Europäisches Familienrecht – hier: 11. Symposium

Familienrecht in Deutschland – Auswirkungen bis hinein in die Klassenzimmer

2014-09-23

Erstveröffentlichung auf TV-Orange am 2012-10-10

ARCHE-Foto Keltern-Weiler Regensburg 11. Symposium Europäisches Familienrecht_34

Unsere gesellschaftliche Aufgabe. Den Kindern ihr Nest erhalten. Auch oder gerade nach Trennung und Scheidung.

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Das 11. Symposium für Europäisches Familienrecht mit der Überschrift „Kindesrecht und Elternkonflikt“ fand vom 4. bis
6. Oktober 2012 in der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Löhnig, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab, Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich und Prof. Dr. Inge Kroppenberg statt.

Die Tagung wurde gefördert von der Bundesnotarkammer und dem Bundesministerium der Justiz.

 

Ankündigung des 11. Symposiums für Europäisches Familienrecht in der Universität Regensburg

Ankündigung des 11. Symposiums für Europäisches Familienrecht in der Universität Regensburg

Es sprachen

Bindungstheorie – Dr. Babette Stadler-Werner, Regensburg
Referat zum deutschen Recht – Prof. Dr. Martin Löhnig, Regensburg
Fragen der notariellen Vertragsgestaltung – Prof. Dr. Tobias Helms, Marburg
Länderbericht Schweiz – Prof. Dr. Regina Aebi-Müller, Luzern
Länderbericht Österreich – Prof. Dr. Susanne Ferrari, Graz
Länderbericht Tschechische Republik – JU Dr. Lenka Westphalová, Ph.D, Olomouc
Länderbericht Slowenien – Prof. Dr. Barbara Novak, Ljubljana
Länderbericht Belgien – Prof. Dr. Walter Pintens, Leuven
Länderbericht Frankreich – Prof. Dr. Frédérique Ferrand, Lyon
Länderbericht Norwegen – Dr. Anneken Sperr, Bergen
Länderbericht Großbritannien – Adrian Ward, MBE, LL.B., Glasgow
Rechtsvergleichende Zusammenfassung – Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich, Regensburg

 

 Zum ersten Mal fand das Symposium für Europäisches Familienrecht in der Universität Regensburg statt.

Zum ersten Mal fand das Symposium für Europäisches Familienrecht in der Universität Regensburg statt.

Das im Jahr 2012 mit dem Hochschulbaupreis prämierte Vielberth-Gebäude der Universität Regensburg öffnete seine Pforten für die ‚Équipe Européenne‘, deren Vertreter zum anstehenden Vergleich des Familienrechtes aus elf Ländern angereist waren, wobei die Praktiken weiterer Länder ebenso im Diskurs enthalten waren wie die in den Vorträgen der anwesenden Referenten.

Die Eröffnung des Symposiums erfolgte durch den Rektor der Universität Regensburg, Prof. Dr. Thomas Strothotte. Grußworte entrichteten der Dekan der Fakultät für Rechtswissenschaften, Prof. Dr. Thorsten Kingreen, das Bundesministerium der Justiz (MdB Sabine Leutheusser-Schnarrenberger), überbracht von Dr. Daniela Goerdeler, und der Lehrbeauftragte an der Juristischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab.

 

Interview mit der Pädagogin Heiderose Manthey

Der Herausgeber von TV-Orange, Wolfgang Theophil, interviewte die Pädagogin und Freie Journalistin, Heiderose Manthey, zum 11. Symposium für Europäisches Familienrecht in Regensburg.

In Regensburg war am vergangenen Wochenende die Führungselite der Justiz aus vielen Ländern Europas zusammengekommen, um einen internationalen Vergleich der Rechtslagen des Familienrechts innerhalb der Europäischen Länder vorzunehmen. Frau Manthey, Sie waren vor Ort und haben die Referate der Rechtswissenschaftler und Juristen verfolgt. Wie verlief denn das 11. Symposium für Europäisches Familienrecht aus Ihrer Sicht ?

Europäische Länder im Vergleich bei Trennung und Scheidung

Besuchte das Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht. Heiderose Manthey.

Besuchte das Regensburger Symposium für Europäisches Familienrecht. Heiderose Manthey.

Ich bin sehr erfüllt und voller Hoffnung von diesem Symposium nach Hause gekehrt. Den unterschiedlichen Auffassungen von Recht und Rechtsprechung in familiären Streitigkeiten folgen zu dürfen, die ganz konkrete Auskunft darüber gaben wie Familienrecht – speziell bei Scheidungsverfahren, Sorge um das Kind, Umgang, Unterhalt etc. – in unseren Nachbarländern gehandhabt wird, war für mich hoch spannend. Schon lange habe ich durch die Experten der ersten Stunde, die sich mit Eltern-Kind-Entfremdung beschäftigen, von den Praktiken anderer Länder gehört. Aber diese Ansätze nun direkt aus dem Mund der Professoren für Recht zu erfahren, das hatte einen besonderen Gehalt für mich. Die persönlichen Gespräche mit den Referenten aus Belgien, Frankreich, Tschechische Republik, Slowenien, Schweiz und Österreich, Schottland und Norwegen lassen bereits jetzt erahnen, welche Möglichkeiten in Zukunft in dieser starken Vernetzung liegen können. Auch unter den Gästen anwesende Juristen aus Griechenland und Ungarn waren an einem persönlichen und fachlichen Austausch interessiert.

Gibt es denn gravierende Unterschiede in der Praxis ?

In anderen Ländern drastische Geldstrafen für Entfremder

Oh ja! Um nur ein Beispiel zu erwähnen: Während in Deutschland Elternteile, die ihre Kinder von einem anderen Elternteil entfremden, geduldet oder dafür sogar belohnt werden, müssen sie in anderen Ländern mit drastischen Geldstrafen rechnen. Sogar Gefängnisstrafen können verhängt werden.

Welches war Ihre intrinsische Motivation an dem Symposium teilzunehmen ?

In Deutschland landen viele Väter im Strafrecht, weil sie um den Erhalt ihrer Beziehung zu ihren Kindern kämpfen

Ich beschäftige mich seit 15 Jahren intensiv mit der Thematik der Eltern-Kind-Entfremdung. Zu Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland nehme ich Kontakt auf und besuche diese nach Möglichkeit. Auch begleite ich Väter zu Gerichtsprozessen, die bei ihrem Kampf um die Beziehung zu ihrem Kind oftmals vor dem Strafgericht und abgeurteilt dann auch noch im Gefängnis landen.

Seit geraumer Zeit vernetze ich Vereine und Verbände auch innerhalb Europas – inklusive Amerika und Südafrika, die sich mit Eltern-Kind-Entfremdung befassen und sich in den vergangenen Jahren sachliche und fachwissenschaftliche Kompetenzen aneigneten. Desweiteren besuche ich Kongresse und Fortbildungsveranstaltungen und schreibe Artikel zu dieser Thematik.

Hatten Sie ein konkretes Anliegen an dieses Symposium ?

Ja, das hatte ich. Die Vorlage dazu gab mir Prof. Dr. Ludwig Salgo von der Goethe-Universität, Fachbereich Rechtswissenschaft, mit seiner Kritik am deutschen Gesetzgeber.

Welche Berührungspunkte gab es zwischen Ihnen und Prof. Dr. Salgo ?

Gewalt an unseren Schulen – ein Produkt der Justiz ?

Wie Sie wissen, habe ich im Jahr 2000 Anträge an das Ministerium für Kultus und Sport und an die Ständige Konferenz der Kultusminister zum Thema „Gewalt an unseren Schulen“ gestellt und zu Untersuchungen der Herkunft von Gewalt und zum entsprechenden Handeln aufgefordert. Leider blieben meine Anträge unbeachtet. Die von mir diesbezüglich angeschriebenen Politiker aller Fraktionen, antworteten zwar, unterstützen aber meine Forderungen nicht mit Entschlossenheit. Auch meine damals stattgefundene Medienoffensive verlief im Sande. Der letzte Artikel „Erziehen mit Entschiedenheit im Kampf gegen Extremismus“, der über meine damalige Aktivität zur Überwindung der Gewalt an den Schulen geschrieben wurde, war meine letzte Veröffentlichung zum Thema innerhalb des Schulsystems.

Prof. Salgo. Im Vordergrund.

Prof. Dr. Ludwig Salgo. Goethe-Universität Fachbereich Rechtswissenschaft. Im Vordergrund.

Professor Salgo nun kritisierte auf dem Symposium zu Recht zweifach den deutschen Gesetzgeber mit den Worten: ‚Reden ist Silber, Schweigen ist Gold’. Diese Erfahrung hatte ich ebenfalls gemacht.

Spätestens im Jahr 2000 war es klar, dass in den Klassenzimmern etwas ausagiert wurde, das auf einer ganz anderen Ebene zu klären gewesen wäre.

Auffällige Kinder aus zerrütteten Familien

Hervorspringend waren in der Schule besonders zwei Gruppen von Kindern, die für den nötigen Sprengstoff sorgten: Zum einen waren dies aggressiv-zerstörerisch agierende und auffallend renitente Kinder, auf der anderen Seite sehr zurückhaltende, depressiv wirkende Kinder, die sich kaum zu wehren wussten. Diese beiden Pole von extremen Verhaltensweisen erzeugten eine Spannung im Klassenzimmer, die kaum mehr abgefangen werden konnte. Diese von mir beobachteten verhaltensauffälligen Kinder kamen zuvorderst aus sogenannten zerrütteten Familienverhältnissen.

Ich machte mich auf die Suche nach der Herkunft dieser dynamisierenden, den Unterricht verhindernden und unterrichtsprengenden Konstellationen.

Die Quelle fand ich nun in diesem Symposium der Rechtswissenschaftler.

ARCHE-Foto Keltern-Weiler Regensburg Podiuim 11. Symposium Europäisches Familienrecht_01b

Prof. Dr. Martin Löhnig (Bildmitte, stehend), der den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte sowie Kirchenrecht an der Fakultät für Rechtswissenschaft Universität Regensburg inne hat, übernahm die Moderation der Podiumsdiskussion, in der sich die Équipe Européenne den Fragen der Gäste stellte. v.l.: JU Dr. Lenka Westphalová (Ph.D, Olomouc, Tschechische Republik), Prof. Dr. Regina Aebi-Müller (Luzern, Schweiz), Prof. Dr. Barbara Novak (Ljubljana, Slowenien), Dr. Babette Stadler-Werner (Regensburg, Deutschland), Prof. Dr. Martin Löhnig (Regensburg), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich (Regesburg), Prof. Dr. Walter Pintens (Leuven, Belgien), Prof. Dr. Susanne Ferrari (Graz, Österreich), Dr. Anneken Sperr (Bergen, Norwegen), Übersetzerin und Adrian Ward, MBE, LL.B. (Glasgow, Großbritannien)

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Und hierin liegt konkret die Ursache: Wenn auf Elternebene Streitigkeiten kochen und nicht geschlichtet werden, wenn die Familien auseinander gesprengt werden, die Kinder ihres Nestes, ihrer Sicherheit beraubt werden und die einzelnen Familienmitglieder verwundet und zerstreut an irgendwelchen Orten auf der Welt liegen, dann hat das krasse Auswirkungen auf die Kinder selbst. Und die Kinder agieren das aus, was sie loswerden müssen. Die Kinder agieren diese Traumata in den Klassenzimmern aus!

Wenn den Kindern der komplette Schutz entzogen wird, dann hat dies eine verheerende Auswirkung auf die Gesamtentwicklung des Kindes und auf unsere gesamte Gesellschaft.

Was würden Sie sagen, wie sich der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren verhalten hat?

Nun, ich habe während des Symposiums meine Kritik an den Gesetzgeber über das vorgegebene Farbenspektrum von Professor Salgo etwas verändert und erweitert. Ich sagte, dass für den Gesetzgeber gelte: ‚Hören ist Gold, Schweigen ist Rot, Handeln ist Schwarz.’

Das Nicht-Handeln oder Handeln in die falsche Richtung der Verantwortlichen hat ungeheuere Wunden in die Herzen der Menschen geschlagen, die lange noch nicht geheilt sind.

Zeit heilt keine Wunden. Sie macht höchstens vergessen. Der untergärige Konflikt aber bleibt.

Dr. Dieter Katterle. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse

Dr. Dieter Katterle. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse.

Bereits vor Jahren äußerte Dr. med. Dieter Katterle, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Nürnberg, dass Deutschland vor Beginn einer massenpsychosozialen Katastrophe stehe. Dem stimme ich zu. Bislang wurden die Kinder in den Klassenzimmern durch ihre Abhängigkeit von der Benotung durch die Lehrer und durch Psychopharmaka ruhig gehalten. Wie lange dieser politisch erschaffene Sarg für die Kinder noch geschlossen bleibt, ist fraglich.

Bindungsabbruch = DER Supergau im Leben von Kindern – Folgen für unsere gesamte Gesellschaft

Den Kindern per Justiz den Vater oder die Mutter zu nehmen, die Familien zu spalten, das Kind von Großeltern und sogar von Geschwistern zu trennen, das ist ein nicht einkalkulierbares Pulverfass, auf das wir uns selbst gesetzt haben ! Wann die Zündung kommt, wissen wir nicht.

Was muss denn getan werden, um die Situation zu ändern und deeskalierend zu wirken ?

Erprobte Feuerwehrmänner für die Klassenzimmer 

Schauen wir doch mal, wie in einem offenen Konflikt stehende Staaten vorgehen. Auf meiner Rede während der Demonstration in Lüneburg der entsorgten Großeltern vergangenen Jahres erhob ich für Jørgen Johansen meine Stimme: ‚Jørgen Johansen ist ‚Feuerwehrmann’. Johansen wird ins Land geholt um zu löschen, wenn Konflikte zwischen Staaten hoch kochen und bei den Beteiligten nur noch Krieg als Lösung des Konfliktes vor der Tür steht. Krieg ist keine Lösung. Es ist die Unterdrückung des angeblich Schwächeren durch den angeblich Stärkeren. … Nicht alle Menschen können Feuerlöscher sein. Dazu braucht es der Ausstrahlung einer Persönlichkeitsautorität, eines Charismas, dazu braucht es Standvermögen.’

Ich hatte das Glück Jørgen Johansen persönlich in einem Vortrag im Galtung-Institut für Friedenstheorie und Friedenspraxis gemeinsam mit Dieter Fischer, dem Direktor der World-Peace-Academy, kennenlernen zu dürfen. … Feuerwehrmänner müssen gefestigte Personen sein.

Was heißt das nun für die Praxis in der Schule ?

Eltern in den Konsens zwingen – Konflikte aus dem Weg räumen

Dies erklärte ich mit Nachdruck auf dem Symposium: ‚Wir müssen die Eltern in den Konsens zwingen. Konflikte, die auf der Elternebene nicht geklärt sind, werden in die Klassenzimmer hinein getragen. Wir haben hier gemeinsam einiges zu tun!’, – auch oder gerade in der Kooperation mit den befreundeten Nachbarstaaten, die in vielen Ansätzen Deutschland weit voraus sind !

Es ist unser aller Aufgabe. Zuhörer. Professionen. Betroffene.

Es ist unser aller Aufgabe ! Zuhörer. Professionen. Betroffene. Es spricht Prof. Dr. Tobias Helms von der Universität Marburg.

Es ist unsere Aufgabe und unsere Schuldigkeit, die Gründe zu eruieren, die dazu beitragen, dass Familien zerstört werden. Und wenn diese Faktoren im Staat und in der Gesetzgebung selbst liegen, dann muss hier zuvörderst die Änderung der Ursachen herbeigeführt werden !

Und konkret für den Unterricht ?

Vorhandener Druck erzwingt das Handeln

Wir brauchen erprobte Feuerwehrmänner für die Klassenzimmer. Persönlichkeiten, die stehen bleiben können, die in der Lage sind, Konflikte kompetent zu lösen, und wenn es nicht anders geht, müssen auch bislang unbekannte Methoden wie die Freie Energiearbeit, die die Hintergründe der Konflikte aufdeckt, eingesetzt werden. Wir brauchen gute Ausbilder für Freie Kommunikation.

Wie weit sind die Schulen und die Gerichte von diesen Ansätzen noch entfernt ?

Das wissen die Götter. Aber auch in diesem Fall gilt: Der vorhandene Druck erzwingt das Handeln.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit – europaweit – zum Schutz der Zukunft unserer Kinder

Und für das nächste zu erwartende 12. Symposium für das europäische Familienrecht, welches ist hierfür Ihr Wunsch ?

Auch hier schließe ich mich der Forderung Professor Salgos an: Interdisziplinäre Zusammenarbeit – europaweit – zum Schutz der Zukunft unserer Kinder.

Das Interview führte Wolfgang Theophil, Herausgeber von TV-Orange.

 

Fotogalerie

 

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