wurden ?

Zur Sendung Wie verteidige ich mich und meine Kinder gegen das Jugendamt ?

Zur Seminarausschreibung “ Zertifizierte Elternschulung I “

Kontakt zu Dipl. Soz. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff

Kontakt zu Heiderose Manthey, zu ARCHE oder ins ARCHE.TV Studio im LebeGut-Haus

Wie kann ich meine Kinder zurückholen? Demnächst mit RA Thomas Saschenbrecker.

Menschliche Dramen bei Trennung und Scheidung in Deutschland und keine Ende in Sicht

Deutschland verweigert die Anhörung

2014-03-29

Deutschland. Straßburg. Wie oft müssen noch Delegationen von Jugendamt und Familiengericht geschädigte Eltern aus Deutschland vor das Europäische Parlament ziehen, um endlich Gehör zu finden ? Demokratie sieht anders aus !

Deutschland. Straßburg. Wie oft müssen noch Delegationen von Jugendamt und Familiengericht geschädigte Eltern aus Deutschland vor das Europäische Parlament ziehen, um endlich Gehör zu finden ? Demokratie sieht anders aus !

Dazu EU-Abgeordneter Philippe Boulland „Combien faudra-t-il de drames humains pour parler des divorces binationaux en Allemagne?“

Auf die Anfrage von ARCHE, warum die Anhörung der Jugendamtsgeschädigten im Europäischen Parlament gestrichen wurde, antwortet der deutsche EU-Abgeordnete Dr. Peter Jahr:

„Sehr geehrte Frau Manthey,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 24. März.

Mit der Fraktion der Konservationen, der Sozialisten und der Liberalen haben sich eine Mehrheit der Abgeordneten im Petitionsausschuss dafür ausgesprochen, Petitionen, die sich mit Sorgerechtstreitigkeiten in Deutschland und dem deutschen Jugendamt befassen, auf eine spätere Sitzung des Petitionsausschusses zu verschieben.

Der Petitionsausschuss befasst sich bereits seit der vergangenen Legislaturperiode intensiv und zum wiederholten Male mit diesem Themenkomplex. Aufgrund der Vielzahl von Petitionen, die den Ausschuss jedes Jahr erreichen, haben wir uns daher dafür entschieden, Petitionen, die in dieser Legislaturperiode noch nicht zur Sprache gekommen sind, vorrangig zu behandeln.

Grundsätzlich ist bei Petitionen zwischen nationaler und europäischer Zuständigkeit zu unterscheiden. Die Mehrzahl der Petitionen, die sich mit Sorgerechtstreitigkeiten befassen, fallen in die nationale Kompetenz der jeweiligen Mitgliedsstaaten und somit nicht in den Tätigkeitsbereich der Europäischen Union und des Petitionsausschusses. So ist weder Aufgabe noch steht es in der Macht des Europäischen Parlaments, auf innerstaatliche Rechtsdurchführungs- bzw. Rechtsprechungsprozesse der Mitgliedsstaaten einzuwirken. Dies gilt umso mehr aufgrund der Komplexität von Sorgerechtstreitigkeiten und der Schwierigkeiten, verlässliche Informationen in diesen zumeist sehr emotionalen Angelegenheiten zu erlangen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Jahr“

Stellt Petitionen an das Europäische Parlament. Bürger- und Menschenrechtsverletzungen. Prof. Dr. Aris Christidis.

Stellt Petitionen an das Europäische Parlament. Bürger- und Menschenrechtsverletzungen. Prof. Dr. Aris Christidis.

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Zum Vorgang befinden sich drei Artikel auf Radio Stimme Rußlands

Jugendämter Deutsche EU-Abgeordnete zensieren das Thema in Brüssel

Jugendamt allemand, Le débat censuré à Bruxelles (Partie 1)

Jugendamt allemand Le débat censuré à Bruxelles (Partie 2)


Petititionen von Prof. Dr. Aris Christidis

Petiton 2011 Verletzung von Bürger- und Menschenrechten durch deutsche Justizbehörden

Petition 2014 Nr. 1079/2011 „Es ist seit vielen Jahren bekannt, daß es in Deutschland einen unüberschaubar wachsenden Justizsumpf gibt, der von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unerkannt operiert, weil jede Bemühung, ihn aufzudecken, als „privater Rechtsstreit“ deklariert wird…“

Kirchhoff: „Die Transparenz ist grottenschlecht !“

Fachaufsicht für das Jugendamt fehlt

kid – eke – pas
Familienlandschaft in Deutschland: Kindesentzug – Inobhutnahme – Kindesraub – Vorprogrammierter Kindesraub

Heiderose Manthey im Gespräch mit Dipl. Soz. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff über den Fall der Familie A.

2014-03-29

Wer versorgt die zerstörten Kinder- und Elternseelen nach den grausamen Einschnitten in das Fleisch der Familien per Jugendamt und Familiengerichte ? Kinder und Eltern werden nach den grausamen Verletzungen des Entreißens aus den Familien seelisch verbluten lassen. Wie häufig liegt ein strukturelles Versagen der Jugendämter vor gegen diese grausamen Menschenrechtsverletzungen ?

Wer versorgt die zerstörten Kinder- und Elternseelen nach den grausamen Einschnitten in das Fleisch der Familien per Jugendamt und Familiengerichte ? Kinder und Eltern werden nach den grausamen Verletzungen des Entreißens aus den Familien seelisch verbluten lassen. Wie häufig liegt ein strukturelles Versagen der Jugendämter vor gegen diese grausamen Menschenrechtsverletzungen ?

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Waldbronn. Fallbeispiel eines strategischen Kindesentzugs: Einer Mutter wurde von Seiten der Schule geraten mit dem Jugendamt Kontakt aufzunehmen, da das Kind eine schulische Schwäche aufweisen würde. Das Jugendamt griff das erste Kind und danach die beiden anderen Kinder und entzog sie den Eltern.

Nicht nachvollziehbar. Fachfehler vom Jugendamt zum Nachteil der Beziehung zwischen Eltern und Kindern.

Video

„Grottenschlechte Transparenz“, meint Klaus-Uwe Kirchhoff.

Wie verteidige ich mich und meine Kinder gegen das Jugendamt ?

Diplomsozialpädagoge Klaus-Uwe Kirchhoff zu Gast im ARCHE.TV – Studio im LebeGut-Haus Waldbronn

Zur Seminarausschreibung  “ Zertifizierte Elternschulung I “

Kontakt zu Dipl. Soz. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff

Kontakt zu Heiderose Manthey, zu ARCHE oder ins ARCHE.TV Studio im LebeGut-Haus

Kindesentzug – Inobhutnahme – Kindesraub – Vorprogrammierter Kindesraub in Deutschland

ARCHE.TV

Diplomsozialpädagoge Klaus-Uwe Kirchhoff zu Gast im ARCHE-Studio im LebeGut-Haus Waldbronn

Klaus-Uwe Kirchhoff im Gespräch mit der Leiterin der ARCHE, Heiderose Manthey

Teddy. Überbleibsel in der Familie. Die Kinder sind weg. "kid - eke - pas". Heiderose Manthey und Klaus-Uwe Kirchhoff. ARCHE-Studio im LebeGut-Haus.

Teddy. Überbleibsel in der Familie. Die Kinder sind weg. „kid – eke – pas“. Heiderose Manthey und Klaus-Uwe Kirchhoff. ARCHE-Studio im LebeGut-Haus.


Video
2014-03-17 ARCHE.TV „Zertifizierte Elternschulung“ mit Dipl. Soz. Päd. Klaus-Uwe Kirchhoff I

Zur Seminarausschreibung “Zertifizierte Elternschulung I” – Wie verteidige ich mich und meine Kinder gegen das Jugendamt ?

Lied Es sind so viele Kinderaugen leer

Andrea Jacob unterstützt den Vorstoß „Jugendamt Deutschland“ von Marinella Colombo im Europäischen Parlament

Petition from Mrs. Marinella Colombo

2014-03-26

Menschenrechte. Psychologin Andrea Jacob setzt sich für Kinder und Menschen ein.

Menschenrechte. Psychologin Andrea Jacob setzt sich für Kinder und Menschen ein.

.Anschreiben an Abgeordnete des Europäischen Parlaments:

“ I hereby support the above petition from Marinella Colombo:

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Dear Ladies and Gentlemen of the European Parliament,

the European Parliament intended to start a hearing about the absolutely important topic „Youth Welfare Service“ on 1st April. Now
again, a German Member of the Parliament, this time Mr. Peter Jahr, has managed to have this hearing cancelled against the conviction of
the other members, so the disrespect of human rights in this case will not be worked on again. I am shocked by the decision to postpone the
deliberation again. Children can’t wait for so many years!

As a psychologist with lots of experience about the trauma of many families caused by the Youth Welfare Service in Germany I want to
encourage you to withstand the German intervention, who disrespect human rights constantly.

The German government promises since years to take care of the undemocratic and terroristic acts of the German Youth Welfare Service,
but nothing happens. It even got worse in the last few years. This is possible because disrespect of human rights is obviously intended by
the government and the other european countries close their eyes once again.

As I did in the past I want to report about these social difficulties now and in the future. Our society will organize another public
meeting concerning this unbearable act of german controled exercising of power.

Please regard therefore the following Link: http://gagmbh.de/zurTagungDieRichterundihreDenkerStruktureninderJustiz.html

Yours sincerely

Andrea Jacob

 

Die Irrenhaus-Macher – Fachtagung in Gießen mit Gustl Mollath

Combien faudra-t-il de drames humains pour parler des divorces binationaux en Allemagne?

Combien faudra-t-il de drames humains pour parler des divorces binationaux en Allemagne?

 

Sie verlassen das Land. Von kid - eke - pas betroffene Eltern sind auf dem Weg zum Europäischen Parlament.

Sie verlassen das Land. Von kid – eke – pas betroffene Eltern sind auf dem Weg zum Europäischen Parlament.

Philippe Boulland, député européen UMP et seul membre titulaire français de la commission des Pétitions du Parlement européen, a dénoncé la décision de supprimer le débat prévu le 1er avril sur la question des divorces en Allemagne:

J’apprends avec stupeur et indignation l’annulation pure et simple des débats autour du Jugendamt (Office allemand de protection de la jeunesse) qui devaient se tenir en commission des Pétitions.

Cette décision prive de très nombreux parents, et indirectement des enfants, de la parole, alors que c’est souvent la seule chose qui leur reste“ a déclaré Philippe Boulland.

La question du divorce et des droits de l’enfant a été évoquée au Parlement européen pour de nombreux pays, mais bizarrement, on n’a pas le droit de parler de l’Allemagne.

Pourtant, c’est l’État européen avec lequel nous rencontrons le plus de problèmes“ a-t-il ajouté.

Pour le député, „En choisissant les pays dont on a le droit de discuter, on discrédite le rôle du Parlement européen. En cette année européenne de la citoyenneté, cela risque de faire le jeu du populisme.

Je condamne cette décision qui revient à dire qu’il existe deux poids, deux mesures, pour les citoyens européens et que ceux-ci ne sont pas égaux pour parler de leurs problèmes“.

Une délégation du Parlement s’était rendue à Berlin en novembre 2011. Cette mission nous avait permis de comprendre les fondements du problème. Depuis, plusieurs centaines de pétitions nous sont parvenues. Mais rien n’a changé! Combien faudra-t-il de drames humains pour en parler?“ a conclu Philippe Boulland.

Übersetzung

Groupe PPE au Parlement européen

Debatte über das Jugendamt Deutschland vor dem Europäischen Parlament gestrichen

EU-Abgeordneter Philippe Boulland empört über das Redeverbot Jugendamtgeschädigter

Wie viele menschliche Dramen sind erforderlich, um über binationale Ehescheidungen in Deutschland zu diskutieren ?

2014-03-21

Europäisches Parlamlent. Redeverbot für die Geschädigten durch das deutsche Jugendamt.

Europäisches Parlament. Redeverbot für die Geschädigten durch das deutsche Jugendamt. Foto: Heiderose Manthey.

Straßburg/Brüssel. Philippe Boulland, MdEP (UMP) und einziges ordentliches französisches Mitglied des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments , verurteilte die Entscheidung, die für den ersten April geplante Debatte über die Frage der Ehescheidungen in Deutschland von der Tagesordnung zu streichen:

Mit Verblüffung und Empörung habe ich von der totalen Streichung der Debatte über das Jugendamt erfahren, die im Petitionsausschuss stattfinden sollte. Diese Entscheidung beraubt sehr viele Eltern und indirekt auch Kinder ihres Rederechts, obwohl es oft das einzige ist, das ihnen verblieben ist.“, sagte Philippe Boulland.

Die Frage der Scheidungen und der Kinderrechte wurde im Europäischen Parlament für viele Länder diskutiert, aber wir dürfen nicht über Deutschland sprechen. Dabei ist es das europäische Land, mit dem wir die meisten Probleme haben“, fügte er an.

Für den Abgeordneten „wird die Rolle des Europäischen Parlaments abgewertet, indem die Länder ausgewählt werden, über die gesprochen werden darf. In diesem Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger laufen wir Gefahr, zum Spielball des Populismus zu werden. Ich verurteile diese Entscheidung, die darauf hinausläuft, dass die europäischen Bürger mit zweierlei Maß gemessen werden, und dass sie nicht gleich sind, wenn sie ihre Probleme besprechen wollen.

Eine Delegation des Parlaments ist im November 2011 nach Berlin gereist. Dieser Besuch hat es uns erlaubt, die Grundlagen des Problems zu verstehen. Seither sind Hunderte von Petitionen bei uns eingegangen. Aber nichts hat sich geändert! Wie viele menschliche Dramen sind erforderlich, um darüber sprechen zu können?” schloss Philippe Boulland.

Boulland wird um Presseerklärung gebeten

Brandmal: Psychiatrie

Spießrutenlauf durch eine unmenschliche Gesellschaft

"Ich will mein Kind zurück !"

„Ich will mein Kind zurück !“

 

Unter dem Titel ‚Stigma Psychiatrie‘ sendet Mona Lisa morgen, am Samstag, den 22. März 2014 um 18.00 Uhr, im ZDF das Thema:

„Lilia K. aus der Ukraine hatte über eine Partnerseite einen Deutschen kennengelernt, sie heirateten in Deutschland.

Als sie schwanger wurde, zerbrach die Ehe und sie musste die Wohnung verlassen.

Unzureichende Deutschkenntnisse, keine Wohnung und das Jugendamt wollte ihr das Kind nehmen, da erlitt sie einen Nervenzusammenbruch und wurde in die Psychiatrie eingeliefert.

Ihr Sohn lebt inzwischen in einer Pflegefamilie, die Zeit in der Psychiatrie ein Stigma, das es Lilia Khaber nun fast unmöglich macht, ihren Sohn wieder zurück zu bekommen.

ML ging dem Fall nach.“

Mona Lisa

Suche einer Mutter nach ihren Söhnen