Danke für die Hilfe
Alles beim Wohnungsbrand verloren
2014-08-16
Keltern-Weiler/Neuenbürg. Dem Künstler, dessen Wohnung kürzlich ausgebrannt ist, wurden von der 2. Vorsitzenden des ARCHE e.V., Frau Imke Wrage, gestern die Spendengelder überreicht. Der Künstler bedankte sich herzlich.

Ein Feuer vernichtete alles. Imke Wrage, 2. Vorsitzende des ARCHE e.V. überreichte gestern dem betroffenen Künstler erste Spendengelder. Der ARCHE e.V. ruft weiterhin zu Spenden auf.
Es ginge dem Feuergeschädigten soweit gut. Er ist in der Zwischenzeit in einem Nachbarort untergebracht, muss sich nun aber alles Lebenswichtige neu besorgen.
Das Spendenkonto bleibt daher bestehen. Weiterhin können dort Spenden einbezahlt werden unter dem
Stichwort “Hilfe für einen Künstler”
IBAN DE51 6669 2300 0018 6868 05
BIC GENODE61WIR
Please use the catchword „Help for an artist“ for your money transfer to the account of the
non-profit-organisation ARCHE e.V.
Catchword „Help for an artist“
IBAN DE51 6669 2300 0018 6868 05
BIC GENODE61WIR
Ein Brand nahm alles
A fire took everything away
Recht subversiv
Furchtbare Juristen
Was in Deutschand in Gerichtssälen abgeht, ist hahnebüchen
2015-08-15
„Wie kaum ein anderer in Deutschland hat sich der Jurist Ingo Müller darum verdient gemacht, die Vergangenheit der Juristen und des juristischen Denkens in Deutschland auszuleuchten. Vehement trat und tritt er dem Narrativ einer Stunde Null entgegen, also der Vorstellung, dass die Eliten Westdeutschlands nach dem Sieg über den Nationalsozialismus 1945 blitzartig Demokraten wurden und dazu beigetragen hätten, die demokratische Erfolgsgeschichte Bundesrepublik Deutschland zu gestalten. …“
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Artikel mit freundlicher Genehmigung von Zeit online
Lesen Sie demnächst, was eine Aliud-Entscheidung ist …
Du und ich
Die beständigste Einheit auf dieser Erde
Plakat für die KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN
Heute kreiert und editiert
2014-08-13
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Mach‘ mit ! Sei dabei !
Spielend, tanzend und singend in den Frieden
Die 13. KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATION – ein ganz besonderes Ereignis
2014-08-12
Karlsruhe. Bei der 11. und 12. KARLSRUHER FRIEDENSPROKLAMATION kamen bereits Handtrommeln zum Einsatz. Die Schwingung der Friedens-Energie hat sich geändert. Leichtigkeit, Tanz, Freiheit und Freude lagen in der Luft und verbanden die Teillnehmer spürbar miteinander.
IMAGINE
„Stell‘ dir vor in allen Karlsruher Straßen ständen Menschen mit einer selbstgebauten Trommel in der Hand und würden rhythmisch ihren Trommelschlag in die Welt hinaus senden zum Einläuten des Weltfriedens.
Welche Kraft ! Welche Macht würde von dieser Schwingung ausgehen.“, so Heiderose Manthey, Mitorganisatorin der KARLSRUHER FRIEDENS-PROKLAMATIONEN.
IMAGINE
Bei der 13. Proklamation kamen wie aus heiterem Himmel drei Djembe-Spieler hinzu, ein Didgeridoo, eine Ukulele und zwei Handtrommeln formten gemeinsam ein intuitives Trommel- und Tanzkonzert.
„Was ist mit dem Mann ?“
6. Münsterlinger Tagung „Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik“
Psychische Störungen des Mannes und ihre Behandlung
2014-08-13

„Was ist los mit dem Mann?“ Wie reagiert das „Weib“ auf Heranwinken des Mannes ? Prägt nicht die Wahrnehmung der Frauen von den Männern das Männerbild ? Emanzipation, ein ständig nachzuvollziehender Prozess beider Geschlechter.
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»Im soziologischen und psychologischen Diskurs der vergangenen Jahre entsteht der Anschein, dass dem Mann und der Männlichkeit in deren spezifischen Entwicklung, Identität, Funktion, Psychodynamik und Rolle zunehmend etwas Pathologisches zugeschrieben wird: Sind nicht die Männer verantwortlich für Krieg, Machtexzesse und sexualisierte Gewalt in unserer Welt? Immer mehr Störungsbilder werden mit dem männlichen Geschlecht in Verbindung gebracht: ADHS, Autismus-Spektrumsstörungen, narzisstische und antisoziale Persönlichkeitsstörungen, frühe und schwere Verläufe der Schizophrenie. In der politischen Soziologie spricht man von den «radikalen Verlierern»: Schon die Jungen gelten zunehmend als unflexibler und schwieriger als Mädchen. Dabei ist weitgehend unklar, ob es sich in diesen Bereichen um höhere psychologische Vulnerabilitäten handelt und welche Faktoren dafür verantwortlich sein könnten, oder ob, zumindest partiell, männliche Eigenschaften an sich zunehmend pathologisiert werden?
Aber was ist das spezifisch Männliche, das Väterliche – wie ist sein Blick auf die Welt?
Sich diesen Fragen in der nachpatriarchalischen Gesellschaft zu nähern ist nicht ohne Tücken, setzt man sich doch allzu leicht dem Verdacht aus, alten Klischees und Determinismen nachzuhängen.
Wir sind überzeugt, dass echte Emanzipation in Gesellschaft und Therapie des kritischen Diskurs und der Betrachtung aller Geschlechter bedarf. Dabei entsteht der Eindruck, dass der Mann hinsichtlich einer konstruktiven Betrachtungsweise seiner Besonderheiten und Bedürfnisse in Psychologie und Therapie traditionell etwas im Abseits steht: Entgegen diverser elaborierter Betrachtungsweisen zu frauenspezifischen Störungen und Bedürfnissen ist der Mann, vom Jungen bis zum Greis, zumindest in genderspezifischer Betrachtungsweise noch weitgehend terra incognita.
Freuds berühmte Frage «Was will das Weib?» müsste heute fast paraphrasiert werden:
«Was ist mit dem Mann?»
Diese Tagung macht einen ersten Versuch der Beantwortung.»
Gerhard Dammann, Bernhard Grimmer und Till Afflerbach laden mit diesem Vorwort ein zur
6. Münsterlinger Tagung „Psychotherapie in Psychiatrie und Psychosomatik“
Psychoandrologie
Psychische Störungen des Mannes und ihre Behandlung
Freitag, 7. und Samstag, 8. November 2014
Anmeldung und Programmheft
Vorkämpfer sterben einsam
Andrea Vorländer vorgestern Nacht an einem schweren Krebsleiden verstorben
Begleitet die Prozesse gegen Dennis Stephan in Gießen
2014-08-11
aktualisiert 2023-12-19
von Dr. Andrea Jacob

Andrea Vorländer (nicht abgelichtet). Prozessbeobachterin beim Fall Dennis Stephan (zweiter von links) im Landgericht Gießen. Aktivistin gegen Unrecht. Foto: Heiderose Manthey.
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Gießen. September letzten Jahres, nach der ersten Gerichtsverhandlung von Dennis Stephan im Landgericht Gießen, hat Andrea Vorländer, ehemals Kreisvorstand der Piraten des Landkreises Gießen, von ihrer Erkrankung erfahren.
Sie war als Bürgerrechtlerin regelmäßig Prozessbeobachterin und hat auf Twitter veröffentlicht. Kurz nachdem ihre Erkrankung bekannt wurde, hat die Sozialpädagogin Christina H., die als Gutachterin vom Amtsgericht Wetzlar eingesetzt wurde, dem Gericht empfohlen, Andrea das Kind wegzunehmen. Die Empfehlung war auch mit der Erkrankung begründet.
Die gewaltsame Herausnahme ihres Sohnes noch im Herbst letzten Jahres hat Andrea Vorländer völlig zusammenbrechen lassen. Die Ärzte haben mir gegenüber noch sehr verhalten gesagt, dass dieser Schock ihrer ohnehin schweren Erkrankung selbstverständlich abträglich sei. Andrea hatte seit der Herausnahme ihres Sohnes immer wieder Weinkrämpfe und musste von ihrem Ehemann wiederholt in die Klinik gebracht werden. Gutachterin Christina H., die Verfahrensbeiständin Martina Z. in Fernwald und das Jugendamt Kreis Wetzlar boten Andrea Vorländer ohne vernünftigen Grund nur begleitete Umgänge mit ihren Kindern an, die viele Kilometer entfernt waren. Die konnte sie ohne Fahrzeug, das ihr Ehemann zur Berufsausübung brauchte, aufgrund der Entfernung und ihrer Erkrankung nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln wahrnehmen.
Erst nach einem öffentlichen Aufruf, den ich völlig empört auch an das betroffene Jugendamt und an die Verfahrensbeiständin verschickte, nachdem Andrea Vorländer ins Hospiz musste, hat der Richter am Amtsgericht Wetzlar dafür gesorgt, dass die Kinder sich von ihrer Mutter verabschieden konnten. Das Oberlandesgericht blieb trotz Eilantrag stumm. Sterben gehört nunmal zum Leben und kann nicht in hygienisch abgeriegelte Institute abgeschoben werden, sondern es ist ein natürlicher Vorgang zu dem Kinder mit dazu gehören.
Die Deutsche Direkthilfe will dem Ehemann von Andrea Vorländer bei den Bestattungskosten und bei der Abwicklung der Bestattung zur Seite stehen und für die Kinder von Andrea Vorländer Geld sammeln, das Geld auf einem Sparbuch deponieren, das die Kinder dann bei Eintritt der Volljährigkeit umgehend zur Verfügung haben. Beteiligt Euch bitte zahlreich – auch wenn es nur eine kleine Spende ist.
Spendenaufruf
Kurzkommentar ARCHEVIVA
ARCHE verstummt über das, was in Deutschland zusehends abgeht.
Kennen Menschen in Behörden und in der Justiz das Wort *LIEBE* ?
Wer kann einen Menschen aus einem solch tiefen Justiz-Morast überhaupt herausholen ? Wer hat solch eine Kraft ? Wer ?
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Warum Alisha Stuart, 14-jährige US-Bürgerin, vor dem deutschen Jugendamt geflohen ist
Einladung zur Pressekonferenz
2014-08-11

Wojciech Pomorski. Vorsitzender des Verbandes „Eltern gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland e.V.“.
Hamburg. Der Polnische Verband „Eltern gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland e.V.“ lädt zur Pressekonferenz ein. Es geht um Alisha Stuart, eine 14-jährige US-Bürgerin, die vor dem deutschen Jugendamt geflohen ist.
Die Pressekonferenz findet statt am Dienstag, den 12.08.2014 um 12:00 Uhr in Bytów (77-100 Bytów, Polen), ul. Zaułek Drozdowy 3, im Restaurant „Jaś Kowalski“.
Zum Vorgang
Alisha Stewart ist am 03. März 2014 aus einem Heim des deutschen Jugendamtes zu ihrer Mutter geflohen, nachdem sie in diesem Heim 9 Monate lang festgehalten wurde und zwar in völliger Isolation, fernab von ihren Eltern, Verwandten, und Freunden. Das Mädchen wurde von Funktionären des Jugendamtes gewaltsam aus ihrem Elternhaus geholt und anschließend in ein Heim verschleppt, wo sie die folgenden 9 Monate wie in einem Gefängnis aushalten musste. Sie erlebte einen Alptraum nach dem anderen. Während ihrer Zeit in der Obhut des Jugendamtes wurden alle Kontakte zu ihren Eltern rigoros unterbunden. Auch Pakete von ihrer Familie waren untersagt. Aus Sehnsucht und Verzweiflung unternahm sie einen Selbstmordversuch. Glücklicherweise konnte sie gerettet werden. Nach diesem Ereignis plante das Mädchen, in der Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihrer Familie, die Flucht aus dem Heim des Jugendamtes. Erst der sechste Versuch gelang und führte zu einem gemeinsamen Aufenthalt mit Mutter und Großmutter in Polen. Der eigentliche Grund für die Herausnahme aus ihrer Familie war eine 4-tägige Abwesenheit von der Schule und die Vorlage einer ärztlichen Krankmeldung. Man unterstellte einfach, die Krankheit sei vorgetäuscht worden. Die im Heim des deutschen Jugendamtes fremd unterbrachte Alisha wurde u.a. auch Zeugin eines Selbstmordversuches eines anderen Schützlings des Jugendamtes. Das Wohl der Kinder scheint hier keine Rolle zu spielen, es besteht mehr und mehr der Verdacht, es geht ausschließlich ums Geld: Unglaubliche Summen, die den Einrichtungen für die Fremdunterbringung von herausgenommenen Kindern bezahlt werden: Beträge zwischen 3.000 und 25.000 Euro monatlich pro Kopf. Alisha erzählte unserem Verband, wie sie im Heim behandelt wurde, wie sie leiden musste und wie sie versuchte, sich das Leben zu nehmen (wir sind im Besitz von Fotos mit ihren Wunden), wie ihre Sachen durchsucht wurden, wie sie dazu gezwungen wurde, eine Flüssigkeit zu trinken, von der sie ohnmächtig wurde, sowie darüber, dass in deutschen Heimen viele polnische Kinder unter belanglosem Vorwand von ihren Eltern getrennt werden. Auch diese Informationen wollen wir in der Pressekonferenz an Sie weitergeben.
Gemeinsam mit ihrer Familie hat Alisha versucht, die ersehnte Ruhe und ihren Frieden in Polen zu finden. Jedoch dauerte das nicht lange. „Dank“ dem Übereifer und der Brutalität der polnischen Polizei, welche das nicht rechtskräftige Urteil einer post-kommunistischen Richterin blind umsetzte, wurde Alisha ein weiteres Mal unter brutaler Gewaltanwendung ohne ein erklärendes Wort ins Unbekannte verschleppt (nicht Mal der Kontakt zu ihrem Anwalt wurde erlaubt, was ein eklatanter Rechtsbruch ist). Alisha´s Mutter, die im 3. Monat schwanger war, wurde infolge der brutalen Aktion der Polizei, wo sie auf einer Treppe zu Boden geworfen wurde, so stark körperlich und psychisch verletzt, dass sie zum Krankenhaus gebracht werden musste und ihren ungeborenen Sohn verloren hat. Alisha, ihre Mutter und ihre Großmutter -alle drei sowohl USA als auch deutsche Staatsangehörige – erhielten Hilfe von dem Polnischen Verband Eltern Gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland e.V.“. Sie werden nun vom unserem Anwalt betreut. Neben den Rechtsbrüchen und Willkürmaßnahmen deutscher Behörden werden wir in dieser Pressekonferenz nun auch über das Unrecht sprechen müssen, welches dieser Familie durch polnische Behörden in Polen selbst angetan wurde.
Wojciech Pomorski
Vorsitzender Polnischer Verband „Eltern gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland e.V.“


















































