Spaziergang durch den Mai-Nebelwald in Weiler
Mal eine Pause machen und sich dem Schönen zuwenden
2015-05-15
Bildergalerie Das Paradies auf Erden
2015-05-15
Bildergalerie Das Paradies auf Erden
2015-04-30
Meeting
Monday 4 May 2015, 15.00 – 18.30
Tuesday 5 May 2015, 9.00 – 12.30 and 15.00 – 18.30
Brussels
Room ASP A1G-3
erstellt von Hauptpetent Ralf von der Lieth an das Europäische Parlament mit Kopie an Erminia Mazzoni, Philippe Boulland, Konrad Szymanski, Cristiana Muscardini
2015-04-29
Brüssel/Gießen/München/Weiler. Das Europäische Parlament wandte sich zur Objektivierung und Einschätzung der kid – eke – pas – Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrom – Problematik in Deutschland erneut an den Petenten Prof. Dr. Aris Christidis. Am kommenden Dienstag wurde ihm nun wiederholt im Petitionsausschuss Redezeit eingeräumt. Aus Sicht der ARCHE ist es eine Ehre, dass Prof. Dr. Christidis als Grieche die Problematik der deutschen Justiz und Jugendämter ins Europäische Parlament tragen darf.
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Foto 1 Petenten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Griechenland am 01. April 2014 vor dem Europäischen Parlament
Foto 2 Imke Wrage von ARCHE TV und Thomas Porombka an der Akkreditierungsstelle in Brüssel
Foto 3 Prof. Dr. Aris Christidis, Andrea Jacob, Thomas Porombka warten auf den Aufruf zum Einlass ins Europäische Parlament
Foto 4 Heiderose Manthey – spricht in der Pressekonferenz – und Wahid Ben Alaya von ARCHE TV
Die Leiterin der neuesten kid – eke – pas – Studie, Prof. Dr. Ursula Gresser, schrieb soeben das Sekretariat des Petitionsausschusses an und untermauert mit ihrer jüngst erhobenen Studie den Vortrag von Prof. Dr. Christidis.
Betr: Anhörung zur Petition über Fehlverhalten von Jugendämtern in Deutschland
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vom Petenten vom Termin der Aussprache im Ausschuss erfahren (siehe unten), 05.05.2015 um 16:00 Uhr.
Wir haben aktuell an der Universität München im Rahmen einer Doktorarbeit über gesundheitliche Folgen von Isolationserlebnissen bei Kindern und/oder Elternteilen festgestellt, dass es in Deutschland wohl ein systematisches Missachten der Rechte von Kindern und Eltern durch Jugendämter, und teilweise in der Folge auch durch Gerichte, gibt. Die Ergebnisse unserer Befragung von über 220 Familien mit zwangsweiser Isolation Kinder von Eltern – durch Jugendämter mitverursacht oder durch Untätigkeit nicht verhindert – werden wir im Sommer 2015 national und international publizieren.
Ich kann Ihnen jetzt schon nach einer ersten Auswertung mitteilen, dass das Ergebnis ein Desaster mit dringendem Handlungsbedarf aufzeigt.
Es gibt in Deutschland unzählige Kinder, denen der Kontakt zu einer kompletten genetischen Hälfte (Elternteil, Großeltern, weitere Verwandtschaft, Freunde) dauerhaft verwehrt wird. Sie werden zwangsweise zu Halbwaisen oder Waisen gemacht.
Und es gibt in Deutschland unzählige Erwachsene – Mütter, Väter, Großeltern, weitere Verwandte, Freunde – die durch Jugendämter und teils auch Gerichte ihrer Kinder und des Kontaktes zu ihnen enteignet werden.
Nahezu alle diese Betroffenen geben an, durch die Isolationsmaßnahme körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden erlitten zu haben und noch zu erleiden. Dies bedeutet den Tatbestand der Folter nach Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention.
Nach meiner Kenntnis ist die Isolation von Menschen auch nach der Europäischen Menschenrechtskonvention nicht zulässig, insbesondere nicht, wenn es Kinder betrifft.
Bitte informieren Sie mich vom Ergebnis der Anhörung, wir würden die Stellungnahme des Ausschusses gerne in unsere wissenschaftliche Publikation aufnehmen.
Mit besten Grüßen,
Ursula Gresser
Professor Dr. med. Dr. med. habil. Ursula Gresser
Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie
Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät der Universität München
Praxis für Medizinisch-wissenschaftliche Sachverständigengutachten und Konfliktbereinigung Blombergstr. 5, 82054 München-Sauerlach, Tel. 08104-887822, Fax 08104-887824, mobil 0176-78290789
Praxis für Mediation München (ab 15.06.2015) Maximilianstrasse 2, 80539 München, Tel. 089-20500-8755, Fax 089-20500-8150
2015-04-22
Waldbronn-Reichenbach. Sie kommen. Nein, besser gesagt: Sie sind schon da. Sie, das sind die Menschen, die das NEUE MITEINANDER auf die Beine stellen und prägen. Ralph Suikat, Gründer von FairAntwortung treibt den Karlsruher Wirtschaftsraum an. ARCHE zieht mit. Berger, Gründer von Business Reframing, ist schon lange dabei. Das Interview mit Berger, Temming und Suikat wird demnächst veröffentlicht.

Im Gespräch mit den Zuschauern im ARCHE TV – Studio im LebeGut-Haus v.l.: Werner Temming, Prof. Dr. Wolfgang Berger und Ralph Suikat.
Kurz nach seinem Mitwirken im Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Berger legt Suikat ARCHE eine Kooperation auf den Tisch, die sich gewaschen hat: Fairantwortung und die Karlshochschule präsentieren den Film Augenhöhe.
Das erfolgreich über Crowdfunding finanzierte Projekt – FairAntwortung war einer der Unterstützer – zeigt ermutigende Beispiele einer auf Fairness und Miteinander beruhenden Arbeitswelt. Augenhöhe zeigt Unternehmen, in denen die neue Arbeitswelt bereits gelebt wird, und die Menschen, die sie gestalten. Die Vorführung findet am Donnerstag, 23. April, ab 17.00 Uhr in der Karlsruher Karlshochschule, Karlstraße 36-38, statt.
2015-04-18
Mit Unrasiert. Das Männerkultur Magazin erscheint seit Januar 2015 ein neuartiges Online-Magazin auf dem Bildschirm. Als unabhängiges Forum für bewusste Männlichkeit jenseits von „Softie“ und „Macho“ bietet es Männern, die an Fragen männlicher Identitätsbildung interessiert sind, Orientierung.
Von Männern für Männer
Regelmäßig werden informative Beiträge von Männern erscheinen, die sich in ihrer beruflichen Tätigkeit mit Männerthemen beschäftigen oder sich in Männergruppen und Initiativen für Männer engagieren. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen ermöglichen den vertiefenden Blick auf die Lebenswelt von Männern heute.
Das Magazin will den in der Männerarbeit mitwirkenden Leser ebenso erreichen, wie die vielen suchenden Männer, die mit Begriffen wie “Männerbewegung” oder “Männergruppe” noch keine Erfahrungen haben oder unklare bis ablehnende Vorstellungen damit verbinden. Darüber hinaus sind Männer angesprochen, die für sich eine neue Definition von “Männlichkeit” suchen und nach persönlicher Entwicklung streben.
Männerleben ist vielseitig und sicher nicht einfacher geworden. „Den Mann“ gibt es nicht mehr, dafür viele verschiedene Arten von Männertypen, Stilen und unrasiert-wildwüchsigen Lebensentwürfen. Dementsprechend kann es auch nicht „das” Männermagazin geben. Magazine und Zeitschriften für Männer haben unterschiedliche Formate. Unrasiert. Das Männerkultur Magazin ist eines von ihnen.
Wie funktioniert Unrasiert. Das Männerkultur Magazin?
Inhaltlich versteht sich das Magazin als Informationsplattform aus dem breiten Spektrum möglicher Themen für den bewussten Mann.
Diese sind:
Dazu gibt es Tipps & Termine für Seminare und Veranstaltungen, Kulturtipps, einen Buchshop, Informationen zu Männergruppen sowie Adressen von Initiativen und Vereinen für Männer. In der Rubrik “Anbieter” finden sich Links zu Seminaranbietern, Ärzten, Gesundheitspraktikern und Therapeuten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Presseschau auf informative, unterhaltsame, manchmal kontroverse, alte und neue Artikel rundet das Leseangebot ab.
Auch Leser können das Magazin aktiv mitgestalten, indem Sie einen persönlichen Kommentar nach den Artikeln verfassen. Eine weitere Möglichkeit ist, einen eigenen Beitrag in Form eines Artikels beizusteuern. Wenden Sie sich dazu einfach über das Kontaktformular an die Redaktion.
Unrasiert. Das Männerkultur Magazin übernimmt Artikel von Laien und professionellen Autoren. Dabei halten wir die schriftstellerische und journalistische Freiheit der Autoren hoch und sind uns bewusst, dass Autoren im Artikel ihre persönliche Meinung wiedergeben. Von Beginn an stehen die Gastautoren für die Expertise und Vielfalt des Magazins.
Viel Inspiration und Freude beim Lesen!
Jürgen Otto Günther
2015-03-11
Keltern-Weiler/Seeon. Der kommissarische Leiter der zu gründenden Ethik Partei, Berndt Schramm, schreibt ARCHE an und bittet um Unterstützung zur Gründung einer Ethik Partei, die ein NEUES MITEINANDER in vorderste Stelle rücken soll. Schramm schreibt:
„Liebe Freunde und Unterstützer der Ethik,
die neue Ethik Partei benötigt nicht nur Ermutigung, sondern vor allem Menschen, die sich aktiv für mehr Ethik in unserer Gesellschaft einsetzen wollen. Mit Ihrer Teilnahme an der bevorstehenden Gründungsversammlung können Sie hierzu einen ersten unterstützenden Beitrag leisten:
Datum: 13. März 2015, ab 16 Uhr
Ort: Hafenwirt, Kleiner Saal, Am Chiemseepark 7, D-83358 Seebruck
* Unsere Leitlinien
* Die vorläufige Tagesordnung
* Die vorläufige Satzung
* Den Aufnahmeantrag für eine Mitgliedschaft
Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Mit besten Grüßen
Berndt Schramm, Kommissarischer Vorstand
Ethik Partei i. Gr. | Büro Berndt Schramm | Weinbergstr. 88 • D-83370 Seeon | 086 -2 48 91 85 55 | 0178 – 1 41 30 00 | www.ethik-partei.de • mail[ät]ethik-partei.de
2015-03-08

Wem gehört die Erde ? Wer darf sie „besitzen“ ? Wer beherrscht sie und wer bewahrt sie ? … eine lebenswichige Aufgabe für unsere Zukunft.
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Bad Boll. Der Boden spielt seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Wissenschaft und Politik kaum noch eine Rolle. Die Volkswirtschaftslehre spricht zwar von drei Produktionsfaktoren: Boden, Arbeit und Kapital – sieht im Boden aber doch nur ein Kapitalgut, das keine besondere Beachtung verdient. Die Fragen rund um den Boden, die schon immer ein heißes Eisen waren, bleiben daher nicht nur ungelöst, sondern – schlimmer noch – sie werden gar nicht mehr gestellt.
Der Zusammenhang vieler besorgniserregender Phänomene und Ereignisse mit den Fehlern unserer Bodenordnung wird dementsprechend nicht durchschaut. Verdrängte Probleme gären aber weiter und verschaffen sich ungeordnet Luft. Das ist im sozialen Ganzen nicht anders als beim Einzelnen.
Das Tableau der Problemfelder ist vielfältig:
• Armut und gewaltsame Auseinandersetzungen in der Dritten Welt, die weitgehend auf der ungerechten Verteilung des Bodens und der übrigen natürlichen Ressourcen beruhen
• Landgrabbing als moderne Form des internationalen Kriegs um knapper werdende Natur-Ressourcen
• die ökologische Handlungslähmung der Staaten und der Menschheit insgesamt trotz unübersehbar fortschreitender Zerstörung ihrer natürlichen Daseinsgrundlagen
• die internationalen Streitigkeiten um Land, Wasser und Rohstoffe
• die Immobilienkrisen der letzten Jahre, die die Notwendigkeit einer Trennung von Bodenmarkt und Kapitalmarkt veranschaulichen
• die Probleme der Entwicklung unserer Städte und des Wohnungsmarktes usw.
Diese Zusammenhänge werden in der Tagung aufgedeckt. Zugleich werden die heute notwendigen und gangbaren Schritte zu einer Reform der Bodenordnung – bei
uns und anderswo aufgezeigt. – Machen Sie sich durch Teilnahme an der Tagung kundig und bringen Sie Interessierte aus Ihrem Bekanntenkreis mit. Denn wir brauchen nicht nur eine Verbreitung von Einsichten, wir brauchen für diese gewaltige Aufgabe eine Bewegung.
2015-03-06

Partnerschaftliches Glück zwischen Sehnsuchtswunsch und Alltagsstress. Dr. Albert Wunsch packt die Unausgewogenheit am Schopf.
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Neuss. Ja, der Traum von der ewig jungen Liebe hat immer Konjunktur. Selbst Wirtschaftskrisen lassen die Schmetterlinge in den Bäuchen von Verliebten nicht in die Depression geraten. Sie tummeln sich unbeschwert – abseits von politischen Krisen und finanzieller Ebbe – und fahren Zusatz-Schichten beim Produzieren ihres sattsam bekannten Kribbel-Gefühls.
So können selbst düsterste Euro-Perspektiven das Glück wahrhaft Liebender kaum trüben …
2015-02-16

Sabine Temming begrüßt am 14. März Gitarrist Marcus Breiteneder zum 2. Konzert E-Gitarren-Konzert im LebeGut-Haus in Waldbronn-Reichenbach.
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Waldbronn-Reichenbach. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr präsentiert das Waldbronner LebeGut-Haus zum zweiten Mal ein meditatives E-Gitarrenkonzert mit Marcus Breiteneder. Das Konzert findet am Samstag, den 14.03.2015 um 20:00 Uhr im außergewöhnlichen Ambiente des alten Bauernhauses statt. Eintrittskarten sind erhältlich im LebeGut-Haus oder per E-Mail unter marcus@breiteneder.de.