Archiv der Kategorie: Allgemein

DUN TA DUN DUN TA – Selbstgebaute Rahmentrommeln bereits bei der KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATION im Einsatz

Erster Trommelbaukurs erfolgreich abgeschlossen

2014-09-02

Waldbronn-Reichenbach. Archeintern lief der erste Kurs mit Ron Palesch. Erfolgreich wurde er mit Erstellen von Rahmentrommeln beendet. Der ARCHE e.V. überlegt nun, ob er den Kurs für die Öffentlichkeit durch eine Ausschreibung zugänglich macht.

Abschneiden der überstehenden Felle vor Anbringen der Zierbänder. Ron Palesch. Trommler und Trommelbauer.

Abschneiden der überstehenden Felle vor Anbringen der Zierbänder. Ron Palesch. Trommler und Trommelbauer.

Ein Abschlusskonzert im vertrauten Kreis spornte die müden Geister nochmals an und brachte auch den ekstatischen Charakter des Trommelns hervor.

Danke, Ron !

DUN TA | DUN DUN TA | DUN DUN | TA TA | DUN DUN| TA
TA KA TA KA | TA KA TA KA
DUN DUN TA TA | DUN DUN TA
TA KA TA KA DUN | TA KA TA KA DUN| TA KA TA KA DUN

Einsatz der ersten Rahmentrommeln bei den 16. KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN am 2014-09-01 auf dem Platz der Grundrechte in Karlsruhe.

ARCHE übt sich im Trommelbau

Zukünftig Kurse im LebeGut-Haus für die Öffentlichkeit ?

2014-08-30

ARCHE-Foto Keltern-Weiler Waldbronn-Reichenbach Trommelbaukurs LebeGut-Haus Ron Palesch_06

Die erste Rahmentrommel bauen. Brigitte Kaiser und Imke Wrage. Mit Ron Palesch., Kursleiter, Trommler und Trommelbauer.

Waldbronn-Reichenbach. Ron Palesch (Bildmitte), Mitwirkender im ARCHE-Kongress 2011, leitete gestern im LebeGut-Haus, dem Sitz des ARCHE e.V. in Waldbronn einen Trommelbaukurs für Einsteiger.

Rahmentrommeln aus Recycle-Material faszinierten die Vorsitzenden des im Jahr 2007 durch Heiderose Manthey gegründeten gemeinnützigen Vereins ARCHE.

Raspeln, Feilen, Schmirgeln, Felle wässern, leimen, spannen standen gestern auf dem Programm. Die fertigen Trommeln sollen auf dem Platz der Grundrechte bei den KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN ihren Einsatz finden und sich den von Regine angeleiteten Manten-Gesängen anpassen und für deren tönendes Verbreiten unterstützend wirken.

Fotogalerie


Ron Palesch, selbst Trommler im deutsch-arabischen Chor in Stuttgart, gab zwischendurch immer wieder Kostproben seines Könnens und wies in die Geschichte der Entstehung der Trommeln ein.

Ein Abschluss-Konzert mit dem Einüben der ersten Rhythmen beendete den Abend.

Am Sonntag geht’s weiter. Da kann jeder den Ton seiner Trommel zum ersten Mal hören.

Wer Interesse für einen Trommel-Bau-Kurs hat, kann sich jetzt schon im LebeGut-Haus bei Sabine Temming melden.

Danke für die Hilfe

Alles beim Wohnungsbrand verloren

2014-08-16

Keltern-Weiler/Neuenbürg. Dem Künstler, dessen Wohnung kürzlich ausgebrannt ist, wurden von der 2. Vorsitzenden des ARCHE e.V., Frau Imke Wrage, gestern die Spendengelder überreicht. Der Künstler bedankte sich herzlich.

Ein Feuer vernichtete alles. Imke Wrage, 2. Vorsitzende des ARCHE e.V. überreichte gestern dem betroffenen Künstler erste Spendengelder. Der ARCHE e.V. ruft weiterhin zum Spenden auf.

Ein Feuer vernichtete alles. Imke Wrage, 2. Vorsitzende des ARCHE e.V. überreichte gestern dem betroffenen Künstler erste Spendengelder. Der ARCHE e.V. ruft weiterhin zu Spenden auf.

 

Es ginge dem Feuergeschädigten soweit gut. Er ist in der Zwischenzeit in einem Nachbarort untergebracht, muss sich nun aber alles Lebenswichtige neu besorgen.

Das Spendenkonto bleibt daher bestehen. Weiterhin können dort Spenden einbezahlt werden unter dem

Stichwort “Hilfe für einen Künstler”
IBAN DE51 6669 2300 0018 6868 05

BIC GENODE61WIR

Please use the catchword „Help for an artist“ for your money transfer to the account of the
non-profit-organisation ARCHE e.V.

Catchword „Help for an artist“
IBAN DE51 6669 2300 0018 6868 05
BIC GENODE61WIR

Ein Brand nahm alles

A fire took everything away

Recht subversiv

Furchtbare Juristen

Was in Deutschand in Gerichtssälen abgeht, ist hahnebüchen

2015-08-15

 

Produzieren hohe Wellen. Ob das mit Recht und Gerechtigkeit etwas zu tun hat, ist anzuzweifeln. Zur Unrechtsprechung verurteilt:  Angeklagte, Verteidiger, Kläger, Staatsanwälte, Richter. Alle in einem Boot.

Sie produzieren hohe Wellen. Und sind zur Unrechtsprechung verurteilt: Angeklagte, Verteidiger, Kläger, Staatsanwälte, Richter. Alle in einem Boot: Ein Urteil muss her, damit die Sache vom Tisch kommt und die Fahrt weiter geht. In der heutigen Zeit muss die Frage gestellt werden, ob die Gerichte überhaupt noch tragbar sind oder ob sie mehr Unrecht produzieren als ihnen sogar selbst lieb ist. Vom Unrecht-Produzieren sind Gutachten gleich mitbetroffen. „Familiengerichte: Jedes zweite Gutachten mangelhaft“. Quelle: ARD-Mediathek 14.08.2014 | 08:36 min | UT | NDR. Ob Beschlüsse und Urteile überhaupt etwas mit Recht und Gerechtigkeit zu tun haben, ist immer mehr anzuzweifeln. Wer kann schon die Wahrheit zeitversetzt in einen Gerichtssaal zaubern ? Alle sind doch von ihrer eigenen Wahrnehmung abhängig !

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Weiler. ARCHE begleitet nunmehr seit einigen Jahren Väter, die von ihren Kindern getrennt wurden, auf ihrer Fahrt auf hoher See durch Deutschlands Gerichte. Häuserhohe Wellen klatschen den Angeklagten ins Gesicht. Ein Geflecht aus Ignoranz, Vorverurteilung, Arroganz und Rechthaberei, was nichts, aber auch gar nichts mit Recht und Gerechtigkeit zu tun hat, liegt auf den Tischen und muss entwirrt werden. Fast unmöglich wie auch der Fall des gerade freigesprochenen Gustl Mollath zeigt.

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Von Wolfgang Kaleck 14. August 2014 um 13:48 Uhr

„Wie kaum ein anderer in Deutschland hat sich der Jurist Ingo Müller darum verdient gemacht, die Vergangenheit der Juristen und des juristischen Denkens in Deutschland auszuleuchten. Vehement trat und tritt er dem Narrativ einer Stunde Null entgegen, also der Vorstellung, dass die Eliten Westdeutschlands nach dem Sieg über den Nationalsozialismus 1945 blitzartig Demokraten wurden und dazu beigetragen hätten, die demokratische Erfolgsgeschichte Bundesrepublik Deutschland zu gestalten. …“

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von Zeit online

Lesen Sie demnächst, was eine Aliud-Entscheidung ist …

„Was ist mit dem Mann ?“

6. Münsterlinger Tagung „Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik“

Psychische Störungen des Mannes und ihre Behandlung

2014-08-13

"Was ist los mit dem Mann?" Kann das "Weib" den Mann überhaupt verstehen ?

„Was ist los mit dem Mann?“ Wie reagiert das „Weib“ auf Heranwinken des Mannes ? Prägt nicht die Wahrnehmung der Frauen von den Männern das Männerbild ? Emanzipation, ein ständig nachzuvollziehender Prozess beider Geschlechter.

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»Im soziologischen und psychologischen Diskurs der vergangenen Jahre entsteht der Anschein, dass dem Mann und der Männlichkeit in deren spezifischen Entwicklung, Identität, Funktion, Psychodynamik und Rolle zunehmend etwas Pathologisches zugeschrieben wird: Sind nicht die Männer verantwortlich für Krieg, Machtexzesse und sexualisierte Gewalt in unserer Welt? Immer mehr Störungsbilder werden mit dem männlichen Geschlecht in Verbindung gebracht: ADHS, Autismus-Spektrumsstörungen, narzisstische und antisoziale Persönlichkeitsstörungen, frühe und schwere Verläufe der Schizophrenie. In der politischen Soziologie spricht man von den «radikalen Verlierern»: Schon die Jungen gelten zunehmend als unflexibler und schwieriger als Mädchen. Dabei ist weitgehend unklar, ob es sich in diesen Bereichen um höhere psychologische Vulnerabilitäten handelt und welche Faktoren dafür verantwortlich sein könnten, oder ob, zumindest partiell, männliche Eigenschaften an sich zunehmend pathologisiert werden?

Aber was ist das spezifisch Männliche, das Väterliche – wie ist sein Blick auf die Welt?

Sich diesen Fragen in der nachpatriarchalischen Gesellschaft zu nähern ist nicht ohne Tücken, setzt man sich doch allzu leicht dem Verdacht aus, alten Klischees und Determinismen nachzuhängen.

Wir sind überzeugt, dass echte Emanzipation in Gesellschaft und Therapie des kritischen Diskurs und der Betrachtung aller Geschlechter bedarf. Dabei entsteht der Eindruck, dass der Mann hinsichtlich einer konstruktiven Betrachtungsweise seiner Besonderheiten und Bedürfnisse in Psychologie und Therapie traditionell etwas im Abseits steht: Entgegen diverser elaborierter Betrachtungsweisen zu frauenspezifischen Störungen und Bedürfnissen ist der Mann, vom Jungen bis zum Greis, zumindest in genderspezifischer Betrachtungsweise noch weitgehend terra incognita.

Freuds berühmte Frage «Was will das Weib?» müsste heute fast paraphrasiert werden:
«Was ist mit dem Mann?»

Diese Tagung macht einen ersten Versuch der Beantwortung.»

Gerhard Dammann, Bernhard Grimmer und Till Afflerbach laden mit diesem Vorwort ein zur

6. Münsterlinger Tagung „Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik“

Psychoandrologie

Psychische Störungen des Mannes und ihre Behandlung

 

Freitag, 7. und Samstag, 8. November 2014

Anmeldung und Programmheft

12. KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATION – Weltweite Meditation

Auf dem Platz der Grundrechte vor dem Schloss in Karlsruhe

2014-08-07

ARCHE-MEDIT. Weltweite Friedens-Meditation. Karin Heim führt durch die Meditation. Einmal im Monat auch im LebeGut-Haus Waldbronn.

ARCHE-MEDIT. Weltweite Friedens-Meditation. Karin Heim führt durch die Meditation. Einmal im Monat auch im LebeGut-Haus Waldbronn.

Mit dieser Proklamation schließt sich ARCHE an die

Weltweite gleichzeitige Meditation für Frieden

Großereignis 2014-08-08 um 18:00 in Deutschland

an.

Wir werden mit Teelichtern, Klangschalen, Handtrommeln und individuellem Tönen die Schwingungen für den Frieden von Karlsruhe aus begleiten.

Bitte Sitzkissen mitbringen, evtl. Regenschutz.

Dritter Männerkongress an der Heinrich-Heine-Universität

Empfehlung von ARCHE

„ Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp ? “

2014-08-07
aktualisiert 2023-02-17

Düsseldorf. Unter diesem Obertitel findet am 19. und 20. September der Männerkongress an der Heinrich-Heine-Universität statt. Bereits zum dritten Mal laden die Veranstalter (das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf) Fachleute und interessierte Laien – natürlich Männer und Frauen – ein, sich mit aktuellen Fragen zur seelischen Gesundheit bei Männern und Jungen auseinanderzusetzen.

Prof. Dr. Matthias Franz. Ankündigung Männerkongress 2014.

Prof. Dr. Matthias Franz. Ankündigung Männerkongress 2014.

„Bis heute ist der männliche Rollenkäfig recht stabil. Gefühlsferne und das klaglose Ertragen von Härten und Gesundheitsrisiken sind immer noch typische Merkmale der Männerrolle“, so der Initiator der Männerkongresse, Prof. Dr. Matthias Franz. „Diese Rollenstereotype erschweren einen sensiblen und reflektierten Umgang mit der eigenen emotionalen Bedürftigkeit.“

Bei dem Kongress referieren bekannte Fachleute zu Themen der psychischen Belastung bei Jungen oder Männern, sprechen über männliche Gewalt und ihre Auslöser und fragen nach Möglichkeiten der Psychotherapie oder Präventionsangeboten.

Ergänzend zum Kongress findet am Freitag, den 19. September, um 20 Uhr eine Autorenlesung von Ralf Bönt aus seinem 2012 erschienenen Buch

„Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann“

im „Haus der Universität“ am Schadowplatz 14 statt.


aktualisiert 2023-02-17

Zur Anmeldung

Berichte auf ARCHEVIVA vom Männerkongress 2012 „Scheiden tut weh – Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder“, 2014 „Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp ?“, 2016 „Männliche Sexualität und Bindung“ und 2018 „Männer. Macht. Therapie“.

General-Plan der Feministinnen zur Entmannung der Gesellschaft ?
Wer Jungen systematisch ruhig stellt, sät Verstörtheit und Aggression !

Richter Holger Beger greift bei Urteilsbegründung zweifach in die Zuschauerreihen

An alle deutschen Familien- und Strafgerichte !

Für die Kammer in Kaiserslautern ist der angeklagte Vater ein Krimineller

2014-07-30

Richterstuhl.

Richterstuhl. Dauer des persönlichen Entwicklungsprozesses von Richtern: „Das geht gegen unendlich!“. So Therapeut Fiolka.

Kaiserslautern. Kurz nach 17 Uhr wird das Urteil im Falle des Vaters Matthias Engl erwartet. Vier Verhandlungstage in der Berufung liegen hinter Matthias Engl, der mit seinem Sohn in die Karibik reiste und dort dann für eineinhalb Jahre verblieb, um einem Haftbefehl zu entgehen. Während seine Frau ohne Genehmigung des sorgeberechtigten Vaters in Bayern und auch im Auslandsurlaub war, ereilte Engl während seines mit dem Kind geplanten Auslandsaufenthalts eine Anzeige, die ihn in Atem hielt.

Bei seiner gestrigen Urteilsverkündung griff der vorsitzende Richter Beger zweifach und mit äußerst scharfer Stimme in die Zuschauerreihen und gibt sogar eine psychiatrische Tendenzbeurteilung seitens der Kammer über den Angeklagten ab.

Zuvorderst begründete Richter Holger Beger, dass es dem Angeklagten um seine Rolle im Unterstützerkreis in der ‚rechten‘ Hälfte des Gerichtssaales ginge, die Herrn Engl als Helden sehe.

Beger wörtlich weiter: „Die Kammer hält ihn für einen Kriminellen“, bestehend aus Ichbezogenheit und Larmoyanz.

Richter Holger Beger trug strafmildernde, aber besonders strafschärfende Gründe vor, wobei er sich fast ausschließlich an den Vorgaben der Staatsanwaltschaft entlangzog. Die Erwägungen der Verteidigung fanden keinerlei Widerhall in der Begründung.

Den Anklagten bezeichnete er als renitent und nicht einsichtig.

Und zum Schluss äußerte Richter Beger, dass es eine traurige Vorstellung sei, „dass der Angeklagte Einflüsterungen eines Winkeladvokaten erlegen ist“, dem die BRD zu Recht schon vor Jahren die Zulassung entzogen habe.
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Die einzelnen Verhandlungstage

Verhandlungstag 1

Verhandlungstag 2

Verhandlungstag 3

Interviews mit dem Angeklagten
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Der ausführliche Bericht zum vierten Verhandlungstag und zum Urteil wird folgen.

ARCHE selbst hatte den Eindruck gewonnen, dass das Urteil vor der Prozesseröffnung bereits feststand. Die vom Tonfall her abwertend geäußerte Aussage des Richters, dass der Angeklagte das Gericht nun ‚vier Tage lang beschäftigt‘ habe, spricht genauso wie der stark provozierende und durchaus auch abfällige Tonfall des Richters, der insbesonders am Vormittag des 2. Verhandlungstages gegen den Angeklagten gerichtet war, sehr stark dafür.

Für diese Annahme spricht auch der ungleiche Umgang des vorsitzenden Richters bei Handyläuten im Sitzungssaal. Als das Handy bei einem Zeugen, dessen Aussage dem vorsitzenden Richter gemessen an seiner Mimik nicht gefiel, klingelte, drohte der Richter hart, dass das beim nächsten Mal eine Geldstrafe von 150 Euro kosten würde. Als es bei der Zeugin RA Sch. während der Zeugenvernehmung klingelte und bei einem weiteren Prozessteilnehmer, der für ein bekanntes ortsansässiges Presseorgan schrieb, lächelte der Richter milde darüber hinweg.

Dem Landgericht Kaiserslautern geht es jedenfalls nicht um das Kind, dessen Vater in eine erfolglose Situation gebracht wurde. Die nachgewiesenen und erfolgten Umgangsboykotte durch die Mutter waren über dem Gericht vorgelegte Schreiben des Anwaltes von Herrn Engl angemahnt worden.

Hätte das Gericht auf die wahre Entstehung der Trennung des Vaters von seinem Jungen geachtet, also auf die zunehmenden geplanten und stattgefundenen Umgangsboykotte und damit auf die vermehrt stattfindende Ausgrenzung des Vaters, hätte das Urteil mit einem Freispruch enden müssen. Die Begründung für einen Freispruch durch Verteidiger Dr. Hubert Gorka waren gegeben und lagen einsichtig auf der Hand.

Sowohl Familien- und Strafrichter als auch die gesamte Rechtspraxis in Deutschland zu kid – eke – pas bedarf dringender Aufklärung !

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Familienpolitische Ansätze

wie

Interdisziplinäre, kindzentrierte Lösungen für Kinder getrennt lebender Eltern

Österreichische EU-Abgeordnete Angelika Werthmann: "Kinder, egal, wo wir sind auf dieser Welt, haben das Recht auf beide Elternteile." Im Vordergrund: EU-Abgeordneter Philippe Boulland. Im Hintergrund: Weitere Petenten.

Österreichische EU-Abgeordnete Angelika Werthmann: „Kinder, egal, wo wir sind auf dieser Welt, haben das Recht auf beide Elternteile.“ Im Vordergrund: EU-Abgeordneter Philippe Boulland.

sind dringend erforderlich, damit sich Eltern nach missglückter Paarbeziehung nicht noch mehr in Jugendämtern und Gerichten zerfleischen bzw. die Justizinstanzen selbst nicht zum Reißwolf für die Eltern werden !

ARCHE erlebte an den vier Verhandlungstagen am Landgericht in Kaiserslautern einen weiteren ‚kafkaesken Prozess‘ (Europa-Abgeordneter Philippe Boulland) um die Rechte der Kinder auf beide Eltern !

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Kommentar

Wenn das Landgericht Kaiserslautern den Vater ‚kriminalisiert‘, dann stilisiert es die Mutter zur ‚Heldin‘ ! Es macht also genau das, was der Richter in den Vater hineinprojiziert hat, als es behauptete, dem Vater ginge es darum ein ‚Held‘ zu sein. Das Kind M. hat seit gestern wieder zwei neue Verlierer als Eltern. Herr ‚Schwarz‘ und Frau ‚Weiß‘ heißen die Eltern nun. Nicht der geringste richterliche Ansatz, in denen beide Elternteile negative und positive Eigenschaften aufweisen dürfen, ist zu erkennen. Und das dem Kind zuliebe ?

Die auch oder gerade aus solchen Urteilen resultierenden Folgen für Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen werden in der Fachliteratur beschrieben.

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Folter-Sport in Deutschland: Das Stehlen von Eltern

Gestalttherapeut Fiolka: “Leute, aus deren Feder diese Gesetze stammen, sind wohl kaum in Kontakt mit ihren Gefühlen gewesen … ”

Und für die Dauer des persönlichen Entwicklungsprozesses von Richtern gilt laut Fiolka: „Das geht gegen unendlich!“