Im Sonnenlicht
2015-04-05
2015-04-03
Keltern-Weiler. Ostern. Dieses christliche Ereignis ist eine neuartige Betrachtung wert, die von unserem heutigen Bewusstsein her aufgerollt und auf die Begebenheiten unserer Zeit übertragen werden muss. Das Abhacken der Beziehungen der Kinder von ihren geliebten Eltern nach Trennung und Scheidung ist eine Tötung des kindlichen Bewusstseins ohne Auferstehung.
Karin Jäckel schrieb das Buch „Ein Vater gibt nicht auf„. Wie viele Mütter in unserem Land könnten dieses Buch schreiben mit dem Titel „Eine Mutter gibt nicht auf“ ? Wie viele Mütter und Väter haben aufgegeben in dem Kampf um ihre Kinder, weil dieser Kampf ihren Körper ausmergelt, ihre Seele auffrisst, ihren Geist in dunkle Kammern sperrt, aus denen sie sich nicht mehr befreien können ?
Das Leben einiger dieser Kämpfer, die für die Beziehung zu ihren Kindern eintreten, endet im Selbstmord, evtl. sogar im Mord. Wer kann das schon unterscheiden, wer hier wirklich der Täter war, der, der den Selbstmord beging, oder der, der den Elternteil nicht zu seinen Kindern ließ und ihn über Jahre, Jahrzehnte in Gerichtsverfahren und Verleumdungen festnagelte und quälte und damit folterte ? Oder gar die ganze Gesellschaft, die diese Verleumdungen im morbiden Umfeld streute, und ruhig mit ansah, dass die um ihre Kinder Kämpfenden zu Tode kamen ?
Während der sogenannten „Rosen“kriege sterben Menschen, die gegen kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome eintreten. „Rosen“kriege haben nichts mit Rosen zu tun. Dieser Ausdruck ist eine Verharmlosung dessen, was tatsächlich in Deutschland geschieht: Das Runieren von Menschenleben per Entfremder und/oder per Amt und Gericht. Das ist eiskalter Beziehungsmord, der in Krankheit, Sucht oder Tod enden kann.
Zur Erinnerung am Karfreitag
Wir trauern um die Vorkämpfer, die schon gegangen sind:
Hamburger FDP – Bundestagskandidat Dr. Roland Rehmet erschießt sich
Ruhe in Frieden Werner Nordmeyer
Es sind 400 Kinder täglich, die von einem Elternteil getrennt werden, nahezu 100 täglich von ihren Eltern komplett getrennt werden. Die Zahlen zur Wegnahme der Kinder aus den Familien sind in den letzten Jahren drastisch angestiegen.
Zur rechtlichen Situation
Deutschland: Beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich
Gemäß Art. 18 Abs. 1 der UN-Kinderrechts-Konvention verpflichtete sich Deutschland zu folgender Leistung: “Die Vertragsstaaten bemühen sich nach besten Kräften, die Anerkennung des Grundsatzes sicherzustellen, dass beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich sind.”
Somit seien alle Voraussetzungen geschaffen, Kindern beide Elternteile zu erhalten.
2015-04-02
Köln. Holger Ewald sucht Prozessbeobachter für den 12. Mai 2015. Im Arbeitsgericht in Köln soll es in seinem Verfahren wie auch im Verfahren von Dietmar Ackermann gegen die LVR Klinik um mehrfache Kündigungen und Mobbing gegen schwerbehinderte Menschen gehen.
Missstände in der Psychiatrie sollen aufgedeckt werden. Dabei stellt sich die Frage, ob es um Untreue, Dienstvergehen, Schwarzarbeit, oder gar Todesfälle und Vergiftungen geht.
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Termine
2015-04-01
Oberkirch. „Georg ist überglücklich, als seine Freundin die gemeinsame Tochter Maria zur Welt bringt. Er kümmert sich rührend um sie und opfert ihr jede freie Minute.
Doch sein Glück ist nicht von Dauer: Die Mutter verlässt ihn mit dem Kind und verweigert ihm jedes Recht, Maria zu sehen.
Georg ist nicht bereit, sein Kind aufzugeben. Es beginnt ein Kampf durch die Instanzen …
Die bewegende Geschichte eines Mannes, der um seine Vaterschaft und um Gerechtigkeit kämpft.
Jetzt als eBook: „Ein Vater gibt nicht auf“ von Karin Jäckel. dotbooks – der eBook-Verlag“
2015-03-31

6. ARCHE-KONGRESS am 27. und 28. Juni in Reichenbach. LebeGut-Haus. Friedenstr. 21a. Seien Sie herzlich willkommen ! Betrachten Sie in Ruhe unser diesjähriges Programm !
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Keltern-Weiler/Waldbronn-Reichenbach. In Zusammenarbeit mit dem LebeGut-Haus in Reichenbach veranstaltet der ARCHE e.V. dieses Jahre seinen sechsten Kongress. Von Familienstellen, FREE – Freier Energiearbeit über Selbstheilung und Gesundheit bis hin zu Ausstellungen und Lebensformen birgt der Kongress wieder allerlei für lebensbewusste Menschen.
Nehmen Sie schon im Vorfeld Kontakt zu uns auf, wenn Sie sich ganz speziell für einen Workshop interessieren oder als Herzöffner mitwirken wollen.
Fühlen Sie sich jetzt schon herzlichst eingeladen !
IHR ARCHE-TEAM
2015-03-29
Keltern-Weiler. Non-verbale Zeichensprache kann viele Verwirrungen auslösen. Genauso Botschaften oder auch direkte Worte. Wenn bspw. einer meint, dem anderen nur ‚Liebes‘ zu tun, nur ‚Schönes‘ zukommen zu lassen, nur ‚Leichtes‘ zuzulassen, dann kann das für den Gegenüber eine Missachtung der tatsächlich stattgefundenen Interaktionsdramen und Verletzungen bedeuten.

Altruismus. Die Bereitschaft sich gegenseitig anzuhören, damit alte Wunden heilen können, ist Grundvoraussetzung für eine Neue Beziehung.
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Wenn ein Partner nicht bereit ist, das Ausmaß der Verletzung, die er seinem Gegenüber zugefügt hat, anhören zu wollen, sondern nur in Licht und Liebe schweben oder auf sein ‚Recht‘ pochen zu wollen, so kann diese Missachtung der Tatsachen zu einer Stockung in der Beziehung oder in der weiteren Annäherung führen.
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Wahrheit ist die Schilderung eines Vorganges aus eigener Sicht, aus eigener Empfindung heraus. Wird die Anhörung des Wahrgenommenen eines Interaktionspartners verweigert, so kann die Weiterführung einer Beziehung gefährdet sein.
Wahrgenommenes und Erlebtes muss ernst genommen, gehört werden, ankommen und beim Gegenüber ein Gefühl auslösen. Fehlt dem Gegenüber das entsprechende Gefühl oder Gefühle generell, dann muss dies deutlich kommuniziert werden, damit sich beide Interaktionspartner darauf einstellen können.
Sich verständigen. Ein Anliegen der ARCHE.
2015-03-29

Drei Gerichte gehen in ihren Beschlüssen auf die gleichberechtigte Teilhabe der Kinder an beiden Elternteilen nach Trennung und Scheidung ein.
Remchingen. Unter dem Titel „Müttern wird ihr zerstörerisches ‚Handwerk‘ für den Abbruch der Beziehung der Kinder zu ihren Vätern gelegt“ hat unser Reporter Georg Moerschner-G. drei Beschlüsse aus 2014 und 2015 ausfindig gemacht, die erste Anzeichen eines Umdenkens im Land sein könnten.
Das paritätische Wechselmodell wirkt insbesondere in den von Moerschner eruierten Beschlüssen auf das Recht der Kinder auf beide Elternteile hin.
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Zur rechtlichen Situation
Deutschland: Beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich
Gemäß Art. 18 Abs. 1 der UN-Kinderrechts-Konvention verpflichtete sich Deutschland zu folgender Leistung: “Die Vertragsstaaten bemühen sich nach besten Kräften, die Anerkennung des Grundsatzes sicherzustellen, dass beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich sind.”
Somit seien alle Voraussetzungen geschaffen, Kindern beide Elternteile zu erhalten.
2015-03-29
Keltern-Weiler. Kommunikation – verbale und nonverbale – dürfte eine der schwierigsten Übungen zwischen Menschen geworden sein. Das Öffnen und das Weiten der Herzen hat wohl einen jähen Schlag erhalten, als der Mensch mehr und mehr zu denken begann.
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Die durch das Verlegen des Kommunikations-Schwerpunktes auf den Kopfverstand entstandene Verselbständigung der angeblich gewonnenen Erkenntnisse in eine Neue Welt des sogenannten Wissens gab dem Herzwissen dann den Dolchstoß: Mutmaßungen über andere kursieren bis heute und füllen auch täglich unsere Nachrichten, Journale und Zeitschriften.
Es interessiert kaum einen mehr, warum ein Mensch etwas tut, sondern das, was er getan oder auch nicht getan hat, wird in der Luft zerrissen. Medienrausch an Selbstdarstellungen zum Zwecke der Selbstbefriedigung und des Kommerzes.
Menschen reden über andere, rätseln über andere, schieben ihre eigenen Projektile in die Schuhe anderer, ohne auch nur einmal nachgefragt zu haben: Wie geht es dir, wenn ich das über dich sage ?
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Gleich, wie die Farbe der Rosenschachtel ist, solange sie geschlossen bleibt, ist sie für den anderen einfach nicht zugänglich.
Sich verständigen. Ein Anliegen der ARCHE.