In die dunkelsten Ecken leuchten: Hat der Oberstaatsanwalt Schmiergeld kassiert ?

Frankfurter Rundschau: „Justiz-Skandal in Frankfurt: Hintergründe werfen kein gutes Licht auf Justizministerin“

Vorsätzliche Entfremdung ist ein heimtückisches und hinterhältiges Verbrechen

2020-08-10

Staatsanwaltschaften und Gerichte: Sie müssen sich wieder glaubwürdig machen, damit manche abartigen Szenarien in der Justiz zukünftig von der Gesellschaft nicht mehr als grausiges Kasperlespiel bewertet werden. Foto: Heiderose Manthey.

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Frankfurt/Keltern. Seit Berichterstattung der ARCHE Der Merkel Staatsanwälte und Richter geht ein wahrer Aufschrei durch die Lande: Wer vertraut noch den Staatsanwaltschaften, Gerichten oder der Polizei ?

Gilt auch hier der Grundsatz ‚Mitgegangen mitgefangen‘ ?

„Ein großes Vorhaben steht vor uns !“, so die Leiterin der ARCHE. „Wie überall gilt es jetzt, die Spreu vom Weizen zu trennen. Korruption in den Amtsstuben fällt nicht gleich auf. Manche haben einen Verdacht, wissen vielleicht davon, was die Mitarbeiter in den Behörden machen, in denen sie selbst arbeiten. Manche trauen sich aber nicht ihre korrupten Kollegen anzugehen und decken damit den ganzen Apparat an Verderbtheit, Bestechlichkeit, Korrumpierung und Zersetzung.“

Ex-Richter Fahsel: Kollegen und Staatsanwälte schlicht „kriminell“

Manthey weiter: „Die Aufrechten müssen sich nicht mehr so sehr in der Bürgerschaft, sondern vielmehr in den Amtsstuben zu erkennen geben und mitarbeiten, den Staat aus abgrundtiefen Sümpfen heraus zu holen !“

Die Frankfurter Rundschau berichtet am 07.08.2020: „Beim Justiz-Skandal um den Oberstaatsanwalt in Frankfurt, der große Mengen Schmiergeld kassiert haben soll, gerät nun die hessische Justizministerin ins Visier der Opposition.

  • Das Ausmaß des Justizskandals in Frankfurt ist noch nicht abzusehen
  • Die Justizministerin Eva Kühne-Hörmann steht in keinem guten Licht
  • Der Skandal wurde von der Staatsanwaltschaft Frankfurt unter Geheimhaltung aufgedeckt …“

Lesen Sie hier den gesamten Artikel in der Frankfurter Rundschau:

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Der Wald konturiert sich schärfer und schärfer und er lichtet sich: Die Wahrheit will ans Licht ! Foto: Heiderose Manthey.

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An den Menschenrechtsrat und an alle Botschaften der in Deutschland vertretenen Länder, an die USA, Rußland, China, Japan und Brasilien