Gewalttätigkeit und Korruption auch bei der Schweizer Polizei ?

Demnächst der Prozess gegen zwei Polizisten in Zürich

Geschädigte Polizistin zieht gegen ihre Kollegen vor Gericht

2014-12-30

Video von unserem Kollegen Volker Hoffmann.

Video von unserem Kollegen Volker Hoffmann. Er hält die Kamera mitten in das Unrecht hinein. Unverzerrt.

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Rastatt/Zürich. Monika Brunschwiler – Stadtpolizistin in Zürich – berichtet vor laufender Kamera: „Ich habe festgestellt, dass in der Schweiz und in Deutschland sehr viel Polizisten Gewalt anwenden, Menschenverbeugung und dafür gar nicht zur Rechenschaft gezogen werden. In meinem Fall und in anderen Fällen durfte ich konkrete Aktenfälschungen durch die Polizei feststellen.

Dem Polizisten wird ermöglicht andere Polizisten über die Sache zu informieren und auf das Opfer anzusetzen

Auch der Polizist hat ganz andere Bedingungen, bis gegen ihn überhaupt eine Strafuntersuchung eröffnet wird, als es der Bürger hat. Wenn ein Bürger gegen einen Polizisten in der Schweiz eine Anzeige erstattet, muss das Obergericht entscheiden, ob überhaupt gegen einen Polizisten untersucht werden darf. Wenn ein Bürger angezeigt wird, muss kein Gericht entscheiden, ob untersucht wird oder nicht. Das verzögert die Untersuchung um Monate und ermöglicht dem Polizisten andere Polizisten über die Sache zu informieren und auf das Opfer anzusetzen. …“

Ich möchte für die Gerichtsverhandlung Öffentlichkeit und Unterstützung

„Es kann einfach nicht sein, dass Leute, die wegen schwerer Körperverletzung angeklagt werden, im Dienst mit Waffen weiter herumlaufen und das Volk gefährden und das Volk nicht weiß, wer diese Polizisten sind.“

Gewalttätige Polizisten unmittelbar vom Dienst suspendieren ?

Video von unserem Kollegen Volker Hoffmann Schweiz: Amtsterror gegen Polizistin / Film No.1, Introduktion

Der genaue Tathergang

Am 23. Januar 2015 findet im Bezirksgericht Zürich im Saal 4, Wengistr. 28, ab 08:15 Uhr die Hauptverhandlung gegen die beiden Stadtpolizisten Sommerhalder und Hofer wegen schwerer Körperverletzung statt.

Um rege Anteilnahme – also viel Publikum – wird gebeten.