Kategorie-Archiv: Gemeinde Keltern Straubenhardt Waldbronn

Sind die Kosten für die Entsorgung von Bauschutt zu hoch ?

Die Dreistigkeit der Umweltverschmutzer nimmt kein Ende

Wilde Müllablagerungen im Wald

2017-06-18

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Wilde Müllablagerungen im Gemeindewald. Nächliche Aktion von „Getriebenen“ ? Was würde denn eine umweltgerechte Entsorgung dieser Alt-Materialien kosten ?

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Weiler. Es ist schon eine Dreistigkeit, mit der sich Bürger der Natur und ihren Mitmenschen gegenüber verhalten können. Die Gemeindenachrichten Weiler wurden auf eine wilde Müllablagerung im Gemeindewald von Weiler aufmerksam gemacht. Am Tatort angelangt, bestätigte eine Spaziergängerin aus Ittersbach, die dreimal wöchtenlich mit ihren beiden weißen Collie-Hunden in diesem Waldgebiet Nahe Abbiegung Industriegebiet Ittersbach an der Kreisstraße K4575 läuft, dass dieser Bauschutt vor knappen 14 Tagen ausgebracht worden sein müsste.

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Sah für die Spaziergängerin erst aus wie ausgebrachtes Futter für die Wildtiere, bis sie in die Eimer blickte und deren Inhalt entlarvte !

Die ca. 60jährige Frau meinte, der Schutt müsse mit einem Auto angefahren worden sein. Sie  habe ihrem Mann von diesem unfasslichen Verhalten erzählt. Zuerst habe sie bei den gegenüberliegenden Eimern noch gemeint, Wildpfleger hätten dem Wild etwas zu essen hingestellt, bis sie erblickt habe, dass auch die der Ablagerung gegenüberstehenden Gefäßen auch Bauschutt enthielten.

Das war nun wirklich skurril: Der Müll wurde im Wald auch noch verteilt ! ….

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Den gesamten Artikel und mehr Fotos finden Sie
hier.

Nachgefragt: Warum wurden die Erzieherinnen vom Bistum Mainz entlassen ?

Missverstandene und fehlgeleitete Sexualität bei Erzieherinnen

Erinnern wir uns ! Vor knapp zwei Jahren: Bistum bestätigt schwere Sex-Übergriffe in Kita

2017-06-17

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Sexsucht als Ersatz für unempfangene Liebe im Kindesalter: „Unsere Anschläge sollen nicht provozieren, sondern treffen. Und sie treffen die Menschen direkt dahin, wo sie selbst Themen haben ! Manchesmal ‚ernten‘ wir auch Kopfschütteln oder Lächeln. Diese Reaktionen von Menschen zu sehen, ist am wertvollsten ! Schauen Sie sich diese Menschen mal genau an, und dann spüren sie, worum es bei denen geht ! … Menschen, die kein Thema damit haben, stimmen zu, wir kommen ins Gespräch.“, so Heiderose Manthey, die als Pädagogin und Leiterin der ARCHE seit 15 Jahren FREE – Freie Energiearbeit macht und tief in die Systeme der Herzöffner schaut.

 

Weiler. Sie sitzen in Kirchen. Singen im Kirchenchor. Lassen sich als Kindergärtnerinnen ausbilden und von der Gemeinde als perfekte und fromme Vorzeigeexemplare präsentieren. Von wem sprechen wir ?

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Plakat 1 an der ARCHE: „SEXSUCHT HAT MIT LIEBE NICHTS ZU TUN !“

„ARCHE greift zu ‚harten Bandagen‘, wenn es um den Schutz der Kinder geht. Sexsüchtige in Erziehungsbereichen arbeiten zu lassen, ist Kindesmissbrauch !“, so Heiderose Manthey, die als Pädagogin und freie Journalistin seit fast 20 Jahren die ARCHE leitet und Missbrauchsthemen kompromisslos angeht,  Emotionellen und Sexuellen Missbrauch bei Männern, Kindern und Frauen aufdeckt.

Mit Bauschaum gegen die Arbeit der ARCHE ?

Sie ist viel gewohnt. Fast täglich käme es zu Reaktionen auf dem ARCHE-Gelände, weil bestimmte Menschen in ihrer Umgebung sich nicht mit Missbrauchsthemen konfrontiert sehen wollen, vielleicht weil sie selbst Missbrauch betreiben ?

So sei erst gestern wieder ihr Auto beschädigt worden. „Diesmal mit Bauschaum !“, lächelt sie müde. „Anstatt, dass sexsüchtige Betroffene zuerst in Therapien gingen, bevor sie mit Kindern arbeiteten und ihre persönlichen Themen lösten, projizierten sie gerne ihre eigenen dunklen Themen auf andere und scherten sich keinen Deut darum, andere in den Dreck zu ziehen und mit Diffamierung zu töten. Die überschwappende Energie ihrer eigenen „dreckigen“, weil unbewältigten Themen könnten sich schlimmstenfalls direkt auf die im Herz- und Emotionsbereich offenen Kinder übertragen und dies gelte es sofort zu stoppen !

Sexsüchtige gehören in die Therapie – nicht als Erzieherinnen in die Kindergärten !

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Plakat 2 an der ARCHE: „DIE SCHLAMPE VERTUSCHTE, DASS SIE IHN NICHT LIEBTE UND ZWANG IHN GEISSBOCKARTIG ZUR SCHWÄNGERUNG – GANZ WIE IHRE ALTE !“

Manthey verweist auf die Vorfälle in Mainz. Nicht alles käme ans Tageslicht, bei weitem nicht alles. Viele Missbrauchsfälle würden aus Angst und Scham verdeckt gehalten, bis die Menschen im späten Erwachsenenalter darüber sprechen könnten.

Es soll sexuelle Vorfälle gegeben haben, hieß es damals aus Mainz: „Obwohl die Erzieher erste Hinweise schon vor Monaten erhalten hätten, sei nichts nach außen gedrungen – es habe sich um ein geschlossenes System gehandelt. Ein System, das nun offenbar traumatisierte Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren hinterlassen hat.“, so soll der damals 68jährige Prälat Dietmar Giebelmann geäußert haben, nachdem Kinder anderen Kindern im katholischen Kindergarten in seinem Bistum über Monate sexuelle Gewalt angetan haben sollen.

Ist die Einstellung der Erwachsenen, Eltern und Erzieher zu Liebe und Sexualität ausschlaggebend für das Nachahmen der Kinder ?

„Wie es geschehen kann, dass ein Gesamtgeist einer Einrichtung so umkippt und so im Grunde genommen verroht, weiß ich auch nicht“, äußerte damals Giebelmann im Artikel der Welt 24 zu den Perversitäten in der Kindertagesstätte „Mariä Königin“. Er habe Handlungen beschrieben, die „mancher sich nur im Fall harter Pornografie vorstellen kann“ in Verbindung mit „üblen Gewaltandrohungen“.

Der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Uni Mainz, Michael Huss, konnte das Ausmaß kaum erfassen. Dieses Verhalten sei nicht normal und falle vollkommen aus dem Rahmen seiner bisherigen Berufserfahrungen.

Die Erzieherinnen wurden entlassen. Mehr hörte man nicht mehr über diese erschreckenden Vorfälle.

Belächelt werden die, die die Qualen der Kinder ausdrücken, ein ungeliebtes Kind gewesen zu sein ! Die Täter aber müssen entblößt werden !

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Plakat 3 an der ARCHE: „UM IHRE SEXSUCHT ZU KASCHIEREN, WIRFT DIE FROMME SAU ZWEI STINKENDE BASTARDE !“

Die vollkommene Enttabuisierung von Sex in jeglicher Form, mit allem und jedem und mit immer jünger werdenen Jugendlichen ist ein gesellschaftliches und besonders intensiv vermarktetes Armutszeichen unserer Zeit. Was versteckt sich hinter diesem Verhalten ?

Gehen wir mit Sexualität unter alten Menschen genauso cool um, machen wir Sex- und Pornofilme von alten Menschenkörpern, oder steht die Industrie auf „Frischfleisch“ mit Kindern und Jugendlichen ? Schüttelt es uns bei dem Gedanken, alte Körper kopulieren zu sehen ?

Wie pervers ist die Sexualisierung von Liebe denn in Wirklichkeit ?

Und was ist das Bedürfnis der Süchtigen ? Vielleicht nachzuholen, was sie als Kind nicht haben durften ?

Manthey sieht in der immer weiter ausufernden Frühsexualisierung ein klares Versagen unserer Gesellschaft zu Gunsten pervertierter Schönheitsvorstellungen und einem noch nie dagewesenen Geltungswahn. Die wirklichen Primär-Bedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit, Wärme und Schutz seien ganz gezielt durch Werte- und Familienzerstörung  immer mehr in den Hintergrund gerückt worden, als uncool dargestellt worden. Daraus sei eine falsche Vorstellung von Liebe erwachsen. Sexualität müsse – frei propagiert und knallhart vertreten – an die Stelle der wahren Bedürfnisse fehlender Liebe treten und so würden Kinder gezeugt, die nicht ein Geschenk der Liebe, sondern ein Abfallprodukt von Sex- oder Geltungssucht sind.

Dass so Gezeugte spürbar an Beziehungsmangel leiden, trete erst in einem vertrauten Klima in Einzelgesprächen hervor. „Vielleicht können wir bald Menschenbabies kaufen und unter den Weihnachtsbaum legen wie Welpen, die – kaum ist das Weihnachtsfest vorbei – wieder ausgesetzt oder ins ‚Tier’heim gegeben werden.“, provoziert Manthey weiter. Und sie hört mit dem Provozieren nicht auf !

Wer keine Liebe im Herzen hat, kann keine Beziehung aufbauen, die wirkliche Befriedigung erzeugt

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Plakat 4 an der ARCHE: „BRAUNE SCHEISSE DIESES FREVELS QUILLT SCHON AUS IHREM HAUS ÜBER UNSER GANZES DORF !“

Ohne Therapie kann sich Sexsüchtigkeit im Basischakra auf die Nachkommen übertragen, ebenso wie Marotten oder Neurosen, die ungelöst in einem Familiensystem kursieren.

Wer seinen eigenen Kindern keine Liebe entgegenbringen kann, sie nicht warm und geborgen halten kann, ihnen falsche Werte, also Ersatzwerte und Suchtmittel vermittelt, braucht sich nicht wundern, dass seine Kinder und Kindeskinder ihm im Alter eines Tages den Spiegel vorhalten:

„Du bist unattraktiv, alt, hässlich, ich halte dich so nicht aus. Du stinkst. Mit dir will ich keinen „Porno“ drehen !“

Kälte anstatt Wärme treffen wir in diesen Familien an. Es fröstelt einen schon bei dem Gedanken, in diese Häuser gehen  zu müssen.

Und wie können wir zur Liebe zurückkehren ?

Erkennen und uns bewusst machen, wer wir sind und wie wir handeln, also eigene Probleme sehen lernen, offenlegen und damit die Möglichkeit schaffen, diese emotionell und kognitiv zu lösen.

Und im Falle von Menschen, die ihre eigenen Perversitäten und Süchte anderen anlasten, gilt:

Ihre eigenen Schandtaten aufdecken, das ist das Schwert, mit dem sie fallen, weil sie andere damit getötet haben !

Mehr zum Thema

„“Frauen machen sowas nicht.“ Das hat sogar der erste Therapeut behauptet, dem sich Axel anvertraute, um den sexuellen Missbrauch durch seine Mutter nach jahrzehntelangem Verdrängen endlich aufzuarbeiten. Kindesmissbrauch durch Mütter ist ein Tabu, das erst langsam öffentlich thematisiert wird. Experten schätzen, dass 15 bis 20 Prozent der Fälle von sexuellem Missbrauch durch Mütter begangen werden. Die am 14. Februar ausgestrahlte Reportage „Mama, hör auf damit“ aus der WDR-Reihe „Menschen hautnah“ schildert das Schicksal von zwei Betroffenen, einem Mann und einer Frau.“

Sexsüchtige in der Erziehung

Heiderose Manthey: „Fakt ist: Der wichtigste Bestandteil der Erzieher, der auf die Kinder wirkt, bleibt im Bildungs- und Erziehungssystem unbeachtet: DIE PSYCHE DER ERZIEHER.

In jeder Schulklasse sitzt ein sexuell missbrauchtes Kind

Zweite Ausgabe der GEMEINDENACHRICHTEN WEILER

Anhaltende Pressezensur macht erfinderisch

Gemeinde Keltern bleibt weiterhin stur

2017-06-16

ARCHE Pressezensur Bochinger Keltern-Weiler_04aa

Bürgermeister von Keltern: Steffen Bochinger. Hat er Angst vor der Wahrheit ? Zensiert er deswegen ARCHE ? Die Pressezensur für das BE Bürgerschaftliches Engagement  ARCHEhatte sein Vorgänger Ulrich Pfeifer veranlasst, weil „ein Mann etwas gegen die Veröffentlichung“ hatte. Wer war dieser Mann ?

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Weiler. Mit einer Auflage von sieben Stück gingen nun die GEMEINDENACHRICHTEN WEILER in der zweiten Ausgabe heraus. Berichte zu Neustart, Brunnenfest mit Straßenflohmarkt und der baldigen Abernte des Goldweizens der Kooperative waren Inhalte, der auch am Schwarzen Brett am Hellblauen Häuschen aufgehängten Schautafel.

 

GEMEINDENACHRICHTEN WEILER

Ausgabe 02/2017

Freitag, 2017-07-16

erscheint am Schwarzen Brett in Weiler

7 Auflagen

 ARCHE Keltern Neustart Kreisverkehr Badkurve_01 - Kopie Alles auf den Anfang zurücksetzen und neustarten

Weiler: Wer würde das nicht gerne machen ? Alles auf Null zurücksetzen und das Leben von Neuem beginnen ?
Sie können das nicht ? Sind fest eingebunden ? Mal ehrlich: Sind das nicht nur Ausreden ? Besteht unsere Aufgabe nicht in erster Linie darin, sich zu entwickeln und das eigene Leben zu leben ?

Weilermer Brunnenfest fester Bestand­teil gesellschaftlicher Tradition

Weiler. Vergangenes Wochenende wartete der im Jahr 1928 gegründete TSV Weiler e.V. mit seinem jährlich in der Sommerzeit ausgerichteten Weilermer Brunnenfest auf. …a

 ARCHE Keltern Brunnenfest Flohmarkt TSV Weiler_04

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 ARCHE Goldweizen Sebastian Grüner_03ab Goldweizen wird bald geerntet Weiler. Wie ein echter Van Gogh wirkt das neben­stehende Bild des hochgewachsenen Goldweizens.a
Bald ist es soweit und die Ernte des Goldweizens wird beginnen. Sebastian hat es geschafft eine äußerst empfindsame Grassorte im Hellblauen Garten hochzuziehen und zur Ernte zu bringen. Im nächsten Jahr können dann größere Bestände ausgesät werden.
—> Hierzu suchen wir einen Acker.
Wer Näheres über unsere Kooperative erfahren will, darf sich gerne an Ina und Sebastian im Weißen Haus wenden oder an Karin, André und Heiderose.

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Hier die Ausgabe 02/2017 der Gemeindenachrichten Weiler als Download

Hier die erste Ausgabe 01/2017 der Gemeindenachrichten Weiler als Download a

Alles auf den Anfang zurücksetzen und neustarten

Dazu sprechen Bilder aus der Region

2017-06-15

Weiler: Wer würde das nicht gerne machen ? Alles auf Null zurücksetzen und das Leben von Neuem beginnen ?

Sie können das nicht ? Sind fest eingebunden ?
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Mal ehrlich: Sind das nicht nur Ausreden ?
Besteht unsere Aufgabe nicht in erster Linie darin, sich zu entwickeln und das eigene Leben zu leben ?

ARCHE Keltern Neustart Kreisverkehr Badkurve_01 - Kopie

Turnaround oder die Wende !

ARCHE Keltern Neustart Äcker und Wiesen_01 - Kopie

Das gibt es und das können wir schaffen.

ARCHE Keltern Neustart Äcker und Wiesen_02 - Kopie

Den Blick für das Schöne im Einfachen bewahren !

ARCHE Keltern Neustart Klatschmohn_02a - Kopie

Und immer wieder: „All you need is love“, der bekannte Beatle-Titel. Liebe immer wieder sehen und aufs Neue leben !

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Heute Erstausgabe: ARCHE gibt eigenes Gemeindeblatt heraus

Anhaltende Pressezensur macht erfinderisch

Gemeinde Keltern bleibt stur

2017-06-06

ARCHE Bochinger Manthey Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit_01

Gilt diese Wahrheit auch für die Gemeinde Keltern und für Bürgermeister Bochinger ?

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Weiler. Wegen der anhalteden Pressezensur für das BÜRGERSCHAFTLICHE ENGAGEMENT ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler gibt ARCHEVIVA nun ihr eigenes Gemeindeblatt heraus. Wir berichteten zu dem Vorgang im Artikel Manthey fordert von Bürgermeister Bochinger: Entnazifizieren Sie sich und Ihre Gemeinde Keltern !

ARCHE GEMEINDENACHRICHTEN WEILER 1. Ausgabe 2017_01

Die erste Ausgabe des GEMEINDENACHRICHTEN WEILER wurde heute am SCHWARZEN BRETT angeschlagen, das vor Jahren vom Dorfschütz tatsächlich dazu benutzt worden war, Gemeidenachrichten auszuhängen. So findet eine alte Tradition wieder einen neuen Anfang – OHNE ZENSUR !

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1. Ausgabe der GEMEINDENACHRICHTEN WEILER von ARCHE

ARCHE veröffentlichte nun die 1. Auflage 2017 der Gemeidenachrichten Weiler. Ersterscheinung ist heute, Pfingstmontag, 2017-06-05.

Die Themen der ersten Ausgaben sind:

  • Kinderraub und Beihilfe zum Kinderraub durch Ortsansässige
  • Anbau von Goldweizen
  • Bildung einer Kooperative

Wir erinnern: Und alles wegen eines Mannes. Wer wohl der Geheimnisvolle ist ?

ARCHE Bürgermeister Steffen Bochinger Keltern-Weiler_00a

Bürgermeister Steffen Bochinger geht den Weg von Altbürgermeister Ulrich Pfeifer: Pressezensur für ARCHE. Die Themen interessieren nicht, sondern der eine Mann ! Wer hat so viel Einfluss auf Keltern, dass er ein weltweit agierendes BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT zu stoppen in der Lage ist und wie viele Menschen bleiben wegen dieses „Mannes“ im Dunkeln über Themen wie Kinderraub, Frühsexualisierung, Missbrauch an Männern etc.

„Da ARCHE nach langjähriger Berichterstattung  über ihre Projekte mit Kindern (Schülerlehrer-Modell, Bewegtes Lernen, Heilpädagogisches Malen u.v.m.) und gesellschaftlich relevanten Informationen mit Themen zu Ökologie, Ökonomie, Jugend, Familie und Gesundheit – ohne Nennung von überzeugenden Gründen – urplötzlich eine Pressezensur durch Bürgermeister Ulrich Pfeifer verhängt wurde, die auch Bürgermeister Steffen Bochinger aufrecht erhielt, bleibt ARCHE nichts weiter übrig, als zu den ihr möglichen demokratischen Mitteln vor Ort zu greifen, um Bürger auf die Gefahr des Kinderraubs, der (Früh)Sexualisierung und des Sexuellen und Emotionellen Missbrauchs an Männern, Kindern und Frauen aufmerksam zu machen.

Diese Themen finden auch in Keltern ihren Niederschlag !“

Keltern betreibt Pressezensur

Olaf Meyer-Granzow besuchte im Mai 2015 die ARCHE

Aufklären – aufdecken – bewusst machen: Die Mahntafel informiert schon seit Jahren die Bevölkerung in Weiler

2017-05-22

ARCHE Brüssel Heiderose Manthey Olaf Meyer-Granzow Europäisches Parlament_04

"Jene, die Unrecht sehen, 
aber tatenlos zusehen
wie dieses Unrecht
weiter verbreitet wird,
sind genauso schlimm,
wie jene, die das Unrecht begehen."

Berlin/Weiler. Vor der Abfahrt ins Europäische Parlament im Mai 2015 besuchte der Berliner Aktivist zur Überwindung von kid – eke – pas, Olaf Meyer-Granzow, die ARCHE in Weiler. Vor Ort schaute er sich die Möglichkeiten an, die hier in Weiler zur Verbreitung und Aufdeckung des Massenphänomens Kinderraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental-Alienation-Syndrome vorgenommen werden. kid – eke – pas ist ein grausames Menschenrechtsverbrechen unserer Zeit, das die Seelen und Körper der Kinder vernichtet.

Möglichkeiten des Informierens der Bevölkerung nach Pressezensur in den Gemeindenachrichten

Auch zum zweiten Besuch von Heiderose Manthey im Europäischen Parlament in Brüssel wurde in Weiler die Bürger der Gemeinde Keltern informiert. Da in Keltern Pressezensur für die ARCHE besteht – die Bürgermeister der Gemeinde Keltern und deren Gemeinderäte wollen mit Themen wie KinderraubFrühsexualisierungEmotioneller und Sexueller Missbrauch an Männern, Kindern und Frauen nichts zu tun haben, wird zu den gegebenen Möglichkeiten vor Ort gegriffen: A N S C H L Ä G E ! Olaf Meyer-Granzow war erstaunt über die Mannigfaltigkeit an Aufklärungsarbeit und nahm einige Anregungen mit nach Berlin.

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Systematische Probleme bei deutschen Jugendämtern bei Kinderraub

Laut Dr. Andrea Christidis sind die systemischen Probleme bei deutschen Jugendämtern die Missachtung der Anti-Folter-, Menschenrechts-, Kinderrechts- und der Behindertenrechtskommission, die unzureichende Gesetzesbeachtung, die fehlende Fach- und die unzureichende Rechtsaufsicht.

Europäisches Parlament infomiert über Menschenrechtsverbrechen in Deutschland

Weil Deutschland trotz zahlreicher Ermahnungen durch Delegierte der EU diese weiterhin ignoriert habe, bat sie den Petitionsausschuss im Europäischen Parlament in Brüssel

1. die Einleitung eines Verletzungsverfahrens bei der Europäischen Kommission gegen Deutschland wegen Verletzungen der Artikel VI und Artikel VIII EUV
verankerten Grundrechte der Menschenrechtskonvention (EMRK) zu beantragen,
2. bei fortgesetzter Verletzung der Grundrechte und der Menschenrechte nach Artikel 7 Deutschland entsprechend zu sanktionieren
3. der Bundesrepublik Deutschland aufzugeben, Artikel VI und Artikel VIII verankerten Grundrechte der Menschenrechtskonvention (EMRK) einzuhalten,
4. dass Jugendämter und Familiengerichte darauf hingewiesen werden, dass die Europäische Menschenrechtskonvention, die KRK und die Antifolterkonvention auch in Deutschland zu beachten ist,
5. dass alle Fälle von zwangsisolierten Kindern in Deutschland umgehend erfasst werden,
6. dass die Isolation der Kinder beendet wird.

Lesen Sie unsere Veröffentlichungen zu den Ereignissen in Brüssel. Besonders die Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland von Dr. Andrea Christidis, damals noch Andrea Jacob.

Kinderraub ist kein isoliertes Geschehen. Meist agiert das gesamte Umfeld mit und leistet mit einem maroden pilzartigen Geflecht Beilhilfe – oftmals unter dem Aspekt „Eigennutz“, also von wegen „Nächstenliebe“ ! Dieses Geschäftsmodell der Kirche ist eben nur ein Geschäftsmodell.

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Wie foltert also Weiler ?

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Kinderraub kommt nicht alleine. Meistens ist daran das ganze Umfeld beteiligt. Ein rotziges Pilzgeflecht an Beihilfe-Leistender.

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Die Leiterin der ARCHE deckte auf. Sie holte die Machenschaften der Beteiligten ohne Namensnennung ans Tageslicht: „Jetzt wissen sie, was sie getan haben!“

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Wollen Sie wissen, wie es begann ?

Es war die Christin No 1, die sich auf die Seite des Kinderräubers schlug.

Lesen Sie hier aus unserer Reihe „Gesponnen oder wahr ?“ den Artikel Die Schein-Brot-Stein-Haus-Christin oder Die Nachbarin posaunt: „Wir sind doch alles Christenmenschen !“ und ihr Mann nahm von seinen Brüdern Agio und Disagio und sie sagte Gott und meinte Geld

Chronische Querulanten ? Verfolgungswahn ?

 Jugendamt  = „Inkompetenz zum Nachteil des Kindeswohls und der Elternliebe“

Am Wirkungsort der ARCHE: Themen der Menschenrechtsverbrechen Kinderraub und Kindesmissbrauchs attackiert, angeprangert, abgerissen oder zugehängt und von Bürgermeister Bochinger durch Pressezensur unterdrückt und verschwiegen

2017-04-25

Aktuell wie am Tag des Erscheinens: Artikel im GrenzEcho mit Kommentaren von Dr. phil. Karin Jäckel.

Aktuell wie am Tag des Erscheinens: Artikel im GrenzEcho mit Kommentaren von Dr. phil. Karin Jäckel.

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Weiler/Eupen. „Menschen, die scheinbar mit Windmühlenflügeln kämpfen, müssen sich – gerade wenn sie sich gegen Ämter und Dienststellen zur Wehr setzen – nicht selten den Vorwurf gefallen lassen, chronische Querulanten zu sein oder gar unter Verfolgungswahn zu leiden. Doch die wachsende Zahl der Mütter und Väter, die gegen die Allmacht der deutschen Jugendämter kämpfen, ist zumindest ein Indiz dafür, dass hier ein sehr handfestes Problem um sich greift. …“

Lesen Sie – hier – heute so aktuell wie zum Zeitpunkt des Erscheinens den Artikel im GrenzEcho, Eupener Land vom 25. Januar 2012. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

Inliegende Artikel

Kritik an Jugendämtern hat Grenze längst überschritten
„Inobhutnahmen trifft immer mehr Kinder bei geringen Anlässen“

Im Ausland regt sich der Widerstand
EuGH kritisiere mehr deutsche Praxis

Stichwort Jugendamt

Jugendamt Aachen bezieht keine Stellung
„Stets das Wohl der Kinder im Blick“

Veranlasste Bürgermeister Bochinger das Abhängen des ARCHE-Aufklärungs-Autos ?

Veranlasste Bürgermeister Steffen Bochinger das Zuhängen des ARCHE-Aufklärungs-Autos ?

Prominenteste Kritikerin an der Praxis der Jugendämter sei die Autorin und Freie Journalistin Karin Jäckel, lautet es im GrenzEcho. Jäckel habe nicht nur über 80 Bücher wie etwa „Die Frau des Reformators“ geschrieben hat, sondern übe auch seit 40 Jahren heftig Kritik an den Jugendämtern: Keine Fachaufsicht über die 600 Jugendämter in der Bundesrepublik! – Jugendamt = Inkompetenz zum Nachteil des Kindeswohls und der Elternliebe.

In Weiler geht die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey seit knapp 20 Jahren aktiv gegen Menschenrechtsverbrechen wie Kinderraub, emotionellem und sexuellem Missbrauch, Frühsexualisierung u.a. vor.
Sie erntet Attacken auf breiter Front, weil sie diese Themen unermüdlich veröffentlicht. Kürzlich stellte sich auch Bürgermeister Steffen Bochinger von Keltern in einem Bekennerschreiben auf die Seite der Gegner, versuchte die Aufklärungskampagne zu verhindern.

Ließ er oder sein Kindergarten die wachrüttelnden Themen an der ARCHE-Litfasssäule zuhängen ?

Lesen Sie den Offenen Brief von ARCHE an den Bürgermeister als Antwort auf Bochingers Email !

ARCHE mit einem Post-Nazi-Deutschland¹ am Wirkungsort konfrontiert

Manthey fordert von Bürgermeister Bochinger: Entnazifizieren Sie sich und Ihre Gemeinde Keltern !

ARCHE mit einem Post-Nazi-Deutschland¹ am Wirkungsort konfrontiert

Bochingers Rückkehr zum Neutralitätsgebot und zur Demokratie erzwingen

2017-04-12

Klopft beständig an den Pforten des Bürgermeisteramtes: Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, will kid - eke - pas überwinden mit Hilfe der Bürger von Keltern.

Klopft beharrlich an den Pforten des Bürgermeisteramtes: Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE, will kid – eke – pas² überwinden mit Hilfe des Bürgermeisters, seines Gemeinderates und der Wieder-Veröffentlichungserlaubnis in den Gemeindenachrichten Keltern. „Jede Meinungsfreiheit hat die notwendige Voraussetzung der Meinungsbildung, die frei von staatlicher und kommunaler Beschränkung, also wirklich frei erfolgen muss. Bei einer Pressezensur ist eine Meinungsfreiheit jedoch nicht gewährleistet.“, so Manthey.

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Weiler. Seit Jahren finden in der Gemeinde Keltern Angriffe und Überfälle auf die ARCHE statt. Plakate werden abgerissen, kürzlich wurde das Holzkreuz aus dem Film GEKREUZIGTE VÄTER entwendet und in die Pfinz geworfen, Schmäh-Transparente aufgehängt, das Mahnmal gegen Sexuellen Missbrauch Minderjähriger abgerissen und verwüstet, Schmutz-Beschriftungen aufgesprüht, nun auch auf dem Holzzaun des Nachbarn, Hausfriedensbruch und Zerstörung sind an der Tagesordnung. Diese Übergriffe wurden jahrelang von der Bevölkerung gesehen und hingenommen. Aber jetzt heißt es: „Frau Manthey, halten Sie durch !“

Lesen sie hier den Offenen Brief an Bochinger.