Irreparable Menschenrechtsverletzungen durch gerichtlich tolerierte und gerichtlich eingeleitete Kontaktabrisse

Film „Endstation Kindeswohl“

Nicht nur Väter sind betroffen, auch Mütter, Großeltern und weitere Familienmitglieder

2019-08-26

Entfremdender Elternteil mit Hilfe der Justiz = Menschenrechtsverbrechen an den Kindern ! Der „ungesehene“ Blitzeinschlag mitten durch die Kinder und die Scheren der Justiz von beiden Seiten entsprechen der Weißen Folter. … und die Gesellschaft macht unverfroren mit ! Foto: Heiderose Manthey.

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Keltern-Weiler. Ein Film ist im Entstehen. Ein Film über das wohl größte Menschenrechtsverbrechen, das in der jetzigen Zeit weltweit toleriert, ja sogar akzeptiert und befürwortet von der Gesellschaft direkt vor den Augen aller läuft: Trennung der Kinder von ihren Eltern.

Die Justiz unterstützt in großen Teilen, indem sie sich dem entfremdenden Elternteil anschließt, nicht erkennen will oder auch nicht erkennen kann, dass die Justiz selbst als Instrument der Kinderbesitzer zum einen missbraucht wird, zum anderen diesen Missbrauch billigend hinnimmt oder gar noch unterstützt.
 

Der Trailer zu dem sich im Entstehen befindenden Film „Endstation Kindeswohl“ wurde am 23.06.2017 veröffentlicht.

Zum Trailer

Der dazugehörige Text: „Der Europarat, Wächter über die europäische Menschenrechts-Konvention, fordert in Resolution 2079 die Doppelresidenz (Wechselmodell) für Trennungskinder als Standard gerichtlicher Sorgerechts-Entscheidungen, um irreparable Menschenrechtsverletzungen durch gerichtlich tolerierte und gerichtlich eingeleitete Kontaktabrisse zwischen Trennungskindern und ihren Vätern zu verhindern.
 
Dies ist ein Ausschnitt aus dem Kinodokumentarfilm „Endstation Kindeswohl“, der sich momentan in Produktion befindet. Mehr Infos zum Film: www.endstation-kindeswohl.de
 
Bitte haben Sie Verständnis, dass der FIlmausschnitt – auch nicht auszugsweise in anderen Filmen verwendet werden darf.“
 

Forschungsergebnisse

Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf zum „Wechselmodell“ im Vortrag

„Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf, ehemalige Scheidungsanwältin, Wissenschaftlerin und Autorin des 900-seitigen wissenschaftlichen Fachbuchs „Wechselmodell: Psychologie – Recht – Praxis“ (2013), referierte am 21.11.2013 im Rahmen des 4. Bundeskongresses „Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sorgerechts- und Umgangsverfahren“ am OLG Dresden über den internationalen Stand der Forschung zum Thema „Wechselmodell“ (auch „Doppelresidenz“), dem für Kinder grundsätzlich entspanntesten Betreuungsmodell nach Trennung und Scheidung ihrer Eltern.

Die Kameraaufzeichnung erfolgte im Rahmen der Recherche- und Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm „Endstation Kindeswohl“ (www.endstation-kindeswohl.de) und darf nicht – auch nicht auszugsweise – in anderen Filmen verwendet werden.

Das Copyright für die grafischen Darstellungen liegt auschliesslich bei Prof. Dr. Sünderhauf, jede Verwendung durch Dritte ist untersagt.“

Folgen von Entfremdung

Wenn Kinder ohne Vater aufwachsen