Psychische Folgen von Vaterlosigkeit – übertragbar auf Mutterlosigkeit ?

Parental Alienation Syndrome – Eltern Kind Entfremdung – maternaler Missbrauch – vaterlos

kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome überwinden

2016-03-05

Düsseldorf. Universitätsprofessor Dr. med. Matthias Franz, Stellvertretender Direktor und Leiter des Psychophysiologischen Labors, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Facharzt für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Düsseldorf trägt zu Entfremdung und zu deren Folgen vor.

Kriegsbedingte Folgen für ganze Nationen: Von Vater- und Mutterlosigkeit sind alle betroffen – generationenüberschreitend

Scheidungsrisiken für Kinder: Psychische Erkrankungen, Suizidales Verhalten, Alkoholbedingte Störungen, Drogenprobleme

Der Raub von Vater oder Mutter ist ein Menschenrechtsverbrechen.

Der Raub von Vater oder Mutter ist ein Menschenrechtsverbrechen.

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„Dass die Beziehung zum Vater wichtig für die kindliche Entwicklung ist, kann heute niemand mehr in Frage stellen.

Sie stärkt das Selbstverständnis und die Beziehungsfähigkeit. Jungen brauchen den Vater für den Aufbau einer männlichen Identität und sind von einem Verlust des Vaters besonders stark betroffen.

(Siehe Hinweis am Textende: Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern macht krank !)

 

Vaterlosigkeit hat gravierende Langzeitfolgen

Heiderose Manthey. Prof. Dr. Matthias Franz. Sorgen sich um die seelische Gesundheit. Verlässliche und vertrauenswürdige Bindungen.

Heiderose Manthey. Prof. Dr. Matthias Franz. Sorgen sich um die seelische Gesundheit. Verlässliche und vertrauenswürdige Bindungen.

Die 1975 begonnene Mannheimer Kohortenstudie untersuchte die Kriegskinder der Geburtsjahrgänge 1935 und 1945 über einen langen Zeitraum hinweg.

Dabei zeigten sich bis heute bestehende gravierende Langzeitfolgen der kriegsbedingten Vaterlosigkeit.

Vor dem Hintergrund dieser Studie und aktueller entwicklungspsychologischer Konzepte analysiert Matthias Franz die Situation der heutigen Vaterlosigkeit vieler Jungen mit immer mehr Scheidungen und Trennungen unverheirateter Paare.

Wie kann der erhöhten psychosozialen Belastung der Betroffenen entgegengewirkt werden?“

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