Warum ARCHE ins Leben gerufen wurde

ARCHE wurde von Heiderose Manthey im Jahr 2006 gegründet

Der Hintergrund

2013-12-30

Als Pädagogin, Leiterin der ARCHE, 1. Vorsitzende des ARCHE e.V., Freie Journalistin, Chefredakteurin von ARCHEVIVA und ARCHE VIVA Youtube setzt sich Heiderose Manthey seit Jahren mit ihrem Engagement für Kinder ein. Mit ihrer selbst gemachten Erfahrung von den Tätigkeiten der Jugendhilfe und Hilfsorganisationen, insbesondere Jugendämter und Familienjustiz wurde sie eine der stärksten Verfechterinnen zur Überwindung von kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome.

Am Trifels. Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE: "Die Gründung der ARCHE war ein sogenannter Staatsauftrag ! Ich bin bis heute auf der Suche nach meinen Söhnen Johannes-Simon Wenzler, geb. Manthey und Falk-Gerrit Wenzler, zuletzt wohnhaft in Dettenheim-Rußheim."

Am Trifels. Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE: „Die Gründung der ARCHE war ein sogenannter Staatsauftrag !
Ich bin bis heute auf der Suche nach meinen Söhnen Johannes-Simon Wenzler, geb. Manthey und Falk-Gerrit Wenzler, zuletzt wohnhaft in Dettenheim-Rußheim.“

 

Nach Trennung und Scheidung werden die Kinder oftmals massivst von einem Elternteil entfremdet und die Behörden treten gar nicht oder nicht mit Entschiedenheit gegen diese Entfremdung ( Folter an den Kindern und den entfremdeten Elternteilen und Verstoß gegen die Menschenrechte ), an. Im Gegenteil !

Auf der Suche nach ihren beiden Söhnen Johannes-Simon und Falk-Gerrit provozierte und erzwang die sorgeberechtigte Mutter ein Gerichtsverfahren gegen sich, weil sie sich damit die Chance erhoffte, ihre Söhne zumindest vor Gericht sehen zu können.

Dieser ‚Plan‘ gelang.

Die Justiz erkannte zwar in einem über zweistündigen Prozess, dass es der Mutter ausschließlich um den Kontakt zu ihren Söhnen ging, ließ sich diesen von der Mutter eingeschlagenen Weg aber nicht ‘gefallen’ und erteilte Ihr einen offiziellen ‘Auftrag’ des Staates.

Der Staat ‘zwang’ sie gemeinnützige Arbeit für die Gesellschaft zu verrichten.

Dem Wunsch der Mutter, ein Zentrum für entfremdete und entwurzelte Kinder gründen zu dürfen, damit ihre eigenen Kinder eine Chance erhalten könnten, zurückzufinden, konnte von Seiten des Richters bedauerlicherweise nicht entsprochen werden.

Beim zweiten Strafprozess gegen die Mutter wurde sie frei gesprochen.

Hätte sie einen Anwalt gehabt, der in kid – eke – pas versiert gewesen wäre, wäre der Weg nach Straßburg vor den EGMR frei gewesen.

Einen solchen Anwalt gab es zum damaligen Zeitpunkt jedoch nicht.

Video-Aufruf: Heiderose Manthey sucht ihre Söhne

Fahndung/Suche: Eltern-Kind-Entfremdung !
Eine Mutter sucht Ihre Kinder!

Vor dieser selbstgemachten Erfahrung hatte Heiderose Manthey keinerlei Ahnung, mit welchen Methoden Jugendämter und Familienjustiz Familien zerstören. Die Anzahl dieser auf diese Weise entfremdeten Kinder befinden sich im Millionenbereich !

 

Arbeitsgebiete und bisherige Tätigkeiten

Einsatz für ihre eigenen Kinder und für die Kinder in ihrer nächsten Umgebung, für die Umwelt, Naturschutz und für Kinder- und Menschenrechte hatte Heiderose Manthey schon seit ihrer Jugend in ihrem Herzen und führte dies konsequent am eigenen Wohnort zum Wohle ihrer Kinder und auch der Kinder des Wohnortes Weiler durch.

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Ihr Engagement vor Ort

  • Leitung und inhaltliche Führung der Mutter-Kind-Gruppe
  • Errichtung mehrerer Sportgruppen (Freizeit-Sport-Verein FSV und Fußball Jugendgruppen)
  • Einführung des ersten Second-Hand-Marktes in Keltern und deren Etablierung
  • Bürgerinitiative zur Vorarbeit und Durchsetzen von Tempo 30
  • Pfinzgeländer-Regulierung
  • Aktionen zum Umlegen der Bushaltestelle Ortsmitte
  • Durchsetzung des Zebrastreifens Hauptstraße zum Kindergarten
  • Bürgerinitiative Kindergartengruppe und Grundschule Weiler
  • Bürgerinitiative zur Einrichtung des Kinderspielplatzes Raiffeisenstraße
  • Errichtung der Spielplatzfeste
  • Baumpflanzaktionen auf dem Spielplatz
  • Einführung der Kinderweihnacht, Waldweihnacht, u.v.m. …
  • Erwerb von Ostheimer Krippefiguren für den Kindergarten
  • Erwerb eines handgeschnitztes Weihnachtskindes eines namhaften Künstlers aus der Region
  • Kommunalpolitische Arbeit wie Aufstellen der Grünen und Aufstellen und Neugründung der Freien Wähler in Keltern
  • Public Relation u.v.m.

Dieser bereits aktivierten kommunalpolitischen Arbeit gesellte sich dann der offiziell per Staat verordnete Auftrag hinzu, den sie in Weiler, ihrem Geburtsort, umsetzte. Heiderose Manthey gründete die ARCHE.

Die grausame gespürte Folter der Entfremdung ihrer Kinder von ihrer Mutter und umgekehrt die Entfremdung der Mutter von ihren eigenen Kindern vor Augen ließ Heiderose Manthey noch härter und konsequenter an ihren Wirkungsorten weiter arbeiten, indem sie die Verbrechen gegen die Kinder- und Menschenrechte auch in ihren Presseartikeln, Vorträgen und Reden aufzeigte und Projekte aufbaute, die vorwiegend der Aufklärung, der Kommunikation und des besseren Miteinander dienten.

Ihr Engagement als Pädagogin

Medienoffensive von Heiderose Manthey aus dem Jahr 2000 "Erziehen mit Entschiedenheit im Kampf gegen Extremismus" - Diese Form von Erziehung war nicht vom System gewollt.

Medienoffensive von Heiderose Manthey aus dem Jahr 2000 „Erziehen mit Entschiedenheit im Kampf gegen Extremismus“ – Diese Form von Erziehung war nicht vom System gewollt.

Heiderose Manthey unterrichtete an Grund-, Haupt-, Sonder- und Realschulen an baden-württenbergischen Schulen in fast allen Fächern und allen Klassenstufen.

Sie war Verbindungslehrerin, Ausbilderin für Streitschlichter, Pressereferentin, maßgeblich beteiligt an innovativen Schulprojekten.

Ihr besonderes Engagement galt der Überwindung von Gewalt an den Schulen.

Nach Erscheinen des Artikels „Erziehung mit Entschiedenheit im Kampf gegen Extremismus“ konnte sie sich an der Staatlichen Schule nicht mehr halten. Der Druck gegen sie wurde zu stark.

Gewalt an Kindern – nicht nur in der Schule

Kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrom und Sexueller und Emotioneller Missbrauch an Babies, Kleinkindern, Kindergartenkindern, Schülern und Jugendlichen sind die Hauptthemen der Leiterin der ARCHE.

„Diese Themen machen keinen Halt vor dicken Mauern von Institutionen wie Kindergärten, Kindertagesstätten, Heimen, Horten, Schulen, Kirchen, Ideellen und Religiösen Organisationen etc.

Der Schutz der Kinder ist unser aller Auftrag

Eine gute Beziehung zu den Kindern ist ein und alles. Verloren gegangene Bindungen können wieder aktiviert werden durch Aufdecken der Wahrheit, durch Wahrhaftigkeit und dadurch zurückgewonnenes Vertrauen !“, so Heiderose Manthey.‘
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Weltweites Engagement für Kinder

„Zurück zur Bindung an unsere Kinder!“ Prof. Dr. Gordon Neufeld im Interview mit Heiderose Manthey

Zum Inhalt des Interviews

Eltern sind das Wichtigste im Leben der Kinder

Hallo Gesellschaft, hallo Familiengerichte, hallo Jugendämter: Runter vom falschen Weg !!! Kinder sind etwas Einzigartiges, etwas ganz Besonderes ! Unsere Kinder brauchen uns und nicht in erster Linie die materielle Versorgung

2014-11-03

Berlin. Nun ist der Film fertig. Ein Film, der direkt in die Historie des unsäglichen Trennungsterrors geht, der anklagt, aufklärt und unsere gesellschaftliche Fehlorientierung aufdeckt und unser Fehlverhalten im gesamten Bildungswesen und in der Kindererziehung bloßstellt: Nicht die Handys, Computer, Spiele, Fernseher, Markenkleider, Prestigeartikel sind es, die die Kinder brauchen. Es ist die Macht, die in der Bindung liegt, in der Bindung zu ihren Eltern. Kinder sind hungrig nach Aufmerksamkeit und Zuwendung, die sie von ihren Eltern bekommen.

Der Film ist ein einziger Appell an Politiker, Justiz, Jugendämter, Lehrer, Erzieher … und letztendlich an die wichtigsten Kontaktpersonen im Leben der Eltern: Don’t leave your kids alone!

Kinder haben nur einen Vater und nur eine Mutter ! Bewahren wir diesen wertvollen Schatz!

Neufeld: „Der zentrale Klebstoff ist auch hier einfach das Wissen, das Gespür der Eltern, wie entscheidend wichtig sie für ihre Kinder sind, dass sie wirklich das Wichtigste sind und dieses Selbstvertrauen. Und das haben viele Eltern bei uns verloren. In dem Moment, wo eine Gesellschaft an den Punkt kommt, dass die Eltern glauben, dass es Experten braucht, um Kinder aufzuziehen und Fremde es besser können als die Eltern, da ist der Keim gelegt für den Zerfall … “

ARCHETELEVISION in Zusammenarbeit mit der Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner, Publizistin und Therapeutin und Leiterin des Neufeld Instituts in Deutschland

ARCHE TV-Management Heiderose Manthey Werner Temming | Regie Heiderose Manthey | Kamera Imke Wrage Heiderose Manthey | Cut Juri Harwardt | Grafikdesign Jochen Mauch | Fotos Heiderose Manthey | Realisition ARCHE VIVA